ttirt dieU zu bewirken, sollten Sprengungen mit Dynamit vor- genommen werden. Pefrh suchte um die Erlaubnis' dazu beim Bürgermeister nach, dieser wies ihn aber an das Kreisamt zu Alzey. Als er dort seinen vom Bezirksamt zu Rockenhausen (Badern) ausgestellten Erlaubnisschein zum Besitz von Dynamit (und dementsprechend zur Bornabme von Sprengungen) vorzeigte, wurde ihm bedeutet, daß zur Vanrahme von Sprengungen in Hessen ein besonderer Erlaubnisschein erforderlich sei; es wurde darüber ein besonderes Protokoll ausgenommen und dem Petry vom Kreisamtmann Tr. Löslein noch persönlich bedeutet, daß auch sür die Befugnis zum Besitz. von Dynamit eine besondere Erlaubnis eingeholt werden müsse. Tie dann von Knobloch nachgesuchte Erlaubnis zur Vornahme der Sprengung war bom Kreisamt nicht genehmigt worden, weil die Kultilrinspektion Mainz verschiedene Bedenken dagegen, das nur 15 Meter entfernt liegende Pumphaus' für die Gemeindewasserleitrmg usw. geltend machte. Trotz des ablehnenden Bescheides des Kreisamts gab nun Knobloch dem Petry den Auftrag, die Sprengungen auf seine Verantwortung hin vorzunehmen und dieser brachte dann ca. 2r/s Kilo Dynamit in Metallkapseln in seiner Tasche mit und vollzog die Sprengungen im Juni 1903, wobei, um die Aufmerksamkeit in der Rahe befindlicher Personen abzulenken, häufig auf leere Fässer geschlagen wurde. Tas Landgericht in Mainz hatte am 11. Februar d. I. beide Angeklagte freigesprochen. Tas Reichsgericht hob iedoch das Urteil auf und verwies die Sache zur anderweiten Verhandlung an das hiesige Landgericht. Tas Reichsgericht pflichtete der Annahme des Mainzer Landgerichts nicht bei, daß Petry des irrigen Glaubens gewesen sei, die.„zuständige Polizeibehörde" habe ihm die Erlaubnis zum Besitz des Dynamits erteilt und dieser Irrtum sei ein unverschuldeter gewesen. Auch sei beim Angeklagten Knobloch die rechtliche Möglichkeit einer Anstiftung zum Besitz von Sprengstoffen nicht zu bezweifeln. Tie heutige Verhandlung, in welcher Staatsanwalt Schudt die Anklage, Rechtsanwalt Löwensberg-Mainz die beiden Beklagten vertrat, dehnte sich bis zur sechsten Abendstunde^ aus. Ter Staatsanwalt hielt Petry des Vergehens gegen das Spvengstosfgesetz für schuldig und beantragte das geringste zulässige Strafmaß von drei Monaten Gefängnis, sowie Bestrafung des Knobloch wegen Anstiftung. Tas Gericht entschied nach eingehender Beratung gegen Petry dem Antrag des' Staatsanwalts gemäß, sprach jedoch Kirobloch frei, da die Momente für die Anstiftung nicht ausreichend erwiesen seien.
Kandel und DerKeyr. Volkswirtschaft.
Die Verstaatlichung des Kohlenbergbaues. Vergangene Woche fand die Hauptversammlung des Bundes der Industriellen statt. Es kam auch die Verstaatlichung des Kohlenbergbaues zur Sprache. Generalsekretär Dr. Wendlandt referiert über die Frage der Verstaatlichung. Airs seinen Ausführungen ist zu entnehmen, daß der Staat mit der Verstaatlichung des Bergbaues nur ein altes Regal zurücknimmt. Man dürfe die Bergwerke keineswegs mit anderem Privateigentum irr Verbindung bringen. Dr. Wendlandt hält die Bergbauverstaatlichung auch für eine gute Steuerreform und schließlich wurde eine Resolution mit großer Mehrheit angenommen, in welchem gesagt wird, daß der Staat sich auf die wirtschaftspolitischen Maßnahmen der privaten Kohlenunternehmungen Deutschlands durch Vermehrung seines Zechenbesitzes einen entscheidenden Einfluß sichert.
w. Koblenz, 25. Okt. Gestern wurde hier ein Verband deutscher Mineralbrunnen gegründet. Der Zweck der Vereinigung ist der Schutz gemeinsamer "Interessen. Mehr als •/< aller Brunne n find bereits dem Verbände beigetreten.
Märkte.
