Samstag 23. Januar 1904
154. Jahrgang
Erstes Blatt
Die ymttge Mmmer Umfaßt 18 S-itm.
VolMsche Tagesschau.
Der Rezitationsabend von Irene Triesch,
Rußland und Japan.
Folgende Drahtberi
mittag zu:
mt London 23 Jan. Der „Standard" meldet aus Tientsin: Dornröschen, Schneewittchen und die Zwerge, Frau Holle,
«onöon, jd. jan. v " bewilligte Aschenbrödel und rote te alle heißen, ferner den attaxjöerg»
TXtUtnwn. keift Rübezahl, Till Eulenspiegel, die Loreley, Kobolde, Wasier-
Rußland j P » sandeten in "ixen und dergleichen mehr. Unterbrochen wird dte Auf-
Tschuftt, 23. Januar. 12 000 Japaner landeten m passend eingelegte Neigen, von welchen rote
tvorsen.
Schalsteatz- 7.
Bfrrtflt Kh Depttchen» «uzetgrr Sieben.
Aeenwrecdantchlutzdir 51.
zur Aufführung gelangende Festspiel »Im Märchenreich" von E. Gerharts führt uns in wechselndem Bilde und glanzvoller , Darstellung die alten deutschen Märchen- und Sagengestalten,
chte gingen uns heute vor- wie sie die Phantasie unserer Kindheit belebten, vor Augen. I So erblickt der Zuschauer in angenehmer Abwechslung u. a.
Nr. 19
Brldteint täglich außer Sonntags.
Dem Gteßener Anzeiger werden tm Wechsel mit dem Hessischen Landwirt die Siebener Lamilten« blätter viermal tn der
Woche betgelegL
AouMoaSdruct u. Verlag bei Vrühl 'sehen llnwtts^Buch- u. Stein- krude tri (Pietsch (fcrbai)
nur den Elfen- und Frühlingsreigen, getanzt von 28 Damen des Vereins, erwähnen wollen. Die Einstudierung und Inszenierung des Festspiels liegt in bewährter Hand.
•• Kanarien-Ausstellung. Die erste große AuS* stellung des Vereins Kanaria im Restaurant „Postkeller reiht sich würdig an alle größeren Ausstellungen ande^r Städte an. Sie ist mit 160 edlen Konkurrenzsängern beschickt, und niemand sollte versäumen, die AussteOung zu besuchen. Auch für die Jugend ist viel Interessantes geboten, indem Herr K. Müller aus Frankfurt eine große Anzahl auswärtiger Vögel, u. a. verschiedene Finken, chines. Nachtigallen, verschiedene Arten Papageien, Zebratäubchen u. s. w. aus-
Anstand.
Brüssel, 22. Jan. htönig Leopold will, wie es tzeißt, zu Kaisers Geburtstag nach Ber lrn rerjen
Masampo.
Tie beiden Nachrichten widersprechen einander nur scheinbar. Tie bisher immer noch anhaltende^Konzentrierung von japanischem Militär sich die Zuverlässigkeit der ersten Nachricht herausstellt nachlassen, entspricht aber dem alten Grundsätze: Sr vis pacem para bellum. Man meldet aus Wien: Tte Htr- tenberger Patronenfabrik verhandelt mit Japan wegen einer neuen großen Patronenbestell un g. Eine Bestellung von über 5 Millionen Patronen ist bereits abgeschlossen. — Japan läßt ferner m Tschemulpo beträchtliche Mengen Kriegsmaterial landen; mehrere hundert Kisten Artilleriematerial wurden bereits dort an Land gebracht Ueber die japanische Garnison tn Soeul, 800 Mann Infanterie, 50 Kavalleristen und Vatterten, wurd^ in der Nähe der Stadt eine Parade abgehalten, an dte sich Schießübungen anschlossen. Wie weiter auS So^il gemeldet wird, schaffen die Japaner dorchtn über Tschemulpo Geschütze, Kriegsvorräte und Proviant. Unter den Koreanern ^rrsast eine starre Garung. .
