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26/01/1904 Erstes Blatt
 
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Kassenschrank deS !stahlen. Als ^iei

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Besch,lidiznm ^"»«-rschl,z,

gner des int SHe[[ ro« Hauptmann

-ne-Regiment.

cichieter Quelle' er« Pirnaer Duell« üon sachvnslandiyen Vq> 'st diesen aus dem abrenen Herren sosort betracht kommenden

der Verheiratung eschen mit normalem migsien zu diesen Ver« ie Vorgänge um diese erheben sich gerechte stände der Frau nsuchen des betrübten iroig interniert

nnsylvanieu. Zn inem Jerglverk her ioa i'tfilagenbtt en ben flüdjug solcbe Geivalk, baß ing von bet Losile eti unb M W , Tcrs Mr.'Ugswerk t in den rchacht ge­bet Schachtmündung sehr erschwert. Tas Zeräusch war meilen- elben befürchtet man, eben.

ien. 6m mternatio* ^utschland ausgetaucht, teilt wurde, «arbeitete r streife zwischen Ber« XS Wagens stahl er iechtsanwalt die Allen- kn Akten auch noch M, in einem anderen m In einem dritten erschien der Lpitzbub', n, weil der Reisende iale noch wiederlam.

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inen lu"9en Al ;CSÖ

i 7n Eransiwe^' nml- \.rflftonimen' Heiraten bl*XVs"*

lppr^' deshalb ein :'SL ich 'N We­tzt begann ^en, .hn von W Hochzeit «nnnaft101 jjtmüb* * vren x-, B aber, Jf|nb durch- [lo§ ^5 Eßen, ein^

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MF; be nochn - 'Mr Mittage ?* - mit tzils?,! tet6m, worden.

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GerichtssaaU

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) Anfang, wenn nicht anders bemer kt, abends nm 7 Uhr.

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Reicheanleihe

keinerlei Verantwortung.)

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liessen

Gießen, 26. Januar.

änseere Argentiner

Es starben an:

1

2

3

Ncueste^leÜmntzni.

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der der

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mödjrntlidft Nkbersttt der Todesfälle inderStMSießes

2. Woche. Vom 3. bis 9. Januar 1904.

Einwohnerzahl: angenommen zu 27 500 (inkl. 1600 Mann Militär. Sterblichkeitsziffer: 27,06 nach Abzug von 4 Ortsiremden: 19,3 r7.

Kinder

Eingesandt.

(Für Form und Inhalt alle«, unter '^er^Rubrik stehenden 13n/J 0

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinde.

In der Stadtkirche.

Mittwoch den 27. Januar, VormittagS 9 /, Uhr: Vereinigter Zivil- und Militärgottesdrenst zur tfeier des Ge­burtstages Sr. Majestät des Kaisers.

Pfarrer Euler.

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^LL^ondon, 26. Jan. Vom H er er o a u f st an d mel- bet dieTailv Mail" ans Kapstadt: Nach mäßiger Schal­ung werden die Hereros auf 15 000 Krieger beziffert, die aber in der Mehrzahl schlecht bewaffnetseren Mrs ~ kn WpfbinrtnPTT über türmt»

Tuberkulose der Lungen

Tuberkulose deS Gehirnes

Masern Lungenentzündung Krebs

Influenza Blutvergiftung

i Altersschwäche unbekannte Krankheit

Summe

Zucker-Agent.

Für eine Jucker°Raffinerie, welche vorzugsweise Brode und Würiel fabriziert, wird in Gieße« ein tüchtiger, an­gesehener Agent gesucht. Bewerbungen unter H. A.

an Rudolf Moste, Hannover, erbeten. V99

Zusammen: Erwachsene: im

1. Lebensjahr:

Schisfsnachr schien.

Norddeutscher Lloyd.

In Gießen vertreten durch Carl Loos, Kirchenplah.

Bremen, 16. Jan. 1904. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Doppelschrauben PostdampferCassel", Kapitän B. betei- mann, vom Norddeutschen Lloyd m Bremen, tft gestern 12 Uhr mittags wohlbehalten in Newyork angekommen.

