Ausgabe 
26.11.1904 Zweites Blatt
 
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nur noch an, was -u beit Walserverhältnissen int Sqndselde ötfoot wirb ES heißt ba: Furchtbar ifc int Buschfelb wie im Dasdland der Wassermangel. Dnß es genug regnet, Aeigt die Pflanzendecke, die io stark ist, daß Tünenbildimg ievr inentg verkommt. Alle fallenden Tagewasser sinken indessen ioiort in dir Tiefe. Ihre Erschließung ist also abbiingig von der liefe des rotgelben Sandes. Im Eisebfeld. int Kankanfeld. aller Wabrsäreinlichkeit noch in bem noch gar nickt bekannteit Tebrafeld und vielleicht noch an mtberen Stellen tritt die unter dem Sand lagembe, tnasserfstbrende Kalksteinschicktt, deren zerstörte Oberhaut daS Hauptmctterürl für den Sand bergegeben hat, nahe an die Oberfläche. In den sreig-elegten Kalkkesseln ist es leicht, die üblichen .Kaladrrtpftlßen zu gralven. Mer auch un Sandselde muß es möglich sein . . . General v. Trotba meldet unter dem 6. Oktober, daß die Herero Wasierlöcher frisch aufgemackt haben. Unsere Truppen verstehen es auch . . . Tast ein Vorgehen mit Wa s s e r e r s ck l i e ß u n g sehr mühsam, langsam und angesichts des Feindes gefährlich ist, dürste klar sein. 2®er von der Kim st, Wasser zu finden und zu erschließen, bangt der Kriegserfolg in dem -Landfelde mehr ab itne Von der Kim st ber Gefechtsführung.

Vom Kampf gegen Morenga.

Unlängst ist von einem im südlichen Teile deS deutschen Kolonialkriegsschauplatzes stehenden Offizier, Hauptmann Kirchner, Chef der 1. Feldbatterie in Dcutsch-Südwest- afrika, ein bemerkenswerter Brief in dessen frühere märkische Garnison, Landsberg <l W., gelangt. Zn dem Schreiben heißt es:Die Kriegsverhältnisse hier im Süden sind wenig klar. Morenga, ein Hererobastcrrd, aus der Kapkolonie ge­bürtig, sitzt mit etwa zweihundert Gewehren und einer großen Anzahl allen möglichen Gesindels und mit dem geraubten Vieh in den Karrasbergen in einer sestungs- artigen Stellung. Die Karras berge sind so gut wie unbe­kannt. Der einzige Weiße, welcher Bescheid wußte, war der Bur Devenish, der bei Conchanas gefallen ist. In die Berge ist nur auf Fußpfaden zu gelangen; Gebirgsgeschütze '.find heliographisch beantragt. Nach ihrem Eintreffen soN offensiv voraegangen werden. Ich war am 3. bis 7. Sept. j<nif Patrouille am Nordrand der Berge. Es gehören Affen, Eichkätzchen oder Hottentotten dazu, um sich darin zu halten. Wie die Halunken auf ihren Schleichpfaden das geraubte Vieh hinaufbekommen haben, ist mir ein Rätsel: Ein steiler Rücken, eine steile Kuppe nach der anderen, von oben bis unten mit Geröll bedeckt." Ueber den Tod des genannten Kriegsfreiwilligen Buren Devenish berichtet der Brief- fchreiber folgendes:Baron v. Stempel war mit dreißig Reitern zur Beobachtung der Ortsgrenze nach Hasuur ge­gangen. Der Hererofuhrer Morenga hatte ihm eine Pa­trouille mit dem Buren abgefangen. Diese wollte Stem­pel herausholen. Er ritt am 30. Juli bis Conchanas, der Farm eines Engländers (?) namens Freier. Hier fand er fünf Bergkuppen besetzt. Er griff an. Beim Sturm auf die erste Kuppe fi eiern Stempel, ein Sergeant und ein Gefreiter. Der Rest der Abteilung mußte sich zurückziehen und wurde nach ein paar Tagen scharf von den .Hottentotten angegriffen. Es stellte sich heraus, daß Devenish von dem Freierschen Hause aus erschossen worden war. Freier mit seinen erwachsenen Söhnen und der ganzen Familie ver­suchte über die englische Grenze zu kommen. Offenbar hatte er mit seinen Söhnen dem Morenga Vorschub geleistet. Er wurde noch zur rechten Zeit eingeholt und die ganze Familie gefangen. Seine Söhne und Töchter sind Bastards von Hottentotten-Müttern. Er ist ein sehr reicher Mann, hat etwa 120 000 Hektar, also 480 000 Morgen Besitz, meist gute Weide, 2000 Stuck Rindvieh und mehrere tausend ,Stück Kleinvieh (Schafe und Ziegen). Wenn ihm Verrat nachgewiesen wird, dann wird die ganze Farm konsisziert. Von anderer Seite liegt eine Mitteilung vor, wonach zwei Söhne und der Schwiegersohn des Farmers Freier kriegsgerichtlich erschossen worden sind. Der Verdacht, daß fie mit Morenga unter einer Decke steckten, scheint sich be- ftätigt zu haben. Eine amtliche Bestättgung steht allerdings noch aus.