Ter Ausstand der Tonghats wird angeblich von den Javanern geleitet, r.m einen Grund zur Emmtschung zu Ä" Äcfcr.bfc der bereinigten Staaten tn Soeul telegraphiert dem Staatsdeiiartement, i’t Korea drohte st a r ke Unruhen. Die Japaner seren an vielen Plätzen angegriffen. Man befurchtet m Washington, Vaß Japan Unruhen an der japanischen Eisenbahn
öCÄttfleprettt monatlich 75 Pi^ otertel .ährtich 'litt. 2L0. Vurch Addoie- u. groctgfleOer monatlich 6o Pt., durch biePott *1)11.2.—otertel» jäbrl austcbl Betlellg. 2lnnat|mc von »nzelgea üi oic ixmeeiiummet jtS oormtiiagfl 10 Uhr. telUnprtt« total 13*UU auärodttl 80 lüg.
tüt den pvttt. ant adgrm. Teil P Witiko tüt .Stadl unt tantr und .«Aerrchtstaaf August Gütz den un-
sciaenteil C>ani HecL
gestellt hat.
** Kinderkrankheiten treten tn unserer Umgegend in der letzten Zeit auf, wie Tivhtheritis, Masern und Röteln. In Lützellinden sind so viele Kinder erkrankt, daß der Unterricht geschlossen wurde. In Leihgestern herrschte seither Tiphtheritis, welche mehrere Opfer forderte.
)( Klein-Lind en, 21. Jan. In tiefe Trauer wurde eine hiesige Familie versetzt, deren einziger, hoffnungsvoller Sohn plötzlich infolge Gehirnlähmung verschied. Er hatte sich freiwillig zur Marine gemeldet und sollte demnächst einrücken. Tie ganze Gemeinde nimmt Anteil an dem schweren Schicksalsschlag. Turn- und Ge-
unb an den dortigen Festen teilnehmen. Diese Reise ist selbstverständlich durch bedeutsame politische Motive veranlaßt. Die Verhandlungen bei diesem Anlaß werden wohl noch andere Punkte berühren, aU nur die beiderseitigen Interessen in Zentralafrika. Der Besuch Leopolds N. am <öofe Kaiser Wilhelms wird vermutlich als Zeichen der notgedrungen anti-englischen Wendung in der Polttik Leopolds II. gedeutet werden. Ob der Besuch des holländischen Ministerpräsidenten in Brüssel mit der kurz darauf- folgenden Reise des Königs nach Berlin in Verbindung steht, wird schwer zu beurteilen sein. Jedenfalls ist diese Reise ein erfreulicher Beweis dafür, daß die Spannung, die Jahre hp« beiden Höfen bestand, nunmehr Völl
Paris 22. Jan. Deputiertenkamm er. Saal i. Teil: Aus dem Hohenlicde Salomows, Kapitel b,— und Tribünen find dicht besetzt. Corrard des Essarts (Na-! Triumphgesang der Deborah, aus dem Buch der Richter, tionalist) begründet seine Interpellation über dte Kapitel 4 und 5, — Der gefangenen Juden Jammerlied. Ausweisung des deutschen Reichstagsabg. mwlm 137, — alles in der Uebersetzung von Luther, — Abb s Delsoraus Luneville. In der langen, sehr heftigen L § Buch Ruth als Paraphrase von Otto Erich Hartleben. Debatte, in dem die ganze elsaß-lothrtngtfchel Teil- Die Magd" von Dehmel, — »Der Gott und Frage aufgerollt wurde, spendete man viel Lob und Mel " ^etbe
bes annimmt, in dem Sinne, daß die Kammer ebenso tote ift Kunst- und Wettlauf vorgesehen. Das im vergangenen die Regierung dem ganzen Zwischenfall nur eine g erm g e Jghre zur Feier des 20jährigen Bestehens de§ Vereins vor- Bedeutung beilegen wolle. Schließlich wird dte em- gesehene und des eingettetenen Tauwetters wegen ausgefallene fache Tagesordnung mit 295 gegen 243 Stimmen angenom- @ig^t roenn ber Frost anhält, am kommenden Montag
men. Die Regierung hat also eine Mehrheit von o2 ftatt^nöen> Außer Konzert, bengalischer und elektrischer Be- Stimmen. <s^kiino leuchtung der Eisbahn ist Brillant-Feuerwerk in Aussicht ge*
Budapest, 22 Jan. Wahreich.berhenttgen ^tzu g nommen. Näheres sagt die Bekanntmachung im Inseraten- mKÖSÄw-FÄ« ÄS Dvn amit verborgen seien, welches nachmittags zur wurden, noch Giltigkeit.
