Montag 19. September 1904
154> Jahrgang
Erstes Blatt.
letzener Anzeiger
M General-Anzeiger ö
Amis- md Anzeigeblatt für den Kreis Sichen
Nr. ÄAO
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5>ie heutige Kummer umfaßt 8 Ketten.
Iürst KerSert Wsmariü fr
Wir erhielten Sonntag mittag folgendes Telegramm: Friedrichsruh, 18. Sept. Fürst Herbert Bismarck ist heute vormittag 10V» Uhr sauft entschlafen.
Jetzt ist also auch der älteste Sohn de8 NeichskanzlerS seinem großen Vater in den Tod gefolgt. Am 31. Mai 1901 erlag des alten Fürsten jüngerer Sohn Wilhelm einer Bauchfellentzündung, gestern ist Fürst Herbert einem überaus quäl» vollen Leiden im Alter von 65 Jahren zum Opfer gefallen.
Der Verstorbene verdient um des großen Namens willen, den er trug und für dessen gewaltige Wucht er ein starkes Gefühl besaß, eine ausführlichere Betrachtung. Für heute müssen wir uns jedoch des beschränkten NaumeS wegen aus ein paar kurze Bemerkungen beschränken.
Otto v. Bismarcks ältester Sohn war am 28. Dezember 1849 in Berlin geboren. Im April 1866 bezog er mit feinem Bruder Wilhelm das Gymnasium zum Grauen Kloster in Berlin und machte mit Wilhelm zusammen am 3. März 1869 das Abiturientenexamen. Ostern 1869 bezogen beide die Universität Bonn unfo blieben dort bis zum Ausbruche des Krieges, den Herbert als Dragoner- offizier mit machte und in dem er bei Mars-la-Tour schwer verwundet wurde. Ende 1873 trat er in den Dienst des Auswärtigen Amtes. Zunächst bei verschiedenen deutschen Gesandtschaften beschäftigt, wurde er dazwischen immer wieder in die Nähe seines Vaters gezogen, um in der Reichskanzlei an seiner Seite zu wirken. Nachdem er als ^Botschaftsrat in London und Petersburg, dann als Gesandter im Haag sich diplomatisch betätigt hatte, trajtz er Ende 1884 in das Ministerium des Aeußeren ein, um bereits im Mai 1885 Unterstaatssekretär zu werden.
Graf Herbert Bismarck wurde 1884 zum Reichstags- Abgeordneten gewühlt, doch erlosch sein Mandat mit seiner Ernennung zunt Staatssekretär im Auswärtigen Amte am 18. Mai 1886. Er blieb in dieser Stellung bis zur Entlassung seines Vaters 1890 und gehörte seit 1893 wieder dem Reichstag an. Seit dem 21. Juni 1892 war er mit der Gräfin Margarete Hoyos vermählt Nach dem Tode seines Vaters (30. Juli 1898) erbte er den Fürstentitel.
Wo Fürst Herbert auch mit seiner liebreizenden Gattin weilte, überall konnte man sehen, welches glückliche Fa- milienverhältnis herrschte. Wie war der stattliche, schon ergraute Mann um seine so charmante Gattin, seine prächtigen Kinder bemüht. Was waren das auch für artige und hübsche Kinder: Gräfin Hannah, Gräfin Goedela, die Grafen Otto und Gottfried. Dieser letztere wurde in Berlin geboren, die drei anderen kamen in Schönhausen bei Tangermünde zur Welt. Graf Herbert war Fremden gegenüber zugeknöpft, Leuten gegenüber, die er näher kannte, war er, ttnc' man sagt, von bezaubernder Liebenswürdigkeit; et lstng sehr an der Altmark und an den Stützten, die durch seinen großen Vater der Nation heilig sein müßten. Vor seinem Scheiden aus dem Amte im März 1890 war das Verhältnis zwischen ihm und dem Kaiser durchaus herzlich; das ist dann anders geworden; zu Hofe ist er selten gekommen, und als, nachdem sein großer Vater die Augen geschlossen Hatzte, der Kaiser nach Friedrichsruh gekommen war, sah man, p!aß vieles anders geworden war. Fürst Herbert hatte sich in der letzten Reichstagswahlkampagne sehr angestrengt; die Last der Agitation Hatzte er allein zu tragen; die Sozialdemokratie richtete die häßlichsten Angriffe gegen ihn; schon vor Monaten klagte er, daß sein Gesundheitszustand viel zu wünschen übrig lasse.
