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8.4.1904 Erstes Blatt
 
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Erstes Blatt.

Freitag 8. April 1904

Ausland.

Deutsches Reich.

31

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Wlltnfe für Depesche»: Wljeiger Stehen, «chanschlußNr.öl.

154. Jahrgang

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Politische Tagesschau.

Der deutsche Kronprinz

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IlhlKtttt täglich n:rr Sonntag».

5^'r ?eßener Anzeiger MMn im Weck)fel mit fischen Landwirt

btiil ebener Zamlliew

Mltr viermal in der I :.)e beigelcgt

M iovonS druck u. Der- laiflki Brühl'schen U lau -f -Buch-u. St ein- bimttrri. St. Lange.

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roeit die ,/Offenb. Ztg." Das also war, wie ja jeder ; T- f T Verhältnissen einigermaßen Vertraute voraus- 1t? 'Mbmnte, die ganzelängere" Unterbaltrmg von Groß- ',;r rJ:9 und Sozialdemokrat? Aehnliches ist auch in früheren liv-r bisher regelmäßig festgestellt worden. Wenn auch.

r ' -'^openhaAen am Donnerstag vormittag ein und :: :?e vom König, der die Uniform seines preuß. Ukam'7, i ments trug, dem Kronprinzen, den Prinzen Wal- derna M iristian, Carl und Harald, dem Prinzen Johann von <$&' $ wig-Hosstein und dem Prinzen Carl von Schweden empfcscr r. Der König und der Kronprinz küßten sich sehr

y Nachdem der Kronprinz die übrigen königlichen -errf-'ti/x n begrüßt hatte, schritt er die Front der Ehren­

ministerium zu ernennen, eine Tat, die er nicht zu be­reuen hatte, denn auch, dasneue System" hat bereits gbzeigt, daß es die radikalen Bäume nicht in den Himmel wachsen läßt. So kann König Christian mit Befriedigung fernen seltenen Geburtstag begehen, und alle Zeichen deuten darauf hin, daß. sein LÄensabend nicht getriibt wird.

König Christian ist ein wahrer Patriarch unter den Fürsten. Er zählt gegenwärtig nicht weniger als 71 Nach­kommen, nämlich 6 Kinder, 32 Enkel und 33 Urenkel.

Paris, 6. April. In Dünkirchen kam cs bei Aus­führung der Verfügung des Justizministers bttr. die Ent­fernung der Kruzifixe aus den GerichtsfäleN zu einem ernsten Zwischenfall. Die Richter ver­weigerten den Arbeitern, welche in Begleitung eines Sekretär? des Unterpräfekten im Gerichtsgebäude erschienen waren, den Eintritt in das Beratungszimmer, rüdem sie erklärten, das dort angebrachte Bild des Gekreuzigten ge­höre ihnen und es stehe ihnen frei, irgend ein Bald nach chrem Geschmack dort anzubringen. Die Arbeiter mußten infolgedessen unverrichteter Sache wieder abziehen. Das Verhalten der Richter wird zweifellos ein Nachspiel haben.

Die Meldung desFigaro", daß Delcasse gelegent­lich der Romreise des Präsidenten L o u b e t eine Audienz beim Dapste erlangen wolle und eine Begegnung mit Merry del Val haben werde, wird im hiesigen Ministerium des Aeußern als unrichtig bezeichnet. Eine Note der Agence Havas" erklärt überdies: Weder von der einen, noch von der anderen Seite ist jemals der Wünsch ausge^ sprachen worden, Besuche zu machen oder zu empfangen. Ter Zweck der Reise des Präsidenten der Republik ist der, den Besuch des Königs von Italien zu erwidern. Es bedarf deshalb keinerlei Erklärung, warum man im Vatikan, wie in Paris es für das Beste hält, einander zu ignorieren.

ZTn3n Miller offiziösen Note wird hervorgehoben, daß die Bestimmung des bevorstehenden französisch-eng­lischen Abkommens, wonach sich Frankreich für 30

£1 § 11 Ei h eit in Egypten sichert, mit Rücksicht auf die schutzzöllnerische Bewegung in England als besonders wertvoll angesehen werden müsse.