Gießen, 25. Okt. Marktbericht. Auf heutigem Wochenmarkt kosteten: Butter pr. Pfd. 1.00—1.20 Mk., Hühnereier 1 St. 8—10 Pfg., 2 Stck. 15—00 Pfg., Gänseeier 00—00 Pfg., Enteneier 7—0 Pfg., Käse vr. Stck. 6—8 Pf., Käsematte 2 Stck. 5—6 Pfg. Erbsen pr. Liter 21 Pfg., Linsenpr. Liter82 Pfg., Taubenpr.PaarO,80—0,90Mk., Hühnerpr.St. 1,00—1,60 Mk., Hähne pr. Stiick 0,60—1,20 Mk., Enten pr. Stück 1,80—2,20 Mk., Gänse pr. Pfd. 58—60 Pfg., Ochsenfleisch pr. Pfund 00—80 Pfg., Kuh- und Rindfleisch pr. Pfund 62—68 Pfg., Schweinefleisch pr. Pfund 60—72 Pfg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. Pfund 76 Pfg., Kalbfleisch pr. Pfd. 70—74 Pfg., Hammelfleisch pr. Pfund 50—74 Pfg. Kartoffeln pr. 100 Kgr. 6,00—6,50 Mk., Weißkraut per Stück 8—10 Pfg., per Zentner 4.00—4.00 Mk., Zwiebeln pr. Zentner 8,00—10,00 Mk., Milch per Liter 18 Pfg., Aepfel per Zentner 4
bis 7 Mk., in Körben 00—00 Pfg. Nüsse 100 St. 20—25 Pfg. Zwetschen per Zentner 0.00—0.00 Mk. Birnen per Zentner 6 bis — Mk. Marktzeit 8-2 Uhr.
Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst.
Voraussichtliche Witterung in Hessen für Mittwoch, den 26. Oktober 1904: Aufheiternd, windig, kühler.
Näheres durch die Gießener Wetterkarte.
Neueste Meldunaen.
Düsseldorf, 25. Okt. Eine weitere Kreise interessierende Entscheidung fällte bas hiesige Schiedsgericht für Arbeiterversicherung. Der 19jührige With. F. aus Krefeld erlitt im Dienste eines Landwirts einen Betriebsunfall, der am 3. Mai seinen Tod herbeiführte. Bon feiten der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft wurde dem Vater des Verstorbenen ein Sterbegeld von 50 Mk. übermittelt, dessen Anspruch auf eine Rente dagegen abgelehnt, weil der Verstorbene den Lebmsunter- halt seines Vaters nicht überwiegend bestritten habe. Tie Berufung gegen diesen Entscheid wurde vom Schiedsgericht mit der Begründung abgelehnt, d-aß der Verstorbene zwar erheblich zum Unterhalt von Eltern und Geschwistern beigetragen, nach dem Gesetze aber die Genossenschaft zur Rentenzahlung nicht verpflichtet sei, da der Verstorbene die ganze Familie nicht überwiegend ernährt habe.
Essen, 25. Okt. In dem Hilbischschen Warenhaus in Steele brach in der vergangenen Nacht Feuer aus, dus großen Umfang annahm. Zwei Verkäuferinnen sprangen aus den Fenstern herab und wurden tödlich verletzt.
Essen (Ruhr), 25. Okt. Auf der Kruppschen Zeche Sälzer und N e u a ck ereignete sich gestern abend in der elften Stunde ein größeres Grubenunglück. LIBergleute wurden beim Einfahren in den Schacht durch zu festes Aussetzen des Förderkorbes verletzt, darunter 11 schwer.
Barmen, 25. Okt. lieber zwei neue Attentate aufSchnellzügen berichtet die „Barm. Ztg." Ms gestern abend der 9.28 Uhr hier eintteffende Schnellzug Berlin- Aachen den Einschnitt am Nützenberg passierte, wurden mehrere Steine nach ihm geworfen. Ein faustdicker Stein flog, eine Fensterscheibe zertrümmernd, in ein Kupee zweiter Klasse. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Ein Elberfelder Herr, der gerade am Fenster saß, wurde von den Glassplittern förmlich üb'ersät. Als der 12.14 Uhr hier ankommende Schnellzug Köln-Hagen dieselbe Stelle passierte, wurde ebenfalls ein Stein nach 'ihm geworfen, der in ein Kupee dritter Klasse flog, aber auch niemand verletzte. Ausfallend ist, dgß immer nur auf Schnellzüge geworfen wird. Tie Eisenbahndirektion hat bekanntlich auf die Ermittelung des Attentäters eine Belohnung gesetzt.
