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29.2.1904 Erstes Blatt
 
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Launsbacher Jagd "«weitz unb Kinkel' « brachte bei da D,orf- Tie früheren 1 erhielten auch den tändig ausverkauftem bekannt gewordene ft. Direktion Tax,

Allen Darbietungen »nmenfpiel und Lolis itcn der Landrat und Billets dürften min« iders das ganze Auf« 'ie wir hören, mob'r e in Marburg, i schon im heutigen den Mord an dem Mn wir noch folgende vertvolle Brillant» cht auf ein Uebersehen i erklärt sich daraus, ar von dem Finger läßt Daß der Ver. t iit, jcigt bit finge d vorgedrM war. Mn ^n\ Llaud bleckten z hat. So viele Tai- ^onen an der Mordtat bis jetzt, ob nicht doch fs ist nach genauerer t glaublich, daß der

Erwürgen und 6t* verübt wurde. Die > verräterilche Ätittäter- lossen erscheinen will, ht zugekoinmen. Leit iviertranSporteur ,eS hiesigen Unterneh- > Klaviertransport be» rgong* «* '' hibtn, « «-»d « ,t $irt liegen W«"l ®«nn ist feit * tg W»>Ä «d , (3P.-fen und den iM «*t

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) Anfang, wenn nicht anders bemerkt, abends um 7 Mr.

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2015

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24

New-York, 29. ftebr. Ans der Pacificbahn fand in Nähe von Jackson eine Dynamit-Explofi on statt. Arbeiter wurden getötet.

Dienstag

Dienstag Berger."

hiesigen Gewerkschafts-Kartells Karl Köhler rourbe von der Anklage, burch ein Flugblatt verschiebene Bevölkc- rungSkreise zu Gewalttätigkeiten gegen cinanbcr aufgereizt zu haben, freigesprochen.

London, 29. Febr. Daily Erpreß bringt die ander­weit bisher nicht bestätigte Meldung, Expräsident Krüger liege in Mentone tm Sterben.

ReiohRanleihe do.

Konsole . do . .

Hessen Oherhessen

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Reustadt 23 empfiehlt:

Eiergemrisenudeln Gemüsenudelu

Viaccaroni, ital.

dritten Stockwerke lagen vor einem Bette auf den Knien vier Frauen und ein Mann. Sie hatten sich gegenseitig an der ioanb und waren offenbar im Gebet erstickt.

Maccarsni, Bruch HweLsch^!, tüeL. Zwr4fcheu, cults. «pieLriuge, amerrk. Apfclfchnitzcn, amerit

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3%, Mexikaner 41/1"/ Chinesen Electric. Kcliackert . Nordd Lloyd . . Kreditaktien Diskonto-Kommandit. Darmstädter Bank . Dresdener Bank . . Ber iner Handelsges. Oesterr Staatsbahn . Lombarden . . . Gotthar-Ihahn . . . Laurallütte . . .

Bochum . . , . . Harponer . .

Tendenz: still.

AmvMtüts Nachrichten.

Mehrere HeidelbergerUniverfitätsvrokes koren, die eine Einladung zu Vorträgen auf der Weltausstellung in S t. Louis erhalten hatten, haben abgelehnt mit der Begründima, daß es ihnen durch die Wirren, die der ruksikch.javanikche Krieg Hervoraerusen habe, unmöglich geworden sei, sich auf Monate hin­aus für eine Amerikareike zu binden. Die Heidelberger juristische Fakultät war bisher die einzige, die ihren Doktoranden die Einreichung einer Doktordiksertation freistellte. Letzthin hat aber die Fakultät beschlossen, in Zukunft eine solche ,ut verlangen und deren Drucklegung obligatorisch au machen. Damit wird, wie Prof. Dr. Otto Fischer-BreSlau in der Tisch. Juristenztg." schreibt, in den Awei bedeutsamsten Punkten (mündliche Prüfung und Disiertationszwang> eine völliae äußere Nebereinslimmung der juristischen Promolionsordnungen bei sämt­lichen 21 juristischen Fakultäten des deutschen Reiches hcr- gestellt sein.

