Ausgabe 
28.9.1904 Erstes Blatt
 
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Die Heutige Mwwer umfaßt 10 Seiten

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Deutsches Reich

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Ausland.

London, 27. Sept. Das Remersche Bureav meldet auS

Protest

beim

Befinden des

wenn der

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Schulstrahe f.

Rbrefie für Devefchem Au-etger Gieße».

Frrnsprechanschluß Nr. 61.

tepoti.

ür- und

der Taotai von Tientsin, habe Befehl erhalten, sich nach Tibet zu begeben und die Lage zu untersuchen. Tangschaoki ist in Amerika erzogen. Nach einer Meldung aus Jana in Tibet ist die englische Ex­pedition am 24. ds. MtS. dort angekommen, nachdem ste am 23. d. M. Lhassa verlassen hat.

~ Athen, 27.'Sept. Der ehemalige UnterrichtSministev Stais, der den Deputierten Hadjipetros im Duelk tötete, stellte sich der Gerichtsbehörde.

Z)er Krieg zwischen Japan und Iußkaud.

Aus der Mandschurei.

Berlin, 27. Sept. Man meldet aus Nominten: Der Kaiser erlegte heute im Jagdrevier Hirschthal einen Zweiundzwanzigende r.

Der Hohenzollernprinz in Tokio.

Tokio, 27. Sept (Reuter.) Ter Kaiser begab sich heute vom -schlöffe zum Sckibapalast, um dm Besuch des Prinzen Karl A n to n von Hohenzollern zu erwidern. ~ ~

einige Zeit in lebhafter Unterhaltung. * deutschen Gesandtschaft au

Besuch Giolittts tn Homburg beiläufige cm dieser Stelle fand int Sommer 1890 die stürmische Huldigung vor dem in Ungnade gefallenen Altreichskanzler statt gibt zu den abenteuerlichsten Vermutungen Anlaß. Soll, so fragt z. B. dpsVerl. Tgbl.", etwa der Besuch des italienischen Ministerpräsidenten den Sinn haben, auch die deutsche Politik in die Vermittelungsebene (in Bezug auf Ostasien) zu lenken? Wir glauben ebenso- wenrg wie btö- ^Berl. Tgbl.", daß ein solche Versuch irgend welchen Erfolg hatte, da weder von russischer noch von japanischer Seite der Wunsch nach Vermittelung laut geworden ist. DieNational-Ztg." schreibt:Als unzweifel­haft darf gelten, daß die beiden Staatsmänner in allen gro ßen Fragen der hohen Politikengere Fühl­ung nehmen werden, ohne daß auf brennende aktuelle An­gelegenheiten ein gegangen wird." Aehnlich äußert sich der rmm^ noch gelegentlich offiziöse ,Mrl. Lokälan^": Der. .

Besuch ist von italienischer Seite angeregt wor-191 n ®cc111c

aenauZwayl 6"/, "teckraße 66.

UsMische Tagesschau.

Giolitti bei Bulow.

d. H. ist am Dienstag ter italie- Ministerpräsident Giolitti eingetroffen. Er stattete dem Reichskanzler Grafen Bülow einen Besuch ab. Die Unterredung zwischen den beiden Ministern dauerte bis zum Mittagessen, das Giolitti b'ei dem Grafen Bülow ernnahm.

B e r i i t> i c erblicken Austmffff harter <v' o

dargereichte Mittel nnr vorübergehend gelindert wurde. Die vergangene Nacht war allgemein unrubia, der letzte Teil etwas ruhiger.

Nürnberg, 27. Sept. Der hiesige Mittelstands» verein will zunächst große öffentliche Versammlungen für den Mittelstand veranstalten, in welchen Vorträge über Mittel­standspolitik gehalten werden. In der ersten Versammlung- am 16. Oktober wird der preußische Landtagsabg. Dr. Hahn^ sprechen.

