mittelte ersteben sehen, weil der Großherzog bereit sei, Violin-Soli sorgten für angenehme Abwechslung, tn der Nähe der Stadt unentgeltlich dazu Gelände bQg Bach-Gounod'sche „Ave Maria" für
ist er Morphinist.
de§ Dorfes Dreihausen in Aufreguug. Seit Mai v. I. wird nämlich das 2*/, jährige Stiefsöhnchen des dort zugezogenen aus Hochberg bei Waiblingen stammenden Bäckers Gaiser vermißt. Während der gerichtlichen Untersuchung hat der Mann angegeben, daß ihm das Kind gelegentlich einer Reise nach Frankfurt a. M. im dortigen Hauptbahnhof von einer fremden Dame geraubt worden sei. Alle Nachforschungen in dieser Sache seitens des Gerichts sind indessen erfolglos geblieben. — Vorgestern wurde Gaiser, der sich in Dreihausen zudem nicht des besten Rufes erfreut, wegen schweren Diebstahls verhaftet und unter scharfer Be- Gießen, den 22. Februar 1904. I deckung nach Marburg ins Gefängnis gebracht. Der Lager- Der Lehrer.SSng°rch°r in Gießen vereinigte‘•»««8« «onfumoc^» b«n SH^ mfeinmi t „cruc .am Samstag abend im Saale beS ®af6 Ebel -ine überaus M<WlotaI erwischt unb auch gleich batauf etwa 120 Mk. n inter-,zahlreiche, aufmerksam- Zuhörerschast zu -inem Famili-nab-nb.|Mitteilungen ans Hessen unb den
rourbe. Der Verstorbene war noch in jugendlichem Alter und das Leben der Gendarmen nicht gefährden. Die Folge dieser hinterläßt eine unglückliche Familie. I vorsichtigen Taktik war jedoch, daß der Wahnsinnige auch in
§ Gedern, 20. Febr. Die gestern in dem Stiebeling- die gegenüber liegenden Wohnungen zu schießen begann. Er schen Saale stattgehabte Versteigerung von Nutz- und zertrümmerte Fenster, Mobiliar und Wände in der ganzen Brennholz aus den Waldungen der hiesigen Gräfl. Ober- Häuserreihe und zwang die entsetzten Bewohner, nach den försterei war gut besucht und die Preise ungemein hoch. Hinterzimmern zu flüchten. Dann zielte er aus die Straßen» Scheitholz 1. Klaffe kostete im Durchschnitte 5.80—6.— Mk., laternen und traf die Brenner, so daß auch außerhalb des 2. Klasse 5 00—5.30 Mk., Knüppel 4,50—5.00 Mk., Astreiser Hauses völlige Dunkelheit emtrat. Als aber der Polizei- 0*90—1.20 Mk. pro Raummeter. kommiffar Pletschko auf ihn feuerte und im Schein des Schußes
bHvv B-brinas Mitteiluna-N aeeiän"t ln ärztlichen und I ? Wing-rshaus-n, 20. Febr. Das «eine Kinb einer sichtbar rourbe, legte auch ber Gras blitzschnell an unb, ge. Lai-nkreisni ai-^größte Keunrllhchuna hervorzurufcn. Je hiesigen Familie zog beim Kasfe-trink-n bi- gefüllte Kaffee- schickier als fern Gegner, nerrounbete er 'V, "tlrch. Di
hervorragender bie Stelle ist, von ber aus so tiefgreifend- kann- vom Tisch-, sobaß sich ber heiße Inhalt über bas Aerzte und die Wagen ber Rettungsgesellschai warm i
Reformen proklamiert werden, umsomehr scheint mir Vor- kleine Wesen ergoß und bedeutende Verletzungen an Brust ganze Nacht über unterwegs. Endlich beschlossen otc ©taoi*
sicht und Zurückhaltung erwünscht zu sein. und Leib verursachte. behörden, den Wahnsinnigen durch Chlor und Formalm zum
