nicht veranstaltet
Mitteln
seltsame Sitzung geschlossen.
errichtet, das seiner Einweihung in den nächsten Wochen entgegengeht. Seit seinem Bestehen erfreut sich der Verein der hilfsbereiten Teilnahme treuer Freunde aus allen Ständen und Berufsklassen, wovon außer den ständigen Beiträgen viele
Skrbensky, beim Kaiser, zunächst habe der Kaiser den Kardinal in besonderer, etwa eme Viertelstunde dauernder
Empfang des
Kirche unö rchule.
Berlin, 10. Jan. Die .Germania" erfährt über den
Jahr .aus Mangel an werden könne.
•* Schenkungen a n die Universität. Im vergangenen Jahre sind der Universität zahlreiche Schenkungen zu Teil geworden. Der Groß Herzog hat seiner Landesuniversität zur Erinnerung an ihren großen Lehrer ein in Del gemaltes. Büdnis Justus von Liebigs verliehen. Der Verlagsbuchhändler Hoftat H. Credner in Leipzig har der Universität im Jahre 1900 die Erbauung , eines Credner- Hauses als Heimstätte für die Hinterbliebenen von Angehörigen der Hochschule in hochherziger Weise angcboten. Da |id) der Ausführung des Planes ui dieser Form Schwierigkeiten in den Weg pellen, hat der Geber im Einverständnis mit der Universität die Stiftung m eine Geldstiftung mit dem
Erzbischofs von Prag,
gütige Zuwendungen zeugen. Bei dem neuen Unternehmen, das, um für lange Zeit zu genügen, größere Dimensionen annehmen müßte, als der Augenblick sie erfordert, ist er doppelt auf freundlichen Beistand angewiesen.
Mainz, 10. Jan. In unserer Stadt macht sich seü zwei Jahren ein auffallender Rückgang des Fleischverbrauchs bemerkbar. Nach den vorliegenden statistischen Zusammenstellungen sind trotz der fortwährenden Zunahme derBevölkerungsziffer im Jahre 1903 gegen das Vorjahr 10 968 Stück Vieh weniger auf unserem Schlachthof zugetrieben und außerdem sind 10000 Kilogramm Fleisch weniger iu die Stadt eingeführt worden. Schon in dem Jahre 1902 belief sich der Rückgang an Vieh auf 4275 Stück, die Einfuhr von Fleisch auf 12 180 Kilogramm.^ Seit zwei Jahren wurden hier also 12180 Kilogramm fleisch weniger verwertet. — Die künstliche Preistreiberei wird von der Bevölkerung — notgedrungen! — mit einem Minderverbrauch vonFleisch beantwortet. In zweiter Linie kommt in dem Rückgang des Fleischverbrauchs die wirtschaftliche Depression zum Ausdruck.
Frankfurt, 10. Jan. Seit längerer Zeit steht die Brauerei Binding mit der Stadtkämmerei in Verhandlungen wegen Ueberlassung der Haupt wache. Die Firma hat die Absicht, die Wache in ein Bierhaus umzugestalten, in eine Bierstube nach altdeutschem Geschmack. Die Stadt stellt jedoch so viele „historische" Bedingungen, daß die Eimgungsfrage immer noch in der Schwebe liegt. Die Hauptwache soll nicht so viel an ihrem Aussehen einbüßen, daß sie unkenntlich wird. Kunstmaler werden die Wache, die um em Stockwerk erhöht werden soll, historisch verschönen; auch ein Bierkeller ist geplant mit gigantischen Germanen und Met- humpen.
Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Nachbarstaaten. Von einem schweren Schicksalsjchlage ist das 51 Jahre alte Fräulein Wagner in Mainz betroffen worden. Als sie sich aus ihrer Wohnung zum Gottesdienst begeben wollte, erblindete sie plötzlich unterwegs. Die Bedauernswerte wurde in das Rochus-Hospital überführt. — Die Rheinschiffahrt ist in Mainz in vollem Umfange wieder ausgenommen. — Heute, Montag, beginnen die Verhandlungen wegen der Entfestigung von Mainz. Die hierzu bestimmte Kommission besteht aus Vertretern des Reichsmilitärfiskus, des Reichsschatzamts und der städtischen Verwaltung. Der Kommission liegt auch der Erweiterungs- plan der Stadt vor. — Am 6. ds. Nits, verunglückte der Gutsbesitzer Friedr. Geromont von Bingen in Bingerbrück mit seinem Automobil. Er wollte einem Hunde^aus- weichen, dabei riß die Kette der Uebersetzung und das Fahrzeug fiel um. Geromont kam unter den Wagen zu liegen und erlitt erhebliche Verletzungen. Dem Chauffeur war der rechtzeitige Sprung zur Seite gelungen. — Der Unteroffizier- Verein des 2. Bataillons des 1. Großh. Hess. Inf.-„Leibgarde "-Regiments Nr. 115, Darmstadt, feiert am 16. Januar sein 25 jähriges Stiftungsfest.
