zeigenteil: HanS Beck.
Pie heutige Wummer umfaßt 16 Seite«.
Pie parmstädter KunstausKellung.
davon eine Sünde. Prof. Olbrich hat damit vollständig
hohe fand heute vornnttag dem Protektor, dem Großh
Kb reffe für Depefchem «nzetger Gießen. Fernsprechanschluß Nr. 51.
Die Haftbarkeit deb Richters.
Die Fälle, in denen richterliche Beamte für einen Schaden, den sie im Amte hervorgerufen haben, in Anspruch
Deutsches Reich.
Berlin, 15. Juli: Aus Molde wird berichtet: Die »HohenzollernE mit dem Deutschen Kaiser an Bord und die Begleitschiffe sind hier eingetroffen. Die Stadt ist festlich geschmückt. Alle Schiffe im Hafen haben Flaggen gehißt. Das Wetter ist prächtig. Der Kaiser machte heute nachmittag einen längeren Spaziergang an Land und kehrte um 7 Uhr an Bord der ,Hohenzollerrck zurück.
Nr. 165
•rlttlei täglich außer Sonntags»
Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem Hessische,, Landwirt die Gießener Kamillen, blätter viermal in der Woche beigelegt.
KotattonSdruck u. Verlag der vrühl'schen
jüngeren Kräfte unserer Künstlerkolonie ihrer schienen Ausgabe widmen. Es ist auch wieder die volle Schassens- foeudigkeit in den Ateliers auf der Mathildenhöhe ein* gekehrt, wofür ganz besonders dem zu Anfang vorigen Wahres ins Leben gerufenen Arbeitsausschuß der Künstlerkolonie, dessen Borsißender Oberst ä la suite Frhr. v. Hehl ist. Dank und Anerkennung gebührt.
Bekanntmachung.
In der Zett vom 9. bis 16. Juli 1904 wurden m hiesiger Stadt
gefunden: 1 kurze Uhrkette, 1 Portemonnaie mit Inhalt; verloren: 1 Füllfederhalter, 1 Emaille-Broche, 1 goldene Vorstecknadel, 1 Zwanzigmarkstück, 1 seehund- gepelzteS Visitenkartentäschchen, 1 Kupon von 10 Mk.
Die Empfangsberechtigten der gefundenen Gegenstände belieben ihre Ansprüche alsbald bei unö geltend zu machen.
Gießen, den 16. Juli 1904.
Großherzoglicb^ P^lneiamt Gießen.
I. V.: Roth.
Ausland.
London, 15. Juli. .Westminster Gazette^ sagt der Besprechung des TodeS de§ Präsidenten Krüger: Krüger ist zwar gestorben, fern Geist aber wird fortleben und durchdringt noch immer die Buren. Wenn wir imfi weigern, ein freies Transvaal zu schaffen, in dem die Buren wie früher leben können, dann gehen wir einer Katastrophe entgegen. .©lobe' dagegen ergeht sich m gehässigen Bemerkungen gegen Krüger.
Haag, 15. Juli. Gegen 4 Uhr kamen Admiral v. Koester, die Kontreadmirale Prinz von Sachsen- Altenburg sowie mehrere hohe Offiziere cm. ES folgte» die offiziellen Besuche beim Minister deS Aeußeren und dem Marineminifter. Die Offiziere trugen sämtlich Zivil. Bei dem
Rothe, der Divisionskommandeur Frhr. v. Gall, der Stadt* kommarrdant v. Lvncker, Obeichgm. Momeweg u. a. der' Feier bei. Der Großherzog nnrr^e am Treppenaufgang zum Ernst Ludwigs-Haus vom Arbeitsausschuß empfangen upb in den Hauptsaal geleitet, wo die Festversammlung vor der neuen Bronzebüste des Großherzogs, die von Habicht ausgeführt ist, AufsteNuna nahm. Nachdem der Vorsitzende des Arbeitsausschusses Oberst v. Hehl den Großher^og UW Eröfftmnjg gebeten hatte, hielt der
Grohherzog folgende Ansprache:
Zum zweiten Mal legt die DarmstDter Künstlerfelonie von ihrem Schaffen und Streiten im größeren Umfang öffcutüch Zeugnis ab.
