tn Höchst Wilchelm Brehm zum Gefangenwärter am Haft- lo!al in Bensb^im.
— Die Zentralstelle für die LamdeSstatistik veröffentlicht in ihren soeben erschienenen „Mitteilungen", daß die Gesammtzahl der in Hessen im Jahre 1902 Verstorbenen excl. der Totgeb. 20 743 beträgt, nämlich 5 790 unter dem Alter von 1 Jahr, 2 737 von 1 bis 15 IJah're, 5 892 von 15 bis 60 Jahre und 6324 im Alter von über 60 Jahre. Als Todesursache finken wir unter den Krankheiten vor allem die Tuberkulose; es starben an Lungenschwindsucht 2529 Personen, an Tuberkulose anderer Organe 775. 9(n Lungenentzündung starben 740, an anderen entzündlichen Krankheiten der Ätmungsorgane 2 229 Personen. In 1163 Fällen waren Herzkrankheiten, in 1383 Darmkatarrh und Brechdurchfall die Todesursache. An Altersschwäche starben 2 019, an Verunalückungen 339, an Selbstmord 306 und an Mord und Körperletzung 20 Personen. In Gießen starben im Jahre 1902 im ganzen 1489 Personen, 256 unter 1 Jahr, 193 von 1 bis 15 Jahre, 527 von 15 bis 60 Jahre, 513 von über 60 Jahren. — Dasselbe Heft bringt auch intereffante Notizen über die Preise der gewöhnlichsten Verbrauchsgegenstände. Wir entnehmen die wichtigsten Mitteilungen über die Preise von Fleisch, Brot, Butter,' Milch und Eier, die auf den September 1903 ausgeschlagen sind. Das Kgr. Kuh- oder Rindfleisch kostete ohne Beilage 1,60 Mk. in Darmstadt, Bensheim, Dieburg, Erbach, ^lzey und Bingen; am meisten kostete es in Worms, nämlich 1,70 Mk., in Gießen und den Oberhessischen Städten kostete das Rindfleisch nur 1,42 Mk. das Kgr., Offenbach und Mainz bezahlten nur 1,40 Mk. Der Mittelpreis war 1,53 Mk. — Gemischtes Brot kostete pro Kgr. tri Lauterbach 0,33 Mk., ‘in Alzey 0,32 Mk., in Mainz und Schotten 0,28 Mk. in Darmstadt, Offenbach und Butzbach 0,27Mk., in Bensheim, Büdingen,Friedberg, Bingen und Worms 0,25 Mk., inGieß en 0,24 Mk. Der Mittelpreis war 0,26 Mk. — Der Mittelpreis für Butter betrug pro Kgr. 2,20 Mk. Butzbach bezahlte für 1 Kgr. Butter durchschnittlich 2,50 Mk., Friedberg und Lauterbach 2,40 Mk., Worms 2,33 Mk., Darmstadt und Dieburg 2,30 Mk., Gießen 2,22 Mk., Erbach, Offenbach, Büdingen 2,20 Mk.; weniger kostete die Butter in Mainz, nämlich 1,80 Mk., und in Schotten 1,90 Mk. — Der Liter Milch kostete durchschnittlich 0,18 Mk.; in Offenbach kostete er am meisten, nämlich 0,21 Mk., in Butzbach und Schotten zahlte man am wenigsten, nämlich 0,15 Mk.; in Alsfeld, Büdingen Lauterbach 0,16 Mk.; in Gießen 0,18 Mk. — Für 10 Stück Eier betrug der Mittelpreis 0,68 Mk. Butzbach bezahlte (wie auch bei Butter) am meisten, nämlich 0,85 Mk., während Gieß en 0,73 Mk., Alsfeld 0,63 Mk., Büdingen 0,70 Mk., Friedberg 0,68 Mk., Lauterbach 0,70 Mk. und Schotten 0,65 Mk. bezahlte. Ter niedrigste Preis für 10 Eier betrug, nämlich in Mainz und Bensheim, 0,55 Mark.
