von N. Murillo, Gewinner: iTaufmami
Heilige Familie
L. S u n d b c i m: Gewinn Nr. 42,
Feuerwehr hielt am
.3
Tendenz:
das Geld nicht mehr zur Stelle ge
schafft werden.
Se. Kgl. Hoheit der
Lich kommend, mit
SptelplaL der vereinigten Frankfurter Stadttheater
Das
Maria
die die tat
sprechend dem zu Beginn des Vortrags betanntgegebenen Programme wollte Dr. Rösicke in zwangloser Reihenfolge die für
t n
V8°/o
Vn
. 127.20
47.65
. 101.70
100.10 . 99.60 . 104.40 . 63.90 . 62.95
8o/0 Mexikaner . . 4 V9I/-1 Chinesen . . Electric. Sohuckert . Nordd. Lloyd . .
Kreditaktien . . . Diskonto-Komroandit. Darmstädter Bank . Dresdener Bank . . Berliner Handelsges. Oesterr. Staatsbahn . Lombarden . . . Ootthardbahn . . . Laurahütte . , . Bochum . . « . . Ilarpenor . . . Schatzscheine . . . behauptet
. 101.70
. 89.90
. 101.55
. 89.90
. 100.00
/nstalt. Gestern nachmittag fand um r/z4 Uhr in der Johanneskirche die ChristbescheerungSseier für die Klcinkinder- bewahranstalt statt. Singend zog die große Schaar der Kinder unter Führung der Schwestern in die Kirche ein und stellte sich an den Stufen des Altarcs, unter zwei schön geschmückten, erleuchteten Christbäumen auf. Nachdem die 63e-
. 33.70 . 92.00 . 124.95 . 104 20 . 212 00 . 192 50 . 143.50 . 158.10 . 164.50 . 139.95 . 17.75 . 193.00 . 257.75 . 231.40 . 215.70
Reiohsanleiho do.
Konsole . do . .
Hessen Oberhessen
übliche Verlosung statt und einige Kameraden unterhielten Anwesenden mit Vorträgen. Auch die Fcuerwchrkapclle zur Verschönerung der Feier ihre Schuldigkeit.
** Christbescheerung der Kleinkindcrbewahr-
sungen hatte und Pfarrer Euler den Text der Schrift verlesen hatte, begannen die Kinder Sprüche und Texte ans dem neuen Testamente vorzutragen. Daran schloß sich die Predigt an, in welcher den gütigen Spendern für die Gaben an die Anstalt herzlichst gedankt wurde. Ter Schluß des Gottesdienstes erfolgte mit dem Liede „O du fröhliche, 0 du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit" und dem Segen des Pre-
Krieflmsten der Redaktion.
(»luonhntc Anfragen bleiben unberücksichtigt.)
H. M. Sie führen Klage über die R e g i st e r l 0 s i g k e i des kürzlich in Mainz erfchienenen 1. Bandes der ßtcfchf mnt (11 n ।
Dienstag den Schwalbennest."
Dienstag den Stuart."
für das Großherzogtmn und wir stimmen Ihnen vollkommen zu Tic Anordnung der Gesetze nach dem Erscheinungsjahre statt nach Schlagworten ist geradezu unglaublich u tt p r a k t i s ch wtb macht das Buch für den .fartiibqcbrauch nahezu wertlos. Auch die Seiten tragen Daten- statt Gesetzesüberschriften. Wir sind überzeugt, daß der zu erwartende 2. Band nur eine äußerst beschränkte
Zahl von Abnehmern fitibct, wenn er kein vollständiges Schlagwort-Register bringt, das schon dem 1. Bande hätte beigefügt werden müssen.
Gr. L. Nach Artikel 38 der Lanbgemeindeorbmmg haben der Bürgermeister u n d die Beigeordneten Sih und v 0 l l e s S t i m m- r e ch t im Gemeinderat.
