Ausgabe 
12.2.1904 Zweites Blatt
 
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Februar 1904.

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4. oO kg roher, 7. wurst, v Schwein 13. 2500 Srbien, Weizen- Piejier, 21. 350C grütze, ! Kahee 2 29. 50 1 Kochsah b)

33. 200 Kernjei 88. 20 40. 20 Wasser 4b. 50 47. Pa

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teichlsinnigen Verkäufe der Eingeborenen. noch die Landspe- kulatton einzudämmen. In der Tat sind bis 1934 fast das gcmze südliche Hererolcmd und viele noch nicht o.ngcmclbcte Plätze rm Innern vielfach für ein Geringes in tociDe Hände, meist der Kaufleute, gelangt. Nicht bloß L^nd verloren die Herero durch das Vorgsystem, sondern auch ihr Vieh. Nicht mit Unrecht wird die Mission die Härten, die beim Ein­treiben der Schulden vorgelommen s^nd, für ein n wcsent- Mhen Grund zur Unzufriedenheit der Herero hallen."

Aus Berlin wird uns vom 1L d. M. geschrieben: Der Kaiser begibt sich täglich von seinen Morgen-

Luftwiderstand l-erabmindern und ermöglichen soll, daß etwa 300 Pferdekräfte weniger verwendet w.roen müssen. Der Führer der Lokomotive siebt vorn darauf, in der spitze d.s Blechmantels, zu ihm gehen die Steuerungen; durch ein Sprachrohr und einen zwischen Maschine mto Blechmanrel verlausenden Gang ist er nut dem zweien Führer und dem Heizer hinten aus der Maschine verbunden. Ter zweite Führer handhabt die Bremsen und Signalpsrisen un unter­stützt den Heizer, der auf dem Feuerrost des Kolosses stünd­lich 1400 Kilogramm Kohlen verfeuern kann. Nach Erprob­ung der Lokomotive soll sic zunäu-ic nut drei gleichartigen zur Weltausstellung nach St. Louis gesandt werden. Die Lokomotive hat bedeutende technische 'Acuermigen gegen­über den seitherigen Schncllzu.gslokomol.iven. Schon an Gewicht übertrifft sie die größte der gegenwärtigen deut- chen Schnellzugslokomoliven, die 1)er badischen Staals- iahnen, deren Ticnstbereitschafrsgcwichtnur" 14 To. be­trägt, mit einem Tender von 30 To. Gewicht, während die schwersten Schinellzugslokomotiven des Direitiotlsb.zirts Frankfurt a. M. 61.1 To. wiegen. Am 6. d. M. wurde die erste Probefahrt der neukonstruierlen Dampflolomot.ve zwi­schen Göttingen und Kreiensen ausgeführt. Die höchste Leift- ung war 127 Kilometer in der Stunde.

spaziergängen im Tiergarten in das Reichskanzlerpalais. So auch heute wieder. NachWndeutungen, bie wir von wohl­informierter (Beite erhalten, werden an maßgebender Stelle Sorge und Beachtung vor allem den aus unserm südwest­afrikanischen Schutzgebiet eintreffenden Meldungen gewid­met.Tas Hemd ist näher als der Rock"", sagt ein Sprich­wort.

Die Ansiedlungen in Südwestafrika.

Wenn der Hereroaufstand niedergeschlagen sein wird, so werden doch auf lange Jahre hinaus die schweren Schädig­ungen, die er den dortigen europäisckxm Ansiedlungen zu­gefügt hat, fühlbar bleiben, einen Ueberblick über diese

Die Ansiedlungen in Süd West Afrika. Q 1p 2fi 30 \O 50 60 70

Ansiedelungen in dem Gebiet des Aufstandes im mittleren Teil der Kolonie gibt unsere beistehende, auf Grund amt­licher Materialien angesertigte Karte.

In das Aufstandsgebiet fallen Teile vom Regterungs- /and, Bastard land, der Siedelungs-Gesellschaft, der deut­schen Kolonialgesellschaft für Südwestaftika und der süd­liche Teil des Hererolandes. Die Gebietsumgrenzungen derselben sind in unserer Karte durch besondere Signa­turen (vergl. die Zeichenerklärung oben rechts) kenntlich gemacht und mit Flamen bezeichnet.