Kobürg, 27. Sept. Hier tagte der VerbandStag deutscher Miete rv er eine. Rechnungsrat Koska-Berlin, Vorsitzender des Beamtenwohnungsvereins, sprach über bie1 Förderung der Wohnungsfrage durch Bau­genossenschaften; die Versammlung nahm eine darauf hinzielende Resolution an, die sich besonders in Gegensatz zu der ablehnenden Stellungnahme der Hausbesitzervereine setzt.. Empfohlen wurde ferner die Beteiligung der Mieters vereine bei Kommunalwahlen und da§ Zusammen- arbeiten mit den Wohnungsreformern aller Gruppen, soweit diese nicht parteipolitischen Charakter tragen. Endlich wurde nach dem Referat des Redakteurs Meißgeier-Leipzig eine Resolution zu Gunsten der Anwendung des Erbbau­rechts in Staat und Gemeinde angenommen.

vbcrlwntM tritt.

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44.

mche in Ließen.

Der Kaiser verweilte t ----------------- Heute abend fand in der

, n Gesandtschaft zu Ehren des Prinzen ein Diner statt, an welck>em die Mitglieder bc5 Kabinetts, die Ge­nerale, Admiräle und älteren Staatsmänner teilnalnnen. Der Prinz tritt zunächst eine 14 tägige Rundreise an und begibt sich sodann zur Front.

Nr. 228

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außer Sonntags.

Dem Gießener Anzeiger werden hn Wechsel mit dem belfischen Landwirt die Siebener Kamillen» Hättet viermal in der Woche bestiegt

RotattonSdruck e. Ver­lag der Br Ühlsschea Unwess.-Vuch-u. Dtem- drvtkerei. St. Sang»

zur Verfügung fb Tic. f arhe d Blätter Iapm" littrn sich Hni bald tvllc fiel) da die neuti

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ungen und Unter- Ssackarvw an den Generalstab vmn 26. d. M. meldet: Am einzelnen zn entwirren und -o. d. M. rückte die Vorhut des Feindes in Stärke bloßzulegen, von ungefähr einem Bataillon und zwei Schwadronen auf der dringenderen | Ktrecke zwischen der Mandarinenstraße und den Lohen bei dem Torfe Tumintsi vor, wahrscheinlich in der Absicht, zn rekoa- noszrererr. Dieser Vormarsch wurde durch unsere Trup­pen znm Stehen gebracht. Der Feind ging auf der ganzen Linie zurück und wurde von unserer Ka­vallerie verfolgt. Nördlich davon geht der Feind and dem lrnken llfer des Liaustuffes nicket weiter vor. Dagegen wurde eme Verstärkung der Truppen des Gegners in der Umgegend von Tschau tau und das Erscheinen japanischer Ka- vallene tu dem -täte der» Puheffirffes bemerll.

27- Sept. Man erwartet jeden Augen- bllck das Eintreffen von Nachricksten über eine großeSchlacht zwiick^n Kuropatkin und Oyama. Knropatkin soll an- geblich eme solche Lage aesckxtffen haben, daß ein Zusammenstvß östlich v o n M u k d e n stattsinden wird, um zu Verbindern, daß das Blutvergießen unmittelbar an den Kaisergräbeun vor sich geht.

- ....................... r -- v , , . König verbrachte

Russin lag das weniger an den Schfl'ff-eu, als an der Leitung die dcachi vom Sonntag zum Montag verhältnismämg ruhig, der Operationen zur See, und die Japaner fanbcii mehr Gegen Morgen traten jedoch rnehrfach Anfälle von' Anlns, >,ur flefcrf;18mäßincn iS&riDenbimg der Sttotyr unib Stiem not und Beklemmnnn-n, durch ftarfen ßufienrei* Tor] öoGoftc als der Linienschiffe. Im ilbrrgen ist der«------» ... -. 6

Seek,''eg bisher nicht so vielgestaltig und Phase

nicht schmeichelhafter W .al Deutschland nickt sein Pen d^m russischen Freunde ur die Kriegführenden an. Tie scheine, nickt besckn'ert: wes- Presse in Sachen ein mischen.