Portugal plant. Die auf der anderen Seite in Betracht Lammenden Staaten sind Brasilien und Argentinien. Bon der stolzen Hohe, die der Handel Portugals mit die;en Ländern in früheren Zeiten einnahm, legt heute so gut wie nichts mehr Zeugnis ab. Der Anteil der porru- mesischen Flotte am Seeverkehr mit Pernambuco, Bahra, Rio de Janeiro, Santos unv Buenos Aires ist gering. Eim
vermischte».
• Berlin, 9. Jan. Mit den Umänderungsbauten im Bühnenraume des königlichen Opernhauses ist jetzt begonnen worden. Die Arbeiten werden Tag und Nacht ausgeführt, da die gesamte Umänderung in 6 Wochen vollendet sein soll.
* Unter den Verunglückten des Jroquois- Theaters in Chieago befindet sich auch em Berliner Fräulein Lene Müller, das bei einem in Chieago wohnenden Onkel zu Besuch war und bei der Brandkataslrophe schwer verletzt wurde.
* Rom, 9. Jan. Wie die Blätter melden, ist der Geschäftsführer Terrae in i der Lederhandlimg Bruno in Turin seit einigen Tagen verschwunden. Terraeini, der ein luxuriöses Leben führte, hat einen Brief hinterlassen, in dem cu angab, er habe sich 25 000 Lire unrechtmäßig angeeignet und wolle Selbstmord begehen; der Schaden, den Terra- cini dem Hause Bruno zugefügt hat, soll jedoch gegen 300 000
Audienz empfangen und fich dann die Begleiter des Fürst- Betrage von 30 000 Mark verwandelt, die als ■£)cin3 *
Erzbischofs, den Geheimsekretär Picha und den Großdechanten Credner-Stiftung dem vorgedachten Zweck zu Gute
der Grafschaft Glatz, Pfarrer Hohaus, vorstellen laffen. Ter kommen soll. Herr Franz Büning zu Borken m Westfalen,
Kaiser habe sich mit allen in liebenswürdigster Weise unter- der im Jahre 1901 in der chirurgischen Klinik von dem
halten. Der Bitte des Kardinals, der Kaiser möge seine Huld Prioatdozenten Dr. Boetticher operiert wurde, hat aus
lauef) fernerhin der Grafschaft Glatz zuwenden, sagte der Kaiser Dankbarkeit für die glückliche Operation dieser Klinik 3000 Mk.
Rio oe Zaneivo, «unros unv x^uvhu» au.« i|t ^ine L Erhörung zu. — Heute mittag wurde der Kar- mit dem Wunsche überwiesen, daß hiervon eine Bibliothek
befMrt1' ett'Ära 9h\“rmiX'öinal vom Kultusminister Dr. Studt empfangen und folgte für die Kranken der Klinik beschafft werden möge Dw hoch.
