Ausgabe 
30.1.1904 Erstes Blatt
 
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müsse und daß das Tragen des Blutroten

eS an

4% Oesterr. Goldrente .

4' 6% Oesterr. Silberrente 101.20

4% Unsrer. Goldrente

-Anl.

Tendenz: schwach.

41 , % äussere Argentiner

4°/;: Ital en. Rente 4,'j% Portngiesee 9°/ Portugiesen« .

1% C. Türken . 'funkenlose . . .

4°/q Grieoh. Monopol

3V^o 8% 8V,o/0 8»/o 8'Wo 372^

3"/g Mexikaner 4*/e7o Chinesen Electric, bei ackert Nordd. Lloyd . . Kreditaktien Diskonto-Kommandii Darmstädter Bank Dresdener Bank . Ber-iner Handelsges. Oesterr. Staatsbahn Lombarden . , Gotthard bahn . . Laurahütte . . . Bochum ...» Harpener . . .

135 00

44.

00 00

. 26 85 . 89 80 . 104.00 . 105 00 . 210.70 . 192.70 . 143.05 . 155.00 . 158 75 . 14370 . 16.10 . 192 50 . 235.50 . 191.00

204.00

Reichsanleihe do.

Konsole . do . .

Hessen Oberhessen

Wetterbericht vom 29. Januar 1901.

Verlaus der Witterung von Donnerstag bis . .Freitag.

Das südöstliche Hoch ist von dein vorrückenden Tief ganz zu­rückgedrängt worden. Infolgedessen drehte der Wind nach Süden, es trat Tauwetter unb geringer Regen ein. Ein neues Tief naht im-Westen Irlands.

Daher voraussichtliche Witterung für Samstag und Sonntag: Trüb, mild, geringer Regen.

Wetterdienst in (Rieften: A. Pevvler.

Franz Grenadier-Regiments nach dem Lehrter Bahnhof, von wo um Mitternacht unter donnerndem Hurrah der Zurück­bleibenden die Wbfahrt nach Hamburg erfolgte. Am Bahn­hofe hatte sich eine nach Tausenden zählende Menschen­menge eingefunden. Nachmittags gingen auch fünf Schwestern vom Roten Kreuz nach Homburg ab, um sich nach Sudwestafrila zu begeben, wo sie die Krankenpflege übernehmen.

. 102 90 . 91.95 . 102.55 . 91.80 . 10145 . 99.50 . 102 85

Neueste Melöunuen.

Frankfurt a. M., 29. Jan. Der 27 Jahre alte Caf4-Koch Johann Strotjoi aus Wien stürzte, als er seine Wohnung aufsuchen wollte, die Treppe hinab und war sofort tot.

Berlin, 30. Jan. Tie Ersatztruppen fürSüd- w e st a f r i k a, 10 Unteroffiziere und 173 Mann marschierten gestern abend unter dem Kommando des Transportführers

. 100.70 . 103.80 . 63.30 . 00.00

Telephonischer Kursbericht.

jfcrnnktnrt ». 30. Januar 19G4

geringsten Panik gefahrdrohend für da§ Theaterpublikum werden kann, sofott geschlossen werde.

* Zur Duellaffäre in Pirna wird noch be­richtet: Tie Offiziere, welche die Zweikämpfe mit dem Artillerie-Oberleutnant Krohn ausgefochten haben, sind auf höhere, Verordnung bis auf weiteres vom Dienst sus­pendiert worden. Die gegen sie geführte Untersuchung ist nun abgeschlossen und die Mten wurden der zuständigen Militärgerichtsbehörde eingeliefert.

