SRuttfr war tot. Sie hatte drei Kopfwunden, herrühreiU> von Beilhieden. Tic mittelste Wunde war die tödliche gewesen. Tie Schädeldecke war durchschlagen, der Hieb dis zier Schäde-lbafis gedrrmgen. Ter Sohn hatte einen Hieb mit der breiten Seite des Beiles erhalten. Er lebte noch, ist aber <mr ersten Feiertage in der hiesigen Klinik gestorben und Nnrd heute in Maulbach beerdigt. Tie beiden Mädchen hinten ebenfalls sehr schwer versetzt. Eins von ihnen hatte eine SchädeUxwnnindnng jedenfalls mit entern Sch lacht mess er erhalten. Cs mochte sich gewehrt haben, und so ist ihm die linke .Hand vollständig durchstochen worden. Beide Mädchen liegen in der chirurgischen Klinik. Tas Lebensende des einen ist stündlich zu erwarten, und auch das andere wird wohl nickt dem Leben erhalten werden können. Neid selber hatte eine S ch u ß w u n d e im Munde. Tie Flügel batte das Gestirn durchschlagen, das int Zimmer herumgespritzt war. Er ist, wie wir nritgeteilt haben, hier m der Klinik gestorben und auch hier bereits beerdigt worden.
AuS allen Begleitumständen schlossen der Bürgermeister, der etnxi um J/a9 Uhr auf der Unglücksstätte erschien, sowie Dr. med. Luft, der um 10 Uhr aus Homberg nebst einer Krankenschwester eintraf, daß ein Einbruch nicht verübt worden war. Die Schuhwunde int Kopfe de§ Reitz bewies vielmehr, daß er selber die unselige Tat voll- bracht hat, offenbar in plötzlicher Geistesstörung. Bei der Sektion seiner Leiche bemerkte man eine pathologische Veränderung des Schädels, die darauf schließen läßt, daß an jenem Morgen der Mann von Wahnsinn befallen sein muß.
Die ärztlichen Feststellungen durch Dr. Lust haben fünf Stunden gedauert. Später traf auch noch Dr. Lehmann aus Homberg ein.
Die in Maulbach wohnende Schwester der Frau Reitz ist infolge der Ausregitngen schwer erkrankt.
Aus Stadt uni) Lund.
Gießen, 27. Dezember 1904.
•* Theater- und Saalbau. Heute können wir zu unserer Freude mitteilen, daß in der ain Montag auf der Bürgermeisterei abgehaltenen Besprechung zwischen deut Theater- itnb Caalbaukomitö und mehreren Anhängern des Saalbbaues von allen an der Debatte Beteiligten die Notwendigkeit eines Theaterbaus anerkannt und dabei fast ohne Ausnahme die Meinung vertreten wurde, man solle die Errichtung eines Theaters und eines Saalbaues an- streben, und daß das Komitö einstinnnig der Ansicht war, man muffe zur Zeit, wie bisher, den Gesamtplan verfolgen und die spätere Stellung in der Frage vom Ergebnis der augenblicklich im Gange befindlichen Sammlungen abhängig machen, das sich erst zu Anfang März übersehen lassen werde.
** Hudde. Ermittelungen haben ergeben, daß der Diebstahl in Kleinschwalbach auch von Hudde begangen worden ist. Er hat, wie ferner sestgestellt wurde, jüngst in Frankfurt bei einem Manne übernachtet. Dort hat er Geld wechseln lasten, da§ er in der Mordnacht von Heldenbergen erbeutete. Seinen freundlichen Wirt suchte er zu überreden, mit ihm Raubzüge durch die katholischen Pfarrhäuser Oberhessens ztt unternehmen. Er meinte, das Leben könne sich für beide fortan glänzend gestalten, wenn sie diese Pfarrhäuser plünderten, in denen viel zu holen sei. — Das Gerücht, Hudde sei bereits verhaftet worden, hat sich als falsch erwiesen.