Kl. Presse in Frankfurt. In Ihrer letzten Nummer kommen Sie noch einmal auf die „Gießener K a b e l b e s ch w e r d e n" zurück, indem Sie iortfahreu, Ihren gänzlich unzuverlässigen Gießener Berichterstatter wohlgemut Raum zu gewähren. Der Gieß. Anz. hat bereits klipp und klar festgestellt, daß er den ersten ihm vorgelegten Artikel in Sachen der Kabellegung wegen seiner beleidigenden nnb unanständigen Tonart ablehnen mußte. Nicht nur Sie, sondern auch wir haben einige Tage darauf formell nichi zu beanstandende Zuschriften in dieser Sache abgedruckt. Wir haben ferner weder an der von Ihnen veröffentlichten „Beschwerde" „Ausstellungen" gemacht, noch sie wiedergegeben, wie Sie neuerdings fälschlich behaupten, sondern nur einen einzigen Sah daraus unseren Lesern vorgcseht, nur um dessen t a t s ä ch l i ch e U n w a h r- beiten gebührend zurückzuweisen. I h n e n bleibt also die „Lehre für die Zukunft" in Bezug auf Ihre an Unverfrorenheit Unerreichbares leistende Gießener Lokalreportage größere Vorsicht zn üben und sich zunächst an die eigene Nase zu fassen, bevor Sie anderen Lebensweisheit zll verzapfen für gut befinben.
nach Mainz und Büdesheim. ” Tic Gießener F
meinde daß Lied „Dies ist der Tag, den Gott gemacht" gc:
daß der Strolch im Pfarrhaus zu Büdesheim war nnb gebettelt hat. Von der Behörde ist an sämtliche Pfarrer der hiesigen Gegend die Warnung ergangen, vorsichtig zu sein.
Marburg, 17. Dez' Vor etwa einem viertel Jahre wurden in einer Lehmkautc bei OckerSh aus en tief in der Lehmwand 4 zum Teil noch gut erhaltene Töpfe und ein menschlicher Schädel gefunden. Man machte dem hessischen GeschichtSverein von dem Funde Mitteilung, der die Fundstücke besichtigen ließ. Da man nun in letzter Zeit wieder auf Scherben stieß, fanden heute abermals Nachgrabungen statt. ES handelt sich dem Vernehmen nach um eine v 0 r ch r i st l i ch e 6) r a b st ä t t e.
ÄnivcrlUälS-'NaHrichtcri.
— Professor Tr. Otto L 11 m in c r bisheriges Mitglied der Vbysikalisch-Technisckfn ReiäSanslalt und Privatdozent an der Universität zu Berlin ist fiuni ordentlichen Professor in der Philosophischen I-akultat der Universität zu Breslau ernannt worden.
Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst.
Voraussichtliche Witterung in Hessen für Dienstag, den 20. Dezember 1904: Nur zeitweise heiler, noch etwas kälter.
Näheres durch die Gießener Wetterkarte.
Lperuhauö.
20. Dezember, abends 7 Uhr:
Schauspielhaus.
20. Dezember, abens 7 Uhr:
Teiephonischer Kursbericht.
F unk tu re a. TI., 19. Dezember.
Red Star Linie
Vertreter Carl Retter, Gießen, Bleichstraße 8.
Ter Postdampfer „Zeelcmd" der Red Star Linie" in Antwerpen ist laut Telegramm am 13. Dezember wohlbehalten in New-Pork augekommen.
SamStag abend auf LonyS Bierkellcr ihre diesjährige Weihnachtsfeier ab, verbunden mit Ueberreichung von Diplomen an Mitglieder der Wehr. Brandinspektor Wiegandt begrüßte die Anwesenden und sprach den Vertretern der Behörden und dem Branddirektor den Dank für ihr Erscheinen aus; er gedachte auch in seinen Worten deS Großherzogs, des hohen Protektors der hessischen Feuerwehren, sowie seiner hohen Braut und forderte die Anwesenden auf, mit ihm für den Landesherrn und seine Braut in ein „Gut Wehr" cin- zustimmen. Darauf nahm Branddirektor Traber das Wort und überreichte im Auftrage des Oberbürgermeisters mit anerkennenden Worten den Kameraden PH. Kloß, H. Lehr- mund, C. Schmidt I., P. Walther und F. Wenzel ein von der Stadt gestiftetes Diplom für 15jähr. Angehörigkeit zur Wehr, ein „Gut Wehr" galt diesen bewährten Kameraden. Regicrungsrat Dr. Wagner dankte für die freundliche Einladung und führte ait5, daß er der Einladung gern gefolgt sei. Er versprach, der guten Sache der Feuerwehr stets helfend zur Seite stehen zu wollen. Sein „Gut Wehr" galt der Gießener Feuerwehr. Das Ehrenmitglied Stadtv. Petri, der als Vertreter der Stadt erschienen war, bedachte daS Ehor ebenfalls mit anerkennenden Worten. Tann sand
Aus Siidrvestasrika
ist Hauptmann von Heydebreck, einer der wenigen alten Afrikaner, die noch bei der Schuhtruppe übrig geblieben waren, am 9. d§. Mts. in die Heimat abgcreist. Herr von Heydebreck war zuerst im Verbände der 1. Feldartilleric- Abteilung Chef der Gebirgsbatterie, lag im Sommer längere Zeit krank darnieder und wurde dann Kommandant von Windhuk. Nach dem Kampfe am Waterberg nahm er an der Spihe einer selbständigen Kolonne an der Verfolgung der Herero in der Gegend von Epukiro teil. Bei Ausbruch des Hottentottcn-Aufstandes wurde von Heydebreck als Führer der Artillerie dem Stabe des Obersten Deimling zugeteilt. Da der verdiente Offizier jetzt zurückkehrt, muß man leider annehmen, daß er neuerdings erkrankt ist.
