Ausgabe 
24.2.1904 Zweites Blatt
 
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Die heutige 'Dummer umfaßt 12 Seiten.

die

Rauheit

trotzigen

wohl

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»eraleindruck sich ocrmsichen zu lassen, gaben berg. S-m A-ußeres bestätigte di- AI-°-Sang°b° unzw-if-l. leicht sentimental schlappen Anstrich der ganzen hast, alles an chm, ,-m ^.rotz, seme L->d°nscha,t, sen.e «er.

sogar einen

Darsteller Peters

sichtlich nicht.

als Bauer in Frankfurt.

Das schroffe Gegenteil zu dem gewaltsamen Sichbeherrschen von Peter und Renate bildet des jüngsten Bruders in Haß und Liebe gleich leidenschaftlich auSbrechende Zügel- losigkeit. Dies männliche Aschenbrödel gab Herr Achter-

Figur. Das hat offenbar Herr Diegelmann inzwischen er­kannt, und darum ist jetzt sein Peter ganz Eis, ganz Eisen.

Die Renate des Frl. Hohl machte auf mich einen tieferen Eindruck als Herrn Diegelmanns sehr einheitlicher und sehr tüchtiger Peter. Man begriff vollkommen die starke Liebe der drei feindlichen Brüder zu ihr. Namentlich im ersten Akte machte sie aus der dichterischen Figur ein ergreifendes Niobebild, ein zartes Seelenbild von innigster Empfindung und rührender Weiblichkeit, hoffnungsloser Müdigkeit und Traurigkeit. Hier war jeder Ton, jede Geste wundervoll echt, wohltuend einfach, alles schien aus der Tiefe eines reinen, edlen Herzens zu kommen, das seine Wehklagen ganz in sich verschließen möchte, während sie es doch nicht verhindern, kann, daß von Zeit zu Zeit ein paar Tropfen von ihrem bitteren Leidensborn hervorquillen. Hier griff sie ans Herz. Aber auch die Ausbrüche der Leidenschaft, da sie ihre Liebe zu Heinrich erwachen fühlt, die schöne lyrische Szene der ersten Aussprache mit ihm, dann der Moment, da ihr Zweifel auf- steigen, ob sie noch ein Recht habe, die Wahrheit zu sagen, und dann der Augenblick, da ihr die Erkenntnis aufgeht, daß sie ihr Opfer einem Unwürdigen dargebracht hat, waren, wenn auch nicht so hohe darstellerische Kunst wie die Szenen von vollendeter Schlichtheit und Schönheit des ersten Aktes, so doch imponierend genug, um uns den Verlust des Frl. Hohl mit Ablauf dieser Spielzeit als äußerst schmerzlich empfinden zu lassen.

Herr San dorff war in edler, männlicher Haltung em sehr ansprechender, lebens- und aröeitsfroher, sonniger Hein­rich. Er hob mit energischer Schärfe die Freude an seiner nächsten praktischen Aufgabe, der Stromregulierung, hervor und ließ mit allmählich anwachsender Stärke zu Bewußtsein kommen, wie hier noch eine andere Aufgabe seiner harre, auch die Geschicke seiner Familie in ein neues Strombett zu leiten. Allerdings verfiel er dabei in kurzen Momenten in eine etwas heldische Pose, die er besser vermieden hätte; aber er gab ein farbigeres, lebensvolleres Bild dieses Optimisten

