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Folge gegeben. ,
Inzwischen war ein Schutzmann erschrenem der sich indessen für nickt b er e ch ti g t erklärte, Herrn Karn ns aus seinen eigenen Räumen zu verweisen. Ms indessen bei einem nochmaligen Versuch Dr. Düllos, sern, Referat wiederaufzunehmen, der Wirt sich abermals anschickte, das Licht auszulöschen, fiel ihm der Schutzmann in die Arme. Er wurde jedoch unter heftigen Worten zurückgestoßen.
Fortwährendes Lärmen des Wirtes und von neuem wiederholte Versuche, das Licht zu löschen, machten jedoch endlich den Schluß der Versammlung notwendig.
Eigenartig ist bei dieser Angelegenheit, daßsämtlrche Beteiligte gerichtlich vorgehen wollen: Herr Karnus will wegen Hausfriedensbruchs gegen die Teilnehmer der Versammlung klagen, der Vorstand des Vereins deutscher Kaufleute wird gegen Herrn Karnus Strafantrag wegen Hausfriedensbruchs stellen, und der Polizeibeamte will gegen Karnus wegen Hausfriedensbruchs, Beamtenbeleidigung und Widerstandes gegen die Staatsgewalt Anzeige erstatten.
scheu Gesellschaft für den die Zeitschrift
Zweites Blatt. Seite 2.
Keer und Motte.
Dresden, 23. April. Der kommandierende General des 19. Armeekorps, General v. Treitsche, ist zur Disposition gestellt und zum Generaladjutanten des Königs,
die motorischen Funktionen, wie die vacomotorischen und elektromotorischen Prozesse an der Körperoberflache zu fixieren. Speziell für die Untersuchung der Pupillenreaktron und des Kniephänomens sind Apparate hergestellt, tue es ermöglichen sollen, den cerebralen Einfluß aus diese Reflexe ... zu registrieren. Vortragender zeigt eine Anzahl von deckermeisterS Karl Peck dahier. Kurven des Kniephänomens und des Zitterns der Hände Jahre alt Ehesrau des Vrehhar
— ... - . vz V • r r . m. - L * . - «all 14« I Sl I w* 17 TI TI I CHI
preußisches ASgeordnetenSaus.
Berlin, 23. April.
laßten: ,^>ätte ich überhaupt gewußt, daß Herr Dr Dullo sprechen würde, hätte ich meine Räume nicht her gegeben." Der Vorsitzende erwiderte dem Wirt, daß er das Lokal für den Abend gemietet habe, und daß er sich -uergisch jede Störung verbitten müsse.
Auf Aufforderung des Vorsitzenden fuhr hierauf Herr | Dr. Dullo in seinem Referat fort, als plötzlich wieder Herr Karnus erschien und erklärte, er werde das Licht auslöschen lassen, wenn Herr Dr. Dullo fortfahre, zu reden. Die Folge war,daß sich abermals großer Lärm erhob, und daß der Vorsitzende zur Polizei schickte. Inzwischen machte Dr. Dullo nochmals den Versuch, weiterzureden, was der Wirt seinerseits mit dem Auslöschen sämtlicher Lampen und Oeffnen der Tu reu beantwortete, sodaß die Versammlung im Dunkeln saß.
