Er ist oer
Münchner
. . 101.80
-Anl.
49/ Italien Rente 4' ,5^ Portugieser •0/ Portugiesen. . \% C. Türken . Türkenlose . . .
102.50 60.10 59.00
125*80
43.30 42.90
90.20
101.50
90.25
100.25
101*60
37t°/o
3Vn
3V,»/o 3°/n W/n
sich heraus, daß er bereits eine Leiche war. heiratet und Vater von bt'ei Kindern.
* Humor des Au Standes in der
871»: 101.5* 1055t
183 1362'!
149.71 152H 1370*
14 5* 192 s* 235.0« 189.7'» 194.061
4°/0 G riech. Monopol 47,% äussere Argentiner
Jugend" — Weshalb ist denn Deine Frau so wütend!" — „Zuerst hat sie sich über das Dienstmädchen geärgert, dann hat sie sich über mich geärgert, weil ich mich nicht über das Dienstmädchen geärgert habe, und jetzt ärgert sie sich über sich selber, weil ich mich drüber geärgert habe, daß sie sich über das Dienstmädchen geärgert hat. Ist doch furchtbar einfach! Nicht wahr?" '
Kunst und Wissenschaft.
M ü n ch e n, 29. März. Wedekinds „Die Büchse b er Pandora,, würbe beute unter der Aegide der dramatischen Gesellschaft vom Ensemble des Intimen Theaters in Nürnberg im bicHgen Schauspielbaus zur Aufsübrunq gebracht und versetzte das Publikum zum Teil in größte Entrüstung, zum Teil in Begelsterung. Tie Darstellung ließ recht viel zu wünschen übrig.
— D i e deutschen Sezessionisten wollen in St. Louis zur Zeit der Weltausstellung einen Salon der Zurück- gewiesenen eröffnen.
— Die Versuche nach den Angaben Behrings b a ft e r i c n f r e i e Milch herzu st ellen, werden im Hngie- nischen Institut und im Institut für Infektionskrankheiten zu B e r° l i n fortgesetzt. Gleichzeitig werden in den Krankenhäusern die Thesen Behrings durch praktische Proben einer Nachprüfung unterzogen. Es sind in erster Reihe Gebeunrat von Leyden sowie die Professoren Nenvers und Jacob, die diese Versuche anstellen, um zu ermitteln, ob und inwieweit Behring recht bat, die Unschädlichkeit eines Z isatzes von Formaliu zu behauvten. Bekanntlich hatte bet Gelehrte in seinem in Berlin gehaltenen Vortrage erklärt, daß die soeben gemolkene Milch sogar baklerientötende Eigenschaften besitze, die ihr durch einen Zusatz von Formal in dauernd erhalten werden können — eine Behauptung, die gleich den anderen Thesen Behrings von der Schule Robert Kochs bekanntlich nicht unwiderrufen geblieben ist und bereits zu heftigen Kontroversen geführt hat. Um so gespannter darf man daher auf das Ergebnis der praktischen Versuche fein, die drei so hervorragende Aerzte unternommen haben. Was den Zusatz selbst betrifft, so genügt nach Bebring 1:10.000 d. h. 1 Gramm Formalin auf 10 Liter Milch.
K u f ft e i n , 30. März. Gestern wurde die Errichtung eines Denkmals für den N a t i o n a l o k o n o m Friedrich L i ft beschlossen und zu hierein Zwecke ein Komitee gebildet. Bei dem Festmahle, das ans diesem Anlässe stattfand, wurden Hochs out Kaiser Franz Joses und Kaiser Wilhelm ausgebracht.
vergehens an Konfirmandinnen wurde der Pastor Primarius Plock in Hage-Ostsriesland verhaftet.
• Hamburg, 29. März. Der Mitinhaber der Kakao- ( rmp ort firm a Prediger u. Co. Cäsar Prediger ist mit Hinter- , lassung von 25 0 000 Mar k Schulden geflüchtet.
• Kiel, 29. März. Beim Nachtschießen des Linienschiffes „Mecklenburg" schleuderte der heftige Seegang die Dampspinasse gegen die Schwimmscheiben. Das Fahrzeug ging unter. Die Besatzung wurde gerettet.
