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21.1.1904 Zweites Blatt
 
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Donnerstag 31. Ammar 1904

154. Jahrgang

Zweites Blatt

Nr. 17

Erschein: tögfid) mit Ausnahme deS Sonntags.

DiGletzener Famtlienblättrr" werden dem Anzeiger viermal wöchentlich betgelegt. Der »hessische Landwirt" erscheint monatlich einmal.

o O «erantwortlich tot 6en «S^nietn® Ms

ffiimner ZNMKW

W M Q y V' M Unwerfttalsdructerci (Ptttich Erdens Pietz«,

General-Anzeiger, Amt;- und Anzeigeblatt für den Urei; Eichen.

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telüt eingegongen waren, sandte Bis- Tatze-,tg." zieht in der heullgen Menda nsgave«erg ie^nV als gUlich- Arbeiter Aseücn, Gehllsen,

marck am 24. April 188t sein berübmtes Telegra mm zwlschen den wiÄschaftllchen MchEigeni des L-t-alS n ^^biter), Lehrlinge ufro., als Taglohner und Hand- nach Kapstadt, welches den Schutz des TeulsäM Reiches sekretar» Grasen PoI "dowsky und deo preußrsch^ ^ster oder als Gesinde Dienste verrichten. o E Ser« über die Liiderch scheu Erwerbungen bestätrgte. Auch Eng- nanzinmisters ^rhrn. v. Rh."" b^>r, auf Gr d^ ^ichxrungspslicht unterstehen alle Privatangeitellten ohne land mutzte dies im Junr desselbe.e Jahres anerkennen, längsten 'P°A°mentsreben derbeiden Reg,eru^-mn^, verschieb des Gehaltes. 6. Als Altersgrenze gilt nach Zwei Korvetten gingen nach Angra Pequena einer der- der. ^.en ^gens VoiadowsW wie seine "Beantwort- nnten 18 Jahre, nach oben 40 Jahre. 7.^ Folgende Per­sien hatte eine neue Lüoeritzsch^ Expedition von F-ach- speziell dann, daß ^ofaboi^ ä freiwillig die Versicherung etnzu-

euten an Bord und stellle am 7. August das ,Lüderitz- uug der konserv^ven Anfrage ubeU so lange sie das 40. Lebenswahr nicht vollendet

nach

Eemni!,. sonderri in seinem Wesen bestand seine Größe.

deutschen Erwerbungen in Südwestasrika so ziemlich be-

2. Gewährung des Reichszu- für jede von der besonderen Kassen- einrichtung im Rahmen des jetzigen Jnvatidengesetzes zu ge-

der ^apregierung, tu». ---------------- ----- -

Auswärtigen Amt in Berlin eine lebhafte Korrespondenz über BesitzrechtStitel entspann, erwarb Vogelsang einen

zweiten Streifen Landes und Adolf Lüderitz schiffte sich nach Kapstadt ein. Nachdem die im allgemeinen gun-

w Berlin wegen des Schutzes eventueller Erwerbungen und rüsiete dann eine Expedition unter H e in r i ch V o g e 1- jang aus, welcher 1883 in dem fast menschenleeren Angra pequena vor Anker ging, wo er sofort eine Faktorei er­dichtete. Mft dem Nama-Kapitün I o s e f F r ej) e r i a s von Betbanien schloß er eineno, ,

er gegen '3aren im Werte von 2000 Mark und 200 alte lachen Gewehre den 2 deutsche Mellen langen und 5 Mellen s fchllfe tiefen Küstenstreifen von w

