। stände gekommen, auf den B-odeu des letzterwähnte» Vov-
schlags treten.
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Volttische Tagesschau.
SaufAamrsgeruhte.
Man schreibt uns aus Berlin, 27. Januar:
Zn dem Gesetzentwurf über die Kaufmanns geiahte beantragen die Aeltesten der Berliner Laufmannschnft'kn einer Eingabe au de« Reichstag eine Reihe von Abänderungen. Tie Hauptforderung ist die Angliederung der Luuf- mannsgerichte au die Amtsgerichte, statt an die Ge- werbegerichte. Nach unseren Erkundigungen muß es als völlig ausgeschlossen gelten, daß die verbündeten Regierungen, nachdem nach langen Verhandlungen und Erwägungen der Beschluß zugunsten der Gewerbegerichte zu
Keer unO Klotte.
__ DaS „Militärwochenblatt* meldet: Der General- inspekteur der Fußartillerie, Generalleutnant v. Per baudt, und der Generalinspekteur des Ingenieur- und PionterkorpS und der Festungen, Generalleutnant Wagner, wurden zu Generalen der Infanterie befördert. Generalleutnant o. Scholl, diensttuender Generaladjutant des Kaisers, ist unter Belassung in dem Verhältnis als Generaladjutant in das Verhältnis der Offiziere zur Disposition übergetreten. Generalmajor Graf Hohenau wurde zum diensttuenden General ä la suite des Kaisers ernannt. Oberst v. B o e h n Kommandeur des 1. Garde-UlanenreglmentS, wurde mit bei Führung der 1. Garde-Kavalleriebrigade betraut. Der Major beim Stabe des KänigsulanenregimentS, v. Alten, wurde mit der Führung des 1. Garde-Ulanenregiments beauftragt.
einer makaebenden Per ouucyie«, jährigen Aufenthalt in Südwestafrika von ***^^0™ SRerbältniiieu aufs genaueste unterrichtet ist, wurde über Äntte Nachstehende Auskunft erteilt: M an hat vielfach gelesen, daß die H^rvS
^end einer besonde^u Ursache Suzuschxäb^r s«. Ah bai.ie dafür, daß das ZusammLulmrkeu mehrere r Um stände den Ausbruch der Feindseligkeiten, die lewer ja
I.
Dieven, »ru ^o. iw*
Nun haben wir die Kunst der Irene Triefch auch außerhalb des Bühnenbannkreises, am Vorlesertische keimen gelernt, um den sich seit etwa Jahresfrist die zweite Domäne ihrer künstlerischen Machtvollkommenheit ausbreitet. Dre brS auf den lettten Blaß gefüllte Aula der Universität, dre andachtoolle Auf- mettsamkeit der Zuhörer und ihr starker, freudig austodernder Beifall werden chr aufs neue bewiesen haben, wie sehr wir ihre seltene Kunst schätzen, wie nahe uns stets chr Scheiden geht und wie freudig wrr immer chre Wiederkehr zu uns willkommen heißen werden.
Diesmal hatte man guten Grund die hochsinnige Kunst- serin mit besonders herzlichem Dante zu empfangen. Stellte sie doch gestern ihre große Kunst uneigennützig m den Dienst unserer Stadt zum Besten eines Gießener Schauspiel- und Konzerthauses. Hoffentlich wird man chr das hier nie vergessen. ....
