kammerwahlen die alten Mitglieder der Kammer
Gießen, 8. November 1904.
für den hier beabsichtigten Neubau sieht für den Saalban einen größeren und einen kleineren Saal mit den erforderlichen Nebenräumen und einer Restauration im Erdgeschoß vor; das Theater ist so gedacht, daß bei außerordentlichen
Menschheit bringen. '
-Der h essische Zentralvercin fürErrichtung billiger Wohnungen hat einen gedruckten Bericht über
** Deutscher Verband kau fm än n i scher Ver- eine. Der Vorstand des hiesigen Kaufmännischen Vereins bittet uns um Aufnahme folgenden Artikels: Die Stellen- vermittluug der Kaufmännischen Vereine ist nicht nur eine
Andernfalls wird man kann man sich schon den Preis des seltenen Stoffes vorstellen.
* T 'Dieser betrug zu Anfang 20-30 Mk. pro Milligramm und
ist jetzt von 80 auf 150 Mk. gestiegen. Zum Schlüsse zeigte der Redner an einer photographischen Platte, auf die er mehrere Metallgegenstände gelegt und sie mit Radium hatte bestrahlen lassen, daß die Strahlen inehr oder weniger Holz, Metalle und Papier durchdringen. Möge die Zukunft uns noch die gewünschten Aufschlüsse zum Segen und Vorteil der
er kund en sei.
Der r u s s i s ch e E i s b r e ch e r „Jermak" ist unter rusir- scher RegierungsflagFe, nicht Kriegsflagge, in Kiel ern- getroffen; er erhielt die Erlaubnis, zur Untersuchung von Unter wasser schaden kurze Zett in der faiserl. deutschen Werft einzudvaen: die eigentliche Reparatur ist nicht gestattet. Das Schiff soll nach Reval gehen.
Die baltische Ilotte.
Der Dampfer ,Laroslaw" der russischen Freiwittigen-
schasten als solches sind noch nicht gänzlich erforscht. Nadin,n strahlt bekanntlich Lichtstrahlen auS, die aber erst dann für unser Auge sichtbar werden, wenn sie auf andere fluoreszierende Körper treffen. Diese Strahlen sind aber keine Lichtstrahlen, wie man zuerst irrtümlich annah,n, sondern ganz geringe Mengen Uratomen des Metalle? selbst, die sich etwa mit der halben Geschwindigkeit des Lichtes fortpflanzen; diese Teilchen sind ober so klein, daß sie mit dem schärfsten Mikroskop nicht sichtbar sind und man bei der Ausstrahlung^' keine Gewichtsabnahnlc der ursprünglichen Substanz erkennen kann. Die Strahlen des Metalles sind gleichzeitig mit Elektrizität behaftet und saugen dieselbe auch begierig in sich aus. lDieS zeigte Herr Algardi sehr deutlich an einem Elektroskap, dessen Ladung durch Annäherung von Radium verschwand. ! Chemisch zeigt dieses sonderbare Metall ein ganz merkwür-
adt und v. Heeringen auS Kassel, der Gouverneur von Mainz, Generalleutnant v. Voigt, der Kommandant von Mainz, Generalmajor v. Kettler, und die anderen hiesigen Generale, ferner Oberbürgermeister Dr. Gaßner. Im ganzen zeigte die Tafel 123 Gedecke. Reiche, kostbare Geschenke waren dem Ofsizicrkorps von allen Seiten zu teil geworden. Die Stadt hatte zwei silberne Tafelleuchter gestiftet. Die erste Ansprache hielt der Großherzog, der das Hoch auf den laiser auLbrachte. Oberst v. Gersdorff forderte dann zu einem begeistert aufgenommenen Hoch auf den Landesfürsten auf und General v. Eichhorn feierte in seinem Trinkspruch das 117. Infanterie-Regiment. Der Großherzog wohnte der Feier bis gegen 9 Uhr bei und fuhr dann mit dem fahrplanmäßigen
