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Haare und das ll. sprach sich der önes haar besahen, Perücken nur bei Verwendung sanden, nna von Barnhelm haar nur pudern, die hübsch aussehen, iimerschade ist es,' Seift wie Friedrich verstand/ Menzel Stückes im Neuen i Darsteller genaue
rang. Aus Belgrad Zn der .Schtampa' !raga nahcgeslandene tcüander, die sowohl piel Unheil brachte. ilereijanier, als da» ig der gegenwärtige LamM PapvMch, er einzige heuge^ der MweLragaAiaschin flüchtete sie zu einer hren Bruder Nikodnn hrcn Ausenthalt nie« im König Alexander, n Popoioitsch, m die vager" ries er dem Mitza zu und fügte llodun antivortele, er besinde, unterluchte nttn, d°s gMj°H°»S ob Trag« nicht vor ohne Erjolg, woran titodim zur.el: zu sagen, wo Lei e
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Sandel und Verkehr. Volkswirtschaft.
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Tuberkulose der Knochen
Darmkatarrh Krebs Zuckerkrankheit Gesäßentzündung Lungenemphysem Altersschwäche Masern __
Höchste
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unübertroffene SchönbeHs- und Oesundbeits-Seire. viel M-ndlach bewährt.
Myrrholm-Olycerin. Erfolg« Weisse, zarte Hande, remer. schöner Teint.
Beste Haut - Pflege - M itteL
Anm.: Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viel der Todesfälle in der betreffenden Kraickhert am von arrswärts nach Gießen gebrachte Kranke koirmren.
Meteorotottlsche Beobachtungen der Station Gießen.
Summe 9 (1) 7 (1) 1
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Wetterbericht vom 14. Januar 1904.
Berlaus der Witterung von Mittwoch bis Donnerstag.
Das nordwestliche sehr kräftige Ties (unter 720 mm) hat sich noch mehr ostwärts ausgedehnt und das Hoch-nach dem äußerlten Südosten zurückgedrängt. Der Kern des -Tiefs lagert nördlich Schottland. Infolgedessen wird ganz Deutschland andauernd von südlichen Winden überweht, welche ergiebige Regenlalle verursachen. Das Tiefdruckgebiet erstreckt sich weit nach Westen, so daß rott sur einige Zeit unter {einem Einfluß bleiben. .
Daher voraussichtliche Witterung für Freitag und S a m3» tag: Temperatur wenig verändert, mild, meist trüb, windig^ Rege ns alle. Keine Aussicht aus Besserung.
Wetterdienst in Gießen : A. P e p p l e r.
ein Theater gestanden, das denselben Namen führte und im Jahre 1878 abbrannte. Damals gab man Schauspiele daselbst. Tas neue Nationaltheater will' zunächst Bolks- ivpern und Singspiele geben; aus seiner Größe darf man 1 schließen, daß es dann mahl zu Ausstattungsstücken über- i geht. Ta ein Zuschauerraum von 3000 Sitzen geplant ist, wird das Theater das größte in Berlin werden. Bis 1890 war das größte Theater Berlins das Biktoriatheater an der , Münzstraße, das dann abgerissen wurde. Tas Nationaltheater wird von einem Garten für Svmmerkonzerte u. dgl. umgeben sein. Von den künstlerischen Leitern verlautet noch nichts. — Mit den zur Herstellung einer größeren Feuerficherheit am Opernhaus beabsichtigten Bauten bat man begonnen. Man bringt auf der Westseite des Gebäudes, die nach dem Opernplatze zu liegt, eiserne Treppen an, die nach den im Innern des Bühnenhauses gelegenen Künstlergarderoben führen. Im Fable eines Brandes sind dann die Künstler nicht mehr auf die aefährlickien alten hölzernen Treppen angewiesen. Tie Arbeiten werden sehr beschleunigt, da in seches Wochen alles fertig sein soll- Bis dahin spielt die Oper im Krollschen Theater im Tiergarten. Tas Kroltsche Theater wird in ber.eiben Weise als Stellvertreter in Kraft treten, wenn einige bauliche Veränderungen am Königlichen Sckiauspielhause ausgeführt werden, was Ende März oder Anfang April der Fall sein soll.
