Ausgabe 
8.10.1904 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

nchält sich günstige Meinung. SchiffahrtS-Aktien sind gut be­hauptet. Zement-Aktien fest, trotz der vis jetzt gescheiterten Kartell- bestrebungen.

fcÄ'ä öSM.®ÄCra?eiS°n9uUH,b ^"^de beteiligt waren mV 25. Sept.: Ein unehelicher Sohu, Adolf Hans, geb. dm 13. Sept. wL .9: » \ Mystrfrtatwn herausstellte.

Dem Treuer Karl Fischer ein Sohn, Karl Rudolf, geb. den 10 Aug z <_ 71 DFt @cute wurde in Quessant eine

*^n Wagnermeister Heinrich Spies eine Tochter, Anna Elise, ge- Station für drahtlose Telegraphie eröffnet, für den Ä D-rkchr mit auf der Fahrt befindlichen Schiffen.

Oktober:

Telephonischer Kursbericht,

Verlobte

V

T osSes-Äsizeige

Hiermit die traurige Mitteilung, dass unser innigst geliebter Vater, Bruder, Grossvater und Urgrossvater

Herr Moses Strauss

gestern abend 6 Uhr im 87. Lebensjahre sanft entschlafen ist.

Giessen, Nieder-Weisel, New-York, den 8. Oktober 1904.

7817

Die Beerdigung findet Sonntag den 9. Oktober, nachmittags 31/. Uhr, in Nieder-Weisel statt

ÄL

101.90

89.80

101.85

89.80

100.10

. 101.90

100 85 . 100.50 . 103.90 . 63.00 . 62.40

3V8% yy0 8V,% 9°/n W/o

Reicheanleihe do.

Koneols . do. . .

Hessen

Sonntag Dienstag Donnerstag Freitag Sonntag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Sonntag

»Liebesmanöver." »Liebesmanöver." :Der Talisman/ »Der Talisman." Die Ebre." »Nebeneinander." ,Ter Talismann." :Die Journalisten.' Liebesmanöver." :Emilia Galotti",

Die Ehre."

130.30

47.90

43.70 |

Keuchhusten Darmkatarrh Lungenentzündung Krebs Gallenkrankbeit Altersschwäche Verunglückung Krämpfen

Gießen: Gießen. Marburg Gießen: Gießen: Gießen: Gießen: , Marburg Gießen:, Weilburg

Paris, 8. Okt. Nach einer Petersburger Depesche hat der Zar die formell unregelmäßige, aber durch die Umstände gerechtfertigte Einberufung des Kriegsgerichts gegen den Admiral Fürsten Uchtomski in Port Arthur gut geheißen. General Stössel hatte hierfür, wie für die Er­nennung Wirens zum Kommandanten des Geschwaders per­sönlich die volle Verantwortung übernommen.

3V, % Oberhessen . , .

4 % Oesterr. Goldrente .

4% Oesterr. Silberrente 4% Ungar. Goldrentej .

4O/o Italien. Rente , . , 4%% Portugieser . . , 3°/ Portugiesen. . . .

1 % C. Türken . . .

Türkenlose......

4% 0riech. Monopol.-Anl.

4/,% äussere Argentiner

Die tieftrauernden Hinterbliebenen.

I. d. N.:

Strauss

Schisssnachrichten.

Red Star Linie

Vertreter Carl Netter, Gießen, Bleichstraße 8.

Der PostdampferZeeland" der Red Star Linie in Ant­werpen, ist laut Telegramm am 4. Oktober wohlbehalten in New-Pork angekommen.

Oktober.

