wirt» angenommen.
.Hindere deutsche tnt dftöhntm.
Mols-Kinde orirrri>'n, t-
erschöpft.
In der darauffolgenden g eher men Sitzung wurde oer Ingenieur Adolf Stotte aus Saarburg in Lothringen als Betriebsleiter für das Elektrizitätswerk ange- vuv ^V4lt4kVk stellt. Ferner wurde in der Sitzung der Techniker Karl wobei aber Ältvater beim städt. Gas- und aWsserwerk angestellt.
Schwierigkeiten bereitet. 7hm wird eS die Stadt für 15 000 Mk. kaufen. Oberbgm. Mecnm fügt hinzu, daß btt Verkäufer sich ausbedungen haben, noch 5 Jahre lang dort Ausschank zu betreiben. Die Stadt schließt darum einen Vertrag ab, wonach die früheren Besitzer noch bis 1. Oktober 1909 gegen eine jährliche Miete von 600 Mk. an die Stadt die Echankwirtschaft betreiben dürfen. Für den Fall, daß die Konzession zum Ausschank nicht erteilt wird oder erlischt, wird der Vertrag hinfällig. Die Stadtverordnetenversammlung ist mit dieser Erledigung einverstanden, ferner auch mit dem Kaufvertrag mit L. Walther Eheleuten, wonach die Stadt das Grundstück zwischen Markthalle und Schloßgaste für 8000 Mk. erwirbt.
Bei der Vergebung von Arbeiten und Lieferungen für den Neubau der höheren und erweiterten Mädchenschule werden die Arbeiten an Birkenstock u. Schneider, die Kalklieferungen an HaaS und die Feldbrandfteinlieferungen an Braun vergeben.
Dec Neubau des Geräteschuppens des Tref-
- Dynamit. In Melrose (MastachusettS) fiel aus einem Waggon ein mit 50 Pfund Dynamit g e- füllteS Packet. Ein mit 32 Fahrgästen besetzter Wagen der elektrischen Straßenbahn stieß auf der Fahrt dagegen. Infolgedessen explodierte daS Dynamit, wodurch der Straßenbahnwagen vollständig zertrümmert, neun Personen getötet und 19 Personen so verletzt wurden, daß sie ins Krankenhaus gebracht werden mußten. — In der Grube von GeourriereS (Frankreich) fand eine Dynamitexplosion statt. Zwei Minen explodierten zu gleicher Zeit, wodurch ein Grubenarbeiter getötet und drei andere schwer
— Der „NeichLcmz." enthält eine Zusammenstellung über die Anbaufläche der hauptsächlichsten Fruchtarten in Deutschland im
DermijcbM*
* Berlin, 12.Sept. Eine Erkrankung an schwarzen Pocken ist hier festgcstellt worden. Es handelt sich um einen Schlosser, der vor einem halben Jahre von einer Leipziger Firma zur Montage nach Warschau geschickt worden war und der vor acht Tagen hierher zurückkehrte. Der Kranke wurde in die Charitee überführt und in einer Baracke abgesondert.
• Hannover, 22. Sept. Gestern abend gegen 5 Uhr wurde iir benachbarten Recklinger-Hölzchen an einem zwölfjährigen Knaben ein L u st m o r d v e r s u ch unternommen. Der Knabe, der Sohn eines Invaliden, hütete in der Nähe des Hölzchens Kühe, als ein gut gekleideter junger Mann nahte und chn in ein in der Nähe liegendes Häuschen schleppte. Dort warf er ihn zu Boden und versuchte ihn zu verstümmeln. Er brachte dem Knaben mehrere schwere Schnittwunden nm Unterleib, und da sich der Knabe wehrte, an den Händen bei. Auf die Hilferufe des Knaben eilten Dorfbewohner herbei, woraus der Täter die Flucht ergriff. Der Knabe wurde ins Krankenhaus gebracht. Eine Verhaftung wurde bereits vor- genommen.