zweifi'ung waren durchaus knabenhaft. Eigentlich ist dieser Brausekopf Jakob die interessanteste Figur des Stückes. Herr A. ist ein strebsamer Kunstjünger, aber einer Rolle wie Jakob ist er doch nicht gewachsen; abgesehen von Talent, gehört dazu auch eine den seelischen Bewegungen willig gehorchende Nachempfindung. Mancher harmlose Kinderton klang ja ver­blüffend echt, aber in den großen Szenen von elementarer Lebenskraft, die ihn bis zur Selbstoernichtung treibt, da gab er doch nur Theater. Und wie häufig flogen seine Blicke ins Publikum aus dem Milieu heraus, wie wenig fühlte er sich eins mit der dichterischen Figur! Auch Herr Teleky kam als Ohm Ulrichs über die äußeren Umrisse dieser präch­tigen, lebenswahren Gestalt nicht hinaus, die Pfeil in Frank­furt einfach meisterlich darstellt. Er blieb unbedeutend, war, wo er unheimlich wirken sollte, nur Schnapsbruder. Ulrichs ist aber mehr, ein wertvolles, knorriges, erd echtes Inventar- stück de§ düsteren Hauses; das kam nur in einzelnen Mo- menten zum Ausdruck. Die Ahnfrau, die wie das böse Ge­wissen durchs Haus schleicht, fano in Frau Fischer eine passende Vertreterin, ohne das Spukhafte, namentlich vor ihrem Abgänge, ganz zu treffen.

Der ungenannte Gießener Theater-Äeolus ließ hinter der Szene den Wind in allen Tonarten heulen. Auch das Krachen und Poltern des Eisganges, sowie das ostelbische Milieu waren im Geiste des Autors geschaffen und förderten die

Wmtlidje Nachrichten über Bichscuqen.

Die Notlaufseuche im Gehöft des Anton Müller zu W e h r s h a u s e n (Kreis Marburg) ist erloschen.,

Großh. LMs-BaWMl'Wlt ArchM.

Beginn des Sommersemesters am 18. April.

Schluß desselben am 10. September.

Tie Schule umfaßt 4 Klassen für Hochbau und 2 Klassen für Tiefbau. (Im Winter Tiefbau Klasse II. im Sommer Tiefbau Klaffe I.)

Die Abgangszeugnisse der Großh. Landes-Baugewerk- schule find denjenigen der Königlich Preußischen Baugewerk­schulen gleichgestellt.

Prograntme und Anmeldeformulare sind durch die Direktion der Landes-Baugewerkschule, Darmstadt, Neckar­straße 3, zu erhalten.

Das Schulgeld beträgt 80 Mark für das Halbjahr.

Schluß der Anmeldefrist am 19. März d. I.

Die Direktion.

Tüchtigkeit bei

auch die der Dichter er hat dem

Kroßh. Seminar für Ao Lsschullrhrerinneu zu Darmstadt.

Die diesjährige Aufnahmeprüfung findet am 24. und 25. Marz statt.

Diejenigen, welche sich dieser Prüfung unterziehen wollen, haben ihre Gesuche mit den vorgeschriebenen Zeugniffen und sonstigen Einlagen (Geburtsschein, Wiederimpfungsschein, Ab­gangszeugnis der seither besuchten Schule, Erklärung des Vaters oder an dessen Stelle des Nächstverpflichteten, daß er die Mittel zum Unterhalte der Bewerberin während ihrer Ausbildungszeit gewähren will, Probezeichnung und Probe­schriften, Zeugnis des Kreisarztes über den Gesundheits­zustand der Bewerberin, Lebenslauf) und mit den erforder­lichen Stempelmarken im Betrage von 1,50 Mk. bis zum L März an uns einzusenden.

Tie Prüfung beginnt am 1. Prüfungstage vormittags 8 Uhr im Seminargebäude, Hermannstraße 47.

Darmstadt, 23. Januar 1904.

Großh. Direktion des Seminars für Volksschullehrerinnen.

Dr. Jacobi.

Stimmung sehr wesentlich.

Alles in allem: das Stück erregte großes Interesse, das Publikum folgte mit Spannung den Vorgängen und war innerlich ergriffen. An Beifall fehlte es natürlich

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sie dürfe nicht zu weit gehen, sonst nehme man anderen das Brot. Tie Ansprüche des Abg. David seien viel zu hoch; so schlimm, wie er geschildert, seien die Zustande auch lange nicht. Tie Schulhäuser seien auch m den ärmeren Gemeinden im allgemeinen viel besser, als früher; das Ideal der Lehrer, möglichst wenig Linder zu unterrichten, "ei schwer erreichbar. Tie Losten der Fortbildungsschulen und die perfönliä>en Lasten der Volksschulen sollte auch nach einem Taiüryalten oer Staat übernehmen. Mit den in Hessen getrogenen Bestimmungen über die Zulassung der Lehrer zum Universitütsstudium könne man ganz zu­frieden sein.