. . 29.40

. . 90.55

. . 120.10

. . 105.20

. . 212.00 . . 193.40 < . 142.00 . . 155.80 . . 161.60 . . 140.30/ . . 17.90 . . 100.90. . . 252.75 . . 214.00 . . 218.50

verlangt von der Darmstädter Möbelfabrik (Srohli. Hess. Hoflieferanten), Darmstadt, Offerte und Preisliste. Bedeutendstes Einrichtungshaus Mittel, deutschlands. Sehenswürdigkeit 1. Ranges. Ea. 200 Zimmereinrichtungen einschl. Küche stets wohnungsferfig aufgestellt und lieferfertig. Spezialität - cornpl. Einrichtungen v.m 1000-50000. Preisejestu. offen ausgezeichnet' Franco-Lieferung, lOfähr. Garantie. Sonntags geöffnet von 111 Uhr d°4

1. Lebensjahr: 2.15. Jahr

Summe 11 (4) 8 (4) 2 1

An nu: Die in Klammerm gesetzten Ziffern geben an, wie viel der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.

11.

13.

14.

16.

18.

19.

20.

21.

23.

Getaufte.

Matthäusgemeiude. 25. Sept.: Diem Fuhrmann Theodor Simon ein Sohn, Heinrich Karl, geb. den 25. Aug. 2. Okt.: Dem Schneider Ludwig Schäfer eine Tochter, Marie Elisa­beth, geb. den 12. Aug. Marku sgemeinde. 25. Sept.: Dem Fabrikarbeiter »Karl Fleischer ein Sohn, Friedrich .Hans, geb. den 7. Aug. Dem Schneider Heinrich Heinze ein Sohn, Hans, geb. den 27. Mai. Dem Knecht Georg Leinbach eine Sachter, Margarete Karoline, geb. den 1. Sept. Dem Kaufmann Fritz Adami eine Tochter, Sophie Carola, geb. den 7. Sept. 28. Sept.: Ein unehelicher Sohn, Willv Ludwig, geb. den 15. Mai. Lukasgemeinde. 25. Sept.: Dem Taglöhner Gustav Schäfer ein Sohn, Hermann Franz, geb. den 9. Aug. Dem Kellner Heinrich Nau ein Sohn, Franz, geb. den 24. Juni. Dem Fuhrmann Peter Stumpf ein Sohn, Johann Georg Karl, geb. den 28. Aug. 2. Okt.: Dem Schlossermeister Wilhelm Ziegenhain eine Tochter,

fr' »nkfnrt a. M., 8.

Paris, 8. Okt. Bei Salso Maffiore stürzte der Her-' zog von Orleans mit seinen Schwestern, der Herzogin von Aosta und der Prinzessin Louise mit seinem Auto­mobil in den Straßengraben. Die Verletzungen der Insassen und des Chauffeurs sind anscheinend unerheblich.

Toulouse, 8. Okt. Der Kongreß der radikalen Partei hat eine Resolution angenommen, in der die Mehrheit der Deputiertenkammer aufgefordert wird, die Frage der Trennung der Kirche vom Staate noch vor den im Jahre 1906 abzuhaltenden allgemeinen Wahlen zur Dcputiertenkammer zu erledigen. Ferner ist erklärt worden, daß diejenigen Radikalen, die nicht für. die Trennung stimmen werden, aus der radikalen Partei ausgeschlossen werden sollen. In anderen Resolutionen hat sich der Kongreß für die Säuberung des diplomatischen und des Konsularkorps von antirepublikanischen Elementen ausgesprochen sowie für ein Schiedsgericht zur Beendig­ung des russisch-japanischen Krieges.

Petersburg, 8. Okt. Nach demEcho de Paris" soll es nunmehr endgiltig entschieden sein, daß die neue Flotte in zwei Abteilungen absegeln wird, und zwar werden die Torpedoboote den Suezkanal benutzen, während die Schlachtschiffe ihren Weg um das Kap der guten Hoffnung nehmen werden.

Warschau, 8. Oktober. Wegen der in letzter Zeit sich wiederholenden Arbeiter-Demonstrationen erließ der Generalgouverneur Czertkow einen Tagesbefehl, in dem er den Truppen, welche bisher bei Demonstrationen intervenirten, seinen Tadel ausspricht, weil dieselben in die Luft geschoßen und die energische Verfolgung der Demonstranten unterlaßen haben. In Zukunft sollen die Truppen rücksichtslos von ihren Waffen Gebrauch machen und die Verant­wortung nicht scheuen.

