einen Veteranen-Dereln mit dem Namen „Ludwig zur Treue" gründeten, dessen Statut heute noch mustcr- ailtig ist. Der Verein, welcher heute über 100 aktive Mit- glieder zählt, der wohl der älteste Hessens sein dürfte und noch seine erste Fahne besitzt, wird am 10. und 11. Juli dieses Jahres das seltene 60jährige Stiftungsfest, verbunden mit dem 25jährigen Hassrajubiläum, festlich begehen.
)( Queckborn, 18. Febr. Die bisher unbesetzt gewesene Schul stelle wurde ab 1. März dem Lehrer Knöpper von Weickartshain übertragen.
)( Laubach, 19. Febr. Bei der gestern am hiesigen Gymnasium vorgenommenen Maturitätsprüfung bestanden sämtliche zehn Abiturienten das Examen; sechs der Examinanden waren von der mündlichen Prüfung befreit.
-(Alsfeld, 19. Febr. Sehr rühriss wird hier die Agitation zum Ausbau unserer Gegend mit weiteren Eisenbahnlinien betrieben und zwar sollen von den vier projektierten Linien drei von Aktiengesellschaften übernommen werden. Das Hauptprojekt Alsfeld-Ulrichstein soll nachstehende Orte berühren: Alsfeld, Liederbach, Strebendorf, Bruchmühle, Storndorf, (Kreisstraße), Windhausen, Kestrich, Köddingen, Helpershain, Rebgeshain, Ulrichstein. Das zweite Projekt bezweckt den Anschluß an die Linie Hersfeld-Traysa in Loßhausen auf folgender Strecke: Schreckbach, Holzburg, Rollshausen, Salmshausen, Zella, Loßhausen. Das dritte Projekt geht von Alsfeld über Rieder-Aula nach Hersfeld und das vierte: Alsfeld, Kirdorf, Lehrbach, Kirchhain.
r. Mainz, 19. Febr. Für die von zirka 50 Be- -oerbern umstrittene Stelle eines dritten besoldeten Bürgermeistereibeigeordneten haben die vereinigten städtischen Kommissionen beschlossen, den Kreisrat Dr. Gättelmann in BenSheim den Stadtverordneten in Vorschlag zu bringen. Als Gehalt wurden 9 400 Mark festgesetzt, welches Gehalt auch dem seitherigen Beigeordneten Dr. Schmidt bewilligt werden soll. Ferner haben die vereinigten Kommissionen beschloßen, bei der Stadtverordnetenversammlung zu beantragen, bei der Regierung vorstellig zu werden, daß den beiden Beigeordneten der Titel „Bürgermeister" verliehen werde. Es ist noch sehr fraglich, ob die Stadtverordnetenversammlung sich mit diesen Vorschlägen einverstanden erklären wird, da vielfach der Wunsch laut wurde, den neuen Beigeordneten aus dem Stadtverordneten- Kollegium zu nehmen.
)( Marburg, 19. Febr. In dem nahen Ginseldorf schoß ein 13jähriger Junge seinem 3jährigen Brüderchen mit einen! Teching, das er sich heimlich in Abwesenheit seines im Krankenhause besindlichen Vaters gekauft hatte, ein Auge aus. Obendrein verheimlichte er noch einige Tage das Unglück, bis man dahinter kam und das arme Kind in die Marburger Klinik brachte. Der Junge sollte, da die Mutter gestorben ist, von dem Gelde die Haushaltskosten bestreiten.
Marburg, 20. Febr. Nächsten Mittwoch gelangt Robert Schumanns beste oratorischeTondichtung „Paradies und die Peri" durch den Akademischen Konzert- Verein (s. Ins. in heutiger Nr.) unter Heranziehung be- 'deutender folistischer Kräfte im Museumssaal zur Aufführung. Die Eisenbahnzüge von und nach Marburg sind so günstig gelegen, daß em Besuch dieses Konzertes sehr leicht zu ermöglichen ist.
Vermischtes.
• V erlin, 19. Febr. Ein Volontär des deutschen Kolonialhauses, Antelmann, der Wechsel von 8835 Mk. auf die Firma fälschte und bei der Reichsbank zahlbar gemacht hat, wurde verhaftet. Der Betrug wurde recht- zeitig entdeckt.