Abg. S chlenger wünscht eine Ausdehnung des Unter­richts der Handarbeitslehrerinnen auf dem Lande.

Abg. Reinhart fragt bezüglich des Unterrichts bet israelitischen Religionslehrer an.

Es kommt bann noch zwischen Abg. Dr. David unb Ministerialrat Dr. Eisen Hut h zu einer kurzen Aus- einandersetzung, wobei Vizepräsident Reinhart den Abg. David wegen der BezeichnungSpiegelfechterei" zur Ord­nung ruft.

Das HauS bewilligt darauf die Einnahme und Ausgabe des Kapitels.

Bei Kap. 56, LandeSh ospital Hofheim, Ein- nähme 499 000 Mk., Ausgabe 821 300 Mk., regt Abg. Molthan die schon im Finanzausschuß eingehend erörterte Frage der Naturalien-Submissionen an. Nach einem Zeitungs­artikel seien sowohl in Hofheim, wie für die Landes-Irren­anstalt zu Heppenheim Preise gezahlt worden, die nicht den zur Zeit geltenden entsprächen. Die Vergebungen erfolgten auch zumeist an nichthessische Lieferanten.

Ministerialrat Weber erwidert eingehend und weist die Behauptungen des Blattes (Wormser Volksztg.) als völlig unzutreffend zurück. Nichthessische Lieferanten würden nur ganz vereinzelt mit herangezogen.

Abg. Dr. Gutfleisch ersucht die Regierung, bemüht zu sein, die Lieferungen für beide Anstalten einheitlich zu- sammenzufaffen. Auch bezüglich der Behandlung von Aus­ländern wäre mehr Einheitlichkeit erwünscht.

Ministerialrat Weber hofft, bald ein einheitliches Re­gulativ für die Lieferungen aller Landesanstalten verlangen zu können und erläutert einigen weiteren Bemerkungen der Abgg. Molthan und Weidner gegenüber die Auffassung des Artikel 3 der ReichSverfaffung und die Behandlung der Ausländer. Das Kapitel wird dann angenommen, ebenso die folgenden Kapitel: Landes-Irrenanstalt, Anstalt für Blöd­sinnigeAlicestift" bei Darmitadt.

Hier fragt Abg. Weidner, wie es mit der Errichtung einer zweiten Anstalt für Blödsinnige stehe.

Staatsminister Dr. Rothe erwidert, daß die Schwierig­keiten, die bisher für die Errichtung einer zweiten Anstalt bezüglich des Geländeerwerbs bestanden, behoben seien. Die Errichtung derselben sei für Grünberg gesichert.

Ministerialrat Weber führt weiter aus, daß die Jdioten- anstalt m Grünberg demnächst errichtet werden soll, nachdem die Verhandlungen mit Gießen zu einer Verständigung da­hin geführt hatten, daß Gießen eine zweite Irrenanstalt er­halten solle.

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Achtungsvoll MMret,

Gießener Tßeateroerrin.

Der Strom.

Drama in drei Auszügen von Max Halbe.

