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J)er Krieg zwischen Japan «nd Autzlavd
Rheinbaben,
Zum Tode KrügerS.
Ker Aufstand in Aeulsch-Südwestasrika.
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i rHrne iij vor lich Ld abend- aagtgen. reibcre Austum i-s*
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Teil: P. Wtttko: für ,6 tobt und &mir unb „GerichtSsaal^: August Goetz; für den Anzeigenteil: HanS Beck.
Are hentige Wummer umfaßt 8 Seilen <■— ' ——— ........
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_ Hanne ■y- ^gechailer
in dem es möglich, zur Bestreitung der öffentlichen Ausgaben Orte vom 6. Juli 1904 feröW^en, wird aus Berlin gcsckrrieben- -Gegenwärtig finden m
(«x. ^^ollte man aus ^/uß lwu ng des Frhm. v. Rheinlmben eiation und Delegierten des Vi Mieten, es hege die Absicht vor, mit einem neuen Projekt der dustrieller Verl-andlnnaen statt, stärkeren Heranziehung des Tabaks zu denllischen Kaufleute in D
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W rauschltmd emgnühne i*äl uni) ge. »c it: Don mir * iufaam, fluj i<m - mmgMtten sich heute in ^öK’ailungtn, '•ttlnerfaimmqen ^.u^chchduAn'
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Volitische Tagesschau.
Kaiser Wilhelm i« der Braadstadt Aalesuud.
Der deutsche Kaffer ist am Donnerstag nachmittag an Bord der „Hohenzollern" bei prächtigem Wetter in Aalesund eingetroffen und mit Salutschüssen empfangen worden. Mehrere Damtffer, auf deren einem sich ein Sänger chor befand, waren der hohenzollern" entgegengefahren. Der Magistrat und der PräsLent der Stadtverwaltrrng gingen an Bord der „Hohen-! rollern", um den Kaiser zu begrüßen.
Amtmann Alexander Kiel land hielt etwa folgende Ansprache:
' daß die Kolonialabteilung und das Reichsschatzamt erneut mit e der Angelegenheit sich beschäftigen und eine entsprechende Vorlage ausarbeiten werden, der der Bundesrat seine Zustimmung Rerlief 14. <^»r; ava, .. nicht versagen dürste. Zweifelhaft aber ist die Bewilligung
L«. sein Wiborgsches Regimen? mt™ wi/ wif gcme^ bes Reichstags. Der Farmer-Deputation
ein an ihn gerichtetes Telegramm des ei deshalb geraten, nicht tatenlos auf die Gewährung einer Audienz zu warten, sondern an die Adresse der Volksvertreter sich zu wenden, Versammlungen abzuhalten besonders in den Gegenden, in denen das Zentrum Einfluß hat, weil von dessen Ja oder Nein die Bewilligung weiterer Unterstützungen durch den Reichstag am Ende abhängt. Im übrigen soll nicht verkannt werden, daß bei der Angelegenheit auch ein ideales Moment mitspricht. Vergegenwärtigt man sich, wie rasch und wie großartig die Unterstützungsaktion für die Abgebrannten in Aalesund einsetzte, dann fann man immerhin begreifen, daß ein Gefühl der Enttäuschung sich der Farmer bemächtigr.
London, 14. Juli. Aus Tschifu wird vom 14. b. M. gemeldet : Der britische.Dampfer „K a i p i ng", der Schong- Hai am 8 Inh verließ, sei beute vormittag zehn Meilen nördlich von'Tschifu von den Japanern mit Beschlag belegt üvvrden, weil er Kontrebande geladen hatte.