ÄlSU e3^n & die den r°g°wEßtg-n dann einer Einladung des öflerreich.fch-ungachchen Botschafters herzige Schenkung w,rd .m Smne des Gebers Verwendung
®erkhr n£ Ämerito untnbaltenben deutschen Frhrn. v. Szoegyem-Manch. Heute abend war Skrbensky Nnden. Der am 19. Februar 1903 m Gor, verstorbene IM
Qerlinkn iftS Anlaufhufeu. sodaß es an einer Gast Dr. Studts. Ruhestand befindliche K. K. öilerre.ch.iche autzerordentltche ®e-
Gelegenheit zu schnellem Warenaustausch zwischen Portu-I — lieber die Maßregelung eines Lehrers be- sandte und bevollmächtigte Munster Karl Ritter von aal und Südamerika nickt fehlt. Doch die Portugiesen ^^t da§ „MemelerDampfboot" aus Heydekrug (Ostpr.): Scherzer, der 1849 von der Gießener philosophischen
wollen durch eine nationale Tampseriinie mit 93'rajilnn £em ^rützenden des Kreislehreroereins, Lehrer Buttkus Fakultät zum Doktor promoviert wurde, hat der LundeS-
und Argentinien verkehren, weil sie sich von dem regel- bem Erichen Bismarck ist die bis dahin gewährte Zulage Universität die Summe von 1000 Mk. zu Stipendlenzwecken
.Mäßigen ^stauchen: der eigenen^Flagge in ben Mdamerr- 9öcbec bc§ deutschen Volksschulwesens entzogen worden, vermacht. Dem mineralogischen Institut wurden vom Groß-
ianiichen Hafen eme gumtigBlatt weist darauf hin, daß Buttkus bei der herzoglichen Ministerium des Innern die bisher er-
zumal bei de/ niedrigen letzten Abgeordnelenwahl feine Stimme für den liberalen fchieneuen L.eferungen der internationalen geologhchen Karte
Stand derOSeeswachten, das Unternehmen aus eigener Kraft Kandidaten abgegeben habe, und fragt, ob die liberale An- überwiesen. Professor Tr. Sievers schenkte der Bibliothek
Nicht lebensfähig, erhalten kann, will- die Regierung in schaumig die Ursache für die plötzliche Maßregel sei. des theologischen Seminars aus dem Nachlaß eines Ver-
lden Beutel greifen und eine lausende Subvention Kahlen. Eine bedeutungsvolle Kundgebung, von wandten eme Anzahl von Buchern praktisch-theologischen In- So kündet es die bei der Parlamentseröffiiung dieser mehr denn 150 Mitgliedern der preußischen General- Halts.
'Tage verlesene Thronrede an, zur Hellen Freude der Le- Synode unterschrieben, erscheint soeben und ist durch Wippenbach bei Ortenberg, 9. Jan. Heute be*
svölterunH Es wird den Portugiesen wohl ebenso schwer ba<g Generals ekcelariat der freien Kirchlich-sozialen Konse- n a 11 e t e man den Bürgermeister Müller, lieber 16 -schwer werden, gegen die Ueberlegenheit der deutschen ren§ Berlin N. 24, Auguststraße 82, kostenfrei zu beziehen. stand er umsichtig der Gemeinde vor, die er durch
te^iffe aniulampfen, wie nwratischc Eroberungen UI Sud. Ter Aufruf forbeit alte evongctuchen Krei,e zu umfasten- >>.> lb ftt 2äJcitJ nuS mancher brückenden Lage Krita zu machen, wo die Spuren portugrefrscher $et.Lcr Unterstützung, der evangeufchen «r 6 eitert» ex et ne fc,neS.it Fahren versah er auch i-aanaenüeit sich mehr und mehr verwischen. und der Kirchlich-sozialen Konferenz auf. Beide herauszuarvenen verpanoen yai. «en jagten üeqag er uuaj
• Bereinigungen, die seit langem allgemeinste Achtung ge- das Amt eines Kontrolleur» der Sparkasse Ortenberg. ^te
lieber die Anwesenheit des holländischen. Ministerpräsi- nießen, bedürfen vermehrter finanzieller Unlerstützung, um ganze Gemeinde, Amtsgenossen der Umgegend auch BerentenS Äune in Brüssel wird noch gemeldet: ihrer Arbeit die dringend erforoerliche Ausdehnung zu treter des Amtsgerichts und des Sparkassenoorstands Orten- &uMer hatte wiederholt Unterredungen mit dem bel- geben. Gaben aus unserem Leserkreise werden an Sie. berg, auch des Kreisamts Büdingen gaben dem verdienten
iaisch^Minisrer mtb dem König. Wie die „Galette" er- Alumm, Berlin N. 24, Augustftraße 8_, eibeten.___________ SDlanne das letzte Geleite.