"Pocken und Blattern. Zu der pockenverdächtigen Erkrankung des Oberrealschülers Goldberger in Berlin wird weiter gemeldet, daß mich der Sohn des Berliner Lehrers Voigt wegen Verdachts der Erkrankung an Pocken in ärztliche Behandlung genommen sei. Wie dieN. Fr. Pr." aus Konstantinopel meldet, wüten dort die scbwar'en Blattern. 9llles verl<mat aeimvtt zu werden.

einem nattonalen Festtage und zwar bei einer königlichen Schulfeier peinliches Aufsehen erregen müsse, wodurch eben ,unliebsame Erörterungen und Redereien entstehen, woran der Oberlehrer selbst schuld sei. Dann hätte aber auch die .volittsche Stellung des Oberlehrers mit dazu beigetragcn, daß man sein Tragen eines bluttoten Schlipses an einem nattonalen Festtage als demonstrativ bezeichnete. Tas Ge­richt war der Meinung, daß die national- soziale Partei, der der Oberlehrer angehöre, mehr oer Sozialdemokratie zuneige, was schon aus der Tatsache zu erkennen sei, daß bekannte national­soziale Politiker zur Sozialdemokratie übergetreten, daß die nattonalsoziale Partei eine Schule für die Sozialdemokratie, nicht aber eine nationale Partei im eigentlichen Sinne sei. Tas Gericht war aber auch der Ansicht, daß ein könig­licher Beam ter sich nicht so im politischen Leben hervortun dürfe, wie es der genannte Ober­lehrer getan, und das Gericht verneinte die Frage, ob ein Gymnasiallehrer in solcher Art poli­tisch Agitation treiben dürfe. Aus der Begründ­ung der Freisprechung des Redakteurs ging noch hervor, daß das Tragen des roten Schlipses an einem nationalen Festtag und bei einer Schulfeier eines königlichen Instituts als eines Oberlehrers unwürdig bezeichnete und daß in solchen Dingen eine öffentliche Kritik in einer Zeitung am Platze sei. Ter Oberlehrer hat Berufung beim Land- .pericht eingelegt.__________________________________________________

vermischte».

* Hannover, 29. Jan. In den Trockenräumen der Wachstuchfabrik von Behnicke brach durch Entzündung von Naphthagasen ein großer Brand aus, bei dem fünf Personen, davon zwei schwer verletzt wurden.

* Kiel, 29. Jan. Die hier von ihrem sich in Lübeck aufhaltenden Ehemann getrennt lebende Näherin Karo - line Schünemann wurde gestern abend von einem bei ihr wohnhaften Obermaat ermordet aufgefunden. Die tödlichen Verletzungen befanden sich am Unterleib und au der Sck)läfe. Der Tat dringend verdächtig ist der Ehemann der Ermordeten, da die Bescheidung heute ausgesprochen werden sollte.

* Hamburg, 29. Jan. Ter Kaufmann Senstleben, der kürzlich seine beiden Kinder durch Leuchtgas tötete, erhängte sich in der Gefängniszelle.

Breslau, 29. Jan. Wahrend de§ FestgotteSdienstes zum GebuttStag deS Kaisers entwendete in Altfchalkvwitz (Kreis Oppeln) der Polenagitator Jakob Kania die KriegervereinSfahne aus der katholischen Kirche, weil die Fahne mit dem Germaniabild nicht ins Gotteshaus gehöre, und versteckte sie in einem Nachbarort in einer Scheune.

* München, 29. Jan. Heute morgen wurde durch eine Benzinexplosion in einer Fabrik der Weißeuburger- stiaße ein Monteur getötet, ein anderer und ein In­genieur erlitten schwere Verletzungen.

NegenSburg, 29. Jan. Mit Vierlingen hat sich der Storch bei der Bauersfrau Eibl in Gessendorf nächst Kallmünz eingestellt. Die Kinder zwei Knaben und zwei Mädchen starben aber bald nach der Geburt.

* Brüssel, 29. Jan. Gestern abend trafen auf dem N dbahnhofe, von Paris kommend, 37 Chinesen ein, welche an den belgischen Universitäten studieren sollen. Sie wurden von dem hiesigen chinesischen Gesandten em­pfangen. Bei dem Wechselagenten Heckes brachen gestern abend, während Hecke? sich im Theater befand, Diebe ein und entroenbeten 450000 Francs in Wettpapieren.