’• Besitzwechsel. Ein der Johanneskirchengcmeinde gehöriges Grundstück, der unbebaute, nach dem Seltersweg zu gelegene Platz an der Goethestraße, ist von Dr. med. Zinßer käuflich erworben worden und es soll demnächst dort ein Wohnhaus errichtet werden. Wie man uns mitteilt, hat bereits vor acht Jahren ein Kauf dieses Geländes stattgefunden, er ist damals aber rückgängig gemacht worden zur Erhaltung der völlig freien Lage der Kirche.
** Verhaftung. Gestern abend verhaftete ein Schutzmann auf Grund eines Haftbefehls einen hiesigen Arbeiter zur Strafverbüßung. Der Mensch leistete heftigen Widerstand. Es hatten mehrere Beamten Mühe, bis sie ihn in das Provinzialarresthaus brachten.
** Oberbayerisches Bauerntheater. Wir weisen auch an dieser Stelle darauf hin, daß im reren Saalbau zwei (Yastfpiele des Oberbayer. Bauerntheaters unter der T-irektion von Michl Dengg aus Schliersee fto'1- finden. Am Donnerstag wird „Die Leni von Oberammergau", am Freitag „Drei Tage in Schliersee" zur Auftühr- ung gelangen. Ferner sind Zithervorträge des Virtuosen- Terzetts, Gesangseinlagen und Schuhplattlcrtänze vorgesehen. Altes weitere ist aus dem Anzeigenteil ersichtlich.
i Herchenhain, 25. Dezember. Heute wurde unter außerordentlich zahlreicher Beteiligung der Gemeinde, von Freunden und Bekannten aus Nah und Fern der so schnell aus diesem Leben geschiedene Landtagsabgeordnete Weidner zu Grabe getragen. Der Präsident der 2. hessischen Kammer, Geh. Rat Haas, hatte sich krankheitshalber durch den Abg. Hirschel vertreten lasten. Letzterer betonte u. a., daß der Tod in die Reihe der Abgeordneten eine Lücke gerissen habe, die nicht wieder auszufüllen sei, und legte einen Kranz nieder.
Geh. Rat Schönfeld sprach von den Verdiensten des Heimgegangenen als langjährigem Bürgermeister und KreiStagS- abgeordneten. Unter den Leidtragenden befanden sich auch die LandtagSabgg. Bähr, Brauer, Köhler und Leun. Der Pfarrer von Herchenhain pries die Verdienste des Verstorbenen während seiner 27jäbrigen Tätigkeit als Bürgermeister, sowie während seiner 8jährigen Arbeit im Landtag. Auch im Kirchen- und Schulvorstand war er unablässig für das öffentliche Wohl tätig. Landtagsab. Bähr stiftete einen Kranz namenS der hest. Volkspartei, deren Mitglied der Verstorbene gewesen ist. Auch er versicherte in herzlichen Worten dem Toten ein ehrenvolles Andenken. Nachdem der Pfarrer noch ein Gebet gesprochen, gaben die näheren Freunde deS Dahingeschiedenen ihm Erdschollen ins Grab. Der Abg. Köhler that dieS mit den Worten: „Hessische Erde als letztes Andenken dem treuen Freund. Dein Andenken wird in allen Hestenherzen lebendig bleiben".
[] Marburg, 26. Dez. Einen venvegenen Fluchtversuch machte am Freitag abend der von der Strafkammer ui 3 Jahren Zuchthaus verurteilte Heiratsschwindler Karl Henneberg aus Königsdorf in Schlesien. Vor dem Gefängnis warf er plötzlich feine Handschellen fort und lief in eine ins freie Feld führende neue Straße. Als er gerade iuS Gebüsch einbiegen wollte, wurde er ergriffen. — Im Kreise Marburg und Kirchhain fahndet die Gendarmerie nach zwei Burschen, die jedenfalls mit den verschiedenen Ein - bruchsv ersuchen beim Pfarrer in Schröck, sowie in Wittelsberg, Moischt usw. in Verbindung stehen. Beim katholischen Pfarrer in Roßdorf, wie auch an anderen Orten, wird scharfe Wacht gehalten. Am Samstag wurde einer der Burschen im Walde am Frauenberg gesehen.