sich Prinzipal und Gehilfe feindselig gegenüberstandcn. Möchte man auch bei der „Hanptsielle deutscher Arbeitgeber- Verbände" rechtzeitig die Einsicht bekommen von der verhängnisvollen Tragweite der beabsichtigten Neuerung. Der „Deutsche Verband kaufmännischer Vereine", der 112 Vereine mit 88 685 Mitgliedern, darunter 21684 Prinzipale, umfaßt, und der immer für gemeinsames Wirken von Prinzipal und Gehife eingetrelien ist, hält es für seine Pflicht, dem Plane entgogcnzutreten, und auf das Entschiedenste vor einem Vorgehen zu warnen, das in seiner Wirkung nur
Gelegenheiten Theater und Saal zu einer großen Raum- billiger Wohnungen hat einen georucilen -Oerlcht uvei gruppe vereinigt werden können. Als Bauplatz ist bekanntlich seine dritte Hauptversammlung (29. Juni in Darmstadt) er- Schulers Garten in Aussicht genommen. scheinen lassen, welcher uns heute zugegangen ist. ES werden
"Mietwohnungen. Bei der eben stattfindenden darin einige recht mteresiante Gegenstände behandelt. Der gesetzlich vorgeschriebenen Mietwohnungsrovision wurde vom erste betrifft das Thema Erbbaurecht und Klein- Wohnungsinspektor die Wahrnehmung gemacht, daß in vielen Wohnungsbau", Referat von Professor ttndrö- Fällen die Anmeldung der Mietwohnungen und Schlafräumen Marburg. Als Anlagen sind einige der m neuerer Zeit zu- uicht stattaehabt hat. Wir machen die Vermieter derartiger stände gekommenen Erbbauverträge (aus Fronksuit a. Räume darauf aufmerksam, daß, soweit es noch nicht geschehen Leipzig, Berlin) abgedruckt, ebenso die ciufchlagigen ft int» ist die alsbaldige Anmeldung bet dem Polizeiamt hier zu mungen deS Bürgerlichen Gesetzbuchs und per UriinobncI)» geschehen hat, wo auch die notwendigen Formulare zu er- ordnung. Der Bericht bietet niithin die Möglichkeit, sich über । a(ten sind. Wird durch den Wohnungsinsvettor die Unter- den neuesten Stand der Frage des Erbbaurechts eingehend lassung der vorgeschriebenen Anzeige festgestettt, so ist Be- zu unterrichten. Das zweite Thema betrifft einen Vortrag strafung ?n befürchten. Im übrigen verweisen wir auf die von Rechtsanwalt Dr. Stein-Darmstadt liber die Frage, wie Bekanntmachung des Polizeiamts im heutigen amtlichen Teil, die auf gemeinnütziger Grundlage zum Verkauf an M inder- > , T Stadtverordneten wähl können am 15. bemittelte errichteten Häuser auf möglichst lange Zei ---- ----- i -A entzogen werden können. — Der Bericht H von der Geschäftsstelle des genannten Vereins in Darmstadt, Wilhelminenstraße 3, gegen 1 Mk. zu beziehen. roa nu ___„ ...........u... _ •• Der Detailistenverein hielt gestern abend seine
lachung zur Wahl der Stadtverordneten ist der Hinweis' Generalversammlung ab und beschloß, zu den Hande lZ-
sckicn Soldaten werden durch die allmählich neu eintrcsfen- le« wffWn ^ititcmmnter ersetzt; atlgeuwin ,st in den fehten Wochen eine ^Verbesserung und größere Gle i ch in äßigkeit in de r Au S r il st u ug zu bemerken, mci den Anstalten des Roten Kreuzes werb Geldmangel Mlbar; anfangs wurde an? dem Vollen gewirt- schäftet setzt herrscht zum Teil auch durch vereinzelten t ß brauch großer Summen Notstand.
