Nr. 12
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Erftes 154* Jahrgang
Freitag 15. Januar 1904
Giekener Anzeiger
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Amts- Md Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
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Deutsches Reich.
Berlin, 14. Jan. Ter Kaiser als Oberchcrupt des Ordens vmn Schwarten Adler wir-, motgen die feierliche Investitur des Prinzen der Niederlande und des Erbprinzen van Hohenzvllern, sowie des Wirkt. Geh. Rats v. Köller vornehmen und ein Kapitel abhalten. — Prinz .Heinrich traf heute van Kiel aus in Berlin zur Beteiligung am Kapitel des Schwarzen Adler- urdens und ernt Krönungsfest ein.
— Am heutigen Todestage des VaterS der Kaiserin, des 1880 verstorbenen Herzogs Friedrich von Eckleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg, haben der Kaiser und die Kaiserin einen Kranz auf den Sarg des Herzogs in Primkenau niederlegen lassen.
— Ter Kaiser hörte heute die Vorträge des Generalmajors Kehrer, Vorstands der Artillerie-Prüfuneskom- misiioN. des Kriegsministe^s. des Chefs des Generalstabes der Armee und des Cltefs des Militärkabinetts.
— Tie Annahme, daß die Ei s<»n b ah n v e rwa lt- ung im laufenden Jahre einen Mehrüberschuß von etwa der .Höhe des auf 7 3 M il l i o n e n Mark normierten Etatsdefizits ergeben werde, trifft zu. (5s ergiebt sich das einfach aus folgenden Taten. Berechnet man sich aus dem Mehrbeträge der Verkehrseinnahmen des laufenden Jahres über den des Vorjahres in den ersten acht Monaten den voraussichtlichen Jahresbetrag dieser Mehreinuahme und stellt man weiter in Rechnung, daß der Etatsansatz für 1903 um rund 27 Millionen Mark gegen die Jsteinnahme des Jal.res 1902 zurückbleibt, so gelangt man zu dem Ergebnis, daß die Verkehrseinnahmen der preußischen Eisenbahnen im lautenden Jahre voraussichtlich den Etatsansatz um ICO biZ 110 Millionen Mark übersteigen werden Geht man ferner von der Ta fache aus, daß, dank der sparsamen Wirtschaft in der Eiseubahuverwaltuna, von dieser Mehr- einnahme nur etwa 27 Proz. durch Mehrausgeben aufgc- zebrt werden, so ergibt sich, daß man nach den vorliegenden Zahlenausweisen in der Tat für 1903 mit einem Mehrüber- )tfuf)e der <'lsenbahnverwaltung Wort 73 bis 80 Millionen Mark über den Etatsamah rechnen kann.
— Ter kaufmännisch eBerbandfürweibliche Angestellte zu Berlin, der bereits bei der im vorigen Jahre erfolgten Veröffentlichung eines Entwurfs betr. Ka u fm a n n s g e rich! e an den Bundesrat eine Eingabe gerichtet lytii, worin das Wahlrecht für die Frauen gefordert wurde, teilt mit, daß er jetzt nach dem Bekaynt- werden dM> neuen Entwnris sofort an die Ausarbeitung einer Teul'chrift hr'-ange'r^en ist, die in allernächster Zeit dem Reichstag sowie den einzelnen Abgeordneten zu gehen wird. Tarin wird unter eingehender Widerlegung aller von den Gegnern vorgeführten (Minde die Notwendigkeit betont, auch den berufstätigen Frauen das aktive und passive Wahlrecht für die Kauftnannsgerichte zu gewahren. Nicht nur der 16 500 Mitglieder zahlende Verband für weibliche Angestellte, sondern mich die übrigen Lokalorganisationen in den verschiedensten Städten Deutschlands werden diesem Schritte folgen.
— Tas Verlagshaus, bei dem der Roman „Jena und Sedan" von Benerlein erschienen ich erklärt, daß die von ihm angestellte Klage gegen die „.Hamb Nachr." sich nicht auf eine Kritik dieses Blattes über den Roman stütze, sondern deshalb erhoben sei, weil die „Hamb. Nachr." die unwahre Behauptung ausgestellt hatten, der Verlag sei durch Geld aus der sozialdemokratischen Parteikasse in die Lage versetzt, das Buch nunmehr in billigerer Ausgabe erscheinen zu lassen, und der Preis um das Fünffache herabgesetzt worden.
— Ter bajuvarische Preußen haß treibt recht häßliche Blüten. Ein partikularistisches .Hetzblättchen „Das Dolksrecht" fd)ämt sich nicht, folgende Warnung zu veröffentlichen: „Bayern, kau ft nur bei Bayern? Ladet keine Preußen in Eure Familien ein, denn sie verführen Eure Frauen und Töchter und haben schon die ganze Welt betrogen." — Auf welchem geistigen und sittlichen Niveau muß wobl ein Lesepublikum stehen, das sich derartige Leistungen gefallen läßt?