München, 20. Kbr. Das Befinden des Professors . Frankfurt 21. Febr. Die Königin von Holland Verlaßen seiner Wohnung zu zwingen. Mit Feuerspritzen, Franz v. Lenb ach ist zufriedenstellend. Die SchmerzenIunb $ • Heinrich mit Gefolge trafen gestern abend hier ein welche den Balkon des Grafen mehrere Stunden lang befind fort, der Patient ist fieberfrei; die i^rzte sind mit lb ^-°n im Frankfurter Hof ab. Heute nachmittag er- strichen, hatte man nichts ausgerichtet. Als Formalmapparate er^ B^oem^dcfaffr^bes'bemnäcMt die Abreise nach König im Odenwald, wo die hollän- anlangten, wagte niemand, mit ihnen m das Haus des Jrr-
Dr. Walter Bloem, der Verfasser des demnachjstsi.^ J.fe b€§ Sohnes des Erbprinzenpaars sinnigen zu dringen. Erst der Elektrotechniker Kielpmski
: s machte der grauenvollen Situation ein Ende. Gegen 6 Uhr morgens von einem Balle heimkehrcnd, verbarg er sich, ebenfalls ein trefflicher Schütze, im dritten Stockwerk des gegenüber liegenden Hauses. Als um 7 Uhr, bei Hellem Tageslicht, der Kopf des Grafen für eine Sekunde sichtbar wurde, sandte Kielpinski eine Schrotladung hinüber, verletzte den Rasenden und machte ihn unschädlich. Graf Dambski ist ein Mann von ungewöhnlicher Schönheit und den vornehmsten Umgangsformen. Nach den Angaben seiner Verwandten
der Verfasser des demnächst folgte die Abreise m biet aufiufitorenben Dramas „Es werde Recht" ufw„ aiLt bischen Gäste ber Tauf- beS Sohnes oes ^pprmz-npaar- seine Praxis als Rechtsanwrrlt in B<rrmen auf und siedelt von Erbach-Schönberg beiwohnten. — Gin 34iahriger zum 1. April nach Berlin über, um sichl dort ganz der Schuhmacher, der sich soeben mit einem jungen Mädchen ver-, schriftstellerischen Tätigkeit zu widmen. heiratete, drohte an seinem heutigen Hochzeitstage die
. , — »Keiner Partei dien st b a r - Freies Wort ■ g.rau mit einem Rev olver zu erschießen. Auf Wrufe ei«en Wbam gerbet unb bi= W. schrift „Der Tag". Näheres belieben die Leser dem Prospekt zu Diese verhaftete ihn und brachte ihn aufs 12. Polizeirevier, entnehmen, der der heutigen Nummer beiliegt. Zur Bestellung I Hier bekam er Tobsüchtsanfälle; er mußte nach der eines Probeabonnements aui den „Tag", der sich vorzüglich oß 6rrcnanfta(j ^bracht werden.
e,6Uet' mQn ' bC'T >< Aus bem gbsborfer Grund-, 21. F-br. ©ne ___________ mysteriöse Geschichte hält seit Jahresfrist die Einwohnerschaft
t a n o wies auf die Bestrebungen der deutschen Aerzte zur I den verschiedensten Bullen, Eneykliken, Dekreten re. zerstreut Herbeiführung der freien Aerztewahl hin und stellte sind. U. a. müßte die Kommission sich auch mit der Frage fest, daß die weit überwiegende Majorität der Bevölkerung der Ziviltrauung beschäftigen. In vatikanischen Kreisen auf feiten der Aerzte stehe. Es sei angezeigt, die Verabschied- spacht man von einer sehr wichtigen Reform, nämlich der ung der Aerzteordnung zu beschleunigen. Die %nerfennung der Gültigkeit der durch eine Ziviltrau-
rüte Etsenhuth und v. Biegeleben sp^^en überl geschlossenen Ehe durch die Kirche. Natürlich b'er Äe&e bebürfe b>e Etz-, um kirchlich -inwandsfr-i 8u fern, auch beS und bei Schulhausbauten Verwendung sinden. Es gebe priesterlichen regens.
auch in Hessen noch Schulhäuser, wie man sie . . —
kaum für möglich halten sollte. Abg. Frenay ftfnht 1TH1I tflTlh
Wünschte, um der Grundstückspekulation ent-s IlUvt lUlU
ae g en zuwirken, eine Besteuerung' des unverdienten Wertzuwachses von Gelände, und bat u. a. bie Regierung, dahin zu wirken, daß die zehnstündige Arbeitszeit für die Frauen durchgeführt werde.