Kerne Wahlrechtsreform in Preußen. Ibestellt. Es sollen in diesem Monate außer Wagen auch
, Wahrend außer bei uns in Hessen auch in allen andern süd- 1300 Ochsen im Schutzgebiete eintrefferu Der TranSnort svlteme hartnäckig festhalten zu wollen. Der nattonallüeral- auch wohl später berbehalten soll. Eine Ansiedlung ftnsmnige Wahlrechtsantrag hat keine Aussicht auf Berücksichtig-öer lebtQUd^ die Wagen, Pferde und Ochsen beqlertendev Der tweuß. Minister, des Jrmern hat Erhebungen darüber Buren ist nicht beabsichtigt, jedoch hat die Kolonial-Äbteiluna
Äw Trar.sp-rt.ur- der -ng-kausten Trere m.d
Wahlverfahrens im allgemeinen oder doch wenigstens stir größere I solche rm Kaplande vorhandene deutschen Reichs«
Ortschaften als vorhanden anzuerkennen ist, und ob und ge- angehörigen benutzt werden, die noch wehrfähig und tauglich gebenenfalls inwieweit die Vorteile einer solchen Aenderung I stnd und beabsichtigen, in die Schutztruvve einzutreten werben. Diese Erhebungen sind Die Audienz-Anaeleaenbert der südm-si. noch mcht völlig abgeschlossen, aber man wird, Jo öerfünbet |n f r; f n n 9L9 entjeit öer Jübroeft-
Derr Schweinburg in seinen „Berl. Pol. Nachr.", in der Annahme Farmer-Deputatton wirbelt andauernd
nrcht fehlgehen, daß deren Ergebnis nicht zugunsten der attd;?tQUÖ aul- Blatter von reichsregierungsfreundlichster gemeinen Einführung eines den Stadtverordnetenwablen nach- Haltung beklagen den Richtempfang der Farmer. Unseres rewu $ ».äs, tissJÄs
„Mit grEgster Erlaubnis Euer Majestät gestatte ich mir, /tarnens der Gemeinde Aalesund der großen Freude ihrer Einwohner über die Anwesenheit Eurer Majestät Ausdruck zu geben. Eure Majestät haben mir und dem Gemeindevorstande gestattet, I iw ziveiMyasr, ov ote unveguemttMkettM, dte I wäre materiell nnh hnrnitf —7"
persönlich den Dank der Stadt für die Wohltaten darzubringen, mtt dem sitzt geltenden Wahlverfahren, namentlich für größere marerteu, und darauf kommt es doch den Farmern in welche Eure Majestät uns haben zufließen lassen anläßlich der Städte, verbunden sind, die Bedenken überwiegen, bic felbft einer er,Ier ~inie Qn' der Audienz erreicht? Die Geneigtheit letzten großen Feuersbrunst. Die schnelle Hilfe, welche Eure Ma- Molche E^erneinden beschränkten Aenderung des jetzt geltenden öer Regierung, in eine nochmalige Prüfung der Ent- lestät mit bewunderungswürdiger Entschlossenheit der Unglück- Wahlverfahrens entgegenstehen. schädigunqs frage unter Berücksickttauna der non So«
lichen Bevölkerung zuteil werden ließen, ist für die ganze Welt, Hammerstem und Genossen sind ebenso zufrieden mit dem Farmern geäußerten «KMnMv» L k
von^Japan bis zur Westküste Amerikas, ein Beweis dafür, daß! wider,innigen preußsscken Wahlsystem, wie Hehl und Genossen emzutreten, hat bereits Graf
die Menschheit an Mitgefühl und Solidaritätsgefühl große Fort- wit dem brrsteckten hessischen. In Preußen bleibt's beim Allen, I ^utow zugesagt. Die Farmer können also überzeugt sein, schritte gemacht hat. Eurer Majestät wird von ganz Norwegen Dessen aber ändert sich trotz Heyl dem besseren Neuen zu. r$> t f * - '* ' ' -----
gehuKgt, und der Name Eurer Majestät wird im ganzen nutJ —'! - ■ Lr------ !--------—
Küsschen La^re mit Liebe und Begessteruna genannt." HpilffffTPÜ ISptrh
Schließlich teilte der Amtmann mit, daß die Gemeinde be- schlossen habe, eine der neuen Straßen der Stadt nach ~ SaUcrrr:28iI.'?eIm 8n uennen. u» । c utl iU„
