Ausgabe 
11.4.1904 Zweites Blatt
 
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Kv. 84 Zweites Blatt. 154. Jahrgang

k lcheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. M

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;h feiger viermal wöchentlich beigelegt. Der O M 8 8 M g S B Zfi B K M to H

^«ßstfche Landwirt" erscheint monatlich einmal. v V I H V* 'V" V s v 4

Montag 11. April 1904 Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Unwersitätsdruckerei. R. Lange, Dreßen.

Redaktion, Expedition u. Druckerei: Schulstr.V. $eL Nr. 6L Telegr.-Adr. r Anzeiger Gieße»,

General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Urei; Gietzen.

3Me heutige Yurrrmer umfaßt 10 Seiten.

Volitische Wochenschau.

AeWeutend verringert werden.

gehalulir yat. Aus Gyangtse kamen Verstärkungen an, um sich ! ick kritischen Vormarsch entgegenzuwerfen. Der Zu- j wrrd heute erwartet."

!t ^1:3 ^ahl kecke tibetanische Hirten mit Schwertern und LuntLce mehren entgegen, die an dieser Anwesenheit der geiblAistgen Fremden feinen Gefallen finden, und ver- bute A ich den Weitermarsch. Der englische Oberst Yung- t)i . b-.:x, läßt sich das nicht zweimal sagen, die englischen " tun ihre Schuldigkeit und die Tibetaner laufen mit kurzen Köpfen auf und dackon. Auch die Englände-

iverfiel die Leidenoe"in Lewußtloirälell, aus der sie ers am Samstag früh kurz vor ihrem Hinscheiden erwachte, tote vermochte noch einige Worte zu stammeln und empfahl einige -Personen chrer Umgebung der Fürsorge ihrer Kinder. 2)ann entschlief sie. Das Palais der Verswrvenen zu Paris toirb aus sechs Millionen bewertet, ihr Anteil an eurer Ul $Panun auf fünf Mlllionen, der Schmuck auf jeta »tOwnen, die Gobelins auf vier Millionen.

Ser spanische Ministerrat beichastigte sich bereits mit V^.^vauerseierlichieuen für die Königin und ließ dem Botschafter in Paris Instruktionen für die lieberfuhruna ber Leuhe nach GScorial zugehen. Dm Leichen feierlich keiten »erben gleichzeitig in Mabrtb und Bareelona frarifmben. $)er König wirb jome Reise ohne große Aenderungen fort­setzen.

verkaufen, dann gälte der Staat wenigstens die sicheren Zinsen gehabt, während cs jetzt fraglich ist, ob eine Rente übrig bleibt. Der zweite Fehler wurde gemacht, indem man eine Raßpresfe und nicht eine Brikettfabrik anlegte. Ferner kamen bei der Anlage selbst noch Fehler vor", die näher präzisiert werden. Weiter heißt es:Die dem Landtage oorgelegten Zahlen über den Gewinn der Grube sind jedenfalls zu hoch gegriffen; die Jahresabschlüffe werden noch den Beweis für diese Behauptung liefern. Die Regierung ist in der ganzen Angelegenheit wenig gut beraten gewesen, ebenso wie vor einigen Jahren bei den Bohrungen in Bad Nauheim.* Köhler fragt nun: 1. »Welche Stellung nimmt die Großh. Regierung zu den Angriffen des Bergwerksdirektors a. D. Schiffmann gegen die Neubegründung und die Verwaltung des Berg­werks? 2. Welche Aussichten eröffnen sich, nach Ansicht der Großh. Regierung, dem Weiterbetrieb der Grube in eigener Verwaltung durch den Staat?"

Es ist vorauszusehen, daß die gewünschte Auskunft nicht auf sich warten lassen wird.