Am 18. d. M. machte Ministerialrat Br am: . . , . , a
essante Mitteilungen über die Maßnahmen der Regierung Dre Vereinigung ist damit zum erstenmale mit ihren Leistungen, ~ bei Frankfurt wurde eine
zur Ausführung des hessischen Landeswohnunas- vor das Publikum getreten - und sie konnte sich hören ^aqvarstaaten. ou r r T “r 1 ^roe
gesetzes. Danach ist die Regierung bereit, den Gemeinden fassen. Ein gewähltes Programm war für diesen Abend, der ° Dsnq} Ps. in nnh hi? ßpihpn
vas zur Erbauung von Mietwohnungen erforderliche Geld ^cht wohl ein Konzertabend genannt zu werden oerfcient, eine' a,L . ' b , b Dörrböipr
darlehnsweise aus der Landeskreditkasse vorzustrecken. Da! f^stellt worden. Die Reihe der Vorträge eröffnete Lehrer anderen Wilhelm Klein aus Nied und Gerhard Dörrhöfer die Gemeinden die berufensten Trägerinnen der Wohnungs- ^.^^^^^^ Qm Ä( . ^r brachte auch zwei eigene Flörsheim, wurden m Frantsurt sestgenommen. In ihrer
fürforge seien habe man im Gesetz von einer direkten Hm- . . ’ . ■ J* -- , Wohnung wurde noch das Material und die Formen zum
gab-^?>-r Darlehen an bie Bauvereine Daran K°mposü.on-n zu Gehör, b-r-n femftnmge »uftafiung unt anf’rf. sn Don Zweimarkstücken vvrgchmb-n. - Der an-
werbe auch jetzt festgehalten, unb es sei Weisung erteilt b-rvorragenbe Technik alle Anerkennung verbrenen. Der Chor verfchwunbene Sohn bes Offiziers Franke in Mainz worben, baßgegen Gerneinben bie sich wergern, ihre gesetz- bot m roe.fer Enthaltsamk-.t nur bre. fchl.chte Bolksl.-b-r b » - Stunben be, V-rwanbt-n ausg-halt-n, nach-
ich-n Verpflichtungen zu erffillen, bas Verwaltungsver- aber rn ihrer ausgeglichenen Vortragsroe.se zeigten, zu welcher H Schulunterricht verlassen hatte Daraus war
obren eingeleitet werbe. Fn Tarrnstabt werbe man Leistungsfähigkeit sich bie kleine Sangerfchar auf bem Ocbiete aetoirften öänben eines Revorters bie Ge-
remnäckfft eine Reihe typischer Wohnungen für Minderbe- b^s Volksliedes bereits emporgeschwunqen hat. Gesang- und . . \ , nni=
mttt-lt- erstehen sehen, weil ber Großherzog bereit sei, Violin-Soli sorgten für angenehme Abwechslung. Rament- ch'chte °°N seinemVerschw.nben ent|tanb n. - AusNvhrungs. in ber Nahe ber Stabt unentgeltlich bazu Gelanbe Bach-Gounobffche „Ao- Maria« für Sopran mit Agen erhängte sich >n Kastel an s-mcm Bettpfosten ber
Schlußessekt ber vorwöchentlichen Kammerverhanb- $i"[in” ™b Klavierbegleitung würbe vorzüglich ro,ebergeg-b-n altjw - Nach ben "be. be°Le"che gefunbenen
jungen b«bete bie gegen ben Abg. F° utz-Butzbach sich stnd mußte wi-b-rholt web en DenSch Uß b-r. nuch -- ^^.t.onSpapier-n ist er ein gewisser Friebrich Rüsinger,