Red Star Linie, Vertreter Carl Retter Gießen, Bleichstr. 8.

Der PostdampserRhynland" der Red Star Linie in Ant­werpen ist laut Telegramm am 15. Januar wohlbehalten m Philadelphia angekommen. i

Telephonischer Kursbericht.

Frankfurt ». 26. Januar 1904

bürg kommandiert gewesen war. Ter Anlaß ZMnZweu- kampf ist, wie verlautet, in einem unerlaubten Verkehr deS Leutnants Schubert mit der Gattin des Hauptmanns 8U Ä?ii r g, 26. Jan. Ter Landtag hat die Errichtung einer staatlichen V o l k s - Au s kun f t er beschlossen. Diese soll allen Rat Suchenden unentgeltlrch Rat erteilen. .

München, 26. Jan. Der Kommandeur der 1. naher. Division General v. Könitz hat seinen Abschied erbeten.

Christiania, 25. Jan. König Oskar sprach dem deutschen Kaiser telegraphisch seinen wärmsten DanI für die Hilfeleistung zu Gunsten der Bewohner Aale­sund s aus. Auch Staatsminister ioagerup druckte dem Kaiser durch den diesigen deutschen Generalkonsul Dank aus.

London, 26. Jan. (Eigener Trahtbericht.)Darly News" schreibt: Tas Ergebnis der langen Beratung, die daS Kabinett am Freitag abachalten habe, sei, daß derRücktritt desMinisters des Auswärtigen, aord Lansdowne, des Lordvräsidenten Mar- ouis of Londonderrh und des Handelsminister Balfour bcvorstehe. Tic Demissionen smd als Pro test dagegen beabsichtigt, daß Premiermrnrster Bal­four seine eigne Finanzpolitik durch die Chamberlains verdrängen lasse unb btc An­hänger Chamberlains bei der Knndrdatur zum Parlament

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Gebrüder Berdux

Bahnhoistr. 27. Lindenplah 12.

Frankfurt a. M., 25. Jan. Der aus einem Dorfe bet Kassel gebürfigte 24 Jabre alteBäckerhausbursche Johann Wiegand, der am 7. August v. I. in ihrer Wohnung m der Gutleutslraße feine Geliebteerschofsen hatte, wurde von der St r a - ka mmer zu 4 Jahren Gefängnis verurteilt Wiegand hatte damals auch am sich selbst 4 Revolverfchuffe abgegeben, dre rhn zwar schwer verletzten, aber nicht tödteten. ,

q ü b e d 95 Jan. Die Strastammer verurteilte den olden- ; burgischen Landtagsabg. Grimm wegen Beleidigung der ; oldenburgischeu Negierung zu emer Geldstrafe von 50 Mk. Er hatte in einem Schreiben an dte Regierung dteser Parteilichkeit und Ungerechtiqkett vorqeworsen. (üb Herr Grimm in seinem heimatlichen Grimm diese Aeußerrmgen vielleicht aus Einlaß des bekannten Verhaltens des Justtzmtntsters Ruhstrat gegeben hat, wird leider nicht nutgeteil. D. Rd.)

-Ein Amtsrichter als Angeklagter. Wegen Unterschlagung ihm anvertrauter Gelder batte fich d^ sruhere Amtsrichter r>ans Beselin m ® u ft t o" (OTedknburg) tx>r der dortigen Strafkammer zu verantworten. Der Angeklagte war^ wie seinerzeit von iins gemeldet, nach Unterschlagung von Erb- fchaftsgelde^n w Höhe von etwa 12 900 Mark fluchtig geworden: at,s gründ des hinter ihm erlassenen Steckbriefes wurde er m einer Gastwirtschaft zu Heidelberg ergriffen und nach Güstrow zurück transportiert. Das Gericht verurteilte ihn ;etzt zu 2/, Jahren Gefängnis und drei Jahren Ehrverlust.