Hoheitsrechten für Lüderitz eintauschte

dennoch schönsten Bildern gehören der Spazrergang (an den Basteien Wiens) und Ritter Kurts Brautfayrt. Von besonderer Bedeutung für Wien smd dre rzreslln m ver Wiener Oper, ©ein Leben sei kurz dargestelll. Aus einer angesehenen östreichischeu Beamtensamilie entsproßen, v^- lebte er in Wien eine glückliche, wenn auch ein bischenn ärmliche und melancholische Jugend. Seme schönsten innerungen knüpfen sich an das Mondschemhaus bei Der Karlskirche, m welchem er wahrend feiner Studienzeit wohnte. Als er entschlossen war, sich ganz der Malere^ zu widmen, ging er nach München, wo er m die Um- aebung des Cornelius ausgenommen wurde. Sehr bald wurde er zur Ausschmückung der Bibliothek der Königin herangezogen. Tann erhielt er einen .Rus nach K a r l s - ruhe, wo er den Antikensaal, die Runsthalle und den Sitzungssaal der ersten Kammer ausschmuctte. Aach 1 einer Verheiratung lebte er 18441847 in Frankfurt a. M. 1848 kam er als Professor an die Münchener Akademie. H-ur Staatsbauten wurde er jedoch nicht herangezogen, da er zu wenig Höfling war, um König Ludwig, der feine Kunst mit dem WorteAltdeutsch" abtat, umzuftimmen und für sich zu gewinnen. Für die Revolution von 1848 hatte er wenig Sympathie. Er schmückte die Wartburg nm Szenen aus dem Leben der hl. Elisaveth aus. Vor ver religiösen Malerei hatte er eine gewisse Sdjcu.Einen zweigeteilten Bart kann ich so gut malen wie em Anderer. Aber einen Christus zu malen, dazu muß man em ckuderer Mensch fein als ich." Teniwch malte er tue Allarbiloer in der Münchener Fraueilkirche und schmückte die Reichenhaller Kirche mit schönen Fresken. Gegen das Ende seines Lebens war^ ihm die laugentbeyrte volle Anerieunung in Fülle »uteit. Ul fiarb zu München im Februar 1871. In München ist ihm ein Tenkmal errichtet. Bedeutende Schüler hat er

teilten an Bord und stellle . -

land" offiziell unter deutschen Schutz. Noch m diesem, sowie im folgenden Jahre erwarben sowohl Luderch Agenten wie auch die deutsche Regierung einige Gebiete. Die Firma Lüderih entsandte geologische, botanische und bergmännische Expeditionen, welch letztere jedoch nicht die gehoffte Aus­beute von Edelmetallen vorfanden. Auch andere deutsche Kaufleute und Glücksritter versuchten jetzt ihr Gluck, ^m Oktober 1895, wo es der Regierung gelang, auch mit dem Häuptling Maharero einen Vertrag abzuschließen, sind die

befänden. Während sich nun zwischen ^^^^^"der Gefahr zudem noch in Kapstadt befand, cm gestellten und den Arbeitgebern wie un ^nvcuwenge,ey dem englischen Kolonialrninifter und dem beim Herannayen der ^esayrzum-ul i ö ' Hälfte getragen. 4. Begriff Privatangestellter: Als

f " ' Privatangestellte im Sinne dieses Gesetzes gellen Personen,

welche gegen Gehalt in Privatdiensten oder bei staatlichen,

Man schreibt «iJÄ, Janu«:

Tas Organ desBundes der Landwirte , die "Msch stonsberechtigung ausgestatteter Stellung beschäftigt sllid, zieht in der-heutigen | gewerbliche Arbeiter (Gesellen, Gehilfen,

