Dießen gebrachte Kranke kommen.
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Göttingen, 25. April. Am Sonntag traten an? allen Teilen Deutschlands ca. 200 Gelehrte und Irrenärzte hier ein, um sichzurJahreSversammlungdesVer ein8 d eut sch er Psychiater zu vereinen. Das erste Referat h,elt Hofrat Pros. Dr. Fürstner - Straßburg über: Rervenpathologte und Psychiatrie. An das Referat schloß sich eine Besprechung, an der sich nament- lich die Professoren Hoche-Straßburg, Som m e r - G r e ß e n , Anton-Graz, Wollenberg-Tübingen, Siemerlmg-Krel, Geh. Rat Pelmann-Bonn beteiligen. Rach dem Schlußwort des Referenten bespricht Prof. Dr. Cram er-Göttingen die Einrichtungen der hiesigen psychiatrischen Klinik (Prov.-Heil- und Pflegeanstalt).
Jahre kamen, Jahre schwanden, Nichts im Schlosse blieb vorhanden Außer Kunigundens Geist. Tort, wo graue Ratten rasseln, Sitzt sie zwischen Kellerasseln, Don dem Feuermolch umkreist.
Heut noch ist eS nicht geheuer In dem alten Burggemäuer Um die Mitternacht herum. Wehe, ruft ein weißes Wesen, Will denn Niemand mich erlösen? Doch die Wände bleiben stumm.
die Leiche eines neugeborenen Kindes, das etwa 10 Zentimeter unter der Erde verscharrt war. Die gestern hier gewesene Untersuchungskommisiion konstatierte, daß das Kind erst seit wenigen Tagen dort liege und lebend zur Welt gekommen sei. (B. Ztg.)
Ludwigshafen, 25. April. Der Finanzausschuß der Kammer der Abgeordneten hat den Antrag Pichler angenommen, wonach die Pfälzer Bahnen künftig Gewerbesteuer zahlen müssen. Dabei handelt es sich um den nam- I hasten Betrag von 140000 Mk. Damit würden die einzelnen Gemeinden berechtigt, von der Bahn Umlagen zu erheben. Der Antrag Pichler geht dahin, im Gewerbesteuergesetz diejenigen Bestimmungen aufzuheben, welche die Steuerermäßigung für die Pfalzbahnen aussprechen. Abg. Dr. Pichler (Ztr.) führte zur Begründung seines Antrages bezüglich der Pfalzbahnen an, daß die niedrigere Gewerbesteuer den Pfalzbahnen nur in der Annahme bewilligt worden sei, daß sie sofort verstaatlicht würden. Da dieses jetzt weggesallen sei, sei auch die Ermäßigung nicht mehr gerechtfertigt. Der An- trag Pichler fand, wie schon mitgeteilt, einstimmige Annahme.
Kleine Mitteilungen n it ?- Hessen und den Nachbarstaaten. Die inFr ankfurt erschienenen Groß- Stafforsi-Postkarten, welche die zwei Raubmörder in Ketten mit Totenköpfen (!) usw. darstellen, wurden am SamSiag auf Antrag der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt. (Und das von Rechts wegen! D. Red.)
Traber aus Gießen im hiesigen Gewerbeoerein über Meistertitel und Meisterprüfungen. Der Vortragende, der bekanntlich die Meisterprüfungen in Oberheffen leitet, schilderte in kurzen, klaren Worten die bei den Meister- Prüfungen an die Kandidaten zu stellenden praktischen und theoretischen Aufgaben sowie seine seither bei den Meisterprüfungen gesammelten Erfahrungen. Der Vorsitzende dankte dem Vortragenden für seine klaren Ausführungen und teilte den Anwesenden mit, daß am 28. ds. MtS. hier ein vom hiesigen Gewerbeverein veranstalteter Vorbereitungskursus für die Meisterprüfungen beginnt. Der Kursus umfaßt Buchführung, Gewerbeordnung, Arbeiterversicherungen und Wechsellehre und wird von Lehrer Stöhr hier abgehalten. Weitere Anmeldungen können noch bei dem Vorsitzenden des hiesigen Gewerbevereins, Herrn Winkelhaus, abgegeben werden.
b. Udenhausen, 24. April. Gestern abend hielt im Auftrage deS „Hassia"-Bezirkes Alsfeld Lehrer Rudolf- AlSfeld im Vereinslokale des hiesigen Kriegervereins einen äußerst interessanten Vortrag über „Kämpfe und Siege im deutsch-französischen Kriege von 1870/71". Der Redner verstand es meisterhaft, in ^stündiger freier Rede ein klares, deutliches Bild jenes großen Krieges zu geben unter besonderer Berücksichtigung deS Anteils, den die hessische Division an den einzelnen Phasen deS Krieges hatte.