Explosion gebracht werden sollte. Die Untersuchung ** Promenadenkonzert findet morgen Sonntag um
ergab, daß es sich mvr um einen schlechten Scberz handelt. 12 Uhr in der Südanlage mit folgendem Spielplan
Wien, 22. Jan. In der heuttgen GemeinderatssitzungOuvertüre z. O. »Leichte Kavallerie^ von SuppL. wurde bezüglich der Einfuhr von überseeisch em Steuermannslied und Matrosenchor aus »Der fliegende Fleisch der Beschluß gefaßt, der Gemetnderat flicke m i Wagner. 3. Rosen aus dem Süden!'
ber Einfuhr von überseeischem Fleisch e i n i g c z n r B e - vou°n°er H 4_ ~ o(e „ b- Op. .Martha- von
nngVn°Wienbienl?cheM"tznahmk Me Regierung Flotow. - Unsere Regiment-mnsik giebt morgen nachmittag werde daher ersucht, so schnell wie möglich dte Bedingungen im Philosoptzenwold ihr «,t«S ,^,.ee2h|h'^ unter denen die Einfuhr gestattet werben könne, 6efannt ißeranftaltung, dte immer viel Beifall gefunden hat. Dec
zu geben, damit der Gemeinderat endgiltige Beschlüsse zu Anfang ist auf 4 Uhr festgesetzt.
fassen in der Lage sei. ,.a ** Eine Besichtigung der alten Mannschaf-
Petersburg, 22. Jan. Der Gesundhetts- ^n unseres Infanterie-Regiments hat gestern und heute
zustand der Kaiserin hat sich gebessert. Die dem Kafernenhof durch Oberst Grävenitz stattge-
; Kaiserin konnte gestern die erste Ausfahrt unternehmen. funden. x
t Konstantinopel, 22. JVtn. Bulgarien expe- ♦* Besichtigung von Getretdelagerhäu- - diere fortwährend Gewehre und Schießbedarf nach ^m 28. Januar werden einige 30 Landwirte per
den Grenzwachen zur Vorbereitung der Bewastnung Provinz Oberhessen unter der Führung des Präsidenten der Ortseinwohner und verproviantiere die Regimentsdepots des landwirtschaftlichen Vereins der Provinz Oberhessen >reier Grenzdivisionen. Tie Pulverfabriken und Artillerie-> Reise ins badische Unterland an treten, um dort einrge Werkstätten arbeiten Tag und Nacht mit verstärkter Arbeiter- Reinere Getreidelagerhäuser im Betriebe ^an^usehen. Wir zahl. Tie Wege des Grenzgebietes werden für die Artillerie tz^gen in der nächsten Nummer des „&uwtorrt' erneu befahrbar gemacht. Der Grenztelegraph ist längeren Artikel über Lagerhäuser. ,
Ueferall werden Vorbereitungen für Fahrzeugrequisitionen „ Gießener Radfahrer-Verein 1885. Wre be* getroffen. Regimentstrains und Artillerietrains werden 1.^8 vor einigen Tagen berichtet wurde, feiert der vorbereitet. Das Reglement für die Berch legungsrequi- zz. 85" kommenden SamStag, den 30. d. MtS. tm
fttionen sei ausgearbeitet der au^rordentliHe Kredit ^uen Saalbau, früher SteinS Garten, seine diesjährige den Kriegsfall fet 6etorI^gt. ©ine jr™», ^interfeÜIi^^re^t in Gestatt eines ^Kostüm-FesteS-. Dec
uub b« e sFfeftUun?enI"be Verlaus des vorjährigen Winterfestes wird allen