Ein neues Geschlecht ist sich stnres Rechte- uitb feiner P sticket bewußt geworden, nicht nur in den [simnen der Vergangenheit, sondern auch seinem eigenen Kunstempfinden gemäß frei und zweckmäßig zu gestalte».
— lieber Ferngespräche des Reichstages und des preußischen Landtages mit der Provinz find neue besondere Bestimmungen ergangen. Gespräche im Fern- verkehr, die während der Tagung des Reichstages von außer- halb mit den im ReichstagSgebäude anwesenden Bevollmächtigten zum Bundesrat, mit den Mitgliedern deS Reichs- tages und den sonst im ReichstagSgebäude beschäftigten Personen gewünscht werden, werden mit der Bezeichnung „Reichstags unter genauer Benennung der zum Gespräch gewünschten Person sofort weitergemeldet. Bei Gesprächen vom Reichstage auS benachrichtigt das Berliner Fernamt die beteiligten Vermtttelungsstellen von den Gesprächsanmeldungen einige Minuten vor dem voraussichtlichen Zeitpunkte der Ausführung. Bis zUm Erscheinen der Personen bei der Sprechftelle im Reichstage werden die Fernleitungen nach Möglichkeit für andere Gespräche auSgermtzt. Eine HerbeirufungSgebühr für Gespräche nach dem Reichstage wird nicht erhoben. Diese Bestimmungen finden auch Anwendung auf die Gespräche mit dem Herrenhaus und dem Abgeordnetenhaus. (Es dürfte sich empfehlen, daß diese Bestimmungen auch Geltung erhalten außerhalb Preußens für die Parlamente aller Bundesstaaten. D. Red. d. Gieß. Anz.)
Donn, 14. Juli. Die Exmatrikulation des Prtn- ^en Eitel Friedrich von Preußen wird am 30. d. M. folgen. Am Tage darauf wird der Prinz in Wittlich anwesend fein, um als Vertreter des Kaisers der Einweihung des dortigen katlwllschen Kriegerwaisenhauses beizuwvhnen. Nachdem al^ daun die Auflösung des prinzlichen Hofstaates ht Bonn erfolgt Ut, wird Prinz Ettel Friedrich "sich nach ÄAoß DilhelmShShe gei Kassel begeben, wo inzwischen die Kaiserin mit ihrm jüngst» Kindern zum Sommeraufenthalt em treffen wird.
Karlsruhe, 15. Juli. Die Zweite Kammer nahm in der heutigen Nachmittagssitzung den Gesetzentwurf, betr. Abänderung der Verfassung nach den letzten Beschlüssen der Ersten Kammer gegen bie Stimme« der Sozialdemokraten an. — Desgleichen wurde das Landtagswahlgesetz ohne Debatte angenommen rmd fo dann der Entwurf, betr. die WahlkreiSeinteiluug, wo» nach das Land künftig 73 Abgeordnete z« wählen hat.
neue Ausstellung will uns zeigen, auf wie leichte und nicht kostspielige Weise die Kunst auch den allgemeinen Bedürfnissen des Familienlebens dienstbar werden kann, und dies Bestreben wird sicherlich nicht weniger auf allseitigen Beifall Anspruch machen dürfen. Es war ein äußerst glücklicher Gedanke des halfen Protektors unserer Künstlerkolonie, den so vielseitigen und fruchtbaren Architekten derselben, Pros. Olbrich, mit der Erbauung der drei Muster-Wohnhäuser zu beauftragen, die diesmal daS Hauptausstellungsobjekt bilden. Sie sollen die Kunst direkt an den Fanrilieuherd fesseln und so schon von der Pflanzstätte der Jugend aus den Sinn fürFovmerr-
der Beamte bei Anwendung größter Sorgfalt anders hätte verfahren müssen. Von dem Falle, wo der Beamte seine Amtspflicht dadurch verletzte, daß er eine gewissenhafte Würdigung oder Untersuchung gar nicht vorgenommen habe, sei natürlich hierbei ab zu sehen.
