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♦ Brautjungsern - Leihan stalt.
wete Tame der englischen Gesellschaft Londons ist auf den glücklichen Gedanken verfallen, eine Agentur zur Vermittelung professioneller Brautjungfern zu gründen. Sie hat sich im fashionablen West^ndstadtviertel etabliert und „verleiht junge und hübsche Brautjungfern nach voraus- gegangerier Bestellung gegen eine mäßige Gebühr. Tie ge- ichäftliche Seite dieses Arrangements wickelt sich in den
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Meratur.
— Tas neue (März-) Heft der „Kunst (München, Verlagsanstalt F. Bruckmann, vierteljährlich 6 Mk.) enthält an erster Stelle den Schluß des Äufsatzes von Walther Gensel über die „Meister des Paysage intime'" (Corot, Tiaz, Millet, Troyon, Taubigny, Courbet usw.); gestützt auf eine große Vertrautheit mit dem Gegenstand führt der Autor mit großer Liebe in die Werke dieser herrlichen Kilnst- ler ein, wobei er durch 43 ausgezeichnete Reproduktionen nach den besten Schöpfungen der Barbizoner Schule unterstützt wird. Ludwig Kühn, der Nürnberger Grisfelkünstler, beschreibt ein neues von ihm erfundenes Verfahren für Originallithographie in den drei Grundfarben gelb, rot und blau; die prächtigen, auf diesem Wege erzielten Trucke sichern dem Verfahren, das allerdings nur für die Herstellung kleinerer Auflagen, also von Künstlerdrucken bestimmt ist, eine gute Zukunft. Tr. Whgodzinski referiert in eingehender Weise über „Die Kunst im preußischen G t a t". — Tie für die Entwickelung der neuzeitlichen Kunstbestrebungen wichtige Frage des Kunst- und kunstgewerblichen Unterrichts bildet den Inhalt der den Lehr- und Versuch-Ateliers für freie und angewandte Kunst, H. Obrist und W. v. Tebschitz, gewidmeten Aufsatze; von dem überraschenden Erfolge dieser Anstalt zeugt dre vor Weih» nachten veranstaltete Ausstellung von Schülerarbeiten, denen die drei farbigen Sonderbeilagen und 62 Textabbildungen entnommen sind. — Einige Abbildungen von neuen Meißener Porzellanarbeiten beweisen, daß auch hier ein neuer Geist eingezogen ist, und mit 15 Jnterieurabbild- ungen debütiert der Cckmann-Schüler Gustav Goerke-Berlin, dessen erfreuliche Erstlingsarbeiten es von neuem bedauern lassen, daß der Lehrtätigkeit Eckmanns eine so kurze Tauer beschießen war.
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der ®tou ln,b Dekan Philipp jJ etfrcu31-Klasse beHW gen verliehen.
der Frkf.g^ ■l'it-löungen mitteilt, b C.°.B Client mittag nc:' Ilandnis abgeleqt xms Mithilfe geleit' wurde er dem Unterfuhr « er das kleine, enge st 1 gewiegten Verbrecher - Untersuchungsrichter fe en Polizeibeamten allem n dem Ztübchen, deren M. Cs war der Trfte h ^egierungsrat v. Vehr- ■ wie gewöhnlich, feine isch. verstockt, feine W s von der Tat; hat i\. selber ausgefagt, datz a r das linde 2trüt bei h erfuchungsrichter einen sch nd indem er feine Ligen r er dem Vorführer und sp ter mit einem einten Sdl tgen, vor dem ei ch: ,, ren!" TotenbM tedech e schlottern uv die äßen. Aber shon \\6 seine fuidjibw Mr. Tdjtbarften n Moment Verluste amengelnistenen A n bei langen hast i: leugnen, alles len,- - das ist der einzige denn! Tiesen Mann/i rat, wer er ist." - & icbrochene, tief zerknii. ienossen sein ganzem - lebenes tzestänönte. -■ i Tavon weiß er n-
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sfpnisjchen Throupwätendenteu Ton Carlos, wurde, wie sckon urige teilt, vor kurzem vom Landgericht Dresden geschieoen mü die Prinzessin auf Grund einer begangenen „Ehe- imck;g" als „schuldiger Teil" erklärt. Auf Grund dieses M.u - spruches erboben sogleich die Agnaten des Schön- t«.:g.?L<ildenburgscl)en Hauses Protest gegen die Legitimität l bei Sohnes des prinzlichen Ehepaares, der, wie diese be- ) fniptei*i aus der „Eheirrung der Prinzessin mit einem i iMeinistben Kavalier'" hervorgegangen sem soll.
Nährend der Berliner Kwilecki-Prozeß vor aller Augen urffi Ohren verhandelt wurde, spielt sich der Tresdener I jicrex verschlossenen Türen ab. Am 12. d. M. stand ein '. Ä: cundlungstermin vor dem Oberlandesgericht Dresden ca: fcier jedoch die Oeffentlichkeit nicht zuließ. Nur soviel i ifjlbegannt geworden, daß ein Urteil noch nicht gesprochen, ccüst vor Mai nicht zu erwarten ist, weil das Gericht timrre Beweiserhebungen anzustellen beschlossen hat. Tar- r-iö iist es also zweifelhaft, ob die Abstammung des Kindes t )ü(- prinzlicherr Vater überhaupt mit Erfolg wird an» cien werden können. Tie vor kurzem aufgetauchte Mrung, daß der älteste Anwalt beim Dresdener Ober- l-iWteZgerichl zum Rechtsvertreter des Kindes mit einem x 'tfMi.ar von 3000 Mark bestellt sei, können wir als un- riiÄgg bezeichnen. Vertreter des Kindes ist ein bekannter L ibkuji zer Rechtsanwalt, der bereits in einem anderen „Ehe- i Tnnncgsprozeß" eine hervorragende Rolle gespielt hat, wäh- i:bü die Interessen der Agnaten von einem jüngeren . ..eb ener Anwalt wahrgenommen werden.