Cannes, 7. April. Erpräsident Steijn reiste heute früh nach Mailand unb Lausanne ab. Er gedenkt sich nach Deutschland zu begeben und den Sommer dort zu verbringen. Sein ..körperlicher Zustand hat sich ge­bessert, erfordert aber immer noch die größte Sorgfalt.

^^»^Elona, 7. April, lieber das Attentat auf

König wird noch, folgende aridere Lesart ver- bEet: Bevor sich der König gestern abend zur In­dustrieausstellung begab, platzte im Hausflur eines Hauses an der Rambla Barcelona mit furchtbarem Getöse eine Petarde. Zwei Personen wurden verwundet. Anfänglich herrschte großer Schrecken, doch gelang es den Behörden, die Ruhe bald wiederherzustellen. Der König besichtigte heute mehrere Weinlager und eine Weberei. Er unter-

Uch mit den Arbeitern und äußerte, sein Ur*? ^Erguugen sei, die Arbeiter zu schützen. Sodann besuchte der König die im Bau begriffene Kirche der hei­ligen Familie, lieber all wurde der König mit Jubel berußt, namentlich in den Arbeitervier­teln, wo geflaggt war.

Wien, 7. April. Aus Rom wird derPol. Korr." gemeldet: Durch die Begegnung in Abbazia wird der von den Ministern Tittoni und Graf Goltt^wski seit langer Zeit gehegte und wiederholt geäußerte Wunsch, sich ewanber persönlich kennen zu lernen, der Erfüllung zu­geführt. Tie Begegnung ist ein so naturgemäßer Aus- druck des zwischen den beiden Staaten bestehenden r-l ^^Verhältnisses, daß es ein müßiges und zu- steich erfolgloses Beginnen wäre, nach bestimmten pollti- chen Gründen, wodurch sie veranlaßt fein fihrnte, oder na^ konkreten Zwecken, breiten sie diene, zu suchen. Tiefe; nüchterne, aber stnzig richtige Auffassung kann natürlich die unverkennbare Bedeutung und den zweifellosen Wert der Entrevue nicht verringern, welche hoffentlich die Wieder­kehr von Mitzverstärchniffcm, die sich tAfe vor knrrem in einem Teil der beiderseitigen Presse geltend ntacten konnte verhindert. DemFrcmdenblatt" zufolge wisst der italienische Botsc^ifter Herzog von Avarna morgen iw Abbazra ein, um an der Begegnung des Grafen Golu- chotvski mit Tittoni teilzunehmem

D)il ..längere" Nnterredmrg unseres Kroßherzogs l deutschen Kronprinzen am dänischen Hofe sind die besten Mit Kerrn Ulrich beweise für die zwischen beiden Höfen bestehenden guten

und dr-ben. 8an3 r^t5 unb g°n, -iE,

01 .X -hwätzer laut werden laßen, viele müßige Federn in voll für Dänemark wurden. Ob Dänemark indessen allzu BÄmgnng gesetzt. Man hat wieder einen ganz belanglosen große Ursache hat, die Ereignisse von 1864 zu beklagen, mag B MpnD ungeheuerlich anfgebauscht, einen Grashalm zu einem vielleicht zweifelhaft sein, denn der vorherige Zustand wäre ©Nfoutm gemacht. sicher eine beständige Quelle von Reibungen und Gefahren

bewußte parlamentarische Abendgesellschaft des Ministers, IKj? dänische Monarchie gewesen. Jene Ereignisse jedoch so: >H jetzt dieDffenb. Ztg/, spielte sich hauptsächlich in jroei ?5ttcn ungeahnte Wirkung, daß die im dänischen Volke or1! io'i) erffo6enben Sälen ab, die durch eine breite Türöffnung schlummernde Tüchtigkeit sich in geradezu großartiger 'n s,ü-i.ir:der verbunden sind. Während nun der Großherzog sich in ! Weise offenbarte. Dänemark suchte durch Entwickelung < ytnic-ri Saale bewegte und dabei verschiedene ihm bekannte seiner Wirtschasts- und Handelsverhältnisse zu gewinnen,

geü-un eine leutselig?Art hätte s ch n ei d en m Ü e n dessen letzte Kraftlerstung der Kopenhagener

w^-n^r ihn nicht anreder wollte, wie verschiedene andere Abge- war, der der Metropole am 2-unde den Rang