Fürst wird jetzt Graf Otto. Der aufgeweckte Knabe wird " am 25. September 7 Jahre alt. Großvater war der greise Reichsschmied schon seit dem 22. November 189.3* damals wurde die Gräfin Hannah geboren. Drei ^ahr'e später erblickte Gräfin Gödela das Lichtz der Welt. Aber erst im Jahre 1897 regte sich der erste Junge ch der Wiege zu Schönhausen. Wie mag damals das Auge des Alten aufgeleuchtet haben vor Freude und Stolz, als ihm f i'i Nettester diese Kunde gab. Man formte es ihm nachfühlen, wenn er damals wie Eberhard der Rauschebart aufgcjubclt hat: „Der Fink hat wieder Samen: dein Herrn sei Dank und Preis!"
Kaum ein Jahr lang war es ihm Veschieden, sich des zukünftigen Seniors seines großen Namens zu erfreuen. Vor sechs Jahren stieg er ins und heute ist von seinen brct Kudern nur noch, seine einzige Tochter, die < ,i (fin Marie Mntzau, am Leben, die, ein Jahr älter als Herbert, heute im Alter von 56 Jahren steht.
Der Tod deS Fürsten Herbert giebt nnS Veranlassung zu einer kurzen Betrachtung über daß Geschlecht derer v. Bismarck. Nach dem „Stammbuch deS Fürsten und der Familie v. Bismarck" sind seit dem Jahre 1200 bis zur Gegenwart 480 StammeSgenossen — die eingeheirateten Frauen, 136 an der Zahl, sind in dieser Zahl nicht einbegriffen — zu verzeichnen, wovon 270 männlichen und 210 weiblichen Geschlechts sind. Im vergangenen 19. Jahrhundert bestand das Geschlecht aus 249 StammeSgenossen und zwar 103 männlichen, 105 weiblichen und 41 eingeheirateten Frauen. Zur Zeit leben 124 Träger und Trägerinnen — 52 männliche, 45 weibliche, 27 eingeheiratete Frauen (wovon 12 Witwen) — des Namens v. Bismarck, unter denen die jetzt verwitwete Fürstin Herbert, 9 Grafen und 11 Gräfinnen v. Bismarck hervorzuheben smd. Tie Seniorin des Geschlechts ist 1815, der Senior (nach Fürst Bismarcks Tode) 1834 geboren. Hierbei interessiert die Mitteilung, daß von der älteren lebenden Generation 1 der diplomatischen Laufbahn, 5 dem Staatsdienst, 20 der Armee (teils aktiv, teils inaktiv), 6 anderen Stellungen, zum Teil als Landwirte, angebörcn, während von der jüngsten Generation noch 20 ihrem Berufe entgegengehen.
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Friedrichsruh, 18. Sept. Fürst Bismarck, der bereits die letzten Tage hindurch bewußtlos war, starb, ohne das Bewußtsein wieder erlangt &u haben, nach kurzem Todeskampfe. Die Beisetzung erfolgt am Mittwoch den 2L d.M. im hiesigen Mausoleum. O gingen bereits zahlreiche Beileidstelegramme ein, darunter eines vom Kaiser und dem König von England.
Neustadt a. d. Hardt, 18. Sept. Heute wurde hier in Anwesenheit der Spitzen der Behörden, des Regierungspräsidenten Neusser und mehrerer Reichs- und Landtagsabgeordneter das von Bodin-Berlin gesckiaffene Bismarckdenkmal enthüllt.
Volltische Tagesschau.
Die jüngste Rede des Grobherzogs von Baden.
Die „Karlsr. Ztg." schreibt:
Bei dem Empfang der höchsten Staatsbeamten von Konstanz auf Schloß Mainau richtete Geh. Oberregierungsrat Dr. Krems an dm Großherzog eine Ansprache, worin er im Namen der Anwesenden die Geburtstagsglückwünsche darbrachte. In seiner Rede erwähnte er dann das im letzten Landtage zum Abschluß gelangte Verfassungsreformgesetz. Die Worte der Erwiderung, welche der Großherzog an die Erschienenen richtete, sind in den Zeitungen sehr ungenau und zum Teck so unrichtig mitgeteilt wotzden, daß ganz mißverständlichie, Erörterungen daran geknüpft tmirben. Es ist daher notwendig, eine Richtigstellung zu bringen, und wir sind im folgenden in die Lage versetzt, den Inhalt der Ansprache des Großherzogs dem Sinne nach richtig wiederzugeben. .Nach Dankesworten führte der Großherzog aus, die Einführung der direkten Wahl $ür die Zweite Kammer des Landtages sei vom Landesherrn im Verträum auf die fest begründete Treue und anhängliche Gesinnung des badischen Volkes, wie Höchstderselbe sie in langen Jahren erleben und erkennen durfte, unternommen worden. Dieses Verträum gründe sich auf die Erfahrung, von welchem Werte es sei, das Pflichtgefühl des Negentm beim Volke zur Erkmutnis zu bringen, auf daß die Pflicht der Mitwirkung bei der Arbeit für das Wohl des Landes geweckt werde. Das, was Seine Königliche Hoheit in der Verfassungsfrage getan habe, fei geschehen im Bewußtsein der Erfüllung einer werten Psticht, unb was in solchen Fällm Psticht heiße, sei der Blick nach obm, zum Lenker unser aller Geschicke, destm Gnade uns beistehm möge. Die Aufgabe aber, die nun bevorstehe, sei die Anwend"ungder gegebenen Rechte zum Wohle deS Landes. Hierbei rntftclyc die Pflicht, die, wie der Großherzog hoffe, in ihrer Bedeutung erkannt werden möge. .Es gelte, gegen die umstürzlerischen Tendenzen fest zusammenzuhalten und zu bekunden, daß die staatserhaltend ge- finnten Bürger, ohne Rücksicht auf das Parteiinteresse, das Ziel fest rm Auge behalten, nur Vertreterin wählen, welche unbedingt die Grundfesten desStaa tes aufrechterhalten wollen. Das sei eine Psticht, die nur dann richtig erTannt werden könnte, wenn man dm Eid als eine nach oben gerichtete Verpflichtung auffaffe. In diesem Sinne bitte der Großherzog die Erschimmen, in ihren Kreisen für die Einigung der treuen Badenser zu wirken.
