Ausgabe 
27.4.1904 Erstes Blatt
 
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Wusruhen denken konnten, zog es sie nach Deutschland zurück, und hier in Darmstadt haben beide noch eine kurze Zeit zusannnengelebt. Nach dem Tode ihres ersten Gatten heiratete Frau v. ihren Vetter, Herrn Hehl, der heute trauernd an der Bahre der treuen Gefährtin seines Mters steht. Ihrer großen Liebe für die Kunst und allen ihrer Jüngern und Jüngerinnen blieb Frau Hehl treu alle Zeit. Von den reichen Mitteln, die sie früher durch ihre Kunst sich erworben, teilte sie am Abend ihres Lebens mit vollen Händen aus, und itro es galt, eine Freude zu bereiten und Schmerzen zu lindern, war sie stets freudig dazu bereit. Für den Witwen- und Waisen­fonds der Mitglieder unseres Hoftheaters, für die Kassen der Hofmusik und des Chores spendete sie große Summen und auch der Pensionsanstalt Deutscher Journalisten und Schriftsteller und der Genossenschaft Deutscher Bühnen- Angehöriger machte sie vor einiger Zeit ein namhaftes Geldgeschenk. Am meisten aber übte sie im Verein mit ihrem ebenfalls überaus berzenswarmen und gütigen zweiten Gatten, Herrn Hehl, Wohltätigkeit im großen Stile an dessen Heimatsort Wallerstädten, wo ein Kinder­heim und sonstige gemeinnützige Anstalten, wo sogar die Kirche und das Geläute den Namen .Hehl erhalten werden für ferne Zeiten. _

Aerztliche Sachverständige bekundeten, daß bei Cnderwiß ein ge­wisser Grad von Schwachsinn vorliege. Der Angeklagte wurde unter Annahme mildernder Umstände m einem Jahre und drei Monaten Gefängnis verurteilt.

München, 26. April. Der Steindrucker Danhauser, der vom Schwurgericht wegen Ermordung seiner Ge­liebten zum Tode verurteilt worden war, wurde vom Prinz- regenlen zu lebenslänglichem Zuchtbaus begnadigt.

(Landwirtschaft.

Der Saaten st and des Deutschen Reiches um die Mitte April betrug: (die eingeklammerten Zahlen bedertten den Stand vom April 1903) Winterweizen 2,4 (3,2), Winterspelz 2,2 (2,5), Winterroggen 2,4 (2,9), Klee 2,6 (2,5), Luzerne 2,4 (2,6), Wiesen 2,4 (2,5); die wegen Auswinterung re. ungepflügte Fläche war in Prozent der Anbaufläche 0,3 0,2), Winterivelz 0.2 (2,6), Winterroggen 0,3 (2,2), Klee 1,6 (2,2), Luzerne 0,5 (2,7). Die Be­merkungen besagen: Die Witterung des Winters war allgemein für die Saaten günstig. Trotz der fehlenden oder dünnen Schnee­decke erlitten die Saaten keinen erheblichen Frostschaden. Die Mäuseplage nahm bedeutend ab. Die Bestellung der Frühjahrs- saaten ist vielfach wegen naßkalter Witterung noch weit im Rück­stände, in anderen Gegenden ist fie bedeutend fortgeschritten. Ver­einzelt die Sommersaat mtcf) schon aukgegangen.

~ Meteorolofjtfrtje Beobnrfjtunßcii

der Station Gießen.

Vermiete»*

Köln, 26. April. Als gestern abend gegen 11 Uhr der Vorarbeiter Georg Schreiner nach Hause ging, wurde er von mehreren streikenden Grundarbeitern, die ihm aufgelauert hatten, überfallen. Schreiner zog seinen Revolver und feuerte ihn etwa sechsmal hintereinander ab. Der 40jährige Grundarbeiter Alb. Diepold rourbe von drei Schüssen getroffen und . sofort getötet. Der Grundarbeiter Grein erhielt einen Schuß in den Unterleib, daß er zusammen­brach. Von der herbeigerufenen Feuerwehr wurde er in das Bürgerhospital geschafft. Schreiner, der die Schüffe abgegeben, hatte bei dem Ueberfall einen Schulterbruch und Ver­letzungen am Kopfe erlitten; auch er wurde dem Bürgerhospital übergeben. Die Leiche des Diebold wurde zum Südfriedhof gebracht.

* Dresden, 26. April. Ein Mordanschlag wurde in vergangener Nacht von einem verschmähten Lieb­haber auf die 17jährige HandlungsgehilfinSchulze in der Vorstadt Micken verübt. Als das Mädchen mit einem anderen Liebhaber im Treppenflur stand, erhielt es einen Schuß in die Brust unterhalb des Herzens. Das junge Mädchen brach bewußtlos zusammen. Mehrere der Tat ver­dächtige Personen wurden verhaftet.