0\; lmch. So kam b'i Unterhaltung zustande, die man am ^ wichtiger Welthandelsplatz sichert. König Christian er- na vcii.! Tage von Franksurt aus in die Welt kabelte. Und das lebte somit ein stündiges Blühen seines Reiches. Gleiche n rr so: Zn vorgerückter Stunde begaben sich verschiedene Ab- zeitig wurde ihm die Genugtuung zu teil', sick auch im

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m 1 i mci genommen unb 'über ben Serünif M IbenbFi toar 1.' Jcin ^deri hindurch mit fonierba,

»Kiewt Ein Mann von Takt und Geschmack hätte jedenfalls rrven Ratgebern regiert hatte, das Opfer brachte, ein tiinfen- de,» !c »,:,rter darauf aufmerksam gemacht, daß der Großherzog *** *****..... ~ -

fid'i ja !N>tch noch mit einer ganzen Anzahl anderer Abgeordneter

lila 4 arteten unterhalten habe. Ob er, Ulrich, da« getan, ansillin imr nicht, wollen es aber zu seiner Ehre einmal annehmen. Jet '<ir|a!l hütete sich die Frankfurter rotbemützte Presse, davon Al r ; 'ehmen, sie trompetete vielmehr das große Ereignis in em:y: b k' se ins Land, daß man hätte glauben können, der Groß- , 'r ' rc ausgerechnet seinem Freunde Ulrich zuliebe zu der A sl llschaft gegangen. Und so ist Herr Ulrich von Reporters roieder einmal zum berühmten Manne geworden.

des Gesetzes abgestimmt wurde und dabei sich eine beträcht­liche Minderheit, angeblich Preußen und Bayern, fiir die Abschaffimg auch dieses Paragraphen ausfprach. Schon aus den deutlichen Erklärungen des Reichskanzlers gehe hervor, daß die Angabe unmöglich richtig sein könne und im Bundes­rate die Aufhebung des § 1 weder vorgeschlagen, noch abgelehnt wurde. Eine besondere Abstimmung über den § 1 fand überhaupt nicht statt. Daß der Bundesrat den Entwurf auf Aufhebung des ganzen Gesetzes ein- st i mmig ablehnte, dürfte auch diejenigen beruhigen, die bisher besorgt waren, daß dem § 2 auch derl § 1 bald Nachfolgen werde.

TerNationallib. Korresp "zufolge wurde über die G e tr e i d e z ö l le mit Rußland eine Einigun g erzielt.

Kiel, 6. April. Prinz Heinrich begab sich pev Automobil nach Meldorf unb besuchte dort das Museum bismarckischer Altertümer. Tann stattete er dem Dichter Gustav F r e n s s e n einen Besuch ab.

Leipzig, 7. April. (Telegr. d. Gieß. Anz.) Ueber das von der Ortskrankenkasse Leipzig eingeführte Distriktsarztsystem laufen so massenhafte Be­schwerden ein wegen ungenügender ärztlicher Versorgung der Kassenmitglieder, daß das Einschreiten der Kreishauptmannschaft auf Grund des § 56 h des Kranken­versicherungsgesetzes unmittelbar bevorsteht.

München, 6. April. Ueber die gestrige Blättermeld­ung, wonach Prinz Leopold von Bayern, der zweite Sohn des Prinzregenten Luitpold, zum Nachfolger des sich angeblich mit Rücktrittsgedanken tragenden Statthal­ters derReichslande, Fürsten Hohenlohe-Langenburg, ausersehen sei, ist hier nichts bekannt.

etÄttgetireiix monatlich 7bP1^ viertel jährlich M. 2.20; durch Abhole- u. Zweigstellen monatlich 65 Pf.; durch diePost Mk. 2.viertel- jährt, ausschl. Bestellg. Anoahme von Anzeige» für die TageSnummer bis vormfttagS 10 Uhr. Zeilenpreis: lokal 18

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Gießener Anzeiger

General-Anzeiger "

Wr-mdAnzeigeblatt für den Kreis Gießen

Berlin, 7. April. Mcvt meldet aus Palermo: Ter niir-'i: .äsher regelmäßig feftgestettt worden. Wenn'auch>! ? Ver gestern durch den Flügeladjutanten, Militär- frü:t- bit von An-m solch^ -der ähnlichen AMl M°i-r Chelin, den, 90i»5riffen ffarbin«!