— Ten „Verl. Pol. Nachr." zufolge beschloß das Direktorium des Zentralverbandes deutscher Industrieller eine Zentralstelle der Arbeitgeber- Verbände zur Bekämpfung unberechtigter Bestrebungen der Arbeiter zu errichten und ferner die Reichstags- nntglieder zu ersuchen, den Gesetzentwurf betr. Kauf- mannsgerichte ab zulehnen. *
Ausland.
Stockholm, 14. Jan. Ten». B-ericbte der Tabak-Kommission zufolge erwarten die Importeure eine Erhöhung d e r T a b a k.z ö l l e in der bevorstehenden Reichs' cms'ession Von den Zollniederlagen werden große Quantitäten ab 'genommen.
Paris, 14. Jan. Ter Senat wählte Falliöres zum Präsidenten wieder. Auch die bisherigen vier Vizepräsidenten wurden wiedergewählt.
— Kamme r. Bei Beginn der Si^u.ng hielt Präsident Brisson eine kurze Ansprache. Es sei Aufgabe der Republik, allen Bürgern im friedliebenden, geachteten Frankreich ein immer besseres- und würdigeres Dasein zu verschaffen. Brisson teilte sodann mit, daß die Interpellation über die Ausweisung des deutschen Reichstagsabg. Delsor aus LuneVille und über Vorgänge in der Arbeitsbörse einaegangen sei. Ministerpräsident Combes ersucht das Heus, die Interpellation über die Ausweisung Telsors acht Tage zu vertagen. Ribot spricht seine Ver- wunderune darüber aus, daß die Regierung eine Vertagung verlange. Wolle die Regierung etwa noch sonstwo Errun digungen entliehen? Ministerpräsident Combes verwahrt
sich entschieden gegen die Zumutung, daß er Mitteilungen aus dem Ausland« erwarte, um die Interpellation zu beantworten. Tie Kammer beschloß schließlich, die Beratung der Interpellation über die Ausweisung Telsors um acht Tage zu vertagen. Tie Kammer lehnte sodann entsprechend dem Verlangen der Regierung einen Antrag ab, wonach das Gesetz über die Ausweisung von Ausländern vom 3. Dezember 1849 ab geändert und auf Personen für nicht anwendbar erklärt werden sollte, die von französischen Eltern in Ländern geboren sind, die zurzeit ihrer Geburt französisch waren.
— Aus Luneville wird berichtet, das Komitee der Liga der Menschenrechte in Luneville hat die Beantwortung der Prvtestadresse Josef Reinachs gegen die Ausweisung Telsors abgelehnt und die Erklärung abgegeben, daß Telwr die Rechte als Bürger Frankreichs verloren habe, weil er im deutschen Reichstage zu Gunsten der Armeekredite gestimmt habe.
Außtand und Japan.
Gestern meldeten wir, daß der holländische Ministerpräsident Tr. Kuyper nack Petersburg zu reisen gedenke, um dort seine Dienste als Vermittler im russisch-japanischen Konflikt anzutreten. Heute kommt aus Paris die Nach>- rictyt von einer anscheinend unmittelbar bevorstehenden freundschaftlichen Intervention Frankreichs und Englands behufs Herbeiführung einer friedlichen Regelung der zwischen Japan und Rußland schwebenden Schwierigkeiten. 9hm wird zwar na er „guter" Pariser Quelle des W. T.-B. dazu bemerkt, die Gerüchte über diese An- gclegenheit seien verfrüht. Sicher sei, daß eine französisch- engnsche Intervention zur Erhaltung des Friedens in diplomatischen Kreisen Frankreichs sehr willkommen wäre. Zwischen den interessierten Kabinetten mögen Erörterungen gesprächsweise angel'nüpst sein, aber, wie man an gutunterrichteter Stelle zu wissen glaubt, haben diese Unterredungen zur Stunde noch keine enb gütige Form gewonnen. — Unser Berliner Korrespondent dagegen hat erfahren, diese Nachricht sei „begründet". In Berliner politischen Kreisen werden aber Zweifel ».ehegt, ob diese „guten Dienste" gerade Japan, das von Tag zu Tag hartnäckiger auf seinen Forderungen besteht, zur Mäßigung veranlassen werden. Rußland ist mit der Vermittlung, die unter allen Umständen der weiteren Festigung seiner Positron in der Mandschurei zu statten kommt, zweifellos einverstanden, denn ohne Rußlands Zustimmung würde Frankreich keinen Schritt in der bezeichneten Richtung getan haben. Im Sinne der russischen Regierung ist aber eine Auslassung des russischen Blattes „Swet" zu betrachten, die von der „9t. A. Ztgch vollinhaltlich wiedergegeben wird: die entschiedene Ablehnung des amerikanischen Vorschlags, den russisch-japanischen Konflikt dem Haager Schiedsgericht zu unterbreiten.