Erwiderung dieser Ansprache drückte der Kaiser haben, die Antwort auf ein an u feine Freude cn&, die Arbeiten für den Wiederaufbau I Regiments. Dieses hatte gelautet: sowie die von der Bevöll^rnng in ihrer Ich bin glücklich, Ew. kaiserlichen und königlichen Majestät gelegte Kraft und Zuversicht wahrzunehTnen. allerergebenst zu berichten, daß durch die Gnade meines all- Nach eurem Rundgange durch die Stadt, bei welchem der mächtigen Kaisers das Wiborgsche Jnfaitterieregiment das den
^^r^imt fteundlrchem Gruße für die b^eisterten Hurras, die Namen Ew. Majestät tragt, jetzt znmAufbruch^nach dem fernen
.begab er sich auf der Osten mobilisiert wird. Die Offiziere und die Untermilitärs
_der ,Ho^nzollern" zurück. Das Verwalt- des Regiments sind glücklich über das ihnen zuge^allene ^os
in Aalefund überreichte und werden auf dem Felde der weiten Mandschurei mit Liebe
9lnzahl Photographien von Aalesund des Namens ihres hohen Chefs gedenken, in der Ueberzengung Der Mewllgießer JngebrecAsen übergab eine Erinnerungsgabe daß sie Ew. kaiserl. Majestät (Megenbeit geben stol^ auf das aus dem Metall der wahrend des Brandes geschmolzenen Kirchen- Regiment zu sein, welches immer der Aufmerksamkeit Ew faiferl gUMES <. _ r •„ Majestät gewürdigt worden ist. Oberst Sajontschkowskv
Esebäudeund der Hafen sind mit Flaggen reich ged — Die ,,Nat.-Ztg." erklärt offiziös, daß trotz der großen Mnückt. Die „Lvendmoer Dolksztg. hat eine ExtrauummerI gesteigenen Aufwendungen für bie ^nüaHbität^berfi6cr- widerlichen Familie und ung keine Erhöhung der Beiträge geplant sei, weil man! einem Dankgedicht von Kristofer RanderS an den Kaiser. hoffe, durch Besserung von Mängeln in der geschäftlichen Behand- * l lnng der Hi ent man träge Ersparnis zu erzielen I <nnm
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n,,s 9 ^"tlichen AuSqabkN Orte Dom 6. Juli 1904. meldet: Die Japaner aingcn am 13. Juli rum Angriff
WaNte 'mÖn au/^' h m ^egemnartia finden zwisckml der CitN international Mo °uf die Linie Siujan-^asckitschiao vor. Die japa-
9 b § b- Rheinbaben ciÄwn und Delegierten des Vereins Berliner Kauflerrte und In. nilÄe Artillerie, die den Patz bei Mugaju besenr stärkeren S?ra^n»i^na Droi^t d-r du trneller Vcrlmndlungen stE um einen Besuch der grvhrn c ng.ft.-ett, , eröffnete in kr Frühe das Feuer. Am Mittag nahm
«,,"v e r a«»"»»»« des Tabaks zu den lifchen Kaufleute in Berlin zu veranlassen. «ne rapanische Kompagnie Kaschigou ein. Ruffische
mückr En Wrpers»r,ften ,u treten, so -----1' Streifwachen stellten unter kleineren Kämpfe», bei denen eiOofrf
rourüe man irren. Von entern derartigen Plan ist tn keiner 3 HtsIlTTlh verwundet wurde, Stellungen und Stärke der Javaner in dieser
Weise die Rede. ^2-ettdem aui der Frankfurter Finanzminister-1 ^1151UHU. I Gegend fest. Die Japaner aruijtnercn sich voTmebmsich
^'^f^^en London, 14 Juli. Heute wurde eine Persammllmg dek südöstlich 7antschi. Eine amderc Rekoanoszierung'am 12 Juli ® r™ ausgearbeitct reJon.fh‘u,erten,r^ arteirats der liberalen Unionisten 'N der Richtung auf denTalingpast stellte fest, daß die Ja.
Rerchstagesem Begräbnis fand, frit man ^st°.b°l'en. Chamb - rla ,,, wurde „tm Präsidenten. Mner die Stellung bei Siaognschzan stark besetzi und eine ftraft
?;a Jü Ä3~6.C.n^en ®.teI!<£ un 8 empfunden,| .^.^Auswärtigen Lord LanSdownc mtb der L Lord bei I Macht bei Suntochsi zusammengezoacn habeu_^Eine bedeu^nde
. Die I Abttilung rückt von Siaohotan nach Mugaju vor. westlich von Liaujang herrscht Ruhe. Bei Lidiapudsa fand am 13. Juü ein Scharmützel statt. Die Russen hatten keine Verluste, bie Japaner verloren 10 Mann. Kie russischen Schützen nahmen ihnen Wasfen und Munitton ab. Die nörbllch Saimadsi stehenden japanischen Truppen zogen sich von Siatschan und Sttasyra zurück und besetzten am 12. Juli ben Fenschuilinpa ß unb den Sigoulinpaß, 20 Derst nördlich von Saimassi.
