Ausgabe 
18.10.1904 Zweites Blatt
 
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Kekanntmachung.

HeinrichJost zu Gießen hat die Konzession als Dienst­mann mit der Nr. 19 erhalten.

Gießen, den 17. Oktober 1904.

Großberzoglil-i^es ^oli^iamt Gießen.

Herberg.

Kekanntmachung.

Die unterm 9. September lf. Js. angeordnete Sperre der Plockstraße wird hiermit aufgehoben.

Gießen, den 15. Oktober 1904.

Oroßh erzog liebes -"olizeiamt Gießen.

_________________Herberg.__________________

Kekanntmachung.

Die unterm 9. Septeinber l. Js. ungeordnete Sperre öcr Erl eng ässe wird hiermit aufgehoben.

Gießen, den 15. Oktober 1904.

Großyerzogli >'? -olivianit Gießen.

Herberg.

Kekanntmachung.

Die unterm 12. September l. Js. angeordnete Sperre ^er Kirchstraße zwischen Wetzstcingasse und Neustadt wird hiermit aufgehoben.

Gießen, den 17. Oktober 1904.

Großherzogliches Polizeiamt Gießen.

________________Herberg. _______________

Bekanntmachung.

Wegen Vornahme von Kanulisationsarbeiten wird das Straßenkreuz der Bismarck- und Stephan st raße von Dienstag, den 18. Oktober an auf 3 Tage für den Fuhr­werks* und Fahrradverkehr gesperrt.

Gießen, am 17. Oktober 1904.

Großherzogliches Polizeiamt Gießen.

Herberg.

Obst-Verkauf.

Mittwoch den 19. Oktober 1904, nachmittags 3 Uhr, ö erben im «Hofe der Stadtkuabenschule gegen Barzahlung versteigert:

mehrere Körbe kleine Kasseler Reinetten,

u 11 if Zucker-Reinetten,

Goldparmänen,

" " Goldpepin,

" große Kochbirnen und

mehrere Säcke Mostobst.

Gießen, den 17. Oktober 1904. B17Ao

Grobherzogliche -rgermeisterei Gießen.

Mecum.

Bekanntmachung,

betreffend den Anschluß von Grundstücken au die städtische

Kanalisation.

Nach § 38 der Polizeiverordnung, die Entwässerung von Grund­stücken int Aktschluß an dte städtische Kanalisation in der Provinzial­hauptstadt Gießen betreffend, vom 1. August 1904 sind die Pläne für die Erttivässerung aller bereits bebauten Grundstücke im Ge­biete der allgemeinen Entwässerungsanlage spätestens drei Monate nach erfolgter Aufforderung vorzulegert und müssen die Ent- wäfferungsartlagen sechs Monate nach erfolgter Genehmigung der Pläne vorschriftsmäßig ausgeführt sein.

Mit Fertigstellung der Kläranlagen (Herbst 1905) wird die Kanalisation in Betrieb genommen rverdert und die Aufforderung nach § 38 der genannten Polizeiverordnung wird für die Grund­stücke an den Straßeit, in denen in den beiden letzten Jahreii Kartäle gelegt wurden, demnächst ergehen. Es empfiehlt sich, die Pläiie möglichst frühzeitig zu beschaffen und zur Geneh­migung vorzulegen, unt später eine Ueberhüufung der Unternehmer und der städtischen Beamten mit Anschlußarbeiten zu vermeiden. In vielen Fällen kann der Anschluß mit Ausnahme der Abort­anlagen schon jetzt derart erfolgen, daß nach Eröffnung des regel­mäßigen Betriebes auch die Aborte durch eine geringfügige Aende- rung der Rohre angeschlossen werden können.

Nach § 16 der Polizeiverordnung dürfen Entwässerungsanlagen nur durch die hierfür zugelassenen Unternehmer, die sich durch Zu­lassungsschein der Bürgermeisterei ausweisert können, ausgeführt werden.

Wir machen ferner darauf aufmerksam, daß bei genehmigungs­pflichtigen 9leubanteit die Pläne für die Entivässerungsanlage gleichzeitig mit dem Baugesuch, bei allen übrigen Neubauten vier Wochen vor Baubeginn emgereicht werden müssen.

Gießen, beit 15. Oktober 1904. _ B15/i0

Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Mecum.

Bekanntmachung, betreffend < eit Anschluß von Grundstücken an die städtische Kanalisation.

Eiitwässeriiiigsanlagen, die nad) dem 1. Dezember d. I. aus- gesührt werden, werden nut: dann abgenommen und an die städtische Kanalisation angeschlossen, wenn sie durch einen hierfür zugelassenen Unternehmer atisgesührt sind (§ 16 der Polizeiver- ordnung, die Entlvässerung von Grundstücken int Anschluß an die städtische Kanalisation in der Provinzialhauptstadt Gießen be­treffend, vom 1. August 1904).

Es empfiehlt sich daher, daß die Unternehmer, die solche An­lagen auszuführen beabsichtigeii, ihre Zulassung unter Vorlage ihres Befähigungsnachweises alsbald bei uns beantragen.

Gießen, den 15. Oktober 1904. B17/i0

Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

__Mecum._________________

Bekanntmachung.

Die Besitzer von Obstbäumen der GemarkiNig Gießen iverden hiermit aufgesordert, zur Bekämpfung der Obstbaumschädliugc sänilliche Obstbäume bis Alute Noveniber gehörig abkratzen und mit Kalkmilch (gelöschtem Kalk, der mit viel Wasser verrührt ist) bestreichen zn lassen.

Gießen, den 14. Oktober 1904. B17/i0

Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

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Die nachstehende Bekanntmachung bringen wir zur Kenntnis der Beteiligten.

Gießen, den 18. Oktober 1904. Bw/10

Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

I. 23.: Lurschmann.

Bekanntmachung.

Betr.: Feldbereinigung in der Gemarkung Gießen, rechts der Lahn: hier den zum Verfahren zugezogenen Teil der Gemarkung Heuchelheim.

Montag den 24. Oktober 1904, nachmittags von 2 bis 3 Uhr, findet auf dem Gemeindehaus zu Heuchelheim bei Gießen die Entgegennahme der Wünsche bezüglich der Zuteilung der neuen Grundstücke von dem zum Feldbereinigungsverfahren Gießen rechts der Lahn mgezogenen Teil der Gemarkung Heuchel­heim bei Gießen statt. Wünsche sind schriftlich abzufaffen und auf Papier in Aktengröße (mindestens 1/a Bogen) einzureichen. Wünsche, welche in dem oben genannten Termin nicht vorgebracht werden, haben keinen Anspruch auf Berücksichtigung.

Friedberg, den 11. Oktober 1904.

Der Großherzogliche Feldbereinigungs-Kommifsär: _______________Spamer, Kreisamtmann.______________

Mob ili ar-Versteig emag.

Mittwoch den 19. Oktober d. I., nachmittags um 2i/t Uhr, werden in dem Hause Neustadt 55 (Bieker'scher Saal) nachverzeichnete Gegenstände gegen Barzahlung ver­steigert:

2 vollständige Betten, 2 Waschkommoden, 1 Bertikow, 2 Küchenschränke und Tische, 1 Spiegel, Tische, 1 Nachtschränkchen, 1 Zim­merteppich, 1 Sopha und 2 Seffel, 1 Chaise­longue, dwerse Stühle, Vorhänge, Portieren usw. 7985 I. A.: Schneider.

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H. E. Jughardt, Inh.: August Wallenfels, Marktplatz 15.

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