Von hilfsbereiter Hand wurde das Licht inzwischen /nieder angezündet, und nun folgte eine s e h r st ü r m i s ch e Szene, indem der Vorsitzende den Wirt aufforderte, das Lokal zu verlasse n, während Herr Karnus diese selbe Aufforderung an die Versammlung und speziell an Herrn Dr. Dullo 'richtete. Der Aufforderung wurde keine
Bei der dritten Lesung des Etats (Generaldebatte) vermißt Abg. Graf Limbur g-Stirum (kons.) in der Staatsregierung die Einheitlichkeit, die früher gewesen sei. Er bedauert es tief, wenn Minister den Anforderungen der Sozialdemokratie im Reichstage entsprechend, über Dinge, die hierher gehören, sich dort zur Verantwortung ziehen, lassen und vor dem Forum des Reichstags erschienen. Er habe mit Freuden gesehen, daß sich dies in den letzten Tagen bei der Grub en frage geändert habe. Er erwarte bestimmt, daß die Handelsverträge in den nächsten Tagen gekündigt werden. Die Landelsverträge seien nur für die Industrie, nicht aber für die Landwirtschaft ein Lebensbedürfnis. Finanzminister v. Mheinbaben meint, das Finanzministerium| sei es gewohnt, als Karnickel hin gestellt zu werden. Aber er habe das Bewußtsein gegenüber den speziellen Ressorts, das allgemeine Landesinteresse zu vertreten. Er könne dem Vorredner auch darin zustimmen, daß es sehr bedenklich sei, den Reichstag zum Tribunal für Fragen zu machen, für oie der Landtag zuständig sei. Aber bei der Ausweisung der Russen handelte es sich doch um eine gemischte Angelegenheit, die zum Gebiet der auswärtigen Politik und damit auch zur Zuständigkeit des Reichstages gehöre. Was dem einen recht ist, ist dem andern billig. Er muß es sich also versagen, über die Frage der Handelsverträge hier Auskunft zu geben. Abg. Dr. Wiem er (Frs. Vp.) 6emerft,I tratet zu ziehen; in der an daß man, anstatt seine Partei zur Sparsamkeit zu ermahnen, beider besteht die Einfühlung.
Schulkenntnisse und eine einheitliche Zusammenstellung Assoziationsreizworten verschiedener Kategorien. Der Vortragende erläutert an einigen Beispielen den Wert der Methoden.^em Vortrag ist der wissenschaftliche Teil des
qualitäten, die uns durch die Töne direkt ohne Vernnttelung I bestimmter Dingvorstellungen vermittelt werden.
Pros. Dr. R. Sommer-Gießen : Objektive Psychopathologie.
Soll die Erkenntnis der krankhaften Erscheinungen des Seelenlebens sich über den bloß subjektiven Eindruck der einzelnen Beobachter erheben, so wird sie den Weg des exakten psychologischen Experimentierens nicht vermeiden können. Grundprinzip muß daher sein, daß jede psycho- pathologische Untersuchung unter den Gesichtspunkten emes psychologischen Experiments ausgeführt hrirb. Es kommt hierbei an: 1) auf die Messung des angewandten Reizes, 2) auf die Feststellung der erfolgten Wirkung und ihr Verhältnis zu dem erfolgten Reiz. Diese experimentelle Untersuchung hat sich sowohl auf die körperlichen Phänomene । und deren psychische Beeinflussung zu erstrecken, wre auch auf die rein psychologischen'Erscheinungen. Für dreEr-
Generalleutnant Vitztum von Sckstädt unter Beförderung siologie der Sinnesorgane" und das „Archiv v zum General der Infanterie zum kommandierenden General samte Psychologie" bestimmt Ter nächste Kongreß v des 19. Armeekorps, Oberstleutnant Krug von Nidda, rm Frühjahr 1906 rn Wurzburg statt. Zum Schluß^ Militärbevollmächtigter in Berlin, unter Beförderung zum I Mych^S'MofMNwlm WÜnd?w°L^ krperimepr^ Oberstrzum Kommandeur des GardereiterregimentS, Oberstleut- q(m Nachmittag erfolgte ?in Misflug
nant Salz a von Licht en au, bisher Kommandeur deS Ula- Gleiberg 9 qE
nenreqimentS Nr. 17, zum Militärbevollmächtigten m 9W™---- ---------
ernannt worden. I
Kongresses abgeschlossen. Es folgen noch einige geschäftliche ,9 Beschlüsse. Ms offizielle Organe der neugegrundeten deut- «..r.rrrx.n t--- experimentelle Psychologie für Psychologie und
_____===========____ä. Mainz, 24. April. Gestern fand ein Drivatb-, Kongreß für erp-rim-nt-ll- Psychologie. KÄlt
(4. Tag.) der soz. Volkszeitung, DöHer statt In einem Artikel der
Dr. Ettlinger -München: Einige Bemerk- zgt. , vom Oktober d. I. aus Castel datiert wurde derKläger » - tvi cn « An Ti « « n aewrdert, fern Mandat zum Gemeinderat nicbenulpnpn \ 1 1
u n ch , 9* Schaden der politischen und zum Vorteil be’- katlioliicken'o"!'
