Kr omm hat am 1. März ihren Betrieb eingestellt. Tie Genossenschafts-Molkerei „Hoherodskopf" hat die Geräte rc. für 3000 Ml. erworben. — Die „Freiwillige Feuerwehr" feierte am Sonntag ihr 25jähriges Stiftungsfest in der Turnhalle.
Hs. Bad Salzschlirf, 8. März. Die Fassung der von Prof. Lepsins im Jahre 1902 erbohrten Quelle ist nunmehr mit gutem Gelingen zur Vollendung gebracht. Die Quelle empfing die Bezeichnung Salzschlirfer Sprudel. Das Wasser des Salzschlirfer Sprudels wird aus einer Tiefe von 310 Meter durch die reichlich in dem Wasser enthaltene Kohlensäure emporgeschleudert. Der Sprudel hat 3,60 Teile Kohlensäure und gebürt somit zu den kohlensäurereichsten Quellen Deutschlands. Ter Gehalt an Chlornatrium, Chlorcalium und Chlorlitium beträgt 3,5 Proz.; es ist dies für Soolbäder das höchst zulässige Maß an Salzen. Besondere Indikation der Sprudelbäd-er: Herzleiden.
(aa) Offenbach, 8. März. Die erste hessische Bandes-Geflügel- und Vogel-Ausstellung findet hier bekanntlich vom 11. bis 14. März statt. Die Anmeldungen sind aus dem ganzen Land zahlreich eingegangen. Zirka 110 Ehrenpreise stehen dem Preisgerichte zur Verfügung. In Verbindung mit der Ausstellung findet am 13. März im Ausstellungslokal eine große allgemeine Versammlung statt, mit der Tagesordnung: Gründung eines Hessischen Landesverbands. Tas einleitende Referat hat der Vorsitzende des rh ein hessischen Verbandes übernommen.
Krofdorf, 8. März. Eine niederträchtige Tat hat der bei der Witwe Abei beschäftigte Oberbrauer in der Nacht auf Montag verübt. Er kam angetrunken in die Abelsche Wirtschaft, wo ihm das verlangte Bier verweigert wurde. Nm sich zu rächen, ging er in den Keller und warf in die Bierfässer Brot und sonstiges hinein. Er hat hierdurch Bier im Werte von 1500—1700 Mk. verdorben. Der Täter wurde gestern verhaftet und in das Gefängnis nach Wetzlar gebracht.
Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Nachbarstaaten. Wie aus Hilchenbach geschrieben wird, erschien dort eine Karnevalszeitimg, die sich hauptsächlich mit dem Seminardirektor Wiebel und dessen Frau beschäftigte. Als die Frau die Zeitung in die Hand bekam, habe sie einen Schlaganfall erlitten und sei an den Folgen gestorben. Der Seminardirektor soll die Sache der Staatsanwaltschpft übergeben haben. —W e st h o f en beging ein 19 jähriges Mädchen Namens Weirikötz Selbstmord, indem es Salmiakgeist trank und die Giftteile von Schwefelhölzern aß._______________________________________
Schwurgericht.
th. Gießen, den 9. März 1904.
Gestern verhandelte das Schwurgericht gegen das 24 Jahre alte Dienstmädchen Elisabeth Vaupel aus Breitenbach wegen Kindesmordes. Zu hören waren drei Zeugen und ein medizinischer Sachverständiger. Die Verhandlung fand hinter verschloßenen Türen statt. Aus dem vom Vorsitzenden öffentlich verkündeten Urteil war zu entnehmen, daß die Geschworenen die übrigens in vollem Umfange geständige Angeklagte schuldig gesprochen, derselben aber mildernde Umstände zugebilligt hatten. Der Gerichtshof hatte auf eine Gefängnisstrafe von 8 Jahren erkannt. Die wegen Diebstahls vorbestrafte Angeklagte hatte sich, wie sie gestand, lange vor der Gebutt des Kindes vorgenommen, e§ zu töten. Die Tat hat sie in der Nacht vom 1. zum 2. Januar in Eifa auSgeführt, indem sie dem Neugeborenen einen Knebel aus Stroh in den Mund drückte und dann das kleine Wesen mit dem Gesicht nach unten in den Strohsack steckte. Der Vettreter der Anklage hatte gegen die unnatürliche Mutter 3 Jahre 6 Monate Gefängnis zu erkennen beantragt. Das Urteil lautete auf 3 Jahre Gefängnis._______________
vermischtes.
