verwendet werden.
nung getragen werden wird, vollauf berechtigt.
Telephonischer Kursbericht
TOrkenloR« -
Tendenz: fe*t.
Märkte.
hastet werden.
4nl Italien. Rente 4« g % Pnrhipioaer 7«/ Portngieeen. .
1 % 6. Türken
wurden verschüttet. Von diesen sind zwei Maurer sehr schwer und eine Frau leichter verletzt. Bei den Bergung?- arbeiten wurde außerdem ein Feuerwehrmann verletzt.
. 101 60
. 89.40
. 101.60
. 89.40
. 100.10
. 101.66
103.40
63.20
62.65
128 40
47.60
Reioheanleibo do.
Konaote . do. . .
Heßfien Oberheflfien
Gießen, 15. Ott. Marktbericht. 9htf (icntiflcm Wochenmarkt kosteten: Butter pr. Md. 1.00—1.10 Tlf., Hühnereier 1 St. 7—8 Wn. 2 Stck. l 5-00 Pfg.. (ttfinlceier 00—OOMg., Enteneier 7—0 Vkg., Käse
3°In Mexikaner . .
4«/^/, Chinesen . . Ekotrio. Seh ackert .
Lehrlinge:
1 Schmied, 1 Mechaniker, 1 Installateur.
W/o TVi M/.o/o
8% l'/oO/n
Vö können eingestellt werden:
2 landwirtschastt. Knechte, 1 Scbnned, 2 Spengler, 2 Wagner, 5 Schreiner, 1 Müller, 1 Friseur, 1 Schneider, mehrere Erdarbeiter, 3 Haitsburschen von 14 bis 16 Jahren, 6 Dienstmädchen, 3 Laup kauen, 2 Kindermädchen, 3 Lauünädchen.
sä. Darmstadt, 15. Ott. Der Selbstmörder, der sich dieser Tage im hiesigen Bahnhos durch einen Schuß in den Mund tötete, heißt Bähr und stammt autz Tholey (Regierungsbezirk Trier). Tie Motive der Tat sind unbekannt.
z. Wetzlar, 15. Ott. (Eigener Dra htberi ch t.) Kurz vor acht Uhr heute früh ereignete sich in den Buderns- ffchen Eisenwerken ein Unglücksfall in dem sogenannten Putzschuppen dadurch, daß ein unter der Presse befindliches schweres Eisenrohr platzte. Ein an die Decke geschleudertes Stück Eisen fiel mit großer Wucht dem an der Presse beschäftigten verheirateten Peter Traum auf den Kopf und brachte ihm eine tiefe Wunde in der Schädeldecke bei. Nach Anlegung eines Notverbandes in der Fabrik wurde! der Verletzte nach Gießen in die Klinik überführt. Nach! von uns eingegangener Erkundigung wurde der Verunglückte! auf seinen eigenen Wunsch unter Begleitung wieder nach Hause verbracht.
[] Marburg, 14. Ott. Tie Verhandlungen zwischen der Stadt Marburg und den Besitzern der sog. Herren, mühle am Pilgrimstein unterhalb des Unioersitätsgebäudes sind nunmehr zu einem befriedigenden Ergebnis gelangt. Tie Stadt, welche die Mühle zum städtischen Elektrizitätswerk benötigt, kaufte dieselbe samt einem angrenzenden Garten für
1,00—1,60 Mk., Hähne pr. Stück 0,60—1,20 Mk., Enten pr. Stück 1,80—2,20 Mk., Gänse pr. Pid. 58—60Pfg., Ochscnfleisch pr. Pfund 00—80 Psg., Kuh- und Rindfleisch pr. Mund 62—68 Pfg., Schweinefleisch pr. Pfund 60—72 Pfg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. Pfund 76 Pfg., Kalbfleisch pr. Pfd. 70—74 Psg., Hammelfleisch pr. Pfund 60—74 Pfg. Kartoffeln pr. 100 Kgr. 6,00—7,00 Mk., Weißkraut per Stück 10—15 Psg., per Zentner 2.50—0.00 Mk., Zwiebeln pr. Zentner 8,00—10,00 Mk., Milch per Liter 18 Pfg.. Aepfel per Zentner 4 bis 7 Mk., in Körben 00-00 Psg. Nüsse 100 St. 15-30 Psg. Zwetschen per Zentner 3.00-4.00 Alk. Birnen per Zentner 6 btS — Mk. Marktzeit 8-2 Uhr.