Die Nachahmung, nämlich das M'hangtgkeitsverhaltnts, l o-meinde einen Sltuationsvlan der 9auHnrhtiiii,n x - Vei dem die Wahrnehmung fremder Bewegungen die eigene st^aße gefälscht und diesen seiner vorgesetzten^Beho>de" Vorstellung und Ausführung einer subfektw überetnstimmen-1 nrntCf vorgelegt habe. Ai» Grund dieses 'Planer erh.elt d , ' den Bewegung des wahrnehmenden Individuums austont, Kirchengemeinde die Erlaubnis zum Bai, einer Glöcknern!»^"' bisweilen unter völliger objektiver lieber einstimmun g der die in die Baufluchtlinie der Straße hineinragte. Durch ej,„L Bewegungen, ist eine im Tierreich wie bei dem Menschen zahl Gemeinderäten und emes Sachverständigen wurdet
des Menschen nachzuweisen, daß es such bei der: Nachahmung Fälschung des Planes vorliege, die Presst' tX ?
nicht um instinktive Handlungen handelt, sondern um Pro- Recht, derartige Vorkomninisie zu brandmarke».
zesse, bei denen die Aufeinanderfolge der einzelnen Erschein- FC. Bingen, 24. April. Tas hiesige Schöffenqerichi inn ungen durch assoziative Verknüpflmg zu erklären ist. einen Wirt, der einem Studierenden keine Getränke cerabU Privatdozent Dr. Th. Elsenh aus-Heidelb er g hatte, weil er sich unhöflich benahm, von der erhobenen
spricht über:l)DieAufgabeeinerPsychologieder gungsklage freu
Deutung als Vorarbeit für die Geisteswissen- Verden a. d. A., 23. April. Der Landrat von Qor n. e u L u n y U i u L U I I I I wurde von der Strafkammer wegen Beleidiguna des VornnenL»
schäften" und 2)BemerkungenuberdteGenera- Kriegeroereins Heidorff in Mardorf kreis«,vroMri lrsatron der Gefühle. der Ausdruck „Lumpenhund- gefallen ist, wurde nichi als
Zu 1) Alle „Geisteswissenschaften" müssen damit rech-Diesen angesehen. ;
nen, daß nur unser eigenes Erleben >uns unmittelbar ge-1 ... ----- ~ — ------
geben ist, daß wir dagegen dus Erleben anderer nur aus Äporr.
ihren Äußerungen nach Analogie der von uns erlebten R.-B. Darmstadt, 25. April. Das Frühjahrsren-ue Vorgänge erschließen können. des Sessisshen Reiter-Vereins fand heute nochmiltoq 3ist
dp-r Abbänaiakeit aller Geisteswissenschaften von auf dem Weiterstadter Exerzierplatz statt und erfreute üch r,---
Infolge der Ab^ngtgtett alter zahlreichen Besuchs der hiesigen Sportfreunde. Tas Yrqcbm? ^
unserem eigenen P^^^n. s i> 3' Rennen, die meist sehr gut besetzte Felder auswiesen, nahmsolg^
a. das eigene Erleben zu erforschen, Verlauf: I. Eröffnungs-Jagdrennen (3500 m): Leuin (?»•■
b. den Vorgang der „Deutung zu analysieren; betI . Limburg-Stirum's, Drag.-Rgt. 24, a.br.W. „(Whwi
diesem letzteren sind besonders ins Auge zu fasten dasl^>„^^ j, Leutnant Wätgen's, Drag.-Rgt. 24, öjähriqei ■ „Einfühlen" und das „Verstehen". „Goldoni" H., Lt. Senderne's, Feld-Art.-Regt. 25, bjähr.k.L
2) Für eine Generalisation der Gefühle sind nach E. I „Schnellfuß" HI. II. Hunter-Jagdrennen. 3 ßhrenprr«. Möalichkeiten vorbanden: Distanz 8000 m. Erster wurde Leutnant Riedesel, ssrhr.
