Ausgabe 
19.3.1904 Fünftes Blatt
 
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nach dem Beispiel Preußens größere Befugnisse ein-

Kesstschcr Landtag.

R. B. Darmstadt, 18. März.

Kaiser Wi Heims Weerfahrt.

Fassung einverstanden, während

seien zweite Beratung deS Kultusetats wird auf keinen Fall vor iber» Ostern zu Ende geführt werden. In seiner heutigen Sitz-

Am Ministertisch: Jnstizminister Dr. Dittmar Oberjustizrat Lorbacher, Geh. Odcrfinanzrat Fuchs, Geh.

Lesung und setzt die Beratung morgen fort. Graf Bülow erklärte auf dre gestrigen Angriffe des Abgeordneten von Eynern, welcher in seiner Erörterung über den § 2 des Jesuitengesetzes auch, die große Politik getragen habe. Er schiene zu befürchten, daß die Aufhebung dos 8 2 des Je. suitengesetzes den Dreibund und unser Verhüllnis Italien erschüttern könnte. Hierauf erkläre er, daß das Zentrum ebensowenig wie irgend eine andere Partei Einfluß auf den Gang der auswärtigen Politik habe. Ferner habe Herr v. Eynern gemeint, der Reichskanzler hätte Deckung gesucht hinter Bennigsen. Darauf sei zu erwidern, daß es n i ch t d i e G e w o h n h e i t d e s R e ichs- kanzlecs fei, sich hinter irgend jemand zu v e r st e ck e n.

Lüneburg, 18. März. Bei der Reichsta gser- satzwahl im Wahlkreise Lüneburg wurden im ganzen 22,910 Stimmen abgegeben. Davon entfielen auf Zeitungs- vcrleger Tr. Max necke (natl.) 7 210, Freiherr von Wangenheim (Welfe) 9 004, Rittergutspächter Dobberkau (kons. und B. d. L.) 2 779, Redakteur Fischer (Soz.) 3913; zersplittert sind vier Stimmen. Es hat somit Stichwahl gattzufinden zwischen v. Wan gen heim und Jänecke.

Oldenburg,18. März. Im Landtage teilte Mmiiler- präsident Willich mit, daß voin Herz oge Ernst Günther von Schleswig-Holstein. Sonderburg-Augustenburg Prolesi gegen die Vorlage.betreffend die Neuregelung der Thron­folgerfrage eingereicht sei.

Aus Stadl uutz

Gießen, den 19. März 1904.

antrag. englische Geschwader im

Abg. Dr. Heidenreich verwahrt sich mit Ent- gelegt und feuerte Sulut.

-schiedenheit gegen die Ausführungen des Abg. Köhler, torious" cm~

ebenso Abg. o. Brentano. Letzterer führt aus, ~~

spreche.

Abg. Sensfelder hat Bedenken gegen den Mehrheits

Ter Abschied des LloyddanrpfersKönig Albert" am

ing «anudiuuiut», .v«v 116. März von Vigo, des.en Terrassen, Forts und Berge

Abg. Köhler sich gegen den Ausschußantrag aus- Sonne beleuchtete, bot ein besonoers farbenreiches Brrd.

- r- r- Volke Eine große Anzahl von dichtbesetzten Dampsern und Booten

Warnung!

Die meisten Nachahmungen von 0» Hommelt»

Vernrijcyte».

Zu der Pirnaer Duell-Affäre, welche vor de. Kriegsgericht der 32. Division ihren Abschluß fand, 'vndN' berichtet, daß das Gericht beschloß, für den zu 4 A o - Festungshaft verurteilten Oberleutnant Krohn König ein Gnadengesuch emzureichen. Gegen den nant Bax, welcher zu 6 Monaten verurteilt wurde, m zur Zeit noch das ehrengerichtliche Verfahren. ,

werden, um das D. K. f. ISo. öi.öyi zu umgeuen, mit ZuhllIe^ von Aut her bereitet, ein Zusatz, der insbesondere für