richtende Interpellation Reinhart, bie Herrn Joutz be- gelungenen Unterhaltung b^-te^-m ftott gefp.ett" ©'•>«»« Wleögerbrirf^e aus Göppingen in Württemberg. - In schuldigt, in Sachen des Bahnbaues Butzbach-Lich sur und -in kleines Tänzchen. Der saal reichte nur knapp auS, m b a ^i Mainz rourbe ber Bürgermeistereisekretär die Pari-Unterbringung nickt bärfengangmer Prwrrt°ten bl- groß- Zahl ber Gäste zu affen. Antw-il-r wegen Unterschlagung von Krankenkass-ngelb-rn
bei den beteiligten Gemeiriden eine Provrsron von 33 000 •* Gießener Lesehalle-Verein. Morgen Dienstag . e, i ä ■ ä
Mk. von dem Betriebsunternehmen erhalten zu haben. Tie ben 23. Febr. abends 81/* Uhr sindet im CafL Ebel eint Derq TI '
nächsten Tage werden wohl die Aufklärung bringen. Ordentlicke Mitgliederversammlung des Vereins statt. Die fflprmffrhtf>6
----. cfaf ff Tagesordnung ist im Inseratenteil bekannt gegeben. ytlull|UJl*5« ^eer uno — Die konstituierende Versammlung des Be- • Hamburg, 20. Febr. Zu Friedrichsschleuse bei
AuS dem Militär-Wochenblatt. Versetzt: v. Hymme n , z irkSv erein 8 g e gen M iß brau ch g eistig er Getränke, Karolinensiel wurde eine Flaschenpost aufgefunden, wonach v. Schultzend orff, LtS. im 1. Großh. Heß. Feldart.-Regt. bie am Donnerstag geplant war, aber wegen des Arnoldsohn- Schiff „Ellwangen" mit 24 Mann Besatzung an
Nr. 25, in das Feldart.-Regt. v. Peucker (1. Schles.) Nr. 6, Konzertes verschoben wurde, wird, wie uns mitgeteilt wird, b^r Küste Schleswig-Holsteins untergegangen ist.
bezw. in daS 4. Garde-Feldart.-Regt., Beyer, Lt. der Res. nun Donnerstag, den 25. Februar abends 8V4 Uhr im » Braunschweig, 20. Febr. Seit heute morgen herrscht
deS Jnf.-Leib-RegtS. Großherzogin (3. Großh. Heß.) Nr. 117 Turnsaal der Stadt-Knabenschule gehalten werden. Die ^n Schneesturm in ärgstem Maße. Die Personen-
(Gera), zu den Res.-Ofsizieren deS 7. Thüring. Jnf.-RgtS. Mitglieder werden dazu besonders eingeladen werden. Jedoch p^st ist im Schnee stecken geblieben. Die Höhe des Schnees
Nr. 96. — Befördert zu Lts. der Res.: Die Vizefeldwebel werden auch solche, die bisher noch nicht Mitglieder roaren, betragt über 4 Meter.
bezw. Vizewachtmeister: Thomas (Mainz) des 2. Nass, aber gerne Mitarbeiten wollen, namentlich auch Damen, sehr • Wien, 21. Febr. In vergangener Nacht und heute Jnf.-Regts. Nr. 88, Kämmerer (Mainz) des Jnf.-Leib- willkommen sein. Es wird nun alles davon abhängen, ba^Ioomiittag wütete hier ein orkanartiger Sturm, durch RegtS. Großherzogin (3. .Großh. Heß.) Nr. 117, SchneiderMitglieder auch wirklich erscheinen und die vorliegenden welchen zahlreiche Personen, unter ihnen einige schwer, (Mainz) deS 4. Lothring Jnf.-Regts. Nr. 136, Dycker hoff Aufgaben ernstlich erfaßen. v erletzt wurden. Der an den Gebäuden angerichtete Schaden
(Wiesbaden) des 1. Heß. Drag.-Regts. (Garde-Drag.) Nr. *• Kammermusik-Abende. Der für Donnerstag groß.