Die neueste Verlustliste.

Am 13. Nov. im Gefecht bei Svitzkovp gefallen: Unteroffizier Splittgerber, Reiter Lohfink. Schwer ver­wundet: Reiter Theifer. Am 20. Nov. im Patrouillen­gefecht bei Eotzerform östlich von Kuir leicht verwundet: Sergeant Iacrchsen. Am 22. Nov. int Gefecht bei Kub ge­fallen: Oberleutnant Werner Haak; schwer verwundet: Kriegssieiwilliger Oberleutnant z. S. a. D. v. Rabenau; leicht verwundet: Leutnant d. N. des Husarenregiments 6 v. Mosch, Vizefeldwebel Deubert; an Herzschlag gestorben: Zahlmeisteraspi­rant Schade: am Typhus gestorben: die Reiter Kaiser, Schal- kowski Und Thoma.

Komische Tagesschau.

Zur Kanalvorlage.

Unter der RubrikDeutsches Reich" teilen wir heute mit, daß die konservative Fraktion des preußischen Landtags in ihrer Mehrheit der Kanalvorlage ableh­nend gegenübersteht. In derDtschn. Tagesztg." wird diese Tatsache mit Triumphgeschrei begleitet. Deswegen aber werden die Kanäle doch wohl nicht verunglücken. Gesellt sich auch nur ein Drittel der Rechten, einschließlich der Freikonservativen, zum Zentrum, z!u den National liberalen und Freisinnigen, so haben die Kanäle eine ausreichende Mehrheit. Das Zen­trum, das durch den Schleppmonopolanttag des Abg. Am Zehnhoff den Ausgang aus den Schwierigkeiten gefunden hat, wird schon dafür Sorge tragen, daß nicht zuviele Mitglieder auf der Gegenseite sich oesinden. Das Zenttnm will doch gewiß den Ruhm haben, daß es auch diesmal der Regierung geholfen hat,die Maschine im Gang zu halten", eine Aufgabe, die Graf Bülow bei den Debatten über Aushebung des § 2 des Jesuitengesetzes feierlich der ausschlaggebenden Partei zuwies. Die exttemen Agrarier, im Gefolge derTagesztg.", werden sich darauf einrichten müssen, daß diesmal die preuß. Regierung zuletzt lacht.

