Nr. 297 Siebentes Blatt
154. Jahrgang
Erscheint tÜgNch mit Ausnahme des Sonntags.
Die ^-iehenn Kamtlienblätler- werden dem «Anzeige, ütermal wöchentlich betgelegt Der m^rsstsche Landwirt' erschetni monatlich einmal.
Giehener Anze?
Samstag 1?» Dezember* 1904
Rotationsdruck und Verlag bet Brühi'ictzen UnwerütätSdruckerei. IR. Lange. Dietzen.
Redaktion, Expedition «.Druckerei: Schulstr. f.
Tel. Nr. 61. Tetegr.-Adr. i Anzeiger Dietzen»
General-Anzeiger. Amts- und Anzeigebtatt für den Kreis Gießen.'
Kessischer Landtag.
R. B. D a r m st a d t, 16. Dez.
Am Negierungstisch: Justizminister Dr. Dittmer, IMinisterialrat Dr. B e st.
Vizepräsident Reinhtclrt eröffnet die Sitzung um 91/4 Uhr. Erster Punkt der Tagesordnung ist die Regierungsvorlage, betr. den Entwurf einer
Gebührenordnung für die Großh. Notare.
Abg. Mols bemerkt, es sei ja gegen die Vorlage nicht mehr anzukämpsen imb er denke an das Wort „Glücklich ist, wer vergißt, was nicht mehr zu ändern ist." Er müsse es beklagen, daß man so lange Jahre hindurch eingebürgerte Einrichtungen jetzt plötzlich aus der Welt schaffe. Das würde namentlich in Rhein Hessen sehr schmerzlich empfunden werden; man solle z. B. in Zukunft auch bei kleinen Angelegenheiten, die man früher ganz kurzerhand- erledigte, den Notar in Anspruch nehmen. Tie Notare selbst wären mit verschiedenen der Bestimmungen nicht einverstanden. Besonders ungünstig sei der im Art. 14 gelassene Spielraum« -ui den Gebührensätzen, ferner sei die Zeugen- aebühr, die im Art. 41 mit 1 Mk. pro Stunde beginne, zu hoch Im übrigen ist Redner mit verschiedenen der vom Ausschuß beschlossenen Aenderungen nicht einverstanden und bittet um Annahme der Regierungsvorlage.
Abg. v. Brentiano legt dar, daß die Notariatsgebühren in Hessen die niedrigsten in ganH Deutschland seien, und daß dieselben auch durch die neue Vorlage nicht erhöht werden. Auch die schon 1874 festgesetzten Kopialgebühren beständen heute noch auf derselben Höhe, obgleich seitdem alle Lebensbedürfnisse teurer geworden seien. Unter dlesen Umständen seien auch die Notare nicht im stände, iyre Gehilfen besser zu bezahlen. Redner spricht sich schließlich für die Annahme der Ausschußanträge aus.
Abg. Schill bringt verschiedene Einwendungen gegen die Gebührensätze vor.
Abg. Korell beklagt, daß nach den neuen Bestimmungen der Ortsgerichlsvorsteher unter .Umständen vom Norar gezwungen werden kann, den unbezahlten Gehilfen zu spielen. Dos sei ganz ähnlich der Stellung, die man dem Bürgermeister einem Staatsanwalt gegenüber zumute.
Justizminister Dr. Dittmar bemerkt der letzteren Klage gegenüber, daß hier die Besti.mrnu.ngen des Stempelsteuergesetzes in Betracht kämen und die Unterstützung des Notars nicht in dessen Interesse, sondern im Interesse des Staates erfolge. Der Justizminister spricht dann seine Freude aus über das richtige Erfassen der Absichten, welche die Regierung bei dem Entwurf des Gesetzes leiteten. Tas Verständnis, das die Vorlage hier im Hause finde, werde auch im Lande bald überall Platz greifen und das Publikum Mit den getroffenen Neuerungen befreunden.