Ter japanische Gesandte in Washington teilte dem Staatssekretär Hay mit, Japans Antwort, die der japanische Minister des Aeußern persönlich dem russischen Gesandten in Tokio überreicht haben soll, stelle eine Ablehnung allerwichtigenrussischenVorsch läge bar, während JapansGegenvorschläge einen solchen Charakter trügen, der sie nahezu sicher unannehmbar mache. Daher hege man in Tokio großen Pessimismus bezüglich der Lage.
Dem japanischen Gesandter! in London Hayaschi ging der Wortlaut der Antwort Japans an Rußland zu. Hayaschi teilt dem Reuterschen Bureau mit, daß die Antwort durchaus kein Ultimatum enthalte und keine Fristb e- st i in m it n g und in friedlichem, aber durchaus bestimmtem Tone gehalten sei. Japan habe seine Haltung bezüglich der Hauptforderungen nicht geändert. Die Antwort zähle nochmals die ursprünglichen Bedingungen bezüglich der Mandschurei und Korea auf. Einer der wesentlichsten, wenn nicht der wesentlichste Punkt, auf dem die japanische Note bestehe, sei die Souveräne- tät Chinas in der Mandschurei.
Aus und Zand.
Gießen, den 15. Januar 1904.
* * Bahnhofsneubau. Die Vertragsunterlagen betreffend den Neubau des hiesigen Bahnhofs werden, wie wir von unterrichteter Seite erfahren, bis zum 25. Februar d. I. fertig gestellt.
* * Erledigte Stelle. Die Oberförsterei Gießen vom 1. April ds. Js. ab.
— Todesfall. Wieder ist ein unermüdlicher und pflichttreuer Beamter unserer Stadt heimgegangen. Nach kurzem Kranksein verschied heute der erste Fleischbeschauer am städtischen Schlachthof Fried risch Stooß. Geboren am 12. November 1821 wurde er am 5. Dezember 1843 Bürger unserer Stadt und trat am 4. November 1873 als Fleischbeschauer in städtische Dienste. Er besaß infolge seines auf die Erfahrungen eines arbeitsreichen Lebens gegründeten Wissens und infolge seines lauteren Charakters die Zuneigung und Verehrung 9(Uer in vollstem Maße, und man wird dem selig Entschlafenen ein ehrenvolles Andenken stets zu wahren wissen.
* * Feuer entstand gestern abend gegen 7 Uhr in dem sogenannten „Schlößchen" in der Liebigstraße, worin drei Haushaltungen sich befinden. Aus bis jetzt unaufgeklärter Ursache brach im Keller ! - dem Rentner Wolf gehörigen Villa Feuer aus, das bald bcmc.ii wurde, worauf man sofort die städtische Feuerwehr allarmierte. Der Brand, der aus dem Keller auch ein wenig
nach oben sich geschlagen hatte, wurde bald unterdrückt. Das die Villa umstehende zahlreiche Publikum sah keine Flammen und nur die Feuerwehrleute geschäftig an der Arbeit und bisweilen in der Dunkelheit eine kleine Rauchwolke aufsteigen. Die Brandstelle war natürlich von der Polizei bis zu an- gemessener Entfernung abgesperrt. In ca. einer Stunde schon war der kleine Brand vollständig gelöscht. Die Sturmglocken der Stadtkirche, die beim Bekanntwerden des Feuers sogleich geläutet wurden, hatten eine große Menschenmenge auf die Beine gebracht. Einen sonderbaren, unliebsamen Aufzug bildeten eine Schar Kinder, die mit „Prosit-Neujahrrufen" zur Brandstelle eilten.
•* DaS Zigeunerkonze rt, das am Mittwoch so großen Erfolg gehabt hat, wird zu dem gleichen wohltätigen Zweck und denselben Eintrittspreisen am nächsten Montag, den 18. d. M., noch einmal im Neuen Saalbau ftattfinben. Das letzte mal mußten Viele, die noch Billets kaufen wollten, wegen Uebersiillung des Lokales abgewiesen werden. Es soll daher noch einmal Gelegenheit geboten werden, die vorzüglichen Leistungen der aus 27 Mann bestehenden, aus Mitgliedern vieler studentischer Korporationen sich zusammensetzenden Kapelle sich anzusehen und anzuhören. An unserer Universität herrscht, was aus der Zusammensetzung der Kapelle besonders heroorgeht, unter Studenten und ihren Korporationen ein schöner Geist der Einmütigkeit, der bei dieser Veranstaltung und ihrem edlen Zweck doppelt rühmlich hervortritt. Die wackeren Musikanten haben, wie wir hören, auch schon Rufe nach auswärts, u. a. Wetzlar und Lauterbach, bekommen. Bei und nach dem Konzert am Mittwoch wurden 11 Hektoliter Bier verzapft.