*

Reichstags-Beginn

R. Berlin, 25. November.

Ter Reichstag tritt diesmal um einige Tage früher zusammen, als im vorigen Jahr. Freilich nicht früh genug, möchte man meinen tm Hinblick auf das bereits vorliegende Beratungsmaterial: Etat, Handelsverträge, Mi­litärvorlage. Jiedoch Gras Bülow weiß, daß die Parlamentarier, wenn die Weihnachtsferien in naher Aus­sicht stehen, geneigt sind, ihre Redelust zu zügeln, um bis dahin zu einem Abschluß der Beratungen zu kommen. Die nächsten Tage schon werden erkennen lassen, welche der drei genannten großen Vovlagen den Reichstag zunächst beschäftigen wird. Zur engeren Wahl dürften die Ge­neraldebatten über den Etat und über die Handelsverträge stehen. Beide fömten sehr wohl bis zur Weihnachtspause erledigt werden, und daß das geschieht, daran hot die Regierung ein größeres Interesse, als an der Beschleunig­ung der ersten Lesung der Militärvorlage, die ohne Be- oenken bis nach Neryahr hinausgeschoben werden kann,

weil an der rechtzeitigen Fertigstellung' des Gesetzes nicht zu zweifeln ist.

Schatzsekretär Frhr. v. Stengel sieht sich auch dies­mal nicht in der Lage, wie seinerzeit Frhr. v. Thielmann unter Abweisung jedes Gedankens an neue Steuern dem Reichstag sagen zu können:Wir schwimmen im Gclde!" Frhr. v. Stengel muß im Gegenteil um die Er­schließung neuer Einnahrneguellen ersuchen, und die Zeich­nung des Steuerbuketts wird das Interessante an der finanziellen Seite der Staatsdebatte sein.

Lebhafter freilich dürfte es heraehen bei der Diskussion über die allgemeine Politik. Es ist dem Geschick des Grafen Bülow zwar gelungen, gewisse Vorgänge auf dem Gebiet der inneren Politik der Konfliktsmöalichkeit zu entrücken, aber der parlamentarischen Kritik kann er sie nicht entziehen. Ter Lippische Erb so l a e str e i t z. B. wird zur Sprache gebracht werden, und wohl in dieser Voraussicht hat Graftegent Leopold den vielgenannten Staatsminister Gevekot jüngst zum Bundesratsbevollmäch­tigten ernannt.

Neber S ü d w e st a s r i k a mit kurzen Worten hinwea- zugehen dürfte der Reichstag umsoweniger geneigt sein, als die Ausgaben für dieses Schutzgebiet den Etat 'erheblich belasten/und durch die Ersetzung des Gouverneurs ftieub wein durch Herrn v. L i n d e q n i st ein S y st e m w e ch s e l in der Verwaltung eingcleitet wird, der eine allgemeine Be- svrechnng herausfordert. Aus dieser Debatte muß sich ein Bild gewinnen lassen von der zukünftigen Gestalttmg her Tinge in der Kolonie, und sie wird nicht zuletzt lehrreich sein für die Gouverneure von Ostafrika und Kamerun, die auf Urlaub isn Deutschland weilen nnd im Reichstag an­wesend sein werden. Im übrigen dürften im Laufe der Etatsdebatte wieder Anfragen über die verschiedensten poli­tischen Angelegenheiten an die Regierung gerichtet werden, die erfahrungsgemäß zu dramatisch bewegten Situationen führen können.

Den Höhepunkt wird die Diskussion aber wohl erreichen bei der Erörterung der Handelsverträge. Macht die Sozialdemokratie ihre Drohung wahr, dem Zustandekom­men von Verträgen auff der Grundlage des Zolltarifs dort entschiedensten Widerstand entgegenzusetzcn, dann ist mit einer Obstruktion in der Form von Dauerreden zu rechnen. Der vom Zolltarif her bekannte Trick, zahllose Abänderungsanträge zu stellen, kann diesmal nicht in An­wendung gebracht werden, weil die Stellung des.Reichs­tags zu den Handelsverträgen auf Annehmen oder Ab- lehnen hinausläuft. Materielle Aenderungeu sind nicht zulässig. Es ist nun zwar anzunchmen, daß die Zolltarif- Kompromißparteien fest zusammenhalten werden, um ein Scheitern der Handelsverttagsaktion zu verhüten, aber die Vertreter der Landwirtschaft einerseits, die der Industrie und des Handels andererseits werden die einzelnen Ar­tikel der Dirttäge von ihrem Standpunkt aus scharf unter die Lupe nehmen und der Regierung die Rechtfertigung ihres .Verhaltens wohl nicht immer leicht macken. Tie Rücksicht auf das Wohl der Mgemeinheit dürfte aber schließlich auch bei den Parteien obsiegen, und die Geneh­migung der wichtigeren Handelsverttäge wäre ein schönes Weihnachtsgeschenk des Reichstags an bas deutsche Volk. Tie Verabschiedung der Verträge ist bei gutem Willen noch im alten Jahre möglich, andernfalls müßte von einer Kün­digung der laufenden Verträge am 31. Dezember natürlich Abstand genommen werden. Fraglich ist auch, ob das Ab­kommen mit Oesterreich-Ungarn bei oder kurz nach Zu­sammentritt deS Reichstags vorliegen wird.