• Berlin, 8. März. Der bekannte Clichö - Fabrikant Leutnant a. D. Beseke hat sich heute nacht mit seiner ganzen Familie, bestehend aus seiner Gattin, einer ^18jähr»gen Tochter und zwei Söhnen im Alter von 10 und /13 Jahren, zum Teil mit deren Einverständnis .v er gift et. Das Motiv zur Tat dürfte in einer bevorstehenden Anklage wegen Urkundenfälschung zu suchen sein. Beseke hatte wegen Schulden die militärische Carriöre verlassen muffen. Er hatte den Krieg von 1870/71, in welchem er das Eiserne Kreuz erhielt, mitgemacht und nach Verlassen der militärischen Carriöre sich der Journalistik zugewandt. Auch hier lebte er über seine Verhältnisie. 1888 gründete er ein kartographisches Institut, das sehr gut hätte gehen können, wenn das luxuriöse Leben und die Schulden nicht alles verschlungen hätten. Seitdem ging es bergab, bis Beseke keinen anderen Ausweg mehr sah als den Tod. Er hatte seine beiden Söhne aus dem Bensberger Kadettenhause kommen lasten und aus dem Umstand, wie die Leichen gefunden wurden, ist mit Sicherheit zu schließen, daß die beiden Knaben, ohne von der Tat Kenntnis zu haben, vergiftet wurden. Die Tochter, die leidend war, hat im Einverständnis mit den Eltern gehandelt, was aus einem hinterlaßenen Abschiedsbriefe hervor- geht. Auch Beseke, der im 54. Lebensjahre stand und einer Offiziersfamilie entstammte, hat mehrere Briefe hinterlaßen. Die gesamte Schuldenlast Besekes wird auf etwa 130 000 Mk. beziffert. — Der Prokurist Johannes Reinhard von der Firma Brendel u. Co. gab bei seiner Vernehmung vor der Kriminal- Polizei an, daß er er infolge unglücklicher Börsen - Spekulationen sich an Depots vergriffen habe, wobei er die Hoffnung gehabt hätte, alles wieder zu ersetzen. Reinhard wurde heute mittag in das gerichtliche Untersuchungsgefängnis in Moabit eingeliefert.
• Mailand, 8. März. Die Ottschaft Riva im Bezirke Vogtera wird von einem Bergrutsch bedroht. Fünf Häuser wurden bereits geräumt. Die vollständige Zerstörung des etwa 800 Einwohner zählenden Dorfes wird befürchtet.
Kunst und Wissenschaft.
— In Hannover ftarb Professor Alexander Büchner, ein Bruder von Georg und Louis Büchner, gebürtig aus Goddelau. Er hat lange Jahre an der Universität in C a 6 n in Frankreich als Professor für deutsche Sprache gewirkt. Vor zwei Jahren erst hat er bet Roth in Gießen ein interessantes Buch über „das tolle Jahr" veröffentlicht, in dem er seine Erlebnisse im Jahr 1848 schilderte. Das „tolle" Jahr, in dem er eine Rolle spielte, wirkte bekanntlich entscheidend auf seine Lebensschicksale.
Kerichtssaat.