"Theater- und Saalbau-Projekt. Wir erhalten folgende Zuschrift: Nach achtmonatlicher Pause trat gestern abend das Gesamt-Komitee im Sitzungssaal d» Stadtverordneten wieder zusammen, um die von Professor Martin Dülf er in München ausgearbeiteten P läu e, nachdem sie zuvor dem Unterausschuß mehrfach Vorgelegen hatten, in Augenschein zu nehmen. Die Sitzung wurde vom Vorsitzenden, Kommerzienrat Heichelheim, mit der sehr beifällig auf-, —, u- > ■ . .. . . r ,s
genommenen Mitteilimg eröffnet, daß bereits Mk. 130 00 0 digeS Verhalten. Im reinsten Zustande verändert eS bald -i, d°m Bau in Aussicht gestellt seien. Seine Kosten seine Farbe, ohne ledoch seme phystkastschen und chemischen sind veranschlagt zu insgesamt Mk. 750000. wovon Mk. Eigenschaften zu verlieren; mit flüssiger Lust zusammen. 350 000 aus das Theater, Mk. 400 000 aus den Saalban gebracht, entsteht Helium, cm anderes Element und dieses entfallen Nicht cingeschlosicn in diese Summen sind der Verhalten wird den Forschern Anlaß geben, zu ii undin, o Bühnenfundus und 'die Mobiliareinrichtung de? Saalbans. Radium wirklich alS Element vorhanden ist, und wird, wenn Em Blatt der Dülserschen Pläne, die Aiitzenansicht, ist, wie ^eseS eintristt wiederum eme große Umwälzung d« letzlgen uns mitqcteilt 'vird, im Schaufenster der Kunsthandlung Hirz st-heone aus che»nsch->n Gebiete Hervorrusen. Ferner hat das am SelterSweg ausgestellt. Tas Komitee beauftragte den Radium praktische Slnwcndung in der Medizin gesunden. Ausschuß, die Fraae der Finanzierung weiter ihrer Lösung DiescS sonderbare Metall kommt nur m ganz geringen Mengen entgegen zu führen. Soffen wir nun, daß es gelingt, so viel auf der Erde °°r. Bedenkt man, daß em Eisenbahmvaggon an Zeichnungen zusammen zu bringen, als zur Ausführung | R-hst^e °E Bruchteils Es Gm.nmeS Radium^ liefert, ^o deS ganzen Pro,etts erforderlich ist. ----------------
Bescheidenheit üben und sich vorerst mit Ausführung der einen Hälfte des Projekts begnügen müssen. Der im Auftrage deS zur Förderung des Theater- und Saalbaues eingesetzten Komitees von Professor Tiilser in München, dem Erbauer der Theater in Meran und Dortmund, gefertigte Entwurf
Htniversttäts-Wachrichtett.
(a) Marburg, 7. Nov. Nach vorläufiger Feftsielluug erreicht die Zahl der Studierenden an der hiesigen llni- versität ca. 1300, die höchste Ziffer, die bisher in einem Wintersemester erreicht wurde.
In Mulden besteht feine E'otfnunn mehr, Port ?lrtbm durch dar Landheer s u entsetzen. TaS Heer ist für den Winterseldiiig ietzt gut eingerichtet. . „
Ein Erlaß deS Zaren ordnek die E, nb er ufung d c r Jie serveosfiziere und MilitLrarzte der Reserve >n den Militärbezirken Vetersburg, Wilna, Warsamu, Krew, Odessa, Mos-1 kau, Kasan, Kaukasus und im Dongebiet an.
Die russische Gendarmerie verhaftete m Dünaburg und 'N anderen großen Städten eine Reihe von Agenten, die rumsche einqezoaene Reservisten ins Ausland in Massen beförderten. Zahl- reiche Militärs!üchtlinge wurden gleichzeitig festgenommen.
Die jährliche Ausfuhr an Fischen aus Kamsichatka,nach ^apan beträgt etwa 30 000 Tonneu. Gegenwärtig linden keine^-ufer ungen statt, da der Versuch der Japaner auf Kamtschatka im uli mißlang. Voraussichtlich wird a r o N e r -V a n g c l a n Fischen i n I a v an eintreten, was für b* *e Bevölkerung sthr ungünstig sein dürste, weil Fische neben Reis das V a u p t n ahrun g smittel der Japaner sind.
Noveiubce nach der berichtigten Liste 3576 Wähler ihr der Spekulation Stimmci ht Misüben, ca. 180 Wahlberechtigte mehr als vor'"'' 3 Fahren. Damals haben im Ganzen 2019 Personen ihr Recht, zu wählen, auSgeübtt — Bet der diesmaligen Be- kanntm
Zuge nach Darmstadt zurück.
Mainz, 7. Nov. Die Mainzer Liedertafel und Damen, gesangverein hat unter Mitwirkung des Großherzogs von Hessen eine Kaiserin Friedrich-Stiftung ins Leben gerufen zur alljährlichen Ausführung von Oratien in der Art, daß Mainz gewissermaßen zu einem Oratien- Bayreuth werden soll. Der Großherzog hat zugesagt, zu jeder Oratienaufführung den Kaiser und die Kaiserin ein- ^n(abcn. Der Chef der Maschinenfabrik Julius Römhel d, Geheimer Kommerzienrat Römheld, ist heute morgdn im Alter von 30 Jahren gestorben. Der Verstorbene war Vorsitzender der Süddeutschen Eisen- und Stahl-Berufsgenossen- schäft und bekleidete zahlreiche Ehrenämter.
Mainz, 7. Nov. Die Delegierten der demokratischen, sozialdeuiokratischen, freisinnigen und nationalliberalen Partei haben sich bezüglich der bevorstehenden Stadtverordnetenwahlen geeinigt und werden gemeinsame Kandidaten aufstetten, vorbehaltlich der Zustimmung der General-Versammlung der verschiedenen Parteien, welche aus morgen ein- berufen werden.