R. S. Leipzig, 21. Jan. Dae Drenstmagd Meta Vuife Z. wurde am 24. Julr v. I. von der Feuienstraf- kammer des Landgerichts Gießen wegen ^^d/tah zu einer Gefängnisstrafe von zwei Monaten verurteilt, -^as Mädchen, das am 23. März 1886 geboren rst, war zueM bei Prof. .Henneberg und dann 6er Prof, -xt DWen rn Gießen in Stellung. Ihre erste Drenstberrschaft war sehr zufrieden mit ihr, ebenso auch anfangs dre zweite:,mtt der Zeit wurde sie, die erst heiter und vergnügt gewesen war, auffallend still m-nd ruhig; zugleich machte aber auch dre Frau Professor O. die unangenehme Wahrnehmung, daß rhr fortgesetzt CZeld aus ihrem Portemonnare fehlte, das sre in einem Kasten verwahrte. Eines Tags wachte^nun dre Frau Professor die Entdeckung, daß der Schlussel zu der einen Buffetschublade auch das Schloß von dem Kasten aus­sperrte, in dem sie ihr Portemonnaie aufznbewahrm pckeg e Am nächsten Abend legte sie alle Gegenstände ui e n Kasten in eine bestimmte Lage, auch das Portemonnaie, dessen In-1 halt sie zuvor erst noch genau abgezählt hatte, und zog dann ( sämtliche Schlüssel ab, da sie noch niemand rm Verdacht , hatte. Am andern Morgen zeigte es sich, daß icmand an . dem Kasten gewesen war, denn die Ordnung darin war zerstört und aus dem Portemonnaie fehlte^eine Marb Nun machte die Frau Professor ihrem Manne Mitteilung davon der sofort die sämtlichen Geldstücke zeichnete und d-nn wieder das Geld zählte. Am nächstfolgenden Tage,rührte sich noch nichts, wohl aber am anderen ,Tage, wo nicht weniger als sechs Markstücke und sechs Zweimarkstücke fehlten Als dar­auf die Angeklagte vorgenommen wurde, gestand sie alles ein, insbesondere, daß sie dreimal je em Goldstück, zwei Zwanzigmarkstücke und ein Zehnmarkstück entwendet habe und im übrigen ebenfalls einen erheblichen Betrag m Silber. Tie Goldstücke wurden noch bei ihr vorgefunden, auch überreichte sie Gegenständ«:im Werte^^von 36 OTf £ic sie davon gekauft habe. Ihre Dienstherrschaft schätzte den

Verlust auf ca. 200 Mk., doch die Strafkammer stellte nur 100 Mk. als gestohlen fest. Es wurde auch festgestellt, daß die Angeklagte großen Wert auf Putz legte Der Vater^der Angeklagten erhob in dem Vorverfahren bereits Bcdeiiken I bezüglich der geistigen Zurechnimasfahrgkeit seiner Toct^ ter, indem er darauf hinwies, daß sie als f^ebenjahrig^ I Kind einmal einen schweren Fall auf den Kap^ getan,Habe, infolgedessen sie einige Tage bewußtlos gewesen sei und wovon sie eine schwere Gehirnerschütterung davon getragen habe. Bis zu ihrem 13. Jahre habe sie dann beständig ge­kränkelt Als sie später bei Prof. Henneberg diente, sei sie nochmals ca 34 Meter hoch von einer Leiter herunter- gesMrzt, sodaß begründete Zweisel bestünden, daß sie für ihre .Handlungen strafrechtlich verantwotlich Zu machen sn, indem ihr zurzeit der Begehung der Tat die freie Willens bestimmung gefehlt habe. Die Angeklagte.wurde daraufmn zur Beobachtung ihres Geisteszustandes einem sachverstän­digen Psychiater übergeben, der indes sein Einachten dahin Ä e8 fei ausgeschlossen, daß das Mädchen mrzeit der Begehung der inkrimmierten Handlungen geistigl ge . stört gewesen sei. Für die Angeklagte legten nun^sowohl der Verteidiger als auch ihr Vater Revision eiN- E des letzteren mußte mangels jeglicher