• Brände. In Leyden (Holland) verbrannten bei einem Brande in einer Bäckerei 3 Personen. — Die kleine
Bürgermeister von Bensheim, beiwohnte. Verbandsdirektor Grctzschel leitete die Versammlung. Er betonte den günstigen Stand deS BauvereinswesenS in Hessen. Allerdings käme die Tätigkeit der Vauvereine nur wenig den landwirtschaftlichen, fast ausschließlich den gewerblichen Arbeitern zu Gute. I. Nitsert-Gießen sprach über Zweck und Wesen der Spar- und Lebensversicherung. Die Beratung des Entwurfs zu einem Miet- und Kaufvertrag bildete den Schluß der Tagesordnung. Im nächsten Jahr wird die Versammlung des Verbandes in Mainz stattfinden.
Homburg v. d. H., 22. Sept. Der Reichskanzler Graf Bülow, der heute früh von Friedrichsnih hierher zurückgekehrt ist, empfing heute den hier eingetroffenen rumänischen Ministerpräsidenten Sturdza. Auch der für bte deutschrumänischen Handelsvertrags-Unterhandtungen delegierte Generalkonsul Stemrich ist heute in Homburg eingetroffen.
^Kettenglieder*, Blumenthals „Wenn wir Ferner sind in Vorbereitung Einstudierungen
verletzt wurden.
* Eine siebzehnjährige Mörderin. In dem Orte Ehatain beiSaint-Yrleix wurden seit längerer Zeit furcht- bare Schandtaten an Kindern verübt, ohne daß man den Täter zu ermitteln vermochte, so daß eine wahre Panik in dem Dorfe herrschte. Ein kleines Mädchen war durch eine Kartoffel, die ihm in den Hals gesteckt worden war, erwürgt worden, mehrere kleine Kinder fand man tn Brunnen gestürzt, tot oder schwer verwundet u. s. w. Jetzt endlich ist es gelungen, den Urheber oder vielmehr die Urheberin dieser Verbrechen zu entdecken. Es ist das ein 17jähriges Mädchen, Ieanne Bonnaud. Sie hat bereits eingestanden, zwei Kinder in den Brunnen geworfen, ein kleines Mädchen erivürgt und sein Schwesterchen vergiftet zu haben. Mehrere andere Schandtaten, die in dem Orte an Kindern begangen wurden, leugnet sie noch ab. Das verworfene Geschöpf suchte, nachdem es im , Arrestlokal untergebracht worden war, zu entfliehen, wiirde ' aber cingeholt und nach dem Gefängnis übergeführt, um der Wut der Bevölkerung entzogen zu werden.
* Schießaffären. Der Arbeiter Simon in Metz stellte sich der Staatsanwaltschaft mit der Angabe, sein zweijähriges Kind ohne seinen Willen erschlagen zu haben. Als er in der Nacht von vorgestern zu gestern nach Hause kam, geriet er mit seiner Frau in einen Wortwechsel. Als er mit einem Schöpflöffel nach seiner Frau schlagen wollte, traf er in der Dunkelheit das zweijährige Kind, daS die Frau an sich hatte und welches der Vater nicht sah, so schwer am Hinterkopse, daß das Kind gestorben ist. Simon wurde einstweilen auf freiem Fuße belasten. — Das „Hamb. Fremdenbl.* meldet aus Neapel: Als sich der Dampfest' „Prinz Oskar" der Hamburg-Amerika-Linie aus hoher See befand, feuerte der an Bord befindliche Mexikaner Remolo Alicvar mehrere Revolverschüsse ab und verletzte den Kapitän des Schiffes Max Dugge und einen ameri- lanischen Staatsbürger. Beide Verletzte sind außer Lebensgefahr. Der Täter wurde beim Einlaufen des Dampfers in den Hasen von Neapel festgenommcn.
