Gießener Theaternerem.
(hn Arühling-opfer.
Schauspiel in 3 Aufzügen von E. v. Keyserling.
(Bltchverlag von S. Fischer in Berlin.)
Wenn man auf die Karte de§ Deutschen Reiches blickt, so gewahrt man rechter Hand in der obersten Ecke, da, wo die Flüsse Memel -und Pregel zur Ostsee eilen, einen kleinen Erdenfleck, genannt Preußisch-Littauen. Es ist der nordöstlichste Teil Deutschlands wie der Provinz Ostpreußen. Jem für so manchen Reichsdeutschen kaum glaubliche weltferne Gegend entbehrt keineswegs der landschaftlichen Amnnt. Sic ist nicht öde und wüst, sondern wohlbcbaut, und hat prächtige Aecker und Wiesen, Wälder und Gärten. Und die Bewohner — nun, das eigentliche Volk der Littaucr war wohl einst stark und mächtig, heute jedoch überkommt den Kundigen, der seiner gedenkt, ein wehmütiges Gefühl, denn dieses Volkes Existenz ifi nur noch eine Frage der Zeit. Ihr vor grauen Jahren mächtiges und sich namentlich «n heutigen SHufolanb weithin erstreckendes Reich wird heute von Deutschen, Kuren, Polen und — zum kleinsten Teile von Littauern bewohnt. Besonders in den letzten Jahrzehnten hat, soweit das Land zu Preußen gehört, die Germanisierung dieses Volkes gewaltige Fortschritte gemacht und nimmt von Jahr zu Jahr zu, sodaß von seiner alten Sitte und Sprache schon heute nicht mehr viel vorhanden ist. Und das littauische Volk sorgt nach Kräften selbst dafür, in dem deutschen aufzugehen, indem eS sein nationales Musikinstrument, die KanklyS, mit der Ziehharmonika, seine Bastschuhe (PareSken) mit den Stiefeln vertauscht, seiner das Grellbunte liebende Tracht, seiner seit- sam klingenden Namen mit den Endungen atis, eitiS re., seiner schönen Lieder (Dainos) sich entäußert und deutschen Sang und deutsche Sitte äußerlich und innerlich an deren Stelle setzt.
Ter Nationallittauer zeichnet sich vor anderen Völkern durch eine, freilich von starker Abergläubigkeit vielfach verwirrte tiefe Religiosität und den Ernst seines Charakters aus. 9(m reinsten wohl hat er sich noch in der kurischen Niederung erhalten, einem überaus fruchtbaren, reich bewäsierten^Land» strich. An einem Kanal, der im wesentlichen den Schiffsverkehr zwischen den Haupthandelsstädten Ostpreußens, Königsberg und Tilsit, vermittelt, in geradezu üppiger landschaft- kicher Umgehung, erhebt sich die wuchtige Rautenburg, das stattliche Stammschloß der Keyserlings, eines alten ost- preußischen Grafengeschlechts. Hier mag auch Eduard Graf Keyserling, der Dichter des schönen Dramas, da§ wir am Freitag durch den Theaterverein kennen lernten, seine Jugend- fahre verbracht haben. Doch ob er nun von dort oder au5 dem russischen, heute zu Kurland gehörigen griechisch-katholischen Littauen stammt, wo ein Zweig dieser gräflichen Familie an- süssig ist, jedenfalls kennt er Littauen und die Littauer, die nicht nur Schafpelze, Schlittschuhe und Schnaps zu schätzen wissen, sondern auch die Poesie de§ Frühlings fühlen, wenn der schönste nordische Baum, die weißstämmige Birke, ihre feinzackigen wunderholden zartgrünen Blättchen an die schlanken Zweige setzt und mittamt dem Hollunder einen Duft verbreitet, der dem jungen Volke den Kopf benimmt und es zu Sang und Klang, zu! Lust und Liebe treibt, wenn abends die Nachtigallen auf den wunderlich geisterhaften, hohl- stämmigen Weidenbäumen schlafen, wenn der lockende Lenz weit drinnen im Walde, der weiß von Blüten steht, die Silberflöte bläst.
