Telephonischer Kursbericht
-Anl.
Tendenz: ziemlich fest.
4 V,% äussere Argentiner
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holl.
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40/ Italien Rente 4,/t% Portugieser so/ Portugiesen. .
1% C. Türken . Türkenlose . .
4°/q Grieoh. Monopol
4% Oosterr. Goldrente 4*/s% Oosterr. Silberrento 4% linear. Goldrente, .
stehendes werden:
51 rm
. . 101.40
. . 88.90
. . 101.50
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9,6
. . 25.80 . . 84.10 . . 94.80 . . 100 5(1 , . 197.30 . . 181.30
. 133.30 . . 143.60 . . 147 30 . . 133.00 . . 13.70 . . 186 50 . . 215.20 . . 180.25 . . 184.80
als:
Bohnen, Weitz
Erbsen, gesch.
Erbsen, ungesch.
Erbsen, grüne Linsen
Reichsanleihe do.
Konsole . do . .
Hessen Oberhessen
Hchversteigerung
Montag den 29. Februar l. I., vormittags 10 Nhr anfangend, soll im Markwald Bettenhausen nach-
Auf sämtliche farbigen Kra- vatten gebe ich 820
20 bis SO PCI. Rabatt.
H. Tichy, Sellersweg 43.
3% Mexikaner 41 /?"/.. Chinesen Electric. Roh ackert . Nordd Lloyd . . Kreditaktien Diskonto-Kommandit. Darmstädter Bank . Dresdener Bank . , Ber in er Handelsges. Oesterr Staatsbahn . Lombarden . . .
Gotthard bahn . . .
Laurahütte . . . .
Bochum.....
Harpener . . . .
Orte Münster, wo der Bahnhof an der Lich-Laubacher Chaussee erstellt wird. Im weiteren Laufe der Bahnlinie folgt nach kurzer Entfernung Ober-Bessingen mit der Station zwischen der „Horsteburg* und dem Dorf; hierauf führt uns die Bahn parallel mit der Licher Chaussee durch das liebliche Tal südlich des OrteS Nieder-Bessingen, das seinen Bahnhof gleich hinter dem Dorf nahe der Chaussee erhält. In ihrem Endlauf geht nun die Bahn in gerader Linie nach Lich mit vorheriger Ueberführung des Feldweges an der Lehmgrube wie auch der Staatsbahn Gießen—Gelnhausen und erreicht hier in Lich die in Kürze zu eröffnende Linie Lich—Butzbach.
*• Der Verein der Freundinnen junger Mädchen, dessen segensreiche Tätigkeit weithin bekannt ist, beabsichtigt demnächst auch in Gießen Theeabende zu veranstalten, wozu Stützen, Laden- und Kinderfräulein herzlich eingeladen werden. Der Hauptzweck der Zusammenkünfte besteht darin, daß junge Mädchen, die fern dem Elternhause in der Fremde weilen, einander näher treten und von wohlgesinnten Freundinnen mit Rat und Tat unterstützt werden. Der schöne Zweck der Vereinigung darf der allgemeinsten Teilnahme sicher sein. In zwangloser Geselligkeit sollen bei dichterischen und musikalischen Vorträgen auch Herz und Gemüt Befriedigung finden. Man hat Vorkehrungen getroffen, daß an einem Sonntag in jedem Monat ein Theeabend stattfinden wird. Der Tag der ersten Zusammenkunft wird demnächst bekannt gegeben.
-- Wieseck, 23. Febr. Gestern nachmittag stürzte der Landwirt Joh. Becker von dem Heuboden seiner Scheune herab und brach einen 91 rm. Ob er noch innere Verletzungen davongetragen hat, ist noch nicht festgestellt. Er wurde bewußtlos in die Klinik zu Gießen verbracht.
Ic. Großen-Linden, 22. Febr. Zur Erweiterung
und Waisenbezüge zur Aufgabe machen soll. Dem Kaiser wurde von der Gründung Kenntnis gegeben mit dem Hinzufügen, daß der Verband nicht zum mindesten die Liebe zu König und Vaterland fördern solle. Die telegraphische Antwort des Kaiser? lautet wie folgt:
„Den Huldigungsgruß der heute dort versammelt gewesenen Vertreter zahlreicher Eisenbahnvereine habe ich mit Freude und Dank entgegengenominen. Der Beschluß, einen großen Verband ui bilden, der Wolstfahrtszwecke verfolgen und Liebe zu König und Vaterland fördern soll, hat mich mit hoher Befriedigung erfüllt, und ich wünsche, daß diese edlen Bestrebungen, denen ich gern meine Unterstützung werde anqedeihen lassen, einen reichen Erfolg zum Besten aller Beteiligten haben mögen. Will>elm I. R."