Shanghai, 8. Okt. Eingetroffene Berichte laßen keinen Zweifel mehr über die Tätigkeit von geheimen Gesell­schaften aufkommen, welche ernste Besorgnisse Hervorrufen« Es ist bekannt, daß chinesische Beamte große Anstrengungen machen, um für ihre Soldaten Waffen und Munition zu er­halten. Man weiß jedoch nicht, ob diese Waffen gebraucht werden sollen im Falle eines Aufruhrs, oder um einem eventuellen Angriff der Japaner vorzubeugen für den Fall, daß diese nicht siegreich bleiben sollten.

Newyork, 8. Okt. Carnegie hat einen Brief an den internationalen Friedens-Kongreß gerichtet, in dem es heißt: Nehmen wir an, daß Frankreich, England, Deutsch­land, Amerika und die übrigen kleineren Staaten sich der Bewegung anschließen und vereinbaren, die Ergreifung der Waffen zur Schlichtung von Konflikten zu verhindern und sich bereit erklären, eine friedliche Lösung zu erzwingen, so würde der Krieg unzweifelhaft abgeschafft werden. Carnegie schlägt vor, zur Prüfung dieser Frage einen Ausschuß zu ernennen.

8% Mexikaner . . 4Vi5/q Chinesen . . Electric. Sckuckert . Nordd. Lloyd . . Kreditaktien . . . Diskonbo-Kommandit. Darmstädter Bank . Dresdener Bank . . Berliner Handeisges. Oesterr. Staatebahn . Lombarden . . . Gotthardbahn . . , Laurahütte .... Bochum .....

Harpener ....

Tendenz: ruhig.

Spietplan

der vereinigten Stadttheater Gietzcn-Marbnrg und des Großhcrzoglicheu Kurtheaters Bad-Nauheim.

(Direktion SteingoetferX den 9. - " -

MlhrnlMkAkbkrMdkr Tndcsfäßr inbtrSlnM(6Hcn.

38. Woche. Vom 11. bis 17. September 1904.

(Einwohnerzahl: angenommen zu 27 500 linkl. 1600 Mann Militär) Sterblichkeitsziffer: 20,80

nach Abzug von 4 Ortsfremden: 13,23 7^.

Kinder

Cs starben an: Zusannnen: Erwachsene: im vom

cm- Tochter, Lini, geb dm 9. Juli. 2. Ott.': Tein tzeizer Karl Menk eine Tochter, Erna Emina Marie, geb. den 6 Sept 6. Ost.: T-em Rentner Paul Eim ein Sohn, Siegfried Ewald Paul', geb. den 22. Juni. Militärgemeiude. 2. Ost.: Dem Vizefeldwebel Wilhelm Ermentraudt eine Tochter, Gertrud Eleonore Henriette Marie Karoline, geb. den 14. Aug. Dem Sergeant Heinrich §eyh ein Sohn, Heinrich Willi, geb. den 2. Sept.

Beerdigte.

?e e»«d.e. 28. Sept.: Helm- Traber, geb Müller, Ehesten des Vranddirestors und Hauptlehrers an der Handwerkerschule Ludwig Traber, 50 Jahre alt, starb den 25 Sept. Iohannesgemeinde. 27. Sept.: Christian weder, Magenmeister i. V., 56 Jahre alt, starb den 24. Sept.

Zlnwersttlits-Uachrichttu.

,- Der Kaiser von Oesterreich genehmigte die Wahl des ehe­maligen italienischen Botschafters Grafen Nigra, des Sanskrit­professors an der Universität Utrecht Dr. Kern und des Pro- feff^rs in der philosophischen Fakultät der Universität Bonn Dr. Usener zu Ehrenmitgliedern, sowie die Universitätsprosessoren Dr. Schrader und Adolf W a g n e r-Berlin, Dr. v. H e i g e N München, Dr. Groebe r-Straßburg, Villar i-Florenz, P c r r ot- Paris, M o i s s e a u - Paris , Dr. R o s e n bu s ch ° Heidelberg, Dr. B u e t s ch l i - Heidelberg , Dr. Ostwald und Pfeffer- Leipzig und N e w a o t u o-Baltimore zu' korrespondierenden Mit­gliedern der Akademie der Wissenschaften zu Wien.