Abg. Weidner hält es nicht für richtig, daß der Ausschuß bei seinen Abärrderungsanträgen eher aus eine Erhöhung der Gebühren, als auf eine Herabsetzung derselben bedacht war. Er halte die von der Regierung festgesetzten Gebühren gerade für hoich genug und er werde deshalb mit seinen Freunden auch nicht über dieselben hinausgehen.
Abg. Wolf spricht sich nochmals für die Annahme der Regierungsvorlage aus.
Tanrrt ist dte Generaldebatte beendet.
Bei der Eiuzelberatung werden die Art. 1—4 ohne Debatte angenommen. Tie Mindestgebühr soll nach Art. 3 1 Mk. betragens in der preußischen Gebührenordnung ist sie aus 1.50 Mk. festgesetzt. Dem Art. 5 hatte der Ausschuß eine etwas veränderte Fassung gegeben, das Haus beschloß jedoch Annahme der Regierungsvorlage.
Art. 6 ist grundlegend für die Berechnung Der sogen. Wertgebühren. Im Gegensatz zu der seither in Hessen in Geltung befindlichen Gebührenordnung sind die Gebühren der ersten 7 Wertmassen bedeutend ermäßigt, teilweise weit über 50 Prozent. Ter Ausschuß hätte gewünscht, daß zum Ausgleich die Gebühren der Wertklassen über 100 000 Mk. erhöht worden wären, stieß .aber ber der Regierung aus Widerspruchs.
Es entjpinnt sich über diesen, wie über den nächstfolgenden Artikel eine längere, ^aber unwesentliche Debatte, worauf die Annahme der Artikel nach der Regierungsvorlage erfolgt.
Nach kurzer Frühstückspause erfolgt zunächst die mündliche Berichterstattung des Abg. Dr. Gut fleisch über den Gesetzentwurf, betr. die ■
Einführung bestehender Gesetze in neue Gebietsteile.
Der Ausschuß empfiehlt mit wenigen Aenderungen die Annahme des Gesetzentwurfs und das Haus genehmigt dasselbe ohne weitere Debatte.
Bei Fortsetzung der Beratung der Gebührenordnung für Notare werden dann die Art. 8—15 nach den Musschuß- anträgen angenommen. Bei Art. 16 hatte der Ausschuß teilweise höhere Gebühren angesetzt. So sollte die Höchstgebühr von 200 Mk. für Verträge mit größeren Vermögenswerten auf 300 Mk. festgesetzt werden, sodaß für die Beurkundung von Gesellschaftsverträgen re. 9—300 Mk., für die Beurkundung Don Beschlüssen der Generalversammlungen, Aussichtsräte re. 5—100 Mk. und für Beurkundung des Hergangs bei Verlosungen, bei Auslosung oder Vernichtung von Wertpapieren 10—200 Mk. festgesetzt werden. Das Haus nahm Art. 16 nach unwesentlicher Debatte in der Regier- ungssassung an. Auch die übrigen Artikel des Gesetzenll- lonrss wurden auf Antrag der Abgg. Wolf und Weidner meist nach der Regierungsvorlage angenommen.
Es sollte nun noch die Beratung des Gesetzentwurfs, betr. die Ge r i ch>ts ko st e n, erfolgen, doch beantragten mehrere Abgeordnete der vorgerückten Zeit wegen die Vertagung der Sitzung. .
Justizminister Dr. Tut tut ar betonte, daß Die Regter- ung, um die Beratung der Vorlage zu vereinfachen, sich im voraus mit allen Albänderungsanträgen des Ausschusses einverstanden erkläre. ,
Abg. Weidner bemerkt jedoch^ daß er und feine Freunde eben diesen Ausschußanträgen nicht zustimmen könnten. Ta vom Hause eine Nachmittagssitzurlg nicht beliebt wurde, setzte
Vizepräsident Reinhart die nächste Sitzung aus Samstag früh 91/2 Uhr an.
Schluß der Sitzung D/2 Uhr.
Politische Tagesschau.
Tas Geheimnis der Regierung.
-tt- Berlin, 15. Dezember.
