Ausgabe 
26.2.1904 Zweites Blatt
 
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Binnenhäfen und eine

verkehr. In

merksamkeit für eine Neuregelung des Vercdlungsverkchrs ge

Personalien.

; sein Opernbetrieb sei zu kostspielig, er nütze die sein glaubte, ließ der Kanzler das betreffende Buch aus der

Selbstverständlich »nutz mit einer Unter- waren blau, die Atmung stand still, der Puls war sehr klein.

im vergangenen lich wegen Niagenschmcrzen eine sog. Senfkur, die noch im

Äerichislaal.

sammelt, um über Die h Beziehungen zwisckxn W

ein -Produktion und Wein-I

Bichmarkt zu Gießen. Bei dem am 23. und 24^Fedruar

getötet.

110,1131:11, -----o ----v --- 1 Dccaroen liefen ueaquiu vic yiiuijivtu» .......1 *v*.

fetzen gleichzeitig eine Kommission ein, lueW..inncr9Qlk m der Ortschaft Rossiolo angerichtete Schaden ist noch be-

vier Wochen zusammentreten und die näheren Bestimmungen ^1^1^ Viele Gebäude sind eingestürzt. Es! A?

^e86 Sfthir b «tot irenge fiäUe unb Schnee all. Tie Truppen leisten Q

' Hilfe/ Zelte sind zur Verfügung gestellt. Heute früh wb er-

M Ön J srftihr- Den einleitenbeTeil des 5!ahr-s. holten,ich btc Erber,chütterungen in ber Umgegenb

^4. schreibt s2lmalic nicht nur sur Hals und Xlu dein auch für Den Aiagen und Darm auSgezeichi So, und nun will ich dir was sagen, Alle: D

te Sodener

[1699

) Wendt'S Eigarren-Jabrcken A.-G., Bremen.

Verkehr gekommen sind, so verlieren

Tie vielsachen Experimente, welche daraus hmziclen, den Rauch mittels Filtration durch präparierte Watte und dergl. von diesen Güten zu reinigen, erreichten nicht den Zweck. Die Miß" ersolge waren so zahlreich, dag ein bekannter Tabakchemiker

probier ich auch. Ta sind 85 Psg. und nun lag nml schnell 'ne Schachtel aus der Apotheke oder Drogerie holen. Lüg

Neber die ans dem pharmazeutischen Institut der Ber­liner Universität durch Pros. ür. ThomS bekannt gegebenen neilesten Forschungen im Bereiche der Tabakrauch-Entgiftung kommt von der Universität Stockholm ein Nachprüfungs-Ergebnis, welches das lebhafteste Jntereße der Raucherivelt sinden durste.

den bedeuten/den Uebcrschüsien des Schauspiels zu partizipieren,! daher auf das Enischiedenstc zu warnen. die gegenwärtig von dem Operndefizlt verschlungen werden. "

Am zweckdienlichsten bewährt habe ich bisher das Verfahren des Geheimrat Pros. Dr. Gerold beinndcn, schon weil durch das­selbe weder der Tabak ausgclaugt, erhitzt oder sonstwie nachteilig beeinflußt wird. Die nur vorliegenden physiologischen Unter- suck)n,ige>i uud empirischen Bcobachlnngen von Aerzle,l bestätigen ebenfalls den gesmidheitsdienllchen Erfolg.

Alle bisherigen Versuchen beschränke sich auf die Beseitigung der giingen Nikotmwirkung, ohne dre durch den Verbrennnngs- prozcß erzeugten Gase, wie Schwefelwasserstoff, Blaiisäure re., zu beachteii.

wirtschaftliche Bedeutung der Arbeiten für Arbeiter und Unter- in denen er seine Begegnungen mit dem ersten Netchskanzler nehtiier wesentlich beeinträchtigt, weshalb engere Fühlung- schildert. Wie Bismarck Gelegenheit hatte, Legenden ent­nähme mit der Industrie wohl zu wünschen wäre. In der gegcnzutreten, die sich über ihn bildeten, dafür wird ein be- Tarifpolitik wünscht die Kammer Verbilligung der Frachten, zeichnender Fall erzählt: ,Er las eines Abends einen Artikel Anwendung der für den Verkehr nach den Seehäfen ein- aus derKölnischen Zeitung" vor, ivonach der amerikanische geführten Vorzugstarife aiich für den Verkehr nach den General Sheridan, der den Feldzug von 1870/71 im deutschen ,1V gründliche Tarifreform im Personen- Hauptquartier mitgemacht hatte, gesagt haben sollte, Bismarck der inneren Zollpolitik wird besondere Auf- und er seien einmal vor den feindlichen Kugeln geflohen. 'I!" sagte der Fürst .das ist ja gar nicht wahr.