Johannesburg, 26. April. Gestern abend stürzte in dem Bergwerk Robinson Deep ein Fördert orb, der fast an der Oberfläche angelangt war, infolge Seilbruches 2000 Fuß hinab in die Tiefe. Die Insassen wurden getütet. 43 Eingeb orene werden vermißt.

Wald brand. DieKöln. Volksztg.^ meldet aus Hannover, daß große Brände in der Nähe von Nienburg und von Neustadt a. R. bedeutende Waldkomplexe ein- geäschert haben.

Arbeiterbewegung.

O ff e n b a ch a. M., 25. April. Von den hiesigen Holz- arbettern, Bautischlern usiv., sind etwa 150 in den Aus­stand getreten. Betroffen sind etwa 50 Werkstätten. Zelmprozeulige Lohnerhöhung und Verringerung der Arbeitzeit von 10 auf 9' , Stunden bilden die Hauptforderungen. Auch die Maurer beab­sichtigen, in eine Lohnerhöhung emzntreten.

Berlin, 26. April. Eine öffeullsche Versammümg der Bäckergesellen tagte heute nachmittag. In dieser wurde eine große Anzahl Zuschriften von Bäckermeistern vorgelegt, worin die letzteren die Forderungen der Gesellen bewilligen. Jnfolgedeffen haben die Vertrauensmänner beschlossen, den Streik noch nicht zu erklären, und denjenigen Bäckermeistern, die bisher die Forderungen noch nicht bewilligt haben, Gelegenheit zu geben, dies nachträglich zu Mn.

Herichtslaat.

L i e g n i tz, 26. April. Wegen zweier Brand st ist rin gen hatte sich ein Mitglied der freiwilligen Feuerwehr zu Kotzenau, Otto Enderwitz, vor dem Schwurgericht zu ver­antworten. Enderwitz hatte beide Brandstiftungen, durch die großer Schaden angerichtet wurde, verlibt, weil es ihm große Freude machte, wenn die Feuerwehr alarmiert wurde.

April 1904.

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749,6 11,9

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748,7 6,5

Höchste Temperatur

Niedrigste

M g

2

39 NNE.

59 NNE.

NNE.

am 25.26. April

.. 25.-26. =

Wetter

' Sonnenschein i Bed. Himmel Bed. Himmel

4- 11,9 "C.

+ 3,3 0 0.

Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst

Voraussichtliche Witterung in Oberhessen für Donnerstag, den 28. April 1904: Meist ruhig und heiter, wärmer, trocken.

Näheres durch die Gießener Wetterkarte.

Neueste Nleüunumi.

Originaldrahtmeldungen des Gießener Anzeigers.

Berlin, 27. April. Heute nacht feuerte in der Friedrichstraße der Postkartenhändler Greubel auf eine Geliebte, eine 23 Jahre alte frühere Kellnerin, zwei Schüffe ab, von denen einer der Getroffenen in die Schläfe drang. Greubel schoß sich dann selbst eine Kugel in den Kopf und verletzte sich tötlich, während die Ver­letzung des Mädchens nicht lebensgefährlich ist. Gestern abend verletzte in der Togostraße der Malergehilfe Otto Steinik seine frühere Braut, die Plätterin Ida Buchwald, durch vier Revolverschüsse lebensgefähr­lich und jagte sich dann selbst eine Kugel in den Kopf. Das 'Diorio der Tat ist verschmähte Liebe.

Berlin, 27. April. Auf Anordnung des Ministers für Handel und Industrie sowie des Ministers des Innern be- giebt sich heute eine besondere Kommission in das Ruhr- Revier, um die Verhältnisse wegen der Stilllegung der Zechen an Ort und Stelle zu studieren. Am Donners­tag iiiid den folgenden Tagen finden Verhandlungen statt (in Dortmund), an ivelchen außer der Kominission auch Vertreter der in Betracht koiiimenden Zechen teilnehmen werden.

Hamburg, 27. April. Tie Polizei verhaftete den Volksschullehrer Schmal aus der Hamburg s'ben Ortschaft Moorwerder, der sich an mehr als 20 Schulmädchen sittlich vergangen hat.

Braunschweig, 27. April. Die Polizeidirektion verbot den geplanten Malfestzug der Sozia lde­in okraten.

Leipzig, 27. April. Tie Kreishauptmannschaft hat das Gesuch der Ortskrankenkasse um Fristver­längerung zur Anstellung auswärtiger Aerzte abge lehnt.