Zn diesen Gebieten, und zwar auch im südwestlichen Teile des Hererogebietes, fino verschieden abgezweigte, große Farmengebiete zur Besiedelung teils aufgeteilt unt> vermessen, teils bereits in Angriff genommen und bebaut. Letzteres schon seit Jahren und überall bei zweckent­sprechender Bewirtschaftung mit recht gutem Erfolge. In ,welchem Umfange der Farmenbetrieb in dem vom Aufstand betroffenen Gebiete steht, zeigt unsere Karte ebenfalls. Tenn in derselben sind die teils rechteckigen, teils spitz­winkligen Farmen durch Linienumgrenzung kenntlich ge­macht. Hier findet landwirtschaftliche Booenkultur und Viehwirtschaft im Großen statt, und hier war der Grund­stein zu blühendem Wohlstände einzelner sowohl wie zu dauerndem Wachstum der Kolonie von kühnen Pionieren europäischer Kultur unter großen Opfern und mit zäher Tatkraft gelegt worden. Tie Bahnlinie Swakopmund Windhoek durchzieht im Bogen die hier bezeichneten Ge­biete und bildet ersichtlich ein Rückgrat für die Erschließung .des Landes. ________________________

mit dem Puloerdampf und dem Donnern der Geschütze, das recht wirksam mit Pistolenschüsien nachgeahmt wurde, dar- geboten. Zum Schluß machten wir eine Reife mit von Bremerhafen nach Rewyork, die 20 Minuten dauerte, wobei alle Sehenswürdigkeiten und Erlebnisse, die man auf einer glchen Fahrt hat, an uns oorüberzogen. Die Hochseesischerei, der Fischzug zahlloser Heringe, erregte besonderes Interesse. Die Darbietungen werden heute abend fortgesetzt. Niemand ollte sich eine so hübsche Unterhaltung entgehen lasten.

1. Appenrod, 11. Febr. Em siebzehnjähriger Bursche, welcher das Schlosserhandwerk erlernen sollte, wurde von (einem Meister wieder entlasten. Zu Hause ange­kommen erhängte er sich in der Scheune seiner Eltern. Das Motiv zur unseligen Tat soll Furcht vor Strafe sein.

o. Nied erklein, 11. Febr. Der hiesige Flurschütze iel in einen durch Regenwasser gefüllten Graben. Da der Bedauernswerte nur einen Arm besaß, konnte er sich nicht wieder heraushelfen und ertrank.

? Ober-Seemen, 10. Febr. Heute fand im Schmidt- schen Saale eine Versteigerung von Brenn- und Nutzholz aus den Waldungen der Gräfl. Oberförsterei Ortenberg statt. Die Versteigerung war gut besucht und die Preise ungemein hoch; die meisten Steigerer hatten sich aus der Wetterau eingefunden. Buchenscheitholz 1. Klasse kostete im Durchschnitte 6 Mk.; Buchenknüppel 1. Klasse 4.50 bis 5 Mk.; 2. Klasse 3 bis 4 Mk. per Raummeter; Fichten­stammholz 20 bis 23 Mk. per Festmeter.

Kassel, 11. Febr. Die Fulda ist aus den Ufern ge­treten und beginnt die tiefer liegenden Teile zu Lber- schwemmen.

Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Nachbarstaten. In Dillenburg begeht der Zeichen­lehrer a.D. Presber am Samstag seinen 8 0. Geburts­tag. Presber wirkte von 18581898 an der Bergschule und dem Gymnasium. Seine Verdienste in seiner Tätigkeit als Vorstandsmitglied des Verschönerungsoereins und des historischen Vereins wurden dadurch anerkannt, daß man einen Aussichtspunkt und eine Straße nach ihm benannte. Landrat Scherenberg von Vohwinkel ist zum Polizei­präsidenten von Frankfurt a. M. ernannt worden.

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Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen.

in Finland hat nach der93off. Ztg."> den Beschluß gefaßt, den Titel Fräulein (Fröken) abzuschafien und sowohl^für unverheiratete wie verheiratete Damen den Titel Frau (Fru) anzuwenden. Unter den norwegischen Frauen hat dieser Vorgang solchen Eindruck gemacht, daß in der Frauenzeitung Nylände" empfohlen wird, dem Beispiel zu folgen. Dieselbe Titelfrage hat vor nicht langer Zeit auch die Berliner Frauen­kreise beschäftigt. _________________________

Eisenbahn Zeitung.

(?) Kassel, 10. Febr. Die Maschinenfabrik von Hen­schel und Sohn hat im Auftrage der Stamseisenbahnver- waltung und nach Entwürfen des Regierungs- und Bau­rats Wittfeld im Ministerium der öffentlichen Arbeiten eine ganz eigenartige, riesige Schnellzugs­lokomotive sertiggestellt, welche dieser Tage zur Er- probung in den Betrieb im hiesigen Eisenbahnoirektions- bezirk eingestellt worden ist und dann auch noch auf Strecken der Direktionsbezirke Hannover, Magdeburg und Berlin geprüft werden soll. Die gewaltige Maschine ist nahezu 25 Meter lang, wiegt 79 030 Kilogramm, der Tender 57 000 Kilogramm, führt drei Cy^nder und entwickelt bei einer Belastung von 180 To. am Zughaken (etwa 5 vier- achsigen D-Wagen) 1400 Pferdekräfte. Tie Maschine er­möglicht eine StundengesäMindigkeil von 130 Kilometern. Was aber den Koloß für den Beschauer besonders merk­würdig macht, das ist ein Blechmanlel, der den ganzen Oberbau umgibt, der vorn scharf zugejpcht ist, dadurch den

Aus Stadl und Land.