^ufiEwntreffens unseres Landes Herrn mir Herrn Ulrich 1«, e,tt ?on ^^mo, der franr int Bette liegt, einen >ie toc gewesen ist, so hat man doch immer von zuvor- irraiiß überreichen. Hr,.te m.rgen besichtigte

: h Vit :-eite erfahren, daß dieseGespräche" nur in Z «K = Museo Nazionale, sodann den Tom, wo er eia kurzen, flüchtigen Plauderworten bestanden haben. °0TTtc . utü)^beT gesamten Geistlichkeit empfangen

Bnt> wenn unser Großherzog es für geboten erachtet Fundgang machte ,bei dem er auch die

f M.rde, mit 5^errn Ulrich Über sozialistische Ideen ?°''"graber.sah - danach promenierte der Kaiser im präch- 11 L si chten stundenlang sich zu unterhalten, hätte ein « b ^uh?. unb. besuchte den botanischen

Liriuibiger Mensch auch nur den geringsten Grund das vT"' Empfing der Kaiser cm Bord der

i!Wr-ern oder sich darüber aufzuregen? Mr meinen, bte Mitglieder der deutschen Kolonie, hieran

"c i :i pr Austausch von ein paar konventionellen Flos- dA.z?^'schof von Monreale. Zur Mittaststafel auf der

kelnü!o Ihätte mehr noch eine solche längere Konversatton waren die Spitzen der Militär- und Zivil-

. xi abgelegt von der bei uns zu Lande ja genügend ^Horden geladen, ferner der Prmzipe de Camporeale, der

d ka-:": : und nicht genügend zu verehrenden Unvorein- Professor Salmas. Der Kaiser besuchte

^mnheit, Zwanglosigkeit und echten, man möchte KnTirf»^ Villa Florio und das

i > n si-iederizianischen Fürstlichkeit unseres Mvnarchen. ^Mltche-Lustschloß'^La Noorttck am Fuße des Monte- '1h ep ülckit einst Friedrich Wilhelm IV. von Preußen den führte den Kaiser über den Korso,

nwfrmn und Revolutionär Georg Herwegh zu sich um u W Deyiid$t war. Tie Insassen der endlosen Reihe ? ÜEerer Audienz sich mehrere Stunden mtt ihm zu ^57 und die Fußgänger begrüßtet den Kaiser

i n .r it.-n? Hat daran etwa der preuß. Staat Schaden Um 5 Uhr empfing der Kaisir mif der

g Tti7iriem, dadurch das Ansehen der preußischen Krone ^-^bu ^nd Herren her Gesellschaft

1 it ü: Mit Nichten! Wenn solche Unterredungen auch Tee. ^ine Anzahl Herren der Umgebung

1 1 -cfonbere praktische Erfolge haben können, sie geH to&teiL ab^?b8 der Vorstellung ini Teatto

ock auf beiden feeiten vielleicht ungeahnte E?n- Ton Beendigung der zwm ersten Akte von

' ' s'licke, objektivere Beurieilung der Gesinnungen. ^mda von Chamounix" führte die Kapelle der

Und ::. lrönnte in unserem Falle ungleich mehr gewinnen? "Huh^nzollerw nnen Konzertteil aus.

u Herr UlriL wenn Parteifanattk i§n Vam ^8eitdes Kaiserpaares

md blind gemacht hat gegen alles, was monarchisch J ll. ? i tt^n die ehemasigen Dn-

's> !di den außerordentlichen Herzenseigenschaften Ernst ^^^^-^^gnie des 1. Garderegiments zu Fuß 'm. Iräiifette vielleicht doch ein Tröpfchen Monarch^ und Mannschaften^ deren Chef der damalige

i 'n i nllhls in das ven'tarrte Sozialistenherz des Herrn' -------

UlricHud er finge vielleicht zu begreifen an, daß sich eher ohn in-uialistische Rabulisttk ein Jdealstaat schaffen ließe mitein: :-! Führung eines vorurteilslosen und aufgeklärten, allei : affe wahrhaft wohlgesinnten Fürsten.