lässig zurückgewiesen werden, wahrend die des er er n Ve lefeung5 des § 266 St. P. O. rügte. Es war infolge von Unstimmigkeit der Gutachten beantragt wordem noch eme| lstvaebende Untersuchung vorzunehmen, ob ment doch eine krankhafte Störung der Geistestätigkeit der Angeklagten vorliege Ter Reichsanwalt erachtete die Beschwere- für beifällig nachdem das Urteil keinen Zweifel übrig lasse, hab der' erste Richter alle Einwände und Beweisantrage hinreichend gewürdigt habe und auf alles erngeg an gen f.er Ju Uebereinstimmung mit diesen, Ausführungen und im Einklang mit dem Anträge des Reichsanwalts erkannte der ^ste Lfsenat auf kostenpflichtige Verwerfung der N g v i s i o n der Angeklagten.

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Tendenz: still.

Das Eissest des gestrigen Abends muß m leder Weife als Oe9terr. Goldrente gelungen bezeichnet werden unb ber Vorstand bat weder Muhen Oestsrr. Silberrente 101.10 noch Kosten für diese Veranstaltung gescheut, ^"erdmgs wäre es IGoldrente . . wünschenswert, wenn dieselbe Sorgsalt auch> aus du^.^isstache ver 14"l. Julien Rente . . . wandt und diese bei anhaltendem Frostwetter täglich udergoffenpertneieser . . . mürbe wie es in anderen Städten geschieht und für eme Kunstbahn i - Porte riesen . . .

^rAau? erforbertid) ist. Di- erfte Auiaab- eines EiSa-r-mS vsl-at .....

taÄStaiTta möglichst tadellolen Instandhaltung des Eises zu bestehen.LL» i«/. Griech. Monopol^Anl.

A.nmü Die in Klammern gefetzten Ziffern geben an, wie viel der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von aiiswürts nach Gies;en gebrachte Kranke kommen.

Arßeiterbewl'qunq.

kvxx Frauenkamvf in Venedig. Ein großer Teil MWZMM öäjäsffls

eine förmliche FrauenfchIacht. icrimicn unter wütendem I

WWMZMZM an Die verbündeten (Sonbouert rrteoen (s*Knpn" von der! Babnholshalle hin^n, wo diearg ,,C6 £in WIoffcn

ist ,u>n Glück k°,n wurden. In oem wnvr verloren gegangen; den

Haare auszureißen^l

Äandel und Verkehr. Nolkswirlschast.

wenig von den öa)iUBiuLi Neolisierunaen auf die Kurs­werten drückten voruberg^;) Schluß auf bessere Nach-

gcüaüung, Stahlmerkverbandes wieder gebessert. Bank-

richten betreffs des S ahlwe geringen Umsätzen gut be-

aktien, rote aua» Renten roartu » Wtcberunt Zement-

Privat-Disronr r/4 Prozent.

Anfangs- u. Schlußkurse.

Qest. Kredit. . . 213.10

Deutsche Bank . . « 223.40

Darmstädter Bank 144.25

Bochumer Guß . . . 190.25

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' Tendenz: Schwach.