Berlin, 7. März. Gegen den V r i n z e n Hßly von Sagau hat ein Herr Kaiser in Berlin durch Justizrat Tr. Stranz Klage auf Zahlung von 375000 Frs. erheben lassen. Es handelt sich um die Wechsel, die im Juli 1903 fällig wurden. Damals wohnte der Prinz noch in Paris. Da fein jetziger Aufenthaltsort unbekannt ist, wird er öffentlich zum Termin am 27. April vor die 12. Handelskammer des Landgerichts I Berlin geladen.
Neiße, 8. März. Die Strafkammer verurteilte den Guts- besitzer und Gemeindevorsteher Ho ff mann aus Köppernig zu einem Monat Gefängnis, weil er fahrlässig aus einer Treibjagd einen Treiber erschossen hatte.
Wien, 8. März. Durch Urteilsspruch des obersten Gerichtshofes wurde die Ehescheidung des Abg. Wolf aus Verschulden des Mannes ausgesprochen.
Briefkasten der llfbaktiini.
(Anonpme Anfragen bleiben unberücksichtigt.)
W. W. Bestreuen Sie den Vogel mit möglichst frischem dalmatinischen Insektenpulver oder streichen Sie ätherisches Anisöl mit Oel und Wasser vermischt (1 Teil Anisöl und 10 Teile Rüböl oder 1 Liter Wasser und 1 Eßlöffel voll Anisöl) zwischen das Gefieder.
Neueste Meldungen.
Originaldrahtmeldungen des Gießener Anzeigers.
Berlin, 9. März. In maßgebenden Reichstagskreisen ist die Hoffnung aufgegeben worden, daß der Re ich s- hauShalts-Etat rechtzeitig zum 1. April fertiggestellt werden könne. Deshalb sollen die Osterferien bereits am 23. März beginnen. Bis dahin wird nur der Etat beraten, von dem verschiedene Teile die Budget-Kommissivn noch nicht verlassen haben. Die Budget-Kommission wird fast noch eine Woche oder gar anderthalb Wochen zu beraten haben, da ihr der Gesetzentwurf bezüglich der sogen, kleinen Finanzreform auch überwiesen worden ist. Die erste Lesung der Novelle zum Börsengesetz wird bald nach Ostern auf die Tagesordnung gesetzt werden.
Berlin, 9. März. Zu der Verzweiflungstat der Familie Beseke wird noch berichtet: Das Hauptmotiv jur Tat ist darin zu suchen, daß zu gestern auf Betreiben eines hiesigen Papier-Lieferanten ein Versteigerungstermin angesetzt war, in welchem die Utensilien der kartographischen Anstalt zwangsweise zum Verkauf kommen sollten. Da auch die Schnellpresse mit unter Siegel lag und somit eine Fortführung des Betriebes unmöglich wurde, sah Beseke keinen Ausweg und griff deshalb zum Gift. Die Wohnung Besekes in der Wilhelmstraße bleibt vorläufig geschloßen. Gestern abend sammelten sich in der Umgebung des Sterbehauses große Menschenmassen an, sodaß verstärkte Schutzmannschaft herangezogen werden mußte. Beseke hatte, bevor er das Gift nahm, seine Brust mit dem eisernen Kreuz geschmückt, das er sich im französischen Kriege erwarb.
Mülheim a. Nh., 9. März. Unweit der Station Mülheim gerieten in einem Eisen bahnzuge zwei Fahrgäste in Streit, weil einer den andern beschuldigte, ein Portemonnaie gestohlen zu haben. Plötzlich öffnete einer der Streitenden die Kupeetür, so daß beide in heftigem Ringen befindliche Personen aus dem in voller Fahrt befindlichen Zuge stürzten. Der eine verstarb kurz darauf an den erlittenen Verletzungen, während der andere lebensgefährlich verletzt ins Hospital befördert wurde.
Bremen, 9. März. Der Kaiser wird die Mittelmeerreise auf dem Lloyddampfer König Albert am Samstag morgen antreten.