Nervöse direkt schädlich ist. Um sicher zu sein, as_? Original-Präparat zu erhalten, verlange man stets aus Dr. Hommels Haematogen und achte auf die Schutzma gende Löwin.

dem Ausschußantrag zugestimmt werden. Irrch sichj unlängst mu ,

Aba. Seelinaer spricht sich ebenfalls für den Aus- giesischen Gewässern befand, ohne sckuüantraa aus I abzustatten. Don Carlos' Besuch vor

Justizminister Tr. Dittmar legt ausführlich die Ab- deutschen Kaiser in Potsdam ist bisher unerwidert ge­sicht des Gesetzgebers bei Bestimmung des Art. 4 dar. Er blieben. Man glaubt, daß Kaiser ArlHelm seiner Sym- beoauere, daß durch die Opposition, wie sie durch die Herren pathie für Spanien Ausdruck verleihen und gleichzeitig der Köhler und Genossen erhoben werde, die Interessen der portugiesischen Regierung und dem portugiesischen Hose Landwirtschaft geschädigt würden, eine derartige Ablehn- seine Gleich giltig keit dartun wollte und zwar wegen ung der Dienstherren könne keinen guten Eindruck im Lande der Freundschaft Portugals mit England.

machen. Es handle sich doch bei dem Artikel um eine . v 1=

gute Waffe für die Landwirtschaft, um einen wirksamen DtirlaMiNtarillLeS.

Feldschutz. Tie Strafgelder kämen doch nicht den Ministern,!

sondern der Allgemeinheit zu gute, und ein großer Teil Berlin, 18. März. Dem Reichstag ging ein schleu- davon fließe in die Gemeindekassen. niger Antrag der Freisinnigen, Nationalliberalen

Bei der Abstimmung wird der Mehrheitsantragi ni) Zentrums zu, auf Aufhebung des Strafver-

ttSiÄÄSS ä.» »>-» ««-!»,->».» i-»--«">"»»»"« der Aufsicht oder im Dienste") angenommen. eme Haussuchung gegen Jessen stattgefunden hat.

Ohne Debatte erfolgt alsdann dte Annahme des gleichen Berlin, 18. März. Die Budget tont m if ft on Artikels des Forststrasgesetzes in derselben Fassung. des Reichstages erledigte zunächst den Nachtragsetat für

Ter zurückgestellte Art. 30 der beiden Gesetzentwürfe D eut s ch s üd w est as rrk a Bet Kap 69 des Etats des tautet: Privatpersonen haben für die Weidefrevel der von Reichsschatzamtes (Kontrolle der Zolle u^ Verbrauchs- ibnen angenommenen Hirten bezüglich der verwirkten Geld- steuern) erwidert auf eine Anfrage Muller-Fulda über dre strafen, der Kosten und des Schadenersatzes auch dann zu Wettbureaus Staatssekretär ^rhr. v. Stengel, dre Regter- üaften wenn der Hirte nicht zur Hausgenossenschaft des ungen seien dem Wunsche nach einer schärferen Kontrolle

Dienstherrn gehört rc. der Wettbureaus nachgerommen. Dre öffentlichen Totalr-

Ter Ausschuß hatte Streichung des Artikels beantragt, satoren hätten sich größtenteils in Vereins-Totali-

Dei der heutigen Abstimmung wurde Art. 30 in beiden satoren umgewandelt, die tünftig einer Steuer unterworfen