Paris, 25. Okt. Ein Privattelegramm aus Petersburg teilt mit, im russischen Kriegsministerium hoffe man, daß die Nachricht von der Beschießung der englischen Schisferboote falsch sei und daß es sich schlimmstenfalls um eine Kollision der Kriegsschiffe mit den Fischerbooten handle. Admiral Roschdjestwensky hätte sonst gewiß eine Nachricht gescjndt.
Paris, 25. Okt. Tas Kommando des russischen 9. Korps,- dessen Mobilisierung am weitesten vorgeschritten ist, wurde wegen Erkrankung des Generals Torponin dem General Rjes ey, bisher Kommandeur der 21. Jnfanterie- Tivision, übergeben. Llm Sonntag verläßt Großfürst Boris und zahlreiche andere Offiziere, die bei der Organisation der Armee Gripenberg Mitwirken sollen, Petersburg. Gleich- zeittg gehen die ersten von den 40 Kruppschen 75 Millimeter- Gebirgs-Geschütz-Batterien ab. i
Eherbourg, 25. Okt. Sämtliche hier ei tt getroffen en
ruffischen Torped offo ote und die beiden TranZtzorH schisse sind wieder in See gegangen.
Budapest, 25. Okt. Bet einem zwischen den DbgH. Kard Varadz und Theodor Molfner wegen eines! Zwischenfalles im Abgeordnetenhause hervorgerufeineN! Duells wurde ersterer im Gesicht erheblich verletzt. '
Die Affäre von Kult.
London, 25. Okt. Nach Aussage eines beteiligten! Fischers wurden 200 bis 300 Schüsse von den Russen abgegeben. Tie Fischer versichern, daß die Russen die Scheinwerfer aus die Boote drehten, um sich des Zieles zu vergewissern, was auf eine gewisse Absichtlichkeit hindeutet. — Aus Gibraltar wird deveschiert, baff das britische Kanalgeschwader dort eingefroren ist. Aus Portsmouth wird gemeldet, die Admiralität hat noch keine Befehle mit bezug auf den Zwischenfall in der Nordsee erlassen, doch liegt ein starkes Geschwader von Aren- r.ern zur Abfahrt binnen wenigen Sttlnden bereit.' Die Blätter gratulieren Rußland höhnisch zu seinem „erfteni Siege", und verlangen, daß selbst, wenn es volle Genug-, tuung gebe, die Ostseeflotte von britischen Schiffen bewacht werden solle. — In Hüll wurde die Leichenschau eröffnet. Der Präsident des Totenschaugerichts erklärte, die russische Botschaft in London habe gebeten, die beiden) Leichen nicht zu beerdigen, bis sie der Botschastsarzt untersucht habe.
Paris, 25. Okt. „Petit Journal" berichtet aus Peters* bürg: Gerüchtweise verlautet, daß die englische Note dort ein getroffen sei. Sie sei in sehr energischem! Tone abgefaß^. Die russischen Blätter berichten nur boit einem Unfall infolge eine's« Zusammenstoßes.
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3 */o% Hessen .... 99.85 37,% Oberhessen * , . —.— 4% Oesterr. Goldrente . . 101.85 41z6% Oesterr. Silberrento 100 20 4% Un<rar. Goldrente, . . 100.10 4°/n Italien. Rente . . . 108.80 4V,% Portngieser . . . 63.20 80/ Portugiesen.....62.40
1% C. Türken .... —.— Tiirkenlose......127.30
4°/o Oriech. Monopol.-Anl. 45.30
47,% äussere Argentiner —.—
Tendenz
3% Mexikaner .... 30.20 4,/s% Chinesen .... 89.70 Electric. Schuckert . . . 119.00 Nordd. Lloyd . . . . 107.40
Kreditaktien ..... 110.60 Diskonto-Kommandit. . . 191.30 Darmstädter Bank * < . 140.50 Dresdener Bank .... 154.00 Berliner Handelndes. . . 161.00 Oesterr. Staatsbahn , . . 139.60 Lombarden . . ♦ 17.40
Gotfaardbahn ..... 189.0b Laurahütte...... 252.00
Bochum ...... 214.75 Harpener . . . . . . 215.40 Schatzscheine ..... 99.80 schwächer.
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8113__________
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8111
MW
Danksagung
Familie Schön.
Ä
Für die vielen Beweise herzlichster Teilnahme bei dem Hinscheiden unserer lieben Tochter und Schwester, sowie für die zahlreichen Blumenspenden sagt auf diesem Wege innigsten Dank
Danksagung
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme während der Krankheit und bei Är Beerdigung unseres unvergeßlichen Gatten und Vaters August Friedrich Zöllner
Königl. Stations-Vorsteher sowie für die überaus zahlreichen Kranzspenden sagen wir innigsten Dank.
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