* T e r Ausgeschlossene kommt fröhlicher Miene beim. Seine Frau: „Was ist Tir begegnet?" — Er: (eine Mode-Arie vor sich hinsummend): „Ich bin sehr zufrieden." _ ft rau- ,Tu hast wohl einen neuen Orden erhalten?' — Er- ,Jch pfeife auf die Orden! Komm, wir wollen einen kleinen Spaziergang zu zweien machen, es ist lange her, daß wir dazu gekommen sind." — Frau: „Ich verlange mir nichts besseres. So, ich bin bereit. (Sie verlassen das Haus.) Halt es ist kein schönes Wetter." — Er: „Kein schönes Wetter? Ich finde es entzückend." — Frau: „Achtung! Man wird Dich überfahren!" — Er: „Das war Zeit! Was für gemeine Jiidividueu find doch die,e Fialertutscher! Amüsieren sich damit, Fußgänger zu überfahren, gemeines Gezückck!" — Frau: „Entfernen wir uns, da klopft ein Lausmeister Teppiche aus und schüttelt uns den Staub ins Gesicht." - Er: „Und er lacht dabei, er findet das drollig, dieser schmutzige Kerl. Tas ist auch so eine Bane, bieie Hausmeister!" Frau (die von einem Bettler behelligt wird): „Hast Tu was für den armen Mann?" — Er: Tiejer arme Mann! Betrachte seine Nase. Er kommt von einem Glas Absinth und wünscht ein anderes zu trinken. Ich gebe iym nichts zur Befriedigung feiner Laster." — ft rau: „Aber das ist merkwürdig! Gestern noch mter- eifiertest Tu Dich für das Schicksal der Kutscher, beklagtest die Bettler und‘ verteidigtest die Hausmeister." — Er: Gewiß! Aber seit gestern hat sich etwas ereignet." — Frau:
AVer was denn, lieber Freund?" — Er: „Ich wurde ganz einfach aus der sozialistischen Partei ausgeschlossen." - Frau: „Tu?" - Er: „Ja, ich. Und Am kannst Tir nicht vorstellen, was mir das für ein Vergnügen macht, nicht mehr gezwungen zu ) ein, die Meinung einer Partei zu haben und wiede wie die übrige Welt denken zu dürf en. u^au•
Ls scheint mir wirtlich." — Er: „Zn denken, wie die übrige Welt. . . Komm, gehen wir nach der Avenue du Bois. Ta, sieh doch die vornehmen Leute, die schonen Vierde, die eleganten Automobile!" — Frau: „Wen grüßt im?" — Er: „Ten Vicomte von B. . ., einen charmanten Menschen." (Ter Spaziergang wird fortgesetzt.) — 9jtü die,em hübschen scherz glossiert der Pariser „rZigaro das Schicksal des früheren Ministers Millerand, der die,er Tage bekanntlich aus der französischen Sozialisten- parrei ausgeschlossen wurde.
Berlin, 13. Jan. Ter Deutsche Tabakverein - hielt heute hier eine Sitzung ab, in welcher es sich u. a. darum handelte, neue Produktionserhebungen in die Wege zu leiten, und zwar in derselben Weise wie ür das Jahr 1898 auf Ersuchen des ReichAamtes des Innern Ermittlungen über die Mengen des verarbeiteten Rohtabaks, den Faiturenwert der daraus hergestellten Fabrikate und die Zahl der beschäftigten Arbeitskräfte stattgefunden haben. Auch sollen die Hilfsindustrien (Kisten-, Etiketten- und Bandfabrikation) gebeten werden, die gleichen Feststellungen in Bezug auf den Umfang ihrer Beschäftigung für das deutsche Tabakgewerbe zu machen. Es kam bei der Beratung über diesen Gegenstand auch zu einer Aussprache über die wieder nahe gerückte Gefahr einer Aufrollung der Tabaksteuer- und -Zollfrage. Dabei wurde der einstimmige Beschluß gefaßt, zu erklären, daß der Versuch einer Steigerung der Einnahmen des Reiches aus dem Tabak in anderer Weise als durch eine ungestörte gesunde Weiterentwicklung des deutschen Tabakgewerbes ohne eine schwere Beeinträchtigung aller beteiligten Erwerbszweige und Erwerbskreise, also vor allem auch der Arbeiter, nicht gemacht werden könne.
Hamburg, 14. Jan. In der heutigen Aufsichtsratssitzung der Warenliquidatio nskasse wurde beschlossen, die Tividende auf 13 Prozent gegen 14 Prozent im Vorjahre festzusetzen. r
Die Gothaer Feuerversichern ngsvank aus Gegenseitigkeit gewährt ihren Versicherten für 1903 aus dem Ueberschuß 75 Prozent (wie i. V.) der eingezahlten Prämien zurück. , ....
