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22.11.1904 Erstes Blatt
 
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Tendenz: fest.

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den Ruhestand gegeben sei.

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Um deutliche Ang .be des Namens und Adresse

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Eigene Einfuhr.

Ernte 1904/05.

Giessen (Oötanlage 36), den 22. November 1904.

THE AMERICAN CEREAL COMPANY,

Kaiser Wilhelmstrasse 82, Hamburg.

3ü/o Mexikaner 4,/8q/n Chinesen Electric. Schuckert Nordd Lloyd . . Kreditaktien Diskonto-Kommandit Darmstädter Bank Dresdener Bank . Berliner Handelspes. Oosterr. Staatsbabn Lombarden . . Gotthardbahn . . Laurabütte . . . Bochum ...» Ilnrpener . . . Schatzscheine . .

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Jos. Seeler.

lleiohRanleiho do.

Konsols . do . .

Hoesen Oberhesson

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Er stürzte über einen Graben, wobei sich bas Gewehr entlud und ihn ein Schuf; traf, an dessen Folgen er bereits gestorben ist. In Münster i. W. feierte dieser Tage bei ziemlicher Rüstig­keit die Frau Wwe. Landrat Elisabeth Eörmann ihren 10 2. Ge­hn r t s t a g. Bei dein elsässischen Torfe Gei Pols heim erfolgte e in Zusa in in enst 0 ß zwischen I a g d h ü t e r n und e ch s Wildere r n. Die Jagdhüter schossen. Z w e i Wi Iberer blieben tot, ein dritter wurde schwer verletzt nach Straßburg ins Spital geschafft, wo er gestorben sein soll. Tie anderen drei Wilderer wurden ebenfalls leicht verletzt. In einer Gold- w a r e n s a b r i k in K ö l n wurde ein Einbruch verübt. Es wurden Brillanten im Werte von annähernd 20 000 Mk. geraubt, über den Täter ist nichts bekannt. In St. Lonis ist das Ge- bditbe des Staates Missouri aus der Weltausstellung abge­brannt. 11. a. wurde eine Reihe wertvoller Gemälde ver­nichtet. Auch sonst ist der Schaden bedeutend. Nach einer Mel­dung aus Batavia verursachte ein Orkan auf den Talaoet, nordäülich von Eelebes, eine große U e b e r s cki w e m m u n g. 30 000 Einwohner sind obdachlos. Häuser und Schiffe sind zerstört. Tie Pflanzungen sind vernichtet. In Teschcn erschoß der Feldwebel Schwab vom 54. Infanterieregiment meuchlings den Leutnant 6) r u ß und hierauf sich selbst. Der ehemalige Professor der Augenheilkunde an der Wiener Universität, Hof- re t Tr Stel l 1 n a a von arum, ist g e st 0 r b e n.

wird höfl. gebeten.

ABTEILUNG: E. T.

Die Beerdigung findet Donnerstag den 24. November, nachmittags 2 Uhr, von der Kapelle des alten Friedhofes aus statt. 8513

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48.00

45.20

4% Ocsterr. Godronto

4' Oestorr. Silborronto

4 % Unsrar. Goldrnnto .

40/ Italien Rente . . ,

4I'ortngiesor , . .

'0/ Portugiesen, . . .

1 % C. Türken . . .

Iürkenlose ....

4°/q Uriech. Monopol -Anl. 4\t% äussere Argentiner

was wir Freunden und Bekannten mit der Bitte um stille Teilnahme anzeigen.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen!

Emil Schmall, Fabrikant.

. 101.95 101 30

. 99.90 . 104.10 . 63.60 . 62.90

33.50 . 90.30

. 121.00 . 108 70

. 211 70

193 20 . 141.30 . 156.80 . 163 75 . 138.75 . 17.50 . 191.75 . 258.75 . 228.20 . 219.40

. 101.45

. 89.25

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. 89.50

. 100.20

proben. Am Samstag unternahm er einen x>er|itci) im Großen. Er benützte hierzu ein Tongesätz. Bald be­obachtete er, daß Gase ausströmten. Um das zu verhindern, ließ er einen schweren Stein aus den Deckel legen, und als auch das der Gewalt der ausströmenden Gase keinen ge­nügenden Widerstand bot, beauftragte er zwei Arbeiter, den Teckel mit den Händen nieder zudrücken. Lchon nach kurzer Zeit wurden die beiden Leute durch das Einatmen der entweichenden Gase bewußtlos. Als Lebach zu Hilfe eilen wollte, wurde er selbst von den setzt ungehindert ausströmenden Gasen betäubt. E r st a r b schon nach loenigen Minuten. Der eine Arbeiter namens Renaud erholte sich nach kurzer Zeit: der andere, Schäfer mit Namen, mußte gestern ins städtische Krankenhaus ern- geliefert werden. Bei ihm ist die Gasvergiftung so stark gewesen, daß er heute noch bewußtlos war. Ter un­glückliche Chemiker wohnte hier bei seinen Eltern im Hause Rothschildallee 48.