Als die Kugeln um uns herumpsiffen, habe ich zu Sheridan gesagt: Ich bin in des Königs Diensten und darf nicht hier bleiben; wir müssen diesen Abhang hier plein carnäre hinunter reiten, was Sheridan für zu waghalsig hielt. Als er aber dann immer mehr Kugeln pfeifen hörte, kam er mir

eingefallen." An einer anderen Stelle schreibt Wolf: Während des Essens bekam ich Gelegenheit, die erstaunliche Vertrautheit des Reichskanzlers mit den Klassikern zu be­wundern. Es kam, ich weiß nicht in welchem Zusammen-

glcich nachgaloppiert." Und nach einer kurzen Pause: »Auch das ist nicht wahr, daß ich, um mir auf der Landstraße den Weg frei zu machen, mit der Pistole in der Hand durch unsere Mumtionskolonne geritten sei. Das ist mir gar nicht

Dieser Zweck wird mittels einer patentierten Methode durch Rauchsiltration erreicht, indem die Giftstoffe in der Schutzvor- richtmlq zurückgehatlen werden. Der so entgiftete, m den Mund aetanqende Rauch behält aber fein volles Aroma und die hiernach hergestellten Eigarren haben infolgedessen einen milden, dabei heb' lich anregenden Geschmack.

In Anbetracht der Thcusachc.. daß es sich hier, nicht nur um die Vermeidung der schädlichen Wirkung des Nikolms und jemer Spaltprodukte, der Pyridinbasen, sondern auch um Absorption von dein unangenehm riechenden ätherischen Brenzot, von ^chweiel- wassersloff, Ammoniak und Blausäure, bmibclt, munen Wendt Palent-Eigarren*) z. B. als die gejundheitsdienlichsten aller hygie­nischen Eigarren bezeichiiel werden. ES mag hmzugesugt werden, daß der Unterzeichnete in seinem Laboralormm die 4.H0MS sche Erfindung einer eingehenden Rachprüiung unterzogen hat und c- stätigen kann, daß die gestellte Aufgabe m vorzüglicher Weis gelöst ist."

Dr. G. v. Lagerhelm,

ord. Professor an der Universität Stockholm.

Amalie hat geschrieben.

Die drei Kinder waren furchtbar erkältet; sie habe, schreibt Amalie, Tag unb Rächt keine Ruhe gehabt unb bas Husten unb Würgen sei schrecklich gewesen. Dazu hatte ihr Alaun wieder viel mit dem Magen zu tun du weißt ja, bas unleibliche Sobbrennen. Und was, meinst bu, hat sie gegen all das Uebel angewendet ? Fay'S ächte SodcnerMincral- Pastillen, die hi allen.Apotheken, Trogen- und Mmeral- wasserhandlungen erhältlich sind. Davon hat sie ihrem Alann und den Knidern gegeben in heißer Aiilch und so, wie man Boiibons nimmt. Unb nun schreibt Amalie ist alles roiebet- gut, der Husten ist verschwunden unb das Sodbrennen dazu. Die Pastillen sollen nämlich - schreibt Amalie nicht nur für Hals unb Lungen, l'on- - -^ net mitten.

Dasselbe lautet: , .