S juriliCjiieQangen. ! fiholli, «daß die Ja

Eine Anfrage des Abg. Köhler betrifft die Grube »Ludwigshoffnung* bei Wölfersheim. Die Hungener Landpost" enthielt in ihrer Nummer vom 23. März eine Zuschrift des Bergingenieurs Schiffmann. Darin war aus­geführt, daß es »richtiger gewesen wäre, jene Kohlenfelder zu

Tod wieder an sie erinnert worden. ~

- der Königin wurde schon am Freitag

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$ töii|e Erfolge stärkten Englands Sebftbewußtsein un- gemti ii UerDaily Expreß" will sogar erfahren lM>en, daß üb: I Premierminister Balfour demnächst eine Flug- schri,i :e-. die englische Armee-Reform heraus­geben. tatk. Es liege ein Plan vor, wonach der Arrnee- eiat aiii.ti Millionen Pfund herabgemindert werden und b tica:nb eine Armee von 78 000 Mann mit langjähriger urb 1 JiOüü iviann mit kurzer Dienstzeit erhallen soll, ab- gefeheW ori der indischen Armee, sodaß die reguläre Armee 162öUdÄL'tainn betragen würde. Die Bolontartruppen füllen- Mieutenb verringert werden.

Von all diesen Dingen bleibt die friedliche Stellung Deutschlands unberührt. Kaiser Wilhelm hat keinerlei Veranlassung, seine Mittelmeerreise abzukürzen, die ihn jetzt nach Malta gebracht hat, wo man aus Anlaß des Kaiser­besuches den heutigen Montag als öffentlichen Feiertag begeht. Außer mit der italienischen Regierung hat er auch mit der römischen Hierarchie an den Küsten Italiens und Siziliens besonders freundliche Sympathiebeweise aus­getauscht. Der Kaiser hat durch ein Telegramm an den Papst ausdrücklich sein Fernbleiben vom Vatikan ent­schuldigen lassen, und zur selben Zeit hat der Papst eine Abordnung der deutschen Katholikentage, was jo viel heißt, wie der politischen Z en tru m s part e i, in Rom empfangen, und dabei ist von neuem die Intimität des Papsttums und der deutschen Regierung bekräftigt worden.

| Die Todesnachricht ruft in Madrid Bedauern ftettor da »ie Königin trotz ihrer Schwächen persönlich kme Feinde Weg. Im tyaeenteil yatte Jtc infolge ihres spezifisch spani­schen lesens, verbunden mit großer Frellzeoiat-u viele Anha^er. 7

Airchr uno Achate.

giütnbetB, 9. Slpril. M ecfte internationale Kongreß für Schulhygiene wurde heute mittag mit

Achter und dichter zogen sich auch in vergangener t die Wetterwolken am ostasiatischen Kriegs- j lluplatz zusammen. Ihre Entladung ist jedoch noch i jmr eine Frage von Wochen. Für die nächsten Tage innb Lbic erste große Landschlacht am Ialufluß erwartet. <36on sind die Vorposten der unaufhörlich vororingenden -Awer bis zum Jalu bei Tonitschou (? auf der Karte i |:r. köstlich vonder koreanischen Hafenstadt Widschu, nörd- F/.ii) tion dem Schlachtorte Tschingdfchu ein Ort Tschönfu tMij ichnet- vorgestoßen, nachdem sie allerdings mit igenen schweren Verlusten und nach russischer Dar- ) iiiihirjg sogar in seltsamer Verwirrung durch das t ch iGesecht zu Lande die Russen aus Tschöngdschu i Jodnänflt hatten. Ja nach Meldungen aus Mutschwang fiiiib hort Nachrichten eingelausen, wonach die I apa- rian fwgar bereits er£-f3" *

Süd Mos der rui

Zur selben Zeit treibt Frankreich die radikale Un­abhängigkeit der staatlichen Gewalt von dem Einfluß des Klerus und der kirchlichen Einrichtungen soweit, daß es rfolareiL den t'flfüfiT.rfÄr»«?-; «sogar die Kruzifixe aus allen Gerichtssälen ent- iffifcRen ftaballerVift H614 Diese Entfernung vollzog sich in Paris und

ylfJSüItiw?den Jalu in der Provinz unter absoluter Gleichgiltigkeit des Pu- Satter btitumd und ohne besonderen Zwischenfall. Die Nationa-

der K n 7-^^ b .H e^r e n^d e r^J a^l u. listen beabsichtigen allerdings, die Regierung deswegen zu

r nun1 uttti unb der e etn 111,16,1 urav|iu-iigcn auecuings, nie Regierung oesroegen zul Kr-KöNlgltt «Ajadklla DOR Spaniel!