• Nürnberg, 29. März. Der vor einigen Jahren wegen Amtsvergehens bestrafte und kassierte Ad v o kat I o se s Klotz wurde in seiner Wohnung erschossen aufgefunden. Der 68 Jahre alte Mann hat Selbstmord verübt.
• Freiburg i. B., 29. März. Im Walde wurde ein Liebespaar erschossen aufgesimden. Sowohl der junge Mann wie das Mädchen waren tot. Wie es heißt, ist Krankheit die Ursache der Tat gewesen.
• Rom, 29. März. Eine junge Deutsche, die Gesellschafterin der Prinzessin Chika, beging in Palermo Selbstmord, indem sie vom Balkon herabsprang.
• Palermo, 29. März. Professor Srusch aus Wien wurde nebst zwei Damen in der Umgebung der Stadt von Räubern angefallen und aus geraubt.
* Wien, 29. März. Nach einer Blättermcldung soll der ehemalige Bezirkshauptmann von Sternberg, Baron Klein-Wissenberg, große Veruntreuungen von Armengeldern und von Amtsfonds begangen haben. Trotzdem deffen Schwiegervater, der ehemalige Minister Baron Gautsch, den Schaden ersetzt habe, soll die Olmützer Staatsanwaltschaft gegen Klein eine Strafuntersuchung einge-leitct haben.
• Wien, 29. März. Bei einer Missionspredigt in jet Kirche Sankt Daniel in Prävali in Kärnten wurden 4 Frauen von religiösem Wahnsinn befallen.
• Prag, 29. März. In Warnsdorf in Böhmen wurde das Ehepaar Koeßler bei der Ausgabe falscher 10 Krone n- Noten verhaftet. Bei den Verhafteten wurden für 13 000 Kronen auf photographischem Wege hergcstellte Falsifikate vorgefunden.
• TragischeFolgenvonRadtouren. Auf tragische Weise ist ein sehr verdienter Militär ums Leben gekominen. Generalmajor z. D. Oskar v. Lettow-Vorbeck stürzte bei Huntlosen in Oldenburg mit dem Rade so unglücklich, daß er in den Hunte-ErnS-Kanal fiel und ertrank. Der General stand im Alter von 65 Jahren und war ein bedeutender Militärhistoriker. Der Verstorbene machte die Kriege von 1866 und 1870/71 beim 4. Regiment mit und wurde bei Noisseville schwer verwundet. Er war zum General kommandied und nahm 1890 als Oberst seinen Abschied. Seitdem lebte er in Oldenburg, v. Lettow-Vorbeck schrieb einen „Leitfaden für den Unterricht in der Taktik au den königlichen Kriegsschulen", „Kriegsgeschichtliche Beispiele", „Die Geschichte des Krieges 1870/71" und anderes mehr. — Durch eigene Unvorsichtigkeit getötet wurde am Sonntag Abend auf der Berlin-Potsdamer Chaussee der 38jährige Werkmeister Schömberg aus Steglitz. Er hatte mit seinem Schwager eine Radtour nach Werder a. H. unternommen. In fröhlichster Stimmung traten beide die Heimfahrt an.
Verinischte».
• Berlin, 29. März. In dem Hause Neue Hochstraße 15 auf dem Wedding brach heute nacht im Keller der Bäckerei von H. Springer aus Unvorsichtigkeit Feuer au§, daS mit unheimlicher Geschwindigkeit um sich griff. Im Nu brannte nicht nur die Wohnung, sondern auch die Treppe. Die Situation wurde dadurch für die Hausbewohner sehr kritisch und durch den Uinstand, daß der erstickende Qualm keinen Abzug fand, geradezu verhängnisvoll, lieber zwei Hackenleitern waren die Feuerwehrmänner, da die Treppe nicht ohne Lebensgefahr zu begehen war, durch die Fenster in die Wohnungen eingestiegen. Andere hatten sofort ein Sprungtuch bereit gehalten. In dieses sprangen 7 Personen, Männer, Frauen und Kinder. Andere Personen, die ebenfalls in das Sprungtuch springen wollten, wurden von den Feuerwehrmännern zurückgehalten. Hand in Hand mit diesem RettungSmanöver ging die Ablöschung. Nach zweistündiger Tätigkeit war jede Gefahr beseitigt. Trotz der Panik, die alle Hausbewohner ergriffen hatte, ist niemand ernstlich verletzt ober zu Schaben gekommen.