Kleine Mitteilungen aus Hcs' cn und den Nachbarstaaten. Nun hat auch die Affäre deS Amts­richters Eckstein in Ulrichstein ihr Ende gesunden. Das Oberlandesgericht hat gemäß 9(rt. 64 des hessischen Nichter- gesehes erkannt, daß der Fall der unfreiwilligen Versetzung in

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vermischtes.

Kiel, 21. Nov. Heute mittag ließ sich der Kaiser den mit einer neuen Kohlengasmaschine betriebenen ^GaSschlepper 1* im Bassin der Kaiserlichen Werst vom Erfinder Emil Capitaine aus Frankfurt a. M. vorsühren, im Anschluß an den vor letzterem in der Schisf- bautechnnchen Gesellschaft über die neue Betriebskraft gehal­tenen Vortrag. Der Kaiser äußerte sich sehr befriedigt über das Funktionieren der neuen Schiffsgasmaschine und sagte, er hoffe, daß bald hinter der1" deS Gasschleppers noch einige Nullen folgen würden. Jnbetreff der Bedenken, deren bei der Diskussion in der Schiffbautechnischen Gesellschaft sei­tens einiger Anhänger der Dampfmaschinen Ausdruck gegeben wurde, sagte der Kaiser zum Erfinder:Lassen Sie sich nicht beirren, das ist stets so bei einer neuen Cache*. Ter Zstpferdige Schlepper zeigte eine überraschende Manöveriersähigkeit und konnte bei vollster Fahrt aus Boots­länge zum Stillstand gebracht werden. Dieser Erfolg war neben der sicheren und konstanten Kraftleistung der Maschine durch eine Schraube von Meißner-Hamburg erzielt worden.

* K l e i n e T a g e s ch r 0 n i k. In Karlsruhe beging ein Privatmann Selbstmord in d r e 1 s a ch e r W e 1 s e Er öffnete in seiner Wohnung zunächst den Gashahn, irbmtt sich dann mit einem Rasiermesser die Pulsader der linken .Hand durch und er- bänate sich schließlich. In den Isolierbaracken der akademiUgen Heisim statt in Kiel ist ein Student,der Medizin welcher zu Studienzweüen eine kranke Frau auffnchte^ ebenfalls an den Pocken erkrankt. Die umfangreichsten Lick-erh'itsmastrcgeln wurden getroffen. Bei Mtmünster in Bayern ist der Expeditor Grimm aus München auf der Jagd tödlich verunglückt.

Petersburg, 22. Nov. Ein kaiserlicher Erlaß beruft den Statthalter Alexejew in den Reichsrat und ernennt ihn zum Mitglied de§ Min ist er ko miteeS.

Vom Kriege.

London, 22. Nov.Daily Expreß" will duAhauS zuverlässiger Quelle aus Nagasaki von gestern erfahren haben, daß 2 Tage vor der Absahrt desNastoropny" drei a n b c r c Zer­störe r Port Arthur verließe n. 2 derselben hatten schwer verwundete Offiziere an Bord. Die Schiffe trugen Duplikate von Stössels Meldungen. Sie fuhren bei heftigem Sturme aus. Der Kreuzer .Kasuga" holte den ersten Zerstörer ein. Nach c i n- st ündige m Kampfe sank der Z e r st ö r e r. 4 M a n n w urde n a u f g e f i s ch t. Der zweite Zerstörer wurde von derMatsu Shima 26 Meilen von Port Arthur in den G r 11 n d gebohrt, nachdem er sich geweigert hatte, zu halten. DieMasu Shima" würbe von einem Torpebo getroffen, konnte aber in Dienst bleiben. Der b ritte Zerstörer würbe von 2 Torpebokanonenbooten verfolgt und ourch 2 Torpebos gleich­zeitig getroffen. Er erlitt einen Maschinenschaben und gab ben Kamps auf unb sank sofort mit ber ganzen Mann- s ch a f i. Die japanischen Offiziere finb einstimmig im Lobe ber Tapferkeit ber russischen Seeleute.

