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14.7.1904 Erstes Blatt
 
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«r. 168 TrsteS Blatt.

IM. Jahrgang

Donnerstag 14. JE 1904

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Gietzener Anzeiger

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Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Giehen

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jährl. ausschl. Bestellg. Annahme von Anzeigen für die Xagednumma bis vormittags 10 Uhr

ZetlenpretS: lokal l^SL arSwärtS 20 Psg.

verantwortlich füt den polit und allgem. TeS: P. Wittko: fth

Stadt und Lcrnd^ und Gerichtssaal*: A u a uff Goetz; für den An« -eiqerrteil: Hans Beck.

Di< y«rtige Kummer umfaßt 8 Seiten.

Hym Krüger f.

Kurz vor Schluß der Redaktion erhielten wir folgendes Telegramm:

Clärens fKanton Waadt), 14. Juli. Der frühere Prä- ßdeut von Transvaal, Panl Krüger, ist heute hier gestorben.

So ist er also beim gegangen, der müde, alte Burenheld. Kern von seiner südafrikanischen Heimat findet er jetzt sein Grab nach einem so glorreichen, als an schwersten Heim­suchungen reichen Leben. Als er sich nach den be­trübenden Ereignissen der ersten Hälfte des Jahres 1900 im Herbste jenes Jahres nach Europa auf den Weg gemacht, nm an den Türen der Paläste mächtiger Staatsoberhäupter anzuklopfen und um Hilfe zu bitten für ein dem Untergänge nahes Volk, da bildete sich auch in Deutschland ein-Ausschuß von Männern der verschiedensten Parteirichtungen, um ihm ein sichtbares Zeichen der Sympathie zu widmen. In Frank­reich wurde er mit größter Begeisterung empfangen, obwohl man in ihm schon einen gebrochenen kranken Mann sah, desien letzte Hoffnungen auf den endlichen Sieg seines Volkes nur noch gering waren. In Köln traf er in den ersten Dezembertagen 1900 ein, und dort traf ihn das verhängnis­volle Telegramm des deutschen Kaisers, daS ihn wiffen ließ, daß der Kaiser , bedauere, nach seinen getroffenen Dispositionen nicht in der Lage zu sein, ihn zu empfangen*. DaS war der härteste Schlag für den alten Mann. Nun war alle Aus­sicht auf die Wiederherstellung seiner Republick dahin, und er kehrte, entmutigt und enttäuscht, mit einer der schwersten Lebenserfahrungen belastet, zurück nach dem gastlichen Holland, das chn in seinen mitsorgenden Schoß nahm.

Die deutsche Reichsregierung wollte damals ängstlich /eben Konflikt mit England vermeiden, das heute sich nicht genug tut im LickbeSwerben um deutsche Gunst.

Wie weite Kreise des deutschen Volkes damals' der Stimme ihres Herzens folgten und wie viele rührende Beweise tiefsten Mitgefühls dem alten beklagenswerten StaatsmMine darg^bracht wurden, steht heute noch in aller Gedächtnis, und so bald wird in Deutschland der wackere Führer seines Volkes, der Schweres litt, gleich den Gotenheiden der Weltgescknckche mcht vergessen werden.

