Ausgabe 
15.8.1904 Erstes Blatt
 
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Aie heutige Kummer umfaßt 8 Seiten.

sich als Anwalt noch mehr jüdische und noch mehr jüdisches (Mb ta

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an-

habc die TreyfuS-Affäre begünstigt und den Verurteilten de-

sichtete der spanische DampferGenkaimam" auf der Höhe der an der koreanischen Küste gelegenen Jigweiinseln einen westlich steuernden russischen Torpedobootszerstörer, der anscheinend am 10. August vom russischen Geschwader getrennt worden war und toreder nach Port Arthur zurückzu kehren versuchte.

lieber daS Schicksal der Port Arthur-Flotte

liegen folgende Nachrichten vor:

verwundet. Kreuzer

Nekrologen für Waldeck-Rousseau die gemeinsten Be­schimpfungen aus den Verstorbenen. Cassagnac in der ,9lutorit6*, Nochefort im , Jutta nsigcant* nennen H>n den Mann, der Frankreich das meiste Unglück gebracht, nifen auf sein Andenken den ewigen Fluch herab und behaupten, er

3>rr Krieq zwischen Japan und Außland.

Ein fnr daS Wladtwostok-Gefchvader rmglsscklicheS Seegefecht.

Wir erhielten am gestrigen Sonntag folgendes Tele- g r a m m:

Tokio, 14. Avg. (Reuter-Meldung.) Heute früh entspann sich ein Gefecht zwischen den Japanern und dem Wladi' wostok-Geschw ader. Der Kreuz-rRurik" ist ge- sunkeir. Die KreuzerGromoboi" undRossija" ent­kamen schwer beschädigt nordwärts.

DaS ist eine neue Hiobspost, die in diesen Tagen des freudigen Petersburger Ereignisses dort nm so nieder­schmetternder empfunden werden muß. Es liegen dazu noch folgende Nachrichten vor:

Nach dem Ausfall der Port Arthur-Flotte kommt dieser neue russische Schlag völlig unerwartet. Gerade auf die außerordentliche Kühnheit deS Wladiwostok-Geschwaders unter dem Befehle des schneidigen und bewundernswert umsichtigen und findigen Admirals Skoydlow waren bisher stets die größten russischen Hoffnungen zu setzen. Er hat in über- raschender Weise zu wiederholten Malen die Japaner gefoppt und ihnen die empfindlichsten Schäden beigebracht gerade da, wo sie sich am sichersten wähnten. Nun hat auch hier Fortuna den Ruffen einen Streich versetzt, der um so empfind-! licher ist, als er bekannt wird zu gleicher Zeit mit noch! anderen Unglücksbotschaften.

Ein rnsfischer Torpedobootszerstorer gescheitert.

Weihaiwei, 13. Aug. (Reuter.) Ter russische Torpedo- bootszerftörerB u r n y" ist im Süden des Vorgebirges von Schantung gescheitert: bald darauf wurde er in die Luft ge­sprengt. Trei Offiziere und 60 Matrosen von seiner Besatzung sind gestern abend hier eingetroffeu und werden voraussichtlich nach Hongkong an Bord des englischen KriegsschiffesHuncker" gesandt werden.

Doch das ist noch nicht alles.

Admiral Withöft gefallen.

Nachdem bei der Katastrovhc desPetropawlowsf" am 13. Avril Lldmiral Makarow mit seinem Stabe, darunter auch I Admiral M o l a s, den Tod gefunden, nachdem am 31. Juli der Kommandeur der russischen Truppen an der Ostfront der Man­dschurei-Armee, General Graf Keller, in den Kämpfen am Janselin-Paß von einer japanischen Granate getötet worden, ist in der Seeschlacht bei Round Islands am letzten Mittwoch auch I der Kommandant der Flotte von Port Arthur, Admiral Wit- Höft, an Bord des PanzerschiffesZesarewitsch" gefallen.

Tas Wölfische Telegraphenbureau verbreitet folgendes Tele­gramm:

London, 13. August. Wie die Abendblätter aus Peters­burg melden, berichten amtliche Einzelheiten über die See­schlacht vom 10. d. M., daß das Panzerschiff ,Lesare- toitfdb" die Linie der japanischen Schiffe durch­brach und Kiautschou mit starker Beschädigung erreichte. Sein Verlust betrug 210 Tote, einschließlich des Admi­rals Withöft, und 60 Verwundete.

Admiral Matuffewitsch f?