g. Ranst adt, 25. April. Ein lang gehegter Wunsch unserer Gemeinde geht nun bald seiner Erfüllung entgegen. Die Verlegung der hiesigen Haltestelle soll nach Stellung des erforderlichen Geländes alsbald in Angriff genommen werden. Die derzeitige Haltestelle liegt ca. 1/i Stunde von Ranstadt entfernt, obwohl die Bahn direkt an unserem [Ort vorbeiläuft. Die Lage, in einem nassen Wiesengrunde, ist äußerst ungesund und die Zufuhrstraße bei schlechtem Wetter schwer passierbar. Diesen Mißständen wird durch die «Verlegung abgeholfen.
Eberstadt, 26. April. Einen gräßlichen Fund machte vorgestern mittag eine hiesige Frau. Beim Schmücken eines Grabes aus dem hiesigen Friedhöfe entdeckte sie daraus
Tuberkulose der Lungen
Krebs
Lungenentzündung
Summa:
Bremen, Bremerhaven und Mlhelmshaven mit AuSnalMe der Getränke eingeschlossen. Weitere Anmeldungen zur Beteiligung an dieser Fahrt können noch berücksichtigt wer» den, wenn sie bald erfolgen, und zwar durch Vermittelung der betreffenden Direktionen an den Landesausschuß des Deutschen Flotten-Vereins für Hessen, Darmstadt, Wald- ftraße 4.
♦* Kaufet Fugesel! Seit etlichen Fahren befaßt sich der Tierschutz-Verein zu Wiesbaden mit der Einführung von Zugeseln und hat bis jetzt etwa: 325Stuck ab gesetzt. Diese Tiere eignen sich ganz vorzüglich für kleinere Betriebe. Gärtner, Winzer, Milchhändler, Wäschereibesitzer usw. haben den größten Vorteil, wenn sie sich Zugesel an- schafsen. Leider wird dieses noch nicht recht verstanden. Während Frankreich etwa 600 000 Esel hat, sind in Deutschland kaum 6000 Stück vorhanden Daß der Franzose, wie man uns aus Wiesbaden wörtlich schreibt, wirtschaftlich leistungsfähiger ist durch den großen Bestand an Eseln, (wir setzen, um Mißverständnissen vorzubeugen, hinzu: an Zugeseln? D. Red.) dürfte jedem klar fern. Ende Mai erhält der Tierschutzverein zu Wiesbaden einen neuen Eseltransport. Bestellungen werden jetzt schon angenommen. Genaue Auskunft wird jedem kostenlos gern ge-
— Theodore Roosevelt, Jagdstreifzüge, Skizzen aus den nordwestlichen Prärien. Mit Roosevelts Bild. Geheftet 2 Mk. Verlag von Albert Langen in München. Dieses Buch wird sicherlich schon durch die Persönlichkeit seines Verfassers großes Aufsehen erregen, denn Theodore Roosevelt, der Präsident der Vereinigten Staaten, gehört ja zu den Staatsoberhäuptern, für die man sich in Deutschland ganz besonders interessiert. Aber auch wenn man von der Lebensstellung des Verfassers absieht, findet man in diesen „Jagdstreifzügen" ein Werk, das durch sich selbst wirkt und einer weiteren Verbreitung, nicht nur in Jägerkreisen, sicher sein karrn. Die Schilderungen des Buches aus dem Jagdleben in den nordwestlichen Prärien Amerikas zeigen nicht den Präsidenten Roosevelt, den Mann, der die höchste Würde in feinem Lande bekleidet, sondern mir den jagdfrohen Ma'dmann und Ranchobewohner. Roosevelt erzählt von seinen Erfahrungen und Beobachtungen aus dem Prärieleben, an dem er mit tiefer Liebe hängt. Mit den Bergen und Flüssen der weiten Prärie ist er so innig vertraut, wie mit ihren Tieren und Pflanzen, und mit feinempfindlichen Sinnen nimmt er die eigenartigen Stimmungen in sich auf, die das große Schweigen der Einsamkeit erzeugt. So gibt er uns bei aller Schlichtheit und Sachlichkeit der Darstellung ein dichterisch, packendes Bild jenes fremd-
* Ein Kais er g e b en Eft e i n wird in der Heide bei Zehdenick an derjenigen Stelle zur AiisnH gelangen, wo der Kaiser seinen t a u f e n b ft c n .v erlegt hat. Der Stein, ein Fnblingsbock im von 50 Zentnern, trägt folgende Inschrift: „Um er hr lauchtigster Markgraff und Herre, Kaiser Wilhelm II, allhier am 20. IX. a. d. 1898 Allerhöchst Seinen 1001 .' Hirschen von 20 Enden."