Kleine 11! * unge " o u * essen u n d den Nachbarstaaten. Wie der ,Frkf. Ztg." berichtet wird, ist der katholische Pfarrer Goldbach der Geyieinde Hauswurz im Kreise Fulda nach Unterschlagung von 23 of)0 Mk. Kirchengeldern seit einigen Tagen mit seiner Haushälterin verschwunden. — In Frankfurt ist der Pfarrer gesehen worden. Pfarrer und Haushälterin dinierten in einem Hotel am Hauptbahnhof und fuhren dann nach dem Süden, wahrscheinlich nach der Schweiz. Goldbach steht im 40. Lebensjahr und war feit Mai 1899 Seelsorger in Hauswurz. — Dem NegierungSaffestor Grafen zu Solms« Laubach wurde unter Ernennung zum Landrat das Landratsamt Schlüchtern definitiv übertragen. — In Mainz erschoß sich auf dem Friedhof der sehr reiche Rentner Julius Dor st aus Wiesbaden. Dorst spielte in der alldeutschen Partei eine führende Rolle und war früher 15 Jahre Direktor eines Unternehmens am Aeguator.
Vermischte».
* Heidelberg, 24. Dez. Das Korps Suevia ließ durch seinen ersten Chargierten dem Chefredakteur des Heidelberger Tageblattes eine und dem The ater-Referenten desselben Blattes zwei Forderungen auf schwere Säbel überreichen, weil in einer Theaterkritik das ungebührliche Verhalten von Mitgliedern der Suevia in der Vorstellung des Stadttheaters energisch gerügt wurde.
* Die Gräfin Montignoso ist nach Florenz, Wi dpt nach Brüssel gereist. Mso schwindet der Verdacht, daß sie absichtigt batte, den Herrn Giron in seiner Heimat zu besuchen. — Fürstin Dsenburg, die Tante der Gräfin Montignoso, Sie traf in Florenz am 26. Dezember ein. Man scheint in Dresden über:,rügt zu sein, die Fahrt der Gräfin nach Deutschland sei in aller Stille vorbereitet nrorben, um den König von Sachsen zu überrumpeln. Die Gesellschafterinnen der Gräfin haben jedoch das möglichste getan, um den -chntt verhüten.
Familien-Nachrichton.
Verl obte: Johanna Lowenberg, Laubach, und Julius Lowenberg, Gießen-Reiskirchen. — Johanna Jacobi, Bad-Nauheim, und Richard Kröll, Lehrer, Schotten. — Bma Aletter und Peter Stamm, Bad-Nauheim.
C4 e ft o r b e n : Herr Johann Franz Jlfig in Worms. — Herr Heinrich Schrimpf in Maar.
Märkte.
fc. Frankfurt a. M., 27. Dez. (Telegr. Oriq.-Bericht des „Gieß. Anz."). Amtliche Notiermigcn der heutigen Vieh Marktpreise. Zum Verkaufe standen: 377 Ochsen, 163 aus Oestreich, 24 Bullen, 1 aus Oestreich, 189 Kühe, Fersen, Stiere und Rinder, 2 aus Oestreich, 172 Halber, 108 Schafe und Hümmel, 1482 Schweine, 0 Ziegen, o Ziegen-, 0 Schaflämmer. Bezahlt wurde für 100Pfund Schlachtgewicht: Ochsen 1. Qualität 73—75 Mk., 2. Qual. 66—68 Mk., 3. Qual. 60—62Mk.; Bullen l.Qual. 61 bis 63 Mk., 2. Qual. 57-59 Mk.; Kühe 1. Qual. 66—68 Alk., 2.Qual. 60—62 Mk., 3. Qual. 51-53 Mk, 4. Qual. 41—43 Mk.. 5. Qual. 00—00Mk. Kalber: l.Qual. 81—83Pfg., Lebendgewicht 72—76 Ps., 2. Qual. 70—73 Psg., Lebendgewicht 41—43 Psg., 3. Qual. 00— 00 Pfg., Schlachtgewicht 57—60 Pfg., Schafe: 1. Qual. 66—00 2. Qual. 54—56 Pfg., 3. Qual. 00—00 Pfg.; Schweine 1. Qual 58—59 Psg., Lebendgew. 46 Pfg., 2. Qual. 57—00 Pfg., Lebendgewicht 45—00 Psg., 3. Qual. 50—52 Pfg., Lebendgewicht 00—00 Pfg. Geschäft bei Hornvieh mittelmäßig, bei Kleinvieh gut.