Mukben, 22. Nov. (Reuter-BureauO Die russische Nesatzi ug des P u t i l e w - H ü g el s wirb unter bestänbigem Artillerie- und Iufauteriefeuer gehalten. Sie fühlt sich dabei aber in ihren Erdhöhlen durchaus wohl. Das Wetter ist kälter als je seit Beginn des Krieges. 25 Grab finb sestgestellt worben. Auch Staubstürme sauben statt.

L 0 n b 0 n , 22. Nov. Die Blätter veröffentlichen eine Drahtung aus Milkdeu, besagenb, baß Anzeichen baiür vorhanden finb, baß Oyama eine großartige Offensive zwecks B e s e tz u n g Ni u k b c n 3 entwickele. Die gegenwärtigen Scharmützel feien nur die Vorläufer einer bedeutenden Schlacht. Den Japanern sei es gelungen, alle russischen Angriffe znrückzuschlagen, während die Muffen ebenia erfolgreich alle Versuche der Japaner zurückwiesen. 9lber am 17. November fand am öitnbo ein schwerer blutiger Kampf statt, wobei die Russen starke Ver- l u ft e erlitten.

M nuffti klürten fjausfrnnrn sollten nur Rekord - Seifenpulver verwenden, weil es die Wasche schont, sie blendend weiß macht und außer- deut durch die Sparmarke Vorteile bietet. 8397

Heute morgen 9J/2 Uhr entsrhlmf tauft nach schwerem Leiden unsere liebe Gattin, Matter, Schwiegermutter und Großmutter

Frau Elise Sannes

llrnrltr Itlfliiinu'cn.

R. B. Lich, 22. Nov. AlS gestern abend daS von Amts» richtet Rausch auSgebrachte Hoch auf das fürstliche Brautpaar verklungen war, sprech S K. H. der Grast Herzog, der an die Seite I. D. der Prinzessin-Braut getreten war, folgendes: Sie sehen jetzt hier zwei glückliche Kinder des Heffenlande? vor sich, die treu verbunden sind fürs Leben und sich wirklich einander lieb haben; wir hoffen unser Glück zn finden." Don diesen aus dem innersten Herzen entquollenen Worten wurden alle Anwesenden tief gerührt und so mancher thränenfeuchte Blick richtete sich nach oben zum Allmächtigen, seinen Segen für den jungen Herzensbnnd zu erstehen. Die Mitglieder des Gesangvereins der am Fackelzug beteiligten Vereine, und die Honorationen der Stadt fanden sich später noch zu einem fest­lichen Kommers zusammen, bei welchem die Kapelle d's 116. Inf.- Negts. aus Gießen unter Leitung des Musik- direktors Klanße seine schönst n Weisen ertönen liest und bie Gäeilia" noch mehrere schwungvolle Chöre zum Besten gab. Am Donnerstag soll noch ein allgemeines Festesten stattfinden.

R V. D a r m st a d t, 22. Nov. (Eigener Draht- bericht.) In der heutigen Kammersitzung hielt Präsident Haas vor Eintritt in die Tagesordnung eine Ansprache an das Haus, worin er des freudigen Er- eginisses der Verlobung des Groß-herzogs ge­dachte. Tas Haus ermächtigte darauf einstimmig das Prä­sidium zur Nebermittelung der Glückwünsche an das hohe Paar. Tic Sozialdemokraten waren sämt­lich abwesend. Zur Beratung gelangten heute und- schließlich oberhessische Angelegenheiten. Die Anfrage des Abg. Weidner über den Kulturplan für den oberen Vogelsberg beantwortete Staats­minister Rothe dahin, daß der Kammer noch in dieser Zession eine V0rla ge darüber zuaehen würde. Eine lange Tebatte entspann sich über den Antrag Köhler bctr. die Einrichtung von landwirtschaftlichen llnterrich-tskursen für Lehrer an ländilichen Fortbildungsschulen. Tie Rcaierung nahm . ent­schieden St lsiing dagegen Bctr fs> d s landwirt­schaftlichen Instituts der Landes-Universi- t ä t sagte Staatsminister Rothe Entgegenkommen zu. Tie Sitzung wurde nm halb 2 Uhr abgebrochen und wird morgen um 9 Uhr fortgesetzt.