"Essen, 19. Febr. Auf der Kruppschen Kolonie Lchederhof verletzte ein Invalide seine Frau schwer durch Revolverschüsse und erschoß sich dann selbst.
• Kiel, 19. Febr. Bei der städtischen Gasanstalt sind Fälschungen von Submissionsofferten entdeckt worden. Inspektor Zander wurde verhaftet.
* Hamburg,19. Febr. Ter Geschäftsführer ßtufe vom hiesigen ländlichen Ern- und Verkaufs- Verein ist unter dem Verdachte 101000 Mark veruntreut zu haben, verhaftet worden.
♦ Dresden, 19. Febr. Direktor Hüttig von der Fabrik Photographischer Apparate ist wegen Untreue auf Antrag des Aufjichcksrates verhaftet worden. Seine Verbindlichkeiten werden auf ca. 700000 Mark laxiert. Direktor Zabel von der Monopol-Kontroll- Rechenmaschine-Fabrik, der dem Aufsichtsrat der Hüttig- Cesellschaft angehörte, verübte S e l b st m o r d. Die Mvno- Geselljcyast wird zum Konkurse gezwungen sein.
• Budapest, 19. Febr. Während der Vorstellung im Theater in der Königsgasse geriet eine Kulisse in Brand.
Tas Feuer verbreitete sich rasch. DeS Publikums sowie der Schauspieler bemächtigte sich eine Panik, doch gelang es der Feuerwehr in kurzer Zeit, den Brand iu löschen. Vom Publikum wurde niemand verletzt.
Kandel und Uerkehr. Patliüwutschafl.
— Bereinigung süddeutscher Handelsmühlen. In der Generalversammlung wurde ein Rundschreiben der Firma H. Hildebrand u. Söhne, Weinheim, voin 14. Februar zur Vorlesung gebracht, laut welchem auch diese Firina ihrer Kundschaft milteilt, daß sie sich mit Rücksicht aus die durch den russisch-japanische n Krieg geschaffeiie unsichere Marktlage, soivie mit Rücksicht auf den herannahenden ZeitpiUikt des Euilreleiis der erhöhten Ge- treidezölle genötigt sehe, für sämtliche vom 14. Februar ab getätigten Verkäufe die von der Vereinigung süddeutscher Handels- inühlen vorgeschriebene Zollklausel in Anwendiing zu bringen. Es ist z,oar nicht recht erklärlich, was der russisch-japanische Krieg mit der Zollklausel zu tun haben soll, aber ist dennoch sehr ersreulich, das; sich die Firina Hildebrand mit Rücksicht auf die zu erwartende Zollerhöhung nunmehr den Bestimmungen der Vereinigung süddeutscher Handels,nühlen angeschlossen hat.
Gießen, 20. Febr. Marktbericht. Alls heutigem Wochenmarkt kosteten: '-butter pr. Psd. 0,95—1.00 Alk., Hühilereier 1 St. 6—7 Vsg. 2 Stck. 00-00 Psg., Gänseeier 00—00 Pig., Enteneier8—0 Psg., Käse pr.Slck. 6— 8 Pf., Käsemalle 2 Stck. 5—6Pfg., Erbsen pr.Liter 21 Psg., Liiisen pr. Liter 32 Psg., Tauben pr.Paar0,80—l,00Aik., Hühner pr. St. 1,30—1,40 Mk., Hähne pr. Stück 0,80—1,70 Alk., Eliten pr. Stück 1,70—2,20 Alk., Gänse pr. Psd. 00—70 Psg., Ochsenfleisch pr. Psltnd 68—78 Pia., Kuh- und Rindfleisch pr. Psund 62—66 Psg., Schweine- leisch pr. Psund 60—70 Psg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. Psund 80 Psg., Kalbfleisch pr. Psd. 64—76 Psg., Hammelfleisch pr. Psund 65—74 Psg., Kartosseln pr. 100 Kgr. 6,00—0,00 Alk., Weißkraut per Stück 9—12 Psg., per Zentner 1.30—1.60 Alk.. Zwiebeln pr. Zentner 7,00—10,00 Alk., Aiilch per Liter 18 Psg., Aepsel per Zentner 20 bis 25 Alk., in Körben 00—00 Psg. Rüsse 100 St. 35—40 Psg.
'Eingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Unter der Marke „Der Stern"") erschien in Nr. 42 des Gießener Anzeigers eine Kritik der Sängerin Sigrid Arnoldson. Die Besprechung enthält manches richtige, schießt aber m. E. über das Ziel hinaus.
Trotz einiger Fehler ist doch die große Stimme und das Können von Frau Arnoldson ungewöhnlich. Tas Tremulieren ivar sehr störend, aber man konnte trotzdem die warme Fülle der Stimme deutlich durchsühlen. Ter Ton schivaiikte oft, vermutlich weil die Sängerin daraus drückte, aber er ist leicht i n d e r H ö h e und im P l a n o lieblich und anmutig. Letzteres kam besonders zur Geltung bei dem Schiveizer Echolied von Eckart und bei der Serenade von Gounod mit Text von Victor Hugo (vom Einsender als „Chanson" bezeichnet). Tas Lied ist doch wohl zu sein, um es an die Grenze des Couplets zu rücken. Die Schmuck- arie sang Frau Arnoldson reizend im Stile der sranzösis chen Komposition, welcher der deutsche Gretchencharakter völlig sremd ist. Dagegen störte bei den Mozartschen Kompositionen, die vor allem klar und rein, im Konzertsaal sowie aus der Bühne, gesungen werden müssen, das Tremulieren wieder zu sehr. Außerdem liegt das „batti, batti“ der Künstlerin nicht, welche Partien wie Violetta, Alaiton, Carmen u. a. sie geiviß hinreißend singt. Die nordischen Lieder wirkten direkt auss Gemüt. Man hatte sicher eine eigenartigeKünstlerin vor sich und, wenn nicht die langatmige und überhäusigeReklame uns eine kleine Enttäuschung verursacht hätte, würden wir das Schöne unbefangen genossen und die Fehler in Kauf genommen haben. Aber es wäre schade, sich einen schönen Abend zu vergällen, weil eine vollkommene Leistung nicht vorlag. Ick meine, wir sollten doch froh fein, daß „Sterne" s i ch bewegen und gelegen tich auch in Gießen erscheinen. E. 8.
") Es liegen uns heute in Sachen des „DternS" mehrere „Eingesandt" vor, die sich sämtlich gegen die Tonart der gestrigen Zuschrift richten. Der Abdruck dieser einen Antikritik erübrigt den aller übrigen. D. Red. des Gieß. Anz.
L i djt den 20. Februar.
Für die feit dem 21. November 1903 kassierte Wahl eines Bei- geordneten für d i e S t a d t L i ch ist bis jetzt noch keine Neuwahl angeordnet worden. Alan fragt sich hier: warum? Niemand ist in der Lage, eine befriedigende Antwert zu geben. Es fragen deshalb Interessenten aus diesem Wege an; vielleicht ist man an zuständiger Stelle so gütig, Ausschluß zu geben.
Mehrere Interessenten.
Neueste Mewungeu.
Berlin, 20. Febr. Wie jetzt offiziell verlautet, wird sich der K a i f e r am 5. M ä r z mit einem Dumpfer der Hamburg-Amerika-Linie nach Messina begeben, wo ihn die „Hoyenzollern" erwartet. Admiral Holtmann wird den Kaiser begleiten.
London, 20. Febr. Es hat hier verstimmt, daß man in französischen militärischen Kreisen die Möglichkeit eines Krieges mit England erörtert und in ausfallender Hast Kreuzer, Proviant und Munition nach dem fernen Osten abgehen läßt. Lloyd versichert das Kriegsrisiko zwischen Frankreich und England für die nächsten drei Monate mit 30 Prozent. Darnach, scheint die französisch-englische Freundschaft in die Brüche zu gehen.
Sofia, 20. Febr. Ter deutsche Bevollmächtigte, Minister v. Below, überreichte dem Thronfolger Prin
zen Bris in feierlicher Audienz den ihm vom Kaiser verliehenen Roten Adlerorden 1. Klasse.
Hongkong, 20. Febr. In amtlichen Kreisen in (Santon ist eine Meldung in Umlauf, daß die Kaiserin- Witwe von China gestorben sei.