Deutsches Reich.

Berlin, 25. Nov. Man mclbct nu5 Moschen: Der Kaiser begab sich kurz nach 9 Uhr früh auf die Jagd, e§ herrscht leichtes Schneetreiben. Nach dem Frühstück, das im Schlosse stattfand, wurde die Jagd fortgesetzt.

Wie dieKreuzztg." hört, wird der Etat dem Reichstage bereits in der ersten Sitzung am kommenden Dienstag zugehen.

Tas Abgeordnetenhaus hat hellte die Gesetz­entwürfe betreffend Regulierung der oberen und mittleren Oder endgiltig erledigt nnd den nationaUiberalen Antrag nnf Einführung einer Kontrolle von Nahrungß- nnd Genußmittcln an eine Kommission von 14 Mitgliedern verwiesen.

Die konservative Fraktion des Abgeordneten­hauses hat gestern abend ihre Beratungen über btc Kanal­vorlage zu Enbe geführt. In einer lebhaften Debatte würbe bte Vorlage nochmals einer genauen Erörterung unter­zogen unb ihre Vorzüge unb Nachteile hervorgehoben. Aus ber Debatte konnte man bie Wahrnehmung «lachen, baß bie Maj orität ber Fraktion nach wie vor noch Gegnerin ber Vorlage ist.

Zll ben beutsch-österreichischen HanbelsvertraS- Verhandlnngen berichtet basB. T.", baß Graf Posa- bowsky spätestens Montag abenb aus Wien zurückkehren wirb. Es ist bies ber äußerste Ternlin, bis zu bem Graf Posabowsky von Berlin fern bleiben kann, ba ihn bie am Dienstag beginnenben Reichstags-Verhanblungen hierher rufen. Es muß sich also bis zll biesem Zeitpunkt entschieben haben, ob jetzt überhaupt ein Hanbelsvertrag mit Oesterreich- Ungarn zll Stanbe kommt. Man rechnet in ber Regierung bestimmt bamit, baß bie übrigen Hcmbelsverträge noch vor Weihnachten bem Reichstage zugehen können. Sollte sich bie Vorlegung bes Vettrags mit Oesterreich-Ungarn etwas ver­zögern, so wirb er boch gleichzeitig mit ben übrigen Ver­trägen verabschiebet werben.

Schwerin, 25. Nov. ^Reichstagsersatzwahl.) Nach ben um 7 x/2 Uhr nbenbS vorliegenben Ergebnissen er­hielten: Dabe (kons.) 7034, Büsing (ntV b.) 7 03 6, An­trick' (Sozb.) 10 588 Stimmen. Einige Ortschaften stehen noch auS.

Dortmunb, 25. Nov. Heute fanb hier eine Konferenz zwischen Vertretern bes Ministers, ber Kanalverwaltung unb ben beteiligten Stäbten wegen Festsetzung ber Tarife für ben Dortmunb-Ems-Kanal ab April 1905 statt. Es sollen bie bisherigen Tarife beibehalten, bie für Betreibe aber erhöht werben.