Stephanus Johannes Paulus Krüger ward geboren am tO. Oktober 1825 im Distrikt EoleSberg in der englischen Kapkolonie, ist also nahezu 80 Jahre alt geworden. Sem Leben ist allzeit Muhe und Arbeit gewesen. Als er ein 12jähriger Knabe war, verließen seine Eltern die Kapkolonie und wanderten nach Natal imb später nach Transvaal. 16 jährig wurde er Feldkornet. Sein ganzes Leben hindurch diente er seinem neu gewählten Vaterlande. Zur Zeit der englischen Annexion war er Vizepräsident der Republik. In dem 1880 ausbrechenden Kriege gegen die Engländer war er die Seele deS Widerstandes und wurde zirm Oberkomman­danten, 1883, 1888, 1893 und 1898 regelmäßig auf fünf Jahre zum Präsidenten der Republik immer wieder gewählt. Unter seiner Regierung und durch seine Vermittlung erhielt TranSvaal die ersten Eisenbahnen. Die Entdeckung und Be­arbeitung der Goldfelder am WitrvaterSrand nützte er durch zweckgemäße Gesetze zur Bereicherung deS Staatsschatzes aus. ES gelang ihm nach vielen Bemühungen, Swasiland 1895 unter die Schutzherrschast der Republik zu bringen. Er hielt unbeugsam an der alten Verfaffung von Transvaal fest, trotz des stürmischen Verlangens der Engländer im Lande nach politischer Gleichberechtigung. Den infolge davon auS- brechenden Aufstand 1895 unterdrückte er rasch und energisch und trat mit Umsicht und Kraft dem Jameson'schen Einfall im Januar 1896 entgegen. Politische Klugheit bewies er, als er darauf Jameson und die übrigen englischen Offiziere der englischen Regierung auslieferte und die Rädelsführer begnadigte. Wie dann fein Reich in Trümmer ging, das wird die Welt stets im Gedächtnis behalten.

Ohm Paul", wie ihn sein Volk einst verehrend und liebend nannte, verband mit ungewöhnlicher Charakterfestig­keit und Frömmigkeit auch die Starrköpfigkeit deS echten Birnen und die Gewandheit rmd Sicherheit eines vollendeten Staatsmannes. Er 7var ein Weiser, dessen Geist im Licht des Göttlichen erwuchs und wohnte.

Zur Kriegslage in Masten.

Unser militärischer Mitarbeiber schreibt:

In den letzten Wochen haben sich die Verhältniffe auf dem Kriegsschauplatz insofern wesentlich geändert, als die Japaner nach längerem, durch die Vorbereitungen bedingten Zögern wieder eine unverkennbare Offensive ergriffen und den Russen neue Niederlagen bereitet haben.

Neber die Stellung der russischen Truppen ist im ein­zelnen zur Zeit ntrr bekannt, daß sie in der ungefähren Linie HaipingTaschikianHaitschengLian fang mit einer Front gegen S.-O. stehen. Die bis in das Gebirge vorgeschobenen Vortrnppen haben in der letzten Zeit nneber(>olt Zusammen­stöße mit den von Fänghwangtschöng und Hsiu-jen vor- rücfenben Japanern gehabt. Von Wichtigkeit für die Russen ist unbedingt die neuerdings offensive Tätigkeit ihrer Flotte, denn die meisten bisher beschädigten Schlachtschiffe und Kreuzer sind wieder gefecht-fähig und werden sich an den neuen iolaendev Unternehmungen des russischen Geschwaders

beteiligen. Auch das wieder gefechtsfähige Wladiwostok- Geschwader Tütrb den Japanern demnächst störend werden. ES dürste von Jntereffe sein, festzustellen, daß das Ge­schwader in Port Arthur unter dem Kontreadmiral Witthöst jeden Augenblick bereit ist, in der Stärke von 6 Schlachtschiffen, 5 Kreuzern und 10 Torpedobooten in See zu gehen*). Daß die Hafeneinfahrt nicht gesperrt ist, geht deutlich aus der Meldung hervor, daß der von den Japanern für untergegangen erklärte große KreuzerNowik* mit einer Torpedoflottille plötzlich erschien.