* Paris, 29. Jan. In dem Flecken Labarbe er­mordete ein 19jähriger Bursche seinen Großvater, um ihn zu berauben.

* Paris, 29. Jan. Auf der Unglücksnummer 13 de Roulettetafel in Monte Carlo ließ sich dieser Tage eine Fliege nieder. Das bedeutete nach einem alten Epieleraberglmiben, daß diese Nummer gewinnen toürbe. Aste die vorher von der Bank ausgeplünderlen Spieler suchten ihre letzten Goldfüchse zusammen und setzten sie auf Nr. 13 bezw. auf das mittlere Dutzend (1324), und richtig: Die Nummer gewann viermal hinterein­ander. Rund 100 000 Mark kostete der Bank die Fliege.

"Wien, 29. Jan. Aus angeblich guter Quelle ver­lautet, Erzherzog Ferdinand Carl ließ nach wiederholten Besprechungen mit den Familien­mitgliedern den Plan, Fräulein Czuber zu hei­raten, fallen. Ter Erzherzog tritt demnächst längeren Jrlaub an.

* Wien, 29. Jan. Die BezittSvettretung von Josef - stadt beschloß einstimmig, sich an die Regierung zu wenden,

Berlin, 30. Jan. Der Vortragende Rat hn Justiz. Ministerium, Dr. VierhauS, ist zum OberlandeSgerichtS- Präsidenten in Kiel ernannt worden.

Berlin, 30. Jan. Wie die BerlinerPolit. Nachr." hören, gehen noch immer im Reichs-Fustizamt Gutachten über den Entwurf des Versicherungs-Vertra­ges ein. Tie Sichtung, Zusammenstellung, Prüfung und Bearbeitung des eingegangenen Materials wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Man wird deshalb nicht daran denken können, daß der Entwurf über den Versicher- ungs-Vertraa noch in der laufenden Tagung des Reichs­tages vorgelegt werden wird.

Berlin, 30. Jan. Ter Streit in der Berliner Aerzteschaft ist dadurch beigelegt worden, daß der Vorstand des Vereins Berliner Kassenärzte in einer außer­ordentlichen Generalversammlung feinen Vertrag mit den Krankenkassen zurückgezogen hat.

Christiania, 29. Jan. Bei der Norwegischen Zen- ttalbank sind bisher insgesamt 181000 Kronen für A a l e s u n d eingegangen.

Aalesund, 29. Jan. Während her KreuzerPrinz Heinrich" wieder abfährt, bleiben dieWeimar" und Phoenicia" bis Mittwoch hier und warten die Errichttmg einer Volksküche ab. Ein Beamter des Justizministe­riums und zwei Hauptleute statteten gestern den Schiffen einen Besuch ab.

Warschau, 30. Jan. Tie Polizei fahndet eifrig auf die Verbreiter von Broschüren, in denen zur Agitation für die Einführung einer Verfassung in Rußland aufgefordert wird.

Belgrad, 30. Jan. Tie serbische Presse fordert die die Boykottierung der deutschen Kaufleute, weil bei dem Ball der Deutschen anläßlich des Geburts­tages des Kaisers nur ein Hoch auf Kaiser Wilhelm und nicht auch wie üblich auf König Beter ausgebracht wurde.

L. Tschifu, 30. Jan. Ein hier eingehoffener Passa­gier des zwischen Nagasaki und Talny verkehrenden russi­schen TamvsersArgun" teilt mit, ein javanisches Kriegsschiff habe vor Tfchemulpo auf den Dampfer gefeuert. Drei Schüsse feien über das Schiff gegangen. Ter Kapitän des russifchen Dampfers habe zuerst nicht halten wollen, dies aber schließlich doch auf Bitten der Passagiere getan, die vor Furcht von Sinnen waren. Tas japanische Kriegsschiff habe bann nichts weiter gemacht, und derArgun" habe feine Fahrt fortgesetzt.

