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««glich außer Sonntags.
Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit tem Kesflschen Landwirt t'< Siebener Zamilien- Ufltter viermal in der Woche beigelegt.
Rotationsdruck u. Verlag der Brüh l'fchen Univerf.-Buch-u. Stein- bruderet. R. Lange. Redaktion, Erveditioa und Druckerei:
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Erstes Blatt.
154. Jahrgang Donnerstag 10. März 1904
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Bekanntmachung.
Der Burggraben wird wegen Vornahme von Kamalisationsarbeiten von Donnerstag, den 10. I. Mts. an bis auf weiteres für den Fuhrwerks- und Fahrradverkehr gesperrt.
Gießen, den 9. März 1904.
Großherzoglickes Volizeiamt Gießen.
Hechler.
Z)er Krieg zwischen Japan und Jußtand
Der Korrespondent der russ. Telegr.-Agentur meldet aus Wladiwostok vom 9. d. M.: Der Statthalter teilte dem Kommandanten der Festung den Befehl des Kaisers, der Garnison und allen Verteidigern der Stadt den Dank und die Glückwünsche zu der in der ersten Schlacht erlaltenen Feuertaufe auszusprechien und der Ueberzeug- ung des Kaisers Ausdruck zu geben, daß alle mit ihrem Köi-per die Festung gegen die Angriffe des Feindes schützen loerben. Die Mitteilung dieses Befehls des Kaisers wurde von Garnison und Bevölkerung freudig ausgenommen.
Nach in Tokio eingegangener Meldung wurde den Rissen seitens der koreanischen Soldaten bei Ard sch u uni) Suktschh ou nur schwacher Wider- fta n d geleistet. Man hält für sehr wahrscheinlich, daß das bor. Wladiwostok in See gegangene japanische Ge- skli w a der in der P ossjet-'Bai auf die russischen Suisse gestoßen sei und sie dort zum Kampf gezwungen hade.
Aus Petersburg wird berichstet, der Generalstab der Menne bewahrt das größte Geheimnis über die Be- weMUUgen der russischen Flotte vor Wladiwostok.
Reuter meldet aus Tokio vom 9. ds.: Japanische Kriegsschiffebeschossen vergangene Nacht die Forts vor Talienwan und griffen svdann Port Arthur an.
Eine Drahtung der „Daily Mail" aus Soeul besagt, daß der Rückzug der Russen aus Korea in der Richstung mm Jaluflusse fortdauere. Vor drei oder vier Wochen sei ieir e Anssichst auf ernste Kämpfe dort. Eine andere Draht- imc besagt, General Alexejew treffe Vorbereitungen zur Be legung des r u s s i s che n H a u p t qu ar t i e r s von Milden nach Charbin und habe gleichzeitig befohlen, daß die chinesische Besatzung von Mulden aufgelöst werde.
Ein Telegramm, welches im kaiserlichen Palaste in Soeul einretroffen ist. berichtet, daß mehrere Abteilungen Kosaken die Ortschaft Kangkao in Korea angegriffen und geplündert haben. Die Kosaken nahmen sämtliche Proviant- und Warenvorräte, die sie ergreifen konnten, mit sich. Mehrere Koreaner sind verwundet worden.
Aus Petersburg wird gemeldet, der yldmiral Karoff
passierte Dalni und ist nach Port Arthur unterwegs, um das Kommando über die gesamten russischen Seestreitkräfte zu übernehmen.
Dem Reuterschen Bureau gingen ferner folgende Telegramme zu: Die Russen besetzten die koreanische Telegraphen st ation Joengwoen. Zwischen den Koreanern und den Russen fand auf der koreanischen Seite des Tumenflusses ein Gefecht statt. In Tokio wird ver- ichert, daß bei dem am 24. Februar unternommenen Berit ch der Japaner, Port Arthur zu blockieren, russi- che Torpedobootzerstörer, als sie in den inneren Hafen zu entkommen versuchten, auf eine Mine gestoßen und gesunken seien. Acht von dreizehn russischen Kriegsschiffen, die im Hafen lagen, seien kampfunfähig gemacht worden. Hwangtschinschan, ein Fort von Port Arthur, sei durch die japanischen Granaten zur Hälfte zerstört worden. Nur drei Batterien seien jetzt brauchbar. An der Reparatur der russischen Schiffe arbeiten 400 Chinesen und 400 Russen. Die russischen Streitkräfte in Port Arthur sollen etwa 2000 Mann betragen. Die Russen luden in Niutschwang zwei Belagerungsgeschütze und zwei Haubitzen aus. Der englische Konsul forderte die englischen Frauen und Kinder auf, Niutschwang zu verlassen, ehe der Fluß eisfrei ist.