Abg. Tr. David ergeht siL in längeren Ausführungen über die Vvllsschulen Hessens. Tie Zahl der Lehrkräfte steht im allgemeinen hinter der Durchschnittszahl der Lehrer in Hessen zurück, es kämen auf einen Lehrer 60 Schüler. Man treibe an den Volksschulen eine Verschwendung mit Lehrkräften, während an den Volksschulen ein Lehrer oft bis zu 100 Schüler zu unterrichten hätte. Auch dem Aus­land gegenüber stelle Hessen sehr ungünstig da, denn die Zahl der Schüler für die einzelnen Schulen sei längst auf etwa 40 herabgesetzt. Es sei notwendig, daß der Staat die gesamten Losten für das VvlkSschulwesen übernehme, auch die Losten für die Fortbildungsschulen. Von den 983 Volksschulen in Hessen seien nickst weniger als 481 Schulen einklassig, also auf der untersten Stufe. Auf den Kops der Volksschüler komme nur ein Staatsaufwand von 13,25 Mk., bei den Gymnasien, Realschulen rc. dagegen 86 Mk., für den Schüler der technischen Hochschule 145 Mk. und für den Studenten der Landesuniversität 854 Mk. Tas sei doch kein entsprechendes Verhältnis. Man solle den Lellrern mehr den Posten des Schulvorstandes übertragen und die Geistlichen nur darin belassen, wenn sie von der Mehrheit gewählt würden. Er wolle der Regierung keine Straf­predigt halten, sondern nur Vorschläge zur Verbesserung machen, und er hoffe, daß dieselben Berücksichtigung finden.

Ministerialrat Tr. Eisenhuth: Er habe dem Abg. Tavid nicht zu nahe treten, sondern nur dessen Autorität in Abrede stellen wollen zur Beurteilung der wichtigen schultechuischen Fragen. Tr. David wolle ja nicht nur der Schule, sondern auch her Landwirtschaft und vielen anderen Singen abhelfen (Heiterkeit), er tonne doch nicht über alles gleich vortrefflich informiert sein! Redner wünschte nur, er konnte so behaglich unter den Abgeordneten sitzen und Abg. Tr. Tavid wäre an seinem Platz, dann sollte er aber einmal etwas erleben! (Heiterkeit.) Gegen die sach­lichen Ausführungen desselben wolle er heute nicht weiter auftreten, wohl aber gegen seine Schlußfolgerungen. Wenn der sozialdemokratische Schulplan durchgeführt würde, müßten 1700 neue Schullehrer angestellt werden. (Hört!) Es sei sehr leicht, solchen Pädagogen-Jdealen nachzugehen, aber das sei auch nicht ungefährlich für das Land und schädlich für das Schulwesen, wenn man solche Pläne auf­stelle, deren Verwirklichung unmöglich fei. (Zustimmung.) Von den Millionen, die ein solches Projekt toste, wolle er gar nicht reden, er frage nur, wo bet dem jetzigen Lehrer­mangel die 1700 neuen Lehrkräfte llergenommen werden sollten. Taß für die höheren SckMlen größere Summen ausgewendet würden, liege in der Natur der Sache; schon die Lehrkräfte dafür seien teurer. Seit der Einführung der Schulvorschriften von 1874 sei doch eine entschiedene Besser­ung eingetreten und fortgesetzt würden weitere Mängel be­seitigt. Tas geschah aber lediglich durch die Arbeit der Regierung, niclyt der Land stände, die Sozialdemokratie habe damals noch gar nicht mitgewirkt. In derJrks. Ztg." habe ein Artikel geftanben, worin von den Absichten bet Schulverwaltung über Verärgerungen im Schulvorstand rc. die Rede war. Nun, er sei ja auch über die Absichten der Schulabteilung unterridytet, aber von solchen Tingen wisse er nichts. (Heiterkeit.) Tie Reben Dr. Tavibs mögen wohl in Volksversammlungen ein lautes Bravo Hervorrufen, aber hier in biejem Hause konnten sie nichts beweisen unb ver­fehlten sie auch chre Wirkung. (Lebt). Zustimmung.)

Abg. Wolf erörtert bie Frage ber Nebenbeschäftigung der Volksschullehrer. Er wolle bieselbe nicht verbieten, aber

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Ernst Haeckel ist für Titel, Orden und Ehren- nie recht empfänglich gewesen:. . . ., ich bin, so sagte er wie Mommsen, Lehrer der akaoemiicheii Jugend unb will auch alssimpler Professor mein Leben be­schließen . . WiederholteTekorationsversuche' schlug er dankend ab. Indes nun bie anberen Professoren in üblicher Weise avancierten unb dekoriert wurden, teilte Haeckelnach Oben" Körbe ans. Als nun ber Kurator ber Universität wieder einmal wegen Annahme desGrheimrats-DitelS" bei Haeckel vorstellig wurde, sagte dieser: . . mein ver­ehrter Herr Staatsrat, Sie wissen ja, daß ich ein alter Stammgast des Forstes bei Jena bin; also machen Sie mich meinetiuegen zum ,F)berforstmeister".