Gesetzen unter Ablehnung eines Antrags Korell nach der werden sollen. . £

Regierungsvorlage angenommen. ICs soll neuerdings zweifelhaft geworden sein,

Es folgt nun die Beratung des Entwurfs zur Ab- ob der Reichstag bereits morgen in die Oster- anderung über das Verfahren in Fo r ft-und Feld- ferien geht. Dem Vernehmen nach soll das Zentrum rüge fachen. In der Generaldebatte sprach sich zuerst den Wunsch hegen, das Plenum bis Mittwoch den 23. Abg. Weidner dahin aus, es sei nicht gerechtfertigt, daß März, tagen zu lassen. ,

die Feldschützen von den Gemeinocn bezahlt würden, wäh-.Im Abgeordnetenhaus e werden die Oster- rend die Strafen für Feldvergehen m die Staatskassen ferien frühestens am Mittwoch den 23. beginnen. Die fließen, lieber die Dienftführung der Feldschützen f-~- - hnv

die Kreisräte ost nicht gut unterrickstet, man solle über- , . . . . - -

Haupt den Ortspolizeibehorden den Feldsrevlern gegenüber | ung beriet da§ rcktgeordnetenhans d^n KultuSetat tn zweiter

spricht. Die Mehrheit des Hauses stehe nicht so im L. 1V ---- -----. = . .

drin wie er. Wer diesem Antrag zustimme, handle gegen suchte mit demKönig Albert Schritt zu.halten. Auf allen

Li- Jn"°r-ss-n des Volkes, dos di- Abg-oednet-n hierher g» 1 n,1Pn frEfPn

Schiffen spielten Mus-ikapellen, ure JNjassen brachten Hoch-- Personalien. Sc. K. H. der Großherzo>i

liandt habe I aus, und llatschten in die- I dem geistlichen Rat und Dekan Philipp La ist za

1 Änt Haos unterbricht den Redner und ruft ihn bii ,umSRitterf« des Verdun,.,

zur Ordnung: er habe kein Recht, so zu sprechen, denn dieEinen Salur ab. Ihre Musik spielte die preu-ordens Philipps des Großmütigen verliehen.

Mitglieder des Hauses hätten sämtlich die Interessen des n ^nig Alfons, der auf der Kommando- Frankfurt a. M., 18^ Marz. Wie der .W- Gm.-Anz.

Volles zu vertreten. brücke stand, schwenkte dreimal seine Kopfbedeckung, Kaiser entgegen anders lautenden Meldungen nut eilt, hat der

Abg. Weidner stellt sich auf den Standpunkt der zg l h e l m erwiderte den Gruß. Der KreuzerFriedrich Raubmord "Br u n o Groß gestern mittag nach bei 4« 7» 7 * «*» -sar 'S Ä"SSa SÄWawi» « - S* Ä Ä w»-ÄS £.»

den Abg. Köhler, der sich immer wieder den Anschein gibt, enllaua bis nach. Gibraltar verlief durchs zimmerchen betrat, ist dem gewiegten Verbrecher ohne

als hätte er allem die Rechte des Volles zu vertreten. Köhler sv^eMch, Die Reise süAt? bet milder Luft und Zweifel ausgefallen, daß der Untersuchungsrichter diesmal spreche im Interesse einer kleinen Nünderheit von Arbeit- Qn wechselnden Panoramen vorüber, morgens nicht mit den sonst anwesenden Polizeibeamten allem war.

gebern, und nicht im Interesse der großen Masse der Land-1an bem malerischen Kap Roca, von dessen durch die Brand- Da waren noch MEi H^ey m denr Stübchen, ^ren itrena>' bevölkerung, die 90 Prozent ausmacht und sich keine Dienst- ^g unterhöhlten mächtigen F-elsen zwei hohe feste ^11^» S?^te^bnlfil? un^ leßr? Täir

boten halten kann; auch für diese Bevölkerung emzut-ekn, türme weit sichtbar emporragen, mittags über die breiten °uwalt Lne^raaen

sei Pflicht der Abgeordneten. (Lebhafte Zustimmung.) Der gelblichen Wasser der Taiomundung hrnwea unb um fünf IleUt bar

Zusatzant-ag d-s Ausschuss-s fei g-Ich°ff-n im Jnt°r-ss- d-r Uhr in ÄTiSÄ »Mn, S Äw m

großen Masse der bäuerlichen Bevölkerung und Herr Köhler groteske M^ Au? der aaiuen Fahrt Frau aus dem Seilerladen selber ausgesagt, daß er der

stell- di- Ding- -mfach auf ben fiopf, w.nn « M «u 'Ä.gewesen sei, der das Ende Strick bei ihr gc« pielt, als ob er hier aus der Tiefe des Volkes heraus sich der Mrftr, die schönen Eindrücke Der Jteqe ^ckrichret der Untersuchungsrichter einen scharftn