Holz versteigert
. 88.95
. 100.20
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. 10000
99.20
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. 100.00
. 57.00
. 56.70
der hiesigen Haltestelle werden im diesjährigen preußischen Eisenbahnetat als erste Rate 50 000 Mark gefordert, die - Gesamtkosten sind auf 149 200 Mark veranschlagt. Auf der ' im Jahre 1897 für den Gesamtverkehr eingerichteten, ur- ■ sprünglich nur für den Personenverkehr bestimmten Haltestelle Großen-Linden ist die Zahl der haltenden Personenzüge von 6 auf 23, die Zahl der abgefertigten Personen von rund 26100 im Jahre 1892/93 auf rund 139 100 im Jahre 1899/1900 gestiegen, so daß im Personenverkehr in 7 Jahren eine Steigerung um rund 430 Prozent eingetreten ist. Der Güterverkehr hat ebenfalls erheblich zugenommen, indem die Menge der abgefertigten Wagenladungsgüter von rund 12 0Ö0 t. im Jahre 1899 auf rund 18 700 t. im Jahre 1901 angewachsen ist, was einer Zunahme von rund 56 Prozent in 2 Jahren entspricht. Eine weitere Steigerung ist im Jahre 1902 dadurch zu verzeichnen gewesen, daß eine große Ringofenanlage in Betrieb gekommen ist, deren Absatz im wesentlichen durch die Bahn vermittelt wird.. Für diesen Verkehr reichen die vorhandenen Anlagen nicht länger aus, ihre Erweiterung ist vielmehr geboten. Die Gemeinde hat beschlossen, in Rücksicht auf die erwachsenden Vorteile den Grund und Boden, der zur Erweiterung der Haltestelle notwendig ist, der Eisenbahnoerwaltung unentgeltlich zu überweisen. ,
g. Staufenberg, 23. Febr. Ein hiesiger 16lahnger Bursche, namens Meyer, verübte dieser Tage hier einen Einbruch in das Haltestellgebäude Daubringen, beschädigte die Wasserleitung in Staufenberg, demolierte eine Menge Fensterscheiben und verübte am vergangenen Freitag Brandsti stung, indem er die Scheune des Landwirtes HeibertShausen in Brand setzte. Heute früh wurde das nette Bürchschen, der als Schuhmacherlehrling in Lollar beschäftigt ist, von der Gendarmerie nach Gießen verbracht. Er ist seiner Freveltaten geständig.
)( Grünberg, 22. Febr. Der Armenverein hielt heute abend seine Generalversammlung ab, wobei Dekan Wagner als Vorsitzender den Geschäftsbericht erstattete. Danach zählt der Verein 157 Mitglieder bei einer Gesamteinnahme von 630.85 Mk. gegenüber 588.62 Mk. Ausgaben. Der Verein verteilt an Bedürftige nur Brot und hat in den 53 Jahren seines Bestehens für 42 000 Mk. Brot ab- gegeben.
Kassel, 22. Febr. Eine hier abgehaltene Versammlung von Vertretern von 268 Eisenbah nvereinen mit nahezu 170 000 Mitgliedern auS allen Direktionsbezirken der preußisch- hessischen Staatsbahnen beschloß, wie wir schon kurz meldeten, die Gründung eines allgemeinen Verbände?, der sich gemeinsame Wohlfahrtszwecke, insbesondere die Gründung von Hilfskasien zur Ergänzung der Pensionsbezüge, der Altersund Invalidenrenten, der Krankengelder sowie der Witwen-
selbst eingein.
a Sauerkraut,
Salz- u. Essig-Gurke« empfiehlt 1505J I. Marker, Gosthestr. 54.
Bom Kriege.
London, 23. Febr. „Daily Telegraph" meldet aus Nagasaki vom 22. Februar: Die Japaner nahmen vor Port Arthur unter Benutzung russischer Signale vier
Stöbt. Schlachthaus.
Freibank
Bon morgen mittag 3 Nhr ab:
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3Ven/o 30/.
3V,% 3<Vn W/n 37,%
Gerichtssaal.