Mechanische Buntweberei in Göppingen rn Konkurs. Aus den Einzelheiten, die über die Lage des Unternehmens bekannt werden, geht hervor, daß der Auf- sick.tsrat es an der nötigen Anfsichr fehlen ließ. Allerdings wohnte außer Leopold Guttmann fein Mitglied am Platz und mit seiner Person hat man den Bock zum Gärtner gemacht. Tie Warenverschleuderungen hatten auffallen müssen und die siebener(a)einungen der Brandkatasirophe wären sicher wert gewesen, daß sich der Aufsichtsrat em- gehend damit beschäftigt hätte. Die Versicherungsgesell- ichaften machen bekanntlich geltend, daß die Einlagerung von 800 000 Mark Vorräten, die angeblich zerstört worden sein sollen, in die verbrannten Lagerräume überhaupt unmöglich gewesen sei. Jetzt ist man versucht, anzunehmen, daß es sich bei den verbrannten Waren um alte Warenbestände handelte, die Jahre hindurch in hoher Bewertung in den Bilanzen mitgeschleppt wurden und deren l)ohe Tarierung die anfänglichen hoben Tividenden ermöglichte. : Taö Lagerbuch, das darüber hätte Auskunft geben können, : ist bekanntlich mitverbrannt. ,
> Besserung in der Textilbranche. Wir haben ; in der letzten Zeit wiederholt von, der Textilbranche ange; 1 hörenden Aktienunternehmungen zu melden gehabt, daß 5 dieselben im letzten Jahre einen sehr erfreulichen Lws- schwunq gegen die Vorjahre genommen haben, ^n gleicher Lage befindet sich die — im Gegensatz zur Gladbacher Baumwollmanufaktur — Gladbacher Spinnerei uiu) Weberei, deren Aufsichtsrat nach Abschreibungen von 50000 Mark (wie i. B.) und nach Rücklagen von ca. 280 000 Mark, 10 Prozent (im V. 2i/2 Prozent) Tividende vorschlagt, bei einem Reingewinn von 280 000 Mark; im vergangenen ftahr mir 79 0,8 Mark. Diese ansehnliche Aufbesserung der Verhältnisse soll hauptsächlich, darauf zurückzufuhren sein, daß sich die Gesellschaft rechtzeitig mit RKmaterial deckte und aus der starken Steigerung der Preise Nutzen zog.
Zur Lage. An der Börse schienen die Kriegsbesurckft- ungen gestern fast völlig geschwunden, als von Pans aus eine franzöjisch^nglische Intervention zu Gunsten des Frre-
Es starben an: Zusammen: Erwachsene: im vom
1. Lebensjahr: 2,—15. Jahr
dens in Aussicht gestellt wurde. Auf fast allen Gebietes fanden Kursaufbesserungen statt; doch, war die Kauflust äußerst gering. Das Publikum ist verschüchtert.
Franzos ische Baumwollspinnereien.
in Paris versammelten franz. Ba.umwollsp.nner haben sich der Mehrzahl nach für die Betriebseinschränkung nach eng- lichem Muster erklärt. Doch wurde von definitiven Beschlüssen vorläufig abgesehen, da die Spinnereien aus dem Osten des Landes nicht genügend vertreten waren. Für Ende des Monats ist eine neue Versammlung anberaumt; in welcher man sich wahrscheinlich in obigem Sinne ent* scheiden wird. __
WchluUiLTllcdkrM der TodrsM in dcr LIM Hießen
53. Woche. Vom 27.—31. Dezember 1903.
Einwohnerzahl: angenommen zu 26 900 linkl. 1600 Mann Militärs Sterblichkeitsziffer: 17,40
nach Abzug von 4 Ortsfremden: 15,26 °/co.
Kinder
Temperatur am 13. bis 14. Januar + 8,40 C. , , 13. , 14. „ -
I
anuar 1904.
Barometer auf 0° reduziert
Temperatur der Luft
Absolute Feuchtigkeit
Relative Feuchtigkeit
14.
216
729,2
+ 7,0
4,8
65
14.
9’&
731,2
+ 6,0
4,7
67
15.
71s
735.2
+ 2,6
4,5
80
1,05 Mk.
Mk.