Der obengenannte Kontreadmiral Matuffewitsch, der an Stelle des gefallenen Admirals Withöft an den Kaiser tele­graphierte, soll einer Meldung zufolge auch seinen Tod gefunden haben. Indes ist zu beachten, daß die obige Petersburger Meldung vom 12., die nachstehende Tschifu« Reuter-Drahtung vom 13. batiert ist:

Tschifu, 13. Aug. (Reuter.) Ter russische KontreadmirÄ- M a t u s s e w i t s ch ist, wie es heißt, seinen Wunden erlegen. >Zum Einlaufen russischer Schiffe in den Hafen von Kiautschou.

Es kann keinem Zweifel unterliegen, daß es Deutschland- völlig fern liegt, russische Schiffe anders als japanische zu be­handeln, wenn diese einen deutschen Hafen aussucheu. Im Übri­gen dürfte aber, wie diePost" offiziös mitteilt, jn Kürze ba: Erlaß eines Reglements bevorstehen, in dem ausdrücklich fefV gelegt wird, was Schiffen einer krieg führenden Macht zu gewähren ist. wenn sie in seetüchttgem oder havariertem Zustande euren deutschen Hafen aufsuchen sollten. Bisher gilt auch für nns die allgemeine völkerrechtliche Regel, daß dem Schiffe einer krieg­führenden Macht auf 24 Sttmden Zuflucht zu gewähren ist, falls es seetüchtig ist. Ist es beschädigt, so setzt der neutrale Kom­mandant oder Gouverneur nach Besichtigung der Havarie den Zeitpunkt fest, .bis zu dem die Seetüchtigkeit hergestellt sein kann, und überwacht die Beschleunigung der Arbeiten. Ist daS schiff seettichtig, dann muß es den Hafen verlassen oder, ttne auch für den Fall eines längeren als 24 stündigen Aufencha'ltes seitens eines seetüchttg einlaufenden Schiffes, abrüsten. Tie ab gerüsteten Schiffe werden dann von der neutralen Macht bis zur Beendigung des Krieges interniert. Für die Wiedererlang­ung der Gefechtsfähigkeit wie Munitionsersatz, Ausbesserung der Panzer ober Armierung usw. ist ein neutraler Häfen nicht der Platz. Derartige Arbeiten sind nicht zu dulden. Die Einnahme von Kvhlen ist lediglich m dem Umfange statthaft, daß das Schiff den nächsten Heimathafen erreichen kann, selbstverständ­lich unter der Voraussetzung, daß es über einen derartigen Socrat nicht schon verfügt.

Vor Port Arthur.

gnädigen kaffen, nur um Kundschaft zu gewinnen sich anzuhäufen.

Petersburg, 14. Aug. Die russische Telegraphenageuttrr meldet aus Mukden vom 14. August: Es verlautet, daß die japanische Armee vor Port Arthur Verstärkungen er* halten habe. .Tie Japaner hätten in zwei großen Gruppen Aufstellung genommen, eine auf der Höhe zwischen Lungwangttmg und der Tachebucht, die andere auf den Bergen zwischen hat Buchten Luisa und Zehn Schiffe: auch auf den östlich vom Wolfs- berge gelegenen Höhen seien Geschütze ausgestellt.

Petersburg, 14. Aug. WieBirschewija Wjedvmofti" aus Liaorang vom 13. August meldet, gingen von der japanischen Südarmee zwölf Regimenter nach Pott Atthur ab. Wie Mver- lässig bekannt geworden ist, hat der Kaiser von Japan

Tokio, 14. Ang. .(Amtlich) Admiral Kamimura meldtt: Sein Geschwader brachte nach fünfstündigem schwerem Kampfe mit drei Schiffen des Wladiwostokgeschwaders am heutigen Morgen nördlich von Tsuschima den KreuzerRuttk" zum Sinken; die anderen beiden hätten anscheinend schwer gelitten und seien nord- wätts geflohen. Die japanischen Verluste seien gering.