R. B Darmstadt, 16. Juli. v *■v 1111 u 119 .Huai|iuuviicuniiy au, uct n/canniDt»-
Darmstadt hat wieder eine Kunstausstellung! Zwar zweifellos viele Sympa- hohe fand heute vormittag in feierlich^- Weise ftatt Neben
feine so große und glanzvolle, wie im Jahre 1901, als tr* v w
die unter der Fürsorge unseres kunstsinnigen Landes- fürsben begründete Darmstädter Künstlerkolonie mit ihrem Können zuerst vor das öffentliche Forum trat, aber doch eine, die so recht geeignet erscheint, die Aufmerksamkeit der weitesten Bevölkerungskreise auf sich äu lenken, denn sie betrifft ja gerade dasjenige, was uns im Leben am nächst- liegendsten erscheint, das Haus und feine Behaglichkeit. Die Ausstellung von 1901 hat ohne Frage tief befruchtend und belebend auf das ganze hessische Kunsthandwerk eingewirkt und sehr wesentlich dazu beigetragen, die Kunst und ihre Ausübung mit den Erfordernissen des praktischen Lebens in engere Beziehungen zu bringen. Die neue Ausstellung will uns zeigen^ auf wie leichte und
thien fi irden werden.
Was uns bei der Ausführung der drei Musterhäuser ganz besonders wertvoll erscheint, ist der Umstand, daß hier zum erstenmal der Versuch gemacht worden ist, nicht große, bekannte leistungsfähige Firmen für die Ausführung der Arbeiten heranzuziehen, sondern den wirllichen Kunsthandwerker, ben sogenannten „kleinen Meister", damit zu betrauen. Me uns der Künstler versichert, haben sich z. B. Tischlermeister auS dem Odenwald und der Rhein- ebene der Anfertigung von Möbelstücken und Dekorationen nach genauen Zeichnungen mit einer Lust und Liebe hin- gegeben, daß er nur seine Helle Freude darüber mrsdrucken könne. Gewiß ein schönes Zeugnis für das allmähliche Enrporb-lühen unseres hessischen KunsthandwerkS!
Neven den drei Musterhäusern, ht denen auch verschiedene Neinere kunstgewerbliche Kollektioneri zur Besichtigung ausgestellt sein werden, wird natürlich mich das frühere dkusstellungsgebäude, das Ernst Ludwig-HanS, die Aufmerksamkeit des Besuchers aus sich lenken, denn hier komTnen die zahlreickn'n neuen Schöpfungen, Zeichnungen, Skizzen imb Enttvürfe zur Veranschaulichung, die von den übrigen Mitgliedern der Künstlerkolonie, Prof. Habich, Haustein, Cissardö und Dr, Greiner int Laufe der letzten Jahre geschaffen worden sind. Wir werben über die drei Musterhäuser, wie über die anbervu AuSftelluwtS- gegenstände noch ausführlichere Betrachtunwm anzustelleu Gelegenheit haben. Für jetzt sei nur konstatiert, daß die neue Ausstellung im allgetneinen ein höchst erfreuliches Bild von dem künstleriscl)en Ernst und dem n'ßen Schaffens eifer liefert, mit dem sich sowohl die älteren, wie die
_ - . r ’ 1 ’ —— - - -71 * *** • *** W »* 1J arm stadt, 16 Julr. (Eigener Drahtbericht^
^reUccnCUC1l?7nTer?I WohnungSeinricht- Die Eröffnung der Kunstausstellung auf der Mathilden-
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schönheit entwickeln helfen.