Der Dampfer „Wittekind" mit nach Südustika bestimmten Truppen hat den Hamburger Hafen verlassen. Der kommandierende General des IX. Armeekorps, von Bock und Polach, hatte die Truppen verabschiedet.
Ein Telegramm aus Windhuk meldet: JmPatrouille n- gefecht bei Swartwater am 2. Dezember vermißt: Sergeant Wilhelm Hermann, geb. 1875 zu Kasiel, früher Infanterie-Regiment Nr. 112, die Reiter Stobbe und Schwaransky. Gefreiter Max Fischer wurde infolge Unvorsichtigkeit eines Kameraden durch einen Schuß in die rechte Achselhöhle verwundet.
Neneste MelAinnen.
Lriginaldrahtmeldungen des Gficftcncr Anzeigers.
Thorn, 19. Dez. Das Kriegsgericht verurteilte den Reservisten, früheren Musketier Bernhard Kleppel, der im Manövcrbiwak im Rausch einen Unteroffizier angerempelt hatte und sich disziplinarisch verging, wegen Widersetzlichkeit in 5 Fällen, Achtungsoerletzung, Beharren im Ungehorsam, ausdrücklicher Gehorsams-Verweigerung, Beleidigung eines Vorgesetzten, Selbstbefreiung als Gefangener zu 3 Jahren Gefängnis. Der Vertreter der Anklage hatte 6 Jahre beantragt.
Danzig, 19. Dez. Vor 6 Wochen war hier der 16jährige Lehrling Kurt Weyer auf unaufgeklärte Weife verschwunden. Alle Nachforschungen nach dem jungen Manne blieben erfolglos. Gestern ivurde nun seine Leiche, deren Arme und Beine mit Schnüren gefesselt Warenhaus der Mottlau gelandet. Wie die Behörde annimmt, ist Weyer daS Opfer eines Racheaktes geworden.
Paris, 19. Dez. Der Kriegsminister Bcrteaux wohnte gestern in Havre mit 50 Mitgliedern der Mmeekommission des Senates und der Kammer sowie 8 Generalen den Sckncß- versuchen mit dem neuen 24 0 Milli Meter- Schnellfeuergeschütz bei. Die Zielscheibe wurde auf der Rhede in einer Distauz von 50 0 0 M e te r mit einer Geschwindigkeit von 5 Knoten remarkiert imb sollte ein herannahendes Geschwader darstellen. Das neue Geschütz wird automa/- tifch geladen und gerichtet und jenert 3 Schuß in der
Schlffsnachrichltn.
Norddeutscher Lloyd.
In Gießen vertreten durch Carl L00S, Kirchenplatz.
Bremen, 6. Dez. iPer transatlantischen Telegraph). Dev Vostdampier „Darmstadt", Kapitän G. Bolte, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist gestern 8 Uhr morgens wohlbehalten in Baltimore angekonnnen.
Bremen, 12. Dez. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Dvppelsckranben-Pofldampfer „Hannover", Kapitän H. Jacobs, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist am 10. Tezbr. 11 Uhr abends wohlbehalten in Newyork angekommen.