Eine frühere Meldung lautet:

10 Mann bcrimmbcf KreuzerNishin": 7 Offiziere und nenn * 9?mut t)t. 2 Offiziere und 15 Mann verwundet Kreuzer ,,Ka- füfla": K) Mann verwundet. TorpedobootszerstörerAsagitt": 12 Mann tot. Auf einem Torpedoboote: 1 Manu tot und 8 Httttnmbrf

Tokio, 13. Ang. (Reuter.) Am 11. August nachmittags

Tokio, 14 Aug. Meuter.) Die Verluste der dauer fn der SeeschlackN vom 10. August find folgende ^rschiffMikado" 4 Offiziere und 20 Mann tot, 6 Offi­ziere und 29 Marin schwer, 4 Offiziere und 49 Mann leicht 1. Offizier und 11 Mann tot,

Wilhelm Withöft, ein Deutscher aus den Ostseeprovinzen, fr (Hw im Dienste der russischen Flotte seit 1865 und galt als er* jnfcener Seemann. Bereits ein Jahr nach seinem Einttitt in die Marine wurde MitlM zum ersten Offizier auf einem Kriegs- ÖW in der baltischen Flotte ernannt. Im Jahre 1884 wurde Withöft zum Kapitänlentnant befördett und ihm das Kommando des KanonenbootesGrosa" übettragen. Von 1892 bis 1893 lornmanhiertc er den KreuzerWojewoda", später den Kreuzer ,,Naiesdnik". Wegen seiner Verdienste als Cl?ef einer Torpedo- fanger-Tivision wurde Withöft 1898 zum Kapitän ersten Ranges und zum Kommandanten des KreuzersTimttrii Donskoj" und hierauf des PanzerschiffesOldjabja" ernannt. 1899 erhielt Wit- k tN"rrg eines Admirals und wurde gleichzeitig Chef der Mari'ucscktion int Kwantunggebiete. Während der chinesischen Wirren nahm Withöft an der Unterdrückung des BoxeraufstandeS '^rvorragetlden Anteil.

Weiteres in der Schlacht vom 10. d. M:

Tokio, 14. Aug. (Reuter.) Ter japanische KreuzerTa- ättschio^" meldet durch Funkenschnst aus Takeshiki an die Admi­ralität, daß sich heute früh 5 Uhr zwischen den Japanern und dem Wladiwostok-Geschwader bei Tiushima ein Kampf ent­spannen habe.

Petersburg .14. Aug. Die russische Telegraphenagentnr meldet aus Charbin vom Id. August: Eine aus Wladiwostok zurückgekehtte Persönlichkeit errähll: Die dreftägiae .Kreuztonr deS Wladiwostokgeschwaders an der OstküfteJapanS verursachte eine große Panik unter den Küstenbewohnern und unterbrach die Fabtten der Schiffe, die in die Häfen flüchteten, nm Schutz zu suchen. .Tie Fremden haben beschlossen, Waren nach Japan nur unter der Bedingung zu importieren, daß die Einzahlung für den Transport vorher in Gold gemacht werde. Tie gefangen genommene Besatzung desKnight Commander" sagt sie hätten niemals erwartet, russischen Kreuzer zu begegnen. , Die Bevölkerung ist gefaßt; die Preise für Lebensmittel sind gestiegen.

Petersburg, 14. Ang. Wie Kontreadmiral M a- tussewitz dem Kaiser von gestern meldet, begann das russische Geschwader bereits am 10. August bei Tagesanbruch in See zu gehen. Um 9 Uhr morgens verließ ein Geschwader von sechs Panzerschiffen, den KreuzernAskold",Tiana",Pal- tada" undNowiss^ sowie acht Torpedobooten Pott Atthur. Tie Japaner hatten folgende Strettkräfte gegen die Russen vereinigt: Tre aus -en PanzerschiffenAsahi",Mikasa",Fuij" und ,,Kasu^ bestehende erste Division, die aus den KreuzernJa- I Auro^,Kasagi",Tschitose" inti)Takasago" bestehende zweite Division, und die dritte Division, bestehend ans den Kreuzern Akitsuschima",Jltzumi",Matsuschuna",Jtsukuschima" und Da^chidate^', dem LinienschiffTschin jen" und etwa 30 Tor­pedoboote. Das russische Geschwader manöverierte in der Msicht, die Linie der feindlichen Schiffe zu durchbrechen. Inzwischen legten die japanischen Torpedoboote auf dem von dem Geschwader cingeschlagenen Wege schwimmende Minen und erschwerten da­durch das Manöverieren sehr. Um ein Uhr nachmittags gelang eS dem russischen Geschwader nach einem Kampfe, der 40 Minuten währte, durchzu brechen und den Kitrs auf j Schantung zu nehmen. Ter Feind folgte mit allen Schiffen, i holte das Geschwader langsam ein und begann um 5 Uhr ! wiederum den Kamps. Ter Kampf währte mehrere Stun- | den, blieb jedoch unentschieden. .Während desselben wurde der Geschwaderchef getötet und der Kommandant des Panzerschiffes ^Zefarewits^ verwundet. Fast glejchz^tig blieben die Maschinen desZesarewitsch" 40 Minuten iang stehen, wodurch die anderen Schiffe gezwungen wurden, in feiner Nähe zu manöverieren. Der Oberbefehl über das Geschwader ging auf den Fürsten Nchtomski über. Mit An­bruch der Tunkelheit nahm der ,Lesarewitsch^si da er nicht im- I stände war, dem Geschwader, das er aus den Augen verlor, zu folgen, den Kurs nach Süden, um zu versuchen, selbständig! nach Wladiwostok zu gehen. In der Nacht war er Torpedoboots­angriffen ausgesetzt. .Bei Tagesanbruch befand er sich beim | Schantung-Vorgebirge. Nm Mitternacht übernahm der älteste Offizier das Kommando. Nachdem er die Beschädigungen des Schiffes besichttgt hatte, stellte er fest, daß das Schiff Wladi­wostok nicht erreichen könne. TerZesarewitsch" begab | sich daher zur Ausbesserung nach Kiautschou. Während oes KaTnpfes wurde Admiral Witthoefft und drei Offiziere! ! getötet, acht Offiziere lei-fy verwunde^ birrntT her Kom- ! Mandant des PanzerschiffesTwonow". Tie Zahl der Gefallenen ! p c. qV/L , 7 V----. - - -*- -o** v »