Kiefern-
Fichten-
Eichen-
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5
50
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40
485
20 160
230 300
2 -b
6
30
1,25 Mk.
1,25 M.
2.
3.
4.
1,20
1,20
10
55
150
15
20 135 250
60
5
S
1,15
1,15
5
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Wald- Eigentümer
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Stückkoks . .
Nußkoks Nr. 1
Nußkoks Nr. 2
15
5
20
Lich, den 9. Januar 1904.
Großherzogliche Bürgermeisterei Heller.
60 —
130 —
Gemeinde Lich
a) Vorderwald
b) Hinterivald
c) Großhäuserberg
Langsdorf
Hungen
Nieder-Bessingen
Gaskoks
Gegenwärtige Preise:
-kn Waaenladunaen von mindefteus 36 Zentnern Stückkoks . . ' «
Auf das unter 1 trennt geboten werden.
Bekanntmachung. I
Mit Bezugnahme auf die Bestimmungen in 25 der Wehr- ordmmg werden alle nn Jahre 1884 geborenen Militärpflichtigen, sonne diejenigen, welche die,es Alter bereits uberichnllen, aber ,ich zur Muiierung noch nicht gestellt haben, oder bei der Aiullerung m 1903 zuiückgeflelll ivorden sind, unO entweder in Giepen ihren gesetzlichen Wohnort haben, oder als Studenten, Gymnasiasten und Joglinqe aiiderer Lehrmistalten, oder als Haus- und Wirlschaits- beanue, Haudlungsgehillen, Lehrlinge, Handwerksgeiellen, Dien, - boten Fabrllarbeiter oder in ählilicher Eigenjchail jlch dahier aut= hatten, hiermit auigejordert, sich behufs Eintragung ihrer Stamen in die Retrutieruugsstammroüc in der Zeit voin la. Januar bi» 1 ftcbvuar o. I. bei der Bürgernieisterel dahier im Znnmer 9lr. 13 zu melden, und dabei, wenn sie dahier urcht geboren sind, ihren Geburtsschein, welcher von dem betretenden Standesamt zu erwirken i|i, und, wenn sie bereits bet einer früheren Musterung lonkurrierl haben, ihren Lojungsschein vorzulegen.
Zugleich wird darauf aufmerksam gemacht, dap diejenigen, welche die Aiimeldiuig unterlassen, sich zu gewärtigen haben, daß sie mit einer Geldstrafe bis zu 30 Atark oder nut Hall bis zu drei iaacu belegt, von der Teilnahme an ber Losung auvgefchlofjeii, und ihrer eiroaigeit Ansprüche auf Zurückflellung u. s. w. für oer» lustig erklärt werden. Bezüglich der zur Zett der Aseldeirist ab» weienden ^iitiiarpflichligen sind deren Eltern, Vormünder, Lehr-, Brot» oder Fabrityerren zu dieser Anmeldung verpflichtet. Ferner wird benlertt, dag Gesuche um Zurückstellung von Aiililarpftichligen auf Grund des § 32, pos. 2, Lit. a, b, c, d, e, f und g der Wehr» ordniliig rechtzeitig bei der Bürgermeisterei dahier oorzubrnigen lind; verspätete Gesuche können ferne Berücksichtigung finden.
Gießen, den 2. Januar 1904. 306
tz-ropheizoiniu e Bürgermeisterei Gießen.
I. V.: Curschmann.
Submissions-Berkaus
bereits gefällten Kotzes.
Das nachstehende, un laufenden Winter gefällte Bau- und Älutzholz soll auf dem Wege der Submission verkauft werden und sind Gebote in verschlossenen und portofreien Schreiben mit der Aufschrift .Holzsubmission" bis spätestens den 24. Januar 1904 bei der unterzeichneten Großherzogl. Bürgermeisterei Lich emzureichen. Später eingereichte Gebote bleiben unberücksichtigt.
Die Eröffnung der eingelausenen Schreiben erfolgt am folgenden Tage, d. h. am 25. Januar 1904, vormittags 10»/ Uhr, auf dem Bürgermeisterei-Büreau m Lich m Gegenwart drr etwa erschienenen Bieter.
Die Gebote sind getrennt nach Waldeigentümer, Bezirk, Holzart und Sortiment, pro Raummeter und Festmeter em- riireichen und zwar ohne jeden Vorbehalt. Die allgemeinen Verkaufsbedingungen, denen sich die Käufer stillschweigend zu unterwerfen haben, sind bei den betreffenden Waldeigen» lümern einzusehen. Jede Gemeinde behält sich vor, die Gebote so auszusuchen, wie ihr zur Erzielung der höchsten Gesamteinnahme und der größtmöglichsten Sicherheck für Eln- gana des Kaufpreises am günstigsten erscheint.