Deutsches Reich.
Berkin, 18. Sept. Der Kaiser empfing in Ca- dinen gestern den Bischof von Ermkand Dr. Thiel-Fr au en- burg, der auch eine Einladung zur Tafel erhielt. Ant Wend pürschte der Monarch auf Rehböcke. Heute früh traf der Landwirtschaftsminister v. Podbielski in Eadinen ein. Die Abreise nach No-windeu erfolgt Montag ftüh über Braunberge. Heute vormittag fand in Dubeningken, hro auch Rominten eingepfarrt ist, die E i u tv e i h u n g der neuen Kirche statt. Der Kaiser hatte als Vertreter den Fürsten zu Dohna und Schlobitten entsandt. Die Weiherede hielt ^neralsuperintendent Braun, die F-estpredigtz Pfarrer Buchholtz-Dubeningken. Die Kaiserin hat für die Kirche zur Einweihung eine prächtige Altarbibel gestiftet. (Dubeningken ist der eürzige Pfarrort Deutschlands, in oem in drei Sprachen gepredigt wird, deutsch, polnisch und litauisch D. Red. d. Gieß. Anz.)
— Wie von unterrichteter Seite mitgeteilt wird, bezweifelt man in Regierungk'kreisen, daß chs möglich setzw werde, die netten Handelsverträge dem Reichstag schon beim Wiederbeginn seiner Sitzungen vorzulegen. Abgesehen davon, daß die Verhandlungeit mit mehreren Staaten noch nicTjit abgeschlossen sind, wird auch die M'fassung der Begründungen bezw. Dertkschriften zu den einzelnen Verträgen geraume Zeit beanspruchen. Das gesanttc Material wird dann in den Ausschüssen des Bundesrats zwei fell- los einer sehr eingehenden Prüfung unterworfen werden, und schließlich wird die Drucklegung einige Tage erforderte
Somit wird der Reichstag wahrscheinlich erst nach Neujahr mit der Beratung der neuen Verträge befaßt werdert. Man macht sich auch auf erhebliche Schwierigkeiten bei; den demnächst wieder aufzunehmenden Verhand-^ hingen mit Oe st-erreichs-Un g arn gefaßt, jedoch hält man sich zu der Hoffnung berechtigt, daß es in absehbarer Zeit nicht nur zu einem Abschluß mit der Schweiz und Rw- mänien, sondern auch mit Oesterreich-Ungarn kommen wird/
— Wie von angeblich maßgebender Seite mitgeteilt wird, ist die Preßnachricht über Frachtermäßigungen für Brotgetreide und Mehl in mehreren Punkten nicht zutteffend. Die von der Regierung veranlaßten Verkehrsermittelungen beschränken sich nicht auf die von der am« haltenden Dürre betroffenen Landesteile, und stehen mit der diessommerlichen Witterung in keinem Zusammerchang; sie sind vielmehr für den gesamten Bereich de.r preußisch-hessischen Staatsbahnen angeordnet, und zwar schon zu einer Zeit, als Anträge auf Gewährung von Frachtermäßigungen an die von der Futternot heim- gesuchten Landesteile noch nicht anhängig waren. Mit jenen Verkehrsermittelungen bezweckt die Staatseisenbahnverwaltung aus anderem Anlaß nur, sich einen auf genauen, tatsächlichen Unterlagen beruhenden Ueberblick über die Vev° ^andmengen auf gewisse Entfernungen vu verschaffen, wie es nicht selten auch für andere Güterarten zu gescheheur pflegt.