Kneflmsttn i>er Redaktion.
(Anoupme Anfragen bleiben unberücksichtigt^
M. Nachstehend einige Mitalieder der Budgeikommission, der die neuen Militärpensionsgesetze überwiesen sind: Ohxif Oriol a, (nL) voraussichtlich Referent, Vorsitzender: Dr. Stockmann lReichsp.), Dr. Sattler (imtL), Dr. Paasche mall.), v. Kardorfs (Reichsp.), Dr. Arendt (Reichsp.), Richter (frs. Volksp.), Müller-
Sagan (frs. Dolksp.s, Eickhoff (srs. Volköp.), Dr. Pachnicke (frs. 93er.), Payer lSüdd. Volksp.l, Liebermann von Sonnenberg (Wirtsthaftl. 93er.), Werner (Resormp.), Frhr. v. Herting «Zentr.), Müller-Fl,lda (Zentr.), Dr. Spahn (Zentr.), Gröber (Zentr.), Prinz Arenberg iZentr.), Speck (Zentr.), Ledebour iSoz.), Bebel (Soz), Gral Stolberg (kons.), Frhr. v. Richthoien (kons.)
Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst.
Voraussichtliche Witterung in Hessen für Mittwoch, den 28. Dezember 1904: Heiter, kälter, besonders nachts. Für die kommenden Tage stärkerer Frost in Aussicht.
Näheres durch die Gießener.Wetterkarte.
liriirltr Moldunnen.
Darmstadt, 27. Dez. (Eigener Draht bericht.) Der Großherzog gedenkt, noch die nächsten Tage aus Schloß Lich z,i verweilen und wird erst zur Teilnahme an dem üblichen offiziellen Neujahrsessen am 2. Januar hierher zurückkchren.
Darmstadt, 27. Dez. (Eigener Dahtbericht.) T.'f Präsident der 2. Kammer richtete an d' Familie des verstorbenen Abg. Wcidtter ei i längeres Tc grumm, in welchem er das wärmste Beileid des hessischen Volkes ausiprach. Bei der Begräbnisfeier om S i ließ dcrs Präsidium der Kammer einen prachtvollen l'1?... am. Grabe nicderlegen. Auch vi"lc oberhessische Abg^oronete wohnten der Begräbnisfeier bei.
Berlin, 27. Dez. Ter Feuilletonist der „Voss. Ztg." Prof. Ludwig Pietsch hat am ersten ^eihnachtsfeiertage seinen 80. Geburtstag gefeiert. Aus diesem Anlaß ließ der Kaiser dem greisen Jubilar ein in warmen Worten gehaltenes Glück- wunsch-TeletTramm übermitteln. — Bei einem Raubmordversuch wurde am ersten Weihnachts-Feiertage abends gegen S'/2 Uhr in Pankow der Schlächtergeselle Joses Woisnicza von dem 3l)^Jahre alten mehrfach mit Zuchthaus vorbestraften Arbeiter Karl Schulz durch zwei Revrlverschüsse lebensgefährlich verletzt. Trotzdem konnte der Ueberfallene den Schulz so lange festl^lten, bis andere Personen, die ebenfalls mit der Waffe bedroht wurden, hinzukamen und den Verbrecher festnahmen.
Dresden, 27. Dezember. Aus der Gesellschaft bildete sich gestern ein privates Komitä, das an Reichstag und Bun des rat wegen der ZwangS-Entfernung der deutschen Reichsangehörigen Gräfin Montignoja au§ Sachsen eine Petition richten will.
Vom Kriege.