B r e m en , 14. Dez. 'Per transatlantischen Telegraph.') Dex Postdmnpü'r „Gera", Kapitän F. v. Letten^Pelersen, vom Nord- deutschen Lloyd in Bremen, ist gestern 9 Uhr abends wohlbehalten in Newyork angekommen.
Bremen, 15. Dez. tPer transatlantischen Telegraph.) Dev Doppelscbrauben-Schnellpostbampser „Kaiser Wilhelm der Große", Kapitän C. CüpperS, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist gestern, 2 Uhr nachmittags, wohlbehalten in Newyork cmge- kommen.
,/)cridjt5hiaL
Thorn, 18. Dcz. ^as Kriegsgericht verurteilte den Hauptmann und Kompaomeckef Hugo v. Krause vom 176. Infanterieregiment nx'gm M i f; b a n M 11 n n eines Untergebenen zu vier Zechen Stubenarrest. Er bstt- einem Pfcrdeburschen Schläge mit der ftan ft ins Gesicht versetzt.
vermischtes.
* Paris, 17. Dez Der hi"siae sckwedisch-norwcgisck,-' Gesandte gibt sich Mühe, die Gesciü-chte von der geplanten Verbindung d e s V r i n z en G u ftav A nlfv 0 u S rb iv c b c n mit ft r ä it l e i Ti Roosevelt für erst'uden fiu erklären.
* Bervi ers, 18 D-ez. In Eus>iü wurde von Arbeitern die Leiche einer elegant gekleideten mit Schmuck fachen versehenen D a m e in einem verschlissenen W id'nkorb eingepreßt gefunden. Die Sektion sh'l'tc fest, daß der Tod durch Kindbettsteb'-r erfolgte. Aus Grund von Knfonnationen aus Aachen verhaftete die Behi'rde ft r a tt G m m a Stran z v 0 n ~ ch ö ni it a , die hier ein Asvl für Äöchnerinnen inii1 hatte. Die Iran ist im Jahre 1862 in Berlin geboren tind leitete von ihrem Gattnr getrennt mit zwei Töchtern ihres ersten Mannes das Asyl. Von den Behörden vernomvlen, versu^' ' sic ?v rft von bAm geheimnisvollen Lcichcnstinde nickus zu 'wissen, räumte aber später ein, hiervon Kenntnis ui haben. Dagegen bestreitet sie. daß d^r Tod infolge Verbrechens geoen daS keimende Leben erfolgt sei. .Sic bflyanVtct, die Leiche sei die einer ftrau Win'.gu's auS Zülpich, wclchic von ihrem Outten getrennt lebt? und P -.iehungen ihrem Schwager, einem Kaufmann-' Stli-vcl, in V.'rvicr w"hnbast. batte und welche 'n Pension zu ihr gekommen war. Sie soll bei ihr eines natürlichen Todes gestorben sein, wovon ihr (beliebter Stlivcl sofort informiert wurde. Dieser sei dann mit c 'n 'ni Korbe ar gekommen und habe die Leiche nach dem Orte gebracht, wo iie ausgestmdcn Norden sei. Eine der beiden Töchter der^ftrau soll sich bereit erklärt haben, den Korb mit zu tragen, ftrau Stranfi und ihre Töchter wurden sofort in Hast neimmru.