Seine Lehrer waren Ludwig v. Schnorr, Kupelwiesn und Cornelius. Seine Sujets nahm er äußerlich mll Vor­liebe aus Sagen, Märchen und Legenden; m Wahrheit be­nützte er dieselben meist, um darin sein eigenes Leben zu allegorisieren. Er war ein Gelegenheitsmaler, wie Goethe ern Gelegenheitsdichter; seine glückliche und ferne unglück­liche Liebe, seine Freundschaften und sonstigen Erlebnnisft, seine Natureindrücke sprach er m fernen Bildern aus. Er liebte es auch, die Porträts seiner Freunde uno Kundinnen so oft als möglich anzubiingen. ^v kehrt hauftg das Bild Schobers wieder, dem er in leidenschaftlicher Freundschaft zugetan war, das Bild Schuberts, dessenGeliebte er war die Bilder Grillparzers, Bauermselds, des Frerherrn v Feuchtersieben re. Tie Musik spielt eine große Rolle rn seinen Werken, die nicht nur in dem sogenannten B de nach Art einer Syuiphome komponiert sind. Von mufi> falscher Wirkung find z. B. die parallelen Bilder, welche ÄLiKes WerkTie schöne Melusrne", beginnen und chließen. Ta weilt die schöne Nixe mit ihrem em bischen ins Romantische veränderte knofpeuartigen Rafaelfchen Ma­donnenkopse in ihrer kleinen Grotte, erft so sehnfrichtig nach Erlebnissen, und doch äußerllch ganz gleich.-wind ist ein köstlicher Erzähler, anfangs verrocit chn dieses Talent, er erzählt allzuviel in seinen. Bildern, die ohne Kommentar nur halb zu verstehen sind. Später lernt er sich weise* m beitfcränien Seine 5)ar'Ptwerke sind die Aquarell^yklerr Meluiine" (im Wiener Hosmuseum) undDie sieben Raben (vom GroMrzog von Weimar mn 70C-0 Gulden angetauft), sxud.) die Märchen vom Aschenbrödel und vom Dornröschen behandelte er. Er tann mit Recht als tlasfifcher -^caler des deutschen Märchens bezeichnet werden. ^Zahllos sind seine Fierten, Oelbilder (größtenteils in der ^chaagalerie), Aquarelle und Illustrationen. Sehr e ann ^des I nickt herängebildet und konnte es nicht, beim nicht in seines tsu - ffssswt ää Äiawu-»i *i- s-*.

Interessen der uSfu h r besangen sei, wahrend Fr > . r^ren und nicht fest angestellte Buchhalter; b) Lehrer,

Rheinbaben der Industrie den Rat erteilt e 1 lveIdje, ohne fest angestellt za sein, wissenschastlichen oder

größerem Maße a^ b^her chr Dlgenmeel °u dt° st l g I ch V unterricht erteilen, Musiklehrer, vprechlehrer, und im preuß. Abgeordneteichauz all^dings auch a Schriftsteller, Korrektoren, Personen, welche freie Künste KstLL (Schauspieler, Pianisten us«.), ohne sich in sester

Zum 100. Geburtstage Wsritz von Schmmds. I

Moritz v. Schwind, dessen WO. Geburtstag heute (am 21. Januar, an allen Kunststätten gefeiert wird, ift vielleichr der einzige in Wien geborene große Künstler, der ruemgäenj annähernd die Idealisierung des sogenannten Wiener Typus repräsentiert. Was sonst cm Genies aus -wiener Boden.hervorgegangen ist, steht im schärfsten (&egenjü$ ju der unbekümmerten Flottheit und Heiterkeit, welche den Bewohnern dieser Stadt den Namen der Phaaken zugezogen hat. Tie größten Künstler, welche Wien hervorbebracht hat, tief melancholischer Art, und ihre einzige Beziehung zum Natioualcharaller besteht in einem gewissen Energiemangel. Man müßie sagen, das Wiener Wesen vertrage eine .yebung ins Geniale nicht ohne umzuschlagen, wennn es nicht doch eben einige Männer gäbe, die dieser Behauptung wider­streiten. °>u diesen gehört Schwind. Wienerisch ist seme Freude an der Farbe, die ihn trotz Cornelius Nicht verlassen hat an prangenden Festlichkeiten, ferne musikalische Art, seine Lust 511 raisonnieren, die jedoch nie ins skeptische übergeht imb vor geheiligten Traditionen Halt macht, seine gesunde und liebenswürdige Natürlichkeit, die bewirrte, daß er bei all " Romantik niemals 'den Boden unter den Fußen verlor Eben aus diesem Grunde ist er von allen deutsch- comaniip n Nialern vielleicht der einzige, der in bie ©tmg= kett übergehen wird. Er hatte das Glück, ziemlich, früh die Richtung seiner Eigenart, das Wesen seiner Originalität ,u erkennen imü sich den zahllosen Einflüssen, Mustern und ^Äen die in jener eklellitchen Zeit von allen Seiten aus den Künstler ein strömten, einigermaßen gewappnet gegen- überzustellen Prägnant und mit einem gewissen wtoij St er bt aus, wenn er von seinem Aufenthckt rn Rom -»i-räbll- Ick aina in die Sixtrna, schaute mn den Machet-- Angew an unp wanderte nach Hause, um an Ritter Kurt tu arbeiten."