Das Holz wird auf Wunsch im Walde vorgezeigt nach vorheriger Anmeldung bei den angeführten gleichnamigen Großh. Bürgermeistereien.
Das Holz ist entrindet gemessen.
Stück-Koks
Nuß-Koks, ausschließlich trocken gelagert, m zwei verschiedenen Korngrößen für Stubenheizung und für weite und enge O f ens ch ä ch t e
Für den Zentner ab Verkaufsstelle: 1,10 Mk.
Sielbau Gießen.
Die Lieferung des für das Baujahr 1904/5 benötigten Port- land-Zemeutcs soll öffentlich verdungen werden.
Zu liefern sind
Line MiUio,. Ailogr. Portland-Zement
frei Waggon Lagerplatz (Aiargarelhenhütte)' Gießen.
Bedingungen und Angeboisformutare können gegen portofreie Einsenoung von 1.50 Alk. durch das slävtifche Tlcfbauamt, Großh. Bürgermeisterei Zimmer Nr. 6, bezogen werden.
Ebendaietbsl liegen in den Diensistunden die Berdmgungs- untertagen zur Einsicht auf. ~
Auskunft erteilt außerdem Herr Oberbaurat Schmrck, ®arm- st a^Tie^Angebote sind versiegelt und mit der Aufschrift: „Angebot auf die Lieferung von Portland-Zement" bis zum 30 Januar d. I. porlottei bei denr städtischen L.lesbauamt emzureichen, rooidbit die Eröffnung der Angebote am genannten iaac vormittags 11 Uhr, im Beisein etwa erschienener Bewerber erfolgt. — ZuichlagSfrist 6 Wo<yen.
Gießen, den 12. Januar 1904. 570
Städtisches Tiefbauamt, Brauba ch.
15 rm 2>/z m lang | bezeichnete Gehölz a und b kann ge
Nußkoks Nr. 1
Nußkoks Nr. 2
Bei Eutvahme von mindestens 200 Zentnern
G
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Inn
u» | S-»
passend zerkleinert: ,
Größe Nr. 1, etwas großer als durchschnittliche SlomgtöBe des Anchracck, gangbarste Sorte.........
Größe Nr. 2, kleiner als durchschnittliche Konigröße des Anchracit......
ftür Koksabnehmer, welche zwei und mehr Doppelwaggons beziehen, ermäßigt sich der Preis um roeitere 5 Pfg. für den Zentner.
Für Anfuhr an das Haus werden 5 Pfennig für den Zeutne^^ Scheni das Verbringen der Koks — bis zu 6 Zentnern — auf die betr. Lagerplätze (Keller, Stall je.) mit kemem außergewöhnlichen Zeitaufwand verbunden ist, geschieht dies ohne besondere Vergütung.
Sm Gaswerk findet nur ein Verkpitt von über » Zentner Koks statt; dagegen ist bei folgenden hiesigen Firmen der
KleilUltlkauf der Gaskoks
von 1 bis 5 Zentner
eingerichtet, nämlich bei den Herren: Bacheuheimer & Schaumberger, Marburgerstraße 22, Andreas Euler, Stemstraße 11, Joh. Fischer, Alicestraße 19, H. Hof, Bahnhofstraße 34, Gebr. Kahl, Frankiurteritraße lol, Ed. Klinket, Bahnhofstraße 10, Emil Lotz, Kirchenplatz 9, Emil Pistor Nachfolger, Marktstraße 10, Georg Schäfer, iflcherslraße 2, August Struck, Bismarckslratze 6, Georg Unverzagt, Grünbergerstraße 13 Daniel Wirth s Nachf. (Th. Geflfus), Westanlage 38.
Diese Firmen berechnen obenstehende Preise unserer Gaskoks samt Anfuhr wie das Gaswerk und verabfolgen dieselben auch in Mengen unter 5 Zenmeni.
Die Preise unserer Gaskoks für die Abnehmer außerhalb der Gemarkung Gießen ermäßigen sich um den Betrag der Oktroirückvergntnng von 4 Pfg. nie den Zentner. 42
Städtisches GaS- nnd Wasserwerk Gieße«.