<n r ^ndon, 27. SepPDaily Telegraph" schreibt: Dem BesE des D r t n z e n Karl Anton vonhobenzollern am Dose des 5rai|cr§ von Japan muffe eine Bedeutung beigemeffcn ^in Oiame beweise, daß der Kaiser mit der Wahl dieses Vertreters dem Mikado habe ein Kompliment macken Een. Der Besuch, lasse ferner erkeuneti, daß Kaiser Wil­helm gute Beziehungen zu dem Kaiser von Ja­pan Psl eg en wolle. Deutschland sei natürlich rus- s e n f r e n n dl tch, wie England iapanfrenndlich: aber die Freundschaft mit einer Macht sei nickt notwendig mit dem Mangel an gutem Willen gegenüber einer andwen Maclst ver- bnnbfit. England nrcrbe trotz der Frenndsckxtft mit Japan mit .-renden ein besseres Verhältnis zu Rußland begrüße n. Ein taktvoller E». s"-d'e Eure oft viele gute Dienste leisten, wie bAr Besuch des Br in um Heirrrick in Amerika be­stätige ^ie Javaner würden, wm-n sie überhaupt über die dentßch-rus'ffbe Anull^ening be"nr"biat acn>'sen w^'ren. seist er­kennen, b.r: die dents'cke Tr-un^s-'-^t mit Rußland nickt den Jweck habe, sreuudse7>sstlicke Verhältnisse mit Japan ansrusckließen. In diesen, Beispiel einer guten Vo'itik und .chäslichkeit dursten die enaiiscken Blätter nickt ein I e i ck e n von deutscher

r Sinne Kveitzer sein, deshalb erscheint gewissermaßen lals Jdealtyp eines' Schlachtschiffes der moderne, in mittleren Dimensionen gehaltene Panzer­kreuzer mit tunlichst starker Bestückung. Mich die diesjährigen Herbstmanöver der deutschen Marine, bei denen die den Feind maEerende gelbe Partei im Angriff erfolgreich war, ließen erkennen, daß der Gefechtswert auch ! des SchlaMchiffes wesentlich durch die Beweglichkeit be- , sti?mnt wird. Es wäre ebenso ungerechtfertigt, die Linien­schiffe überhaupt zu verwerfen, wie in der Ausdehnung ihrer Dimensionen das Heil zu sehen. Deshalb ist der Standpunkt, aus den die deutsche Marine Verwaltung sich stellt, wohl der richtige. Sie hält Maß in der Wühl des Deplacenrents für die Linienschiffe, sodaß kein sonderlich großer Unterschied zwsschen diesem Thp und dem der Panzer­kreuzer besteht. Starke Schlachtschiffgeschwader werden ümner den Kern der Flotte bilden müssen, so lange nicht die Unterseebootfrage in technisch vollkommener Weise gelöst ist Doch bis zu dieser gründlichen Umgestaltung des Ma­rinewesens hat es noch gute Wege. Der Krieg in Ost- , asien bringt sie nicht um einen Schritt der Lösung näher. j

Ein Montagsblatt setzt die Mär in die Welt, He r- . , , ---------(W^|- - von Mecklenburg, die Braut des ~

beu, und wenn auch besonderr brennende Fragen im Augen- Kronprinzen, sei bereits mit dem' G r o ß f ü r ft e n (da- Peking: Tangschaoki, urcht vorliegen, so wird doch eine wertvolle Aussprache malS Thronfolger) Michael von Rußland verlobt ae-.......

©iofitti war am Montc^ttr^MafPaA-tonfir^ahiOn Pr'"ressm?uE Mutter/ die Äweck, den radikalen Ab g. Marcora als Fin an. S^chisch.orthodoxe Großherzogin Anastasia, habe im Hinblick Minister zu gewinnen, wodurch Miolittis Position qeFräf. 2.11' Cemc '^^erhin denkbare russische Hewat der Prinzessin die tigt werden würde. Müglichxrweife dient auch der Soro- rton'lrmatTon n"${ för elCt9 erklärt. Eine weitere Grundlage burger Besuch Giollttis zur Kräftigung dieser Position. t>abe baS Gerücht nicht.