Be,m Rauchen einer Cigarre gehen große Mengen bes Nikotins sowie bie Spaltungsprobukte desselben, die Pyridinbasen, in den Rauch über unb werden vom Organismus deö Raucher-s ausgenommen. Die Folgen des übermäßigen Rauchens sind all­gemein bekannt: zuerst akiite, später chronische Nikotinvergiftung, die sich durch Schädigung der Herzthätigkeit, neurasthenische, gastrische unb viele anbere Symptome äußerl. Viele Chemiker, Physiologen unb Eigarrensabrüanten haben sich bcshalb lanae be­müht, bic gesimbheUlchäblichen Stosse zu beseitigen^ ohne bem Tabak

besaßt: Tie anwesenden Vertreter von 82 dem Neichsver- . ' Bichmarkt zu Gießen. Bei dem am 23. und 24. Februar

bände der deutschen landwirtschaftlichen GenossinsckMsten an- v , London 25. Fcbr. In einer Kohlengrube in stattgehabten Markte.wareil 1567 strick Rlndoieh, 132 Schweim er?türen^dab^ste^ein^ Ausamrnmarbettenvon" Walliprobü" Rotherham würden 7 Arbeiter burch Hcrabstürzen eines Fahr- °i'ctztcn Tag" isi auch üimuermaiki.__________________

»ÄS ÄÄ ftUl)lC"^(ea; 25. Febr. Durch das gestrige Erdbeben

verzichten und 2. die Weinhändlcrverbände sich verpflichten, in Räagliano de' Morst wurden außer der Kaserne der Kara- ihre Mitglieder dringend zu ersucl>en, bei ihren Einkäufen binicui auch die Hauptkirche unb viele Wohnhäuser beschädigt, die betreffenden Winzervereine in erster Linie zu berück- ^tztere so stark, daß sie unbewohnbar wurden. Die Orts- sichtigen, sür wünschenswert und notwendig erachten. Sie Behörden ließen deshalb die gefährdeten Häuser räumen. Der

Mainz 24.Febr. Der einleitende Teil des Jahres- holten sich die Erd erschütterungen in der Umgegend Berichts der hiesigen Handelska-mmer führt u. a. aus, von Avezzano, sie wurden auch in Roca di Papa und m daß die Eisenbahnverwaltung bei der Vergebung von rollendem Vellctri verspürt. . u

Material in der Art der Ausschreibung, der Konzentrierung * Vom Fürsten Bismarck und seinem Haus . der Aufträge auf wenige Termine und Bemessung zu kurzer Unter diesem Titel veröffentlicht, wie wir schon erwähnten Lieferfristen genügende Rücksichtnahme auf die Eigenart des Eugen Wols rn der Marznummer vonVclHagen und oft vermissen läßt und dadurch dielKlasings Monatsheften" eine Anzahl Tagebuchblatter,

ihrem Prinzipal sowie von den Arbeitern erhielt sie bei $ .. ^nrde in erster Linie Intendant Jenssen in die Schuhe Zeile von unten stehen. Uebermittlrug der Glückwünsche int Anschluß einer Heinen . . - - *::* v-

nuanüefüMß^bennEt^ 9te0UlQtür fOtote eme ^nstlerisch '^,^l..rischen "Kräfü 'mäst "genichend m'.s,'"'engagiere zu viel I Bibliothek holend Ter Fürst hatte recht."

L L l ck» 25 ^ebr B ü raermeisterIoh. MüllerV. Personal; kurzum: es herrsche große Mißwirtschaft, * Senfvergistung. Rach den Bohnen kommt der m Birklar wurd^e heute unter großer Beteiligung der Ge- in der Oper. Besonders bie Stadtverordneten Fehl und Lens an die Reihe wird mancher ängstliche Leser denken! meinde beerdigt. Ter Berstorbene hat lange Jahre die Stiebcl brachten allerhand Beschiverdeii zur Sprache, die teil- Doch ist kein Grund zur Besorgnis vorhandin. Das bikannte Berivaltung der Gemeinde geleitet und erreichte ein Alter ,oe,se älteren Tatilms, nut den Ursachen des großcii Teftzits Gewürz, welches das Fleisch erst fchniackhaft macht und nut von 77 fahren. m keinem Zusammenhang stehen; auch wurde die.Sehnsucht den Speisen m mäßiger Rlenge genossen deren Verdauung

Bad Rauheim, 25. Febr. Bon Prof. Dr. ^roebel , bcc E,^or'jchen Gesamtleitung beider Häuser laut und befördert, erzeugt giftige Erscheinimgcn erst dann, wenn es sind unserer städtischen Alteriumssammlung eine.Reche seht L Gedanke ausgesprochen, den Vertrag mit Intendant Jensen sich um übermäßigen Gebrauch handelt. Em solcher Fall ist interessanter Altertümer zum Geschenk gemacht worden: Die Absümmung der Versammlung, wonach der jüngst im KreiSkrankenhaus Britz-Berlm, nach Mitteilung der