ko. Frankfurt a. M., 14. Okt. Heu- und Strohmarkt. Heu kostete beute Mk. 3.80-4,00, Stroh Mk. 2.40 bis Mk. 0.00. Alles per 50 Kilo. Tendenz: Fest.
vermachtes.
• Co blenz, 14. Okt. Heute früh stießen bei Godesberg zwei Güterzüge zusammen. Sechs Wagen wurden zertrümmert. Menschen sind nicht verletzt. Der Der- kehr wird durch Umsteigen aufrecht erhalten.
• Posen, 14. Okt. Heute vormittag stürzten von
Nordd Lloyd . . Krrditnktien . ..
Piskonto-Kommandit. OarmRtftdter Bank .
Dresdener Bank . .
Berliner Handolsffes. Opeterr. Shtabsbahn . Lombarden . . . Gottbardbahn . . . Lanrahütto . . . . Bochum.....
H arponer . . . Schatzscheine • . «
130 000 Mk.
fc. Frankfurt a. M., 12. Ott. Heute nachmittag halb 3 Uhr sollte an der Vertcilungsstelle für Gerichtsvollzieher im Gerichtsgebäude der Gerichtsvollzieher Nikolaus Witzel wegen großer Unterschlagungen ver-
Kirchtiche HU rieten.
Evangelische Gemeinde.
Berichtigung:
Auf Sonntag, den 16. d. Mts., abends 6 Uhr, wird die konfirmierte weibliche Jugend der M a t t h ä u s-Gemeinde zu einer Besprechung in den Konfirmanden-Saal eingcladen.
Sonntag, den 16. d. M., abends 8 Uhr, Vereinigung der konsirmierten männlichen Jugend der Matthäus -Gemeinde in dem Konfirmanden-Saal.
Dienstag, den 18. d. M., abends 6 Uhr, Vereinigung der konsirmierten weiblichen Jtlgend der Markus- Gemeinde in deut Konsirmandcn-Saal.
. 29 70
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. 119.00
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sich eine Kugel in die Brust. Die Verwundung soll nicht! lebensgefährlich sein.
Wiesboden, 14. Dtt. 91(8 Beihilfe zu den Bor. Arbeiten für ein neues Lo hnkonal» Pro j ekt beschloß der Londesaurschliß, 3000 Mark in den nächsten Etat einzu- stellen.
Heidelberg, 11. Ott. Die hiesigen Kohlenhand- langen batten kürzlich dem Großh. Ministerium des Innern eine Denkschrift des Zentralvorstandes deutscher Kohlen- । Händler unterbreitet, in der u. a. beantragt wird, die Regie- rung solle den Staatsbeamten die Beteiligung an Konsum- und anderen Vereinen untersagen. DaS badische Ministerium erteilte darauf eine ablehnende Ant» wort, ,ba kein hinreichender Grund besiehe, den Beamten bic| Befugnis zu entziehen, sich durch private Teilnahme an der- artigen Vereinigungen, wie alle anderen Konsumenten, Vorteile zu verschaffend .
Neustadt a. d. H., 14. Ott. Der L-tadtrat faßte em- stimmig einen Beschluß, nach welchem die Anstellung leines Berussbürgermeisters dringend geboten sei.
Kleine Mittelungen a " * Hessen und den Nachbarstaaten. Bei der in Grünberg stattgebabten Gemeinderatsersatzwahl wurde Metzgermeckter Heinrich Cpamer mit HO von 199 abgegeben-n Stimmen gewählt. — In Zwingenberg a. d. B. ist die Gründung einer gemeinnützigen Baugenoffenschast erfolgt.
verdächtigen Einbrecher bereits guf der Spur.