J a. Teilnahme der Gefühle an dem Generalisationsprozeß Eisenbach, ^eI,b=^ S :
btt Bttst-llung-n, XVw n” UN. °Schw-Ibl-. m. Luln Günther
b- Die Bildung von Gefühlen allgnnernerer Art un- ^m's, Drag.-Rgt. 24, br. St. „Crenpiny rose«, in. se:t r mittelbar aus mehreren Einzelgefühlen, (z. B. ftäbtei- Jagdrennen (2500 m). 3 Ehrenpreise, sstic Char^» meingefühl oder Lebensgefühl.) . resp. gestellte Dienstpserde und die gegen Empfang von
Prof. Dr. K. Groos-Gießen: Die An f ä n g e I ^„gxstMen Pferde von Infanterie-Offizieren, im Amy nüi>.w:>i der Kunstl u. nd die Theorie Darwins. von aktiven Offizieren. I. Leutn. Nolte (Ul.-Rgt.) ciuijchw.^.
Bewerbunktsprodukt ÄfX tt, an anthropologischen und tierpsychologischen Tätlichen nac^ „Maibowie" L, Oberstleutnant tzrhr. v. Waldenst
zuweisen sucht, ist weder für den künstlerischen Genuß noch au^ 7; F.-St. „Namenlos" IL «eutrantöri
für die künstlerische Produktion die Beziehung auf das Hardenberg (Drag.-Rgt. 23) a. br. St. „Gertr.'HI. V.Palla -
Erotische und das Bewerbungsphanomen allein ausschlag- Wi'esen-Jagdrennen. (Distanz 3000 w). Leutnant v. Istann j gebend, ganz gleich, ob es sich dabei um Kosmetik und (Drag.-Rgt. 24) a. br.W. „Beest Free)J, DberL 0. 2dim«hin:
Herr Watt-WürzÄurg: Mitteilungen über Am 14 April. Wüb-lm Friedri» . ,, - ®amtät§-eergeant, mit Marie Katharine
Geh. Rat Professor Dr. Siebeck-Gießen, lleber ^lm 15. April. Friedrich WilhelmKüpver, Aufrhu - musikanische Einfühlung. _ I weiler, mit Maria Antonte Neff, gen. Rodepeter, dainer. - Mn-
' Bei der ästhetischen Einfühlung ist der gegenständliche ^lius Andres, Ingenieur dahier, mit Anna brnnrm^vv. - und der gefühlsmäßige Faktor der Wahrnehmung in Be- Schrumpf in Darmstadt. Am 16. April. Johann,
' : zu ziehen; in der annähernden Uebereinstimmung Lokomotivhilssheizer dahier, mit Anna Margareta batbiq^. , daß man, anstatt seine Partei $itr Sparsamleit zu ermahnen, I beider besteht die Einfühlung. Die Stimmung ist nicht dre Am 18. A-rü. ßubrntg Rapp^, WM M-m-i'.r eine Quotisierung der Ein!°mmenst°uer herben- ^lge der Einfühlung, sondern ihre Voranzsetzung.
führen sollte, damit die Einnahmen mit den Ausgaben t^g^der geht auf die spezifisch musikalische Strmmung, I Bi°r, mit Anna M°r>.