Gießen, den 12. Februar 1904.

- Kinematographische Vorführungen des Flottenvereins. In der Aula der Universität hatte sich gestern abend ein zahlreiches Publikum eingefunden, um im Geiste hinaus auf die Weltmeere zu fahren und sich über die deutsche Marine zu unterrichten, deren wachsende Macht jedem Deutschen am Herzen liegen muß. Geheimrat Pros. Dr. Oncken hielt einen einleitenden Vortrag über die Geschichte der deutschen Flottenbestrebungen, in welchem er mit begeistern- ten Worten an die Dichterworte Freiligraths anknüpfte und besonders auch der selbst erlebten, erhebenden Tage gedachte, ,ba der Deutsche zum ersten mal seine Flotte der Welt zeigen konnte, als die Vermehrung unserer Streitkräfte zur See be­schlossene Sache war. Als Geheimrat Oncken der unermüd­lichen Bemühungen deS Kaisers und der gewaltigen Agitation des Flottenvereins gedachte, denen wir das Flottengesetz, die Verdoppelung unseres Marinebestandes verdanken, stimmten alle Anwesenden begeistert in ein Hoch auf unseren Kaiser ein. Die kinematographischen Bilder waren die besten, die man sich denken kann, und hochinterestant. Ver­schiedene Kriegsschiffe unserer aber auch der ausländischen Marine durchschnitten vor unseren Augen das wogende Weltmeer; wir lernten Ausbildung der Seeleute auf den Schulschiffen, die nautischen Feststellungen auf hoher See und Freud und Leid der Besatzung aus eigener Anschauung, wie natürliches Leben, in vielen Bildern kennen. Eine humoristische Einlage, die die Verfolgung zweier Wilddiebe durch Busch und Dorn und Felder vorführte, rief große Heiterkeit hervor und betraf das nasse Element nur insoweit, als die Wild- frevler und ihre Verfolger auch in einen Teich stürzten, daß das Waffer aufspritzte, worin ein Kampf um Sem oder Nicht­sein begann. U. a. wurde auch der Anblick einer Seeschlacht

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Vermischtes.

Berlin, 11. Febr. Von einem 11jährigen Schüler wurde in der 186. Gemeindeschule der Lehrer AlexanderZeisiger hinterrücks durch einen Messer­stich verwundet. Das Motiv der Tat ist gefräntter Ehr­geiz. Der Knabe hat sich von dem Lehrer dauernd zurück- gesetzt geglaubt

Görlitz, 11. Febr. In Christianstadt am Bober brannte das der (Spinnereifirma Mathner u. Frahne ge­hörige Flachslager-Gebäude mit großen Vorräten total nieder. Der Schaden beträgt über 100 000 Mk.

Eine Schwebebahn auf das Wetterhorn. Man schreibt aus der Schweiz: Das am weitesten gegen Norden vorspringende Trutzbastion der Dberbemer Eis- und Felsenfestung ist die Wetterhorngruppe. Weithin beherrscht das Wetterhorn (3703) Meter seine Umgebung und groß­artig ist der Ausblick von seinem Gipfel. Am Fuße des Riesen steht das Hotel Wetterhorn (1232 Meter) und hoch darüber im Gewände hängt die Glecksteinhütte des Schweizer Alpenklubs. Diese beide Unterkunftsstätten sollen durch eine Bahn miteinander verbunden werden. Wegen der gewaltigen Terrainschwierigkeiten wurde von allen gebräuchlichen Systemen abgesehen und eine Schwebebahn in Vorschlag gebracht. Die für 20 Passagiere eingerichteten Waggons werden an zwei Drahtseilen hängen und so auf- und abwärts fahren. Noch in diesem Jahre fall der Bau beginnen.

Keine Fräuleins mehr. Der Frauenbund Union

am 10.11. Februar + 8,4 °C. _ 10.1L + 4,0 0 G.

Höchste Temperatur

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Kirche unö z>chule.