Kassel, 22. Febr. Das Kriegsgericht verurteilte den Musketier F a s s e l vom 167. Infanterieregiment wegen Widersetzlichkeit, Ungehorsams und Bedrohung der Vorgesetzten zu 5 Jahren Ge-
^ö In, 22. Febr. Im Prozeß wegen Mißhandlung des Leutnants Bruns im Monopolhotel wurde der Kaufmann Alphons Dahlhausen zu 80 M k. Geldbuße verurteilt. Ter Reedereibesitzer Drescher wurde freigesprochen.
Dresden, 22. Febr. Das hiesige Kriegsgericht verurteilte den Unteroffizier Heidrich voni Infanterie-Regiment 177 weaen Soldaten Mißhandlung in 8 Fällen zu 3 Monaten Gefängnis. Einer der Mißhandelten, der Rekrut Kosch, war aus den Feuslern der Kaserne gesprungen imd schwer verlebt word-'n.
fjülfcnfüidjtr
von ausgezeichneter Kochart
Bestellungen
auf la. lebendirische
Seefische erbitte mir stets schon Montag, längstens Dienstag, damit allen Wünschen meiner geehrten Abnehmer gerecht werden kann. [1811 ängnst Wallenfels, früher H. E. Jnghardt
Marktplatz 15. Telephon 390.
russische Torpedojäger weg.
Washington, 22. Febr. In Regierungskreisen herrscht Unruhe angvebt? der Möglichkeit, daß es wegen der Anschauung n, welche. b:c kriegführenden Mächte über Kontrebande haben, zu Friktion kommen könnte. Zurzeit blinden sich große Mena-m amerikanischer Lebensmittel auf See. die nach den russischen und japanischen Hälen bestimmt sind Während der letzten Jahre hatten die Vereinigten Staaten tets da"an festgehalten, daß Lebensmittel nur dann Kontrebande sind, wenn es sich klar nachi- weisen lafie. daß sie für eine der kriegführenden Parteien bestimmt sind.
Paris, 23. Febr. Der ,.Newvork Herold" meldet aus Tschiku - Ein deutsches und ein englisch es Schiff haben Klaae gegen die rwfW Regierung eingeleitet, weil sie von den Russen, die die Schiffe für japanisch^ hielten, bombardiert und beschädigt worden sind.
London, 23. Febr. ,.Morning Leader" versichert aus bester Quelle erfahren zu haben, daß die eine Hälfte bet japanischen Flotte beschäftigt sei, Truppen zu landen, während die andere sich auf der Such[e nach dem russischen Wladiwostok-Geschwader befindet. — Aus Kobe wird demselben Blatte berichtet, die japanische R'-sfiernng mißbillige die y-aa-'l-cruna her ^"vötteruna und befürchte einen aroßen Rückschlag, falls schlechtere Rachrichten vom Kriegsschauplatz? eintanfen sollten Die Behörden machen daher große Anstrengunaen. um die Begeilteruna zu zügeln. — Rach Melduuaen aus Tfchjfu v^s-l-te^n Handelsschiffe, die aus Korea kommen, '•"-tr-Tnifcte aesehen zu haben,
welche in her Richtuna nach Ri"tschwang dampften..— ..Morning Leader" meldet aus Port Arthur: Admiral Alerejew habe di" htt^hmten Kttea^s^if^e besichtigt und hierbei an die Mannschatten ein" Ansprache gehalten, in welcher er ihnen Geduld ans Her>. legte und erklärte, die heften Eigenschaften des Soldaten seien: Abwarten und für das Vaterland sich opfern. — Auf allen englischen Werften und Marine-Werkstätten wird Tag und Nacht, f-'lb.st Sonntags, ununterbrochen gearbeitet. Auf Auardnung her Admiralität werden zwei außer Dienst gestellte ^--»nzer in schwimmende Marinewerkstätten umaearheitet. auf te^<m sich hie modemstenWerk- reuge befinden sollen, um auf daher See Kriegsschiffe zu reparieren, ffatem Geschwader wtth ein solche? Schiff mit* aeoeben. Wie die ykhrnttatttät mitteitt. müssen die beiten Schiffe unter allen Umständen am 31. Mürz seeklar sein. Auf einer anderen Werft w'rd hAr Umbau des Dampfers „Goliath" mit grefiter E'le betttebeu.
ferner:
Sauerkraut Salzgurken, Ksstggurken empfiehlt 789
Reustadt 33.