Wa§ die Japaner betrifft, so strebt General Kuroki eine nördliche Umgebung der Russen an; eine süd­liche Kolonne genannten Generals, die sich Tanchi, südwestlich von dem Kreuzpunkt Datschitschao nähert, versucht die russische I Linie nördlich von Kaiping zu durchbrechen. Die Japaner hatten überhaupt einen Vormarsch gegen Kaiping längst ge­plant und General Oku begann mit Teilen seiner 2. Armee bereits am 6. d. MtS. in der Front von der Küste bis zum TschinStaufluffe gleichzeitig vorzurücken. Am 7. begannen auch die weiter östlich und nordöstlich stehenden japanischen Kolonnen die gemeinsame Vorwärtsbewegung. Die Depeschen vom 9. d. M. also, daß General Oku Kaiping besetzt hat, haben sich diesmal bewahrheitet. Die Japaner haben er­reicht, waS feit langem als ihr erstes großes Kriegsziet be­zeichnet worden war. Die Einnahme von Kaiping bildet den erfolgreichen Abschluß der ganzen japani­schen Offensive in der Mandschurei.

Nachdem eS den Japanern am 25. Juni gelungen war, sichdeS Momotienling-, deS Jeunchouiling- and des südwestlich von demselben liegenden Dalin-PasseS zu be­mächtigen, konnten sie in 3 Kolonnen mit überlegenen Kräf­ten vorrücken und die russischen Vorrruppen zurückwerfen. Zur Stunde fehlt ihnen vielleicht noch der Motien-Paß für ihre eventuelle Defensivstellung, vielleicht ist auch dieser schon in ihren Händen. Sie stehen jetzt aber vor der schweren Aufgabe, in einzelnen Kolonnen, welche unter sich keine Ver­bindung haben, auß den Defileen des Gebirges herauszu­treten.

WaS den gegenwärtigen Bestand beiderFeldarmeerck anbetrifft, so schicken wir zur Erklärung voraus, daß zu diesen Truppen nur diejenigen gerechnet werden können, welche für operative Zwecke auf dem HauptkriegSfchauplatze bestimmt und verwendbar sind. Auf russischer Seite würden dem- zufolge die Besatzungstruppen der Fesfimgen Wladiwostok und Port Arthur und die zur Bewachung der Sibirischen Bahn bestimmten Truppen auSscheiden. Nicht mit einzurechnen sind daS nn Mai formierte 10. und 17. Armeekorps, von denen im günstigsten Falle eins im Laufe deS Juli, da§ andere im August operationsfähig auf dem Kriegsschauplätze eintreffen kann.

Demnach stehen Kuropatkin für die nächsten Operationen die 4 Armeekorps der Mandschurei-Armee zur Verfügung. Es sind dieS:

das 1. Sibirische Armeekorps unter Gew-Lt. Baron Stackelberg , 2. , , , , , Ssafulitsch

,3. w , www Stößel

,4. , , , Wi Sarubajew.

An rückwärtigen Verbindungen: Transbaikalische Elsenbahn-Brigade

Ussiri

Grenzwachenformation.

An Festungstruppen:

Festung 2. Kl. W la di wo stock: Gen.-Major Woronez.

8. Ostsibirische Schützen-Division, bestehend aus 4 Regi­menter Festungs-Artillerie, zwei Abteilungen.

1 Torpedo- ]

1 Minen- | Kompagnie 1 Telegraphen-Abteilung

1 Sappeur-) 1 Luftschiffer- ,

Freiwilliges KorpS.

Festung 1. Kl. P o rt Arthur. Komdt.: Gen.-Lt. Ssmirnow.

7. Ostsibirische Schützen-Division, bestehend auß 4 Regtr.

2 Abteilungen Festungs-Artillerie

Jngen.-Depot Sapp.-Kompagnie.

Fre itv r'M i g e5 Korps.

Fest-ung Ri'kola j ewSk. Küsten-Festung Poßste^t.