der^Gr^en^aebiete werden errichtet und Brücken, Sportskameraden und Gästen 5er ,85 er' noch ^Hafter namentlich die Maritzäbrücke, erneuert. Säbel und Bajo- Erinnerung fein, und einem allseitigen ©unfdje entfprecfyenb, nette wurden geschliffen. Die Mitteilung schließt damit, ^t der Verein beschloßen, sein diesjähriges Winterfest im Geld wird öffentlich verteilt, den Offizieren ist der Ueber- glei$en Rahmen abzuhalten. Das von annähernd 90 Personen tritt zu den Insurgenten gestattet. - _ - 1
Eichener Anzeiger
General-Anzeiger v
Amis- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
Zur Lage in Krimmitschau.
Immer noch, so schreibt man von hmworragendster Seite in Krimmitschau, läuft die Arbeiterschaft bestürzt in den Straßen umher; eine solche plötzliche Wendung der Tinge hatte sie jedenfalls nicht erwartet. An demselben Tage, an welchem die Arbeiter auf gefordert toui> den, bedingungslos in die Fabriken zu gehen, stand noch in den sozialdemokrattschen Zeitungen: „Arbeiter Krnn- mitschau's, werdet keine Streikbrecher, werdet kerne ehrlosen Mchte. Haltet aus, die Unterstützung ist noch bis Ostern vorhanden." Tie Arbeiter haben sich nunmehr zum weitaus größten Teile zur bedingungslosen: Wiederaufnahme der Arbeit gemeldet, können aber bei weitem nicht alle eingestellt werden, da es einmal an Aufträgen mangelt, imv demnach die nötigen Vorbereitungen ftir die Wiederinbetriebnahme der Maschinen getrosten werden müssen Hoffentlich, so schreibt einer der bekanntesten Fabrikanten, werden die Arbeiter einsehen, daß ste von den Führern einfach an der Nase u m h er g e zo g en werden und keinerlei eigenen Willen haben dürfen.
Von anderer Seite teilt man mit, daß vorlauftg nur ein ganz geringer Teil der Arbeiter einaestellt wurde; zurzeit sind immer noch 4000 Streikenoe arberts'' los; selbstverständlich wird sich m den nächsten Wochen diese Zahl ganz bedeutend verringern; Gerdas steht schon fest' daß weit über tausend Arbeiter hier nicht mehr Arbeit finden können. Tas Gefühls von den Führern sinnlos itt ern en aussichtslosen Streik, ins Elend hrnerngetrieben zu sein, bricht sich immer mehr Bahn und mancher Fluch überdieHetzer soll aus Arbeitermunde gekommen snn. , Saran ist natürlich nichts zu ändern, die Hetzer und diejenigen Elemente, welche in den Versammlungen dre Fabm- . kanten mit nicht wiederzugebenden Ausdrucken besck)impft haben, werden unter allen Umständen Nicht mehr etn-- oestellt Tie Sozialdemokratie muß sicherlich ftlr die Unterstützung dieser Elemente noch etliche Hunderttausend Mark flott machen; gekostet wird der Streik den Arbeitern bis letzt 1 oOOOU Mark haben, abgesehen natürlich von dem verloren ge» gangenen Arbeitsverdienst_____
Deutsches Reich.