1; fömstch« U-u-n geiu^r, 'N Trier; 2 °m bec ncucn Ll)-°,°r.AM°n-G°!°llIch°st an b.e LbeutfcD-.ucb. Woch.- bcobadjlct worben. Eme Angestellte

ÄWS SÄonio» zur Prüfung überwiese., wstb bewe.st bes jtrankenhau,es würbe e.nesAiorgens bewußt Os an e...

römischen Grabe in DberitalJn; 4. Fragmente otnamen- eine allgemeine Urjufricbenljeit mit be t ® e jdjaftä.iJoben liegenb ootgeiunben. Ihr 'Listchi und ü)te tippen lietter römischer Vasen, eines mit einem Tritonen, das läge der Oper.. Selbstverständlich muß mit einer Unter- waren blau, die Atmung stand still, der Puls war sehr klein, andere mit Medusenhaupt, aus Italien stammend; 5. Bild- lülanz in der Opor gerechnet werden. Diese hat sich gegen Durch energische Behandlung: Kochfalzemlause, künstliche nis des Salzgrasen Jakob Siegmund Waltz, Freiherrn von Vorjahr um 40 000 Mk. vergrößert. Andererseits darf Atmung gelang es, die Kranke wieder zu sich zu bringen Aeschen, geboren zu Gotha 16UÖ rc. (Grbauor des Waitz- Tatsache einer unter Jensen gesteigerten künstlerischen und sie genaß nach 14 tägigem Kranksein. Merkwürdig war ,J "------ hi<*r 1 - - * ' 1 * r ' - *-: r - «>---£* Die Erkrankte gebrauchte näm-

forbert, insbesondere auch eine einheitliche Handhabung der I Zollvergünstigungen für diesen Verkehr durch Schaffung einer

*» Personalien. S. K. H. der Großherzog haben Zentralinstanz oder durch entsprechende Vereinbarung unter

dem Chef der Gräflich Reichenbach-Lessonitzschen Verwaltung, den Bundesstaaten, damit bie seitherigen erheblichen Ver-

Großh. Badischen Finanzrat a. D. Georg Seitz zu Frank- schicdenheiten in den Verfügungen der Emzclstaalcn vermieden

furt a. M., das Siitterkreuz 1. Klasse des Verdienstordens iverden. Entschieden wendet sich der Bericht gegen die Ver-

PhilippS des Großmütigen verliehen. suche, die freie Betätigung gesunder wirtschaftlicher Kräfte und

** E i n e n G a u n e r st r e i ch fuhrt- eine Frauenspersoii neuer Wirtschaftsformen zu Gunsten der schon länger be- in einem Schirmgeschäsi am Scltersweg aus. Sie bestellte stehenden durch einseitige Rlaßnahmen zu beeinträchtigen, für eine im Geschäft bekannte Dame zwei wertvolle Schirme Vielmehr muffe in erster Linie erwartet werden, daß die von zur Auswahl. Stach einigen Tagen begab sich der Geschäfts- ^ch^r solchen Entwickelung betroffenen Kreise sich selbst helfen, mann zu der angeblichen Käuferin, die ihm bedeuten mugte, infc)cm ne sich den veränderten Zeitverhältmssen ihrerseits nach daß er das Opfer einer Schvindlerin geworden war. ^eren I^^l,chkeit anpassen, iiisbesondere mdem sie, wie dies vielfach ...

Treistigkeit war so weck gigangen, daß s . sich, da es Oerabc b tg geschieht selbst Vereinigungen bilden. hange die Rede auf ein Zitat ans Shakespeare, Rottenburg