Tokio,26. Dez. Rewter. Tie Stabt ist mit Militär gefüllt, wie im Frühjahr beim Ausbruch des Krieges. Nicht nur die Kasernen sind gcfüllt, sowdern die ganze Stadt hat Einquartierung. Die Armee Oyama soll auf eine halbe Million Mann gebracht werden, frtnb seine Artillerie wird mächtig verstärkt. Besottdere Vor- bcreittmgen werden z-ur Verteidigung Formosas und der südlichen Inseln gegen die baltische» Flotte getroffen. Die Eisenbahnverbindung mit Dalny arbeitet gut. Die Reise von Tokio nach Liaujang dauert nur sechs Tage.
London, 27. Dez. „Daily Telegraph" meldet aus Tientsin: Ein Bote aus Port Arthur teilt mit, daß die I a p an e r bei Einbruch der Tim feil) eit am 22. Dezember 5000 Mann start mit vielen Maschinengewehren die nördlichen Verteidigungswerke angriffen. Sie nahmen inehrere Schanzen und drangen bis zum Fuße eines Werkes vor, von wo aus die russischen Maschinenr- gewehre zusammen mit den schweren Geschützen der FortS eine furchtbareVerheerung unter ihnen arrrichteten. Unter dem Lichte der Scheinwerfer kam es um Mitternacht zu einem heftigen Bajonettkamipfe. Als eine ruffische Mteilung den Japanern den Rüetzug abzuschneiden drohte, ^ogen sich diese zurück. Sie verloren verschiedene Masästnew' gewehre, 300 Gewehre und 80 Gefangene. Ihre Verluste an Toten werden auf 600 M ann geschätzt. Die Japaner machten auf den nördlichen Hülgeln bei 'Jtznschan Hakt, wo sie sich unter heftigem Feuer eingruberr. Die beideu. japanischen Flügel haben dagegen sämtliche Werke, die den äußeren Ralanen der Hauptforts bilden, genommen. In Dalny treffen wöchentlich etwa 40Zügei mit Verstärkungen bei der Belagernngsarmee ein. Es verlautet, General Nogi liege schwer verwundet an? Armen und Beinen im Hofvitale in Dalny.
Telephonischer Kursbericht.
3‘/e6/o Reichsanleihe . . 101.60
3% do. ... 89.85
B,/1°/o Konsole .... 101.60
3°/o do......90.00
R‘/e% Hessen .... 100.00
3V, 96 Oberhesson . . . —.— 4% Oestorr. Gohlrente . . 101.40
4'/« 96 Oesterr. Silberrento 100.20 4% Un^ar. Ooldronte . . 99.70 Italien. Rente , . . 104.50
4V,56 Portugieser , . . 63.80 ko/» Portugiesen. .... 63.00 196 0. Türken .... —.—
Türkenloso......—.—
4°/q Grieth. Monopol.-Anl. 48.00 4l/a96 äussere Argontinor —.—
8% Mexikaner .... 32.50 41 /2% Chinesen .... 92.10 Electric. Seb ackert . . . 124.10 Nord<l. Lloyd . . . . 102 90
Kreditaktien . . . r , 212.30 Diskonto-Kommandit. . . 193.00 Darmstadter Bank . 6 . 142.25 Dresdener Bank .... 158.90 Berliner Handelseres. . . 163.40 Oesterr. Staaubahn , . . 138.90 Lombardei; ..... 17.65 Gottbardbahn ..... 192.50 Laurahütte...... 259.00
Bochum . . . . . . 234.00
Harpener..... 214.80
Schatzscheine.....—
Tendenz: fest.
Seiden-Grieder-Zürich
Verlangen Sie Muster von neuesten Seidenstoffen (schwarz, weiss und farbig).
Seidenstoff-Fabrik-Union Ca7/e
Adolf Grieder & Cie, Zürich.
Büffets
Nähtische
Etagören
Paneelbretter
Sessel
Ziertische I Bibliotheken
Billigste Preise
Möbel
Carl Stückrathg Möbelfabrik
Asterweg 47
Ederstrasae 8
Gegründet 1868
* Dekorationen * Wohnungs-Einrichtungen
Franko Lieferung
Vertikows
Teppiche
Feile
Linoleumteppiche
Tischdecken Läuferstoffe
I- II---------- C”/u
Schreibtische