Adolf-Kinderfesten empfehlen und endlich eine jährliche Gustav Adolf Kinder^abe sammeln will.
Sodann referierte Pros. Lic. Rendtorfs-Preetz über die drei, zum gemeinsamen LiebeÄverk Vvrgcscklagenen Gemeinden: Tirschenreuth in Bauern, Wünsckolburg in Schlesien und Znaim in Mälwen. Tirsänrnreuth in der bäuerischen Oberpfalz, eine Fabrik- arbeitergemeinde von 300 Seelen, 40 Jahre lang auf ein Betzimmer beschränkt, hat soeben die städtische Turnhalle zu einer würdigen Kirche unrgebant, bedarf nun zur Tilgung der Bauschulden (über 18 000 Mk.1 und zur Erreichung der kirchlichen Selbständigkeit bringenb kräftige Hilfe. Wünschrlburg, eine arme GeknrgKgenternde der schlesischen Grafschaft Glatz, muß, da ihr kürzlich ihr bisheriger gotteMenstlicker Raum, ein ehemaliges Ratsdienerzimmer im Rathaus, gekündigt ist, eine eigene Kirche batten. Znaim, eine sehr alte deutsche Stadt im Herzen Mährens, batte bisher für die dort gesammelte, lebhaft ausblühende deutsche evangelisch^: Gemeinde — die einzige zwischen Wien und Brünn — mir eine alte, baufällige Begräbniskapelle, die jefot zu einem städtischen Museum umgebaut werden soll. Mit überwältigender Mehrlxnt wird sodann Wünschelburg gewählt, während Znaim und Tirschenreuth den zweiten und dritten Platz erhalten.
Nacl^m die Vertreter der Gemeindett ihren Dank ausge- sprocken haben, beginnen die Einladungen für daS n äch ste Jahresfest. Konsistorialral Sckmetzer-Ansbach tobet den Gustav Mols-Verein nach Erlangen, Snperintendent Sengel- Stettin bringt eine Einladung nach Stralsund, Generalsuperintendent Dr. Hesekiel ladet nab Brom berg ein. Die Einladung
Sudermanns .Johannes", Mens .Wa- gWft nn Staate Mwyott wurde durchB-.tz.
der Gesellschaft-, Grillparzers .Des Meere? und de-, LiebeFniedkr. Wellen", Jordans »Durchs Ohr", dann »Romeo und Iulte
öauamts hat im Plane den Stadtverordneten schon vorgelegen und ist bereits genehmigt. Rach einer Ortsbesichtigung an den Mühlen hat sich eine kleine Verlegung empfohlen, die an den Kosten nichts ändern wird. Es wird ______________________________
dazu ein DiSpenS von § 5 genehmigt; da das Projekt im mth -TtHih
UeberschwemmungSgebiet der Lahn liegt, bletbt noch dte Ge- <Aitb KlllM UHU
nehmigung des Kreisamts einztiholen. Ltadtv. Löb er meint, (Sieben, den 23. September 1904.