d US. tän25Äe Äi ?sjub i -1 F "annur itick.Febr. " In der Stadtverordnetensitzung I (ber Chef der Reichskanzlei) sagte: .Das ist aus dem käum beging gefreut Frau Margarete Körber in der vom Dienstag kam es zu lebhasten Auseinandersetzungen überSturm".Richt doch" erwiderte der Fürstaus dem Lithographijmen Anstalt i'no Zigarrentisiensabrik der Firma die wnlschastliche Lage der beiden städtischen Bühnen,Sturm" wird es nicht stm,sondern ansKomg Richard 111. Leinr. Rau Rachs., Inh.: Ludwig BraniM, hier. Von ihren von denen das Schauspiel einen Ueberschuß von Dabei nannte er Akt und Szerie und meinte, es muffe m Mitarbeilerinnen wurde dec Arbeitsplatz, den die Jubilarin 92OOO Rlark erzielte, während die Oper mit einem Dcfi- der deutschen Uebersetzung von Schlegel und Tleck aus bec fo feit 25 Jahren inne hat, sehr sinnreich gesckMÜckt und von DOn 3 3 2000 9)1 a r C abschloß. Die Schuld an diesem unb so vielten Seite rechts, auf ber siebenten ober neunten ---«nn hnn swrixoitpvtt prht<>Tt sie I _ .. ...... ~ < ^...k... ik:. I n-ir. n-u*« Da auch Rottenburg im Recht zu

man,.«. Ä Tabakauch burch Fillralla.. bis zur

»rluchi b ° ^abakblüü-r bu°ch A lÄaugr.. ob-r burch V-l.aubluug Uulchablichl-it für ben »irnlchlichcu LraanismuS ju entgiften, Jei m t eäu« ft.?X® ,u ent ütotinirie«.u Ter Er'alg au-sich'-WS. Für die heutige Wil.enlcha ist aber incht- unnwg- bät aber ben Erwarinnaen te ber nicht entsprochen. Tenn obge-j uchi Einen neuen Beweis hierur lictert bie £l)at|ad)e, ba& leben bapon ba6 ivTÄ ,5 Eigarren wohl nie in ben bem bekannten Lheniiker, Perm Umoeiiitalsprotesjor vr v. ^boin- Mei ehr ne onnnen finb Io öei° e?e» sogar schon die nur teilweise IN Berlin, noch vielen «ersuchen enblich gelimgeii ist ein «er- Ätimfie"".. Saffe enien grogen Ul ihres Sliema«, Idjmeden (alpen zu finben, mobrnd) eg nioghd) ro.eb ^e schablichrn Stoff

strohig unb bieten lernen Genuß, sodap tue "Raucher den Gebrauch > des LabatraucheS ö" best" geu, oh ie Oschatz

öerartiflcr Fabrilate bald muuer ausgaben. l Aroma und ben angeneymcn Geschmack zu nehmen.

scheu Turmes, suhrte die Tvrngradterung hier ein), nach bec Frankfurter Oper nicht übersehen werben, die Ursack-e dieser Vergiftung,

einem Gemälde von I. h. Tisck>bein, gestochen von W. viLlleickl Erivarniffe erzielen - ... . ---------'' ' ------- *

Mayr 1770; 6. Ciceros Briese, großes 8'^mat, ,^druckt wurde bc-r Funbus allein um etwa 100000 ver-! Volksgebrauch eine Rolle spielt, gegen bie aber ärztlicherseits

sind kritischer Natur, allein seil leeres Zeit gewarnt wirb. Die «ur bestaub barin, weise umgeben Von den Wappen der ehemaligen freien um ben internem künstlerischen Betrieb sollten sich bie Stadt- daß se 4 Wochen hindurch drei mal täglich em grhaufter

Städte Oberitaliens. Rückfläche: stilisierte Landschaft, ge- verordneten weniger kümmern, denn die Erfahrungen lehren, Teelöffel von Senfkörnern genommen wurde. Zuletzt hatte

meinschastliches Wappen der freien Städte, Ritterhelm und daß dabei nicht viel herauskommt. Tie Oper ist ein unge- die Vergiftete sogar sechs solcher Teelöfel voll genommen und Monogramm. Truck mit Initialen in Holzschnitt. Tas Buch heer koskspiel/iger Kunstzweig mit dieser Tatsache muß es war kein Wunder, baß baburch bie giftige Wirkung des

stammt aus einer Bibliothek in Siena, ist vollständig er- gerechnet werden. Tie Stimmung gegen die Oper ist darauf Senses auf das Atmungszentrum voll entfaltet wurde,

halten bis auf das Titelblatt, welches leider fehlt. (W. Anz.) " daß der Wunsch verlautete, städtischerseits an Vor derartigen Senfkmen, die zudem ganz nutzlos sind, ist