Höchst begierig, die neuen Steuerpläne der Negierung zu erfahren, ist der Reichstag. Bis zur letzten Sitzung sind mehr oder minder geschickte Versuche unternommen worden, hinter das Geheimnis zu kommen. Der eine klopft zart auf den Busch, der andere fuhr kräftiger mit der Stange im 9iebel umher, der dritte verschmähte das Raten und stellte direkt die Frage, der vierte glaubte es ganz pfiffig anzufangen, indem er offenbar falsche Meldungen vorbrachte, wie die von der angeblich geplanten Reichs Vermögenssteuer, um dadurch eine Richtigstellung zu provozieren. Alles vergeblich. Die Herren am Negierungstische lächelten der krampfhaften Bemühung und hüllten sich in undurchdringliches Schweigen. Vermutlich aus speziellen Wunsch des Grasen Bülow. Entweder soll den „Steuerzahlern" nicht die Weihnachtsslimmung verdorben werden oder die Handelsverträge sollen erst in den Hafen gebracht werden, bevor von solchen nicht erfreulichen Dingen Die Rede ist. Jedenfalls erscheinen, wie wir von unterrichteter Stelle erfahren, die Steuervorlagen unmittelbar nach Erledigung der Handelsverträge auf dem Plane. Etikettiert sind die neuen Reichssteuern um der schöner klingenden Bezeichnung: Reichsfinanzreform. Das wäre also die „große" Reichssinanzresorm, nachdem es dem Staatssekretär gelungen, zunächst einmal die „Herne" Finanzreform durchzubringen. Daß Frhr. v. Stengel sich nicht mit Kleinigkeiten abgeben will, hat er am Donnerstag im Reichstag angekündigt. Er meinte, bei einem Fehlbetrag von über 100 Millionen habe es wenig Sinn, wegen sechs Millionen für die Mtlitärpensionsgesetze dem Reichstag eine eigene Slenervorlage zu unterbreiten. „Wir werden demnächst dazu kommen, in dem Haushalt des Reiches sozusagen groß rein zu machen." Ob bei diesem Großreinemachen, das im allgemeinen wenig Sympathien genießt, dem Frhrn. v. Stengel wieder das Zentrum hilft, wird sich bald Herausstellen. Einst- weilen haben sich die Zentrumsredner gegen Steuern verwahrt, welche die breiten Volksschichten belasten. Aber bei indirekten Steuern muß es nun einmal die Masse bringen. Man wird nicht zu sehr auf die Festigkeit des Zentrums bauen dürfen. Am Ende ist es doch stolz darauf, eine Vorlage Nach feinen Umänderungsvorschlägen zum Ziel zu führen. -Dhi dieser Gesetzgeber-Eitelkeit rechnet auch wohl die Regierung ein wenig, wenn sie der Kampagne guten Mutes entgegensieht.
Aus Stadt und Land.
Gießen, 17. Dezember 1904.
** Der Christbau m. Auf einem Hofe des Kanzlei- bergs sind seit mehreren Tagen Bäume in allen Größen in großer Zahl angefahren und auch noch an manchen anderen Stellen Der Stadt zeigt sich das dunkle Grün Der Nadel- bäume, die ihrer Bestimmung harren. Wie prächtig werben sich die Kinder des Waldes erst aiisnehmen, wenn sie am Weihnachtsabend im Scheine der bunten Kerzen erstrahlen iverden, die einen magischen Schimmer werfen auf die glitzernden Silberfäden, mit denen der Baum geschmückt ist. Ohne Christbaum ist die rechte Feier der heiligen Nacht undenkbar. Allgemein eingeführt in Deutschland ist der mit Lichtern und Gaben geschmückte Christbaum seit dem 17. Jahrhundert, obwohl seine Vorgeschichte sich in den dunklen Mysterien des altgermanischen Naturkultus verliert. Zu Christbäumen werden in der Hauptsache die Edel- oder Wechtanne und Die gemeine Fichte benutzt. Man pflanzt ganze Kulturen junger Bäumchen zu Dem Zweck an. Das Schmücken Der Christbäume mit brennenden Lichtern weist auf das von unseren Vorfahren gefeierte Fest der Sonnenwende hin. Am 25. Dezember begingen die Germanen ihr Julfest, bei dem große Holzstöße angezündet und sonstige Freudenfeuer veranstaltet wurden. Die Wintersonnenwende ivar der Beginn des wiedererwachen- den Lebens in der Natur, das Licht hatte über Die Finsternis gesiegt. Als das Christentum seinen Siegeslauf antrat, lag es zu nahe, das der Welt durch den Erlöser gebrachte geistige Licht durch die leuchtenden Bäume der Weihnachtszeit zu symbolisieren. Doch solche Erwägungen sind heute nicht so wichtig als die Frage nach der Beschaffung eines hübschen und passenden Baumes. Man darf hoffen, daß sie bis zum Fest allerorts zur Befriedigung erledigt ivird — an Angebot fehlt es ja nicht — und daß in jeder Familie am heiligen Abend der Christbaum brennt — zur Freude der Kleinen und Großen.