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20 Jahre Aeutsch-Südwestafrika.

recht versteht, dürste die Vergänglichkeit dieserGunst und

. - dieses Beifalls kennen. Tenn Jahre hmdiirch ist das hohe

®a Lüderitz nicht genug eigene Mittel besaß veranlaßte V^^n^des^rasenP°tz°d°w-kY^sur die ^ndwrrtscha^ ni"s°Mch ast fk?S^dwestafrMgekründ°i entwurs' erschien und die bekannten Enttäuschungen her- .

wurde Den Vorsitz hatten der Herzog von Uje-st, Dr. vorrief.

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aber später auf 2 Millionen erhöht. Um die Schiffbarkeit Die Bestrebungen, bie darauf abzielen, für die Privat- des Oranjeflusses zu erproben, begab sich Lüderitz irn Früh- cmgestellten eine staatliche Pensionsversicherung herbeizu- johr 1896 noch einmal nach der jungen Kolonie. Mit einem ;ül)ren/ s^d um ein gut Stück gefördert worden. Der kleinen, tragbaren Boote befuhr er den Unterlauf dieses Hnuptausschuß zur Herbt-i,ür)rung einer solchen Versicher- Stromes, versuchte vergeblich, die Barre zu forcieren unb I ung ha^ Berlin eine Sitzung abgehalten, zu der auch trat im .Oktober die Rückfahrt von der Alexanderbai nach einige Reichstagsabgeordnete der Parteien erschienen waren, Angra pequena an, wo er s ei td e m v er s cho l le n ist. I^ie den Forderungen geneigt sind. Es waren anwesend die

So endete die Laufbahn des Mannes, der der e i g e n t-1 Reichstagsabgg. Patzig, Bartling, Dr. Beck er- I Heb e Begründer von Deutschs udweslafrika ist. Offenbach von den Nation a llib eralen, p-reiherr

(3 u dem Auf st and der Hereros.)

Anläßlich der Unruhen in Teutschsüdwesta-rika dürfte es interessant sein, daß es Heuer gerade zwanzig Jahre sind, sell Deutschland in diesen Gebieten, die allein andert­halb so groß siitd wie das Mutterland, festen Fuß faßte. Am 24. April 1881 stellte nämlich Bismarck die Erwerbungen' der Bremer Firma Lüderitz unter deutschen Schutz. Das Jahr 1884 ist überhaupt epochemachend für de n deutschen Kolonialbesitz. Damals wurden gleichzeitig ausgedehnte Erwerbungen in Südwest- und Ost- afrita, in Kamerun unb" in Ocecmien in Angriff genom­men und derart in kurzer Zeit ein Kolonialbesitz von 2.4 Millionen Quadratkilometer, also in der vierfachen Größe des Deutschen Reiches, erworben. Vor zwanzig Jah­re n besaß Deutschland fast gar keine Kolonie - . . . - - - - , , »,

und heute nimmt es den dritten Rang unter den Kolonial- Während des ganzen Bestandes der Kolonie hatte ^^ch,^h ofen von den Kons er v at iv en, Sittart, mächten ein. Deutschland mll den eingeborenen Stämmen zu kämpsenn. , hr ger, Nacken, Gleitsman n vom Zen-

Was speziell Südwestafrika anbelangt, so haben sich Der mächtigste zu den Bantunegern zahlende Stamm der trum> Am Samstag hatten sich die Mitglieder des Au^ freilich schon seit ca. 100 Jahren Deutsche im Dienste Hereros widersetzte sich anfangs unter seinem Häuptling schusses ans ein allgemeiries Programm geetNigk, und dieses der Kullur nm düse Gebiete bemüht. Bereits un Jahre Maharero Arero der Besitzergreifung Deutschlands ^ Programm wurde mit einigen redaktionellen Aenderungen 1805 werden deutsche Dcissionäre in Südwestafrika, fünften. Seit er sich jedoch 1885 gefügt hatte, waren die ll^n den anwesenden Abgeordneten gu.gchmüen. Damit ist