London, 9. März. Die britische und ausländische Bibelgesellschaft, welche diese Woche die Hundertjahrfeier ihres Bestehens begeht, empfing gestern abend in einer feierlichen Versammlung die Glückwünsche der auswärtigen Delegierten. Es waren Abgesandte aus den meisten europäischen Staaten, wie auch auS (Sanaba und den Vereinigten Staaten Amerikas erschienen. Deutschland war durch den ersten Sekretär der Deutschen Botschaft Grafen Bernstorff vertreten. Der Vorsitzende Marquis of Northampton hob unter Dankesworten hervor, daß der Bibelgesellschaft aus so vielen Ländern, in denen ihre Bestrebungen Sympathie und Unterstützung finden, Glückwünsche zugingen, begrüßte die anwesenden Vertreter und verlas ein Glückwunschtelegramm des Deutschen Kaisers, den er als Verteidiger der Bibel feierte. Ferner begrüßte er den anwesenden Botschafter der Vereinigten Staaten und betonte dabei, die angelsächsische Rasse habe eine große Bestimmung vor sich, nicht im Geiste des Angriffes, sondern des Friedens, die Bestimmung nämlich, der ganzen Welt das Christentum und daher die Zivilisation zu bringen. Der Botschafter dankte in einer Ansprache, in der er der Tätigkeit der Bibelgesellschaft rühmend gedachte.
Prag, 8. März. Der Statthalter Graf Coudenhoyc erklärte heute einer AbordnungvonStadtverordneten, welche bei ihm wegen Aufhebung des studentischen Bummels vorstellig wurde, die Studentenschaft habe seiner Einschärfung, daß der Bummel nur im kleinen Gruppen statt- finben bürfe, bereits Folge gegeben. Leiber empfinde aber i ein Teil der Bevölkerung schon den Anblick einzelner Couleur j tragender Studenten als Provokation. Die Schuld an den letzten Ausschreitungen falle auf diejenigen, welche offen oder versteckt dazu aufgeforbert hätten, am Sonntag massenhaft auf dem Graben zu erscheinen, um das Auftreten der deutschen Studenten in Farben zu verhindern. Der Statthalter ver-
sichette schließlich, daß gleich den Vertretern der Stadt auch die Behörden für die Ruhe der Stadt eintreten wollten, unb daß alle Vorkehrungen für die Aufrechterhaltung der Ordnung und Sicherheit getroffen seien.
Prag, 8. März. Die Ansammlungen auf dem Graben wiederholten sich Abends in noch größerem Maße als gestern. ES kam mehrmals zu Stauungen, namentlich, als wiederholt Couleurstudenten von der Menge eingeschloßen und Schmährufe gegen sie laut geworden waren. Ein größeres Aufgebot der Sicherheitswache schritt ein unb verhinderte ernstliche Zusammenstöße. Um 10 Uhr 9lbenb§ waren die Straßen gesäubert. Zehn Demonstranten wurden verhaftet.
Budapest, 9. März. Aus Groß-Bececerek wird gemeldet: Ein italienischer Betonarbeiter sprengte mit Dynamit den Pfeiler einer im Umbau befindlichen Eisenbahnbrücke, wobei der Ingenieur Linebach aus Berlin, ein Techniker und ein Arbeiter getötet, sowie vier tätlich verletzt wurden.
Algier, 8. März. Auf dem nach Ostasien bestimmten Kreuzer „d'Anas" platzte bei der Ausfahrt aus dem hiesigen Hafen ein Kesselrohr. Vier Mann wlirden schwer verletzt. Der Kreuzer mußte in den hiesigen Hafen zurück- kehren.
Vom Kriege.