» ässssrt sressms

Juristisch- m so drastisch-- W-is- Ausdruck g-g-b-n. Er st«I,w w d« «ulf»,« da, nur ,ür einen Momen verlalM «ch«.

habe damit wieder seine besondere Qualisikation als Mitglied Dragoons mit großem Gefolge an Land. Auf dem steht er wieder ^t zusammengekniff n - PP< d-s G-s-tzg-bungsnusschussts b-wi-s-n (H-ii-rk.), Abg.Köhl-r, ^rw-g- bild-t-n kote mit englischen Matrosen ^ugnen leugnen, attes leugmn, Ln

d-r während d-r Reden der b-.d-n Vorredner vom Prästdenten Spalier, während das Ge,chtvaber 10:1131^ Salut feuetie, 2 ba3 ift der einzige möglich '

schon mehrmals zur Ruh- gewiesen worden war, versucht nun bet von den Bastionen unb den auf bem Berg sich ^auf» uglcg 1 unb so leugnet er beim! Diesen Mann? Nein, Den

in umständlicher W-is- völlig abseits liegend- Ding- über »ehenden Galerien ausgenommen wurde Am, Km^wurd^ ' Ich weiß nicht, wer er ist." - Nun wud-r

Dienstboten -e. mit in di- Debatte hin-inzuziehen. Als ihn der Kaiser empfangen vom ^"Uverneur mit s-mem ab ^ergänzlich zusammengebrochen-, tief zerknirscht- Sias- Präsid-nt Haas daraus Hinweis., daß diese Dinge nicht zurU- nutL forst im Anblick feines Genossen sein ganzes oon me Sach- gehören, ruft Köhler erregt, das gehört doch hierher-. uM> Gesolge m SSagen durch schon ausführlich wiedergegeb-n-S Geständnis. Aber toi.

Präs. Haas- .Rein, das gehört nicht ,u Artikel 4".WLl? bUb-?-» Lanö Rüttelt nut mit bent «18 «

Köhler: Und ich sage Ihnen, das gehört doch hierher! (Große Marinetruppen Spalier. Die Stadt ist reich, geschmückt. S Gewissen endlich durch ein offenes &

Unruhe und Gelächter.) Präs. Haas erteilt daraus einen lebhaften Farben.der südlZen Vegetation gaben etn I erdrückenden

Ordnungsruf. buntes Bild. .Tie vielsprachige Bevölkerung drangt bis I ä n , leugnen, hat doch wahrlich keinen

Abg. Schönberger wendet sich darauf gegen mehrere zu. den Spalier bildenden Trupsten vor und bringt dem 1 hartnäckig bleibt Groß bei seiner Aussage.

Ausführungen des Abg. Dr. David, Kaiser Ovationen d«i Im Hause » « L kennt den M°7n nkcht und ^i?nichts bon seiner Ät

Abg. W.o l f glaubt, daft die neue Fassung des Artikels em Lunch statt. Dunach besagte der Kaiser Telle bei Stasforst soll abtreten. Ein Scl)utzmann suhrt dei- eine Verschlechterung zu Ungunsten der Dienstherren bedeute, Befestigungen des Felsens. Am Abend fand an Bord des hinaus. Aber kaum hat sich die Tür W

und bittet, den Minderheitsantrag anzunehmen.König Albert em Dmer stE. ihm geschlossen, da macht sich bei Groß öie Reaktion gellend