Die drei am Eingang zur Mathlldeuhöhe errichteten Musterhäuser sind ebenso gewaltig in ihrer äußeren Erscheinung, wie in ihrer ganzen inneren Einrichtung, und wir dürfen schort heute bei der ersten allgemeinen Betrachtung konstatieren, daß der Künstler seine Aufgabe, mit gerineng Mitteln drei villenartige Wohnhäuser herzustellen, die neben den Anforderungen an modernen Kc>m^ fort auch in praktisch Hinsicht Vollkommenes darbieten, mit außerordentlichem Geschick gelöst hat. ES galt vor allem, den althergebrachten Wahn zu zerstören, als müsse der Aufbau und die ganze Einrichtung einer mittleren Familienwohnuna nur immer genau nach der nun einmal gewohnten Schablone erfolaen, als fei jedes Ad weichen
Mlitilche Tagesschmt.
Die Kaiserin und Krhr. v. Mirbach.
Nrtter dieser Stichmarke macht eine Berliner Lakolkorrespon- denz einige Mitteilungen zu dem Pommernbankprozeß und die Stellung des Oberhofmeisters .der Kaiserin dazu. Es heißt in dem Bericht, über dessen Authentizität an allein maßgebender Stelle feine Bestätigung zu erhalten war:
Der Oberhofmeister der Kaiserin, Freiherr v. Mirbach, der sich gegenwärtia zum Besuch bei der Kaiserin auf der Gutsherrschaft Kabinen bei Elbing befindet, hatte mit der hohen Frau eine mehrmalige Konferenz über die „Konto K."-An- gelegenheit. Wie wir erfahren, versicherte der Oberhof- meister, daß die Angriffe in der Presse gegen seine Person wie gegen die von ihm befolgte Geschäftstätigkeit unberechtigt seien. Sem Verhältnis zu der Pommernbank fei in allen Fällen durchaus fair gewesen. Daß er sich in den Personen der beiden verurteilten Bankdirektoren getäuscht habe, bedauere er tief, könne aber dem jetzt nicht mehr abhelfen. Auch auf die eventuelle Rückzahlung der „geschädigten" Gelder kamen die Kaiserin und der Freiherr v. Mirbach zu sprechen. Dieser er» klärte sich zu diesem Plane vollstärtdig einverstanden, denn er hätte ja, als der Bankkrach seitrerzeit eintrat, erst denselben Ge^ danken gehabt, aber ts seien ihm gegen eine solche Rückzahlung schwerwiegende Bedenken aufgestoßen, die von andern näher bezeichneten Persönsichfetten, vollauf geteilt worden wären. In bezug auf die Ordens- und Titel-Angelegenheit erklärte auf Befragen der -Kaiserin Freiln'rr v. Mirbach, daß er >mch hierin korrekt verfahren fei und daß ihm nicht der geringfte Vorwurf zu machen sei. Er habe doch lediglich aus eige-rem Antriebe oder aus Hinweis anderer Persönlichkeiten Dor- smlkge nach dieser Richtung hin gemacht' die Nachprüfung habe rhm nicht obgelegen und sei von den Ministerien vollzogen wmben. Die Kaiserin habe, wie die Korrespondenz versichert, ihren Oberhoftneister ihre- unerschütterlichsten Vertrauens und ferneren Wohlwollens versichert, indem sie der Zuversicht Ausdruck gab, daß es gelingen möge, den Verdrehungen und Aufbauschungen der bedauerlichen Angelegenheit beweiskräftig entgegenzutreten. Dem Vernehmen nach ist geplant, eine authentische Darstellung des Sachverhalts zu veröffentlichen.