Tie 17jährige kleine £rti ist das Aschenbrödel der Familie eines dörslerischen Trunkenboldes. Sie ist in linearen zur Welt gekommen, vor der Ehe ihres Vaters. Ihre unglückliche Mutter hat sich, von ihrem rohen Liebsten verlassen, selber den Tod gegeben. Ihre Stiesmiltter, die brave Anne, hat ihr $nxn die Mutterliebe nach besten Kräften zu s chenken sich'bemüht, doch diese siecht selber an Der Seite ihres nichtsnutzigen, arbeitsscheuen Gatten, der eine Kuh nach der anderen dem Branntweinteufel opfert, langsam dahin, trotz ärztlichen und geistlichett Beistandes. Tas letzte Mittel, sie, die von der ganzen Familre als unersetzlich empfundene, am Leben zu erhalten, ersinnt eine Greisin. Während Großmutter, Mutter und Kind in dumpfer Stube beisammen sind, während die Mutter in ihrem Krankenbette dem Tode entgegenzuschlummern scheint, redet die Großmutter dem Kinde, der £rti, zu, ihren jungen reinen Leib, der nur Not und Pein, Last und Leiden kennt und sich vergebens nach Glück und Freude, Lust und Liebe sehnt, der wundertätigen kGottesmutter zum Opfer zu bringen. Und die liebe kleine Orti hört auf der Großmutter geheimnisvolle Geschichte von der wundertätigen Madonna. Sie, die vom Leben .Mißhandelte, glaubt ftdy stark genug, ihr junges Blut der Himmelsjungsrau f)inöugcben, Damit die Mutter gesunde, als Jndrik, der stärkste und vornehmste Bursche im Torf, von dem sie in Diesen schwülen Früh
lingstagen voll verzehrender Sehnsucht träumt, just in diesem
Augenblicke wieder zu Madda, ihres Vaters jüngerer Schwester, einer üppigen 'Torfschönen, .schleicht. Sv wandelt sie denn webzcrrissenen Herzens jur schwarzen Kopielle ern fern int Wolde. Unterwegs ober, ans dem Heimweg von der Kapelle, in der sie sich der Muttergottes bargeboten hat, kommt „das Gute" zu ihr, das sie so lange kummervoll vermißt hat. Madda hat sich mit dem Dorsschreiber eingelassen, dem feiner Gekleideten. Es kommt zu einem Streit zwischen Jndrik und seinem Nebenbuhler. Dieser zieht ein Messer, um es Jndrik.ins Gesicht zu schleudern. Ta springt Orti hinzu und reißt dem Schreiber das Messer aus der Hand. Jndrik, der große schöne Jndrik, wird nun lieb und zärtlich zu ihr, der ileinen, von allen mißachteten und ver- chmähten Orti, und sie lernt im frühlingslichten Walde das Glück nnb die Liebe .kennen. Ans ein Stündlein nur. Am andern Tage gehts lvohl der kranken Mutter besser, sie glaubt lüicber ans Leben, und klein £rti, das „Grashnpfer- chen", ringt in schwerem .Gebete mit der Gottesmutter um ein bischen Mehr an Freude, um noch ein Weilchen Lustigem. Sie erbittet sich von der Madonna ein Zeichen. Und dieses Zeichen bleibt nicht aus. Tie Stiefmutter ruft sie vom Madonnenbilde ab, um .ihr einen Traum zu erzählen; ie hat die Gottesmutter leibhaft geschauL, Die ihr für nächstes Jahr reiche Gaben geweissagt hat. Tas, so deutet Orti, ist der Mutter Leben, also ihr Tod. Und als gleich darauf Jndrik erscheint, der dumme, protzige Jndrik, um nach der Madda, nicht nach ihr, zu fragen und so das kleine Veilchen mit Füßen zu treten, da greift das arme Ting, während draußen die frühtingsfrohe Torfjugend zur Harmonika singt und der volle Mond über den Himmel geht, in zuckendem Schmerz 511 dem Gifte, dessen Tropfen der kranken Mutter das Leben, ihr selber in Mengen den Tod geben. Tie Wege der Himmlischen sind dunkel. ....