Neueste Mcwuttqen.

Originaldrahtmeldnugeu des Gießener Anzeigers.

Kopenhagen, 8. Okt. Dec diesjährige medizinische Nobel-Preis soll, wie verlautet, Professor Robert Koch zufallen.

Paris, 8. Okt. Es ist nunmehr festgestellt, daß der Erbschaftsprozeß, der von dem spanischen Schmied Niere gegen den Marguis de Casa Riera angestrengt war, auf Betrug und Erpressung beruht. Die nationalistischen Deputierten Marauis de Mion, Firmin Faure und Paumier geben jetzt zu, daß sie in gröblicher Weise mystifiziert worden sind. Der Totenschein, durch den der 100 Millionen besitzende Marguis de Easa Riera als untergeschobene Per- onlichkeit bezeichnet werden sollte, hat sich als plumpe Fälschung erwiesen. Der Pariser Untersuchungsrichter Ledet hat durch die Vermittelung des Ministeriums des Aus­wärtigen die spanischen Gerichtsbehörden ersucht, die Ein­zelheiten dieser Fälschung au ermitteln. Die Angelegenheit bildet ein Seitenstück zu der allerdings politischen Nor- thon-Affäre vom Jahre 1892, an der die nationalistischen

Biehhandel.

Nach dem Gesetze haftet der Verkäufer beim Viehkauf nur für die Hauptmängel. Will der Käufer ihn darüber hinaus haft­bar machen, so muß er sich entweder das Vorhandensein bestimmter Eigenschaften oder die Abwesenheit bestimmter Mangel besonders zusichern lassen. Eine solche vertragsmäßige Zusicherung, eine Garantieübernahme für bestimmte Eigenschaften liegt aber nicht schon dann vor, wemr beide Teile eine bestimmte Eigenschaft übereinstimmend als vorhanden voraussehen und diese Voraus- etzung auch aussprechcn. Tetr § 459 Abs. 2 B. G.-B. sieht eine 'trengere Haftung des Verkäufers vor, wenn besondere Eigen- tchasten ausdrücklich zugesichert sind; es ist aber nicht anzu­nehmen, daß unter denbesonderen Eigenschaften" auch solche verstanden werden müssen, welche von den Parteien als vorhanden vorausgesetzt werden. Es ist vielmehr als eine iveitere Bedingung einer vertraglichen erheblichen Zusicherung anzusehen, daß der Käufer in erkennbarer Weise seinen Kaufwillen von dem Vor­handensein bestimmter Eigenschaften der Sache abhängig macht und zugleich dem Verkäufer seinen Willen, dafür einzustehen, zu erkennen gegeben hat. In einem vom Oberlandesgericht Frank­furt entschiedenen Falle (Entsch. des Oberlandesger. Bd. 9 S. 2) halte der Verkäufer das verkaufte Pferd als vierjährig bezeichnet. Eine solche Aeußerung, auch wenn sie wiederholt getan ist, ent­hält nur den Ausdruck der Ueberzeugung des Händlers von der Walwheit seiner Aeußerung, ein Garantieversprechien ist nicht darin zu erkennen. Der Verkäufer ist aber haftbar, wenn ihm nackNenstesen werden kann, daß er wider besseres Wissen, also böswillig daS Aller des Tieres unrichtig angegeben hat. Tann greift, auch die gewöhnliche Verjährungsfrist, nicht die kurze des Viehhandelsverkehrs Platz. Es ist also erforderlich, die Eigen­schaften, welche man an der Sache zu haben wünscht, ausdrück­lich auszumachen und den Verkäufer dafür die (am. heften schrift­liche) Garantie übernehmen zu lassen.