Arbeiterbewegung.
Venedig, 22. Febr. Die ft a a 11 i d) e Tabakfabrik wurde wegen fortgesetzter Unruhen unter den Arbeiterinnen g e - schloffen. Tie Vereinigung der Tabakarbeiterinnen droht mit allgemeinem Ausstand in allen Tabakfabriken Italiens, wenn die Regierung nicht die sofortige Wiedereröffnung 0er venetianischen Fabrik verfügt.
Universitüts-Nluhiichten.
Braunschweig, 22. Febr. Heute feierte der ordentliche Professor der technischen (5hemie an der Technischen Hochschule, Geh. Hofrat Tr. Friedrich Knapp seinen 90. Geburtstag. Knapp eröffnete feine akademifche Laufbahn im Jahre 1841 als Professor der Technologie in Gießen. 1853 Mate er einem Rufe in die staatswirtschaftliche Fakultät der Universität München. Seit 1863 lehrte er hier. Seit 1900 liest er nicht mehr. In Anerkennung einer hervorragendeii Verdienste um die Förderung der chemische>i Technologie und um ihre Begrüiidung als selbständiges Lebrgebiet verlieb ihm die Carola-Wilhelmina 1900 die Würde eines Doktor- Ingenieurs Ehrenhalber. Sein Hauptwerk ist das dreibändige Lehrlnich der chemischen Technologie.
durch einen Lanzenstich verwundet wurde, ist mit einigen Frauen entkommen. Als das Schiff die Nachricht von dem Ueberfall nach Matupi brachte, ging der Polizcimeister mit schwarzen Soldaten nach der Stelle der Untat ab.
München, 23. Febr. In der Gattenmord- Affäre des Dr. med. Braunstein aus München, welcher unter dem Verdacht, seine Frau auf der Hochzeitsreise vergiftet zu haben, in Nerwi in Italien festgenommen wurde, wird weiter gemeldet, daß der Verhaftete, welcher gegenwärtig in Genf interniert ist, demnächst dem Untersuchungs- Gefängnis in München zugcführt werden wird, nachdem die diplomatischen Auslieferungs-Verhandlungen jetzt beendet sind. Inzwischen ist die Urne mit der Asche der mutmaßlich vergifteten Fratl von den Behörden in Zürich, wo die Feuerbestattung erfolgte, dem Landgericht I in München überwiesen worden.
Lemberg, 23. Febr. Einer der einflußreichsten Führer der hiesigen sozialdemokratischenPartei, der Direktor der Bauarbeiter-Krankenkasse rourbc derhaftet, weil sich bei einer Kassenrevision ein bedeutendrs Manko ergab.
Zusammenkimft im Hinterwald an der Hütte.
Bettenhausen, 22.Febr. 1904. Großherzogl. Bürgermeisterei Bettenhausen.
Roth. 1792
Neueste Meiinlu^en.
Originaldrahtmeldilitgcit des Gießener Anzeigers.
R. S5. Tarmstadt, 23. Febr. (Eigener Trahtberrcht.) Vor Eintritt in die heutige Tagesordnung der 2. Ka m m er gab Finanzminister Gnauth eine längere Erklärung in Sachen des Bahn bau es Butzbach-Lich ab. Es seien 285 000 Mark Staatszuschuß gezahlt worden: den Rest aufzubringen wurde den Unternehmern überlassen. Es sei fest gestellt, daß am 30. April 1902 der Abg. Joutz von den Unternehmerfirmen Lenz u. Cie. eine Provisionsvergütung von 33 000 Mark erhalten habe, nachdem am 14. April die Begründung der Eisenbahngesellschaft erfolgte.. Die Regierung werde die Sache weiterprüfen, keinesfalls ledoch könne eine Verminderung des Staatszuschusses m Betracht kommen. Abg. Joutz verteidigte seine Handlungsweise persönlich und führte aus, er habe sich lange Jahre hindurch die größten Mühen und Unkosten gemacht, um den Bahnbau zustande zu bringen. Er habe sich auch dem Unternehmer Lenz gegenüber persönlich verpflichtet, bevor er sich zur Uebernahme der 550 000 Obligationen bereit erklärte. In der Provisionsvergütung habe er, nachdem er vorher für seine Mühen keinen Pfennig Entschüdigung erhalten habe, ein durchaus reelles Entgelt erblickt. Auch andere Abgeordnete hätten ja ebenfalls ähnliche Einnahmen gehabt, nämlich im landwirt- sckaftlichen Genossenschaftswesen und bei der Abnahme von Portugiesern. Auf Antrag des Abg. Reinhardt wurde die Besprechung vertagt, bis die Regierungsantwort gedruckt ist. Tas Haus erledigte darauf einige Etatspositionen und vertagte sich dann bis m or g en 9 Uhr.