Bei der Triefch sind wir gewöhnt, mcht nur zu schätzen, -wie sie qiebt, sondern auch was sie giebt. Neu und eigen- artia war chr Gedanke, gleich den Rhapsoden der alten Griechen, den Sangern der Homerischen Epen, aus dem Buche hw Bücher zu schöpfen und ein paar Perlen althebraifcher Poesie aus den Liefen der heilig gehattenen Bücher des Alten Bundes aufsteigen zu lasten und ihnen die blendende Faffung modernster Bortragskunst zu geben. „
aiel)t nichts, was mit dem seltsamen Parallelrsmui- der Glie^r alttestamentarischer Gesänge sich vergleichen ließe. Man weiß, daß sich frühzeitig das Bedürfnis herauSstellte, den mitten unter heidnischen Völkern lebenden ^raeliten ine heiligen Schriften vorzulesen, um sie emzuscharfen. Darum^wohl die häufige Folge einer Reche einander ähnlicher poetischer Bilder als nmemotechmsches Mittel. Wie wunderbar glühtesund blüht ä m diesen Strophen, welche sprühende Leidenschaft, welch« fürchterliche Haß und welche brennende Liebe leuchtet aus £2?Ä; und weid)« fromme Volksegoismus, welche zu Ochsten Opfern bereite selbstlose Hmgabe an den nationalen Wanken' Das zeigten die Pastagen, denen Zrl. Driesch
fl-mm-nd-s lieben lieh. Heiße Sehnsucht
hadernden HerzcnSiammer uni grausige biachjucht,
und die holde Demut des Ruth-Idylls ließen wir auf uns wirten mit gleich tief gehendem erschütterndem Eindruck. Die Triefch wagt in der Darstellung aller Gefühlsmomente das Aeußersle m Ton und Geberde, und ihre Kunst, der das Dramatische zur Natur geworden ist, geht über die Grenzen des epischen Vortrages hinaus. Sie ist keine Vorleserin, keine Erzählerin, sondern sie lebt die vorgetragenen Poesien in leiden- chastlicher, aufregender Aufgeregtheit. In der plastischen Betonung des Fremdartigen, Großartigen, Ungewöhnlichen ist ihre ganze Vortragsart unübertroffen meisterlich. Bald glaubt man einen der faszinierenden Phantafieköpfe Stucks, bald einen der weichen zarten Köpfe der Präraphaelüen, namentlich Rosiettis, m kurzen Augenblicken dann wieder die erhabene Majestät Feuerbachscher heroischer Frauengestalten zu schauen. Ihre schmucklose antike weiße Gewandung, ihr von starkem welligem schwarzem Haar umgebener Eharakterkopf mit den so em- oringlich sprechenden Augen bilden mit den Empsindungen und Gedanken der rezitierten Dichtungen stets eine wundersame Einheit. Ungemein schnell wechselt stets ihr Mienenspiel, und immer wieder erscheint die Künsllerin vor uns gleichsam als ein neues Bild; nur selten giebt sie mimische Wiederholungen. , „. Y .
Von feinster, tiefgehender Wirkung war Richard Dehmels, des Vielgeschmähten, Gedicht »Die Magd*, ein wunderbar bewegtes Gemälde von ergreifender Tragik m seiner schlichten Größe, das LiebeSleid emer armen Julia, deren Romeo von der Sommersonne erstochen wird und zu der mitsamt chrem Kindlein, von ihrem Herrn rauh hmaus- gestoßen, zur kalten Winterszeit auf offenem Felde der erstarrende Erlöser Tod tritt Weniger eindrucksvoll blieb seltsamerweise der unsterbliche Gnadengefang „Ser G ott und die Bajadere*. Selbstverständlich aber konnte es doch nicht ausbleiben, daß dieses weltberühmte Poem den Zauber allerbarmender göttlicher Güte in die Herzen der Hörer goß. Man kann nicht vornehmer Mfchied nehmen als mit Goethe.