-s- Sch otten, 14. Ott. Eine unerhörte Roheit be- zeugte dieser Tage ein von hier gebürtigter junger Mann aus dem Nachhauseweg vom Wirtshause. Er mag etwas angetrunken gewesen sein und Bekannte von ihm erlaubten sich den Scherz, ihm die Mütze vom Kopse zu stoßen. Da er darüber aufgebracht schien, wollte ein nicht beteiligter Hand- werkSgehilfe Streit vermeiden und hob die Mütze auf. Indessen hatte der hiesige BürgerSsohn, dem man nicht das beste Zeugnis geben kann, das Meffer gezogen und brachte dem gänzlich Unbeteiligten mehrere Stiche bei. Der Verletzte wurde inS Krankenhaus gebracht, wahrend anderen TageS der Täter verhaftet wurde. Der Gestochene, dem ein Stich in den Leib ging, schwebt zwar nicht in Lebensgefahr, doch ist die Verletzung schwer. Vom Untersuchungsrichter fanden bereits Vernehmungen statt und die wegen Haftentlaffunq angebotene Kaution ist nicht angenommen worden. Ein richtiger Denkzettel dürfte den hiesigen Burschen, der nahe der 30er Jahren steht, belehren, waS Meffcrstechen heißt.
R. B. D a r m st a d t, 14. Okt. Die von der zweiten Kammer im Juni d. I. verabschiedete Wahlrechtsvorlage ist vom Vorsitzenden des Finanzausschusses der ersten Kammer dem Mitglied desselben, Fürsten zu Solms-Hohen- solms-Lich zur Berichterstattung übergeben worden. Ta die Vorlage auch in dem siebengliedrigen Ausschuß der ersten Kammer einer eingehenden Beratung unterzogen werden! soll, erscheint es ausgeschlossen, daß sich auch das Plenum der Kammer vor Weihnachten noch mit der Vorlage zu beschäftigen haben wird. Eine Einberufung der Standes- herren rm Dezember dürste nur dann erfolgen, wenn, die Großh. Regierung den Wunsch äußern sollte, einige dringliche Vorlagen, wie die F-orderung für die Umbauten in Bad-Nauheim, mit der sich die zweite Kammer alsbald nach ihrem Zusammentritt im November beschäftigen wird, noch vor Ablauf des Jahres erledigt zu sehen. — Finanzminister Dr. Gnauth begibt sich heute zur Teilnahme an den alljährlich üblichen Konferenzen der der hessisch-thüringischen Lotteriegemeinschaft an- gehörigen Bundesstaaten nach Eisenach (also nicht nach Berlin, wie eine anderweitige Blättermeldung besagte), und wird am Montag wieder hierher zurückkehren. Zur Führung der Verhandlungen zwischen Preußen und Hessen inbetreff „_____
sind heute nachmittag die Herren Ministerialrat Ewald und Oberfinanzrat Tr. Rohde nach Berlin abgereist.
AndrenS, Lippert, Lin,en imb ber ®amen ®artnet, 9terUl __ Infolge andauernder Unpäßlichkeit des Herrn l tzando'rfs mußten Aendenmgen im weiteren Spielplan- Watt- finben- e8 findet demnach Freitug den 2 t. Oktober keine Abonnement,.Borstellung, sondern die erste VolkS-Dor- lleüung statt. ,
- Vorstellung des Gedankenlesers Eumber- tand und der Traumtänzerin Madeleine. Nächsten Mittwoch veranstalten die beiden genannten Wundermenscheu im Neuen Saalbau eine interesiante Soiree. Da über die Kunst beider schon viel berichtet worden ilt, wird da.' Publiktim den Darbietungen sicher großes Interesse entgegen
' bringen. Insbesondere wird das Auftreten der Schlaftanzerin I Madeleine (wie das Programm aufweist, eine r9vioalm ) neu und sehenswert sein. - r , N o
- Scheue Pferde. Die Pferde bc8 LohnkutscherS I. ^on hier scheuten vor einer Zigeunerbande an der lYvanN surterstraße bei Kleinlinden, liefen in rasendem ^.empo durch den Straßengraben, rannten den schweren Kilometerstein um und galoppierten nach dem Bahndaium der Strecke Gießen- I Wetzlar. Schon waren sie den Damm hinauf, als das eine Pferd stürzte. Beide wälzten mit dem Wagen herunter und mußten losgeschnitten werden. Dem Kutscher war eS vorher gelungen, abzuspringen. Kutscher und Pferde kamen mit geringen Verletzungen davon.