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2 den Raubmord bei Aschaffenburg scheint nun endlich Licht zu kommen. Aus Stockheim bet Vilbel wird derOffenbacher Ztg." unter 11t 20. November berichtet: (Astern wurde hier durch die Gendarmerie Ortenberg der hier beschäftigte SchreincrgeseUe sticket, aus Stuttgart verhaftet. Er ist dringend verdächtig, den Raubmord an der Telephonistin Josefine Haas bet Aschaf­fenburg begangen zu haben. Vor kurzem bat er eine goldene Tamenuhr seiner Schwester geschenkt. Es dürfte dies die der Gemordeten geraubte sein. Er gibt zu, in die -^oid- geschichte verwickelt zu sein, leugnet aber eine aMve Be­teiligung. Verraten hat er sich durch lebhaftes Traumen von dem Morde, das einem Mitgesellen, der bei ihm

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schlief, verdächtig vorkam.

a. Leihgestern, 21. Nov. Die hier bcüoriicbcnbc Bürger m ei st er wähl ist auf nächsten Freitag, den 25. d. Mts. festgesetzt. Die Wahlagitation ist gestern abend eröffnet worden, indem man bis jetzt 2 Kandidaten vorschlug: Johs. Heß und Jobs. Heß XXIV. Es gibt hier noch viele Wähler, die auf der Suche nach einem dritten Kandidaten sind.

Frankfurt, 21. Nov. Ein schwerer Unglücksfall hat sich nach derKl. Pr." am Samstagabend im Taunusvor­land bei Weißkirchen zugetragen. In der Bronzesabnk von Julius Schopflocher, die in Frankfurt ihr Kontor bat, war der 27 Jahre alte Kandidat der Ehemie Gustav Lebach seit einigen Wochen mit chemischen Ver­suchen beschäftigt. Er arbeitete mit Schwefelwasserstoff, bisher ' nicht angewandtes Verfahren zu er- Am Samstag unternahm er einen Versuch im

Hrrichtsjaal.

d. Mainz, 21. Nov. Ti" Affäre des LotteriekollekteurS Salomon Adolf Töblin fbicite sich heute üor der Straf- kamin r ob. Außer des Betrugs (es handelt sich um 50 und 150 Mk.) ist Töblin angeklagt, als Aoent der Allgemeinen R-nt-nonstatt in ^fittgnrt, besi ffungsweisc deren Gcneralag»mt in Tarnttwdt 941 Mk. unterschlagen zu haben. Tas Gkrirbt vermiete den Nachn^is der Rechtswidrigkeit in dem sandeln des Angesiagten und sprach ihn Qci. Ter Angcllagte hatte längere Zeit in Untersuchungshaft zugebracht, zuletzt wurde er gegen Stellung einer kleinen .ilaution auf freien Fuß gesetzt.

Ter durch das Kriegsgericht Gießen verurteilte Wisch­mann vom Jul-Regt. Nr. 115 war nicht Zahlmcisteraspirant, sondern 1 lntere sijzicr.

TeBephonischer Kursbericht.

F nnldnri a 22. November.

Arbeiterblwesinnq.

Königsberg i. Pr., 21. Nov. Tie Mitglieder beider hiesigen Ma urerorganisatione 11 des Zentralverbandes der Maurer Deutschlands, Ortsgruppe Königsberg, und des Vereins zur Wahrung der Interessen der Maurer Königsbergs und Um­gegend, wurden heute den Abendblättern zufolge durch den Arbeit­geberbund für das Baugewerbe von allen Arbeitsstellen aus- gesperrt, da sie sich weigerten, den in der Zeit des letzten Streiks vom Ortsverband der Arbeitswilligen mit dem Arbeit- gcherb nd abgeschlossenen Vertrm anzuerkennen, bezw. Telegierte zu ein'r gemstns^wn K^mniissi^n zu ernennen.

(S*ifcnßaf)n-3,ifunfl

Danzig, 21. Nov. Aus dem sröheren Stiftsgut Jenkau wurde ein großes I n v al i d e .1 he im für Eisenbabnbeamte mit sinterst'"'tz mg deS Kiskus durch die Tonf:'*nÄf''ffe dw prenßisch- hessischen Eisenbahngemeinschaft eingerichtet und eröffnet. ,

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