Ausgabe 
21.3.1904 Erstes Blatt
 
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dem ist für jede Wohnungsanmeldung 1,00 Mk. zu hinterlegen. J Für die Wohnungssuchenden erfolgt die Lermittelung um

entgeltlich.

2720

Es können eingestellt werden:

2710

58

2742

Milan; am 31. Dezemöer 1903

Aktiva.

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2739

1903

ab

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f Emil Fischbach. M

Die Zusammenkunft ist auf der Straße nach Alten-Buseck

Distrikt Hegwald.

am

2696

DamenKostümstoffe

bis

496

wäre führe.

jetzt

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1 grober Fisck-Eiskaften, 1 Hack­klotz, 1 großer Behälter für lebende Fische, 1 Gasofen, 2 Wagen mtt

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4J1

2740

AAroß--Rcchtcnbach, den 19. März 1904.

2721

Das Büraermeisteramt.

96

96 .96

Daher Stand der Mitglieder Ende 1903 Lang-Göns, den 19. März 1904.

48 1350 1510

550

4

18

14

18

17

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Kassenbestand Warenbestand . oorh. Emballage Ausstände . .

Ifß M

115 cm breit schwerste Qualität Kleid früher 24 Mark

204

153

48

13

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Buchen-Scheitholz Eichen-Scheitholz Nadel-Scheitholz Buchen-Knüppelholz Eichen - Knüppelholz, darunter befinden sich 34 rm 2,5 m lang, zu Pfosten brauchbar

L. Steinhäuser

Telephon 346. Neuen Baue 17.

rm Nadel-Knüppelholz Wellen Buchen-Reisig

, Eichen-Reisig

, Nadel-Reisig

rm Buchen-Stockholz , Eichen-Stockholz , Nadel-Stockholz.

«jwar für eine Wohnung mit einem jährlichen Mietwert bis 300 All. einschließlich 0,20 Mt., von mehr als 300 Alk. bis 500 Alk. ein- «schließlich 0,50 Mk., und von mehr als 500 Mk. 1 00 Mk.; außer»

Gewichten, 1 großer u. 1 kleiner Tisch, 3 Stühle, 5 Ballen Ein­wickelpapier, 1 Waschbutte u.a. S.

2. 3 Mille Zigarren, 2 Schweine, 1 Sofa, 1 Nachttisch, 1 Spiegel muö andere AiSbel. 20Ö»

Die Versteigerung zu 1 findet bestimmt, zu 2 teilweise statt.

Bor«, Gerichtsvollzieher.

a) Bau- und Nutzholz.

Eichen-Stämme mit 31,58 im (Wagnerholz) Eichen- Gartenpfosten ä 2,20 lang Nadel-Stämme mit 14,42 fm

Eichen-Derbstangen mit 0,92 fm Nadel-Derbstangen mit 8,60 fm

b) Brennholz.

179 Nadel-Stämme von 1323 cm Durchm. und 8 17 m Länge 51,00 fm,

7'13 Nadel-Derbstangen mit 58,58 fm,

2155 Nadel-Reisstangen mit 8,28 fm, '

Wheiter: 8 rm Eichen, Knüppel: 8 rm Eichen, 24

Nadel, hiervon 12 rm 3 m lang,

Misig: 200 Eichen-, 2310 Nadelwcllen, Stöcke: 8

Eichen, 56 rm Nadel.

Wieseck, ain 19. März 1904.

Großh. Bürgermeisterei Wieseck. Sommerlad.

Groyyerzvglicht. Bürgermeisterei Gießen.

_________ Mecum.

Dienstag den 22. Mrz l.J., uachm. 2 Uhr, werden im Bieker'schen Saale versteigert: 1 Pianino, 1 Hochs. Buffet in Eichen, 1 Bücherschrank und 1 Herrenschreibtisch. [2724 Geißler, Gerichtsvollzieher.

Passiva.

Geschäftsanteile der

Mitglieder. . .

Kapitalschulden . . Warenschulden . < Reservefonds . . Reingewinn . . .