ueiüluc. Man spurte

Qual des Schuldbewußten nach, aber hot hier doch noch mehr angedeutet, Darsteller ®clcqcnt)eit gegeben zu reicher Betätigung des stummen Spiels, wovon Herr Tiegelmann wohl doch mcht voll genügenden Gebrauch machte. Bei Leibe nicht an leb- llnste^e b)eöärdensprache denke ich dabei, vielmehr an durch L Nuancen °nz!rdeutendes V--grüb-ttsi.m Wehr als bei derstwnksurter Premiere der Weihnachtstage hatte sich Herr Twgelmann eisern u.npanzert, ke.n Spürchen von Warme besitzt heute jc.n Peter Doorn. An lenem Prem.erenabend mochte noch manches an ihm so sch-men, al. ob lerne lutf- sichtslose Tyrannei Waske sei, als ob er mehr ans furcht, einer weicheren, mittetlungsbedürsi.gen Stunmung etwa zn unterliegen, mit unbeugsamem Starrsinn sich umgurte hatte. Aber diese weicheren Moment- schienen badet nicht ,° recht mit dem Generaleindruck sich °ermi,chen zu lasien, gaben

von Summen, ftnodjcn, Icssmg, «lei, Zini, Möbeln, Beiten, Gold- und Silber- üuzcu und Autiqui- - 31 lothenberger leuenroeg 22.

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(Buchausgabe: Berlin, Georg Bondi.) (Schluß.)

Bei der Darstellung kommt es darauf an, daß Schauspieler nicht den trügerischen Bretterboden unter sich fühlen, sondern bieMutter Erde." Der Dialog geht Mit raffinierter Ausscheidung van fast allem Nebensächlichen nur die ersten Weben beS Ohm Ulrichs im 2. Akte ermüden durch unnötige «reite auf fein Ziel los: entweder Stimmung zu zeugen ober den Handlungsfortschritt zwingend zu fördern. Auch die größte Knappheit, die scheinbar die Redeweise solcher Leute am echtesten wicdergiebt, ist im Grunde noch zu wortreich und so wird manches mehr angebeutet als ausgesprochen, so springen Frage- und Ausrufungszeichen und wagende Gedankenstriche m die Bresche. Die hat der Schauspwler lebendig werden zu lassen. Herr Diegelmann unser Gast aus Frankfurt, ist seinem prächtigen imposanten Aeußern nach wie geschaffen für bie kraftstrotzend Herrenfigur des Peter, die in ihrem Vollbcwußtsem alles sich geltet und habet nirfü sonderlich viel Abstoßendes an sich hat, weil ber nirt)t sonderlich v unb s^r deutlich

aller trotzigen Rauheit

Kelrmmlmachung.

Die am 11. I. Mts. angeordnete Sperre der Wolken­gasse wird aufgehoben.

Gießen, den 20. Februar 1904.

Großherzogliches Polizeiamt Gießen.

Hechler. ________________

«Hessischer Landtag.

R. B. Darmstadt, 23. Febr.

(Schluß.)

Tas Haus setzt daraus die ottttsberatung bei Kap. 41, Volksschulen, fort, für welche eine Ausgabe von Ml. 2164 900 Mk. angesetzt ist.

Mittwoch 24. Februar 1904

Nr. 40

zweites Blatt

154. Jahrgang

Eichener Anzeiger

Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonntags.

General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Giehen

Redaktion, Expedition u.Druckerei: Schulftr.7.

Tel. Nr. 51. Telegr.-Adr.: Anzeiger Gießen.

DieGießener Familienblätter" werden dem .Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt. Der hessische Landwirt" erscheint monatlich einmal

Rotationsdruck und Verlag der Brühl'scheu Unürersilätsdruckerei. R. Lange, Gießen.