! und Verwundeten ist noch nicht genau festgefteNt. Um neun Uhr ,..

abends traf der ,L e fa r e wi tsch" in Kiautschou ein A 'AL die Operationen rn der Mandschnrer und fand dort den K r e u z e rN o v i k" und das Torpedo- M^^lltimdnach Korea verlegt ^deilmußtem .Es sei möglich, bootBesschumny" ®J t nächsten Lagen die mpamsche Hauptmacht nach Pott

Petersburg, 14. Aug. Ein Telegramm des Leut-P? «Ter Regen habe alle Operationen zum St^en

nants RoschtschakowSki an den Kaiser vom üevracyt.

meldet: Am 11. August traf ich mit dem mir unterstelltenRe-clrttth

schitelnh" auS Pott Atthur mit wichtigen Depeschen in Tschifu

erm Ich durchbrach zwei Linien der feindlichen Blockade. Amsterdam, 11. Aua. Der InternationakS Ich ließ gemäß dem Befehl des Admirals Grigorowitsch das S ialisienkonorek o Ja

Schiff desarmieren und die Kriegsslagge herunterholen. Alle \r. \ ftenkongreß wurde heute eröffnet Zum Prä- Formalitäten wurden erftillt. In der Nacht auf den 12. August Bremen wurde der Hollander van Kol, zum Vizepräsidenten war jch, während ich mich im Hafen befand, einem räube - der Japaner Sen-Katayama und der Russe Plechancnv qe- rrschen Ueberfa^ll seitens der Japaner auSgesetzt, wählt. Alß der Präsident besonders die japanischen und die sich m der starke von zwei Geschwadettorpedobooten und russischen Deleaierten hrrrrnhfp Ta suc

emem Kreuzer näherten, und eine Abteilrmg unter dem Befehl ,<2 b£q5u®Je' e^?en .^ch diese

eines Offiziers aussandten, als wolltm sie Verhandlungen führen. unter donnerndem Beifall dre Hande. Beide hrelten An-

Da ich reine Waffen zum Widerstand hatte, befahl ich, auf dem sprachen, in denen sie gegen den russisch-japanischen Krieg

9Tf A A hAMOV Si* a nn n f X f .. . ' JL. S. I arf Stellung nahmen. Die Vertreter der sozialistischen