'Die Stangen eignen sich besonders zu Gerüst- und Baum­ölen, sowie zu Leiterbäumen.

cZusamlnenkunft vormittags 10 Uhr im Distrikt Schmal- H, am Steinbruch.

Holzversteigerrrng

in den Waldungen der Hemeinde Wieseck.

Freitag, den 25. d. M., vormittags 10 Uhr be­ginnend, sollen aus den Distrikten Hegwald, Klause und Teufelspfütze nachverzcichnete Holzsortimente versteigert werden:

Es suche» Arbeit:

1 Schlosser, 1 Installateur, 1 Heizungsmonteur, 1 Tapezier, Schremer, 1 Küfer, 1 Flickerin, 1 Packer. 1 Buchhalter, 2auf- Mädchen, 1 Putzfrau, 1 Dienstmädchen, 2 Büreaugehrlfen, 1 Wochen- loflegerin.

Auf Obiges höflichst bezugnehmend, erlaube mir einem verehrlichen Publikum von Gießen und Umgebung ergebenst mitzuteilen, daß ich alle in dieses Fach einschlagende Arbeiten, wie

Jftaflliontn, KnWsls- md Frudhoftzlirtiikm, öinörtcicn efm.

auf das Sorgfältigste ausführen werde.

Neben streng reeller sichere ich meiner werten Kundschaft gleichzeitig billigste Bedienung zu und bitte, das meinem Vorgänger geschenkte Vertrauen auch auf mich gütigst übertragen zu wollen.

Hochachtungsvoll

Landwirtschaft. Konsumverein ^ang-Köns

e. G. m. u. H.

K. K. Brücket, K. I. Wentzel, Direktor. Lagerhalter.

Kremhit;- KerstciMq!!

Dienstag, den 22. März, von 10 Uhr morgens ab, große Brennholz-Bersteigeruug

Neuenweg 28 im Löwen. 01458

HL GaB*2e.

Hermann Katz

5 Mäusburg 5.

Ausgestellt im Eck-Erker.

Lehrlinge:

1 Schlosser, 3 Mechaniker, 1 Elektrotechniker, 1 Kaufmann 1* Friseur, 1 Schreiner.

MWer WohllNgsmlhlveis Gießtu.

Garteustraße 2, Zimmer Nr. 14.

(Geschäftsstunden von 81 und von 36 Uhr.)

Es find zu vermieten:

36 Wohnungen von 19 Zimmern, 1 Zimmer zur Lagerung von Möbeln oder Bibliotheksgegenständen, 4 möblierte Zimmer.

Zu mieten gesucht:

32 Wohnungen von 16 Zimmern.

Die Vermieter haben eine Einschreibgebühr zu entrichten und

Bekanntmachung.

stelle des Wiegcrs an der städtisch*» Wage am Aeustadter Tor soll alsbald neu besetzt werden.

Gesuche um Uebertragung dieser Stelle sind binnen drei Tagen v!lter Angabe der Gehaltsansprüche bei uns einzureichen.

Gleßen, den 19. März 1904.

Bullenverkauf.

Mittwoch, den 23. d. M., nachmittags 4 Uhr, soll auf unterzeichneter Bürgermeisterei ein der Gemeinde gehöriger abgängiger Vogelsberger Bulle öffentlich versteigert werden.

Taubringen, 18. März 1904. Gr.Bürgermeisterei Daubringen Walter. 2643

Carl Herder iVaeltf.

Gustav Wittmann.

Arbeitsnachweis der Stadt Gießen

Garteustraße 2 OBßrgermeifteretgebSube) Zimmer Nr. 14.

Der Arbeitsnachweis hat die Aufgabe, zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern (Arbeitern jeglicher Art, Dienstboten und Lehrlingen) unentgeltlich Arbeit zu vermitteln.

An den Werktagen von 8 bis l Uhr und von 8 bis 6 Uhr geöffnet.

Seife:

la. Kernseife, weiß,

1 Psd. 24, bei 5 Pfd. 23, bei 10 Pfd. 22 Pig.

la. gelbe Seife, 1 Pfd. 23,5 Pfd. 22,10 Pid. 21 Pfg.

la. Spar-Kernseife, bei 5 Pfd. 23, bei 10 Pfd. 22 Pfg.

la. Schmierseife, weiß,

1 Psd. 20, 5 Psd. 19,10 Pfd. 18 Pfg.

la. Schmierseife, gelb, 1 Pfd. 18 Pfg., 5 Pid. 17 Pfg.