* Ein falscher GroßHerzog Welche Deicfa , bigkeit englische Geschäftsleute hochtönenden Tri.lr x über an oen Tag legen, beweist wieder einmal ein« , schichte, die zurzeit ein Londoner Polizeigericlu beiefr- Dieser Tage stiegen zwei Fremde im Carlton-Holel, der vornehmsten Londons, ab und trugen sich als o: , Herzog von Mecklenburg-Schwerin in? ? Adjutant Hartzburger ins Fremdenbuch ein - ganzes Gepäck bestand zwar nur aus zwei unfMilc Reisetaschen, aber der Titel zog. Es wurde ihnen r schränkten Kredit gegeben, eine elegante Equipage w* ihnen zur Verfügung gestellt, und sie lebten herrlicl • in Freuden. Ihre Hauptaufgabe schien darin zu bSji bei den Goldschmieden und Juwelieren hmimzufalren dort für die bevorstehende Vermählung be* Bestellungen zu machen. Schließlich ereilte f.c ihr & f in Gestalt eines weniger leichtgläubigen Golbschm:cd?s ' - kam die Geschichte verdächtig vor, und auf feine l anlassung begleitete ein Geheimpolizist seinen Äugest der die ausgewählten Waren abliefern ioUtc. rat V- Hotel. Das Ende vom Liede war, daß der Ckorfnmr als der 19 jährige Jakob Roos aus Antwerpen unb : Adjutant als der Onkel des ersteren, Meyer Finger Rotterdam,, entpuppten, nachdem sie zunächst Iw i an ihrem Märchen festgehalten hatten. Sie behaupt Roos' Vater sei ein sehr wohlhabender Koufninmi i sie hätten die Reise in der Weinlaune gemacht. Ta s ■ geforderte Bürgschaft von 500 Pfund Sterling nidit konnten, wanderten sie ins Gefängnis.
Ans Stadt und Land.
Gießen, 26. April 1904.
** Tagesordnung für d i e Sitzung der Stadtverordneten-Versammlung, Freitag, den 2 9. April 1904, nachmittags 4 Uhr. 1. BeratungI des Voranschlags für das Rechnungsjahr 1904. 2. Bau- diSpensen für: a. Gailsche Dampfziegelei, Erdkauterweg, b. Ruckstuhl und Fröhlich, Walltorstraße, c. LouiS Hellmold, Weserstraße, d. LouiS Hellmold, Steinstraße, e. Gebrüder Zutt, Liebigstraße. 3. Beschaffung von Plättchen für die Klärbecken.
**Zur Robert Blum-Feier rm November 1848 auf dem Trieb geht uns noch folgende Ergänzung eines greisen Ohrenzeugen, des Herrn Pastors i. P. ©•/ 5U- 'Der Redner des Tages, derselbe, welcher fein alltägliches Morgengebet im „Piu"-Pädagogium mit abenteuerlicher Schwulstigkeit zu beginnen pflegte: „O du, der du die das ganze F-irmament bestrahlende Sonne an das Firma- ment gesteckt hast", welcher für Unterricht in der Religion und der edlen Rechnerei gleich befähigt, meines Freundes | Mvptz von Villingen fragwürdige Examensleistungen tn| d,.r Mathematik ebenso originell, wie komisch würdigte mit der Zensur „nicht so aanz völlig ungenügend" -der leider frühe seiner Wirksamkeit durch den Tod entrissene Dr. ft schilderte das tragische Ende seines Helden mit herzbeiveglichem rührsamen Pathos: „Von drei Kuaeln durchbohrt, sank der Fretheitskämpe dort, auf der Brigittenau, in fein Blut. Die eine drang ihm m den rechten Oberarm, die zweite traf das pwtrwtische Mannes- hern — und die dritte flog dicht an ihm vorbei und schloß weihevoll mit den, die Spezies des Gedenk- stämmchens majestätisch ummodelnden llassischen Worten: ,Münender Eichbaum, du sollst von nun an Blums
** Hydra-(Schneeball-) System. Trotz unserer wiederholten Warnungen, die vermittels des Hydrasystems auch in unserer Stadt und der Umgegend verbreiteten, von einer Pariser Firma ausgehenden Offerten von seidenen Jupons und bergt unbeachtet zu lassen, um nicht tn Kon-I flift jnit reichsgesetzlichen Bestimmungen zu kommen, haben, wie wir hören, mehrere Damen aus Gießen und Umgebung dieser Tage gerichtlicher