An der Tränke" von
S. Bergmann, Gewinner: Frl. Agathe Körner; Gewinn Nr. 45, „Venezia" von V. Ravenstein, Gewinner: Fabrikant E. R. Silbercisen; Gewinn Nr. 46, „Windmühle" von S. Eckener, Gewinner: Fabrikant Georg Noll; Gewinn Nr. 49, „4 Radierungen des Badischen KuustveremS", Gewinner: Rentner W. Wallenfels; Gew. Nr. 50, „Mappe des Münchener Radierervereins", Gewinner: ftrau Dr. P(0ch Ww. Von den 53 Gewinnen fielen 26 nach Darmstadt, 16 nach Gießen, 5 nach Offenbach, 4 nach Worms; je 1 Gewinn
Gewinner: Rechtsanwalt Grünewald; Gew. Nr. 6, ^Llnt Vach" von M. Starke-München, Gewinner: Proseffor Dr. Poppert; Gew. Nr. 13, „Rotenburg a. d. Tauber" von H. Schlegel-Darmstadt, Gewinner: Geb. Iustizrat Professor Dr. Schmidt; Gew. Nr. 17, „Abendstille" von L. Will- roider - München, Gewinner: Frau A. Petri Ww.; Gewinn Nr. 18, „Hornbläser" von A. Hengler-München, Gewinner: Fabrikant C. Kling spor Ww.; Gewinn Nr. 20, Abend- stimmung" von M. Klinger-München, Gewinner: Geheimer Medizinalrat Lohlein; Gewinn Nr. 26, „Landschaft mit KriegSscene" von W. Lessing, Gewinner E. W. Nowack; Gtw. Nr. 35, „In der Kirche" von W. Leibl, Gewinner: Fabrikant H. Schaffstädt; Gewinn Nr. 36, „Tie Kaiserpaläste von Forto d’Anzio* von M. Wielandt-München, Neivinner KreiSrat Böckmann in Büdingen; Gew. Nr. 37,
R. B. D a r m st a d t, 18. Dez. Zur Vermählungs-- feier unseres Gro tzherz o gs können wir beute Mitteilen, daß die Mitteilung von b<er Teiln >abm des Kaisers an d er Feier gestern vormittag Sr. Königs. Hoheit bei dem besonderen Empfang des preußischen Gesandten Fürsten Hohenlohe-Lehringen überbracht wurde. Nachdem die Zusage des Reichsoberhauvtes feststeht, lvi^d die Vermahlungsfeier natürlich einen wesentsich grofiarti- dereit Charakter cmnehmen und auch die Beteiligung einer Anzahl anderer Fürstlichkeiten zur Folg-' lwben. D-er farmst Ztg." zufolge findet die Vermählung am t Februar in der hiesigen Schloßkirche statt. — Ter hiesige Professor für Literatur an der Technischen Hochschule, Tr. harnack, der jüngst auch zum Mitglied der Stadtverordnetenversammlung gewählt wurde, hat sicherem Vernehmen nach den an ihn ergangenen Ruf als ordentlicher Professor für Literatur und Aesthetik in S t u 11-! gart angenommen.
fc. Vom Rhein-Nahe-Winkel, 18. Dez. Die Nanz-- untere Nahegegend, besonders aber das „Binger-Eck", sind in großer Aufregung wegen der Nachricht, daß der Mörder Hudde sich hier herumtreibe. Tatsa daß Hudde m Bingerbrück gesehen worden ist. Ferner ist erwiesen,
, v m // v r . die Landwirtschaft besonders wichtmcn Tagesfragen behandeln und Butzbach, 1 (. Dez-, ^n der „Butzb. Ztg. lesen wir: j0 e{uc große Reih? der verschiedensten ftragen in die Ve-
Großherzog parierte gestern, von Brechung, u. a. auch die neuen ftlcisMcschaubcstimmungen, die seinem Autom o bil unsere Stadt. :cht endlich zugunsten d-r Viehzucht urnbenden Landwirte geändert An der Griedelerstraße kam ein Hund unter dasFahr- worden und. Ferner die Milchzollfragc, in der die Negierung -eug. Auf das Geheul des Vierfüßlers ließ der Landes- die Landwirtschaft gleichfalls im e>lkfe gelassen habe. Jetzt kommt Herr auf dem Marktplatz halten, sprang aus dem Magen aus Holland imb Dänemark zum Schaden der vielen Milch vcr- und wollte nach dem Verletzten sehen. Dieser richtete sich Jauern sremdc Uhlcp iiadj -.cutschland, ohne baß die
ober alsbald mif unh trottete hem Hans seines Besitzers Mehrzahl der Parteien im Reichstag die gerechten ftordcrungen trottete dem dMtS 1 eines Bundes der Landwirte fvierbn imterftift’-t hatten. Die Bauern