** Die Neichspostverwaltung richtet auch in diesem Jahre an das Publikum das Ersuchen, mit den W eih- nachtsv ersendungen bald zu beginnen. Die Pakete sind dauerhaft zu verpacken. Die Aufschrift muß deutlich, vollständig und haltbar hergestellt, der diame des Bestumnungs- ortes muß stets recht groß und kräftig gedruckt oder geschrieben sein. Auf Paketen nach größeren Orten ist die Wohniing des Empfängers, auf Paketen nach Berlin auch Der Buchstabe (C. W. tSO. iisw.) anzugeben. Zur Beschleunigung des Betriebes trägt es wesentlich bei, wenn die Pakete frankiert aufgeliefert werden. Die Vereinigung mehrerer Pakete zu einer Begleitadresse ist für die Zeit vom 10. bis 25. Dez. im inneren deutschen Verkehr (Reichs-Postgebiet, Bayern und Württemberg) nicht gestattet. Auch für den Auslands- verkehr empfiehlt eS sich im Interesse des Publikums, während
dieser Zeit zu jedem Paket besondere Begleitpapiere auszufertigen.
Fenster ans! Mancher glaubt, recht sparsam zu sein, wenn er sein geheiztes Zimmer sorgsam verschlossen hält, damit ja nichts von Der kostbaren Wärme verloren gehe. Das ist aber in doppelter Hinsicht verkehrt. Die verdorbene und gar nicht erneuerte Luft schadet unendlich der Gesundheit. Es wird nicht gespart, wenn das Fenster verschlossen bleibt, im Gegenteil, ein Zimmer mit reiner Luft ist sechs mal so schnell zu erwärmen, wie ein solches mit schlechter Lust, ^-erncr reine Luft hält sich weit länger warm, als verdorbene. Also, von Zeit zu Zeit das Fenster auf, auch bei geheizten Räumen! Rian spart au Gesundheit und Geld.
to. Meerh.olz, 14. Dez. Auf Veranlassung des Grafen Gustav zu Pf en bürg und Büdingen wurde nach einer im nahen Hailer einberufenen Versammlung für die Orte Meerholz, Hailer, 9t eu en ha ßlau, Nie der- mitlan und Gondsroth ein eoangelischerArbeiter- verein gegründet, dem sofort 65 Mitglieder beitraten.' In der Versammlung wurde betont, daß es im eigensten Interesse aller wohlgesinnten Arbeiter läge, sich zu organisieren. Die Organisation, der evangelische Arbeiter-Verein nämlich hat ein Mittel, um bem Terrorismus der Sozialdemokratie gegen die Slrbeiter zu steuern.
Kleine Mitteilungen aus Hessen und Den Nach ba rstaaten. In Mainz starb in der Museumsgasse eine Alm 0 senempfängerin, Barz mit Namen, bei der man im Strohsack ihres Bettes den Betrag von über 10000 Mark vorfand.
Kunji unö Wl^enjchast.