23. — Plate (Siegen), Lt. der Res. a. D., zuletzt in oorgefefyene dritte Abend mußte wegen plötzlicher Verhinde- • Ueber eine Schreckensnacht in Warschau, wo
Res. des Kurheß. Train-Bats. Nr. 11, als Lt. mit Patent aung des Herrn Redner verlegt werden. Wie aus dem Graf Wladimir Dambski in einem Wahnsinnsansall vom 23. März 1899 bei den Res.-Ofsizieren des Großh. Hess. Inseratenteil ersichtlich ist, ist nun Sonntag, der 2 8. Fe- zahlreiche Personen durch Schüsse tötete oder ver-
Train-Bats. Nr. 18 wieder angestellt. — Meinecke (Mainz), bxuar gewählt worden, und die Veranstaltung wird an rounbete, wird von dort berichtet: Der 34 jährige, auch in
Oberlt. der Landw.-Jnf. 2. Aufgebots, der Abschied bewilligt.— diesem Tage 5 Uhr abends ganz bestimmt stattsinden. ber aristokratischen Gesellschaft von Posen und in Wien wohl- Assist.-Arzt der Res. Dr. Rückert (Gießen) zum Oberarzt, Staufenberg, 21. Febr. In der Nacht oom befannte Graf verriet schon in den letzten Tagen ungewöhn»
Unterarzt ber Res. Dr. Hüffell (L Darmstadt) zum Assist.- Donnerstag auf Freitag vergangener Woche brannte eine siHe Nervosität. Eines Abends speiste er in einem vornehmen
Arzt befördert. dem hiesigen Landwirt V. gehörende Feldscheune mit Restaurant und verweigerte die Zahlung der Rechnung. Man
. .. - ■ Strohinhalt nieder. Da sie verschlossen war und Stroh bei wußte die Polizei requirieren, welche ihn nach seiner Woh-
Airche und Schule. Licht von dem Besitzer nicht geholt wurde, so kann nur vor- nung brachte. Als man den Grafen hier durch den Haus-
— Dem (Sortiere della Sera" zufolge wird demnächst Nützliche Brandstiftung vorliegen. — In der vergangenen weister auffordern ließ, seine Legitimationspapiere vorzuweisen, der Pap st ein Kardinalkollegium ernennen, um eine Gesetz- Nacht wurden die Fenster des etwas abwärts vom OrteNog ewen Revolver hervor, schoß dem Manne zwe: aebunq des kanonischen Rechts abzufaßen. Der liegenden Waßerwerkes demoliert, das innen stegende Holz Kugeln in den Kopf, verbarrckadierte die Tur und er-
Kommission werden die bedeutendsten Kardinäle wie Ram- zerstreut, der Eingang verammelt, sodaß, bis die Unordnung klärte, daß er jedermann, der sich vor fernem Hause, ja selbst
volla Forrata Agliardi, angehören. Jeder Kardinal wählt I beteiligt war, der Ort sich ohne Wasser behelfen mußte. in ber Mündung der nächsten beiden Seitenstraßen zeigen
sich einen Berater unter den bedeutendsten kanonischen Rechts- Wahrscheinlich rühren beide Schändlichkeiten von derselben würde, erschieße. ES war inzwischen 11 Uhr nachts geworden,
lehrern aller Länder. Der Plan ist von außerordentlicher Person her. Die Menge, welche sich anfangs vor dem Hause versammelt
Bedeutung, da die Regeln deS kanonischen Rechts heute in Rod heim a. d. Bieber, 20. Febr. Im nahen hatte, zerstob oder verbarg sich in Portalen der umliegenden
Frankenbach wurde der Waldläufer Luh wegen Wilddiebe- Häuser. Der Graf behauptete den Platz. Er trug seine