** Für eine Kinderheilanstalt, die angeblich von einem Verein in Schlüchtern unterstützt werden svtt, wird seit Jahren gesammelt. Zugleich werden Micher und dergl. zum Besten der Anstalt verkauft. Tie Zentrale für private Fürsorge in Frankftrrt a. M. hat aus Anlaß zahlreicher Mißstände bei dieser Kolportage genaue Nachforschungen cugestellt, die ergeben haben, daß, wie uns -jetzt mitgeteilt wird, ein derartiger Verein nicht existiert. Ein Leipziger Geschäft, das besonders eifrig für jene Anstalt kolportieren läßt, ist seit längerer Zeit bankerott. Ter Konkurs hat aus Mangel an Masse nicht eröffnet werden können. Einer der Teilhaber benutzt die alte Firma als Teckmantel, ist aber auch selbst überschuldet. Tas Publikum wird die nötigen Folgerungen aus diesen Tatsachen zu ziehen wissen.
•* Die seltsame „Himmelserscheinung" vom letzten Samstag wird von einem Leser in sehr einleuchtend simpler Weise erklärt. Er schreibt: „Jene vermeintliche Himmelserscheinung bestand in der Reflexion des Lichtes dreier elektrischen Bogenlampen des Bahnkörpers an den etwas beeisten oder bereiften Drähten, die vom Post- gebäude aus in die Stadt führen. Auch mir war anfangs die Erscheinung rätselhaft, bis ich bei scharfem Hinschauen die Drähte gewahrte."
() Aus Ober Hessen, 18. Jan. Von den schon bestehenden Lagerhausgenossenschaften und den für ein Lagerhaus in Aussicht genommenen Gemeinden wird je ein Vertreter entsendet, um an der von der Regierung unterstützten Besichtigung der in Baden bestehenden Lagerhäuser teilzunehmen. Tiefe vom landwirtschaftlichen Provinzialverein angeregte Studienreise wird am 28. d. M. von Frankfurt aus gemeinsam angetreten werden.
§ Holzheim, 17. Jan. Hier würbe ein evangelischer Verein, e. V., gegründet, der es sich zur Aufgabe macht, lebendiges Christentum zu pflegen und zu fördern. Es werden deshalb religiöse Bersammlungen in einem Vereinshause ab gehalten, das zu diesem Zwecke der Verein erworben und hergerichtet hat.
t Orten berg, 16. Jan. .Heute fand dahier im Gasthause zur Post die Generalversammlung des Mathilden- stift? Ortenberg statt. Ta die Valuten des Stiftes nicht mehr zeitgemäß sind, waren sie neu entworfen und vom Gr. Ministerium Genehmigt worden; sie wurden einstimmig angenommen. Tie Kasse wird in Zukunft den Namen „Dezirkskasse -Ortenberg" führen, nicht, wie seither „Mathil- benftift Ortenberg".
h. Schlitz, 17. Jan. Der hiesige Stadtrat hat die sogenannte Pfannmühle, die von 2 Wasserrädern getrieben wird, erworben und gedenkt die Wafferkraft zu benutzen, um eine elektrische Beleuchtungsanlage für die Stadt zu errichten.
o. Homberg a. d. Ohm, 16. Jan. Nach einer Verfügung des Kreisamts Alsfeld müßen bis zum 1. November dieses Jahres alle an der Straße, sowie die in offenen Hofraiten in einem "Abstand von weniger als 4 Meter von der Straße gelegenen Miststätten mit 75 cm. hohen Manern umgeben und mit einer dichten Ueberdeckung derart versehen sein, daß ein Abfließen von Flüssigkeiten daraus auf die Ortsstraßen unmöglich ist. Vorschriften ähnlichen Sinnes beziehen sich auf die Beschaffenheit der Jauche- und Abortgruben. Ferner dürfen die freien Platze an den Straßen fortan nicht mehr als Lagerstätte für Holz, Steine re. dienen. Die Befolgung dieser Maßregeln dürfte geeignet sein, dem Straßenbild unseres von Natur aus so herrlich am Berghang liegenden, von Obstbainen umgebenen Städtchens ein wesentlich vorteilhafteres Aussehen zu geben.