* I Herzog Ernst Günther hat alß Vertreter des

Unfenrnfe. Hauses Augustenburg beim Bundesrat Protest dagegen ein-

t R- Berkin, 27. Sept. gelegt, daß dem neugewählten oldenburgischen Landtage ge- anterhandlungen werden Ijtan» Cba üVcVK c J ©t ogeh ag etm ®^1)Btt<^oqtumC D Ue nSb u^a I' Peking, 27. Septbr. Der Reutersche Korrespondent ben. Ebenso wie man früher den Abschluß eines neuend dadur» «n ° i ? . 9 2? Fischen Hauptquartier tn Mukden meldet: Dw

d eutsch.russischen Beitrags fürabsolut unm8glt<i)" h"?fnnt & 5 Angelegenhelt zu schaffen, Kswallerievorposten westlich von der Eisenbahn melden Vv»

erklärt hat, prophezeit man jetzt den Wcrhandlunaen mit 1 ReichSverfaffung von den Reichsmstanzen, m diesem emer umfassenden Bewegung der Japaner, die- Oesterreich.-Ungarn, obschon ste sich erst im Stw> "E dem Bundesrat, zu regeln wäre. mit einem Angriffe drohen. Nach Osten zu ist bi«

diurn der Vorbereitung befinden, einen unfehlbaren Miß. " Herr Bernhard, der Herausgeber der Wochen- L"ge unverändert. Vier japanische Divisionen verbleiben erfolg. In Men und Budapest finken solche Unkenrufe schuft .Plutus', Mitglied der sozialdemokratischen Partei, O". ^""kl>'^use: auch wird angenommen, daß drei j ap<r> ein Echo: auch dort herrscht angeblich dieBesorgnis", ist in Meinungsverschiedenheiten mit dem Genossen geraten Divisionen bei den Kohlengruben von Jen tat

daß cs zu einem Zollkriege kommen könnte mit dem der- der unter dem Pseudonym .Tat' die volkswirtscbaktli<b->n K krohbem General Mischtschxnko meldet, daß er nach 6rJ'bmtC53CUtfc5ira<.n6" J^e letzteren Stimmen dürfen kaum Artikel deS .Vorwärts' schreibt. In der AuStraauna biefer 1,011 vordrang urch dort nur Heine

als Bestattgung der Bet uns verbreiteten pessimistischen Meinunasoerschiedenbeiten !<b>-eibt m,rno/r>.. 3 8 ' ftmdNche Mterlungen antraf.

Auffassung gelten. Es ist ein nicht unbekannt^ Geschäfts- DN U n m e n a - v o i. s t Petersburg, 27. Sept, trief, der ja auch von rrisiischer Seite anqewendet tourbe 1*1 «m . ® 0 L1 *un9en »nd Unter- Ssacharow an den Generalstab

die Verhandlungen aus begründe als^fast^un?/h7u'e^l ich'7 3«'S.Äb £ hmzustellen, um von vornherein möglichst günstige Beding- überschreitet das Maß non Seit, das ich augenblickliL brinqenbnen T&n

ungen zu cvkangen. Irr Wien und in Budapest versteht ""d produktiveren Arbeiten abzwacken kann. Aber die arlindliche * Der --'candarinen

man sich auf dergleichen takttsche Manöver gar nicht übel, ^^rechmma soll Herrn ^Tat" nicht geschentt werden. Er soll sie

mit unleugbarer Geschicklichkeit ist seit langem eine ganie ^"nollch bekommen, wie er sie schon lanqe verdient bat. Im

Menge von Argumenten gegen den neuen deutschen Zolll^ ?^be tch ^mch noch immer der Hoffnung hin, daß eine tarif ins Feld geführt worden, insbesondere gegen die Höhe I nur de§halb im^olwickel!Äil LV

rlr ö lündwirt- konnte, weil die leitenden Redakteure' in Bremenfern von Madrid'

schafttlchen Zölle bilden allerdings düs' hauptsächlichste weilten/ m cremen .sein von ^raorro

Hindernis bei der Erneuerung L>er Handelsverträge. Mer Oldenburg, 27. Sept. Der Redakteur Schw en ne rt

Rußland mit der allgemeinen Tatsache sich abgefirnden der wegen Beleidigung des oldenburgischen Justirministers

kommen lassen. Mit Rußland, Italien, Belgien mLLn* nt s 6 9 f pun? bcS 9tcbnfieur§

und, wie wir zuverlässig erfahren, mit Rumänien sind ermann ist dagegen aufrecht erhalten worden.