** Au f einDutomobilgeschossenhat ein Junge । m Kleinlinden. Mehrere Knaben sielten mrt klernen Spielrevolvern. Einer hatte den Laus bis frur Pl^nne durchbohrt und lud ihn mit Pulver und Schrottörnern. Als nun ein Automobil vorübersuhr, gab der ältere einem lungeren Knaben den Revolver mit dem Bemerken, er |olle auf dre Insassen des F-ahrzeugs schießen. Dres tat der Kleine und das Schrotkorn durchschlug Ueberzreher und Rock des Rei- senden und drang in dessen Arm. Auf die erstattete Anzeige weilen bereits Gendarmen zur Untersuchung dort.
Q Heuchelheim, 15. Okt. Der Bahnwärter Heinrich Wagen bach wurde nach 26jähriger Dienstzeit in den Ruhestand versetzt. Vom Kaiser wurde ihm daS Allgemeine Ehrenzeichen für treue Dienste verliehen.
h. Bad-Nauheim, 15. Ott. (Eigener Draht- öericht.) Bei Kaufmann Bernhard Schwab hier wurde heute nacht einqebrochen. Der Dieb stahl au5 der Schublade eines Schreibtisches eine Kassette mit zirka 1500 Mk. und ist darauf entflohen. Die Polizei ist dem
^anbroirtrflaft.
Der Herbst in Rheinhessen ist nunmehr allenthalben in vollem Ganoe. Mit seinem Ausfall ist man nicht überall zufri^en. Zwar ist die Qualität durchweg sehr gut, aber die Quantität entspricht vielfach nicht den gehegten großen Erwartungen, indem durch daS nasse feuchte Wetter rn der letzten Zeit die Trauben vielfach gefault und stark durchgesallen sind. D«er Handel mit Trauben und Most ist noch immer sehr sllll.
Nähe des k^nialichen Krankenlaacrs versammelten. Heute ftüh 10 Nbr vre Erzherzogin Maria Josepha in Pirna ein* H IUHiqcniiwwt uuu der Königin-Witwe Karola abgeholt werden — erronrtenbe König Friedrich August hat über in- U-ber-
crroauinut c ... t.__ntih itTVtr fnll
• Mailand, 14. Ott. Die Einnahmen der Mittel- slirk»nwaa . . * * meerbahn in der ersten Oktoberdekade betrugen im $>oupt=- 12°^^useerTArgontin"/ netz mehr 158 260 Lire, im ErgänzungSnetz mehr 11723 Lire, ' 0 zusammen mehr 169 983 Lire. —
einer gmeinfamen Regelung de^Lotte^Ss einem dreistöckigen Neubau in der Hardeubergerstrabe drei ' ------ rc-—Decken und eine Seitenwand ein; fünf Personen
4 % Oesterr. Goblrente . , _ 4*/sX Oesterr. Riiberrente 100 20 4% Unsrar. doldrente . .
ES suchen Arbeit:
3 Schlosser, 1 Wagner, 2 Schmiede. 1 Buchbinder, 1 Installateur, 1 Wasch- oder Putzsrau, 2 Fabrikarbeiter, 8 AuSlamer, el wegen großer Unlericylagungen o er- I pr;e"tcfi 6-8 Vf.7,iRä^c'ma^tc 2etcL Cfrrbfen pr.^itcr'Bl W, 11 Wei-, 1 Kaulmann, 1 Lagerist oder Kassierer, 1 Fuhrmann,
Witzel zog rasch einen Revolver und schoß g nsenpr. Liter 32 Psg., Taubenpr.Paar0,80 - 0,90Dlt., Hühnerpr.St. 1 pserdeknecht, 1 Kellner, 1 Kindermädchen, 2 Lauffrauen, 1 vchrewer.
mcgunq.