Bitte zu beachten, daß ich nur Ware mtt vollem Ge­wi ch« und keine Konsum-,

Hochachtungsvoll

Carl Hcrger II we

Holz - Versteigerung.

Montag den 28. März d. I. werden aus dem Lützel- Ivener Markwald (Hessen), Distrikte Schmalheck, Sandhügel uibi Strauch, versteigert:

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e'S.Wahrer takt tmt Fq'^ igt, daß <8 ßch w - 6in vorzeitige;' kheater sand orhangeS statt. & war eben beendet ßer Gewalt nieder 11(8« d-I N®' lCm mit, daß W- .lich sei, dm WV man daher außer M

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IXrillSnse

Versteigerung.

Dienstag, den 22. d. MtS., uachm. 2 Uhr, versteigere ich Neustadt 55 dahier gegen Bar­zahlung:

1. Eine vollständige Laden- Einrichtung, bestehend in großer u. klemer Theke u. langem Regal,

40

25

67

32

Bekanntmachung.

Die Stadtverordneten-Versammlung hat durch Beschluß vom 10. d. M. die Fluchtlinie für das Teufelslustgärtchen vom Selters- Ml^ellt ^em Punkte R des alten Fluchtlinienplans neu fest-

Der Entwurf des neuen Fluchtlinienplans liegt bis zum IC. April d. I. aus unserem Tiefbauamte offen. Einwendungen Wen denselben sind binnen der gleichen Frist bei Meidung des lluüsckluffes bei uns vorzubringen.

Gießen, den 19. März 1904. 2748

Grotzyerzogueye Bürgermeisterei Gießen.

Mecum.

Bekanntmachung.

Betr.: Die Helchelyeun'sche Stiftung.

Aus obiger Stiftung find am 19. Juni d. Js. die halbjährigen Äinsen nut 525 JL an eine in Gießen wohnhaile, würdige und be- iiürstiae israelitische Familie oder Person zu vergeben.

Anmeldungen werden bis 15. April aut dem Armenamt, Äeuen-Bäue 25, entgegengenommen.

Gießen, den 10. März 1904. 2650

Großyerzvgiiu e ^-urg er meisteret Gießen.

Eurschm ann.

550

1800

4217

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858

9826

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2

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Bekanntmachung.

In das Handels - Register wurde heute eingetragen, daß die FirmaHeinrich Hof" zu Gießen erloschen ist. [2718

Gießen, am 18. März 1904. Großherzogliches Amtsgericht. WerPrivMMsäche der Ludwig Wagner Eheleute in Gießen,

Privatklägern, gegen die Florenz Goffelmeyer Ehefrau in Gießen,

Angeklagte, wegen Beleidigung, hat Gr. Schöffengericht in Gießen am 4. März 1904 für Recht erkannt:

Die Angeklagte Katharina Goffelmeyer geb. Hudt, ge­boren am 24. Juli 1868, evangelisch, Ehefrau des Flo­renz Goffelmeyer in Gießen, unbestraft, ist schuldig zweier Beleidigungen im Sinne der §§ 185, 186, 187, 200 St. G. B. und wird deshalb zu einer Geldstrafe von je 30 Mk. dreißig Mark eventl. je sechs Tage Gefängnis, sowie in die Kosten des Verfahrens, einschließlich der den Privat- klägern erwachsenen notwen­digen Auslagen verurteilt.

Gleichzeitig wird den Privat­klägern die Befugnis zuge­sprochen, den entscheidenden Teil dieses Urteils auf Kosten des Angeklagten durch Ein­rückung imGießener An­zeiger" innerhalb 8 Tagen von Zustellung einer Abschrift an gerechnet öffentlich bekannt machen zu lassen.

Die Richtigkeit der Abschrift der Urteilsformel wird be­glaubigt und die Vollstreckbar­keit des Urteils bescheinigt.