Newyork, 20. Febr. Frhr. Speck von Sternburg nahm die für den deutschen Kaiser bestimmte Einladung des nationalen Schützenbundes zur Teilnahme an dem Bu n d e s s ch i e ß e n entgegen
Newyork, 20. Febr. Eine Sturzsee beschädigte die Kommandobrücke des Schnelldampfers Lahn, wobei dem Kapitän einige Rippen gebrochen und der zweite Offizier verletzt wurde.
O g d e n, 20. Febr. (U t a L) Auf dem acht Meilen von hier westlich an einer Nebenbahnlinie der Southern Pacific Rael Roed liegenden Station Jackson explodierten zwei Wagenladungen Schießpulver. Dabei wurden 24 Arbeiter getötet und ungefähr e nb enso viel verletzt.
Santiago de Chile, 19. Febr. Durch eine Feu- ersbrunst in der Stadt Valdivia wurde ein Teil der Häuser zerstört. Auch die Wohnung des Gouverneurs der Provinz ging in Flammen auf. Ter Gouverneur erlitt keinen Schaden.
Born Kriege.
Berlin, 20. Febr. Infolge der Benachrichtigung des Kaisers an den Kaiser von Rußland und die Kaiserin von Japan, daß die deutschen Marine-Lazarette in Tsingtau und Yokohama für Kriegsverwundete zur Verfügung stehen, ist der Befehl ergangen, diese Betriebe zu verstärken. Für die Lazarett-Verwaltung in Tsingtau sind außer dem Chefarzt 12 Marine-Aerzte kommandiert.
Wien, 20. Febr. Ein Lemberger Blatt meldet aus Warschau, daß trotz des Dementi jetzt in Russisch-Polen 40000 Mann Reserve einb erüfen werden teils zum Abmarsch nach Ostasien, teils zur Komplettierung der Truppen im Weichselgebiet. — Nach hier vorliegenden Petersburger Meldungen haben zwischen dem Zaren und dem Grafen Lambsdorff in den letzten Tagen peinliche Auseinandersetzungen wegen der osmsiatischen Po- lyik stattgesunden. Ter Zar sei besonders darüber aufgeregt gewesen, daß man ihn informierte, R u ßland sei in Ostasien gegen alle Eventualitäten gerüstet. Tie Verantwortung für diese falsche Information trifft hauptsächlich den Kriegsminister Kurv- patkin und den Verkehrsminister Chilkow, die beide in Ungnade gefallen sind. Auch die Abberufung des russischen Botschafters in London, des Grasen Ben- kendorf, soll bevorstehen, da sich der Unmut des Zaren auch gegen ihn richtet.
T s ch i f u, 20. Febr. Ein amerikanisches Kriegsgeschwa- der wird hier erwartet, welches eine Abteilung Marinesoldaten landen soll. Es verlautet von Differenzen Amerikas mit Deutschland, dessen ausschließliche Rechte in Schantung bestritten werden. — Von den russischen Kriegsschiffen in Port Arthur sollen nur drei intakt sein.
Telephonischer Kursberichte
3‘/a°/o Reich« an Lei he . . 101.70 3"/g do. ... 88.90 3'/,"/» Koneola .... 101.50 8% do......88.95
3‘/8% Hessen .... 100.70 31/t% Oberhessen . . . 99.50 4-6 Oesterr. Goldrente . . 100.50 4'/,-6 Oesterr. Biiberrente 99.30 4-6 Ungar. Goldrente, . . 97.70 4°/0 Italien. Rente . . . 100.00 4lJ3% Portugieser , . . 57.00 30/v Portugiesen. .... 56.57 196 0, Türken .... —.— Türkenlose ...... 115.00 4% Griech. Monopol.-Anl. 41.50 4‘ l„% äussere Ar^ntiner 43 30
3% Mexikaner .... 26.00 4,/e'J/o Chinesen ... 84.00 Electric, bohuckert . . . 95.00 Nordd. Lloyd . . . . 101.10
Kreditaktien ..... 196.50 Diskonto-Kommandit . . 180.60 Darmstädter Bank . . . 183.70 Dresdener Bank .... 143.00 Berliner Handelsges. . . 148.00 Oesterr. Btaatebahn . , . 134.30 Lombarden ..... 14.30 Gotthardbahn.....187.00
Laurahütte......216.50
Bochum ....... 179.60 Harpener......185.20
Tendenz: schwach.
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