Darmstadt, 19. Jan. Wie die „Darmst. Ztg." er
fährt, findet die Verhandlung gegen Gebennerat Prof. Dr. LepsiuS vor dem VerwaltungSgerichtShofe am 10. März und folgende Tage statt.
h. Darmstadt, 18. Irin. Ter frühere Privatdozent für chemische Technologie an der Technischen Hochschule Darmstadt Dr. phil. Ehriftian Heinzerlinq ist tn Frankfurt a. M. gestorben. Heinzerling, geboren am 26. September 1851 zu Med en köpf, habilitierte sich 1890 in Tarmstadt. Er ist begannt durch seine Versuche auf dem Gebiete der Mineralgerbung.
g. Weilburg, 17. Jan. Gestern abend fand hier in der Kasitrogeseflschäft ein Konzert statt, in dem auch zwei junge Künstler aus Gießen, Herr Ernst Kr auße, als vortrefflicher Violinspieler, und Herr Julius Hahn, als Klavierspieler, mttwirtten.
Dcrmiicbtci.
• Paris, 19. Jan. Gestern fand infolge eines in einem hiesigen Blatte erschiennen beleidigenden Attikels ein Duell zwischen dem Fechter Stern und dem Grafen von Montesquieu statt. Letzterer wurde viermal verwundet, sodaß er schließlich kampfunfähig wurde.
• Wien, 19. Jan. Infolge orkanartigen Schnee- sturmes entgleisten bei Mroviaee zwischen Linz und Spalato die Lokomotive und vier Wagen eines Zuges und
Meldung, wonach mit dem 1. April eine Erhöhung der Ruhrkohlenpreise eintreten werde, nicht zutreffe, mindestens aber verfrüht fei, da da? Syndikat noch gar feine Beschlüsse gefaßt habe. Tann weiter: Jnbezug auf die ungeklärte wirtschaftliche Lage liege noch keine Veranlaffung zu einer Preiserhöhung vor, wenngleich für einzelne Kohlensorten die Preise recht gut eine Erhöhung erfahre» könnten.
— Ocltrnst. In den nächsten Tagen soll, wie der „F. Z." mitqeteilt wird, ein die Interessen der deutschen Bank und Anderer vertretender Sesterreich, Galizien und Rumänien umfassender Oel- trust mit angeblieh 20 Mill. Mk. Kapital gegründet werden.
Meteoroloaisckie Beob,kchtn»gcn
der Station Gießt r.
Januar 1904.
Barometer auf 0° reduziert
Temperatur der Luft
Absolute Feuchtigkeit
! Relative Feuchtigkeit
Windrichtuirgs
Windstärke
Wetter
19.
19.
20.
2k 955 <215
757,3
760,5
760,2
4- 0,1 — 2,7 — 2,0
3,4
3,3
3,9
68
79
76
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Sonnenschein Bed. Himmel
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stürzten den 20 Meter hohen Bahndamm hinab. Ein Reisender wurde getötet, 12 verletzt.
* Zürich, 18. Jan. Bei Schwyz brannte ein Bauernhaus nieder. Zwei Bewohner sind verbrannt, ein dritter wurde schwer verletzt. Er verlor 10 000 Frs. Barvermögen in den Flammen.
* Hinrichtung einer Gattenmörderin. Die Gastwittsfrau Caroline Prczygodda aus Röblau im ostpr. Kreise Ottelsburg, die vom Allensteiner Schwurgericht am 19. Juni vorigen Jahres wegen dreifachen Gattenmordes dreimal zum Tode verurteilt worden mar, wurde im Hofe des Gefängniffes zu Allenstein durch den Scharfrichter Schuretz aus Breslau enthauptet. Bis zu dem Augenblick, in dem die Frau auf das Schafott gefühtt wurde, beteuerte sie ihre Unschuld. Im Frühjahr 1902. war die angesehene und wohlhabende Frau Prczygodda ihre fünfte Ehe eingegangen. Zahlreiche Denunziationen, die gegen die Frau eingelaufen waren, beschuldigten sie alsbald, drei ihrer Ehemänner mit Arsenik vergiftet zu haben; die Obduktion der Leichen, die ausgegraben wurden, bestätigte diesen Verdacht, und so wurde die Gattenmörderin verurteilt. Die Revision gegen das Allensteiner Schwurgericht blieb erfolglos; das Erkenntnis wurde rechtskräftig und ist nunmehr vollstreckt worden.