zu. Geheul war demnach größer^als der ^chmcr.^. Nao ^g^n unbedingt ihren Vertretern znr Psticht machen, daß sie diesem kurfien Aufenthalt setzten die Herr,chaften ihre Fahrt m h?ll wirtschastlichcn ftragcn nachdrücklicher die landwirtschast- nach Darmstadt fort. Uch-n Interessen vctr.it n. lO. Ztgst
** In Haft genommen. Auf der Polizeiwache v.-rbindnng mit den Vertragsftaaten nicht den'envarteten Vorteil meldete sich gestern nachmittag ein auswärtiger Dienst-- ö'ftten. Aick die Mittelftand rage eingehend, betonte Lr. Unecht der seinem DienMerrn noch (rnftnenhuna eines ^0ficke, daß die Regi"rimg, wie CVra Vo,adowsw vor ewigen ^feeren hie w I b.abc ersehen lassen, nicht di' richtige Vorstellung davon
größeren Geldbetrags entlaufen war, fr^lwtllcg, um die z wie die Zustande im Mittelstände seien, wie immer mehr erwartende Strafe auf pch zu nehmen — Zwer Bettler selbständigen Eristenzen zuriicrginaen und das nicht seßhafte anschemend Ausländer, und der deutschen Sprache nicht Proletariat ungesunder Weise mrrbre. Die Regierung bemächtig, welche seit einigen Tagen hier mittels eines Brieses günstige in zu weitgehender Weise die Kartellverbindungen, wo- milde Gaden für sich erbeten, wurden in .Hast gebracht. Sie durch gerade die kleinen Existenz^ anfgesangt würden. Dadurch hatten kurz vorher von einem Kommis, der ihnen einen werde auch die Landwirtschaft anss sck^vcnte getroffen, wie der Pfennig schenken wollte, versehentlich ein 10 Markstück er-1 Redner an dem Stand der Zuckcrmdnstrie genauer nachwies. Enthalten; doch konnte das Geld nicht mehr zur Stelle ge-
lerncn. Die Vcrsammliing wurde von dem Vczirksvorsitzenden Schlabach^Stedeback> eröffnet mit einem Hoch auf Se. Majestät h?n Kaiser und König. Dann ergriff Dr. Rösicke das Wort zu 'einen „Betrachtungen über die gegenwärtige wirt- ! ch a f t s p 0 l i t i s ch e Lag e." Der Redner sprack> zunächst über die Erfolge, die der Bund der Lant'vnrte bisher in seiner Tätigkeit erreicht habe, trotz der Angriffe, die von^ allen Seiten in her schärfsten Weife gegen ihn gerichtet worden feien. Tie heutige ftartellbewegrmg in der Industrie und ihre großen Erfolge sei Srr beste Beireis für die Notwendigkeit einer immer stärkeren Cinigkcit der Landwirte. Rur durch Zusammenschluß sei Macht 111 gewinnen. Zur Erläuterung seiner Ausführungen ging der Redner auf die Kafichndikate und die übrigen Dungmittesliefe-- rantfn der Landwirtschaft ein, die nur infolge ihrer geschlossenen r. „ n x. , . .. m rr k "*• v r I Kartelle in der Lage sind, die Preise für ifyrc Produkt' testzusetzen.
dlgerS. Leider konnte die Bescheerung in der Kirche selbst, gs^cher Weife müsse auch d.-r genossensckastliche Absatz der wegen de§ geringen Raumes und der so zahlreich erschienenen '.andwittscstastlichen Erzeugnisse geregelt merben. Des weiteren Verwandten der Kinder nicht st-ittsinden. sodas; manchen, nichi winden die HandelSderttaaSnerdtiinine der letzten Jahrzehnte
**«**«*»>•;'•>
und strahlender Kmderaugen zu schauen. - das Reick mit Getreide überschwemmt, wohingegen bic Haudels-
M arburg, 17. Dez Die Hauptversammlung bes Bunbes der L a n b wirte bic heute vormittag 11 Vs Uhr im Restaurant Schultz abgestalten würbe, war außcrorbentlich stark aus lanbwirtschaftlichen Kreisen besucht, zumal bie Mitglieder bes B. b. L. heute zum erstmmalc bas Vergnügen hatten, den BundeSvorfitzenben Dr. Rösicke- Görsborf, kennen zu
v/.o/o
3"^
*l'9o/n
37,%
4% Ocstcrr. Oohlrcnte
4‘ 5?o Oesterr. Silberrento 4% Unerar. Goldrente .
40/ Italien. Rente . . .
41', % Portugieser » . .
10/ Portugiesen. . . .
1 % C. Türken . . .
l'Hrkenlose .
4°/o Griech. Monopol.-Anl.
4l/,% äussere Argontiner