-- - . reien, die er im Fürstlich Licher Revier begangen hat, in Ahnenbildniße auf den Balkon hinaus und hielt allerlei wirre immunisierter Kühe auftreten sotten, die aber noch nichl Hast genommen. L. ging früher mit den Jagdpächtern der Reden. Kaum aber hatte er eine herannahende Abteilung gesunden sind. Werden sie dereinst einmal in genügender I ganzen Gegend auf die Jagd; man nahm den Mann darum Polizisten bemerkt, als er eine doppelläufige Flinte ergriff Konzentration erhielt, so werde wohl noch eine andere I gerne mit, weil er in Feld und Wald überaus gut Bescheid — er verfügte über zwei Gewehre, einen Revolver und Form der Einverleibung, als die durch rohe Formolmilch, wußte. In den letzten Jahren hat L. den Anschluß bei den größere Vorräte von Patronen — und zweimal feuerte. Er sich finden lassen. Die Formolmilch, vollends so lcmge Jägern verloren; er stand bei diesen schon längere Zeit im eröffnete nun eine fast ununterbrochene Füsilade auf sie spezifische Antikörper noch gar nicht liefert, lehnt Geh. Erdacht des Wilderns, ohne daß es glückte, Beweise dafür Untenstehenden, tötete 3 Personen und brachte 21 Rat Flügge entschieden ab. Der^ernMe Punkt, oem da erhalten. Der Mann war zu arm, sich eine Jagd zu anderen schwere Verwundungen bei. Dieser Kampf
FlüggEbi-^’ötano te Rinber- pachten unb so hat ihn bie Jagbl-ib-nfchast ins Unglück ge- ein-z -inz-ln-n g-g-n -in-n groß-n T-il b-r Poliz-imacht berben Für bie Bekämvsuna ber menschlichen Tuberkulose bracht. Warschaus, welcher überdies eme Jagerabteilung zu Hilft
.unb speMl der Säuglingsinfektion spielt diese aber eine -x. Fellingshausen, 20. Febr. Unerwartet rasch ist geschickt wurde, dauerte bis zum Morgen. Zwei Umstande untergeordnete Rolle. Auch über die Rinderimmunisierung der Tod an einen verheirateten Bergmann unserer Gemeinde erklären diesen ganz ungewöhnlichen Vorfall: emersettS die sei ein völlig abschließendes Urteil noch nicht möglich, herangetreten, der gesund und frisch die ©einigen verließ, um Dunkelheit, welche es schwer machte, auf den in fernem Die Kürze der BeobachtungsÄeit gestatte keine Feststellung ber Eisensteingrube im benachbarten Bieber seiner Be- Zimmer versteckten Grafen zu zielen, andererseits die außer- barilber, wie lange die Kühe durch die 3mmunifieruna ^ftigung obzuliegen. Kaum war er dort in den tiefen ordentliche Treffsicherheit des belagerten Schützen. General- gegen eine natürlich^ Infektion geschützt werden, .unb Schacht eingestiegen, als er von einem Herzschlag betroffen wajor Lichatschew, der Oberpolizeimeister von Warschau, wollte fchließlrch werden allerlei praktrich<e Gesichtspunkte bet oer|wiivSo sn»rGr>rhpnp mnr nnrR in iuaendlickiem Alter unbIx«» 0»^»« hpr ßspnbnrmpn niAt oesübrden. Die Folae dieser Entscheidung darüber mitsprechen, ob dteses oder ;enes Verfahren zur Tilgung der Tuberkulose in den Herden sich am meisten bewährt. Mancher — so erklärt Pros. Flügge — wird vielleicht der Meinung sein, ich hätte mit der vorläufigen Kritik warten sollen, bis die ausführlichen Berichte der von Behringschen Versuche vorlägen.
Aber von Behring hat durch seine gehäuften vorläufigen Mitteilungen geradezu eine vorläufige Kritik provoziert, und ich bin überzeugt, daß ich nicht der einizige bleiben werde, der feinen Ansichten schon jetzt entgegentritt Sind
In der Zeit von hiesiger Stadt gesunden: 1 Por unb 1 verloren: 1 oergot Arbeitete Entlaufen \\V. 1 5
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