• Der „Kaiser der Sahara", JaquesLebaudy, empfing in Paris den Schöpfer der „Nationalhymne für das Saharareich", welchem er u. a. erklärte, in seinem neuen Reiche werde völlige Freiheit für die Presse, die Rede und die Religion bestehen, soweit dadurch die Rechte anderer nicht beeinträchtigt würden. Ebenso werde es keine Gerichte geben, mithin auch keine Nr teile gefällt werden. Die einzige Strafe, welche feine Untertanen treffen fönne, sei deren Ausweisung.______________________________
Gerichtssaal.
— „Ien a oder Sedan" vor Gericht. Wie kürzlich mitgeteilt, macht für Beyerleius Roman eben auch ein Prozeß Reklame. Ten Anlaß zu ihm hat ein Leitartikel der „Hamb. Rachr." gegeben, in dem der deutsche Buchhandel gewarnt wurde, das Beyerleinsche Buch zu v-ertreiben, da es sozialistischen Tendenzen diene. Wegen dieser Behauptung hat das Verlagshaus, in dem der Roman erschienen ist, gegen den Verleger der „Hamb. Nachr." Tr. Hartmeyer eine Schadenersatzklage angestreng/, deren Objekt in dem am Samstag vor dem Landgericht I Berlin stattgehabten Termin auf 10000 Mark angegeben wurde. Außerdem schwebt noch eine Beleidigungsklage wegen desselben Artikels gegen Tr. Harttueher, da in den „Hamb. Nachr." auch noch gesagt worden ist, die neuerdings erschienene billige Volksausgabe sei mit Hilfe sozialdemokratischer Gelder veranstaltet worden. In dem Termin bean- tragte der Vertreter des Beklagten Abweisung der Klage wegen örtlicher Unzuständigkeit des Berliner Gerichts. Das Gericht entschied jedoch, daß der Einwand der Unzuständigkeit zu verwerfen ist. Ter Prozeß wird daher in Berlin fernen ^nrtarma nehmen.
Reichsgerichtsbriefe.
R. S. Leipzig, 18. Januar. (Nachdruck verboten.)
Wegen eines versuchten Verbrechens wider die Sittlichkeit wurde der Handlungsgehilfe Hermann F. am 10. Juli vor. Js. vom Landgericht Gießen zu einer Gefängnisstrafe von einem Monat verurteilt. Festqestellt wurde, daß er seinerzeit ein 8^'«jähriges Mädchen, das er auf der Landstraße angetroffen, mit Gewalt in einen Graben gezertt, dort niederqeworfen und aufgedeckt batte. Als sie laut schrie und Widerstand leistete, versetzte er ihr einen Schlag mit einem Lattenstück. Sonst hat erlern Kmde weiter nichts getan. In der Hauptverhandlung leugnete er. der Täter gewesen zu sein. Die Revision de? Angeklagten stützte sich auf die Rüge materieller Rechtsverletzung, indem fich die tn- friminierte Tat noch nicht als ein strafbarer Anfang der Ausführung qualifiziere, sondern nur als eine strafireie Vorbereitungshandlung. Der Reichsanwalt wies dem gegenüber darauf hin, daß der Angeklagte bereits Gewalt angewendet habe, indem er das Mädchen von der Landstraße nach dem Graben zog und zu Boden warf; damit ist bereits der Tatbestand des strafbaren Versuchs nach § 176, 1 St.-G.-V. erfüllt. Es liegt aber auch der Anfang einer Ausführungshandlung im Sinne des § 176,3 St.-G.-B. vor, indem er die Kleider des Kindes auweckte; wäre diele Tat durchgeführt worden, dann würde ein vollendetes Delikt vorliegen. Der erste Strafsenat des Reichsgerichts teilte diesen Standpunkt und ernannte auf kostenpflichtige Verwerfung der Revision des Angeklagten. — Wegen Betrugsversuchs wurde der Maurer Wilhelm St. am 11. Juli vor. Js. vom Landgericht Gießen zu Strafe verutteilt. Der Angeklagte focht das Urteil mit dem Rechtsmittel der Revision an und rügte zur Rechtfertigung derselben Verletzung matetteller Rechtsnormen. Nachdem die Beschwerden fich jedoch als Angriffe auf die tatsächlichen Feststellungen des ersten Richters darstellten, erkannte der erste Strafsenat des Reichsgerichte in Uebereinstimmung mit dem Anträge des Reichsanwalts auf kostenpflichtige Verwerfung der Revision des Angeklagten.