P. Wittko.
Eine neue Entdeckung? Professor Fitticatii Marburg hat die „Entdeckung" gemacht, daß suh Oxctt- ' säure in überfuhren läßt, daß letzteres also kein . Urnern ift, sondern cm- BerbmdMV
. Sauerjioä uab Stichwjs. S* „Deutsche Ztg. H " der
schon genug Opfer gefordert haben, bewirkt hat Zunächst« lebte in den Eingeborenen der alte Groll gegen die Weißen, welche ihren Besitz schmälerten, fort Wesentlich wichtiger ist bas Vorgehen der Händler gegen die Hereros gewesen. Im Juli 1903 wurde vom Reichskanzler eine Verfügung erlassen, die bestimmt daß Forderungen an Eingeborene nur innerhalb zwölf Monaten einklagbar sind. Dies hatte zur Folge, daß man seitens der Gläubiger schleunigst zur Eintreibung der Schulden schritt, wobei vielfach Pfändungen, die besonders hart empsun- den wurden, vorkamen. Man tann sich denken, daß das vorher nicht in diesem Maße gewohnte Vorgehen der Gläubiger das gesetzlich wohl begründet war, nur Erbitterung' erregte, zumal man seitens der Eingeborenen nicht volles Verständnis für gesetzliche .Verordnungen voraus- setzen kann Schließlich haben außer diesem Grunde jedeu- alls noch entstellte Meldungen von angebhd)en Erfolgen der Bondezwarts im Süden des Schutzgebietes das ihrige zu der Empörung beigetragen. Eine Summe ungünstiger Momente hat also jedenfalls die Hereros zum Losschlagen veranlaßt Besonders bedauerlich bleibt eS, daß ein Teil der Schutztruppe bei Beginn der Feindseligkeiten im Süden weilte. Wäre diese Expedition anOct und Stelle gewesen, so wäre der Aufstand vielleicht jetzt schon im Leime erstickt worden.
vorzustoßen. ,
Ferner veröffentlicht die „Tagt Rund sch" eine Privat- < «achricht, nach welcher bereits eine Expedition von Swakop- ■ Mund aus unternommen und bis Okahandja vorgedrungen iei. Oberleutnant Z ü l o w soll bei dem Anrücken des Korps einen erfolgreichen Ausfall gemacht haben, aber ^^Te/Dam^m: ^5)armstadt" hat kurz vor der Abreise ans Wilhelmshaven ein Telegramm des Kaisers erhalten, in dem er bedauert, nicht persönlich feinen Abschiedsgruß aus sprechen zu können. „Ich erwarte", hieß es weiter, ^daß ochr durch Tapferkeit, Mannszucht und P,lichttreue dem Rns d« deutschen Armee Ehre machen werdet Gott fei
ant’ London wird gemeldet: Angeblich zuverlässigen Berichten aus Damara-Land zufolge, die dem „Daily Telegraph" aus Kapstadt telegraphiert werden, haben die Aufständischen mehrere kleine Posten nördlich der Linie Oljimbingwe-Windhoet eingenommen und an- aezündet. Eine andere Abteilung HerenA soll Oma- ruru erstürmt und die Mehrzahl der Einwohner nieder gemacht haben Die Hereros verfugen im ganzen vermutlich über 3000 Gewehre. Für alle Fälle werde wabr- scheinlich ein engllfches Kanonenboot nach der Walfischbai entsandt Norddeutschen Lloyd „Darmstadt"
wit dem Truppentransport für Deutfchsüdwestafrika ist am 27 d M. wohlbehalten in Fuuchal (Madeira) angekom- men.' An Bord ist alles wohl. Der Dampfer ergänzte dort feinen Kohlenvorrat und setzt im Laufe des Tages seine
Tas Präsidium und der Ausschuß der Deutschen Lolo- «ialgesellschaft erläßt einen Ausruf an die W- ttilungen und die Mitglieder der Deutschen Kolonialgefell- Mxift 6dur Hilfeleistung für die in Sudwestafrira be- Knatai Lolksgenossm. Zugleich wird mitgeteitt, daß m bestehens Lveigverein der Deut- idien Kolonialgesellschaft ein Httsskomttee gebildet wurde.
Kaisers Kebmtstag.