I stifte biete (»etoäffcr Ut nfiJ?^trÄr Ärh I üiteibtUieTen. Die Körnen Isabella von Spanien ist, wie wir bereits

u cumöiuiaen befahren tonner?"ÄriiXÄft Trotz seiner Hoffnung, die Tiara als Gegenmittel " unserer letzten Stummer mitteilten, am Samstag vor-

cSt«9 haft bie «uHeTfnaS ße0en £ie Ballonmütze auszuspielen, leidet das am stärksten mittag in Paris gestorben.

si! ^ Räumen werden $Betei^Bur^? unter llerckalen Einflüssen stehende Spanien heute am Ämugm 3jabeUa war nicht zum Herrschen geboren und

ri >er russllck^^ne^swb^^^Sramnum -u- schwer,ten unter dem Druck der Revolution von unten. Tie wurde doch schon in frühester Jugend auf den Thron go i U" if erfutht bie^äfitmSr?A*n r^nlD^en^cit des jungen Königs Alfons in Barcelona hoben; fie hatte keine Neigung sur die Politik und mußte

e b n ventuelle,/ iaD^ni?ck^A^i?k ri, ü? hat wieder einmal zu einer jener üblichen Bornben-Un- ll4 chr doch feit ihrer Kindheit opfern.

a uti" Oi'ineadfüri feÄ^reSn &palen geführt, die nichts als die krasseste Leugnung jederI Am 10. Oktober 1830 erblickte die Infantin Isabella r- t'ie äs GollS von V^llckä^^OsÄ^^»^ staatlichen Ordnung zum Ausdruck bringen sollen, und von das Licht ber Welt, am 2. Oktober 1833 wurde sie zur

V ° rieruna b^ 6 ^"en protestantische Länder bisher ver,u)ont wurden. Nach- Königin ausgerufen, am 8. November 1843 wurde sie für

O.'isiiiit worder? ^Desallim^ ^rps ist traglich versuchen offiziöse Stimmen den peinlichen Vor- großjährig erklärt und trat die Regierung selbständig, an.

riÄlierve e^nbe?ulln 'all zu vertuschen. Das BlattPatria" behauptet jedoch Das dreizehnjährige Mädchen kannte keinen Ehrgeiz; ihre

\i ic* £yr ftrieQdmüri^ ^ute, das Bombenallentat fei gegen den königlichen Wage»! Mutter Marie Eyristine wollte ,u auf dem Throne sehen,

'er 2 i-i? Besel^^w ^re^u ba?//^ gerichtet gewesen, bie Bombe ,ei aber erst später tos- stm selbst an ber Herrschaft zu bleiben. Deshalb hatte

y4(111 dÄmbem Kriegs- gegangen. Der Papst hat ein Glückwunschtelegramm an «re ihren schwachen Gatten, Ferdinand VIL, bewogen, durch

9 <». r -r.- . König Alsons gerichtet. Aufhebung des salischen Erbsolgegesetzes zugunsten der

filteto ^r^m La^^en obwohl Das bemerkenswerteste Ereignis der Woche war un- Tochter feinen Bruder Don Carlos von der Nachfolge aus-

d Elen olle^ar die zwei elhaft der nunmehr bestätigte Abschluß des fr a n- äuschlleßen. Sie tat alles, damit Isabella Königin wurde,

e^llcketden Äi^^ rn^^^ch viel für zösi sch-englischen Kolonfalabkommeus. Die aber sie versäumte, chr eine geeignete Erziehung zutech

Müa ütor wenn der ganze englischen Blatter sind zwar ber Ansicht, daß England UN- werden zu lassen.