AvoMg ßBs dkll AlmrLkssmIsrkMkro irr Stellt Eiktzro.

Aufgebote.

Am 80. Sept. Georg Ludwig Schäfer, Weichensteller in Worms mit Margarete Elisabeths Karoline Walther dahier. Karl EinbLuser, Schlosser dahier mit Marie Laux in Leihgestern. Am 2. Oll. Heinrich Eisenbach, Postillon dahier mit Katharine Käs in Allendorf a. Lda. Am 3. Okt. Berthold Richard Walther, Schreiner dahier mit Dorothea Werner Hierselbst. Hermann Bender, Schutzmann dahier mit Anna Corvinus Hierselbst.

Ehcschlietzrtrrgerr.

Am 1. Oki. Victor Hugo Hisgen, Anstreicher und Lackierer dahier mit Luise Katharine Seipel Hierselbst. Karl Christian Martin Möser, Schlaffer dahier mit Emma Friederike Karoline Amalie Lüter Hierselbst.

Geborene.

Am 26. Sept. Dem Taglöhner Heinrich Schulz ein Sohn. Am 28. (Sept, Dem Postschaffner Adam Schmitt eine Tochter. Dem Zugführer Johannes Friedrich Preiß em Sohn, Hans Karl Mathias. Am 30. Sept. Dem Glaser Wilhelm Wadenpsuhl eine Tochter. Am 2. Okt. Dem llniversitätsprofessor Dr. Max Leberecht Strack ein Sohn, Paul Richard Leberecht. Am 3. Oll Dem Artisten Friedrich Jörg ein Sohn, August. Dem Kutscher Heinrich Karl Wenzel eine Tochter, Emilie Karoline. Am 4. Okt. Dem provisorischen Hallenmeister Karl Malkomesius eine Tochter.

Gestorbene.

Am 1. Okt. Dorothea Schuster, geb. Dietz, 81 Jahre alt, Witwe des Steuerrats Franz Schuster dahier. Am 4. Okt. Heinrich Krack, 4 Jahre alt, Sohn des Wasenmeisters Jnnocenz Krack da- hier. Am 6. Okt. Elisabethe Lehmann, geb. Philipp. 54 Jahre alt, Witwe des Schmieds Friedrich Wilhelm Lehmann oahier.

Auszug «uo itn Kjrchrvbiichtt!! da Stadt Cießc».

Eoangeli.sche Gemeinde.

Getraute.

Markusgemeinde. 25.-Sept. : Karl Otto Knörr, Brrch- halter zu Gießen, und Johanna Bechthvld, Tochter des Schneider­meisters Johannes Bechtho.d zu Gießen. Lukasge nteinbe. 24. Sept.: Gustav Bley, Kaufmann zu Gießen, und Marie Klara Henriette Rohleder, Tochter be* Gießmeisters Ernst Friedrich Wil­helm Rohleder zu Gießen. 1. Okt.: Karl Christimr Martin Möser, Schlosser zu Gießen, und Anna Lüter, Tochter be# Wirts LouiS Lüter zu Gießen. Johannesgemeinde. 24. Sept.: Jakob Steinmeyer, Restaurateur zu Gießen, und Marie, gen. Anna Storck, Toch-ter des Großh. Hausverwalters Friedrich Wilhelm Storck zu Gießen. 29. Sept.: August Heinrich Arendt, Lehrer zu Hanau, und Auguste Luise Johanna Ulrich, Tochter des verstorbenen Gastwirts August Friedrich Louis lllrich zu Gießen. 2. Okt.: Viktor Hugo Hisgen, Anstreicher und Lackierer *u Gießen, und Luise Katharine Seipel, ToMer des Taglöhners Adam Seipel zu Gießen.

1

1

1

1

_

1

1

_

4 (2)

4(2)

1 (1)

1 (1)

1

1

Kl)

KD

2

1