New-Port, 29. Jan. DieWffociateb Preß* meldet' Dem Auswättigen Amte wurde von dem amerikanischen Ge­sandten in Tokio gemeldet, daß die englische Gesandtschaft in Tokio von der englischen Botschaft in Petersburg eine Nach- ttcht erhielt, welche besagt, daß die russische Antwort­note, die, wie ermattet, morgen überreicht werde, für Japan befriedigenden Charakters sein soll. Es wird an­genommen, daß Rußland, wenn die Nachttcht auf Wahr­heit beruhe, gewisse Konzessionen gemacht habe und England Japan überreden werde, dieselben als befriedigend anzunehmen.

Pittsburg, 30. Jan. Bis jetzt sind 114 Leichen aus der Grube Cheswick zutage gefördert worden. Ter Gruben-Jnspektor hat eine Entdeckung gemacht, welche dar­auf schließen läßt, daß die Explosion infolge Anzünden von Papier erfolgt sei.

daß das Jofestklldter Theater, datz dirrey mehr enpprecyenvep^auprmann vuner nnr uer mrgtmcrm^jrirnr v» Bauart eine große FeuerSgefahr in sich birgt, die bei der Franz Grenadier-Regiments nach bem Lehrter Bahnhof, von

Knrist und Wissenschaft.

Ans Frankfurt a. M. schreibt man uns: In der neu arrangierten Februar-Ansstellnng im Kunstsalon Hermes sind mit großen Sonder-Ausstellungen Lesser Ury-Berlin und Ftttz Wucherer-Bromberg vertreten. Neben einer Reihe Bildnisse von Franz v. L e n b a ch und mehrerer Hauptwerke von Thoma enthalt die Ausstellung außerdem eine reichhaltige Sammlung von Einzelwerken unserer ersten Meister wie Tefregger, L. Knalls, Fritz v. Ubbe, H. Zügel, L. von Zumbusch, Franz Stuck, Arnold Böcklin, Trübner, M. Liebermann, Ä. v. Menzel rc. re.

Hamburg, 29. Jan. Die Uraufführung der neuen Oper Siegfried Wagn ers,Ter Kobold" hatte bei glanzender Darstellung einen großen äußeren Erfolg. Der Dichter­komponist wurde mit den Solisten nach allen Akten lebhaft und anhaltend gerufen. Der Vorstellung wohnte auch Frau Eostma .Wagner bei, sowie viele auswärtige literarische und musikalische Perfönlichkeiten.

Ai ü n ch e n, 29. Jan. Generalintendant v. Perfall erhielt aus Anlaß seines 8 0. Geburtstages ein Glückwunsch­schreiben des Kaisers, in dem dieser seine wärmsten Glückwünsche ansivricht und der Verdienste v. Vettalls als langjährigen Vize­präsidenten des deutschen Bühnenvereins gedenkt. Der Prinzregent ließ dem Freiherrn v. Verfall durch den Flügeladjutanten Obersten v. Pleschreiter ein Glückwunschschreiben nebst seinem Reliefporträt in Bronze zugehen.

Hcrichtslaal.

Halle a. d. S., 29. Jan. Redakteur Fette vomVolksblattt, der wegen Majestätsbeleidigung angeklagt war, wurde freigesprochen. Der Staatsanwalt hatte ' sechs Monate beantragt.

Dresden, 29. Jan. Das hiesige Schwurgettcht verurteilte den Schutzmann Uhlig wegen fortgesetzten Meineides bei der Verhandlung von Strafsachen, die er selbst amtlich zur Anzeige gebracht hatte, zu drei Jahren Z u ch t h a u s und Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte.

Arvetterbewqung.

Paris, 29. Jan. Die französische Arbeiterpattei bereitet einen General aus st and für b i e Textilarbeiter im Norddepartement für den Monat Avril vor.