So endet die Lebensgeschichte von der kleinen Orti. — Heines Kevlaar-Wallfahrt mit dem wächsernen Herzen leuchtet sür Momente in diese simple Mädchenliebschaft, man erinnert sich auch der frischen und duftigen Novelle Don Klara Viebig „Margrets Wallfal)rt", die so versöhnend au.9- Hingt. Graf Kehserling rollt .in epischer Breite sein tragisches Mädchenbild auf, er sühn uns über einen nach irischer Frühlingserde duftenden Blütenteppich, durch prangenden Frühlingswald ins Land der Romantik, und wir jubeln und jauchzen, wir klagen und weinen mit ihm und wir halten ui tiefer Erschütterung an Ortts junger Leiche Rast, die wir liebgewonnen haben, wie Hauptmanns Haimele, und die, halbKind, halbWeib, zu den rührendsten und zartesten, dichterisch wundervoll gelungenen Cteftalten der neueren deutschen Tramatik gehört. Und jun dieser holden Mädchenknospe willen lieben und schätzen wir die ganze Dichtung, die das so bigotte als liedersroye Volk Littauens und leinen dumpfen Aberglauben so lebensecht schildert und die wir jedem Freunde der Dichtkunst zur Lektüre in stiller Stunde empfehlen. Das bischen Herkömmliche, Nachgeahmte, das im Dialog hier und da Gemachte überhört und überliest man gern, um sich an ihrem balladesken Volksliedtone herzlich zu erfreuen. '
Tie Aufführung, in ihker Gesamtheit, tat sehr viel für das Werk, nicht ohne baß imi einzelnen noch manches hätte geschehen können. In der Darstellerin der Orti, Frl. E e n t a B r e aus Hamburg, lernten wir eine fein empfindende Künstlerin von reichen technischen Mitteln und liebreizender Anmut in Wesen und Sprache kennen, die die kleine irrende, obdacharme tragische Madchengestalt rührend ins Herz der Zuschauer hineinspielte, oder, richtiger gesagt, in den Herzew der empfindsamen Hörer bettete. ES schien ja weniger ein Spielen, als das naive, unbewußte Werk leelenvollen ^Lachscyasfens der zarten dichterischen Gestatt. Frl. Brö hat freilich nicht Die schmächtige, erbärmliche Figur des arg bespöttelten Grashupfercheiis, aber doch viel liebliche Mädchenhaftigkeit in Art und Stimme, viel an echten kindlichen Gefühls. Tas größte an ihrer großen Sprechkunst, die so wundervolle Natürlichkeit besitzt, ist der Uebergang vom Weinen zum Lachen, der Wille zur Freude mit unterdrücktem Schluchzen. Bei ihren Tränen bricht, bei ihren Freudenworten hüpft das Herz. Ich glaube, Frl. Bv6 wäre ein gar wunderholdes Gretchen. Eine reiche Blumcnspende lohnte ihr schönes Kunstgcschenk.
Unser Herr Sandorf war ihr ein recht guter Gegenspieler, gelassen und schwerfällig, dumm verwundert über des reichherzigen armen Kindes liebes Geplauder, selbstgefällig und naiv bewußt seiner angeftaunten Männlichkeit und Jugeiidttast, ein urprofaischer, gesund-brutaler Bauern- bursch von echtem Schrot und Korn.