Gießen, den 14. März 1904. gez. Plock,

H.-Gerichtsschreiber des Großherzogl. Amtsgerichts.

Für die Bekanntmachung Römheld,

Rechtsanwalt. 2714

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Ter ifcanfricr ' am die Tage Do?. - lem Fruhjahrsrennen \i llles bat Qeneralmc.- eiqentlicbe Preisbrir-ü. acb Frankfurt qebrattr" muttagS 10 Uhr. n 29. Mäfi.

DaLriAev.

qer 'Beteiligung der Ur- llchlauds und Ctiltm. iinung de? trfter i statt. Bei ben Vechr ichiicken Universität: d, )ena, Heidelberg fc volkstümlichen Uniöeifilü n fststmahl statt, m irddr en Volksbildung?^ «» !- löunfch aus, baj in dem beutldjen feie hir rben möchten dsdeulichenitt vorbildlich h,

Gcschäfts-Uebergabe.

Hierdurch die ergebene Mitteilung, daß ich die von meinem fei. Manne seit 25 Jahren betriebene

Tirrnst- und Handels - Gärtnerei

verbunden mit Blumeu-Binderei und Samenhandlung (Kirchenplatz 9) an

Sem Gustav Wittmann Ws SM

verkauft habe. Derselbe übernimmt mit dem Heutigen das Geschäft und wird e§ unter der Firma

Carl Berger NacM=s Saoslat?

weiterführen. Indem ich für das uns entgegengebrachte Vertrauen bestens danke, bitte ich, dasselbe auch auf meinen Nachfolger gütigst übertragen zu wollen und zeichne

Die Zahl der Mitglieder betrug Ende 1902 Während 1903 gingen zu . .

2736

Bekanntmachung.

Betr.: Reorganifation der Sicherheitspolizei in Bensheim.

Mit dem 1. Juli 1904 tritt die für die Stadt Bensheim beschlossene Reorganisation des Polizeidienstes in Wirksamkeit urd sind bis dahin die Stelle eines Polizeikommiffärs im!d 4 Schutzmann-Stellen zu besetzen. Bewerber, welche bcm in der Bekanntmachung vom 25. April 1903, die Aus- Wrung des Gesetzes über die Besoldungen der Gendarmen ml!» die Polizeikosten betr., enthaltenen Bestimmungen ent­sprechen, werden ersucht, sich bis zum 1. Mai 1904 unter Vorlage der erforderlichen Nachweise bei uns zu melden.

Die Schutzmann. Stellen smd Militäranwärtern Vor­behalten.

Die Gehaltsbezüge sind wie folgt geregelt:

1. für den Polizeikommiffär beträgt der AnfangSgehalt 2000 Mk., welcher alljährlich um 60 Mk. steigt, bis der 3200 Mk. betragende Endgehalt erreicht ist, und 2. für die Schutzmänner beträgt derÄnfangsgehalt 1100 Mk.

und der Endgehalt 1700 Mk.; der letztere wird durch alljährliche Steigerungen in Höhe von 30 Mk. erreicht.

Der unwiderruflichen Anstellung der Schutzmänner geht tret V2 jährige Probezeit voraus.

Zur Erteilung jeder gewünschten Auskunft sind wir jirme bereit.

BenSheim, den 17. März 1904. 2715

Großherzogliche Bürgermeisterei Bensheim.

Dr. Frena y.

2 landwirtsch. Knechte. 2 Taglöhner, 1 Viehfchweizer, 1 Spengler, 2 Schmiede, 4 Bau- und Möbelschreiner, 2 Holzbildhauer, 1 Friseur, I1 Schneider, 1 Glaser, 14 Dienstmädchen, 2 Lauffrauen, 1 Be­reife rin für eine Cigarrenfabrik.

Lehrlinge:

8 Schlaffer, 2 Installateure auch Mechaniker, 2 Buchbinder, U Tapezierer, 4 Schreiner, 2 Drechsler, 3 Bäcker, 1 Metzger, 11 Elektrotechniker (Boloniär), 1 Friseur, 1 Schneider, 2 Glaser, Ü Schuhmacher, 1 Weißbinder und Lackierer.

Jft

1892

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