die neuen Verträge perfekt. Diese Mschlüsse ge- ^raunschweig, 27. Sept. Die ,Braunschw. N. N." währen eine gewisse Ruhe und Sicherheit für die Verhand- veröftentlschen heute ein Schreiben des AckerbauminifteriunsS langen mit Oestcrreich-Ungarn urld die ins Stocken ge- Vereinigten Staaten von Nordamerika, aus dem diel ratenen mit der Schweiz. Denn es ist im Fall eines Absicht der amerikanischen Regierung hervor geht, die Ein- Scheiterns der Verhandlungen eine bedrohlich starke Kon- fuhr deutscher Fleischwaren zu erschweren In kurrcnz auf dem Platz, um die Anssuhr dieser beiden Län- dem Schreiben heißt es: .Sie werden bemerken däst der £ u°ch Deutschland mit zu Übernehmern Diese Mufich- wichtigste Punkt bei dieser Sache darin L daß d e z, teu wird weder in Oesterrelck>Ungarn noch in der Schweiz Fabrikation hPr o-r -rr , 6

unterschätzt werden und vermutlich zur Mäßigung der For- £t m* ' fCC. verwendeten Fteischarten von derungen beitragen. Von einer bedenklichen oder gar ver- , 0^^., ivspizwrt werden muffen, Tnchmen-

zweifcltcn Situatton Deutschlands in der Handelspolitik zu unö ^esundhert des Fleisches dargetan werden muß. sprechen, ist jedenfalls kein triftiger und beweiskräftiger Auch mutz die Art des Fleisches geuau angegeben werden, Anlaß gegeben. und die Wurstwaren dürfen keinerlei künstliche Färb]loffe oder

Konservierungsmittel enthalten."

bekrieg bisher nicht so vielgestaltig und phasenrelch ge-1^merWftC babfci,.nf er- wl stn, UNI einem abschließenden Urteil Unterlagen zu bieten. llrcnrT' \rr r, 9 / üe.CLr ^OAnwwa. Die

ldiues siw'lich wird in Bezug auf die Linienschiffe als er» /l n ,c, .F 1 )»l^ll^cinun^ n " . dauptsachl.ch durch hncf-'ii Ni f u dürfen: die Nuzweckmäßigk'.ic des »l zu großen ult)ane Veränderung des Herzens und der 2 epla<!."Nts. Die kolossale Eisenmasse begründet nicht si roßen Körperschlagadern bedingt. Im Laufe des den Ge J avert des Schilachtschiffs, sondern beeinträchtigt Montags wiederholte sich die Atemnot und nahm pme Vewegungsfiihigkeit. Auch, dieses S<hiff muß in ge-'Iwiederholt einen krampfartigen Charakter an, der durch

Blatt. 154. Jahrgang Mittwoch 28. September 1904

Gietzener Anzelger

suz General-Anzeiger &^säsgp-

V V ötrantrootthdb *üt

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen

------ Aetqentett- Hans Beck.

Linienschiff und Panzrrkrenzer. Bückeburg, 27. Sept. Wie hier zuverlässig verlautet,

Man schreibt uns von geschätzter Sette: wird gegen die Uebcmahme der Regentschaft in dem Von verschiedenen Seiten wird die Summe der bis- Fürstentum Sippe durch den Grafen Leopold zu Lippe nach Hiwigen Erfahrungen des Seekrieges in Ostasren im der Beisetzung des Grafreqenieu von der Neqieruna de« Sinne einer Berurteilung des Panzerschiff- Fürsieniums <?rl-nnmhnrn-oinn.. aJ t, Typs gezogen, der ebenso kostspielig wie schwerfällig und L M ^"t-st beim

überdies hilflos sei gegenüber dem Angriff von Torpedo, I , "b bcJ' zuständigen Stellen des Fürstentums

Mine und Schisfsartillerie. Richtig ist, daß vie Linien- lle eingelegt werden.

schiffe sowohl der Russen wie bet Japaner ben Er- -Dresden, 27. Sept, lieber das Wartungen nicht entsprochen haben. Doch bei den sKönigs wird aus Pillnitz gemeldet: Der