gertommm toerben, sind recht selten. Sie beziehen sich fast alle ausschlleßlich auf Klagen des Fiskus wegen allzu hoher Berechnung von Zeugen- und Sachverständigew-Äe-' vuhren durch den Richter oder wegen angeblich überflüssiger Ltgurdierung von Reisegeldern, die der Fiskus zurück- erstcrttet haben will. Neber diese wichtige Frage hat sich das Reichsgericht in einem Urteil vom 25. Januar 1904 sEntsch. in Zivils. Bd. 56 S. 339) in bemerkenswerter Weise ausgesprochen. Ein Amtsrichter hatte zwei Lokaltermine ab- aehalten, die der Fiskus, vermutlich wohl auf Veranlassung der Oberrechnungskammer, für unnötig erachtete. Indessen wies das Reichsgericht dre Klage auf Rückerstattung der Reisegelder zurück, indem es u. a ausfuhrte: Es werde vorwiegend angenommen, daß der Beamte für jedes, selbst das geringste Versehen einzustehen habe und daß nur für die Haftung des Spruchrichters, für die Tätigkeit in judicando, eine andere Auffassung Platz greife. Aber wenn das auch hinsichtlich des Richters anzuerkennen wäre, so seien doch in Ansehung des Begriffes der schuldhaften Pflichtverletzung für den gegebenen Fall die dem Richter gesetz- und verfassungsmäßig zugewiesene Aufgabe und eingeräumte Amtsbefugnis ins Auge zu fassen. Dem Richter stehe auf dem Gebiet der streitigen Gerichtsbarkeit maunig- fach die, Vornahme von Amtshandlirngen zu, wobei ent* toefcer tue Handlung selbst einem pflichtmäßigen Ermessen überlassen, oder doch die Frage, ob die im Gesetz bestimmten Voraussetzungen der Handlung im vorliegenden Falle gegeben seien, der selbständigen Erwägung des Richters an- heimyestellt sei. Wenn der Richter sich in der von ihm vorausgesetzten Sachlage geirrt ober in her Wahl des Mittels silr den gesetzmäßig verfolgten Zweck fehlgegriffen habe, so habe er damit noch nicht seine Amtspflicht verletzt. Und die von ihm zu erfordernde Aufmerksamkeit habe er schon um deswillen außer acht gelassen, weil er eine
Handlung als erforderlich angesehen und angenommen habe, die hinterher als unnötig erkannt wurde. Es könne auch nicht im Sinne des Gesetzes liegen, wenn der richterliche Beamte in seiner, innerhalb der Grenzen der Gerichts- verfassmrg und der Prvzeßordmmg gelegenen, insoweit unabhängig auszuübenden Amtstätigkeit durch die ihm drohende zivilrechtliche Haftung dem Ftskus gegenüber ungebührlich beengt werde, und wenn er für jede objeMv ungeeignete, obschon formell gesetzliche Handlung auf dem
QV diesem Drang freien und neuen Gestaltens offenbart sich bte der Gegenn^rt eigene, kulturfcdakfende Kraft, in deren Dienst iw die Künsllerfewni> ^stellt W Die Ausstellung, die uv Trimmt eröffne, wird zeigen, daß die Künstler der Kolonie erfng und mtt Erfolg gestrebt babcn> ibrer Aufgabe gerecht zu werden. Sie wird auch zeigen, daß hie Künstler in tüchtigen Geimrbetreibenden treue und w'rsläudnisvolle Gefolgsleute ln- funden baben. Ich sage beit Künstlern und den .luSstellenden Gewerlwtreün'nden marrnen Dank In gleicher ’&'cifc danke ich ijem Arveitsaussämß für fein selbstloses und erfolgreich Wirken Müge biirir RuSsvllung Hessens Kunst und Gewerbe Rutz neh Ehre bringe»!
Rach der Rede brachte die Festversammlung ein dreimaligem Hoch auf beit Groß verzog aus, während die Musik des 115er Insanterie-RegtS. die Rationallllnnin' intowirrte Daim folgte eine Besichtigung der ftirtftrllumi und fvatrr auch der drei Mufterbäuser, sowie die ChmwibinTxt eine# von der Stadt aestisdieu Hunnen# im Platanenluun bei von Prof. Habicht auoaesührl ift Später folatr bü nähme eine- S^il>elsrühslu.siv
Erstes Blatt. 154. Jahrgang Samstag 16. Juli 1904
Gietzener Anzeiger ;
** General-Anzeiger
Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Gietzen -