lährt, haben u. a. auch militärisck)-e Fragen den Gegen- - - hl. Darmstadt, 8. Jan. Der Verein hessisches
sstand der Unterhaltung gebildet, besonders die Frage der L^eer UNO c?H0lie. Lehrerinnen heim, unter der Leitung von Frau Lilli
Bervollitändigung der Grenzbefestigungen an Berlin, 9. Jan. Heber die Ansprache, die der Wolfskehl, der die Freude hatte, vor sechs Jahren ein eigenes per Maas und die bessere Befestigung^der Schelde- $aifcr jm Kreise der Offiziere bei der Neujahrs- Heim zu beziehen, war infolge zahlreichen Zuspruchs genötigt, Mündung. Am ^Samstag sand im belgischen in qgrwm I £ abe gehalten hat, sind in den Blättern Angaben ver- seine Räumlichkeiten zu erweitern, und hat auf dem bcncl^^• meiere bceitet* die, wie die „Post" erfährt, der Richtigstellung be- barten, ihm zugehörigen Grundstücke, ein stattliches Haus
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I Din er nicht beiwohiren, weil er erkrankt ist. Auch der Anhören der Ansprache eme Reihe besonders beteiligter Mili- 'belaische FinanAminister war nicht anwesend. I tärs befohlen worden. Auch die dem Kaiser m den SJiunb
gelegten Ermahnungen und Warnungen sind mehr als nahe- Ueber ein Redetournier in der bayerischen Kammer liegende Kombinationen wie als authentisch anzusehen. Wie schreibt man: von autoritativer Seite erklärt wird, ist die Ansprache rein
3 Die Abrechnung zwischen den Doktoren Heim und dienstlicher Natur gewesen. ,Gäch ist nun zum großen Gaudium der Zuhörerschaft er- « 1------L'- *
folgt. Tr. Heim begann damit, daß er seinen Antipoden ßnlnntalDofL
einen Denunzianten scl-alt, den man beim Militär tuchti g . * 1 ... _ .
durchprügeln würde. Er sei allerdings AufsuhtsraiK- — Vom Tschadsee. Durch verschiedene Ereigmffe ist Mitglied bei zwei Gesellschaften, aber darunter habe seine neuerdings die Aufmerksamkeit auf das Tschadseegebiet und amlliche Tätigkeit nicht zu leiden. So lange er Abgeord- auf Deutsch-Bornu hingelenkt worden. Aus London ist ge- neter sei, habe er noch nie außerhalb der Wahlen ,uni melbet worden, daß der Sultan Omar Sanda die britische Urlaub nachgefucht, von Genossenschaften niemals einen Abteilung der Grenzkommission schon niehrere Kilometer von Pfennig genommen, außer wemi es sichiO Dikoa mit seiner Armee, die aus Reiterei und Fiißvolk be-
LssLite? £ Ä stand, feierlich empfangen habe. Eine ebensolche Begrüßung
geführt. Besonders euipört äußert sich Redner unter erfolgte am 21. August 1902, als Oberst Pavel in Dikoa großem Beifall des Zentrums über den Gächschen Vorwurf einzog und den Ort besetzte. Er wurde von dem Heere des Tetr, die geheimen Rabatte — diese Angaben seien aus- Sultans in Stärke von etwa 1000 Reitern und 5000 Nlann rnahmslos erlogen. Niemals habe eines seiner Kinder Fußvolk empfangen, die mit den wunderbarsten Gewehren in einem Institute auch nur einen Heller nachgelassen be- bewaffnet waren. Die Ehrenbezeugungen bestanden aus ohren- tonunen, und unrichtig sei es vor allem auch daß er die betäubendem Geschrei, in die Luft werfen und wieder auf- Genossenschaften zu politischen Zwecken mißbrauche. Seine der Gewehre. Bei dem Empfange der Engländer am Stellung als Reallehrer tverde er mebeclegen, sobald er $ Oktober scheint die Truppe schon weniger als die Hälfte MfoLi dos Äder genannten Zahlen betragen zu haben Tas ganze Heer
schastlichen Geiwssenschaften llar mid schloß feine mehr des Sultans hat überhaupt lernen anderen Zweck, als zu als ein stündige Rede mit den Worten: „Wenn man mir m Schaustellungen zu dienen, einen kriegerischen Wert hat es so gemeiner und verleumderischer Weise die nicht. Schon den Rabehschen Kriegern gegenüber waren die Ehre zu rauben sucht, so habe ich das Recht, mick zu Bornuaner unbrauchbar, noch weniger können sie gegen die verteidigen, und ein Hundsfott ift, wer mir das Schutztruppen der Europäer verwendet werden. In sehr verargt!" ... lebendiger Weise schildert Foureau in seinem Werke „d'Alger