Dienste der Lo-ndoli Missionarh Soeieth, erwähnt. 1814 ^^mierigfeiten, welche dieser Stamm gelegentlich machte, Angelegenheit in ein gewisses partamentariscqes Sta- grünbete einer dieser Deutschen, Namens Sch in eil er, relativ unbedeutend. Biel gefährlicher war der Hottentotten- ^um getreten. Es ist erfreulich, daß bei allen Parteien der sich übrigens auch durch die Herausgabe eines Wörter- stamm der Namas, der unter Führung Witbois und mu uebereinstimmung herrschte, es dürfe, obgleich man fetzt rni buches der Landessprache verdien^ gemacht hatte, d.e Sta- Unterstützung des Engländers Lewis den deutschen Besitz N^ch^amte des Innern den Wünschen noch nicht sehr wo^- tion Bethanien. Im welleren Verlaufe der Jahre zogen ernstlich bedrohte. Erst 1896 wurde Witboi endglltig vorn sollend gegenüber zu stehen scheine, m der Agillltion nicht die MissionLändler ins Land, welche hauptsächlichVceh-I ^o^brneur Francois geschlagen. ! nnchg?ialleii werden, und es werde, wenn auch nicht zu

transpvrte nach der Kapkolonie unternahmen, schließlich------ - -----bald, ein Erfolg zu verzeichnen fern, ^eiherr v. Nicht-

verlegten sic sich selbst auf den Handel urck gründeten Nolltlscht (LÜge^ldjaiL Hofen verglich den Ausschuß mll ernem Kwp g^ste, der das

1863 in Barmen mit 708000 Mark die Missivns- Kckin'stabelle des Kaisers Klopfen nicht unterlassen solle; Zentrumsabge^dnete

h a n d e l s a k l i e n g e s e 11 s ch a f t. Diese zog junge Kauf- D,e SchMstadelle Mi waiiew. machten einige praktische Vorschläge uno Aog. Patzrg hob

leute nach Südwestafrika und richtete auf allen ihren Sta-! ^_an schreckt uns - rittättiaes Zusammentreffen ! hervor, daß die Vereinigung der bürgerlichen Parteien, tionen Handelswulore ein. Die Gesellschaft war jedoch ge- _ &nnaLUT hh^m weXtaa t)ie Neueste Schiffstabelle wie sie sich hier zeige, eilte Bürgschaft jur dw Verwirillch- Ätounaen nach fünsjähriaem Bestände zu liquidieren, ^rie l daß vom Kaiser d m , R.nti-sp hip Marinever-1 una nicht unbescheidener Wünscke der bürgerlichen Arbeiter

hoa -KAnthpa PhPHtuPifpr förtoerbunaen I eignung der Tabelle gerade jetzt als nnen Hinweis Stimmung, die unter den Teilnehmern der Versamrn-

die Notwendigkeit der Vermehrung der deutschen Auslands- E 'srininiung, uve ein Teil der großen

_____ 2000 «lark und 200 alte Suftanbe b«er[*einen unb 5^nterbliebeneu-Verstch-rung der Prwatangestelltei- Meiten langen und 5 Mellen «n:3« ^3 S* besondere Kassenellüchtung gemäß § 10 des Jnva. Angra pequena mit fämtli4«n tefeen. Sn Beifusbaren Sgn ä I I schassen. 2. Gewährung des Rerchszu-

eiillauschte. Bogelsang hißte >°tzt nrcht and, wem. d^Uvrcklnng^er Drnge amruc^ l^^s iebe BDn bcE besonderen Kassen-

nun die drulsche Flagge rn Angra pequena und bedeutete sei » , Muttchen Interessen nicht ausschließlich dem einrichtung im Rahmen d^ jetzgen ^nvalrdengesctze-zu ge­ben bald darauf erschienenen Engländern, daß sie aui Kon(^6oot Habich? anBc'traut, das sich währende Rente. 3. Dw Vertrage werden von den Prw,^

deutschem Boden befänden. Währe-ch sichnun zwischen lt Ich ch» b Gefahr zudem noch in Kapstadt befand, ^gestellten und den Arbertaebern E ^nvalidengesetz