+ Uvs dem Vogelsberg, 24. Febr. Heftigel^ .ö ' .. . i .....I »..c s«» fc-»i(<.T.inXonn<> ,,, »nnmon

Schneestürme haben seit Samstag bedeutende Schnee­massen gebracht, sodaß allenthalben Verkehrsstörungen ein- treten. Ein Zug der Bahnstrecke Lauterback^-Greoenhain .

wurde bei Rösberts von tiefen Schneewehen längere Zeit c. < Darmstadt, 25. Febr. Vor enngen Tagen verurteilte die

aufaehalten und gelangte mit erheblicher Verspätung am Köl'n, 25. <>ebr. Gestern nachmittag entstand n den ^^kammer zwei Ossenbacher Knaben, die un vorigen Herbst CnidLiel an Bei Jlbesl) aus en blieb das Fuhrwerk eines Mischräumen der Kölner Baumivollsp innere l ans bisher six g u b e n aus einemS ch t a g e g e h o l t hatten, zu enngen Tagen Arztes im Sckmee stecken. Tie Postfuhrwerke benutzen jetzt unaiifgeklärter Ursache Großfeuer, welches sich nut großer Gesä n g n i s. Beide Jungen waren zur Zeit ihrer Verühtung Sd-litten. 3n ben Arbeiten am 'Ax^nbau @ebetn.ü>re6en. 6d)ncUlgrlt aubbeljnte. Der Feueiwehr gelang eS nach eiwa^ube- 12 Jahi^ °U- Doniänenpachler F a l l c.. h a g - n, Hain ist eine Stockung euigetreten. Tas Klubhaus Hohe-,ehi.stündlger Arbeit, den Brand auf seinen Herb zu ve- -wei Jahren ben Lanbrat von B e n n i g s e n i m D u e t l

rodskovf mußte gesckstossen werden. Tie Teniperatur ist be- jd)ränrcn. Der Schaben wirb auf etwa 20000 Mark ge» getötet halle und zurzeit seine Strafe auf ber Festung Weichsel- beutenb gesunken. m ± . schätzt """ ..........,,4't

Mainz, 25. Febr. Gestern waren hier Vertreter ber

lapitel in der Vermö^enSrechnung, Zentralbauwesen, An­legung neuer Gruiidbuchcr und die Forderungen für die Ren- oder Umbauten in Dieburg, Lampertheim, Beerfelden, Bensheim, Fürth, Grünberg, Alzey, Butzbacü, Marienschloß, Gesängnis zu Mainz und Provinzialarrestyaus Tarmstadt genehmigt. Tamik war abends 7i/2 Uhr der Iustizetat erledigt und das Haus Vertagte sich auf morgen früh S Uhr._________________________________________ __________

Aus Stadl uut» Luiid.

Gießen, den 26. Februar 1904.

I münde verbüßt, staub vor dem Schöffengericht wegen Bel el-

___ ----- , , J OK Der Kassenrendant der digung seiner Wachmannschaft; Falkenhagen wurde zu siche^^enoHe'nschen ^ngiljü'renbm ffiinze^'. benadMtcn Gcin'cinb- Ml.Znbizc, Jos-t Llbllck, ,-it sechs 100kd'kntu'rg2b. Qebr'^Sot ber hiesigen Biruitammer h e^eFnTlonste Vertrelcc von 10 bem (Sebiet des Wbin- Icihien im Amte, ist nach Unterschlagung von etwa sich am 2b.A^rz ein >1 e uerMinI st er Pr °,eb abspielen. baues zngehorenben Wernl) änd lcrver b an d °r. v-5. t>S00° Mk die gestern in gröberen Zahlungen eingegangen Di- llla^^sich.«°°-n den neuen Redakteur sammelt, um über bie Herbeiführung näherer geschäftlicher l mären, flüchtig geworden. I tiluhstrat und des oldenburgischen Richieritandes beschuldigt wird.

Bezichuligeii zlvisck)en Wein-Produktion und Wetn-I - Arlons, 25. Febr. Zwei nut dem Abbruch einer_r -.-j..-

handel zu beraten. ES wurde folgende Resolution ^nd beschäftigte Arbeiter wurden durch Einstürzen derselben| Märkte.