Danksagung.
Mr die liebevollen Beweise innigster Teilnahme beim Heimgange unseres teueren Entschlafenen sprechen wir unseren tiefgefühlten Dank aus.
Frau Kreiling uud Kinder.
Gießen, den 29. November 1904. [07179
Arbeitsnachweis der Stadt Gießen
Gartenstratze 2 (Bürgermeifteretgebäude) Zimmer Nr. 14.
Der Arbeitsnachweis hat die Ausgabe, zwischen Arbeitgebern und
Arbeitnehmern (Arbeitern jeglicher Art. Dienstboten und _ Lehrlingen) unentgeltlich Arbeit zu vermitteln.
An den Werktagen von 8 bis 1 Uhr und von ü bis S Uhr geöffnet.
Es können eingestellt werden: B30/11
2 Spengler, 2 schlosser, Eisendreher, Schreiner, 1 Hausschneider, 1 ®la et, 1 tyrtfeur, 1 Kanalarbeiter, 8 Dienstmädchen, 1 Kauffrau, 1 Lansmadchen.
(Sö suchen Arbeit:
1 ®au- u. Maschinenschlosser, 2 Eisendreher, 1 Lackierer, 1 Bäcker, I Friseur, 1 Schneiderin, Fabrikarbeiter, 1 Packer, Ausläufer, 2 Fuhrknechte, 1 Kellner, 1 Kutscher, 3 Hausburschen, 1 Lauffrau, 1 jüngeres Dienstmädchen
1 Kellner.
Lehrlinge:
Äijdjcr WohniWUlhmis Wen.
Gartenstratze 2, Zimmer Nr. 14.
(Geschäftsstunden von 8—1 und von 3—6 Uhr.)
Es find zu vermieten:
38 Wohnungen von 2—7 Zimmern, 2 möbl. Zimmer.
Zu mieten gesucht:
44 Wohnungen von 2—6 Zimmern.
Die Vermieter haben eine Einschreibgebühr zu entrichten und zwar sür eme Wohnung mit einem jährlichen Mietwert bis 300 All. einschließlich 0,20 Mk., von mehr als 300 Mk. bis 500 All. einschließlich 0,50 Mk., und von mehr als 500 All. 1 00 Mk.; außerdem ist sür jede Wohnungsanmeldung 1,00 Mk. zu hinterlegen.
Für die Wohnungssuchenden erfolgt die Vermittelung unentgeltlich^b30/u
Bekanntmachung.
Im nächsten Sommer soll wieder eine Anzahl armer, skrophulöser Kinder, deren Eltern im Bezirke wohnen, auf Kosten der Bezirkssparkasse behufs Gebrauchs einer Badekur im Elisabethhaus zu Bad-Nauheim untergebracht werden. Anmeldungen, welche durch tue Pfarrämter oder Bürgermeistereien bis spätestens Ende Januar k. Js. hierher einzureichen sind, müssen mit ärztlichem Attest und einer Bescheinigung belegt sein, ivoraus hervorgeht, daß die Kur notwendig ist und die Eltern nicht in der Lage sind, die Kosten selbst bestreiten zu können.
Gießen, den 29. November 1904. B30/lt
Der Direktor der Bezirkssparkasse Gießen.
__________________Wiener.__________________
Bekanntmachung.
Es wird hierdurch zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß wieder eine Prämiierung von Dienstboten des Sparkassenbezirks stattsinden soll. Prämien können von 5 zu 5 Jahren solche Dienstboten im engeren Sinne erhalten, welche bei der Herrschaft Kost und Logis haben und sich darüber, sowie über gute Führung durch Zeugnisse ausweisen können. Von Vollendung der 5, Jahre kann nur dann im letzten Dienstjahre abgesehen werden, wenn der Dlenstaustritt durch Einberufung zum Militär, durch Auflösung des Haushalts, oder durch Gründung eines eigenen Hausstandes erfolgt. Es werden hiernach alle diejenigen Dienstboten, welche nach diesen Bedingungen auf eine Prämie glauben Anspruch erheben zu können, aufgefordert, sich unter Vorlage der Dienstbücher, eines Zeugnisses der Herrschaft über gute Führung, sowie eines etwaigen Sparkassebuchs (die Angabe der Nummer des Buchs genügt ebenfalls) bei unserer Kasse oder der Bürgermeisterei des Wohnorts bis zum 15. Dezember I. I. zu melden.
Gießen, den 29. November 1904. B30/n
Der Direktor der Bezirkssparkasse Gießen.
Wiener.
Renten- ii. Mnö-LerfichernnB-AOlt
zu Darmstadt.
Die Anszahlung der Renten für 1904 findet im Dezember an jedem Dienstag und Freitag von 9 bis 12 Uhr und 2 bis 6 Uhr statt. Stammler, Ober-Postsekretär, 07178 Wilhelmstratze 1.
Hmerak Versammlung.
Mittwoch den 7. Dezember l. I., abends 8 Uhr, findet eine Generalversammlung des
WmrWstlichen Msm-Vereins Men-Vnseck
E. G. m. u. H.
in der Wirtschaft des Kaspar Rau statt. 8623
Tagesordnung: 1) Ergänzungswahl des Vorstandes und des Aufsichtsrates. 2) Verschiedenes.
Alten-Buseck, am 29. November 1904.
Der Borstand. Rau. Döll.
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