Das Zentrum spendete lebhaften Verfall. Präsident Dr\ I Tschad" die Armee Sandas und deren
v. Ort er er hatte wiederholt die schärfsten Ausfälle des I ^^^hung. Die Franzosen nahmen den Prätendenten von W? LMcht^-übt^ "L U aus mit »ach dem S°c Durch den Schutz der Fran-
schwer angegriffeu worden sei, er bitte aber, daß nun- zosen gewann er an Ansehen, ihm Uesen unterwegs hunderte melr die Grenzen eingehalten werden, die den Gepflogen- von landflüchtigen Leuten zu; diese undisziplinierte wiasse hellen des Hauses entsprächen. bildete für die Franzosen, als sie nach dem Logoy und Schari
Tr. Gäch, der nunmehr das Wort erhielt, wies vor kamen, eine große Last und ein Hindernis. In Dikoa ent- allem darauf hin, daß nach seiner Ansicht eben Be amte I ftanb unter Omar Sanda ein Willkür-Regiment, das noch und Geistliche nicht ins Parlament gehörten, schsjnimer war als unter Rabeh. Der demsche Befehlshaber wenn sie nicht für die Dauer desselben auf ihr Gehalt Lt em wachsames Auge haben müssen, verzichteten. Was die verschiedenen Aversa de» Tr. Hewi betreffe — „was man nicht deklinieren kann, das sieht man als Aversum an!" Redner verlieft hierauf einen Brief UHU ^UHUe
eines hervorragenden Juristen, der das Verhalten dis Tr. Giesien 11 Januar 1904.
RS— «x langen seinen Namen nennen und seine Behauptungen be- Betrugs der Schlößer Karl J ogel aus Oieße n verhafte . weisen. Auch mit Pferdedecken wird in den Ge- Der Atensch hat fich als ein äußerst gefährlicher, schon osl n o s s en s chaf ten gehandelt. Tr. Heim: „Das ist vorbestrafter Einbrecher entpuppt. Die vor einiger Zeit in eine faustdicke Lüge,, sagen Sie das außerhalb des Hanau ausgeführten Einbrüche und mysteriösen Diebstähle Hauses!" Redner beschäftigt _ sich dann eingehender mit meist von ihm begangen worden, Ntan hat die bei ihm der Tätigkell der Frau Tr. Heim als Buchhalter in ft^c^^^onen Goldketten, Ringe und dergl. den bei den Hanauer und bemerkte schließlich, bis zuin Ausgang ber Unter. sycftol)lencn vorgezeigt, und eine ganze Anzahl
Snauf ben gSS ÄSjÄ .*«* ^"„?7ot"«o°o°l aück noch °n
io selmlichst erwartet. bezeichnet. Wie fich hcrausgestellt, hat Vogel auch noch an
Auch Dr. Gäch> war um die Klippen der parlamentari- anderen Orten unter dem Namen Karl Beck und Karl Vollmar leben ätügen nicht herumgekommen, und außerdem sehr ähnliche Straftaten begangen.
häufig durch Zurufe aus dem Zentrum unterbrochen war- *• Keine landwirtschaftlichen Kurse. Die seit den. Die gereizte Stimmung im Hause erreichte aber einigen Jahren abwechselnd in den drei Provinzen des Landes ihren 5Mepunkt, als Tr. Heim zur Replik das Wort er- obgehaltenen Vortragskurse für praktische Landivirte werden hielt. Er besttitt glattweg und in sehr erregtem Son alle m d^jern Jahre auSfallen. Auf eine Anfrage an den hessischen Behauptungen des Vorredners, bezeichnete andere Aussühr- gondwirtschaftsrat hat, wie es heißt, dessen Präsident den e?te6etanne KarVe""uf^en Tkf ^beä“H°u°es!Landw.rten geantwortet, dost der Vortrogsknrs m bi-fe.n nieder. Tr. Heim ruft: „Geben Sie mir die Karte! Ich erkläre Sie außerhalb des Hauses für einen gemeinen Lügner und Fälscher, die Karte ift nicht aus diesem Jahr!" „Ich habe sie vor sechs Wochen erhalten", ruft Dr. Gäch "Nachdem noch der Avg. Beckh in kurzen Worten seine Vorwürfe gegen Tr. Heim wegen politischer Ausnützung der Genossenschaften au f r echt erhalten, wurde diese


