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1 °b« E- r '" granfjurt e,aaä d-n Mg ^“N-itung n9 einer Vil. ,e ^it Jahren zu reichen Baron'
' M den Leuten « <at' '°"d-m ?‘e,btt «bge. J.n ® Frankfurt u,$ sah, ging sre adung von Haus, t und diese selbst e Betrogenen meist aben zum Schaben Hoh. der Groß, ch London zum Zessin Ludwig von n. angetreten-.' em 1 nach Bingen, wo in V-Zuge 3 Uhr sich Wgeladjutant
)und deutscher betreffend die Er- ulen sürFrauen die landwirtschast. esstaaten Preußen, :e Petition auch an Isen abgesandt, ourde in feierlicher Gedenktafel für 5, Lederfabrikanten n Weiheworten des r fchön gelungenen bekrönt wird. Gm schloß die Feier, bei nges der Manner- Mriges Mitglied
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Hessen und den ;'m Darmstadt hat rt zu verbleiben. Nach ^neten-Versanmümg hatDr.TGng nach ben dortigen Wahl- Ersten Bürgermeister . ümme. Aus dem mgen über die neue 4t mehr in Betracht, matter Kauß aus als Konkursverwalter ,tagen V» ”b s-itaenommen.
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Januar 1904.
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Meteorologische -Veovrrchtungen
der Station Gießen.________
qj 16_ ^nnuar. Karl^^ßch^o^löhner dahier mir Emilie Blieder hierse^st. Am 19. Januar. Ludwig Henkel, Schutzmann m Worms mit Marie Hahn dahier.
Am 12. Januar. Dem Fuhrmann Johannes Rausch ein Sohn, Friedrich Ludwig. Dem Schlößer Karl Wilke em ^ohn, Aomrich Otto Am 14. Januar. Dem Kausmann Heinrich Innrer kin Sobn Dem Barbier Adoli Langsdorf eine Tochter, Karolme J^hamttu' aT15. Januar. Dem i>Uisg°rrchS,chr°ch°r H-umch ^nldratb eine Tochter. Dem Generalagent Konrad Peter Mohr Z7- Lcht-r' M°r'° Helen- Sophie. ^Am.17. Januar. D^,
btt Welt zu schaffen. Segen 8 Uhr abends bewog er diese, 1 mit ihm spazieren zu gehen und er führte sre m den nahen Buckenhofer Wald. In der Nähe des Artillerle-Exe^rcrplatzes • versetzte er plötzlich der Ahnungslosen mehrere Messerstiche m den Hals, worauf sre flüchtete; der Unmensch holte sie jedoch wieder em und stach so lange auf sein Opfer em, bis es erschöpft zufammenstürzte. Em dazu kommender Arbeiter versuchte, dem Menschen sein Opfer zu entreißen, mußte ;edoch hiervon abstehen, da der Verbrecher auch auf ihn ruck dem Messer emdrang. Der Mann lief sofort nach Buckenhof und verständigte telephonisch die s-ndarmerw und Pvlizeu Trotz der absolut tötlichen Verletzungen schleppte sich das Mädchen bis in die Nähe der Infanteriekaserne, wo es bewußtlos zu- larmnenbrach. Hier wurde ihm von ernem ^ahrrg-frer- willigen Arzt des Artillerrereglments die erste Hilfe zu teil, der die sofortige Unterbringung m das Unwersitatskranken- häus anordnele. Unterwegs verstarb die Arme, nachdem ste noch ihren Mörder bezeichnet hatte. Die Spuren am Tatort? ließen erienuen, daß das überaus-kräftige Diadchen^ernen verzweifelten Kampf mit dem Unmenschen gekämpft hat. Au eine Entfernung von über 200 Metern war der Fußweg mit Blut übenpritzt. Riegel wurde in feinet Wohnung, wo er im Bette lag, ’/. Stunden nach der 'Diorbtat verhaftet. Da- bei hatte der Kerl die Frechheit, den ihn verhaftenden S chu tz. Unten die ausgiebigsten Grobheiten zu machen, weil sie ihn ,m Schlafe störten. Die blutbefpritzten Hände zu reinige», hatte er nicht für nötig 3°h°Uen, und ° wurde er, blutbefleckt von oben bis unten, m das Gefängnis eingetiefert Reue über feine fcheußliche Tat r-tgte er auch bet9ber Sektion nicht im geringsten. D,e Unglückliche wird von ihrer Dienstherrfchast als em fleißiges, treues und braves
Dörliier dahier. Am lö. Januar, ovuiiivin. «y ♦ •»
Ä L J Ehefrau des Rentners ^ui5 KaUrein dahier. Am 19. ^cmuarst^ Kalharme Otter, geb. Haas, 59 Jahre alt, Ehefrau des Schaffners Karl Otter dahier^—