Haitschena, 13. Juli. (Nuss. Telegr.-Ag.^ Die Abteil- ung bes (nm.) Generals Mischtsckirnko bestand ein glänzendes Gefecht südlich von Haitschena bei den schwarzen Bergen. Die Japaner befestigen bie Stellungen, ivelck* sie ackt Werst von Tasckiffckiao innehaben. Die Hitze stieg auf 26 Grad Celsius. Der Geist der Truppen ist außerorbenttich gehoben durch bie Nachricht von dem zurückgeschlagencu Angriff auf Port Arthur.
eWe9 dlatt. 154. Jahrgang Freitag 15. S«H1»O4
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lieb von neuem tut Formulieren von Vorschlägen analoger Art Admiralität Earl of Selbome zu Dizepräfidenten gewählt, zu veriuchen Wenn ab und zn in der Oeffentlickckeit Siimpetfc ^erfammhtng nahm eine Resolution zu Gunsten einer vollständigen auf ote Nützllchkett einer stärkeren Besteuerung des Tabaks auf- Reiorm des FiSkalsystemS Englands an. Die Resolution billigt treten, so banbett e« sich fast regelmäßig um eine bayerische ^rner das Verlangen Balfours nach größeren Machtbssugnisfen zur ^ort bet Gedanke Unbehagen weckt, eS könne Vekämpftmg femdllcher Tarife, sowie des Systems, Waren auf den tweb früher ober später zu einer neuen Regelung der Brau- englischen Markt zu schleudern und drückt Ihr Einverständnis mit Iteuerverhältnisse innerhalb der norbbeutfcf.cn Branstetter- ^en Vorschlägen au5, zwischen dem Mutterlande und den Kolonien sieme^nsckvft kommen, durch bie auch die Bierverhältnisse Bayerns Vorzugstarife zu vereinbaren.
tn Mitleidenschaft gezogen werden möchten, versucht man von der — Zu dem Abschluß des deutsch, englisch enSchiedS- ■ r n3§; bon Zeit jti Zeit eine stärkere Belastung des Tabaks Vertrages schreibt der vGMobcM: Lord Lansdowne würde !? empfehlende Erinnerung zu bringen. In Norddcutsck)land wird 'mserem Lande einen schlechten Dienst erwiesen haben, ruenn ba- dte Nötigung zur Eile, derartiger Lockung zu folgen, um so durch die Wachsamkeit gegenüber der deutschen Politik eingeschlasert weniger dringlich empsiinden, als sich in einzelnen Gebieten die wird. Man lasse uns in jeder Beziehung mit Deutsch.
-«er bältn i ff c der Arbeiter in derTabakindustrielj^nd auf gutem Fuße leben, aber man möge die Wach- to^tig cnttoiffelt haben, daß es nicht empfehlenswert erschein samkeit nicht auS dem Auge lasten, welche die deutschen m manches, was sich auch in sozialer Beziehung befriedigend IR 6 stungen und die Stimmung deS deutschen Volkes! anlaßt, ohne Not mit rauher Hand einzugreifen. lerforbert
Vlissingen, 14. Juli. Die deutschen Kreuzer ! „Blitz/ und Pfeil", sowie zwei Torpedoboote sind hier eingetroffen und in den Inn en Hafen eingegmtgen. Die Kommandanten der deutschen und der holländischen Schiffe unb der deutsche Konsul wechselten Besuche. Um 1 Uhr nachmittags ankerten 9 deutsche °u' her htcrwn Webe. Petersburg. 14. Jull. AuS Tafchiff-lgao wirb gemeldet,
^/""^antinopel' 14. Juli. Nachdem vapgestem auf d«r daß ine lapanische» Verluste «n 9. Juli enorm n , fn" M ' -'ne Lokomotive waren, besonders beim Uebergang über Nm 'kaits-iwu-Fluß. wo
nnb ein Brücke n b o g e n zertrümmert worden waren, die Angreifer von den Russen durch Arttllerie und Gewebrfeuer Bahnardoiter auf der UeSkub-Linie unwert Geige!i von der Positton des GencralS Kondratowiffch (xbränat wurden ’xt P ?Htr onen a n f d en «schienen. Ber ihrer Die wparrisck)en Regimenter unb Batteri iw ai*bcitcten äußerst wetteren Patronen gewandt. .Die Japaner demaskierten beim Vormarsch den Russen » k J1 p^vtzlich aus dem Hinterhalte Kornr-1 ihre Front, wobei sie ihre gewöhnliche Vorsicltt oerga&en.
tatschiS imd -^stn-'-n das F euer, wobei e i n Dß c» d E ° l - Petersburg, 14. Juli. Wie berichtet ie.rt>, habe nm baten und Arbeiter g et o t e t unb verwundet wurden. 11. b. M. vor P v r t A r t v u r ein Scege f e ch t stattgefunben, ~ I »welchem zwei japan ch e Panzerschiffe rindvier 'Kreuzer m i t g r o ß e n P e r l u st c n z urückgeschlaaen worben seien. Aus russischer Seite sei ein >kreu5er le,cht beschädigt ivordcn.