verglichen werden 'könnten. Entgegen dem konservativen das gefühlsmäßige Moment und das gegenständliche — Auaust Wilhelm Roth, Schreiner dahier, nut - Redner betonte er, daß für ihn preußische Angelegenheiten Moment in derselben (Rhytmus, Melodie, Varmonie)^naher | ---
noch deutsche Angelegenheiten seien, und da sei es nicht I, - ....... " 1 """ °ni‘ ‘
gut, wenn preußischer Partikularismus sich bildete. Bei < der Russendebätte habe sich gezeigt, daß nur die Sozial- < demokratie den Nutzen davon habe, wenn die Regierung!, nicht sofort antworte. Weiler bemerkt Redner, daß er €§ für den schlimmsten politischen Fehler halten würde, die Handelsverträge zu kündigen, ohne die Sicherheit, daß neue an ihre Stelle treten. Abg. Dr. Friedberg (ntl.) will!
In der Komperenzsrage nur rein preußische Angelegenheiten im Landtage behandeln. Andererseits müsse in der Behandlung von Reichsfragen große Vorsicht und großer Takt geübt werden, sonst bilde sich der Landtag zu einem Tribunal über den Reichstag aus. Zur Frage der Handelsverträge bestreite er, daß sie nicht auch ein Lebensinteresse der Landwirtschaft seien. Abg. v. Zedlitz (ftk.) wünscht eine Kontingentierung der Einkommensteuer. In der Zuständigkeitsfrage dürfe die Regierung auch nicht den Anschein erwecken, I als ob sie den Reichstag in rein preußischen Angelegenheiten für kompetent halte. Weiter polemisiert Redner! gegen die Haltung der Freisinnigen zur Frage der Handelsverträge. Zum Schlüsse bemerkt Redner, der Reichskanzler! habe gewiß seine handelspolitischen Versprechungen in I hohem Maße gehalten, aber das Vertrauen im Lande würde gestärkt werden, wenn endlich den Mvrten Taten folgten. I Abg. Gyßling (Frs. Vp.) weist den Vorwurf zurück, als sei die Behauptung Dr. Wiemers, daß die freisinnige Volkspartei stets für die Interessen der Land-I wirtschaft eintrete, nur eine Redensart. — Damit schließt die allgemeine Besprechung. Beim Etat der Zen-I tralgenossenschaftskasse regt Abg. Stull (Ztr.) an, Professuren an den Universitäten für das landwirtschaftliche Genossenschaftswesen zu schaffen. Abg. Busch (Ztr.) bedauert, daß den Beamten verwehrt werde, in den landwirtschaftlichen Genossenschaften führende Stellungen einzunehmen. Finanzminister von Rhein baben erklärt, prinzipiell bäbe er keine Bedenken, daß Beamte an der Verwaltung ländlicher Genossenschaften tätig seien. — Die Etats der Verwaltung der direkten Steuern, der Verwaltung der indirekten Steuern, der! Lotterieverwaltung, des Seehandlungsinstituts, der Münz- verwaltung und der Staatsschuldenverwaltung werden genehmigt. Beim Etat des Finanzministeriums kommt es über den Verkauf des botanischen Gartens in Berlin zu einer Kontroverse zwischen dem Minister und dem Abg. Rosenow (frs. Vp.), der den vom Fiskus verlangten Preis als zu hoch bezeichnet. —- Der Etat des Finanzministerinms wird hierauf bewilligt.
ent in derselben (Rhytmus, Melodie, Harmonie- nayev i H^metz hier'selbst. - Heinrich Wagner, Finanzasvirani ein. Zur Einfühlung gelangt das Mld von Wesen Eiyen- Lisabeth Schütz in Butzbach. Am 20. April. Ludwigs - ; art und Wert unserer Gefühle selbst. Der Effekt einer Steinbauer dahier, mit Paulina Regina Gerne, f . Stimmung resultiert aus dem Gesamteffekt von Gefühls- Adolph Winkler, Mechaniker dab^r mUWi belmin^
° — «n—IAm 21. April. Georg Ludwig Friedrich Wuyerm -e»
dahier, mit Berta Feldmann in Grünberg.