Stendal, 15. Okt. Die M e t a l l a r b e i t e r de« Eisen- weckeS Tangerhütte traten Leute in den A u s st a n d. Von 1500 Arbeitern der Hütte arbeiten, wie der ^Altmärker" meldet, —— ---— ____ ___। etwa rwanug.
feine preuhi-Äe ^5otteriegfmei«ll8ast? (tzictzcner landwirtschaftlicher Wetterdienst.
s. W. K. Darmstadt, 14. Okt. voranHfichtliche Witterung in Hessen für Sonntag, dert
Nach einer Berliner Meldung schweben zwischen Preußen 16. Oktober 1904: Wolkig, höchstens im Nordwesten unbedeutender
gclung des Lotteriewesens, die angeblich bereits sehr wett ge-l -----
bictien sind und in nächster Zeit ein Einvernehmen erwarten llflU'ltV itlflUllllllCIU
taffen. Die erste Anregung zu diesen Verhandlungen ist von Frankfurt a. M., 15. Okt. Ein mit vier Personen Heffen ausgegangen, das zunächst den ModuS der Frei- g^tztes Automobil stieß gestern abend 6'/, Uhr zwischen zügigkeit zu erreichen suchte, und zwar so, daß heffische Sj^tingen und Höchst mit einem Flaschenbierwagen Lose in Preußen und preußische Lose in Hessen zugelassen I Von den vier Insassen deS Automobils
werden sollen. Preußen war jedoch von Anfang an hierfür lüU^crt hei dem Anvrall herauSgeschleudert und an* nicht zu haben, eS erklärte sich für eine Interessen- schonend schwer verletzt, der vierte kam ohne Berge m ein sch a ft, daS heißt mit anderen Worten: Trenhcn (el3unncn haoom DaS Pferd wurde getötet, daS Automobil würde unter Umständen bereit sein, die gesamte hessische demoliert.
Lotterie, gleichwie seinerzeit die Eisenbahn, gegen eine jährlich 15. Okt. Zum Ableben des Königs Ge*
an Hessen zu zahlende, und zwar in diesem Falle feststehende or$ wird gemeldet: Seit 11 Uhr abends wußte man bereits, Summe zu erwerben. ES unterliegt nun kaum einem Zweifel, daß die Aerzte den König aufgegeben fa,ttc£- ,
daß der hessische Staat an seiner Lotterie infolge des unab- ^"nachaichtigt, "di/ sich ^permanent in unmittelbarer
lässigen Schwanken? der autz ihr fließenden Einnahmen, Die königlichen Krankenlagers versammelten. Leute ftiih
sich in Zukunft noch wesentlich verringern dürsten, keine un- ... .... _ getrübte Freude Hut und fie duher mit ull ihren (äftigen treffen und non
Schcrere.cn gegen eine unständige, ulljährlich zu etroartenbe stÄrTnö^oetr’offen nnb’ ämat toU
sichere Summe lieber heute als morgen los wäre. Hat man l |-e ^on Nieder-Sedlitz bis Hauptbahnhof und durch die Stadt i sich doch erst in diesem Frühjahre veranlaßt gesehen, um daS ^er auf dem Wasserwege über Loschwitz-Blasewitz ins Tres- StaatSbudaet von den Schwankungen der Lotterie- und Eisen- fcnn: Schloß überführt werden Das Nauten-Banner am Elbe- iw-«-*« —M'”nÄ.S Ä««KÄSM6‘ÄÄ?« glcichuiigSfondS zu schaffen. Der Finanzminlster ist jedoch ^tattcuten sagen, sie möchten in das Schloß kommen um Absckned nicht in der Lage, oder sollte eS wenigstens nicht sein, ohne nehnien von ihrem königlichen Herrn.