of> man nicht einen besseren Platz für den Schuppen hatte »Das Stadttheater eröffnet, wie mir schon mit. auSersehen können. D,e Versammlunq bleibt bei dem früher Li(te am 4. Oktober seine Pforten. Der erste Abend bringt genehmigten Projekt und genehmigt die kleine Verlegung emem Prolog FnldaS sinniges Mörchenspiel .Tal iS'
k ’oaC,;ooSW Ve^IIiat Ü ,nan'- der zweite Abend Gustav Frei,tags unsterbliche
das Schlachthaus werden 80 100 tk. bewilligt. ,,3ourna[iftcn*. Die erste Novität wird voraussichtlich
Die Abstimmung über d,e Umpflasterung der sud-I y; enei n a n d er», Schauspiel von Georg Hirschfeld, sein, restlichen Gosse in der —, lhelmstra tze, we ch fonfttgen Novitäten sind noch, wie wir hören, 11. a. m 550 Mk. erfordert, wird ausgesetzt. Aussicht genommen Hauptmanns .Rose Bemd-, Björnsons
Der Anschluß, der neuen katholischen Kirche ^rda-, Schnitzlers .Einsamer Weg-, SkowronnekS
an das Elektrizitätswerk der von der D-,lhelm^ahe das neueste Drama von Otto Erich Hartlebe»,
Liebigstraße aus gelegt werden soll und d,e ^tad Studentenstnck sein soll, Otto Ernsts .Bannermann',
3öS M. kosten wird wird genehmigt D't katholisch Kirche n§, K^tenglieder',
verpflichtet sich, für den Verbrauch jährlich 40 Mk. auf \ > '
Jahre hinaus an die Stadt zu zahlen. ,
Die Umlegung und Auswechselung der GaS-> Zeitung in der Marburgerftraße von der Steinstraße bis zum Hause Nr. 30, die durch Senkungen der Leitung erforderlich geworden ist, erfordert 1100 Mk., die aus dem l '
Nam kau (Westpr.) sind 6 Gehöfte mit 21 Gebäuden nieder- «x c m 7 i (Tfnninn* w gebrannt. Sämtliche Erntcvorräte wurden zerstört.
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Imtg genehmigt wird, wird auch die Leitungsverhältnrffe q^effar der Forstwissenschaft an der Landcsuniversität battererrates^^r. Wagner rn Graz, Mut^ des . che des großen Steinwegs zu deren Gunsten in Mitleidenschaft als Oberförster des Forstreviers Gießen ^ldhauers Dr. Ernst Wer, ^at fidb M 2
ziehen, da durch die Verbindung beider Leitungen etne ^wirkt hat. Er wurde wegen seiner Verdienste um den e r trank t. — der Rückkehr Es Prlgrn^ g
bessere Zirkulation erreicht und bte Qualität des Lett- Offener Stadtwald, den er, wie Professor Richard Heß, aus Rotredante de la Salett skürM m^Gr ungswassers besser wird. Stadtv. Lob er fragt an, ob feiner Darstellung des forstlichen Unterrichts an der Dagcn um, in dem fic^ 36r hr
die Durchführung derRoonstraße der Grmi- ^versität Gießen schreibt, „mit Sachkenntnis und Um- fassen »vurderischtveriverletzt. .^lgroßh
bergerstraße nickt bald vollendet würde. Oberbgnt. Me- verwaltete und der noch heute die Spuren seiner Äreber aus Lobau (Sachsen) stieß mtt -
cum erwidert darauf, daß, falls es nicht in Kürze ge-1 ^olare^ Tätia^t auS', am 23. März 1853 von>nrob il in voller Fahrt gegen die vor einem Ba^reigrtmd- lingcn sollte, das notige Gelände zu annehmbarem Preise Stadt Gießen zum Ehrenbürger ernannt. Er sturb leider Mck befindllchen Stetnsüfen
zu erwerben, zu Enteignungen geschritkn werden würde. am 7. März 1854 im besten Manncsalter nafy nur obn^ das Be-
Die Versicherung d e r st a d tt schen M a s ch tn en- Rankheit. Sein Grab auf dem alten Friedhof geschaudert. Kürze Zett dcwaus starb ex^o hue da
anlagen, die von einer Stuttgarter Firma angeboten \^t bie Inschrift: „Die Stadt Gießen ihrem Ober- wußtsetn wiedererlangt zu haben- k^r^ten Gourde
wurde, wird im Sinne der Komrntssion abgelehnt. förster Professor Dr. F. K. H. Zimmer, geb. den 19. Aprtl ^nem brenn enden H ^te?ae lElfafi) von
^•anrn-.rung HM es E für -mgebr-cht, etnen Ber-7 1854" / . V« 7’ÄnÄfl2X 6eU® t Ä °"
ch^n roärter Heinrich Jost und St>er-Lagen i^e'isstr'asien Meßen-Mdheim" mn-Sinbcnd bramtt^ SKuf
lrng sind um Scfferung ihrer Dtenst und n k o m - o-roßen - Linden, Klein-Linden - Dutenhofen stattgehabten st? VerM^e^
mensverhältnisse emgekommen. Da dte allmahltche Ohstv-Meiaerungen ergaben ein über El.'warten günsttges Uch, zwei wtaMr verirr. Gewöhnung des Publikums an die Institution, die erst! Resultat. Trotz des großen Obstreichtums in der ganzen I Dynamit. jjceiroie seit einem Jahre besteht, von selbst die gewünschte Besser-' ~ p- --------xrijr-
ung in Aussicht stellt, sieht die Versammlung von einer Aenderung der seitherigen Verhältnisse ab.