Eheschlietznugeu. MaraiuS'
Am 18. April. Start Rühl, Taglöhmr dah>°r m.- Jakob, geb. Sack, Hierselbst. — Heinrich Wagner, eg। dahier, mit Marie Grau Hierselbst — Hewnck BlE meister dahier, nut Katharme Ehr,strne EchE ° ,e , — Karl Treser, Fnanzaspirant dahier, mü Luises" - Vl Hierselbst. - Anwn Eder, Bäcker dahier, mtt wga« Hierselbst.
Geborene. , in
Am 9. April. Dem Spenglermeister Georg
Richard. Am 10. April. Dem Schuhmacher Pe e - aa Sohn Karl. Am 12. April. Dem santtat-unte^ ft V1 Bues ein Sohn. - Dem Fuhrmann Johann Morg T. , Schmidt eine Tochter. Am 13. April. Dem Wut » eine Tochter. Am 17. April. Dem ein Sohn. - Dem selbständigen Schuhmacher
forffchung1 "der WSVÄSp sind" von Pros, me^ter^ilhelm ^in. StSUKSS?»SÄäStilSlSSj»ä&S.....
Am 16. April, «athanne Edel, SK Kew'^el "dabi°.' Ehefrau des Obst- und Gemüsehändlers Wübm ? Philipp Jeschke, 11 Monate alt, Sohn des w -
Jeschke dahier. - Erich Karl 1 3?^ qeb. horförmoiftnrR Qfirf Aprf dahier. Sophi gl.gnnes Born "r
Kurven oes xnrepymummns uuu u« ol»® ^obann^^WÄrhe^m, 48 Jahr« alt,
unter speziellen psychoMhologischen Bedingungen^ Auch ^L^th? ChU 74 Jah^eÄt, Pflegling für die rem psychologischen Untersuchungen Hut der Vor- I m^^emel, 80 Jahre alt, Rentner dahier^ A tragende das Prinzip der genmien Messung von Rm- und ^QrIotte ^önig, geb. Kaub, 71 Jahre alt, Wirkung durchzuführen gesucht. Als fernerer Grundsatz Andreas König dahier, -
kommt hinzu die Anwendung eines ernhertlichen Reimes —7-7-
bei sämtlichen Untersuchten und für die Verfolgung des gpidplan der vrrnmyte« Fran f zeitlichen Ablaufs der psychopathvlogischen Erscheinungen der Teusel.'
bei einem Individuum die Anwendung desselben Dienstag den 26. Apnl). .Rove ^»nerstag den 28. Reizes in bestimmten JntervaNen. Den einheitlichen Rerz den 27. April: Ke RemmentstoKt bcn * repräsentieren für die psychopathologrsche Untersuchung nbends halb 7 Uhr . »S,egs ^d
Fragebögen mit einer bestimmten Zusammenstellung von von Sevilla'. lb,.
Fragen bezw. Aufgaben für verschredene rntellettuelle Fm»Ratskeller.' Montag den 2. Mm, 6 Uh«.- > tionsgebiete. Es werden angewandt Fragebögen über.! ^ie kleinen Michus.' Dienstag den 3.-
! Orientiertheit und Sinnestäuschungen, Rechenvermogen, ^dtterdämmerung.' mrMrtl0C
I fS-Aitirpnnbniffp unh pine einbeitliche Zusammenstellung von! Schauspielyan , Mlttivo^
Dienstag den 26. Aprst ) - '^ ^iden,"
27. April: hum ersten Male : .Jg ,Zapienstre'ch. tag den 28. April, abends halb »W9 . &
tag den 29. April: 66amperon3 fietbw .
Jatban d-r W-ist.» Smmtag d.° -
'Alt-Heidelberg.' Abends!W-
den 2. Mai: .Festo.' um 1 -
*) Anfang, wenn nicht anders em