* Halle a. b. S., 29. März. Der zu acht Jahren Zuchthaus verurteilte, kürzlich wegen guter Führung begnadigte Bergmann Brunner in Leimbach würbe von seinem betrunkenen Bruder burch zwölf Dolchstiche getötet.
* Hannover, 29. März. Wegen Sittlichkeit?--
In Klem-Glienicke fliegen beide ab, weil bod die Chaussee eine Steigerung hat. In diesem Augenblick kam von Berlin her ein Automobil. Die beiden Radler wollten zur Seite springen, aber nur dem Schwager deS Schömberg gelang dies, während dieser selbst nach der verkehden Seite auswich und dadurch direkt in daS Automobil hineinsprang. Schömberg wurde überfahren und blieb besinnungslos liegen. Der Ueberfahrene wurde in das Automobil gelegt und nach dem städtischen Krankenhaus in Potsdam gefahren. Als man Schömberg im Krankenhaus abliefern wollte, stellte
3'j/0 Mexikaner
47,7, Chinesen - Electric. 8chackert . Nordd Lloyd . • Kreditaktien - •
Diskonto-Komrnandit. Darmstädter Bank . Dresdener Bank Ber iner Handelsges. Oesterr. Staatebahn . Lombarden • • Gotthard bahn . • •
Laurahüite . • • • Bochum - ' ' Harpener . • . *
Tendenz: tesv
Reichsanleihe do.
Konsole do . .
Hessen
Neueste Metduntzeiü
Originaldrahtmcldungen des Gießener Anzeiger-
Frankfurt a. M., 30. März. Sämtliche Mitglieder der Bereinigung „Frankfurter Fruchtmarft" sowohl Importeure wie Handelsmühlen an den Platzer Frankfurt, Mainz, Kreuznach, Darmstadt, Offenbach, Nieder- lahnstein, Friedberg, Gießen usw. haben sich durch Unter.' schrift verpflichtet, vom 1. April d. I. bei Ankäufen von Getreide aus Süd-Rußland, der Türkei uns den Donau-Landern nur noch ausschließlich den deutsch, niederländischen Getreide-Vertrag anzn. wenden.
London, 30. März. „Dailv Mail" meldet aus Kok'? von geftem. In dem Bericht des Admirals Togo über den Kampf vom vergangenen Sonntag heißt es, der Der- such, den Hafeneingang von Port Arthur n sperren, sei unter einem Hagel russischer Geschosse ausgesührt worden. Togo gibt indessen mit Wider- streben zu, daß zwischen den gesunkenen japanischen Dampfern soviel Platz geblieben sei, daß die russischem Kriegsschiffe durchfahren können.
London, 30. März. Aus Soeul wird gemeldet: Ti? Situation in Korea ist äußerst ernst. Ueberall, wo die japanischen Bajonette nicht hinreichen, herrscht Anarchie Tie Hauptstraße zwischen Soeul und Pingyang wimmelt von Räubern. Tie russenfreundlichen Tonghaks haben allen Ausländern und den Christen den Tot geschworen.
Lemberg, 30. März. Ein furchtbarer Brand hat die Stadt Tinow fast gänzlich eingeäschert. Tiemisten öffentlichen Gebäude sind zerstört. Tie Schaden ist be- deutend.
Petersburg, 30. Mürz. Tie Nachricht über das Vorpostengefecht in Kor ea wurde allenthalben angeschlagen und verursachte große Menschenaufläuse. Bis spät in die Nacht brachte die Menge Hochrufe auf die Armee und Kuropatkin aus.
wesen und hätte nicht gewußt, daß die jungen Leute im 'CQ!a tanzten. Aus diesem Grunde erfolgt auch seine Freisprechun Das Tanzen nach einem Musik-Automaten in einem ?* lichen Lokale mit Wiffen des Wirtes ist also annielbepfliAf'
Kiel, 29. März. Das Kriegsgericht verhandelte aeam k ’ Obermatrosen Kröhning und den M a t r o s e n pQ(, von dem Kreuzer „Medusa", die aus Aerger über die Anordm " einc§ Offiziers Dienstgegenstände beschädigt und über $ort> roorfen hatten. Krohning wurde zu neun Monaten Gefängnis Versetzung in die zweite Klasse des Soldatenstandes oenirteti? Halle wurde wegen Mangels an Beweisen freigesprochen. L
cherichtslaat.