1 FestungS-Jnf.-Bataillon 1 FestungS-Art.-Komp.

1 , -Art.-Komp. 1 Torpedo- ,

1 Torpedo- ,

Die übrige Verteilung der Russen wird in hohen mili- tarifd)cn Kreisen wie folgt geschützt:

Die Hcmptstellung von Haitschön-Liaujallg-Mlckden uni* faßte einen Truppenkörper von rund 160 000 Marm. Es waren dieS die Formationen vom 2., 3. und 4. sibirischen Armeekorps, sowie eine europäische Division. Diese Zahl ist durch Kurop<rtkin bedeutend verringert, indem er zwei Divi­sionen unter Gene ml Stackelberg 26 000 Mann und 35 000 Mann nach Kaiping zur rückwärtigen Deckung dieser Kolonne entsandte. ES sind also 60 000 Mann auß der Hauptstellung zu Kriegszwecken nach dem Süden in Richtung Port Arthur aufgelwochen. Demnmh bat Ruropa ihn zur Deckung von Haitschön, Liaujang und Nfickden noch 100 000 Mann zur Verfügung. Diese drei ftrategifd)cn Punkte müssen in einer Ausdehnung von 150 Kilometer gesichert werden. Ob diese Truppenverteilnng der 160 000 Mann von Kaiping bis

hat e» dieser Tage auch getan. D. Red.

Mukden genügen wird, em wirkungsvolles Vorgehen zu er­möglichen, muffen wir dem weiteren Verlauf des Krieges übertaffen.

£)ie Zahl der auf der Halbinsel Kwantung einschl. der Besatzrmg von Port Arthur konzentrierten Landstreitkrafte be­tragt sicher nicht weniger wie 30 000 Mann.

Charbin, der HauptausschiffungSpunkt aller von Europa nachzuführenden Truppen- und Ärmee-BedwHMe, bean­sprucht bei der strategischen Wichtigkeit dieses wichtigen Erfen- bahnknotenmmktes eine Besatzung von 30 000 Mann, also ein Armeekorps.

Demnach beträgt die Gesamtstarke:

Die Hauptstellung Haitfchön bis Mukden 100 000 Mann

Port Arthur ....... 30 000 ,

die noch abgezweigte Kolonne Stackelberg 25 000 ,

das Korps bei Kaiping .... 30 000 ,

Besatzung Wladiwostok .... 30 000 ,

Eharbin 30 000 r

245 000 Mann.

Durch die weiten Entfermmgen aber find diese Kräfte derartig zersplittert, daß General Kuropatkin zur Zeit kaum mehr wie 2 Armeekorps zur Verfügung hat, welche er gerade gebraucht, um Kuroki (1. Armee) bezw. Oku (2. Armee) entgegenzutreten.

Was den Bestand der japan. Operations-Armre anbetrifft, so setzt sich diese cmS 8 bis 9 in der Front be­findlichen Divisionen zusammen in einer Stärke von 200 000 Mann mit ca. 600 Geschützen.

Auf dem Kriegsschauplätze sind als sicher nachzuwei^u die 1^ 2. und 3. Armee.

Zur L Armee gehört d« Garde, 2. und 12. Division.

zur 2. Armee gehört die 1^ 3^ 4. Division, 1. Kavallerie- und 1. Artillerie-Brigade,

zur 3. Armee gehört die 5^ 10 11. Division, also zusammen 9 Divisionen.

Außerdem ist aber noch eine 4. Armee gebildet worden und wird, da ihre Mobilisierung bereits tm April begann, inzwischen auch nach dem Kriegsschauplatz herangezogen worden fein. Diese Zahlen der ^operationSfahigen Feldarmee würden an sich schon eine numerische Ueberlegenheit zu Gunsten der Japaner ergeben, indem die HeneS- ieitung für ihre Operationen im freien Felde über mehr Truppen verfügen als Kuropatkin.

Große Derlnste der Japaner.

Petersburg, 13. Juli. Nachrichten zufolge, bk der Feldflab des Statthalters ans japanischen Quelle» erhalte» hat. erfolgte tu der Nacht auf den 1L Juli ein Angriff auf die Stellungen bei Port Arthur. Die Japaner umrde» unter großen Verlusten zurnckgeschlagen. Der Feind soll augeb. lich eine uugcheirre Zahl, annähernd 30000 Mann tret« loren haben.