Dresden, 15. Dez. In Rm Königlichen Albertinum fand heute mittag die hundertjährige Geburtstagsfeier Grnst R i e t s ch e 1 s , des benibmttn Bildhauers, statt. Die Gedächtnisrede hielt Geh. Hosttt Prof. Dr. Treu.
Vom Büchertisch.
Dr. B. Donath, Physikalisches Spielbuch für die Jugcrrd. Zugleich eine leicht lagliche Anleitung zu selbstanoigem Ex- pcrimentiereu und üöylichem Nachdenken. Niit 156 Abbild. Geh^5 Ntk., geb. 0 Alk. Verlag von Fri edr,V i e- iv e g u. Sohn in Braunschweig.
Spielend zu belehren undbelehrend zilunter- halten, ohne in den trockenen Ataglsterton zu verfallen, ist eine schwere Kunst und kann jedenfalls nur von dem zur Auswahl seines Stosses berufenen iZachwislenichauler ausgeübt iverden. Soll seine Arbeit einen dauernden Wert besitzen, so darf sie weder das Spiel noch Die Belehrung zum Selbstzweck machen. In d 1 e s e m S i n ne ist das „PhysiLattsche Spielbuch^ eine neuartige Erich e i u n 11 g, mr Die JugeuD em heiterer Kamerad, für den Erwachsenen mehr: ein zuverlässiger und fröhlicher Lehrmeister, der sich mcht scheut, gerade Die Dem jungen Gehirne anfstoßenden Schwierigkeiten zu suchen und zu beseitigen. — Als unterhaltendstes und D e l e h r e n d st e s G e s ch e n k b u ch für Die Jugend verdient Donaths Physikalisches Spielbuch an er st er Stelle dem deutschen Knaben a l s G a b e auf d e n W e i h n a ch t s 11 s ch g e l e g t zu werden. Ter Realschüler und der Gymnasiast werden es dort ebenso gern finden wie der Gemeindeschüler, ohne Unterschied des Alters; aber auch der Erwachsene wird an Dem Buche seine Freude haben.
Hermana von H hnholtz. Von Leo Koenigsderger. Drei Bände. Alit 9 Bildern in Heliogravüre und einem Brief- saksimile. 20 Mk., geb. in Leinwand 25 Alk., in Halbfranz 31 Alk. (Jeder Band auch einzeln käuflich.) Verlag von Friedr. V i e w e g u. Sohn in B r a u il s ch w e i g.
Dem großen 9laturforscher und Gelehrten ist mit dieser meisterhaften Darstellung seines m der Geschichte der Wissenschaft wohl einzig dastehenden Entwickelungsganges und seiner unvergleichlichen Lebensarbeit ein würdiges biographisches Denkmal er« richtet worden, wie es der Alit- und 9tachwelt nicht schöner über- lieiert werden konnte. — Die große H e l m h 0 l 1;« B i 0 g r a p h i e von Leo K 0 e n i g s b e r g e r ist für Die gesamte wissenschaftliche Welt und für iveitc Kreise des gebildeten Publikums von Dem größten Interesse und sei als vornehmes Geschenk- und Bibliothek- werk der besonderen Beachtiing empfohlen.
W. Ostwald, Die Schule der Chemie. Erste Einführung in die Chemie für Jedermann. In zwei Teilen. I. Teil. Mit 46 Abbild. Geh. 4,80 Mk., geb. 5,50 Mk. II. Teil. Mit 32 Abbild. Geh. 7,20 Mk., geb. 8 Mk. Verlag von Friedr. V l e iv e g u. S 0 h n in B r a u n s ch w e i g.
Diese für Jedermann aiis dem Volke von einem hochangesehenen Gelehrten geschriebene Einleitung in das Studium der Chemie verdieiit Die aunnerkfamste Beachtung weitester Kreise. Das Buch sollte in keinem Hause fehlen, in Dem man darauf bedacht ist, Den Kindern von frühester Jugend an Liebe und Interesse für Die Naturerscheinungen einzuflößen. D17/18
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