Oldenburg, 18. Sept. Der Verleger und Redakteur des vielgenannten „Residenzbotem", Hans Biermann^ hat seine zehnmonatige Gefängnisstrafe, die ihm wegen Beleidigung des Ministers Ruhstrat auferlegt worden war, in der Strafanstalt zu Vechta nunmehr verbüßt und ist in Oldenburg wieder eirtgetroffen. Auf dem Bahnhofe hatte sich eine ungeheure Menschenmenge ein gesund en, die den Heimkehrenden mit lautem Hurra und fortwährenden Hochs stürmisch begrüßte. Auch vor Biermanns Wohnung er*; schollen noch bis in die Nacht hinein Hochrufe ihn und den „Residenzbotew".
Bremen, 18. Sept. Hier wurde gestern der sozialdemokratische Parteitag durch die dritte sozialdemo^ kratische Frauenkonferenz eingeleitet. Besonderes Jntereffe für die Verhandlungen gab sich nicht etnmaT in den beteiligten Kreisen kund; zu Beginn der Sitzung' waren nicht mehr als dreißig Delegierte und etwa zwanzig^ Zuhörer erschienen. Der sozialdemokratische Parteitag, ist heute abend eröffnet worden. Die Begrüßung war kurz. Schalfeldt sprach für die Bremer Genossen. Bebel verkündete wieder den Sieg des Sozialismus übtzr die bürgerliche Gesellschaft, diesmal ohne genaueres Datum. Da der langjährige Vorsitzende Singer krank ist, tritt Dietz an seine Stelle. Donnerstag ist ein Ausflug nach Helgoland. Dafür wird vielleicht nächsten Sonntag noch eine Sitzung ab gehalten werden.
Nürnberg, 17. Sept. Nach der „Fränk. Tagespost wird der durch den Beleidigungsprozeß gegen den Direktor Schmidt kompromittterte nationalliberale Reichstagsabg. für Hof Münch-Ferber fein Reichstags Mandat niederlegen. Er soll beabsichttgen, seinen ganzen Jlw« mobiltenbesitz zu veräußern und sich im 'Auslande nieder- zulassen. Weitere Bestättgung dieser Nachricht liegt noch! nicht vor.
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Ausland.
Paris, 17. Sept Unter außerordentlichen Vorsichtsmaßregeln wurde gestern die Krone für den Königs von Serbien nach Belgrad abgesandt Die Krönung findet dort am 20. d. M. statt.
— Es verlautet, der Oberst Gouraud, Militärkommandant des Chiari-Gebietes, sei ermordet worden. Im Kolonialamt ist eine Bestättgung der Meldung bis jetzt noch nicht ein getroffen.
Rom, 18. Sept Der Schloßgeistliche in Raceonigi erteilte dem Prinzen von Piemont die Lustratton (religiöse Weihe). Die feierliche Taufzeremonie wird in Rom stattsinden, sobald die königliche Familie dorthin zurückgekehrt sein wird.
Wien, 18. Sept Wie die ,^Zeit" erfährt, soll der Kaiser dem Prinzen Philipp von Koburg Bei einer gestrigen Audienz nuBegelegt haben, die Affäre mit seiner Gemahlin aus der Welt $u schaffen.
Konstantinopel, 17. Sept. Wie aus Monastir gemeldet wird, wurde dort ein griechischer angesehener Manry, welcher den Bulgaren verhaßt war, auf offener Straße von den Bulgaren ermordet Man vermutet, daß der Mord auf Ansttfttmg des Komitees zurück^uführerr ist. — Die Aktion der türkischen Kommission unter Dibre zur Bekämpfung deS albanesischerr RäubernnwescnS stößt be i einigen Beys auf Widerstand, weshalb gegen dieselbe eine Strafexpedion ein geleitet wurde.
Petersburg, 18. Sept. Die russischen Minister beziehen jährlich ein Gehalt von 18000 Rubeln. Das ist an sich niclK hoch zu nennen, indes werden dem Minister des Innern außer Nm beträchtlichen Aldern für den geheimen Dienst jährlich 200 000 Rubel zur Verfügung gestellt, worüber er keine Rechen schift abzulegen brauclll. Auch der Finanzminister hat eine Nebencinnahnre. Qr er* hält einen gewissen Pro entsatz, der maucknnal 50 Cw Rubel jährlich, ausmackit, miS den rückständigen Abgabew und Schulden, die während seiner Amtsdauer für die sYow eingenommen werden. Alle Minister erhalten ihr Erhalt auf Lebenszeit auch wenn sie mir einige Wochen int Amte 'n machu für die sehr häufigen Dienstrein n nach allen Landestriien einen beträchtlichen Posten aus, da die Diäten noch nach den vor der Zeit der E-isenbahucn geltenden Sätzen berechnet werden.