Die von der japanischen Regierung geplante, demnächst dem japanischen Parlament zur Genehmigung vor^u- legende Kriegs st euer wird aus einer Erhöhung der Einkommensteuer, der Zuckerzölle und gewisser innerer Steuern und Zöllen bestehen. Auch ein Tabak- Monopol wird beabsichtigt. Der Kanzler und der Vizekanzler des japanischen Herrenhauses haben für die Dauer des Krieges auf ihr Gehalt verzichtet, und man erwartet, daß die Mitglieder des Landtages ihrem Beispiel folgen werden.
Ter Zar empfing im Mnterpalais am Mittwoch eine Deputation der Petersburger Presse, die dem Zaren eine Adresse von 14 Tageszeitungen mit dem Ausdruck der Ergebenheitsgefühle überreichte. Der Zar äußerte sich, er sei erfreut, daß die russische Presse in richtiger Weise die Volksstimme wiedergegeben habe.
Der russische Botschafter Graf Denkendorfs in London erschien am 8. d. M. im Bnckinghamp-^last und hinterließ dort eine Nachricht für den König Eduard. Dies war das drittemal, daß der Botschafter seit seiner Rückkehr aus Petersburg bei König Eduard erschien. Die Unterredungen des Botschafters mit dem K'mig sind dem Vernehmen nach das Ergebnis des beständigen Depeschenwechsels zwischen London und Petersburg. Die Gerüchte über eine voraussichtliche Vermittlung zwischen Rußland und Japan erhalten sich, es ist aber nichts Zuversichtliches zu ermitteln.
Ter Petersburger „Figaro"-Vertreter hatte eine Unter
redung mit General Sacharow, der ihm sagte: „Wir werden nach Ostasien sicher nicht weniger als 400 000 Mann schicken. Tas ist die Mindestziffer. Sie wird aber nach Bedarf erhöht Tie japanisch<e Linienarmee zählt 156 009 Mann, ihre Infanterie und Artillerie sind gut, ihre Kavallerie ist schwach. Wir haben für die Japaner Ueberraschungen im Vorrat. Vor sechs bis acht Wochen wird es in Mandschurien nichts Ernstes geben. Der Krieg wird solange dauern, wie es nötig ist. Rußland wird nicht innehalten, ehe es ganze Arbeit getan hat."
Unser militärischer Mitarbeiter schreibt;
Ueber den Stand der Operationen liegen zuverlässige, aussührliche Nachrichten immer noch nicht vor, und man muß sich nach wie vor darauf beschränken, aus den unzuverlässigen und sich häufig widersprechenden Meldungen das am wahrscheinlichst Klingende zu entnehmen, um sich überhaupt einen ungefähren Begriff von der Lage zu machen.
Man kann wohl annehmen, daß der japanische Truppentransport im wesentlichen nach Fusan, M a s a m p h 0 und T s ch e m u l p 0 erfolgt ist, und daß die Marine beabsichtigt, durch Sperrung der Straße von Korea sowie durch scharfe Beobachtung der Flotte von Port Arthur die Sicherung zu übernehmen bezw. weiter durch-zuführen, da der geplante Truppentransport noch längst nicht beendet sein dürfte. Die japanische Flotte hat hierdurch eine ganz bestimmte Aufgabe zu lösen und wird vorläufig an neue Unternehmungen nicht denken können.
Aus diesem Grunde sind auch die jüngsten Nachrichten von einem neuen Seekamps bei Port Arthur mit großer Vorsicht aufzufasscn, denn die Japaner werden kaum so übereilt gehandelt haben, ihre Munition zwecklos gegen die entfernten Küstenforts zu verschwenden, umsomehr, als die Russen bei einer Beschießung dank der Vereinigung ihrer Flotte mit den Landforts den Japanern doch recht unbequem werden könnten. Ferner ist es bekannt, daß die heutigen modernen Panzerschiffe für jedes der wenigen Geschütze ihrer schweren Artillerie 1. Kl. nur 100 Geschosse mit sich führen und die Konstruktion sowohl wie das Material eines solchen Geschützkolosses ein Lösen von mehr wie 200 Schuß nicht garantieren. Es scheint also, daß die vor kurzem so laut verkündete Nachricht von dem russischen Siege bei Port Arthur wohl mehr als ein teilweise gelungener Versuch der Japaner, den Hafen zu sperren, anzusehen ist.
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Ein Wörterbuch für den Krieg.
Auch der aufmerksamste Leser der Nachrichten über den Krieg in Ostasien wird sich nur schwer in der Fülle topographischer Namen zurechtfinden können, die sich in den Rapporten vom Kriegsschauplätze wiederholen oder neu auftauchen. Die feit»,
Der Aarm.läbter Koftöeaterumvau.