Damit war die Tagesordnung der öffentlichen Sitzung
Gegend war der Andrang von Käufern, namentlich auch von Gießen selbst, sehr groß. Außerdem hatten auch .Händler, sogar ein solcher von Düsseldorf sich einge- j unten. Der Erlös war demnach auch gut Er stellte sich wesentlich höher als der von 1902, wo der Ertrag an Obst ebenfalls sehr reichlich war. Unter Zugrundelegung der Schätzungen an den einzelnen Straßen stellte sich der Zentner Äepsel am Baum auf ca. 4.30 bis 4.50 : zu berücksichtigen sein dürste, daß in Wirllichkeit der Preis sich ziemlich niedriger stellte, da die Schätzung meistens unter dem wirllichen Ertrag
57. Hauptversammlung I blieb. An den genannten Straßen wurden außerdem auch
. ff rz ca. 100 bis 120 Zentner Aepfel gebrochen, welche zentner-
des Kustav-Adols-Iererus. ^ise verkauft werden.
Heidelberg, 22. Sept. ** „Vriefiallen". Drucksachen werden häufig zu Brief-
Ter genttatoorfantfr fcett um 5% Uhr eine nichtöffentliche Uallen. >oenn zur Verpackung nur ein lofeS etreiibnnb ober eni geschäftliche Versammlung ab „Sotten die Vorschlagssummen auf ungeeigneter Umschlag verwendet wird. In die wett geoffnetrn dein Unterüntzungsvlan des Zentralvereins beibehalten werden?- stascheniörmigeii x^erartl^crSHre^banbfenbu^flen lieber diese Frage referierte der Schriftführer, Superintendent und in die auseinanderklaffenden U msch l ag c m 11 n aci) _ in neu em Dr. Hartung, unv empfahl die Beibehaltung der bisherigen Praxis, geiiecktcr Derschluullappe "^säneben sich unbemerkt Briefe, beson nur sott itatt „UnterMtzungsvorschlag" ein anderer, bereich- ders solche kleineren tformaU Postkar^en und andere kleme Eegen nenderer Ausdruck gewühlt werden. Die Versammlung beschließt stände und gelangen 10 an eine fa sche ^dreff^ GunsNgen Falles demgemäß. werden sie von einem Postbeamten oder dem Empfänger der
Heber „die Behandlung von Gesuchen um persönliche Unter- Trucksache entdeckt und dann mit erheblicher Perspatung den
stütznngen" referiert Hosprediger Dr. Rogge- Potsdanr. Seine Adressaten ausgehandigt. Tit genug aber wandern sie mtt den un-1
Theisen, die hauptsächlich der ost bettagten, regellosen Unterstützung eröffneten und unbesehenen Lrucksachensendmigen in den Papie^ Einzelner steuern .wollen, werden ohne Debatte einstimmig an- korb oder ins Feuer. Zur Vcroackuug von Drucksachen eignen sich genommen. Ein Antrag ans Versagung von 23 e r ei nsb ei-! am besten Kreuzband er, euüache Strcübanber, die noch mtt Hilfen zu kostspieligeren Kirchbauten findet die prin- Bindfaden kreuzweise fest umschnnrt zielle Zustimmung aller Abgeordneten. schlüge mtt seitlichen Verstlstußklappen die einen zungeiiartigen,
Inzwischen hatte bt£ zweite volkstümliche Abendversammlung I zum Einschieben in einen Schlitz des Umschlages betzimmken An- unter Leitung des Profrisors Hoffmann-Stuttgart begonnen. Rach- I satz haben.