Berlin, 22. Jan. Der Kaiser unternahm heute /einen gewöhnlichen Spaziergang Tiergarten, begleitet von Prinz Eitel Friedriai. Spater horte der Kaiser die Vorträge des Reichskanzlers Grafen Vulow und des Kultusministers Tr. Studt. Heute abend horte der Kaiser in der Kriegsakademie einen Vortrag des Obersten und Abteilungschef im großen Generalstab von Lindert au über die Schlacht bei K'esseldorf. .
— Qroei dem Andenken der Königin Viktoria von England und der Kaiserin ^5"^>rich geweihte große Bronzetafeln wurden m ^Ewart des Kai fers in der englischen St. Georgs-Kirche im öon Monbijou feierlich enthüllt. Der Kaiser, welsher eng- Usche Generalsuniform trug, wurde vom großbritanmichen Botschafter Sir Frank Lascelles empfangen.
— Ueber den ersten Besuch des Prinzen Adalbert v o n P r e u ß e n in T s i n g t a u wird folgendes mitgeteilt Ter Prinz ging am 11. Dezember nach langer Seefahrt zum ernftenmal an Land und wurde von dem Gouverneur, der Zivilgemeinde und dem Chinesenlomitee empfangen. Beim Frühstück im Gouverneurs Haus dankte Prinz Adalat für den ihm in der Kolonie zuteil gewordenen^m£ fang. Nach längerer Reise wieder auf deutschem Grund und Boden, möchte er die Gelegenheit benutzen, den Gruß seines kaiserlichen Vaters den anwesenden Herren 'auszurichten. „Seien Sie gewiß ftihr der Pnnz for^ , hai Seine Majestät der Kaiser das regfte Antei^ste^ an unserer ostasiatischen Kolonie nimmt? Er kaßt Ihnen sagen, daß er von Ihnen erwartet daß Sie alle fest zusammenhalten, einerlei welcher Kon- 'session und welchen Ranges, nur das etne große 2iel vor Augen, die Entwickelung des Schutzgebietes zum Wohle des Vaterlandes". Tie Rede klang in em Hoch auf das Blühen, Wachsen und Gedeihen der Kolonie aus.
— Tem preuß. Abgeordnetenhause ging ein Gesetz- Entwurf über ärztliche Ehren g erich te zu.
— Wie aus Köln gemeldet wird, erklärten m der /testern abend stattgehabten Einigungs-Verhandlung zwischen den Krankenkassen und den Aerzten ine Vertreter der Aerzte, daß diese an weiteren Verbandlun^n nicht mehr teilnehmen würden. Taraufhm teilte der Jte- gieiungsvertreter mit, daß sich die Aufsichtsbehörde nunmehr gezwungen sehe, einzuschreiten, da in Nicht genügender Weise für ärztliche Hilfe gesorgt seu
(Stuttgart, 22. Jan. In der vom Konrg zur Auf- üelluna eines Bauprogramms für die Stadtentwill l u n g 0 eingesetzten Kommission wurde von dern Fmunz- minister ^r v Zeyer mitgeteilt, daß neben den ftuher bezeichneten Gebääen auch ein Künstlerausstellungsgebaude, ein Museum für vaterländische Altertümer und für ethno- aravbische Sammlungen, sowie ein neues Standehau^ für oeide Kammeni in Betracht kommen. Es werden nun zunächst von den Technikern der Kommission Vorprozekte ent-
anzettelte, nm einen Grund zu haben, die Bahnlinie mit einer starken Truppenmacht zu besetzen.
Ter „Köln. Ztg." wurde von ihrem Petersburger Korrespondenten telegraphiert, wie ihm von nissischer amtlicher Stelle mitgeteilt werde, sei die Ueberreichung der russischen Antwort an Japan nicht vor Sonntag zu er- waicken.
Aus Stadt und Saud.
Gießen, den 23. Januar 1904.