Stuttgart, 25. Nov. Die Abgeorbnetenkammer lehnte heute mit großer Mehrheit einen Antrag auf Beibe­haltung ber Lebenslänglichkeit der OrtSvorsteher ab unb sprach sich mit großer Mehrhelt für bie Einführung 1 Ojähriger Wahlperioden aus. Mr diejenigen Orts­vorsteher, welche vor dem 1. Januar 1905 gewählt sind, bleibt die Lebenslänglichkeit ausrecht erhalten. Im Verlaufe der Debatte über das Bestätigungsrecht der Negiening der OrtSvorsteher erhärte der Minister deS Innern namenS der

gesamten Staatsregierung, daß diese an bem Bestätigungs­rechte nnbebingt festhalteil müsse, unb baß, falls bie Kammer gemäß bem Kommissionsantrage das Bestätigungsrecht der ^Regierung irgendwie einschränken ober gar aufheben sollte, bie Regierlmg sich an ihre Zllsaqe betreffenb bie Aufhebung ber Lebenslänglichkeit ber OrtSvorsteher alich nicht mehr ge* bunben erachte.

Ausland.

Haag, 25. Nov. Wie die hiesigen Blätter berichten, hat Expräsident Krüger 15 Millionen hinter­lassen. Den größten Teil vermachte er den Witwen und Waisen der im .Kriege OZesallenen. Er hinterläßt nur einen geringen Teil seinen Vertnandten.

Sofia, 25. Nov. Die Sobranje nahln ben Vertrag über bie Hunbertmillionenanleihe an.

K o n st a n t i n v p e l, 24. Nov. Eine Londoner Ge­sellschaft, an deren Spitze erste englische Finanzmänner stehen, bot dem Sultan eine sofort realisierbare Anleihe von 2 Millionen Lstr. zll günstigsten Bedingungen^ an, wenn der Sultan in die Transferierlmg der auf private, Namen lautenden Besitztitel der jüdischen Kolonienj in Syrien und PalÜsttna an obige Getellschast einwilligt.7 Der Sultan empsing den von der Gesellschaft hierher ge­sandten Vertrauensmann, ohne jedoch vorläufig zu dem erwähnten Anerbieten Stellung zu nehmen.

Washington, 25. Nov.' Das deutsche Reich stimmte im Prinzip der Aufforderung Roosevelts zur Teil­nahme an der zweiten Haager Konferenz zu.

Nniversität Gießen.

Verzeichnis der neu ei ngeschriebenell Studierenden, d. Philosophische Fakultät.

21. Abt, Kl. Phil., Gietzen, Frankillrterstr. 83.

H. Baas, Math., Mainz, Bleichstr. 21.

R. Bartels, Ehem., Wlttenberq, Bleichstr. 38.

I. Beck, Gesch., Mainz, Rieqelpsab 9.

E. Becker, Kl. Phil., Burgsolms, in Burgsolms.

K. Decker, Kl. Phil., Worms, Bismarckstr. 30.

W. Becknmnn, Pharin., Neuhalts a. b. Oste, Grünbcrgerstr.A

21. Berkowih-Haham, Philos., in Frankfurt a. M.

L. Bernheim, Lanbiv., Bübingen, Grünbergerstr. 40.

I. Beisiöre, Kl. Phil., Segur, Lubwigstr. 6.

F. Bockitls, N. Phil., SBubcnbeim, Wil Helmstr. 5.

F. Bobenstäbt, Philos., Berlin, in Frankiurt a. M.

K. Chantre, Forstw., Dietzenbach, Wollstr. 8.

K. Desch, Forstw., Laubach, Liebiqstr. 63.

E. Döpner, (5Hein., Stuttgart, Goethestr. 48.

PH. Ehrmann, Kl. Phil., Gernsheim, Stephanstr. 39.