d. Main z, 29. März, Vor derzweitenStraskammer sind der 44 jährige praktische Arzt D r. Boleslaw Pawlow s k y aus Posen, wohnhaft in Horchheim b. Worms, und die 59 jährige Ö c b a m m e und EheEau des Polizeidieners Georg Denschlag UI. aus Horchbeim der llcbertretung der Polizei- verordnung betr. Anzeige ansteckender K r a n k h eiten, sowie der Köiwerverletzung und zweifachen fahrlässigen Tötung angeklagt. Die Denschlag, die seit 34 Jahren das Amt einer Hebamme ausübt, wurde am 4. September 1903 zu der Ehefrau des Wirtes Adam Nieder nach Wies-Oppenheim zur Entbindung geholt. Diese ging gut von statten, doch nach 5 Tagen klagte die Wöchnerin über Schmerzen, woraus der mitangeklagte Arzt Dr. Pawlowsky hinzugezogen wurde. In der Zwischenzeit hatte die Denschlag noch 13 Entbindungen vorgenommen, wobei nach kurzer Zeit zwei Todesfälle durch Wocheubettfieber vorkamen. Die Angeklagten unterließen trotz der Verpstichtuug dem Kreisgesundheitsamt Worms Anzeige von der ansteckenden Krankheit zu machen. Auch unterließ es die Hebamme Denschlag sich nach Worms zur Desinfektion zu begeben. Sie hatte durch ihren Leichtsinn das Wochenbettfieber von einer zur anderen Wöchnerin übertragen. Das Gericht sand nach langer Beratung beide Angeklagte für schuldig und zwar Dr. P. in 5 Fällen und die Hebamme in 4 Fällen der Unterlassung der Anzeigepflicht bei den eingetretenen Wocheubettsiebern. Dr. P. wurde zu 4 Wochen und die Hebamme Denschlag zu 6 Wochen Gefängnis verurteilt. Außerdem haben die Angeklagten die Kosten zu tragen.
Hanau, 30. März. Die hiesige Strafkammer verurteilte gestern die Goldarbeiter Jean Berg aus Langendiebach und Ernst Sturm aus Hanau wegen fortgesetzter umfangreicher Golddiebstähle beziehungsweise gewerbsmäßiger Hehlerei ersteren zu 2' 2 Jahren Gefängnis unter Anrechnung von 6 Monaten Untersuchmigshaft, während Sturm als der Hehler 4 Jahre Zuchthaus und 5 Jahre Ehrverlust bei Stellung unter Polizeiaufsicht erhielt. Der Wert des gestohlenen Goldes beziffert sich auf 10 000 Mk.