Der Geburtstag des Kaisers wurde im ganzen Reiche festlich begangen. Ueberall wurden in den Kirchen Feste gottesdienste, in den Schulen Festakte abgehalten. In den Garnisonstädten sanden Paraden und große Paroleausgaben statt Die staatlichen und die städtischen Behörden, >ie Gesellschaften und Vereine feierten durch gemeinsame Festmahle. Besonders ausführliche Meldungen liegen unS u. a vor aus Wien, Rom, Bukarest, Petersburg usw. und verschiedenen Orten der Umgegend. Aus Hamburg wird u. a. berichtet, daß auch alle im Hafen llegenden norwegischen Schiffe über die Tote- pen geflaggt haben. Im einzelnen geben wir folgende Meldungen wieder: .
Berlin, 27. Jan. Um IXU/z Uhr vormittags fand ut der Schloßkapelle feierlicher Gottesdienst statt, an dem auch die Kaiserin teilnahm Anwesend waren der König der Belgier, der König von Sachsen, der Großherzog von Baden nebst Gemahlin, der Großherzog von Mecklenburg-Schwerin, viele andere deutsche Fürsten, Prinzen und Prinzessinnen. An den Gottesdienst schloß sich eine Okatite lationscour im Weißen Saale. Ter Reichs tanz ter Gras Bülow ging als erster vorüber. Ter Kaiser wechselte mit ihm freundliche Worte, desgleichen mit den Botschaftern von Italien, Oesterreich-Ungarn, Rußland, England, der Türkei, Spaniens, Mexikos, Frankreichs und mit den Präsidenten der Parlamente. Rach der Gratulatiouscour begab sich der Kaiser mit Gefolae zu Fuß nach dem Zeug. Hause zur Paroleausgabe. Sodann fand Famlliendmer im Schlosse statt, woraus der Kaiser eine Aus sahrt ünter- n ahm.
Heute nachmittag machten beide Majestäten eine gemeinsame Ausfahrt und eine kurze Promenade im Bellenuepark. Ter Kaiser unternahm daraus mit der Prinzessin Viktoria Luise, den Prinzen Heinrich Ettel Friedrich August Wilhelm und Oskar einen längeren Spaziergang im Tiergarten. Sie kehrten dann mit der Kaiserin zum Schlosse zurück. Abends fand im Rittersaale des Schlosses Fami- li e u t a f e l für alte hier weitenden Fürstlichkeiten statt. Ter Kaiser saß zwischen der Großherzogin von Baden und der Großherzogin von Sachsen. Rach rechts folgten zunächst der Großherzog von Sachsen, die Herzogin von Schleswig, und der Kronprinz, nach lmks der Großherzog von Meckleu-
Man schreibt uns aus Berlin, 27. Jan.:
Namhafte Beträge sind, wie wir hören, bereite jetzt durch die Sammlungen erzielt, die von verschiedenen Seiten zu Gunsten der in Südweslafrita Gesck)adigten veranstaltet werden. Ter deutsche Ovfersinn betätigt sich auch bea. dieser Gelegenheit in rühmlichster Weife. Sehr zahlreich sind die Heinen und kleinsten Spenden, ein Beweis, daß in allen Schichten der Bevölkerung die Sympathieen leben- big sind. Tie „Rordd. Allg. Ztg." nimmt heute Anlaß, sich energisch gegen die „mit krassen Farben gemalten Meldungen" südafrikanischer uno englischer Blätter zu wenden. Kennzeichnend für diese Art von Meldungen sei, daß alte ihre Angaben, was Zett nnd Ort bettifft, völlig in d er Lust s chweb en. Ern anderer Teil der Meldungen erweise sich bei näherem Zusehen als aufgeputzteWiederholung hierlaugst bekannter Tatsachen. Tas offiziöse Blatt hätte durch die Hinzufügung nicht zu viel behauptet, daß 6et Men ,aufaeputzten Wiederholungen" der Wunsch der Vater des Gedankens ist. Weil man die aufrichtige Schadenfreude kennt, die fich in England bei jedem Mißge- s cd i ck einstellt, das die deutsche Nation trifft, so werden fortan die Berichte aus solchen Quellen mit gebührender Vorsicht zu behandeln sein.___