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Emil Pistor NacMI., Giessen.

Dienstag den 1. März:

Metaelsuppe.

Morgen-: Wellfleisch mit ftraiit 7orzügL TriumDhator im Anstich.

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großart. Neuheit. Preist, grat.

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der vereinigten Frankfurter Ztadttheatcr.

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den 1. ÜDlärA*):Die verkaufte Braut/ Schauspielhaus.

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Lerfischc erbitte mir stets schon Montag, längstens Dienstag, damit allen Wünschen meiner geehrten Ab­nehmer gerecht werden kann. 11811 August Wallenfels, früher H. E. Ju^hardt

Marktplatz 15. Telephon 390.,

Äsk Haupt- u. Schluß-Ziehung der 3. Hessisch-Thüringischen

StaatSlotterie beginnt bereits am 7. März d. IS. TS wird hiermit au die sofortige LoS-Srneueruug zu dieser Klasse erinnert. 1991

Vom Kriege.

Niutsckwang, 28 Febr. Reutermeldung. Augen­zeugen deS T tz'en Versuch'??. Port Arthur zu blockie­ren, erzählen, daß am Mittwoch etwa 19 Mann, die sich auf den japanischen Damp'crn befanden, in Zivilkleidung an Land anlangttn und sofort gefangen genommen wurden. Die russischen KreuzerAslold" und ,.Bojan" näherten sich zunächst der javanischen Flotte, kehrten bann aber wieder zurück. Dieses Manöver hatte augenscheinlich den Zweck, die Japaner in nähere Schußweite zu locken. Dies gelang jedoch nicht. Zwei von den Japanern geschossene Granaten fielen in die Stadt. Der Kreuzer Retwisan" dient gew's'crmesien als Hilfs'ort. Der In­genieur, der beauftragt ist, das ©dyff flott zu machen, gab jede Hoffnung auf Erfolg auf. Das Stück, welches eingesetzt wurde, um das von einem Torpedo ge­rissene Leck zu stopfen, hielt nicht. Der KreuzerNowik" ist wieder ausgebessert. Der KreuzerPallada" liegt iw Trockendock.

Petersburg, 29. Febr. Dom Tage der Kriegs­erklärung vis heute sind auf der sibttischen Bahn 132 Mili­tärzüge mit Transporten von je 400 bis 900 Mann be­fördert worden. Von jetzt ab bis auf weiteres gehen täglich sechs Militärzüge mit Truppen ab. Alle übrigen Züge haben lediglich Prov ant'und Munition zu transportieren.

London, 29. Febr. Der T o n n e r s t a g - An g r i f f auf Port Arthur erzielte schwere russische Ver­luste, deren Meldung die Nussm unterdrücken. Die Pro­jektile der Japaner fetzten den inneren Hafen in Brand. Ein russischer K^eii-er wurde vernichtet. (??) Die Chinesen von Niuttckwaug sind aufgebracht wegen der Requisition von P'-ov'ant und Vieh ohne genügende Bezahl­ung. Sie klagen die r u s s i s eh e n Beamten der Unter­schlagung an. Die chinesischen Eisenla'nm verweigern den Nüssen die Beförderung von Proviant und Vieh als Kriegskontrebande.

Tschemulpo, 29. Febr. Tie Japaner haben in den letzten Tagen nur Proviant und 4500 Pferde gelandet. Tie Zahl der bisher gelandeten Truppen beläuft sich auf 20 000 Mann. Tie Garde t|r noch nicht nach Korea trans­portiert. Tie Artillerie besteht aus sechs Bataillonen. Eine Landung in kleinerem Maßstabe soll augenblicklich süd­lich von Haidiu stattfinden, wodurch ein Vorsprung von fünf Tagemärschen gewonnen würde. 8000 Mann mit einigen Geschützen sollen augenblicklich oberhalb Soeul im Vormarsch begriffen sein. Ter Direktor der Telegraphen- Linie signalisiert das Heranrücken russischer Patrouillen.