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Strack 12% I

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V^'nz Mlhelm von Preußen war, eine Huldigung. Tie 2. Kompagnie war als Ehrenwache Zeuge der Hochzeit des Kaiserpaares und will auch bei der silbernen Hochzeitsfeier zugegen sein. Es hat sich ein Komitee gebildet, das die Ermittlung der noch lebenden Kameraden der 2. Kompagnie m die Hand genommen hat. Das Komitee hatte angeregt, dem Kaiser am Tage der silbernen Hochzett eine Summe ?^?.brreichen, deren Zinsen zur Förderung der Schieß- fertigkeit in der Kompagnie an die besten Schützen verteilt werden soll. Der Monarch hatte sich dahin geäußert, daß dre Zinsen der Summe nickt für Schießpreise, sondern für arme Unteroffiziere und Gr en a biere verwendet werden möchten. Auch die Vorschrift der Kleidung: schwarzer Rockanzug, Zylinder, weißer Schlips re. möchte der Kaiser nicht innegehalten wissen, es soll ein jeder vor ihm er­scheinen, wie es seinen Verhältnissen entspräche.

Tr2te.r^9torbb- Nllg- Ztg." schreibt:Angesichts der t v - v.....- m ausländischen Blättern vielfach aufgetauchten Ausstrenun-

kon L' itifie ab, wahrend die Musik die preußische Nattonal- gen, durch die der Stand der i t a l i e n i s ch - ö st r e i ch i s ch - Onnin 2 vielte. Nach einer kurzen Kur im Wartesaal er- ungarischen Beziehungen verdunkelt werden sollte, f cr«iic uacb Schloß Sünahenborg. Der fiton- kann es nur als erwünscht und erfreulich bezeichnet werden

prinz ^whnt im Palais Christians VII. dieselben Räumlich, daß die leitenden Minister der auswärtigen Politik Oester- ^'TU;K ^suche. Gleich reich-Ungarns und Italiens Gelegenheit nehmen, durch ihr

nach offlt:Ankunft besuchte der Kronprinz den König von persönliches Zusammentreffen von neuem die s-ü'üt, welcher denseDen unmittelbar erwiderte. Festigkeit des polittschen Einvernehmens zwischen Gei i-fand im Palais Christians große Tafel den beiden mit Deutschland Verbündeten statt, etter sämtliche Mitglieder der könialichen Familie Mächten zn bekunden" verbündeten

nnb t .rren der deutschen Gesandtschaft nnt ihren Damen - Auf den vom Präsidium und dem Ausschuß der teilna^.i deutschen Kolonialgesellschaft erlassenen Ausruf zur Hilfe-

v--,mprinz ist Hekanmlich zum Geburtstag des däitt- leistung für die notleidenden Ansiedler in Südwest- schen ; n:rg5 nach Kopenhagen gekommen. König afrika sind von den Wteilungen imd einzelstebenden Chrr hiit vollendet heute (8. April) sein 86. Lebens- Mitgliedern bei der Hauptkasse der Gesellschaft bisher 154621 iahr> <einer Rüstigkeit, wie es in diesem hohen Alter Marl? in Bar eingegangen.

selten - Seim lange Regierungs-eit bedeutet einen der TerKöln. Ztg." wird berichtet: In einem Teile weac EC. Uten Abschnitte in der Geschichte Dänemarks, der Presse wird noch immer behauptet, daß in de-- Sitzung Ter flii nagener Besuch des Kaisers gelegentlich des 40- des Bundesrats, in der die Aufhebung des 8 2 des jährig s-i-dgierungsjubiläums und jetzt das Erscheinen des!Jesuitengesetzes beschlossen wurde, auch über den § 1