London, 14. Juli. AnS Tokio wird berichtet: General Kuroki meldet über Chnsan untenn 13 d. M.: Die Russen bedrohen bie Front der iabanif(f>cn Armee, vor imlckvr sie große Streitkräfte zufammenziehen. Ihre Haupimacht rrcbtw sich gegen das Zentrum und den mitten Flügel. Russische Infanterie ist auf dem Wege nach Stau hing geieben worden. Die Jap.iner besitzen immer noch den M 0 tienlingpa ß, aber die Russen nehmen eine Stellung einsiie Meilen südlich desselben ein. - „Daily Cln-oniele" verzeichnet bat Gerücht über einen großen Kampf bei Kai pi na. bei ivrlcbcm die R u s se n zurück- geschlagen worden seien.
MM Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
Die Japaner in Korea.
Pnv tmelduna hißten die Japaner i <tz . m u l p 0 , trotz des W i d e r s p r u ch f» Zw ' en dem hUMitüdwn ^sandten und brr ui jchwel'c« auch Dcherenzen wegen bei x\ufr '^ldcr und der braml*e kWftritte.
/» Schiveizerische Depcsck)en - Agentur meldet ortS ElarenS /sranton Waadt): Ex prüfident Krüger war nur einige Tage tränt Bis SamStag lag er seinen gewohnten Beschäftig, ungen ob. Am Samstag fühlte er sich unwohl. Seine Kräfte nahmen rapid ab.
. f Montag wunde eine Lung en entzünd ung konstatiert, m rme Folge seines Herzfehlers war. Krüger verlor oas Bewusstsein unb erlangte dasselbe bis zu seinem Donnerstag nacht erfolgten Tode nicht wieder An seinem Krankenbette wachten abwechselnd die Tochter .KrügerS, Frmi Eyloff, sein ^chwiegmohn Evloff, sein Arzt Dr. Heymann und sein Sekretär Bedell. Krüger hat zu verschiedenen Malen den Wunsch auS- aesprocheu, an der Seite seiner Frau in Transvaal be- s au toer^eT1 Die englische Regierung wird um die Er-! laubnis angegangen werden. Wenn diese verweigert tverden sollte, t K
wird Wgir m Holland l>eigesetzt werden. Provisorisch wird die . Auswärtigen Blattern sst aus Kapstadt gemeldet worden, Leich- in Clärens beerbiat. I oaß bte deutsche Regierung einen früheren Fechtgeneral
Noch kürzlich hatte Krüger einige Freunde empfangen, die der Buren, Mari h, gewonnen habe, als „Berater^ des 7' beschämenden Buren-Scharrstell- Generals von Trotha im Kriege gegen die Herero tätig
Allgemein kommt in bet gau^n Presse bie Sympathie für Marih sei wahrschcmsich schon tm deutschen Haupt-
bfn ringnt mtb glaubensstarken ErprSsidenteri zwn Ansbruck. tzuartter emgetrossen; er sei übrigens bereit, 500 Buren als V’n *5?- int^ *n ^iaatSmann von ungewöwtlicher Bedeutung I Mitkämpfer Nachkommen ztl lassen, die später in der deuffchen iPr/in(T.cflnn'\£'1 "Rorbd Allg. Btg.z/ widmet Ohm I Kolonie eine neue Heimat suchen würden. Die Meldung klang
sAinuSFE, h-r Ä4"(ittSÄÄÄh' norntrrein «cht «nwahrschnnttch, da die dcuMp. Krieg,. ramesonS bemerkt bie „Norbd. Allg. Ztg." nur soviel, baß lonung doch wohl raum emer nttmärischen Mitwirkung von '^'ötzer ihm ,,mif Energie entgegen trat'' Dagegen sckaveigt baS anderer Seite bedarf. Jetzt teilt ein Berliner Blatt nach Er- s'i'iäsr Blatt iawohl über die Depeschf des Kaisers mi Ärüger kundigungen an informierter Stelle folgendes mit: äAsjresr» .M'äääL »°> w
i>ed)brte auch T^riffchllmd . Bewilligung des KolonialamteS in Brittsch-Dudafrika
emc großeMengc von Pferden. Wagen und Ochsen