S. Ehrmann, Philos., Franksrirt a. M., in Frankfurt a. M.

P. Fey, Pharm., Hanau, Grünbergerstr. 10a.

H. Fischer, Natnrw., Butzbach, Goethestr. 32.

I. tvreimb, Philos., Duna-Mocs, in Frankitlrt a. M.

K. Fritsch, Forstw., Frattksurt a. 2)!., Bleichslr. 8.

R. Gornik, Ehein., Ostrop, in Friebberg.

P. Gräber, N. Phil., Henchelheim, Heuchelheimer Mühle.

L. Hesse, Dtalh., Mainz, Brangasse 11.

K. Hiemenz, Natnrw., Darmstabt. 2llicestraße 26.

W. Hörr, Kl. Phil., Laitgenthal, Bleichstr. 38.

W. Ihrig, Natnrw. u. Math., Beerlelben, Stephanstr. 12.

F. Jockel, Päbag., Mainz, Liebigstr. 58.

K. Kemmer, Math., Alsielb, Stephanstr. 29.

E. Rentner, Pharm., Rübesheim a. Rh,. Lubwigstr. 6._

Tr. I. Rentner, Chem., Rübesheirn a. Rh., Grünbergerstr. 17*

R. .Kircher, Kl. Phil., Schlitz, Steiltstr. 17.

I. Kissel, Lanbw., Biblis, Brnchstr. 19.

F. Klein, Ehem., Darmstabt, Grünbergerstr. 8.

H. Knöllitlger, Kl. Phil., Bubenheim, Bleichstr. 21.

A. Kohl, N. Phil., Mainz, Bismarckstr. 6.

21. Lambinet, Math., Mainz, Schiffenbergerweg 65.

O. Maeser, Forstw., Rtippertsbnrg, BiSrnarckstr. 28.

H. Mabzack, N. Phil., Frantiurt a. M., Bleichstr. 15.

F. ter Meer, Ehem., Uerbingen, Löberstr. 19.

W. Meycp, Philos., Potsbam, Ltlbivigstr. 40.

F. Meywalb, Atath., Darmstabt, Bleichstr. 37.

H. Mütter, Math., Darmstabt, Frankfiirterstr. 53.

Ä. Plank, Navirw., Gießen, Schanzenstt. 12.

A. Popowski, Philos., Roropice, Löwengasie 22.

I. Raikin, Ehem., Eherson, 2!lieestraße 23.

F. Saiibmanii, N. Phil., Gießeii, Franknlrterstraße 40.

H. Scheerer, Naturrv., Nieber-Breibenbach, Alicestr. 19.

I. Schenker. Ehem., Pliingiany, Grüiibergerstr. 39.

S. Schöiibailm, Philos., Piiisk, in Friebberg.

H. Scholl, Natiirw. u. Math., Mainz, Grünbergerstr. 5.

W. Schrailb, 6)esch., Gießen, Westanlage 48.

I. Schreiner, Pharm., Köln a. Rh., Nei,en Dänen 16.

H. Schiister, Kl. Phil., Bensheim, Liebigstr. 69.

W. Schmecker, Math., Homberg a. b. O., Stephanstraße 8L

R. Sinner, Chem., Mannheim, Lubwigstr. 27.

O. Stehr, Pbarm., Altona, Bismarckstraße 17.

G. Struth, Natnrw., Lauterbach, Stephanstraße 3.

C. Thaer, Dtath., Harnburg, Grünbergerstraße 36.

G. Trantmann, Math., Siebelsbrunn, Steinstt. 42.

I. Trantmann, Lanbw., Riiiibach, Lubwigstr. 41.

E. Vollert, Math., Darmstabt, Löberstr. 26.

H. Weber, Forstiv., Großeii-Liiiben, in Großen-Linben.

W. Weinmann, Kl. Phil., Gießen, Grünbergerstr. 26.

W. Mente, Päbag., Einbeck, Brnchstr. 11.

L. Wille, Ehem., Auerbach a. b. B., Sonnenstr. 8.

R. Zinßer, Natnrw., Grünberg, Goethestr. 54.

H. Zinth, Pharm., Gießen, Wilhelinstr. 11.

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