Vernehmung sich ^ussetzen müssen. w _
"Deutscher Flottenverein. Die Anmeldungen to den diesjährigen Sch ü ler f a h r t en sind so zahlreich eingelaufen, daß die Präsidialgeschäftsstelle des Deutschen Flottenvereins die von den westdeutschen und südwestdeutschen Landes- und Provinzialverbänden beabsichtigten Fahrten nicht nach Kiel und Hamburg, sondern nach Bremen, Bremerhaven und Mlhelmshaven lenken muß. Die Ankunft in Bremen erfolgt am Morgen des 26. Mai, die Abfahrt nach Bremerhaven nachmittags 1 Uhr. Besichtigung der Lloydanlagen, eines großen Ozeandampfers usw. Abendessen an Bord eines solchen. Am 26. Mai Fahrt von Bre-1 merHaven nach Mlhelmshaven auf einem Lloyddampser. Ankunft daselbst gegen Mittag. Besichtigung von Ml- telmShaven, der Kriegsschiffe usw. am Nachmittag des
6. und 27. Mai. Rückfahrt von Mlhelmshaven am 27. Mai abends. Ankunft in Frankfurt am 28. Mai früh. Auf! die an alle Direktionen der höheren Lehranstalten unseres Landes gerichteten Anftagen haben sich bis jetzt zur Teilnahme angemeldet: vom Gymnasium zu Bensheim 8, von der Realschule in Bingen 3 Schüler, von dem Gymnasium in Büdingen 1 Lehrer 7 Scküler, von dem oudwig-Georgs -Gymnasium in Darmstadt 1 Lehrer 11 Schüler, von dem Neuen Gymnasium daselbst 1 Lehrer 19 Schüler, von der Oberrealschule und dem Realgymnasium in Darmstadt je 2 Schüler, von der Augustinerschule in Friedberg 8, von dem Realgymnasium und der Oberrealschule in Mainz 18 Schüler, von der Oberrealschule in Offenbach 8 Lehrer 14 Schüler, im Ganzen somit bis jetzt 6 Lehrer und 92 Schüler. Außerdem wird sich ein Arzt an der Fahrt beteiligen und als Reiseführer Marinestabszahl- meifter a. D. Schad. In den Preis von 40—50 Mark für die Teilnehmerkarte sind alle Kosten vom Augenblick der Abfahrt bis zur Rückkehr, Verpftegung und Logis in
geben.
8. Lollar, 25 April. Eine Anzahl Arbeiter sind seit 40 Jahren und länger auf der hiesigen Main-Weser-Hütte beschäftigt. AuS diesem Anlaß soll am 7. Mai ein großes Arbeiterfest, von dem Werke veranlaßt, gefeiert werden.
i. Lich, 25. Avril. Im Gasthaus zum Löwen hier fand gestern eine Versammlung statt, die sich mit dem Projekt einer Bahn Grünberg-Lich beschäftigte. Die beteiligten Gemeinden waren durch ihre Ortsvorstände zahlreich beteiligt; vom Großh. Kreisamt Gießen war Kreis- amtmann Dr. Kranzbuehler erschienen. Herr Louis Moll aus Grünberg berichtete über die Vorverhandlungen, die zwischen dem Komitee und der Firma Lenz u. Eie., der Erbauerin der Butzbach-Licher Bahn, über Finanzierung und Geländeverhältnisse gepflogen worden sind. Finanz- i Minister Dr. Gnauth stehe diesem Bahnbau sympathisch gegenüber und der übliche Staatszuschuß sei gesichert. Es wurde ein an die 2. Kammer gerichteter Antrag gefaßt, in welchem um den Staatszuschuß von 420 750 Mk. zu den nach den Plänen 1402000 Mk. betragenden Baukosten der Bahn ersucht wird; diesen Antrag wird Ab'g. Hirsche! im Landtag vertreten. Der Rest von 981250 Mk. soll teils durch Obligationen, teils durch Aktien beschafft werden. Die hessische Landeshypothekenbank will das Kapital für die Gemeinden zu 3-/4 Prozent zur Verfügung stellen. Kreis- amtmann Dr. Kranzbuehler wunderte sich, daß die Aktien nur mit 3% Prozent verzinst werden sollten, da doch die der Strecke Butzbach-Lich mit 4 Proz. verzinst worden fei, und empfahl ferner, mit dem Bahnbau die Feldbereinigung gleichzeitig zu beginnen, da bann hoppelte Kosten unb Ungelegenbeiten vermieden würden.
b. Londorf, 25. ?lprit. Gestern sprach Baumeister
Schiffsnüchrichicn.