Deutsche Erdöl-Industrie. Wie aus emem längeren Artikel Kuren-^tg." hervorgeht, fehlt jede geologische Grundlage in hannoverschen Erdölindustrie. Die Sache wird in keiner Weise von rationell-technischem Standpunkt aus betrieben: es hat emziq die Spekulation die Oberhand und wo diese allein vorherrscht, ist noch immer der Ruin das Ende gewesen. Vor allem ist das lebten icder geologischen Grundlage darauf zuruckzufuhren, datz nach dem hannoverschen Berggesetz das Erdöl nicht Eigentum des Finders, wie andere Minerale, und wie es auch das Erdöl tm Elsaß ist, sondern daß es Eigentum des Grundeigentümers nt. x.tc Folge davon ist, daß die Bohrgesellschaften und Schürfer das Land käuflich erwerben oder aber Kontrakte und Pachtverträge ab- schließen müssen, durch welche sie sich das Land fiw emegewiffe Zeit, meist 10 oder 20 Jahre, zu ihrer Verfügung halten und das Anrecht auf die Oelgewinnung sichern. Nach dem genannten Blatt führt die Art und Weise der Oelgewinnung, wie sie zetzt betrieben wird, zum schlimmsten Raubbau. Auch hannoversche 2age§- zeitungen laffen Warnungen ergehen imd halten die Art und Weise, ivie die Ausbeute jetzt vraktiziert wird und weiter praktizlert weiden soll, für recht gefährlich.

Markte.

Gieße«, 26.Jan. Marktbericht. Auf heuttgem Wochenmai-kt kofl^en: Butter pr. Psd. 0,90-1 00 Mk^Hühnereier 1 St. Mg. 2 Stck. 00-00 Vfg., Gänsecier 00-00 W, Ersteneier8-^0 Pfg., Äafc vr.Stck. 6-8 Pf., Käsematte2Stck. 5-6Vfg., Erbfen pr.Liter 21 Vfg, "infen vr ^iter 32 Pfg., Tauben pr.Paar 0,80l,00Mk., Hühner pi. St. ____

1.30-1,40^Mk., Hähne pr. Stück 0B0-1.70 Eisten Stuck I oie^a^IN t'ref'sen Meldungen Über furcht-

80 SaP Kalbfleisch pr. Psd. 7076 Pfg-, Hammelfleisch pr. Pfimd verließen, wurden von den Hereros umzingelt über 6^74 Pfg KarNn pr. 100 Kgr. 5,50-6,00 Alk , Weißkraut per ä l t i g t und gefangen genommen. Tie Eesangenen Stück 57 Pfg., ver 3 en hier 1.301.60 Mk., Zwiebeln pr. Zentner I ^^ven entsetzlichen Martern unterworfen und 4,505,009)iL, Milch per Liter 18 Pfg., Aepfel per Zei"ner 16 lebendig verbrannt. Ten Ofsizieren wur- bis 20 Aik., in Körben 00-00 Pfg. Nuffe 100 St. 3o^40Pig. L n lieber ab geschnitten und ine Stu gen

Syirlplan der verriniatim Frankfurter Stadttheater. ^^0/st?ste^end auf d^em Fe^lde liegen^

Lvcruhans. ! Mskboi bleibt treu. Es sind Verhandlungen im Gange,

Mittwoch den 27. Januar'): Zur Feier des Allerhöchsten ben heatschen Truppen die Landung in Port ^olloth zuge-- l Geburtstages Sr. Majestät des Kaisers Wilhelm IIDie Sauber-- Selbst in optimistisch gesinnten Weisen befurchtet

& hT'ÄV Äs 7 1« nat^aVbem Ät»r des Blattes ,W, langer, Ä- ».ff ''«ff -r Pttz-N-r bet W

9 Schausptelhans. loaie Dr. Czober ist gestorben.. ..

Mittwoch den 27. Januar'): Zur Feier des Allerhöchsten a Budapest, 26. Jan. Hier zirkulieren Gerüchte, daß Geburtstages des Kaisers Wilhelm IL: pfffiUbctm 2ett. ^onneiä-L & n ar e|ne (Anladung des Erzherzogs Friedrich KN den tag den 28. Januar: Letztes Gastspiel des faulem Irene Be llye angenommen hat. .

Triesch: Neu einstudiert:Wenn wir Tote n e r w a ch e w Y e 119 <7.^ miNgo , 25. Jan. Nach hier ernge-

7 Ubr' Di- BÄchwöruna be5 Ji-sk- M G-nua." Monlag ben bem der Krre gs minrster verwundet toutCe. Er «t I. F-^,ar:.Jm bunten Rock.- Isetnen Wunden bereits erlegen.

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