L o n d o n, 29. Febr. Nack Privatmeldungen der Blätter sollen japanische Truppen zu Lande auf Port Arthur Vordringen.

Märkte.

fc. Frankfurt <t. M., 29. Nebr. lQrig.-Telegr. desGießen. Anz/9 Amtliche Notierungen der Leidigen Fruchtmarktvreise: Weizen Mk. 17.5018.00, Klirhessiscker Mk. 17.5018.00, La Plata Mk. 17.5019.00, Kansas T1L 17.7519.00, Roggen (hiesiger! Mark 13.2513.50, Gerste <Wetterauers Mk. 15.5015.75, Franken- selber Mk. 00,0000.00, Hafer Alk. 13.2514.50, Mais Mk. 12.5013.00, Weizenmehl 0 Mk. 26.2500.00, 2. Qualität Mk. 24.25

bis Alk. 25.00, 3. Qualität Mk. 22.2523.00, Roggenmehl 0 Mk. 22.5023.00,1. Qualität Mk. 20.0020.50, Weizenkleie Mk. 8.75 bis Alk. 9.00, Roggenkleie Mk. 10.0010.50, Maiskeime Mk. 10.25 bis Mk. 10.50, Franken, Pfälzer, Rieb Mk. 00.00000.0. Alles per 100 Kg. ab hier. , ,

fc. Frankfurt a. M., 29. Febr. lTelegr. Qrig.-Berickt des Gieß. Anzckh Amtliche Notierungen ber heutigen Viehmarkt­preise. Zum Verkaufe standen: 339 Ochfen, 160 ans Qest- reich, 32 BnÜen, 2 aus Oestreich, 666 Kühe, Fersen, Stiere unb Ninder, 2 aus Qestreich, 293 Kälber, 304 Schafe unb Hämn-el, 1442 Schweine, 0 Ziegen, 0 Ziegen-, 0 Schaflämmer. Bezahlt würbe für 100 Pfund Schlachtgewicht Achsen 1.Qualität 7072 Mk., 2. Qual. 6468 Mk., 3. Qual. 6063Mk.: Bullen l.Qual. 63 bis 65 Mk., 2. Qual. 6061 Mk.: Küche 1. Qual. 6163 Mk., 2. Qual. 5759 Mk., 3. Qual. 4547 Mk, 4. Qual. 4244 Mk., 5. Qual. 00 00Mk. Kälber: l.Qual. 8284Pkg., Lebendgewicht 48-50Pf., 2. Qual. 7275 Pfg., Lebendgewicht 4244 Pfg., 3. Qual. 00- 00 Pfg., Schlachtgewicht 6062 Pfg., Schede: 1. Qual. 72-00 2. Qual. 6064 Pfg., 3. Qual. 0000 Pfg.; Schweine 1. Qual. 5200 Pfg., Lebendgew. 41 Psg., 2. Qual. 50-51 Pfg., Lebendgewicht 4000 Pfg., 3. Qual. 4244 Pfg., Lebendgewicht 0000 Pfg. Geschäft gut, Neberstand unbedeutend.