Von den übrigen Darstellern sind mit besonderer Auszeichnung zu nennen Herr Lüttjohann, der den dürren Schreiber m charakteristischer Maske und Haltung und rechtem bitterbösen Tone gab, und Herr Lippert, der Darsteller deS jüdischen Krugwittes, der nur leider cm wenig mehr gab als nötig. Auch Herr de Georgi hatte eine treffende Maske gemacht und führte feinen unschönen Part sehr konsequent, aber doch mit allzu stark abstoßendem Farbcnauftrag durch. Die Damen Fischer und Jenny gaben sich al3 die alten Dorfgroßmüttcr große Mühe und blieben beide nicht ohne Wirkung, wenn auch die abergläubische, die mit „geheimen" Dingen vertraute Trine einer schärferen Kennzeichnung
würdig und eine Milderung ihrer arg geiajrauoren uno verstaubten Vuchrcdeweise gar sehr wünschenswert gewesen iuärc. Die Kranke, die man vom Hintergründe her weinen hört, sührtc Fräulein Gartner opsermiitig diirch. Sonst verdienen noch außer Fräulein Dulfer als Dorskokette anerkennende Erwähnung die Herren Conradi als gemütlicher, sein Amt in allen Lebenslagen mit größter Seelenruhe und ein paar salbungsvollen Worten ausübender Dorspfarrer unb Herr Linzen als poltriger Dorfarzt.
Dir Jnszcnicriing war in der naturalistischen Ausstattung der Arineleutstube und kostümell wohl gelungen. Freilich tragen die Zittauerinnen bunte Wollfäden in ihren Zöpfen und zumeist bunt gestreifte Röcke in ähnlicher Länge und von ähnlichem Bausch wie unsere Oberhessinnen.
Paul Witt ko. ♦
Ein bisher unbekanntes Drama Gerhart Hauptmanns. Vor uns liegt bereits das erste Heft des Jahrgangs 1905 der „Neuen deutschen Rundschau" (S. Fischer in Berlin), der vornehmsten modernen literarischen Zeitschrift Deutschlands, deren Mitarbeiterstab so ziemlich sämtliche Autoren von Ruf und Namen umfaßt, wie Atthur Schnitzler, Otto Erich Hartleben, Otto Jul. Bierbaum, Graf E. K a h s e r l i n g (den Dichter deö „Frühlingsopfer"), Georg Hirschfeld, Herm. Hesse, Thomas Mann, Prof. Muther, Abg. v. Gerlach, Eduard Bernstein, Wilhelm Bölfche re. re., deren nächste Hefte u. a. den Briefwechsel des stütz verstorbenen genialen Komponisten Hugo Wolf bringen u ollen neben anderem Bedeutendem und Interessantem. Tas vorliegende Heft enthält zunächst ein dramatisches friagment von Gerhart Hauptmann, ,.(E l g a" betitelt, das vom Lichter vorläufig zu keiner anderen Veröffentlichung bestimmt ist als in der Neuen Rundschau. Es wurde im Jal^e 1896. unmittelbar nach der ersten Ausführung des „Florian Geyett" in sehr kurzer Zeit niedergefchrieben. Ter Stoff ist einer Novelle von Grillparzer, „Tas Kloster bei Sendomir", entnommen. In einem Kloster der Woiwodschaft Sendomir kehrt zur Nachtzeit ein beut» scher Ritter mit seinem Tiener ein. Er ist lebensfroh, liebt Wein und Kind von Herzen und will die Nacht in der düsteren Zelle am liebsten mit einem Trunk guten Weines verbringen. Ein stiller Mönch wattet ihm auf; er weigert auf neugierige Fragen die Antwort, läßt aber erkennen, daß ein schweres Schicksal ihn ins Kloster getrieben, und daß in dem runden Turm, zu dessen Fenster hinaus der Ritter in den nächtlichen Nebel blickt, vor Zecken ein dunkles Verhängnis sich erfüllt hat. Weläjer Art die Er- innerun ist, die sich an die Zelle im Turm knüpft, fbieggelt ein Traum dem Ritter in fünf wechselnden Szenen wieder. Er