Heidelberg, 27. April Zahlreiche hier zum Beftlcki der Universität eingetroffme Russinnen wurden infolge verschärfter Aufnahmebedingungen zurückgewiesen. Tie bisher zugelassenen Studentinnen dürfen weiter hören.

London, 27. April.Daily Chroniele" berichtet au- Shangwaikwan: Hier ein getroffen en Meldungen zufolge bestätigt es sich, daß die Eisenbahn zwischen Port Arthur und Niutschwang zerstört sei. Man er. warte ernste Ereignisse. Die Nachricht scheine zu bestäti- gen, daß die Japaner gelandet seien. Dasselbe Blatt berichtet aus Söul: In Gensan ist keinerlei Schaden angerichtet worden. Das Schiff, welches von dem Wladiwostok-Geschwader in den Gru n d ge­bohrt wurde, war ein koreanischer Dampfer, den die Japaner erbeutet hatten. (Dem englischen Blatte ist nicht sehr zu trauen.)Daily Mail" meldet au? Tokio: Die erste Gruppe der fremden Militärattachees ist nach dem Kriegsschauplätze gegangen.

Paris, 27. April. Der Petersburger Korrespondent des ,.Matin" berichtet: Man konnte feststellen, daß der Zar, welcher eine Ausfahrt machte, sehr zufrieden scheint. Weiter will der Korrespondent erfahren haben, daß das russische Geschwader vor Wladiwostok vier japanische Transportschiffe mit 4000 Mann an Bord in den Grund gebohrt habe.

P a r i s, 27. April. Aus Shanghai sind im Ministerium )es Auswärtigen Amtes bedenkliche Meldungen einge­gangen. Nicht nur soll die P e k i n g e r R e g i e r u n g einen neuen Boxer-Auf st and veranlassen wollen, in­dem sie angebliche japanische Siege verbreitet oder er­rungene Vorteile aufbauscht, sondern sie soll auch den J a- pa ne r n die Landung an der chinesischen Küste zwischen Formosa und den Pescadores-Jnseln gestatten wollen. Auf diese Weise würden die Japaner dem baltischen Geschwa­der Rußlands den Zugang zu den dortigen Gewässern bequem verwehren können, w:nn sie sich auf beiden Selten der Zufahrtstraße festgesetzt hätten. Tas würde natürlich einen Neutralitätsbruch Chinas bedeuten.

Petersburg, 27. April. Admiral Skrydlow ährt heute mittelst SonderzugeS nach Moskau, wo er im Klofter des Heiligen Serbius den Segen des Himmels erbitten wird. Einem Gerüchte zufolge sollen die Japaner eine ernfte Niederlage am Jalu erlitten haben. Ihr Brückenmaterial sei zerstört worden. Gerücht­weise oerlautet, daß ein Kredit von 105 Millionen Rubel eröffnet worden sei zwecks Ankaufs von vier Kreuzern und mehrerer Torpedoboote in Frankreich. Auch sind in dieser Stimme die Beträge für die beiden ameri­kanischen Kreuzer .unb die deutschen Transportschiffe ein­begriffen.

Washington, 27. April. Präsident Roosevelt und Gemahlin empfingen gestern den deutschen Komponisten Richard Strauß und Gattin. Später wohnte Frau Roose­velt dem Straußkonzert im Nationaltheater bei.

Telephonischer Kursbericht Frankfurt a.

8l/en/u Reicbsanleihe . . 102.15 3'/. do. ... 90.15 3Vt0/c Konsole .... 101.90 3*Vn do.....90.25

31/g°/n Hessen ... 100.05

31/, % Oberhess-n . . .. 4 % Oesterr. Goldrente . . 101.80 41 Oesterr. Biiberrente 100 60 4 '6 Un<rar. Ooldrente . . 100.00 4° Italien Rente , . . 103.10 4' T% Portotrieser , . . 60.15

Portoeriesen. .... 59.00 1 % C. Türken ..... rürkenlose .... 130.00 4% Onech. Monopo' -Anl 45.60 4* , % Äussere Arg»'nHne> 42 70 |

27. April.

3% Mexikaner . . 26.25

4,/$1/n Chinesen . . . 87.00

Electric. Bob ackert . . . 103.70

Nordd Lloyd . . . . 102 20

Kreditaktien . ... 202 20

Diskonto-Kommandit . . 184 90 DarmstÄdter Bank . . 137.50

Dresdener Bank .... 155.60 Ber'iner Handelndes. . . 153 80 Oesterr Staatsbahn . . . 188 20 Lombarden .....14.30

Gotthar-Ibahn .... 191 00

Laurahütte...... 243.60

Koohnm ......194.25

llarpener ... 197.80

Tendenz: fest.

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Verdingung.