)( Marburg, 29. März. DaS geheimnisvolle Verschwinden des 2»/2jätiricjen Knaben Gaffer auS Drei- hausen kam heute gelegentlich einer Verhandlung gegen deffen Stiefvater, den in genanntem Ort wohnhaften auS Hochberg bei Waiblingen stammende Bäcker Gotthilf ©eifer wegen schweren Diebstahls zur Sprache. Nachdem in letzter Zeit dort mehrere Diebstähle unentdeckt geblieben waren, erwischte man den Genannten am 15. Februar im Kassenlokale des Konsumvereins, als er gerade die Kasse um 120 Mart erleichtert hatte. Wegen dieser Tat wurde der schon vorbestrafte 24 Jahre alte Mann zu 2*/4 Jahren Zuchthaus und 5 Jahren Ehrverlust verurteilt. Bezüglich des Knaben blieb er auf seiner Behauptung stehen, daß ihm dieser in Frankfurt geraubt worden sei. Hoffentlich kommt diese mysteriöse Geschichte auch noch einmal zur Aufklärung. — Ferner beschäftigte sich das Gericht mit der besonders für Gastwirte interessanten Frage, ob das Tanzen nach einem Musikautomaten als eine öffentliche Tanzbelustigung angesehen werden kann und deshalb der Anmeldepflicht unterliegt. Im Saale des Gastwirts Friedrich Klinket zu Oden hausen (Kreis Wetzlar) vergnügten sich am Sonntag, den 27. September junge Burschen und Mädchen mit Tanzen, indem sie auf ihre Kosten den Musik-Automaten spielen ließen. Gegen ein wegen unerlaubter Tanzmusik dem Wirt zugestelltes Strafmandat beantragte er gerichtliche Entscheidung und er» ■ zielte auch beim Schöffengericht in Fronhausen Freisprechung. In der heutigen Berufungsinstanz beim Landgericht , gab der Wirt an, dem er die Tanzbelustigung nicht veran- . stallet habe, denn er sei in einem ganz anderen Zimmer ge-
jlrBeitaßcwcflunfl
New-Pork, 29. März. Am l.Mai werden allem Anfcbein ' nach 2 7 000 ungelernte Arbeiter in New-Pork in den A u s st a n d treten, um die Anerkennung des Gewerkschastsprinzips j und der Lohnerhöhungen durehmsetzen. Seit vierzehn Tagen sind bereits 15 000 Maurer ausständig, um höhere Löhne zu erlangen. Durch den Ausstand der Maurer ist die Bautätigkeit in New-Port zu vier Fünfteln lahmgelegt.
nun T)at er ebenfalls aT5 Trmierer SoUxrt Geiegenyerr, gegen die Hereros sein Glück zu versuchen.
) ( Grünberg, 29. März. In der heute unter dem Vorsitz deS Kreisamtmanns Kranzbühler abgehaltenen Sitzung deS Eisenbahnkomitees Grün berg—Lich wurde beschlossen, bezüglich der von Herrn I o u tz an die betreffenden Gemeinden gestellten Kostenrechnungen für seine Vorarbeiten diesem die Auslagen für die Zeit vom 19.—26. Oktober v. I. zu vergüten (also dem Tage der Ziisage bis zur Zurückziehung der Vollmacht), andernfalls auf nichts eingegangen werden soll. — Durch die kürzlich in der Zweiten Kammer verhandelten bekannten Vorgänge bei der.Finanzierung der Butzbach—Licher Bahnlinie ist Herrn Jou.tz als Direktor dieser Bahn seine Stellung gekündigt worden. — Gelegentlich der gestrigen Bachschau' wurde der begrüßenswerte Vorschlag gemacht, den sog. Hainkopf im Brunnental durch die Stadt anzukaufen und mit verschiedenen Bamnarten einzu- pflanzen, wodurch das prächtig gelegene Brunnental gegenüber der Stadt einen herrlichen Park erhalte; des weiteren soll die Eschersbach kaskadenartig angelegt werden, um damit ein noch lebhafteres Talbild zu erzielen. Hoffentlich wird sich unser dihriger Gemeinderat auch dieser Anregung nicht zu lange verschließen.
Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Nachbarstaaten. In Frankfurt wurde in der M äd- chenhandelsassäre Kausm. TIfftm-cher aus München in Hast genommen. In der gleichen Angelegenheit fitzen derCafMer Pfahr und der Agent Pfaff noch in Haft, während der Kaufmann Klaus auf freien Fuß gesetzt wurde. — Im Zoologischen Garten in Frankfurt findet im April der monatliche 30 Pfennig-Vormittag nicht am ersten, sondern am zweiten Sonntag, also am 10. April, statt.
31lt% Ober Hessen . .
4% Oesterr. Go'drente .
4x 6% Oesterr. ßilberrento 100.60
4% Unerar. Goldrente . . 99.50
Telephonischer Kursbericht^
r I r. nktnr* a dU »630.
Heranwachsende Kinder essen mit Vor
liebe Quaker Oats, und bleiben durch tät
lichen Genuss derselben gesund und kräftig.
Für die Kleinen eignet sich speziell das.
auf jedem Packet stehende, Rezept
den Frühstückstisch
Quaker Oats
Formaiti gegen Schnupfen klinisch erprobt und ärztlicherseits mehrfach als geradezu ideales
Schnupfenmittel bezeichnet! ' Wirkung Frappant! |
■I
WWW