rociteres bem Ruge de« Herzens zu solgen. Di- PreiSgube Villnit,, 15, Okt. Tie letzten NachriMen besten ein nnbes
der Lotterie würde nämlich gunz abgt1>ben non brm Un- b =
ivillen, den die darin enthaltene Opferung etneß roet* ^mt(i6e Fenster waren erleuchtet. Tie Ttenerschaft eilte ge- teren Stücke« hessischer Selbständigkeit nach sich f^th, bin mtb 6«. Kurz vor ein Uhr früh liest die Prinzessin ziehen dürste, für weite Kreise« eine ernste wirtschuftliche Matbild- die Beamten de» Schlosse«. sl>.tter dic Beamten d-r berufsmäßiger Kollekteure, die sich einer ungewissen Zukunft tTriluen, ^ent benachbarten Wachwitz weilte, war alsbald gegenüber sehen, da die Lotteriegemeinschaft nicht nur eine Mitteilung ergangen. Neben der Prinzessin Mathilde stand am starke Vermindening der Kollekteure, sondern auch, wie daS ~ * *' m ** u
ja in Preußen üblich ist, eine Besetzung der Kolletteurstellen >uit pensionierten Beamten und Offizieren im Gefolge haben ivürde. Ferner würden u. a. empfindlich geschädigt werden daS hessische Dnickereigewerbe und die Papierindustrie; für eine große Anzahl von Druckereien, deren ganze technische Einrichtung auf die Arbeiten für die LandeSlottcrie geradezu zugeschnitten ist, handelt eS sich hier um die Frage »Sein oder Nichtsein?* Aus allen diesen Gründen ist daS Verlangen, zu erfahren, in welcher Richtung sich die derzeitigen Verhandlungen bewegen und inwieweit bei dem angeblich zu erwartenden Einvernehmen den hessischen Interessen Nech-
Kordel urd Wcrkekr. WotKewirtstfiast. । Arbeitsnachweis der Stadt Gießen
Berlin, 14. Okt. In den Räumen der Dresdener Garteustratze 2 (Bürgermeistereigebäude) Zimmer Nr. 14.
Bank fand 6rufe nachmittag die Gründung der Deutsch- Dei Arbeitsnachweis bat die Aufgabe, zwischen 'Mrbettflebern und Westafrikanischen Bank als einer bat ff eben Kolonial-Ge-! Tlrbeitnehinern (Arbeitern jeglicher Art, Dienstboten und sellschast mit b?m Sitz in Berlin statt. Tie Bank bezweckt, die Zahl- Lehrlingen) unentgeltlich Arbeit zu dermitteln.
ungsauSgleichungen in den Schutzgebieten Togo und Kamerun, Tln den Werktagen von 8 bis 1 Uhr und von 8 bis 6 Uhr geöffnet, sowie den Geldverkehr dieser Schutzgebiete mit D-utschland und' dem Auslände zu erleicb^-rn und das reguläre Bankaiick-äst zu betreiben. Das Vlktienkapital, welcl»es zunächst auf 1 Mill. Mark bemessen ist, wird von der Tv^dener Bank und der Deutsch- W»stofrikanischen Handelsgesellschaft übernommen. AuS Mitgliedern der Berwcrlttmgen dieser beiden Gesellschaften wird der BerwaltungKrat der neuen Kolonialgesellschaft gebildet.
Prinzen
zHBLcuuny tWa. Neben der Prinzessin Mathilde stand am Sirrbeb-tte Prinz Johann Georg. Heute vormittag treffen Prinz Max und Prinzessin Maria Josepha, die Gemahlin deS Erzherzogs Otto von Oesterreich, ein. König Friedrich August teilte dem Kaiser sofort das Mleben des Königs Georg nut.
Algier, 14. CTt Eine Abteilung Beraber, die rieh im Osten aufhielt, griff eine Karawane des nterfcnen^Stammes an. Diese flüchtete und ließ ihre
Baren, sowie 10 Tote zurück. Bon den Angreifern wurden mehrere getötet und verwundet.
Tschifu, 15. Okt. Die Javaner haben die letzten kleinen Fort? um Port Arthur herum eingenommen. Admiral Togo hat geftem 37 schwere Setoger- ungS-Deschütze gelandet, die beim Angriff auf die Fettung