Abg. Tr. David legt noch ausführlicher dar, daß In politischen Krei.en Portugals ist man äußerst 1^. J ^sammen und schluchzt. Schluchzt he'k mindestens 90 Prozent der Kleinbauern sich keme Tienst- verstimmt über den nicht erfolgten Besohl des Kaisers I löie cr es wohl seit feiner Kindheit Nicht mHi

boten halten könnten; im Znteresse dieser Meyryell müsse beim König. Man hebt hervor, daß auch Pr^uz H i - tan hat. Und nun fallen die Ermahnungen des Richter- dem Ausschußantrag zugestimmt werden. r t d) sich, unlängst nm reinem Geschwader m den st^rtu fiuditbaren Boden. Langsam und zögernd kommt to-

Kmitttnpr turirfit iidi für den Aus-1 aiesinben Gewässern befand, ohne dem König einen "^bsuchl denn er weiß von der Tat! Er ist MillvifsL

eimgen Jahren beim | ^ttäter. Aber schon regt sich auch wieder der W i ' Haltungstrieb. Er war es nicht, der die rödlidsen rew- der gegen den Erschlagenen Zefühick hat, nein, er lat es «W b Und dabei bleibt er, trotz aller Vorhalte. Bleibt deoei K , zum Schlüsse des langen Verhörs und blieb QM vormittag hartnäckig bei dieser seiner Aussage.Er » : mit dabei, aber die eigentliche Tal yar ch nicht begangen." Tie tödlichen Streiche, W es Ue forst schildert, hat er nickst geführt. - Aufgabe o Untersuchung muß es nunmehr fein, die WaWmü 'M sie zu ermitteln ist, zu flnden. Voraussichtlich ^ro l - die Aburteilung dieses Falles eine befände re el gerichtssitzung anberaumt werden, i>a Der yau i Die gegenwärtige Schwurgerichtsperwde nicht meyr IP reif werden dürfte, und weil man andererseits mu Sühne des furchtbaren Verbrechens nickst bis zur nacyi Tagung irn Juni zu warten gedenkt.

räumen. , ,.

::_v. Justizminister Dr. Dittmar bemerkt, daß er Die (Siri letztere Anregung in Erwägung ziehen werde.

' Abg. Köhler wünscht, daß für die Forst- und Feld-

rügefadjen nur das Schöffengerickst als zuständig erklärt Rat Wilbrand. Iwerde. Das würde besonders dann nötig werden, wenn

Nach Eröffnung der Sitzung um 10 Uhr werden die ^ch mehr jüdische Richter angestellt wurden, womit ja acftern mrückgestellten Artikel 4 und 30 des Feld- und jetzt schon Der Anfang gemacht worden sei. Das Volk des Forststrafgesetzes beraten. Art. 4 bestimmt gleichlautend habe für diese kein Vertrauen und müsse daher auch das L'bZLVSa-f-n, daß für b-s

und Kosten, zu denen Personen verurteilt werden d,e unter ' entgegen, während

der Gewalt, der Aufsicht oder im Dienste emes andeiin stehen sgäbr fick) mit Den Kohler scheu Ausführungen

und zu deffen Hausgenossenschaft gehören, der Andere tul Lm wesentlichen einverstanden erklärt.

den Fall des Unvermögens des Verurteilten haftbar zu er- $n ber Spezialdebatte wird darauf Arü 1 angenommen,

klären, und zwar unabhängig von der etiuaigen Strafe, zu Art. 2 beantragt der Ausschuß, daß Forst- und Feld- weicher er selbst auf Grund dieses Gesetzes oder des § 301 rugesachen den Schöffengerichten übertragen werden.

S* w «*4«"w dsutsnUHBÄ sws ms» zunehmen und als Absatz 2 hmzuzusugen. Weist nach ^üolf die Verhandlung um i/22 Uhr abgebrochen.

Absatz 1 Haftbare nach, daß Die .tat gegen fein ausdrückliches I Sitzung Dienstag vormittag 10 Uhr.

Verbot begangen worden ist oder daß er die Tat auch bei

gehöriger Aufsichtführung nicht verhindern konnte, so ist die Haftbarkeit nicht auszusprechen.

Justizminister Dr. Dittmar erklärt sich mit dieser

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