Rom, 11. Febr. Die heute abend erschienene Eneyklika -6eß Papstes über die unbefleckte Empfängnis wird auch in deutscher Sprache veröffentlicht werden. Dies wäre die erste Encyklika in deutscher Sprache seit Bestehen des Papsttums.

Klleralur.

Schulze, Dr. E., DierömischenGrenzanlagen in Deutschland und das Limeskastell Saalburg. Mil 21 Abbildungen und 4 Karlen. 1.80 Alk. (Gymii.-Bibliolhek Nr. 36.) Durch das lebhafte Jnleresse des Kaisers sind weitere Kreise auf die Arbeiten der Limeskommlssion aufmerksam geworden. Insbesondere interessieren sich weitere Kreise für das neu erstandene Limeskaftell Saalburg bei Homburg, das wir seit Eröffnung der FriedbergHomburger Bahn so bequem erreichen können. Es ist dem Verfasser gelungen, eine außerordentlich anschauliche Tar- lellung der betreffenden Zustande zur Zeit der Römer zu geben. Zeder Gebildete wird dieses mit guten Bildern und Karten ge- chmuckte Heil mit Nutzen lesen. __

"Jüejug aus cro Kirchkvdiichera der start Sirtzcu.

Evangelische Gemeinde.

Getraute. Mattbäusgemeinde. Den 4. Februar August Haas, Lokomotivheizer zu Gießen, und Katharine Margarete Wahl, Tochter des Dienftmanns Karl Wahl zu Gießen. Johannesgemeinde. Den 6. Februar. Johaim Heinrich Ludwig Arnold, Packer zu Gießen, unb Margarete Tröller, Tochter des Taglöhners Philipp Tröller zu Merlau.

Getaufte. Matthäusgemeinde. Den 1. Februm. Dem Friseur Adolf Langsdorf eine Tochter Karolme Johanna, geb. den 14. Januar. 8. Dem Prokurist Arthur Raykowski ein Sohn Herbert Paul Louis Eduard Archur, geb. den 3. Oktober. Lukasgemeinde. Den 3L Jannar. Dem Bautechniker Heinrich Philippi ein Sohn Hugo, geb. 5. Dez. Dem Gastwirt Hermann Otto ein Sohn Heinrich Georg Valentin, geb. 10. Dez. Den 1. Febr. Dem Oberkellner Wilhelm Bastian eine Tochter Luise Konradine Margarete, geb. 8. Januar. 7. Dem Tapezier Heinrich Wölsing eine Tochter Emma Hedwig Marie, geb. den 3. Qan. Dem Lokomotivheizer Johannes Möller eine Tochter Marie Martha Alwine, geb. den 4. Dez. Dem Wagenmeister Ludwig Wolf eine Tochter Klara Emma, geb. den 4. Nov. Dem Agent Bruno Peter Mohr eine Tochter Marie Helene Sophie, geb. den 15. Jan. Johannesgemeinde. Den 31. Jan. Dem Dachdecker Heinrich Prang ein Sohn Ernst, geb. den 10. Nov. Dem Buchdruckerei­besitzer Albin Klein ein Sohn Paul Christian, geb. den 4. Dez. Ten 2. Febr. Dem Ober-PostafsisteM Wilhelm Kinzenbach ein Sohn Karl Heinrich, geb. den 13. Dez. 7. Dem Hllfs-Gerichtsschreiber Heinrich Fauldrath eine Tochter Elisabeth, geb. den 15. Jan.

Beerdigte. Markusgemeinde. Den 8. Februar. Friedrich Wilhelm Loeber, Schuhmachermeister, ein Wittwer, 84 Jahre alt, starb den 6. Febr. 9. Julius Kohlermann, Zahn­techniker, ein Wittwer, 54 Jahre alt, starb den 7. Februar. Lukasgememde. Den 31. Jan. Elisabeth Rcksert, Tochter des verstorbenen Vergolders Peter Ritsert, 40 Jahre alt, starb Öen 29. Jan. Wilhelm Lenz, Bankbeamter, Sohn des Hoteliers Justus Lenz, 27 Jahre all, starb den 29. Jan. Den 1. Febr. Marie Eimer, geb. Muller, Witwe des Schneidermeisters Ludwig Eimer, 71 Jahre all, starb den 30. Janilar. 2. Luise Helene Franziska Rose, geb. Kalbfleisch, Witwe des Universitätssechtmeislers Heülrich Röje, 76 Jahre alt, starb den 30. Jan.uar. Johannes­gemeinde. Den 1. Febr. Katharine Lehrmund, geb. Spuck, Ehefrau des Schlossers Heinrich Lebrmund, 32 Jahre alt, starb den 29. Jan. 2. Karl Tambmann, Feldwebel a. D., 32 Jahre all- starb den 31. Januar.

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