Frankreichs bracht», eine Resolution em, m der und befahl Set Mannschaft, den Feind über Bord zu werfen. ÖTe Erwartung ausgesprochen wird, daß die Sozialisten der Unser Widerstand mußte erfolglos bleiben. Tie Ja- verschiedenen Länder mit allen Mitteln der Ausbreitung und Pan er bemächtigten sich des To rpedoboot es. Ter Fortsetzung deS Krieges Widerstand entgegensetzen werden. Patronen raum int Vorderteil des Maschinenraumes ex- Die Resolution wurde einftimmm nnAPnnmm»« c-s * a Plodierte , aber derResckfilelny" sank nicht. Das Korber- _ L l 7 emftimnng angenommen. Heute nach­teil tauchte tief unter Wasser. Er wurde bann von den Ja- 0 sand em internationales Meeting unter freiem panern aus dem Hafen geschleppt. Jch alaube, daß Hmimel statt. Der Protest der Arbetterschast gegen den 8U binem ihrer Häfen bringen. Mannsclxfit russisch-japanischen Krieg, der Spott über die Haaaer Briedens- ich &"bin^b«'2ercn *'"b die Solidarität der Besitzlosen'der qanzen Welt die Kugel ist noch nicht entfernt Das Verhalten der Offiziere I ^occn aaS Hauptlettmottv aller Reden, stürmische Ovattonen und der Mannschaften sind über jedes Lob erhaben. Ter kaiser- machte das Amsterdamer Publikum besonders Bebel bar, liche Bizekvnsul ließ uns weitgehendste Fürsorge zuteil werden, der entblößten HaupteS unter einer mächtigen roten ftabnc dem Vaif VnnTui' AuK m^rLung°"ftL ?efeÄ5 immSr^^rdung

Vom 12. August meldet, berichtet der Nlssische Konsul in Tschifu: e '^^chvtagßjt i mm recht 8 in Deutschland. Eine Während der Konsul mit dem Taotai über einen zeillveiligen I Verschlechterung deS Wahlrechts werde die Sozialdemokratte Aufenthalt des ^efchsiteln h" in Tschifil zur Ausbesserung niemals gestatten. An dem Tage, an dem dieser Stteich per* der Maschine unterhandelte, traf der Kommandant des Torpedo > sucht werde das erkläre er frieritA srooi/

boot« auf Grund ber Insiniktioum des KontreadmiralS Kri-1 r ?T?e,tcn 1)0bt

gorowitsch und wegen Schabhfitigkeit der Maschine mit dem dbine- c atn Fortbestehen des Reiches nicht daS gt*

fischen Admiral ein Uebereinkommen über die Desarmierung des rmgste Interesse mehr. Nur Pflichten ohne Rechte für die Er übergab dem Adminss die Verschlußstücke Volksmassen seien in unserer Zeit nicht mehr möglich. Die *ä-ä äs 2* SfiSÄw * -r der Japaner wurden Leutnant Toschtscliakowski, ein Midshipman, I . 'lLl08 Heiner Differenzen werde sie gegen den Femd ber Mechaniker und 21 Mann durch das Boot eines chinesischen I re eme geschlossene Phalanr sein.

o.crcttrt£ei!lT,nnt 22tW,rtln lm,rbcn l3. Aii.1. An dem LeichrnbcoSnqni«

Mi ich Chinesen und Boote von Handelsschiffen ebenfalls gerettet, von Wa ldeck. R ,1 ..

Bon 47 Mann der Bemamiung nn-rden vier vermißt. Tie Wunde Lsninfe («ri,nAL; s \ 4 fUL ' r

des Kommandmlten ist schwer aber nicht lebensgefährlich; er lc ^ orlöe. 0M? siattfaiid, beteiligten sich neben den poli- liegt in dem ftanzösisck?en Missionshospital. tischen Persönlichkeiten zahlreiche Angehörige der künstlerischen

Petersburg, 14. Aug. Auf Befehl des Kaisers hat der Mi unb wissenschaftlichen Kreise. Die kleine Kaufmannschaft und SUS äsä 'Tto; TTrV"

sie möge namenS ber kaiserlichen Regierung wegen der hr^m -1 ^oerfuhrung der Leuche schlossen 'ich viele Passanten dem melschr e j enden Verletzung ber Neutralität Chi->Trauerzuge an. Die nationalistische Presse häuft in ihren naS und ber allgemein anerkannten Grundlagen des Völker- rechts durch den Neberfall des TorpedobootsRe- schitelnh" in einem neutralen Hafen durch die .Ja­paner mittels deS Vertreters der Republik in Tokio enteil ganz energischen Protest übergeben lassen. Von ber Erklärung Russlands wurden die fremde» Mächte in Kenntnis gesetzt. Gleich zeitig wurde beut russischen Gesandten in Peking vorge schrieben, an die chinesische Regierung einen kategorischen Protest zu richten, mit dem Hinweis auf die ernsten Folgen, ivelchr die von ihr auövlaffcnc Verletzung der Neutralität nach sich ziehen kömre.

Ertt-s Blatt. 154. Jahrgang Montag 15. August 1904

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aHOmrommra zeigenteil: Hans Beck.