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12.2.1904 Erstes Blatt
 
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: Bereinigung der iuSgemeinbe.

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Zur heil. Beicht.

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h 10000 Men» -germeister bisher k Ter Neuausbau l genommen. Ter _a*tilöcfiq qeftattcn, idc.

4- Februar.

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Sitzung

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Gambach, den 11. Februar 1904.

Großh. Bürgermeisterei Gambach. Reuhl.

toar gefährdet, die Interessen Miseres Reiches bedroht. Ga­rantien für die Zukunft können nur dadurch erlangt werden, daß wir an die Waffen appellieren. Mr hoffen, daß die Loyalität und die Tapferkeit unserer Untertanen bald wieder den dauernden Frieden Herstellen und den Ruhm unseres Reiches schützen wird.

London, 12. Febr. Ein Telegramm vom 10. d. M. enthält einen nichtamtlichen Bericht über das Gefecht von Port Arthur. Danach sollen vier russische Panzer und drei Kreuzer in den Grund ge- vohrt worven sein. Z w e i j a p a n i s ch e Krie g s s cdl s s e hätten schwere Havarie erlitten. Der japanischen Flotte sei es gelungen, sich bei dem Kampfe zwischen den Eingang des Hafens und das russische Geschwader zu schieben.

Tschifu, 12. Febr. Der deutsche D ampfer Chefoo" traf gestern mit Chinesen angefüllt und außer­dem mit 10 Fremden an Bord von Port Arthur hier ein Der Kapitän des Dampfers berichtete, daß während der Beschießung Port Arthurs durch die Japaner viele Häuser, 'besonders auf den Hügeln von den Gr anaten getroffen und eine Anzah lPersonen getötet oder verwundet wurden. Der Dampfer fuhr mit besonderer Er­laubnis des Statthalters Alexejew ab, der andere Dampfer bewachen ließ.

~~ L. Nagasaki, 12. Febr. Der russische Gesandte in Söul übergab seine Gesandtschaft dem dortigen deut­schen Geschäftsträger.

Tokio, 12. Febr. Bei der Seeschlacht von Port Arthur ist auch der russische Admiral ge-

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Bekanntmachung

In das Handels-Register wurde heute bezüglich des .landw.KonsumvereinsGroßen- Buseck e. G. m. u. ein­getragen: Landwirt Christoph Seipp II. von Großen-Buseck ist an Stelle des Philipp Frank zum Vorstand gewählt.

Gießen, am 9. Febr. 1904.

Großh. Amtsgericht. [1454

83 cm Durchm. (Schmiedstock).

Unter den Erchen- und Kiefern-Nummern ist schönes Schnittholz. Die Zusammenkunft ist an jedem Tage vor- -nittags 10 Uhr am Jagdhaus 1462

fallen. (??)

London, 12. Febr.Morning Leoder" meldet aus Tientsin: Ein von der japanischen Küste kommendes hier eingetroffenes Handelsschiff berichtet, daß em

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Hontmtia

(Wohltätigkeits-Verein). 1465 Sonntag, den 14. d. M., in ter Schönen Anssichi

abends 7 Uhr beginnend

Kappensitzung.

(Urfideles Programm.)

^"P etersburg, 12. Febr. Nach einer Meldung des Generalstabes telegraphierte der russische Militäragent m China, daß das Kabel zwischen Wladiwostok und Nagasaki zerrissen und >cbenso die Telegraphen­linien Socul-Masampho und Soeul-Gensan un­terbrochen seien. Infolge von Gerüchten, welche auf Grund der zweifelhaften Meldungen ausländischer Telegraphen- Agenturen und Zeitungen über die Seeschlacht bet T s chemulp 0 , über die Landung der Japaner i n

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einem japanischen Kreuzer auf Kriegs-Kontrebande unter­sucht. Aus Kobe wird berichtet: Die japanischen Trup­pen, welche bei Tschemulp 0 gelandet waren, hatten einen Zusammen st mit den russischen Tr u p pest der Garnison von S 0 eul.Morning Leadder berichtet aus Malta: Ein Dampfer einer japanischen ^amp.er- linie sei von einem russischen Kreuzer gekapert worden.

Petersburg, 12. Febr. Das russische Handelsschiff ,M andschuria" von der Ostchinesischen Dampfer-Gesell- schuft, eines der schnellsten Schiffe, ist von den Japanern weggenommen worden.

London, 12. Febr. Wie dieBirmingham Post" er» fährt, soll die mandschurische Bahn stellenweise zer­stört worden sein.

Wien 12 Febr. Von hervorragender diplomatischer Seite erfährt dasWien Tagebl", das Petersburger und das Wiener Kabinett erhielten von ihren Pekinger Ver­tretern die Meldung, daß China beabsichtige, 200 000 Boxer nach der Mandschurei zu ent'enden, um die mand­schurische Bahn zu zerstören China das nur wider- willig neutral bleibe, versuche durch. Vorschiebung der Boxer gegen Rußland in den Konflikt cmzugreifen.

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Vom Kriege. _ 1

Tokio, 11. Febr. Die Kriegserklärung wurde ' heute vom Kaiser mit folgerrder Proklamation ver­öffentlicht: Wir, Kaiser von Japan, erlassen folgende Pro­klamation an unsere loyalen, tapferen Untertanen: Wir erklären hierdurch Rußland den Krieg und befehlen der Armee und der Marine, die Feindseligkeiten mit aller Kraft zu beginnen. Es ist stets unser dauerndes Ziel ge­wesen, den friedlichen Fortschritt unseres Reiches zu for­dern, die freundschaftlichen Bande, die uns mit anderen Staaten verknüpfen, zu stärken und eine Sachlage zu schaffen, die den Frieden in Ostasien dauernd aufrecht er­halten würde und die zukünftige Sicherheit unserer Herr­schaft gewährleistet, ohne die Rechne und Interessen anderer Mächte zu verletzen. So war es ganz gegen unsere Erw artun g, daß wir unglücklicherweise rn die Lage versetzt wurden, die Feindseligkeiten gegen Rustwstd zu eröffnen. Das Bestehen Koreas als besondere Macht ist wesentlich für die Sicherheit unseres Reiches. Rußland hält in Mißachtung des feierlichen Vertrage^, seiner Verpflichtungen gegenüber Chinas und ferner roteber* holten Versicherungen gegenüber anderen Machten noch immer die Mandschurei besetzt. Es befestigte s^men Ein­fluß auf diesem Gebiet und beabsichtigt seine schließliche Annexion. Da diese Maßregel es unmöglich machen wurde, 'die Integrität Chinas aufrecht zu erhalten und zur Ausgabe aller Hoffnung auf Frieden in Ostasien zwingen wurde, ent­schlossen wir uns, die Frage durch Verhandlungen zu regeln. Wir machten daher Rußland Vorschläge. Rußland kam den Vorschlägen niem als in versöhnlichem Snne entgegen, sondern zog die Regelung durch ar g l istrge Verzögerung hin und suchte, indem es den Frieden be­fürwortete und dabei doch ausgedehnte Vorbereitungen des Heeres und des Marinewesens traf, dte et g en en selbstsüchtigen Pläne zu vollenden. Wir können nicht anerkennen, daß Rußland von Anfang an irgendwie das wirkliche Bestreben zur Erhaltung des Friedens gehabt hat Es wies unsere Vorschläge zurück. Koreas Sicherheit

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