Ueber die Regierungsvorlage betreffend den Umbau hes Großh. Hoftheaters zu Darmstadt hat sich nun der erste Ausschuß der 2. Kammer geäußert.
Die Regierung betonte wiederholt, daß dem Mangel on Uebersichtlichkeit und Klarheit der baulichen Anlage
Hoftheaters und den teilweise damit zusammenhängenden ernsten Gefahren hinsichtlich der Feuersicher- ie nt ein baldiges Ende bereitet werden müsse. Tas an ! iic Ztadt Darmstadt abzutretende Gelände ist ortsgerichtlich w 25 Mark für den Quadratmeter, in Allem zu 235 775 Uark, geschätzt. Dieses Gelände will die Stadt Darmstadt mit 4760 Quadratmeter Straßengelände für 245 000 Mark nr erben, dagegen den früher vorausgesetzten Beitrag von 65000 Mark um 55 000 Mark auf 120 000 Mark erhöhen, 0 daß die früher von Darmstadt erwartete Summe sich licht verändert, und nur 1000 Mark aus dem Erlöse des kockschulgeländes wegfallen. Tie Geländeübernahme der itadt erfolgt erst nach Freiwerden des alten Hoftheaters ^nterimstheaters). Tie Restanforderung der Vorlage be- höpt sonach 404 910 Mk. Inzwischen hat sich die Kosten- kfnngSfrage noch wesentlich vereinfacht. Tie Großh. ka Ib i n e t t s k a s s e ist ermächtigt worden, einen s e st e n Zuschuß von 175000 Mark zu leisten, nachdem die ktaidt Darmstadt ihre Bereitwilligkeit erklärt hat, auf tie Tauer von zehn Jahren einen jährlichen Zuschuß torl 20 000 Mark zu den Betriebskosten des Theaters in reiften. Hiernach sind die ftüher angeforderten 404 910 •tauf um 175 000 Mark auf 229 910 Mark herab gemindert, Je aus dem Tomänenakquisitionsfonds be- ;Mft werden sollen. Hinsichtlich der baulichen Herstellern zur Erhöhung der Feuersicherheit erwuchs aus Anregung des Abg. Müller eine erneute technische M-terung des Projektes.
Die Mehrheit d es Aus schusses ging von folgen- !fen Betrachtungen aus: ,
1 Tie Regierungsvorlage verlangt nicht, wie im Jahre 1874 neue Mittel zum Theaterumbau, die durch Steuer- «Se iunq aufzubringm wären, sondern nur die Verwend- 1nn vorhandenen Domanialvermögens, d. h. eine bauliche Äerbesjerung eines Domanialgebäudes aus dem Domanen-
2’* 1 2 3 * $$J ist^wünschenswert und auch der Billigkeit ent- Ispcllhend, selbst wenn es nicht im Rechte begründet sein Ut e, daß bei einem Unternehmen, dessen Besitz, Leitung Md Ertrag gänzlichi dem Großherzoge zusteht, von Mseem für ansehnliche bauliche Verbesserungen ein nam- |q{ ter Beitrag geleistet werde Ties ist. hier iN reichlicher Weise geschehen, indem von einem Ge- Smckerfordecnis von 768 000 Mark gedeckt werden: 1. durch ia tzKroßh. Benu-»ng befindliches Jamilieneigentum 24000
plus 12090 plus 245 000 Mark gleich 281 090 Mark, wovon nach Abzug der 50000 Mark Kosten der Direktorwohnung noch für den Theaterbau übrig bleiben 231 090 Mark^ 2. durch die Großh. Kabinettskasse 175 000 Mark, Summa 406 090 Mark; also nahezu 53 Prozent der Gesamtsumme.
3. Es ist wünschenswert und billig, daß die Stadt Darmstadt, deren Einwohner in erster Linie den Genuß des Hoftheaters haben und die auch sonst von dieser Anstalt ansehnliche Vorteile hat, für einen Umbau des Theaters, der in hervorragenderweise auch ihrem Interesse und dem ihrer Bewobner entspricht, einen angemessenen Zuschuß gewähre. Ties ist hier in ausreichender Weise geschehen, indem die Stadt:
1. ein Stück Großh. Familieneigentums, für das sie $ur Zeit feine Verwendung hat, um den die Schätzung überschreitenden Preis von 245 000 Mark übernimmt uno dadurch die Großh. Zuwendung dieses Betrages für den Theaterumbau ermöglicht, auch
2. noch zehn Jahre lang für die TheaterMecke jährliche 20 000 Mark bewilligt und dadurck) der Großh. Kabinettskasse die Zuwendung von 175 000 Mark für den Umbau ermöglicht, auch das Land vor dem wiederholten Ansinnen von Unterstützungsbeiträgen für Theaterpersonal schützt, endlich
3. den Barbetrag von 120000 Mark und damit über 15 Prozent des Gesamterfordernisses für den Umbau bewilligt.