Märkte.

Gießen, 30. Jan. Marktbericht. Ans heutigem Wockenmattt kosteten: Butter pr. Pfd. 0,901.00 Mk., Hühnereier 1 St. 8lO Pfg. 2 Stck. 0000 Vsg., Gänseeier0000 Pfg., Enteneier80 Pfg., Käse pr.Stck. 68 Pf., Käsematte 2 Stck. 56 Psg., Erbsen pr. Liter 21 Pfg., Linsen pr. Liter 32Pfg., Tauben pr.Paar 0,801,009)1!., Hühner pr. St. 1,301,40 TIL, Hähne pr. Stück 0,801,70 Mk., Enten pr. Stück 1,702,20 Mk., Gänse pr. Psd. 0070 Pfg., Ochsen fleisch pr. Pfund 6878 Pfg Kuh» und Rindfleisch pr. Pfund 6266 Psg^ Schweine- steisch pr. Pfnird 6676 Pfg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. V'und 80 Pfg., Kalbfleisch pr. Pfd. 7076 Pfg., Hammelfleisch pr. Pfund 6574 Pfg., Kartoffeln pr.100 Kgr. 5,50 -6,00 Mk., Weißkraut per Stück 57 Pfg., per Zentner 1.3(11.60 Mk., Zwiebeln pr. Zentner 4,505,00 9)1!., Milch per Liter 18 Pfg., Aepsel per Zentner 16 bis 20 V<k., in Körben 00-00 Pfg. Nüffe 100 St. 3540Psg.

Bekanntrnachunq.

Bei der in der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung vom 21. Januar 1904 vorgenommenen plcmmäßgen Verlosung der am 15. Mai 1904 zur Rückzahlung kommenden Schuldverschreibungen der Anlehen ^der Stadt Gießen vom Jahre 1896, 1897 und 1899 sind folgende Stücke gezogen worden:

a. 1896er Antchen.

Lit. Q. 91, 93, 99, 181, 274, 281 m

, R. 67, 69, 164, 177, 182, 204, 212

8. 7, 17, 41, 48, 50, 304, 370, 391, 403, 519, 526, 545, 618, 620

T. 170, 184, 219, 309, 310, 334, 429, 488, 498, 519, 573, 700, 727, 740, 741,

U. 89, 143, 147, 148, 218, 253

b. vom 1897 er Aulehen.

Lit. V. 57, 69, 90, 158 zu

W. 49, 78, 110

,. X. 79, 83, 135, 253, 325, 372, 389, 391

Y. 13, 30, 100, 103, 179, 180, 348, 421, 446

Z. 9, 80, 144

c. vom 1899 er Arrleheu.

100 Mk.

200

500

1000

2000

100 Mk.

200

500

1000

2000

Serie

100, 119, 130

L Nr.

zu

544, 556, 653,

I. Nr.

n. des 1896 er und 1897 er Anlehens

418

695

I. Nr. 226, 235, 275

I. Nr. 310, 327, 328,

2000 Mk.

1000

500

200

, I. Nr. 708, 791 Es wird dies mit dem

100

_. _____ _________ . Ansügen zur Kenntnis der Besitzer der

Schuldverschreibungen gebracht, daß die Einlösung der Schuldver­schreibungen

bei der Stadtkaffe Gießen

bei der Mitteldeutschen Kreditbank zu Frankfurt a. M.

bei der deutschen Genossenschaftsbank Frankfurt a. 9)L

b. des 1899 er Anlehens

bei der Stadtkasse Gießen

bei dem Bankhause Aron Heichelheim in Gießen

bei dem Dankhause Gebrüder Neustadt in Frankfurt a. M.

erfolgen kann, sowie daß die Verzinsung mit dem 15. Mai 1904

aufhört. 1074

Gießen, den 29. Januar 1904.

Grotzyerzvgt^ . , rmcifterei Gießer»

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