Hamburg, 23. Febr. Einer Privatnachricht aus Matupi (Reu-Pommern) zufolge, wurden auf French- Jsland wiederum mehrere Weiße ermordet. Mit Gewehren und scharfen Patronen bewaffnete Eingeborene machten einen Angriff, wobei ein Weißer namens Reinhardt getötet wurde. Der Vertreter der Reu-Guinea-Kompagnie, Peter Hansen, flüchtete zu Pferde und wurde von einem Schiffe aufgenommen. Ter Dampfer Meto wurde von Eingeborenen zerstört, der Maschinist Tüll getötet. Außerdem sind ein Malaie, mehrere Chinesen und Schwarze ermordet worden. Der Händler Rauh, der
Achtung! Unwiderruflich Ziehung schon am 5. März 1904! Bar Geld!
$ der Grossen Bad. Roten Kreuz-Lotterie
Lose nur 1 Mk., 11 Lose 10 Mk. Porto und Liste 25 Pfg.
3388 Geldgew. = ^44 000; Hauptgew. 15 000, JL 5000.
Nur Bar Geld, ohne Abzug auszahlbar! L<ose versendet d. General-Debit .T. Stürmer, Strassburg I. E., Langstr. 107. und alle bekannten Losgeschäfte. 1*4-,
Zn« 5kphan$ecl|
Blcichstratze 31.
Mittwoch den 24. Februar:
Metzelsuppe.
Morgens Wellfleisch mit Kraut. 0891 Karl bessert.
Buchen-Scheitholz
Eichen- „ Kirschen- ,, Buchen-Knüppel
Eichen- * Kiefern- , Buchen-Ast u. Durch- forstungw.
Eichen-Ast u. Durch« forstungw.
Kiefern- und Fichten- Reisig
Buchen-Stock Eichen- und Fichten- Stock.
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L bn uns den d'^nen trieben i . . zu beun- !eicn- den handel ganze Seuchen, i ^agrariern aus- 5*1 gewesen, . "/andig auszu- el stlber ma^n 'n in Berlin mit ieuenahler s. A ; entrale für Vieh- Hatten sehr bald ue ohne die Han- ms das Geschäft lbe man mit den einen ehrlickM ndler seien dabei tiebhandels hätten - daß sie von den : Werden, daß ihre riern entgegenge- it einzelnen Landau nehmen gesucht das dem handel habt fr erbe. Tazu >g, der von jeder ngewendet werden [tun sich mit allen iüsse. Gegen eine lgesahr würde kein se aber zuerst in , welche den von gesuchten Landwirt , in dessen Stalle ust in dieser Weise : mehr, wenn die iche möglichst lange erstatten, und man > etroaS tun. Sine die Wtieraute i würden die ve-
Adühren W dewaM^dnrch handhabt würden, enn der Staat die ntersucht würde als n angewiesen feien, auf dem Gießener ie Verordnung des Euter kritisiert, l« zeiaen wegen Heber» liehen scheid W
Ebenso wurde be> [e auf dem G^ener ufianb Jinf’.1* B» bitWl«* bei »* “g «ÄS» rordnungen W handhabt, und dann- rklären. ___
Arbeits-Dergebung.
Die Ausführung von Erdarbeiten und die Stellung von Hilfsarbeitern für die im Betriebe des Gas- und Wasserwerks vorkommenden Arbeiten in den Betriebsjahren 1904/05 und 1905/06 sollen auf dem Wege der öffentlichen Ausschreibung vergeben werden.
Der diesem Ausschreiben zugrunde gelegte Vertragsentwurf liegt während der Dienststunden auf unserem technischen Amtszimmer zur Einsichtnahme offen. ,
Angebote sind unter Benutzung der bei uns erhältlichen Vordrucke bis zum 29. Februar d. I., vormittags 11 Uhr, verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen bei uns einzureichen.
Gießen, den 22. Februar 1904. 1815
Städtisches Gas- und Waffenverk Gießen.
Otto Bergen.
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