Es muß hierzu festgestellt werden, daß nach einer Nachweisung der Regierung von 20 deutschen Hoftheatern nur drei lKoburg, Oldenburg und Wiesbaden) laufende städtische Zuschüsse erhalten und nur drei (Gera, Oldenburg und Stuttgart) seither einmalige städtische Zuschüsse erhalten haben.
4. Es ist int Interesse der Sparsamkeit nötig, und daher auf Antrag des Abg. Molthan vom Ausschüsse gewünscht, daß der vom Großherzog aus eigenen Mitteln vorgesehene Bau einer Direktorwohnung in Wegfall komme, damit der Großh. Zuschuß um diesen Betrag wachse, womit die Regierung eventuell einverstanden ist. Tie Deckung der Umbaukosten gestaltet sich dadurch so, daß von dem Gesamterfordernis von 768000 Mark gedeckt werden: 1. durch die bereits geschehene Bewilligung der Projektierungskosten über IV2 Prozent mit 12000 Mark; 2. durch die Großh. Bewilligung nahezu 60 Prozent mit 456 090 Mark; 3. durch die Stadt Darmstadt über 15 Proz. mit 120 000 Mark; Summa 588090 Mark.
Ter nach dem Anträge Molthan verbleibende Rest von 179 910 Mark stellt noch 231/2 Prozent des Gesamterfordernisses dar, und bedeutet zu dem Zinsfüße von durchschnittlich 2y2 Prozent, wozu sich das Tomanialver- mögen wohl verzinst, einen jährlichen Einnahmeverlust aus dem Domauialvermögen von rund 4500 Mark.
5. Dem Erfordernis von 179 910 Mk. steht gegenüber die Tatsache, die der Ausschuß durch Augenschein festgestellt hat, doß der gegenwärtige Zustand des Hoftheaters ein hinsichtlich der Feuersicherheit in hohem Maße bedenklicher ist. Die Brandgefahr bedroht stetig das Theater mit einer großen Kalamität, und wenn nach den traurigen Erfahrungen der letzten Jahre die Panik für die Theaterbesucher noch unheilvoller ist, als die objektive Gefahr, so ist für eine solche Panik der Boden seit Jahren bereitet, seit man überall im Lande weiß, welche Feuerunsicherheit im Hoftheater herrscht. Noch weit gefährlicher, als im Zuschauerraume ist der Aufenthalt im Bühnenhause. Hier herrschen Zustände, die eine Abhilfe so dringend gebieten, daß jeder Zögerung der Vorwurf einer stündlichen Bedrohung von hunderten von Menschenleben an- haftet. Die hierdurch gegebene Notwendigkeit eines Umbaues wird auch von der Minderheit (Ulrich, Hirschel) anerkannt. Es ist oankbar zu begrüßen, daß durch Uebernahme von drei Vierteln der Kosten des Umbaues seitens der Großh. Kasse und der Stadt Darmstadt der Landtag in die Lage versetzt ist, mit der kleinen Zubuße weniger tausend Mark jährlich gründliche Hilfe zu schaffen.
6. Der Ausschuß in seiner Mehrheit sieht daher von dem Rechtsstandpunkte gänzlich ab und stellt sich die Frage so:
Ist es dem Lande das Opfer jährlicher 4000 bis 5000 Mark wert, daß die orohende Feuersgefahr von den Tausenden aus Stadt und Land abgewendet werde, die des Berufes, der Erholung, der Kunst halber in den Theaterräumen zu verweilen pflegen, daß überdies das kostbare Objekt des Domanialvermögens, das sich im Hoftheater darstellt, durch planmäßig nützlichen und sicheren Ausbau seinen vollen Wert erlange, und daß endlich auch von der Landesbrandversicherung ein Schaden abgehalten werde, der beim jetzigen Zustande des Gebäudes sämtliche Gebäudebesitzer Hessens bedroht?
Der Ausschuß bejaht diese Frage und beantragt in seiner Mehrheit (5 gegen 2):
Den in der Regierungsvorlage 2c. gemachten Vorschlägen, soweit erforderlich, die Genehmigung zu erteilen, dabei von der Erbauung einer Wohnung für ben Theaterdirektor abzusehen und der Regierung die Entnahme eines Betrages von 179 910 Mk. aus dem Domanialakguisitionsfands zu Zwecken des Hof- theater'-Umbanes anheim-'.'stellen, dabei auch die Verrechnung des Erlöses an Llbbruchmaterial und dergleichen zu gunften des Baufonds zuzulassen.
Ter Provinziallandtag von Schleswig - Holstein willigte Tetley von Lilien krön em Geschenk von 3060 Mark.