Norddeutscher Ll-Yd. ^, In Gießen vertreten durch Carl Lo • T : Bremen, 23. April. '$er flapilän1' - . Der Doppelschraubeu-Postdampser , 9 IIhi von:
Norddeutschen Lloyd in Bremen, 'st 9e',eu wohlbehalten in Newyork anyekommen.
Sandel und Verlrehr. UolksirW^
Kohlenkoutor und Kleinhandel. Wir Men cor kur*- des Näheren erläutert, daß durch die Wirksamkeu M tors die Kohlen früher oder päter teurer werben, ©euer : « wir mit, daß die Deiaillisten in Zukunft einen so fernen,, r erzielen werden, daß sie schwerlich mehr werben -- Interessierte Kreise sind diesen und ähnlichen:!.' ' insbesondere in der „F.Z * gemacht wurde» zn-ar w aber das letztgenannte Blatt kommt in einem nt in welchem sie die Frage nochmals eingebenb emn ' 1 gleichen Resultat wie früher : Teurere Koblen unt 1•< Kleinhändler. Das Blatt schließt: Tatsache'N imb- ler wissen es, daß so ca. 90% der Ihrigen durck b" Kohlenkontors aus dem Geschäft gedrängt worben sind, < schreckend hohe Zahl. ——g*
Landwirtschaft.
- Neber Landarbeiter und La«dw'ru^(, in OberhessensprichtEugenKatz Dr.derS^. ■ ;
in dem soeben ersch'e.'enen 64. stuck der wirtschaftlichen Schriften, herausg. oon ßuiü "te 10 ,
Lotz (Stuttgart, I. G. Cottafche Buchhdlg. Die k«-' . Untersuchungen süßen zi»m kleineren Test auf A Hess. Ministerillm, -um größeren auf den ßrgebni dos evang. soz. Kongresses von 1893 und «ne 1901/02 unternommenen Enguete. Wir beabfid)liae sante Schrift ausführlich zurückzukommen.
Wödjtatliitilebrtfi*.! btt WrsfälOV” Stahl '
15. Woche. Vom 3.-9. Avrü Einwohnerzahl: angenommen zu 27500 (infl- 1
Sterblichkeitsziffer: 13,23 nach Abzug von 2 Ortsfremden:
■ Oif
ES starben an: Zusammen: Erwachsene2.-161;
7~(2) 6 (2)
Anm.: Tie in Klammern gesetzten Ziffern der Todesfälle in der betreffenden Krankheit a
vermischtes.
• Zum König gut genug. Ter König von stu ist ein leidenschaftlicher Angler, aber eS ist ber'einiiqeF ' bei dem er kein Glück bat. Eines Tages war er 'm,'" Stunden beim Angeln gewesen und kehrte mit ci-.en-i? gleiter zu Fuß zurück, mit nur drei elenden Fischen an Schnur. Auf dem Wege trafen sie einen einfachen au§ dem Volke mit einem prächtigen Forellenianq '' Bauer pflanzte sich vor dem König auf, bat um Reue- feine Pfeife, und als er es bekommen hatte, sagte em- ächtlich: «Sie scheinen kein Held im Fischen zu sein. ich auf Ihren Fang blicke, möchte ich sagen, — ^ie h der König." Seine Majestät fragte, ziemlich rot im (V- warum. „Oh", sagte der andere, „er hält viel von - aber es ist doch eigentlich nicht viel mit ihm los paßt viel eher dazu ein König zu sein als ein -h, mann ..."
Julins Fischer
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Der Tiamant milcr
das ist Doering's Eulen-Seife unter bi()en zu tou"^ 7, muß sie versucht haben, um sie voll wu » vc'^'men 7mzig in "ihrer Art und Mrkun^. d, H°ut ,, et •
verschönen sie gibt dem Teint die Jugend, sie erhöht lenes lieblich
Schönheit eigen 'st. und udt kemeUe @eife par exceU , die Haut aus. Doerings Eulen-Seire 'n nur 10 Pf.