Ge Kraftu^cbuü ibres 6^ gewöhnlich große Lwnzcsswnen um des lieben Friedens War es zu verwundern, wenn die noch nicht -den

ahn r inen dick^S^w ? treten willen gemacht habe, sprechen sich aber sonst nicht abfällig Kinderschuhen entwachsene Königin keinen Sinn für die

tfSinS ein^ SdiZaenFigaro- dagegen nennt den Pflichten ihrer Stellung hatte!'? Unb nun wurde chr zu-

m w a n a de« Abschluß des Vertrages eines der glücklichsten Ereignisse gomutet, um eine angebliche Pflicht gegen den Staat zu

üd « v^otuna 8inb b^ der letzten Jahre, fügt aber gleich hinzu, man dürfe, wenn erfüllen sich mit einem ungeliebten SDtae zu vermählen

'HnbunaaLnQd^^i^^^jrf^nr^mrFi11^^ 5-Us^chen man eine Enttäuschung vermeiden wolle, die plötzlichen Üonig Ludwig Phllipp Halle den Plan ausgeheckt, Isabella M -S1^ naÄtbia^ ^?louie nb/r Englänber für Frankreich nicht überschätzen, mit ihrem Beller Franz von Assisi, und chre Schwester

Kiu erobern Dann ftänL«^ oem Wortlaut des Abkommeus verpflichten sich Eng- ^illse mit seinem jüngsterl Sohne, dem Herzog von Mont-

a u rinar so e^scke^^en^^llinn^unu orankreich bezüglich Maro11vö, keiner anderen penller^ zu verbinden. Er rechnete daraus, daß der geistig maMWanÄ ' Mtatteii, die Küste zwischen Melllla unb der and körperlich schwache Infant Franz bald (iXö

uLimr nack " ? ? ! I Mündung des Lrebu zu befestigen. Die,e Bestinimung richtet sterben unb bann ber spanijche Thron seinem Sohne au*

efSrci* foiSeni a!ck ^d^ ftart gegen die Moguchkell einer Ausdehnung Spaniens, fallen werbe. Um dieser macchiavellisllschen Polllik wüten

S Ä'Ä $ ta. °b°r i» km« W-l!- di. Plan-, welch- 8-°n!r-ich mutzt- bi« jugenblid,«' tomgm der iLamm-rg-^ll chrer

bui ü bebrobt kpltter 'M Einvernehmen Mit dem Sultan von Marokko Petters mit dter Sopran stimme", wie sie Franz verächtlich

umunt?- aussühren mochte, falls Nicht geheimgehaltene besondere nannte, bie Hand reichen. I v rach ich

Ha Ar ladt ist n a?, Besllmmungeii vereinbart worden sind. Daß Spanien Allein die Rechnung Ludwig Phüipps war ohne den

a t f i n felto: I der Vorverhandlungen feine Rechte reservierte, Wirt gemacht. Franz von Assisi erreichte ein Aller vA

des warteten launischen 2orllsl wabeE ^men prinzipiellen Euiwand erhob, ist sicher unb öü Jahren, unb seiner Ehe entsprossen mehrere Kinder i nson tiommen ?all7n Eine BeÄ Abteils bon 15 0^1^ tetra0e^ hervorgehoben. Es vor allem ein Sohn, der nachmalige König Alfons Xll.'

D(i narfl Vinpr s 1 9 ? .^0.00 ist aber auch nach den Äußerungen an zu,ränoiger Stelle Königin Ifabella aber, die ein gutes Beispiel nie vor Auaen

j d ^lt^ zur Krtewiauna d^ r.weuellos, daß sowohl Itallen ats Rußland wahrend der gesehen hatte, gmg ihre eigenen atoKtefg

it a^m.^chs ele trÜZe Minen^^im E n^^' ^^^u^en von Franllmch aus dem Laufenden erhalten unter ihr eine unerhörte Günstlingswirtschaft, die berells

flpfr J. H^s^n Nieder- worden sind, und man dar annehmen, daß auch Deutsch- iM Beginn der fünfziger Jahre zu einem Ausstand S