Kleine Tages chronik. Tie Ausstellung in St. Louis wurde bisher von 16 567 737 Personen besucht. — Kurz vor der Station Seesen sind gegen einen Güterzug und dann gegen, den Berliner Nachtschnellzug Attentate durch Schwellenlagen verübt worden. Ein entlassener Bahnarbeller aus Gittelde ist unter dem Verdacht der Täterschaft,verhasttt worden — In der Nacht geriet der Amtsvorsteher Mawr a. D. Richard Plewig aus Oberueulaud aus das Geleis der Bahnstrecke Neiße-Teutschwette, wurde von einem Zuge überfahren u iw getötet. _________
ausgefallen, nach welchem der Artikel 12 der Städte- ordnung vorschrcibt, daß die Hälfte der Stadtverordneten wieder vorzuschlagen, dem höchstbesteuerten Drittel bar Wählbaren angehören muß, welcher Hinweis bei den Bekanntmachungen zu früheren Stadtverordnetcnwahlen fehlte. Die Vorschrift deS Art. 12
der Städteordnung war bei früheren Wahlen dadurch ersiillt, I Xcmcinnübi6c” ^11'11) bic Toftenlofc Bedienung für Mitglieder daß unter den Stadtverordneten, welche sich nicht der Neu- sur Prinzipale, wofür alljährlich große Beträge aus den wähl zu unterziehen hatten, die erforderliche Anzahl Zuge- Mreinsmitteln aufgewendet werden müssen, sie hat auch höriger zum höchstbesteiierten Drittel der Wählbaren vorhan- weiter den vom sozialpolitischen Standpunkte aus gar nicht den war. Wegen solchen Kandidaten, wie sie zur Hälfte die hoch genug zu schätzenden Vorteil, daß die Vereine infolge Stüdtcvrdinmci vorschrcibt, wird man aber nicht in Vorlagen, der Stclkcnbermittknng in sortwüflrendcm re0«n Werkchr h/i f mi n S e at f/e Mebrbrit her bisher bekannt «c- mit den Prin-ipa en alter Kescbäs szw-ffge stehen. Dieser heit kommen, vte grouc vermittelnden Tätigkeit der Kaiismännflchen Vereine ist es
wordenen Bewerber nm em Stadtoewrdnetenmain ot ge b t flroßC]l Kcit j,t danken, daß das Handelsgewerbe frei zu dem höchstbesteuerten Drittel der Lalflbaren, Ev stebörtk ist von Klassenkümpfen und daß ein Gefühl der
dazu nur ein Steuerkapital von nicht ganz 70 „(orr. -ver Solidarität zwischen Prinzipal und Gehilfen Platz gegriffen also nur ein Einkommen von 2600 Mark hat und dieses auf Grund dessen die sozialen Fortschritte in Bezug auf versteuert, zählt zu dieser bevorzugten Klasse. Arbeitszeit und Arbeitsbedingungen nicht gegen die Prin-
" 4u dem Bericht über die Mitglicderver- -ipale, sondern zum großen Teile mit ihrem Einverständnis kammlnna des somaldem. Vereins schreibt uns der und unter ihrer Mitwirkung erreicht werden konnten Hier- Vorükende Herr Beckmann, daß seine Maßnalnne bc5 Aus- nach besteht auch nicht der mnidofle Grund, eme Aenderung
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sprachen. deutscher Arbeitgeberverbände" geplant ist.
" Die Sanitätskolonne wird mit ihren ttebungen^nen solchen Nachweis, der schon wegen der ihm inne- am nächsten Mittwoch beginnen, ivie au§ der Bekanntmachung wohnenden Tendenz der einseitigen Interessenvertretung ^-lotte^^v a ssre r^t c^mit'einer 'Ladung K oh le n und L Anzeigenteil hervorgeht. ES ist sehr erwünscht, wenn noch niemals da? Vertrauen der Gehilfenschaft haben könnte, Wasser für die baltische Flotte die Straße berl™ Neuanmeldungen erfolgen. ginge der ständige Kontakt zwychen PrmzrPal und Gehrlse
Dardanellen: andere russische Schiffe mit der glercheu „ Uncr(oubtcS Schießen. In der Nacht vom 5 verloren,
kldmiral mit dem Ausdruck vollster Ergebenheit des Be- dem hiesigen Bahnhof eine fremde geisteskranke ;unge schwader^ für den Zareil. Ter Tagesbefehl Rvfchdfest- Dame angehaltcn und un Intercsie ihrer eigenen Sicheiheit wen^kys der diese Depeschen zur Kenntnis brachte, schloß bcr übergeben, die dann ihre alsbaldige Uebersührung mitten Worten: „Was der Zar befiehlt, wird geschehen, h bic psychiatrische Klinik veranlaßte.