Petersbnrg, 13. Juli. Eine Mitteilurm deS Oe* nermstabcs bestätigt die Meldung, daß die Fapeurer bei Port Arthur 30 000 Mann verloren.

Petersburg, 13.- Juli. Nack) hieitrrtn Meldungen aus Mukden haben bei dem Angriff ans die Landbefestianngen von Part Arttmr die Japaner ihren großen Verlust erlitten, haupt­sächlich durch die Explosion von Minen, die von de« Russen gelegt waren.

Paris, 13. Juli, lieber das Ergebnis des verlustreiche» Angriffes der Japaner gegen die Landbefestigungen von Port Arthur während der Nacht auf den 11. Juli verlautet, daß eS den Japanern gelungen ist, sich an zwei wichtigen Punkten zu behaupten. Dvck> erscheint die Besetzung dieser beiden übrigens nicht näher bezeichneten Punkte von proble- matifehern Wert, denn die Belagerer würden nunmehr ihren Go- neralplan notipenbig ändern müssen, um die Wiederbvlung un­verhältnismäßig großer Verluste infolge der umfassenden rafft- scheu Minen lager zu vermeiden.

Tschifu, 13. Juli. Ein Franzose, welcher aus Port K?lrtbur hier aukam, erklärte, daß die Japaner am 7. Juli da» Fort 14 e ingenomm e n haben.

Petersburg, 13. Juli. Der Korrespondent derVirsde- .whja Wjcdomosti" telegraphiert aus Taschitschiao vom 11. Juli: Am 10. Jnli mvrgenL begann unser linker Flügel sich von Kaiping zurückzuziehen, mit der M'sick4, den Feind in die Ebene zu locken. Die Japaner ließen lange Zeit die Artillerie nicht in Tätigkeit treten. Am Abend begann hrs Artilleriefeuer. Die Ja p a n er s cho-s s en , wie auS vorgefiindenen (^esckwstteilcn festgestellt wurde, mit G e s cbüize n kleinen Kalibers und altenSpstemS. Auf dem Marsche nack Kaiping er­litten die Japaner ungeheure Verluste, namentlich beim nclHTfd)rcitfn des Flusses. Als die Japaner Halt machten, zogen sich die Russen auf die vorlicr gewählten Stellungen zurück.

LVritere? vom Kriegsfchanplahe.

London, 13. Juli. Eine Drahtung au > Tientsin reichet, die Russen räumen Ingkau, dcv Hafen von Niu- t schwang, mit ilrrer ganzen Artillerie, da Besebl eingezangen ist, alle th'riüflbarcii Streitkräfte für die Verteidigung des lyffen- bahnkuotinpunktes bei Taschitschiao sn konzentrieren.

Berlin, 13. Juli Der Spe-ialberichterstaittr des Verl. Tam'dl." telegi-aplstert aus Inka» vom 8. Juli: Das Gerücht erhalt fitf), daß die Japanr r si di (ve^en den Jalu zu­rück >i eben. Nach den kbterrn siegreichen O^cfcdncn soll in de» ia^niifdirn Vagi'ni die Dussenterie aufgetreßeu fern imd wie die (Ühinesen sagen, autt' die ck bol e ra Äugeblich bitten ein-riue Teile bisher bis M 10 Prozent Abgang infolge der Seuck^on gehalck.

Petersburg, 13 Juli Swifdwn Mukden und 9iauf,ing versnckwm l100 von ja panilch en Offijiftew ange - führte C b u ngu 5 c n die B» n bin : Melinit zu sprengt» Sie nntnVn non der Grrnzwach mnz naelt und n,e ber­ge mach. 2Ui| bet wbtroni W dei R ü ck zn g an. Im Zentrum ist aDrt rudch.