S*5*i 8 tommanbu in Niutsch. l°nd bnrch den Ab,chluß nicht überrascht warben' ist Är schli-tzlich 18bb z^ir ^rtrtitong bL Ein X

iL'teem I i^tttlttMeNlürillHkS UUS eilen I der Günstling Marfori IN die Verbannung, den sie auch

i 'L^fk°si°n noch immer allez in der Schwebe Ein- n-n- R-gi-rnn gs ° arla g- belrifft den Eni. st7§kgnn^Lfa^ Xu"^r?bm'''lnrÜckte°r^du^t-^N

b d8-^ltmEc Äl^nb^llna^maM^ tmtS ®*8eS ' bie Ausfertigung van Schuld.stem Tod- des Sohnes aber gmg^c zum Nvertenmale Ät

juei x t verrücken lmm oecjdlrcibun9cn d-S Staates und b(tSommunal. I11!'1 Paris - am vo,e der ecnsttn. in Erfüllung

crpju:; :iion ist Heil wider,ähren GemAlich nur^mit $ae ®cfe6 ,oU k-lgend« vier Artikel erhaltenPstichren au,gehenden Konigm-Siegenrin Mari?

ein R:ir Kanonen unb ein pae^r hmidert Klemkalibri^cn h. 5861 e,nec Schuldverschreibung aus den Inhaber, WM ih^ein^-labresa'-?dl Spanische Munlfigenj - looeu ie in den Tristen Var der heiligen Stadt des b'° von dem Staat- oder einem Kommunalv-rband aus- $efeTS ausacieht5?? MUlion

Talc tma, nur um alte H-mdelzv-rträge mit Tibet fried- gestellt und nicht vor dem Inkrafttreten dieses Gesetzes in Nelaimaen aemütz su iS fueroi> fitat

Hr plötzlich, in weit über, den Verkehr gelangt ist, hangt die Giltigkeit der Unter,-ich. ein|8am "umV b>

nuna i>a0»n «6, daß die Schuldv-rschr-ibung vorschriftsmäßig so lange bei' ihr ausg-hE hEe, Ag 7on E ^-aen

ausgesertigt ist. Der Au,nahm- dieser Bestimmung in die -m-S neuen Setretärs ihrer Mutter, In den lebten -tav?-n llrkunde bedarf es nicht. Art. 2. Die Ausfertigung er. hat man dann nur no-h selten von ihr gehört' die Welt

folgt durch den Aufdruck eines Trockenstempels, der bei ben llat dre Exkönigin beinahe vergessen unb ist erst durch ihren

Schuldverschreibungen des Staates das kleine Staatswappen, an sie erinnert toorben.

mu -iMeiycii uu| uno oaaon. ÄAch bie Enaländer s ^cn Schuldverschreibungen eines Kommunalverbandes den>lu^9'Jn wurde schon am Freitag

iiabe:.7;ieitlufte, sind aber darüber gar nicht sehr betrübt, Namen des Kommunalverbandes und das von demselben verfiel die Achen. Um Millernacht sie 1 Wem nun, höchst erwünscht, Genugtuung verlangen, etwa geführte Wappen enthalten muß. Bei den Schuld- Wentye in «a r.»

DicssÄumr ber^erfte Streich, ein zweiter steht unmittelbar Verschreibungen über die Hauptsumme hat überdies der mit bevvi«u L eruvunes" wirb aus Kalatse telegraphiert: der Ausfertigung beauftragte Beamte neben oder unter den "^n,:i-^^n8 bon ^ann bmttener ^tfantcrie sanb Vermerk ^Ausgesertigll' eigenhändig seinen Namen zu schreiben ^iiiLin-E^^-^^i^^ ** 3- D'° Va-schnst-n bi-ftS G-I-tz-S finb-n' L- An"

bann, q 120 Abeter -tn- schlecht g-zielt- Rio- auf d'° Unterzeichnung ber Schuldverschreibung

abgal .'i: Das Eigentum bes Lhasan-Generals wurde kon- durch eine im Wege der mechamfchen Vervielfältigung fid^te m imeil er bie englische Mission bei Guru nicht aus- hergchellte NamenSunterschrift erfolgt, oder wenn durch eine - rtX- 'in die Urkunde aufgenommene Bestimmung die Giltigkeit der

Unterzeichnung von der Beobachtung einer anderen, als der in Artikel 2 vorgeschriebenen Form abhängig gemacht wird.! Art. 4. Die Ausführung dieses Gesetzes ist hinsichtlich der Staatsschuldoerschreibungen Unserem Ministerium der Finanzen, ^hinsichtlich der Schuldverschreibungen der Kom­munalverbände Unserem Ministerium beS Innern über­tragen.