Tie Angelegenheit dec Prinzessin von Bourbon steht ( m cmgsten Zusammenhänge mit dec der ehemaligen Kron- PMUisin Luise von Sachsen, der Gräfin von Montignoso. Ti.ci Lrurz der Kronprinzessin riß auch die Spanierin in d.A Rogründ. Unter den beschlagnahmten Briefen der st^npocinzessin fanden sich solche mit allzu offenen Her- z rn..rlgü,sen der Freundin. Tie Folgen des Fundes führten zaubern bekannten Katastrophe. Prinzessin Alice vonSchön- b un; geb. Prinzessin von Bourbon weilt mit ihrem Kinde b .1; .Mit Angehörigen in Italien. Tie soeben gemeldete sti>«clicht, daß sie den Papst gebeten habe, ihre Ehe mit d.Ä ^.rtnzgemahl für nichtig zu erklären, wird uns von b iMcher Seite als unzutreffend bezeichnet. Auf den AMgemig des Kampfes ifl man sehr gespannt.
Aer Kamps ums Majorat.
MS Dresden wird geschrieben:
Gült Seitenstück zum Kwileckiprozeß, wobei ebenfalls Bit Llampf um ein Majorat ausgefochten wird, beschäftigt
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Muwärtig das Oberlandesgericht zu Tresden. Cs handelt M ium die Anerkennung des vierjährigen Sohnes der Acimzessin Alice von Schönburg-Walden- 0hrg, geb. Prinzessin von Bourbon, seitens der Agnaten b:l i> rinzlich Schönburg-Waldenburgischen Hauses, das in Bdjfien ansässig ist, und dessen Haupt, der alte Prinz Ahvniburg, auf dem Schlosse zu.Gauernch residiert. Die Sie Les Sohnes des alten Prinzen, des Prinzen Friedrich Bourbon, der Tochter des
einfachsten Grenzen ab. Es ist nur nötig, Zeit und Stunde, owie die Zahl der gewünschten Brautjungfern au be- timmen, und sie .treffen am bewußten Tage und Orte rünktlich ein. Tie durchschnittliche Gebühr beträgt eine Guinea pro Brautjungfer, aber solche mit besonders kostbaren Roben erheben natürlich weit höhere Ansprüche. Findet die Trauuna in einer Provinzstadt oder auf dem Lande statt, so werden auch Fahrgeld unb Fahrzeit äuge- rechnet. Tie Brautjungfern sind auf ihren „Beruf" besonders vorgebildet, und es wird so die Gewähr geleistet, daß etwaige Störungen oder Zwischenfälle bei der Trauung nicht Vorkommen.
* Tie kleinste Frau der Welt. Die Sensation in Paris ist gegenwärtig die kleine „Prinzessin Chiquita" geworden, die allabendlich im „Hippodrome" auftritt. Diese kleine Dame wird von der französischen Gesellschaft geradezu bestürmt; erst sah man sie als eine Art lebende Puppe an, jetzt ist man völlig begeistert über ihre Intelligenz. Jeden dkachmittag und Abend drängt sich die Menge um sie und bittet um ihre Unterschrift auf Photographien mrd Postkarten. M. Bostock berichtet, daß er Eintrittsgeld im Betrag von 20 000 Mark für die Woche eingenommen hat. Chiquita ist das zweite von 6 Kindern normaler Größe. Sie wurde .im Jahre 1883 in sehr bescheidenen Verhältnissen geboren. Ter Arzt, der ihre Mutter behandelte, gab keine Hoffnung, daß das Kind am Leben blieb, da es nur etwa Über 900 Gramm wog und in einer Zigarrenkiste Platz hatte. Sie gedieh jedoch, wenn sie auch erst mit fünf Jahren zu gehen anfing und im Sprechen sehr zurück war; aber von ihrem sechsten Jahre an holte sie das Versäumte nach und ist ;etzt sehr gesprächig. Tie kleine Tame ist auf ihre Art eine große Musikerin; sie spielt.Mandoline und Lylophon, aber kein Klavier ist bis jetzt gemacht worden, das klein genug für ihre winzigen Fmger wäre. Sie tanzt sehr oft und führt bei ihren Abendvorstellungen im Hippodrom einen „Cake Walk" in höchst eleganter Weise auf. Sie ist im Gegensatz zu den meisten „kleinen Menschen" eine große Kinderfreundin, und es ist sehr spaßhaft, sie mit fünf ober echs Kindern von fünf, sechs oder sieben Jahren zu sehen, die alle größer sind, als sw. Gin kleines Automobil wird in Paris von der Firma Lambert und Comp. gemacht: jetzt nimmt Chiquita bei einem Sachverständigen Stunde in der Kunst des Lenkens und wird sich bald auf den Boulevards unb in den Charnps Elysees in ihrem neuen Fahrzeug zeigen. Tie kleine Dame hat eine besondere Vorliebe für sehr große Menschen und kümmert sich, abgesehen Dun den Ä'inoe.n, nicht viel um. Menschen unier Miuel- große. Serk ihrem Auftreten .in Paris hat sich geradezu
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