Handel und Nerlretzr. Volkswirtschaft.
Wetterbericht vom 19. Januar 1904.
Verlauf der Witterung von Montag bis Dienstag.
Das nordwestliche Tief bat sich unerwartet nordnordostwarts verlagert, ohne unser Gebiet zu beeinfluffeu. Dagegen ist ein gestern über Italien lagerndes Tief nordostwärts vorgedrungen, sodaß der Wind über Nacht von Süden nach Osten lind heute vorvlittag nach Norden drehte. Flache Teiltiefs au der Nordwestseite des Hanot- tiefs brachten gegen Morgen etwas Schnee. Hoher Druck erstreckt fich von Irland ostwärts bis Westrußland. Es würden also die nördlichen Winde anhalten.
Daher vorglissichtliche Witterling für Mittwoch und Donnerstag: Meist heiter, kälteres Frostwetter.
Wetterdienst in Gießen: A. Peppler.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
Donnerstag den 21. Januar, abends 8 Uhr, im oberen Konfirmandensaale, 5 chstraße 9 : B i b e l st n n d e. Psalm 92.
Pfarrer P. Sch losser.
Die alten Kriechen
und Römer waren uns trotz aller Errlingenschaften der Neuzeit in mancher Beziehung voraus. Die edle Schönheit der Hellenen und die feine Lebenskunst der Römer haben wir nicht erreicht. Aber um eine wertvolle Errungenschaft sind wir reicher als Hellas und Rom: — Wir haben Sekt, das klassische Altettum hatte keinen! — Und wenn Homer un§ von dem Nektar der Götter erzählt, und wenn Horaz den goldenen Falerner besingt, so erheben wir tttumphierend unser schäumendes Glas und rufen freudig: „es lebe Kupferberq Gold!"
Gute Laune herrscht im Hause bei täglichem Genuss von Quaker Oats—nur echt in Packeten mit der Quaker Schutzmarke. Für die Familie schmackhaft, stärkend und leicht verdaulich. Für die Köchin leicht und mannigfaltig zu zubereiten. Quaker Oats
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mit Salmiak und Terpentin hat fich seit ihrem Bestehen noch immer als bestes Waschmittel behauptet Sie besitzt dreifache Waschkraft eines billigeren Fabrikats, ist also für die Dauer doch billiger als dieses, enthält aber dabei keinerlei die Hände oder die Wäsche angreifenden Stoffe, ist vollständig chlorkrei. Preis 15 Psg. per Packet Fabrikant: I. Gioth, Hanau. 275
— KoülenpreiSerhöhnng in Sicht. Trotz der gegenteiligen Versicherungen, die vor nicht langer Zeit von dem Syndikat gegeben wurden, daß man an eine Kohlenvreiserhöhnug gar nicht denke, wird die Frage in den beteiligten .streifen wieder ventiliert und zwar in einer Weise, die nur zu deutlich daran,' schließen laßt, ,dcch man gar zu g»me mischte". 66 wird nänuuh g«saGt, dich btt
In 100 000 Familien und an deutschen Hofhaltungen wird M e ß m e r's Tee täglich getrunken; Güte und Preiswürdigkeit werben stetig neue {yrcunbe. Die M eß mer'schen Tee-Packete a 60, 80 Pfg. u. s. w. tragen Firma und Preisaufdruck. Aachalmmngen weise man zurück. 1808er Lrme u* Derknch öerUMflüeUw durch PUckote t-muttch. 90