Lage, die ersten Mitteilungen über diese aufsehenerregende Tatsache aus der Feder des Gelehrten selbst zu bringen, und veröffenllicht demgemäß eine etwas wunderliche ^ar- stellung, die den Fachleuten, die Professor Fttttcas Ar- beiten aus den letzten Jahren eigenllich schon von früher her kennen, nicht gerade überraschend kommt Ter genannte, gegenwärtig emeritierte Professor beschafft sich fett geraumer Zett mit der Zerlegung solcher Körper, )te wir bisher als Elemente, d. h. als einfache, unzusam- mengesetzte Körper bettachteu mußten. Seine Arbetten< haben Beachtung, aber keineswegs die Zustimmung der Fachgenossen gefunden, und zwar ans dem einfachen Grunde, wett sie aus gänzlich unzureichenden Experimenten phantastische Schlüsse ziehen, besonders aber, wett seme Versuche bei der Nachprüfung von anderer Seite sich durchweg als nicht stichhallig erwiesen haben. Ter Name des Professors Ftttica ist in dieser Beziehung schon sett etwa zwanzig Jahreu bekannt, nämlich seitdem er das, sogenannt« isomere Brombenzol entdeckt haben wollle, dessen Existenz aber außer ihm keinem Menschen ein geleuchtet hat War das Vorhandensein dieses Körpers eine Tatsmhe, öte theoretisch nicht völlig als nnmöglich bezeichnen1 J»
hatte sie doch den Glauben an seine wissenschaftliche Zuverlässigkeit erheblich erschüttert, und es begegnete von Anfang an ungläubigem Kopfschütteln, als Ftttivi v^ etwa fünf oder sechs Jahren die Zerlegung des Phosphors und seine Zusammensetzung ans Stickstoff, Waiferstofs imd Sauerstoff zeigte. Kurz darauf veröffentlichte er «och einige andere Arbetten. Neber ihren Wert besteht rn der urteilsfähigen Welt nur eine Stimme, und genau dasselbe dürste sich bei seiner neuesten Leistung wiederholen, dnen diachprusung vermutlich nicht auf sich wird warten lassen.
^Aus Böck lins Werkstatt In seinem Buch „Arnold Böcklirtt (Verlag I. G Cotta, Stuttgart 1903) e^cchlt Bücklins langjähriger Freund Adolf Frey: „Seine Sehnsucht drängte immerfort nach dieser oder jener Farbe, die er nicht mehr oder gar nie auftreiben konnte. Schmerzlich entbehrte er ein gewisses Grün, das chn aus einem Louvrebilde Tizians bezaubert hatte. Noch « San Domo- nico, wenige Jahre vor seinem Ende, erzählte er, als chrn diese Farbe im Vorfrühling an dem zw-ifchen Sternen wachsenden Moos enkgegertteachtete, er habe vor Jahre» eine Münchener Drogerie nach der andern fruchtlos danach abgesucht Von einem besonders schonen Rot getraute er sich in Zürich gar nicht herzhaft zu brauchen.
Rv. Ä» Zweites Blatt. 154. Jahrgang Donnerstag 28. Januar 1904
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Seneral-Anzeiger, Amtr- und Anzeigeblatt für den Kreis Liehen._________
j>te veutige Dummer umfaßt 8 Lettcu.
Der Aufstand der K-reros.
Lin Telegramm aus Swokopmund besagt:
Aus Otjimbiugwe wird gemeldet: Die Bastarde stnd treu. Am Ort 35 Gewehre. Kronwitter erschlag eu. Laut sicherer Nachricht aus Okahaudja kann Znlow aus Wochen aushalten. Versuchs mtt Kari- bib Verbindung zu erhallen, wegen Bahnstörung bei Waldau vereitelt Sechzehn Menschen ermordet, 70 vermißt — Reparaturen bei Khan dauern Mindestens noch vier Lage. Ich hoffe dann Bahnverbindung mtt Larünb halten zu können. Arbett Hütter Kanbib vorläufig eingestellt Treffe Vorbereitung, von dort zu Fuß