London, 9. Mär',. „Daily Telegraph" meldet au? Tokio vom 7. d. M.: Das russische Wladiwostok- Geschwader befindet sich in See unb soll ein Ge- fecht haben mit der japanischen Flotte, dessen Ergebnis jedoch noch nicht bekannt ist. — Die Morgen- blätter melden aus Tokio vom 8. d. M.: Der russische Gesandte in Peking habe die chinesische Regierung davon in Kenntnis gesetzt, daß, wenn die Verheerungen berittener Banditen, die die Telegraphendrähte durchschnitten und die Zerstörung der mandschurischen Eisenbahn fein Ende nähmen, die von China gegebene Neutralitätserklärung als ungiftig angesehen würde.
Tokio, 9. März. Vom 5. bis 7. März bomb ar- vierte, wie in Tokio verlautet, ein japanisch! es Geschwader von 15 Schiffen neuerdings Port Arthur (Sine Anzahl Häuser wurden in Brand geschossen. Die Schiffswerft und der im .Hafeneingang festliegende „N e t w i s a n" wurden völlig zerschossen. Ein amtlicher Bericht über ein solches Gefecht liegt indessen bis zur Stunde uichst vor.
Wien, 9. März. Von offizieller Seite wird bestätigt, daß die Mächte allen Ernstes an eine Vermittlung im russisch-japanischen Kriege denken. Me es heißt, ist der Zar nicht abgeneigt, die Differenzen dem Haager Schiedsgericht zu unterbreiten. Man erwartet den Gin tritt der Intervention kurz nach der Ankunft Kuropatlins auf dem Kriegsschauplätze. Sollte es möglich sein, durch ein Schiedsgericht den Feindseligkeiten ein Ende zu machen, so müßte, wie ausdrücklich betont wird, öas Verdienst König Eduard zugeschlrieben werden.
Petersburg, 9. März. Ein Telegramm des Admirals Alexejew aus Mukden vom 8. d. M. besagt' „Er habe die Ehre, Sr. Majestät folgende Einzelheiten über die Vorgänge am 6. März zu melden: Das feindliche Geschwader näherte sich gegen 11 Uhr vormittags Wladiwostok, nachdem es die Höhe der Insel Askold passiett hatte. Nach mehreren Aenderungen in der Schlachtordnung ließ es zwei Kreuzer nördlich der Insel zurück. Die übriges Schiffe nahmen den Kurs auf den Ussuri-Golf längs der Küste, 15 Werst von letzterer entfernt. Ms das Geschwader die Höhe des Josefsberges und die Ussuri-Vatterie erreicht hatte, dampfte es gegen die Batterie und eröffnete gegen 1 Uhr 35 Min. auf acht Werst Entfernung das Feuer. Um 2 Uhr 20 Min. hörte das Bombardement auf, das Geschwader dampfte südwärts ab, rechts von der Insel Askold kam es um 5 Uhr 30 Min. in Sicht. Im ganzen gab der Feind etwa 200 Schuß ab. Das Resultat war gleich Null. Die Festungswerke und Schanzen sind unversehrt, die Beschädigun g in der Stadt ist unbedeutend, die Stimmung der Garnison aus- gezeich-net. Die Instandsetzung der Batterien zur Verteidigung wurde in vollster Ordnung vollzogen. Nach Meldungen vom 7. März wurde das feindliche Geschwader um 8 Uhr morgens wieder bei Wladiwostok gesichtet, fuhr in die Ussuribucht hinein und wandte sich, ohne zu feuern, nach der Richtung von Kap Gamor, wo es um 3 Uhr 40 Min. eintraf. Hierauf machte es Kehrt und entfernte sich südwärts. — Die ?lbreise des Eleneralleutnants Ku rotz atkin nach dem Osten ist auf Samstag festgesetzt worden. Im Hauptquartier wurden von fremden Nationen nur zu- gelassen b eu t f cher s eits die Majore L au en ftein und v. Tett au, fr anzösischer sei ts ein General und ein Oberst. England unb Amerika ist die erbetene Erlaubnis zur Entsendung von Offizieren vorläufig abgeschlagen worden.
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