fick?mst den Delegierten des Hüller Amtes an Ort und und Basalt hergestelltem Pflastermaterlal Herstellen. - ** Der Gesangverein Heiterkeit brachte am
Älle des eiwrickienfalleA begeben Ter Bericht über die handelt sich dabei um anscheinend feste Platten, welche auf ^mstag abend seinem Mitglied, Bauunteru-Hmer Winn llutersuchung wrid dem SchiedSgerichts-Ausschuß unter- Betommterlage eingebettet werden. hu seinem 50. Geburtstag ein Ständchen. Auch der Verein
breitet werden. Das Ergebnis der Untersuchung wird vor - Votivtafel AuS Anlaß deS 400. Geburtstages der Fünfziger ließ.Herrn Wmn Sonntag ;ruh durch die Ende dieser Woche erwartet. . T htthilinns deS Großmütigen wird in, Schloß am RenimentSkapelle an ©011^150^1br’«ac"- .... .
Wie aus bester Quelle verlautet, ist Admiral F0ur - > 1 . ... NniversttötSkanzlei) eine künstlerisch au«. b- Darmstadt, 7. Nov. Um 6. November hielt der
nier ausersehen, als französischer Delegierter tu dem Vrandplatz ruyere UUidc 1 5 1 । Zwecke Verband der GnbelSbergerschen Stenographen
Schiedsgericht wegen der Hutt-Affäre zu fundieren. t- »n der Kiebetteite 'deS Baues nach der des Main- und RheingaueS und von Heffen-Nafsau un
Gegenüber einer Newyorker Meldung des „Echo de bat man bereits nn tk > rf Kaisersaal" seine Herbstvertreterversammlung ab, in welcher
Paris" daß Rußland der UntersuchMngskommission für den -^enbergstraße zu eme groge Oestnung m das Mauerwerk - J Verschmelzung dieses Verbandes mit dem-
Vorsatt aus der Dogger Bank den Beweis für die ^paupt- gebrochen und em Gerüst aufgeschlagen. Wir hScen, daß . . ,,„d Waldeck verhandelt wurde. Gin»
ung unterbreiten werde, daß der diplomatische Vertreter!^ Erinnerungszeichen, von einem namhaften Darmstadter ... Vereiniaung auS Der
Japans im Haag einen Anschlag g c gen b a 5 B al.L f ( entworfen, in Sandstein hergestellt, reiche Bildhauer- l,mm,g sp ach man s ch für d efl Veremiguni au ~er
tische Geschwader Rußlands organisiert habe, ’ib letztgenannte Verband tagte zur selben Sunde '» Kassel, und
erklär' der Haager japanische Gesandte in einer Mitteilung flrbc,t J ..... .. herüber und hinüber gingen die telegraphischen Mitteilungen
an das Reutersche Bureau, daß diese Behauptung völlig " Vortrag über das Radi um. Gestern abend ben beiderseits übereinstimmend gefaßten Beschlüssen. Die - . hielt der Physiker Algardi >m neuen Saalban einen Vor- Leitung des neuen großen Verbandes liegt bis
trag über das Radium. Im Jahre 1898 wurde bn, Radium b(?r in ber „wehste» (Frühjahrs-)Versamnittmg erfolgenden von Frau Curie in PanS als Element entdeckt; seine Eigen- ^^^^ndswahl in den Händen einer aus fünf sch°st-n als solches sind noch mcht gänzlich erforscht. Raduuu ' bestehenden Kommission.
we aber erst dann tur >- 5. 9}ou. glänzender Weise hat gestern
daS Offizierkorps deS 117. Infanterie-RegimentS sein neues Kasino eiugeweiht. Zu der Feier war der
Großherzog in Begleitung des Generakadjutanten v. Wachter unb des Hauptmanns Freiherr Schäffer von I Bernstein eingetroffen. Außerdem wohnten der Vermistaltung a. noch ais Gäste bei: Generalleutnant v. Eichhorn, kom- I innnbicrenbcr General des 18. Armeekorps, der Chef vom Generalstab deS 18. Storp«, Oders! v. Werder, die DivisionS- komumndeiire Generalleutnants Freiherr v. Gall aus Darm-


