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Die Geschichte einer Jugend
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Weser - Zeitung, Bremen. . . Kein Buch für Backfische, wohl aber eines, aus dem Eltern und Lehrer lernen können. Und jüngere Männer, die so oder so selbständig werden, kann es helfen zu werden und zu denken, — Vorurteile abzustoßen und sich innerlich ein Konto anzulegen, das ruhiges Aufsummen und steten klarenAusglcich erfordert. — Den Wert dieses Goldes erkennen zu helfen, das ist der Zweck meiner Zeilen.
Felix Dahn, Breslau. ..Das anziehende Buch, in dem ich mit regem Eifer und vielemBeifalllese.“
Berliner Tageblatt. Das alles ist plastisch greifbar, in guter deutscher Sprache erzählt und trefflich komponiert Der Dichter bildet lebenswahre Rundgestalten. . . . Lange noch zittern die Lichtstrahlen nach, die ihre Erscheinung in unsere Seele geworfen.
Prof. Dr-W-Onchen, Giessen. • ■ .In jedem Satze, den Sie niederschreiben, finde ich den Beweis der Befähigung,Selbsterlebtes poetisch zu gestalten und philosophisch zu verwerten — ganz so wie ich mir denjenigen denke, der mitberufen ist, die Geistesgeschichte unseres Volkes im Beginn des 20. Jahrhunderts darzustellen.*
Wilh. Raabe, Braunschweig. . . Götz Krafft ist ein scharf gesehenes, gut geschriebenes Buch.
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. Paul Heyse, Gardone. „Die j Reinheit und Redlichkeit der sitt- I liehen Gesinnung, die Ihr Held in I so mancherlei Konflikten bewahrt. I hat mich so angenehm berührt.“ . . B
Paul Oskar Höcker, Berlin. S ...„Wegen seines erfrischenden I Freimutes möchte ich das Buch I allen Pädagogen in die^iand geben, I die in ihrer Prüderie eine unheil-1 volle Vogel Strauss Politik treiben.“ H
Dr. Otto Henne am Rhyn, I Sankt Gallen. . . . .Ich bedenke I mich keinen Augenblick, das Werk i als ein geradezu ausgezeichnetes C an die Seite von GoethesWahrhcit ■ und Dichtung, Wilhelm Meisters S Lehrjahre und von Gottfried 8 Kellers Grünem Heinrich zu setzen. ■
Rudolf Presber, Berlin. (Im M Frankfurter General-Anzeiger).. . B „Es liegt Erzieherisches in dem B Buch. Hier ist ein Leben, hier m ist seine Beichte. Durch das Ganze B braust, Blumen undglitzerndeSteine B mitreißend, ein Strom von Jugend.“ B
Deutsche Tageszeitung, ■ Berlin. . . Wir fassen unser Ur- ffl teil dahin zusammen, daß der Ro- ja man als Kunstwerk einen entachie- denen Wert io An sprach nohn.cn ■ darf
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