niemuorno, 2-L 3==- Das Kriegsgericht verurteilte ben ® e = ^^b’tuT^ÖÄ^Ä^t.n jh einem Jahre Gefängnis. _
W6£“e&»t in Stuttgart Maurice ®a£ ter 1 in d der Dichter der ^Monna Vanna , verossentllchte Mrzlüh Ä ^n^englischen Blatte eine Studie teu c...“)/ in der er ganz in ferner charakteristischen Art üb^'diAs einzige das der Mensch »um »teunbe bat üländert. Er findet nicht genug Worte des Lobes ttrr' den Lund. ^Ter Mensch uebt den Hund"", so führte
aa enxgx Stelle aus, „aber wieviel mehr mußte er chu lieben, wenn er in Betracht zöge, daß es ru ter uugestür^ Harmonie der Naturgesetze diese einige Ausgabe gibt, Lieb^^nes Wesens, ter esgelmgstd«e so oft- un ub^ toinMiduen Schranken zu durchbrechen, dre die Arten trennen und dieses nur, um uns näher zu kommen. Ach wenn auf die hochwohllöbliche Polizei ui Schwabens 5oaavtitadt doch nur ein ganz klein wenig von der milden Weisheit und Hundefreundschaft des belgischen PoeWn chw- üb^löfte WLr nein, die grausame ist gar^ anderer A^ung. Aus Stuttgart schickt ein alter .Freund des Giepener Anzeiger" einen langen - Schreibebries, vx a anschaulich erzählt, wie sehr dort
die armen Hunde ^uf den Hund" Summen fM hem fettaestellt worden ist, daß am 4. d. M. dort e in Der Tollwut verdächtiger Teckel "^Hergelaufen if.
meiste Interesse an dieser Maßnahme teben die Sat^ lermeifter Stuttgarts. Sie lachen sich -ms Fäustchen, denn die Maulkörbe gehen je^ bei chnen ab wie die gesullten Äieroelu in den Fastuachtstagen. Draußen und drinnen, Nacht sollen sie ihren Maulkorb tragen, und aus te/Straße dürfen sch nur an einer Leine sparen gehini. Und außer den Hunden bedauert man dort die Schutzleute. Wiübolde gibt es überall, also auch in Schwaben. , So fch^ man 9tenn jetzt in Stuttgart manches winzige Hund-
lein in Westentaschenformat einen rieser^ß^ Maulkorb tragen und das Tierchen an emem Schiffstau fernem £enm zur ©eite durch die Straßen hüpfen. Em anderer chägt ein Hündchen auf dem Arm, jedoch ohne Maulkorb. Er wurde natürlich von einem Schutzmann zur Rede gestellt und vor den Revchrmeister zitiert, vor dem er harmlosen Antlitzes das Hündchen auf den Boden stellt, um zu zeigen, daß es — aus gestopft ist! lieber die Entstehung der „Tollwut" erzählt mau auch daß Studenten m einem Mstaurant einem kleinen Hunde so viel Alkohol und Süßigkeiten verabreichten, daß der Hunde, aus Die —rra-v SckmbmaHermemei. -cuuiuig <x>uu« vi,,v ~zQ„hinin 3“ feinem f art berauschten Zuftan^ emen Helene. Am IS Januar. Dem Dachdecker Ludwig
^acdshuud aufiel ur.d biß. Die hierauf bei dresem em- II. ein Sohn, Otto Ludwig.
tretenden Erscheinungen wurden als Tollwut feftgestellt, % ^hre alt Restaura»
was dann die weiteren Maßregeln zur Folge hatte. T-n Am lb. J^uar. ^^bech Ärmer, geb. Reger,
Huntesperre erstreckt sich auch über Cannstadt und soll teur^^^dahier AmUniversüäMorstgärtners i. P. Karl bis aus weiteres be-stehen bleiben. Törmer tehilr. Am 18. Januar. F^nzista Kattrem. geb. Rmu,
Apoth., Drog.
487
24. Januar - 1,8‘C.
23. „ 24. , — MA.
AvMtz MS de» LLMdessvtsrrglstnv der Stadl Hietze».
««fgebote.
Am 16 Januar. Heinrich Gröninger, Maler und Lackiwr ] tiÄ KÄS ttÄS 5^20dahier SSMSZS Emma Gerberding in Lünmer.
Höchste
Stiedrigste ____
Keine lautausschläge örtlichen Gebrauch _von O be r meyers Herba-Seife, zu h. ui allen
Kunst und Wistenschast.
In d« Sb.qcf. "e!cheü° ^-hlaUahE ' d!s ^SimpÄ^ I' m M KjrchtvbÜtzttll dkl St»üt Mtztv.
Zentrums-,iu.ru.ier) hatte der nach Stuttgart gekomnielie Ober-I & i 9 K-nanaeliscbe Gemeinde.
P t 'ch-ü Dem WcktteÄ^MG-E K LKM d!7 Auch M^e^ächL' Pau'i.mLiihe Marie g-b^enöDeze^r.
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