** Aus dem Bureau des Stadttheaters. Am Donnerstag beft 21. Januar gastiert das hier besten- eingeführte Lindemann-Ensemble, das ein neues Stück („Theodora" von Johann Boyer'» unp einen für Gießen neuen, berühmten Gast — Fräulein Luise Dumont vom deutschen Theater in Berlin — bringt.
Das Mandat ber Mitglieder der Bezirks- eisenbahnräte in Frankfurt a. M., Hannover, Berlin, Bromberg, Köln, Erfurt und Magdeburg ist mit Ende 1903 abgelaufen. Die Neuwahlen für die Jahre 1904, 1905 und 1906 sollen durch die kaufmännischen, gewerblichen und land- wirtschastlichen Körperschaften und Vereine alsbald bewirkt werden. — Nach vollzogener Neuwahl sollen sämtliche Bezirkseisenbahnräte unverzüglich berufen werden, um ihrerseits die Mitglieder und stellvertretenden Mitglieder des Landes- eisenbahnrats für die Jahre 1904, 1905 und 1906 neu zu wählen.
** Verein „Canaria für Gießen und Um* gegenb*. Eine recht lebhafte Tätigkeit entwickelt zur Zeit der hiesige Kanarienzuchtoerem. Seine erste große allgemeine Ausstellung steht vor der Tür, und alles wird aufgeboten, daß sie sich den Veranstaltungen in größeren Städten ebenbürtig anreiben kann. Außer einer großen Anzahl von hier und auswärts angemeldeter Konkurrenz-Kanariensänger, 93er» kauss-Kanarien, Käsigen, Zuchtutensilien, Sämereien re. wird die weit bekannte Vogelhandlung von Karl Müller-Frankfurt a. M. einige hundert Exoten, Papageien sowie deutsche Sing- und Zieroögel auSstellen. Es ist soweit den Liebhabern an Wellensittichen, Zwergpapageien, chinesischen Nachtigallen, roten Kardinälen, Lieder singenden Dompfaffen, Distelsinken und wie sie sonst noch alle heißen, Gelegenheft geboten, ihren Bedarf hier am Platze zu decken und dadurch die meist hohen Versandtkosten zu ersparen. Unter diesen Umständen ist ein Besuch der Ausstellung, die vom 22. bis 24. Januar im Restaurant Postkeller hier abgehalten wird, sehr zu empfehlen. Jntereffenten unserer Vogelwelt finden dort die mannigfachste Anregung. Lose sind in der Ausstellung sowie in den durch Plakate erkenntlichen Verkaufsstellen zu haben.
** Eine Versammlun g der ck ristlich-sv- zralen Partei hat hier am Sonntag stat!gefunden. Ein eigener Berichterstatter hat dieser Versammlung nicht bei» gewohnt. Dem uns jetzt, so außerordentlich verspätet zugegangenen längeren Berichte entnehmen wir folgen des: Ter Vorsitzende, Pfarrer i. P. Hofmann, eröffnete^ bie Versammlung. Von sozialbemokratis ck'er Seite wurde zuerst zur Geschäftsordnung der Dunscb nach einer Bureauwahl geäußert, was der Vorsitzende, als der Ein- beruser der- Versammlung, nicht zuließ. Er erteilte zunächst dem Reichstagsabg. Dr. Burkhard das Wort. Dieser legte das bekannte Prograinm der Partei bar unb polemisierte gegen bie Sozialdemokratie. Ter Präses des frankfurter Kongresses christlicher Arbeiter tont Oktober v. I., Herr B ehrens von Berlin, forderte sodann alle Arbeiter mit christlicher Weltanschauung, die treu zu Kaiser und Reich stehen, auf, sich zu organisieren und zusanimenzu- sckließen, um ihre Interessen mirffam vertreten zu können, und zwar innerhalb der christilch-sozialen Partei, m die einzutreteu er sie einlud. — Es kam nun von sotten der Sozialdemokraten zunächst Herr Krumm zum Wort, der sich, in seiner Rede großer Mäßigung befleißigte und auch seine Genossen nuch Möglichkeit in Schranken hielt. Er stellte als beit Grundsatz seiner Partei das Wort hin: „Liebe Deinen Nächsten als Dich selbst", und bedauerte, daß die chrisklich^soziale. Partei von ihnen getrennt die Interessen der Arbeiter zu vertreten suche. Er glaubte, daß die dadurch herboigeführte ZersMtterung diese Interessen schädige. Zwei andere Redner seiner Partei^ die nach ihm zur Aussprache tarnen, hielten sich bei weiten^