sieht den Grafen Starschinski, der zu Solsieskis Zeiten ein stolzer Krieger und der Gatte der schönsten Frau war. Die Frau betrügt ihn mit ihrem Jugendgespielen Oginski. Während sie am Tage bcn Gatten mit Liebkosungen unb Schwüren umgarnt, hat sie nächtlich im Turm Zusammenkünfte mit dem Manne, den sie einst um des Reicheren willen verließ. Ter Graf entdeckt den Verrat und hält Gericht. Im Turm, auf dem Bett der Lust, wird Orainski erdrosselt; daun sül/rt Starschenski die schöne Elga an das Lager des loten Geliebten und zeigt il/r den Ermordeten, von Lichtern umstellt, wie eine festliche Gabe. Sie weicht voll Haß, Grauen und Ekel vor dem Gatten zurück; daun bricht sie los: „Ich hasse Dich! Ich speie Tich an!"... Als der Morgen dämmert, entflieht der Ritter der Stätte des Traumes. Tamit hat Hauptmanns F-ragment ein Ende. Tie Durchführung dieser Szenen ist deshalb besonders interessant, weil sie uns in einigen Tina en einen ganz neuen Hauptmann zeigt. Tie Wucht der kurzen Reden, die wie Keulen aufeinander treffen, die finftcre Größe, zu der Graf Starschenski, der Weiche und Gläubige, in kurzer Frist emporwöchst, hat nichts von dem lyrischen Gedankenfluß, den wir in dem Dichter des „Armen Heinrich" oder der „Versunkenen Glocke"" bemerken. So sonderbar und widerspruchsvoll eS klingen mag: in diesen kurzen Szenen hat Hauptmann einige Aehulichkeit mit Strindberg. Auch die Gestalt der Elga, der gleißenden, noch im Verbrechen verführerischen Frau, könnte genau so von dem großen schwedischen Weibertzasser gebildet sein. Manche unserer modernen Künstlerinnen wird es bedauern, daß sie diese Elga nicht spielen kann!
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— Goethe. Humboldt. Darwin. Häckel. Vier Vorträge von Walter May. Privatdozent an der techn. Hochsclmle in Karlsruhe. Verlag Enno Quehl in Berlin-Steglitz, gebunden 5 Mk. — Tiefe Vcwträge find überschrieben „Gonthe und Humboldt"", „Goetl>e und Tarwin"", „Humboldt und Darwin"" nnb „Tarwin und Häckel"". Tie vier großen Geschichtsheroen sehen wir nacheinander, neben einander unb einander gegenüber, es liegt hier vor uns ein Buch der Entwickelungsethik und der Entwickelungsletzre. Goethe, der riesige Vordenker, bat schon einzelne Züge der Entwickelungsletzre die Lamarck noch nicht kannte, vorweg genommen. Humboldt mükKe sich vergebens mit der Schaffung einer neuen Ethik, die sein Selbst über andere emporheben soll. Er kam über ein paar Mlgemeinheiten noch nicht hinaus, obnwhl er der asketischen Moral für immer Lebewohl gesagt hatte. Tarwin schnf die Lebre von der Entwickeluna, die gewiß noch mehr halten wirb, als sich selbst die kühnsten Kopfe im erften Ansturm von ihr verspraä^cn, und Häckel, dem jüngsten unter ibneit, auch schon einem ehrwürdigen Greise, liegt mehr als allen seinen Vorgängern die Reform der geltenden Ethik am Herzen. Er betont die Bedeutung der natürlicljen Ausleie für die menschliche Gesellschaft und der aaschlechtlichen Auslese in der Menschenwelt, er versucht den Zugang zu einer ideellen Sozialethik. — Tas schön ausgestattete, mit vielen guten Illustrationen, Porttäts usw. geschmückte Buch sei der ernst sttebenden akademischen Jugend unb ernsten Männern, als nutzbringende Lektüre empfohlen.
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