lassen, sondern sich während der Zeit seines Verschwindens i unter falschem Namen in zwei kleinen Berliner Hotels auf- : gehalten zu haben. Den Vorwurf einer Unterschlagung \ von hinterlegten Depots weist er von sich. Er will ledig­lich durch den großen Kurssturz in letzter Zeit in seine prekäre Lage geraten fein. Soweit sich bisher übersehen läßt, wird jedenfalls zunächst Anklage gegen ihn wegen be- * trügerischen Bankerott? erhoben werden. Ein auf- : regender Vorfall hat sich heute oormittaq in der Weißen- burger Straße abgespielt. In einem Pelzwareugeschäft er- schossen f i ch bei einem Einkauf fast in demselben Augen- ] blick zwei junge Leute, der 18jährige Lehrling Bruno , Müller und der 16 Jahre alte Volontär H u g o N eu m an n , aus Furcht vor Strafe, als ihnen von ihrem Chef, der von i ihrer Ankunft benachrichtigt worden war, Vorhaltungen ge- macht wurden. Beide hatten vor mehreren Tagen ihre Stellungen und die elterliche Wohnung heimlich verlaßen und ihr Geld verjubelt. ;

Dessau, 27. Febr. Der Kassierer de8 Rheinischen Aktienvereins für Zuckerfabrik in Dessau-Alten, Otto Werner, ist noch großen Defraudationen flüchtig geworden. In ber Kasse sinb bis jetzt Defizite von 60 000 Mark festgestellt.

München, 28. Febr. Ein 15jähriger Gütlersohn rauchte bei heftigem Wiub auf ber Straße eine Zigarre und steckte sie, als der Sturm arg ging, in feine Joppentasche. Plötzlich singen seine Kleider Feuer, der Bursche konnte sich der Flammen nicht mehr erwehren und wurde in schwer verletztem Zustande ins Krankenhaus ge­bracht, wo er alsbald verstarb.

Christiansand, 28. Febr. Der DampferOskar II* ber Linie Skanbinavien-Amerika, von New - York kommend, war heute bein Versinken nahe unb rourbe eine halbe Meile vor Christiansanb auf Grunb gesetzt, nachdem er bei ber Einfahrt auf ein Riff gestoßen war. Das Schiff liegt an ruhiger Stelle.

* Graz, 28. Febr. Hier unb in ganz Steiermark herrscht starker Frost. Ein Viehhänbler rourbe auf ber Straße nach Feggau erfroren aufgefunben.

San Francisco,28. Febr. An Borb bes Dampfers Queen* brach zwischen San Francisco unb Seattle Feuer au§. Vier Passagiere und neun Mann der Besatzung kamen um.

* Sieben Menschen in zwanzig Minuten verbr annt. Aus London wirb berichtet: In den frühen Morgenstunden des Tonnerstag brach in einem Kaffeehaufe in dev Nähe der St. Pauls Kathedrale ein Feuer aus. das so schnell um sich griff, daß, wie schon kurz gemeldet, in zwanzig Minuten sieben der Haus­insassen ein Opfer der Flammen wurden. Tas Kaffeehaus lag in einer alten Citygasse, die int Falle einer Feuers­brunst durch ihre Enge Unglücksfälle fast unvermeidlich macht. Tazu kommt, daß die Häuser an den beiden Enden dieser Gosse die Eingänge zu derselben in einer Höhe von 9 Fuß überbrücken. Schließlick ist noch einer dieser Gassen­eingänge zum Ueberslusse durch drei eiserne Pfeiler ver­sperrt, sodaß von dieser Seite der Feuerwehr das Ar­beiten überhaupt unmöglick ist. Als der Poli^eikonstabler, ber den Tienst hatte, an dieser Gasse vorbeikom, sah er aus einem der Häuser eine dünne Flammenzunge auf- züngeln. Bei näherer Untersuchung sah er Rauch aus den Türritzen hervordringen, gab sofort mit der Pfeife ein Signal, und ging mit Hilfe eines zfveiteu Polizisten daran, die Türe zu erbrechen und die obersten Fenster des Ge­bäudes einzuwerfen. Sofort schossen große Flammen aus dem Hause. Im zweiten Stockwerk zeigten sich Menschen, denen zugerufen wurde, sie sollten sofort herunterkommen. Tie Treppe stand jedoch bereits in Flammen, und ein junger Mann antwortete, daß man versuchen werde, das Dach zu erreichen. Ehe die Feuerwehr zur Stelle sein konnte, brannte das ganze Haus lichterloh, und es war klar, daß für die Insassen kaum mehr Aussicht auf Rettung vorhanden war. Tie Einwohner der Nachbarhäuser flohen in wilder Hast in ihren Nachtkleidern aus der Gasse. Tie Feuerwehr hatte große Mühe, die langen Feuerleitern in die enge Gasse zu bringen. Alle Versuche jedoch, ver­mittels Hakenleitern in das Gebäude einzudringen, wur­den durch die Flammen vereitelt, und ein Zusammensturz der Tecken des Hauses ließ nur zu deutlich erkennen, daß alle Rettungsbemühungen nutzlos waren. Mit gewaltigen Anstrengungen gelang es den Feuerwehrleuten, das Feuer auf das Kaffeehaus zu beschränken. Als das Feuer gelöscht war, fand man int zweiten Stockwerke die verkohlten Ueber- reste eines jungen Mannes und eines Mädchens. Im