Die Herstellung einer Drai­nage-Anlage soll öffentlich ver­geben werden und ist Termin hierfür auf

Samstag Den 30. d. Mts., vormittags 11 Uhr, anberaumt. Die Verdingungs­unterlagen liegen während der Dienststunden bei uns zur Ein­sicht offen. Angebote auf Vor­druck, der daselbst erhältlich, sind spätestens bis zum oben­genannten Zeitpunkt an uns einzureichen. Zuschlagsfrist 2 Wochen.

Gießen, den 25. April 1904.

Städtisches Tiefbauamt.

Braubach. 3812

Vergebung von Sauarbeiten. Die für den Rohbau eines neuen SchulhauseS nebst Abortgebäude, Herstellung von Einfriedigungen und Entwässerungsanlagen in Birklar erforderlichen Arbeiten und Lieferungen sollen im Wege schriftlichen Angebots vergeben werden und sind An­gebote bis 3871

Samstag den 7. Mai L I., nachmittags 3 Uhr auf Großh. Bürgermeisterei Birklar, woselbst Pläne, Vor­anschläge und Bedingungen

Verdingung

von Chanssierarbeit.

Die Chaussierung der Fahr­bahn auf dem Schweinemarkt­platz soll öffentlich vergeben werden und ist Termin hier­für auf

Dienstag den 3. Mai d. I., vormittags 11 Uhr, anberaumt. Die Verdingungs­unterlagen liegen während der Dienststunden bei uns zur Ein­sicht offen. Angebote auf Vor­druck, der daselbst erhältlich, sind spätestens bis zum oben­genannten Zeitpunkt an uns einzureichen. 3855

Zuschlagsfrist 2 Wochen.

Gießen, den 26. April 1904. Städtisches Tiefbauamt.

Braubach.

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zur Einsicht offen liegen, porto- rei einzureichen.

Die Arbeiten und Lieferungen sind wie folgt veranschlagt:

zu Mk.

Erd- und Maurer­

arbeiten 10723.05

Steinmetzarbeiten 417.20 Zimmerarbeiten 2524.65

Dachdeckerarbeiten 947.79

Spenglerarbeiten 389.10

Schlosserarbeiten 201.50

Schreinerarbeiten 282.80 Weißbinderarbeiten 19.20 Ebaussierarbeiten 32.30 Eisen- und Röhren­

lieferung 1161.03

Basaltsteinlieferung 97.20

Gießen, den 23. April 1904. Der Großh. Kreisbauinspektor des Kreises Gießen.

Die hm, Baurat.

Versteigerung.

Dienstag den 3. Mai l. I., nachmittags 2 Uhr, sollen im städl. Psandlokal, Seltersweg 11, dakner gegen Barzahlung ver­steigert werden:

5 Vertikows, 2 Kassenschränke, 2 Sosas, 1 Klavier, 2 Regn- lateure, 1 Uhr, 1 Theke, zwei Schweine und mehrere voll­ständige Betten.

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2. Chaussierungsarbeiten .

3. Materiallieferung:

a) Brechen von Steinen .

b) Anfahren von Steinen

1900

2850

1520

4550

1225

anscklags zu erfolgen und sind verschloßen, postfrei unb mit ent­sprechender Aufschrift versehen bis Mittwoch bett 4. Mai, vor­mittags 11V, Uhr, bei der unterzeichneten Behörde einzureichen, tooselbst deren Eröffnung um die genannte Zeit in Gegenwart der erschienenen Bieter stattfindet.

liehen Angebots öffentlich vergeben werden: 1. Erdarbeiten.....veranschlagt zu 522

Gießen, den 23. Avril 1904.

Großh. Kulturinspektion Gießen.

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Nachverzeichnete Arbeiten unb Lieferungen für die Fcld- bercintgung Gießen rechts der Lahn sollen im Wege schrift-

c) Lieferung von Bord- ober Wandsteinen

d) , Kleinschlag .

e) n « Uebergründungsmaterial

Die Verdingungsunterlagen liegen bei der unterzeichneten Hörde zur Einsicht auf. Angebote haben in Prozenten des Vor-

Die unterzeichnete

Nische Christliche 5tudenten-Vereiniga«g

(D. C. 8. V.)

ladet die Kommilitonen herzlich ein zu ihren jeden Freitag abend stattfindonden

Bibel-Besprechungen

zur Weckung und Pflege religiösen Lebens.

Erste Zusammenkunft am Freitag den 29. April 1904, abends/i® h. s. t. im Konfirmandensaal der MatthäuSgemeinde, Kirchstraße 9.

Die D. C. 8. V. ist eine freie Vereinigung inkorporierter und nichtinkorporicrtec Studenten aller Fakultäten. Jeder Kommilitone ist auch ohne Einführung willkommen.

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