dem Stadtpfarrer Zandt-Lahr den von Dr. Zäringer gestifteten f) Mainzlar, 22. Sept. Unseren Gemeindever- Gnstav Adolf-Becker in Umlauf gesetzt hatte,^sprach Fuhrhalterei- waltungen macht z. Z. die Wasserpest der Lumda ^a2oca ^bi 'Mtmo im ^Staate Santa Katba- Sorge. Gestern bereiste eine Kommission aus Gießen rina OBraiilten) über bne evangelrsche ttrchlicke Rot der dentscyen!. , ’ yo . , r sPr
Protestanten in Brasttien. Andere Reden folgten 1^8 ganze Lumdatal zur Untersuchung der Ursachen der
Der Vorsitzende teilt mit, daß der Großherzog und die Groß- Wafferkrankheit und zur Ermittelung von Maßnahmen, um Alcken dem Gustav Adolf-Verein eine Festgabe von sie einzudämmen. Vorläufig hat man noch nicht erfahren, L8L«SÄÄfig£■ iÄ ««= «**«"»• »»“S'E
sodaß die Festgaben zusammen ca. 28 000 Mk. betragen. nicht tm mindesten unter dieser Krankheit des WasserL, ftnden Sodann hielt Pmwr Braunschweig-Leipzig einen Vor-! vielmehr Schutz in dem hohen Kraut, das weite Strecken deS /rag über „Arbeit und Ausgaben des Gustav Adolf-Vereins im Flusses überwuchert, an anderen indes seltsamerweise gar ■Orient". .Als besonders dringliche Aufgaben wurden bezeichnet:
ernte stärkere Unterstützung der Lchülerpenfion in Alexandrien: auJ;r!tS x er- c r ■ .rAnNirtn
ht Kairo der Schulbau uno die kirchliche Versorgung der deutschen B u d in ge n, 21. Sept. Die Ap f e lw e inp r o dukN o n
Vrotestanten in Obereghpten, namentlich in Assuan^ der Kirchban l in unserer Stadt und Umgegend hat nun begonnen. Täglich jn S^rut: die ^E^Aug eines Reisepredigers in Konstantinopel. I kommen Wagenladungen von Keltetobst von den Pachthösen intb Hospitäler — überall hin streckt der Gustav Adolf-Verein von vier Wochen ungefähr 200—300 Malter Obst täglich helfende .fybtbe aus. . verarbeitet. Während in 1903 der Absatz des Apfelweins
Zmn vi-rten Geaenstand der Tagesordnung sprach Pastor durch den kühlen Sommer zu leiden hatte, ist man dieses
Z«ul-ck Wr sehr zufrieden. - Der Schlossermeister Hnrnisch wurde
Tugend für den Gustav Adolf-Verein zu beim Obstbrechen durch unvorsichtiges Handhaben einer Stange
;?r? will man in Bremen eine Leitung der Gustav von feiner Frau an dem einen Auge schwer verletzt.
Bensheim, 22. Sept. Hier hielt der Verband der ____ .....m- nckrl-ib'n wir^atlfWtMtoe* »ur Unterw!isÄä Bauverein« im Großherzogtum dieser Tage eine Verbands- der Zyuflcno m dieser Ärchc anregen, die Errichtung von Gustav । Versammlung ab, der u. a. LandtagSabg. Dr. Frenay, der