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Pianohandlg., Selterswe; 91

Neueste Meldungen.

Originaldrahtmeldnngen des Gießener Anzeigers.

Berlin, 29. Febr. Der Kaiser sprach gestern beim Reichskanzler Grafen Büloro vor, der das Zimmer hüten muß. Abends 11 Uhr begab sich der Kaiser vom Lehrter Bahnhofe aus nach Kiel, um an einer Trauerfeier für den verstorbenen jungen Prinzen Heinrich teilzunehmen.

K a s s e l, 28. Febr. In der gestrigen Sitzung des Kom­munallandtages erklärte der Vorsitzende, daß der Landes- ausschuß beschlossen habe, aus Anlaß der 400. Wiederkehr des Geburtstages des Landgrafen Philipp des Großmütigen von Hessen in ganz Kurhessen Volksfeste zu arrangieren, die jedenfalls Ende Juli d. I. stattfinden würden. ,

Breslau, 29. Febr. Vom Kolonialamt ist die Nach­richt eingetroffen, daß ber bis jetzt vermißte Farmer Ernst Jriebrichs, ein Pächter Mahereros, von den Hereros ermorbet rourbe.

Braunschweig, 29. Febr. Tie Finanz-Kommission des Landtages beschloß infolge der finanziellen Anfor­derungen des Reiches die abermalige Erhöhung der Einkommensteuer und der Ergänzungssteuer um 25 Prozent.

Tresden, 29. Febr. Ter Kaiser hat dem bekannten Tichter, Freiherrn v. Omptcda, welcher kürzlich wegen Ehe-Vorgangen ä la Qirna sich mit dem Rittmeister von Hupfeld duelliert hatte, den Krone nord en 3. Klasse verliehen. Rittmeister von Hupfeld wurde infolge jener Vorgänge verabschiedet.

Crimmitschau, 29. Febr. Der Vorsitzende des

Telephonischer Kursbericht.

Fr Md klar« a 29. Februar.

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Geißler, Gerichtsvollzieher.

Versteigerung.

Dienstag den 1. März d. I., nachmittags 2 Uhr, versteigere ich Neustadt 55 dahier gegen Barzahlung:

11 Kippwagen und andere Wagen, 2 Pferde, 1 Stepp, maschine, 4 eichene Stämme, 25 buch. Bohlen, Spazierstocke, Bleisiguren, 2 Glas-Schränke, 1 Pianino, 10 Mille Zigarren, 1 Sofa, 1 Nachttisch, 1 Spiegel pp. 2009j Born, Gerichtsoollzieher. IkHlzversteigerullg vom 26. d. Mts. ist genehmigt und können die Abfuhrscheine vom 5. Alärz an bei Frei herr­licher Rentei zu Londorf in Em­pfang genommen werden. An diesem Tage findet mich die Ueberweisung des Holzes statt.

Londorf, am 27. Februar 1904. Freiherrl. Cberförfterei Rabenau.

Nicolaus. 1992

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