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Gießen, den 28. Dezbr. 1903.
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Wetterbericht vom 5. Januar 1904.
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Das westliche Tief ist nordwärts abgewogen. Tciltiefs verursachten heute nacht leichte Schneefälle. Nach dem 9lb3itq des Tieks dehnte sich heute das Hoch wieder mehr über unser Gebiet aus, so daß die Bewölkung dünner wurde und schwaches Aur- klaren einlrat. Doch ist wiederum ein neues Tief über der Bis- kapaiee erschienen, welches nordwärts vordringt; daher für M i t t- w o ch und Donnerstag bei leichtem Frost zeitweise trübes Wetter mit schwachem Schneefall zu erwarten.
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In der in Nr. 218 unseres Blattes erschienenen Bekanntgabe der von obiger Gewerkschaft ausgelosten Teilschuldverschreibungen sind im Drucke zwei Fehler unterlaufen, die hierdurch berichtigt werden.
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sd. Darmstadt, 7. Jan. (Eig. DrahLberrcht.) Im 5>ause in der Langengasse Nr. 24 hier sind 3 Krnder im Alter von 3, 2 und V-> Jahren durch Rauch erstickt dadurch, daß die Mutter einen Strohsack auf einen Stuhl neben den Ofen legte und die .Ander kurze Zeit allem .lieh. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos.
Berlin, 7. Jan. Mehreren Morgenblättern zufolge stimmten in einer letzte Nacht abgehaltenen Versammlung die Droschkenkutscher für die Vergleichsvorschläge des Einigungsamts des Gewerbegericksts, womll der AnSstand beendet ist.
Berlin, 7. Jkn. Ueber die e u e r t i ch e r h e r t bei Berliner Theater wird gemeldet, daß der eiserne Vorhang, der Bühnenhaus und Zuschauerraum von ein Zander feuersicher abschließt, jetzt nach jedem Akt Herunteraehen oft, was bisher nickt der Fall' war. Gestern abend schon wurde diese Maßregel in den Theatern zum ersten male angewendet. Mehrfach hielten Direktor oder Regisseur vorher kurze Ansprachen an das Publikum, um >es über den Zweck der Einrichtung auszuklären und wimde dafür lebhaft applaudiert. Tie Schließung des königlichen Schauspielhauses und die damit verbundenen baulichen Veränderungen sind für den 1. April vorgesehen. Auch hier handelt es sich in erster Linie um einen Umbau des Bühnen- und Garderobenhauses.
London, 7. Jan. Hier ist man der Ansicht, wenn sich die Nachricht bestätigt, daß Rußland ein Fächer-Regiment, also 4000 Mann nach Korea geschickt habe, dies den Krieg bedeute. In Kobe sind die Dampfer der Korea-Linie, welche Kobe verlassen sollten, in der Befürchtung des Kriegsausbruches zurückgehallen worden. Ate d.inefifefien Kriegsschiffe in Wusur.g erhielten Befehl, ftch kriegsbereit zu machen. In Soeul haben die englische und die amerikanische Miftwn schleunigst Mannschaften zu ihrem Schutze rott den nationalen Schiffen kommen lassen. — In Portsmouth wurde bte Marme- kaserne zur Aufnahme von 2000 Mann Marine-Re;ervtsten in Bereitian-ft gestellt für den Fall der Einberufung der
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in den koreanischen Gewässern lagen, kehren mit Volldampf nach Port Arthur zurück, toter ist ni cht die mindeste Erregung vorhanden, obgleich Anzeichen dafür vorhanden sind, daß Ereignisse von w c^i t r e i ch c n d e r Bedeutung nahe b e v o r st e h e n. Der K u r s r ü ck - gang an der Börse dauert ungehemmt fort.
L. London, 7. Jan. Aus S ch i m o n o s e k i meldet die „Daily Mail", Nachrichten aus Kirmtschou besagten, die Russen Vezö-gen Kohlen von den Deutschen, die auck den Russen Kanoniere zur Verfügung stellten. Tie Agenten des Statthalters Admiral Alexejew böten amerikanischen und britischen Kanonieren große Summen, um sie zu veranlassen, von ihren Schiffen zu desertieren und nach Port Arthur zu gehen. Die Deutschen entfalteten in Schantung eine rührige Tätigkeit. Es würden Tausende kleiner Bronzebilder Kaiser Wilhelms verkauft, auf deiten er als Kriegsgott mit zum Schlage erhobenem Schwerte dargestellt sei. Tie Bronzebilder würden in Schantung verteilt und seien aus chinesischem Reicksgebiet nach Schimonoseki gelangt. Prinz Adalbert von Preußen, so heißt in der Meldung weiter, habe gesagt, die ganze Pro vinz Schantung würde ein integrierender Bestandteil des Deutsche n Reiches werden. . , «...
London, 7. Jan. Die Blätter versichern, König Eduard werde im Avril dem Zaren einen Besuch abstatten. „ m ..
Budapest, 7. Jan. In der Nähe der Stadt Waitzen wurde der Postwagen von Räubern a n g e f a l l e n. Ter Kutscher und der ben Wagen begleitende Postbeamte wurden getötet und der Wage n b c r aub t. Unter den Postsendungen befanden sich ztvci Gelhsäcke mit grossen
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New Y ork, 7. Jan. Newyork leidet fortgesetzt unter der heftigen Kält e. Tas Thermometer stand am 14 Grad Reaumur unter Null und in einigen Teilen des Lan des, namentlich in Maine, sank das Thermometer auf 30 Grad unter Null. Im ganzen Norden liegt fuß hoher Schnee. Tie Bucht ist mit Eis bedeckt und ein dichter Nebel macht die Schiffahrt doppelt gefährlich. Ern Sckiff wurde durch Eis in den Grund gebohrt. Fast die ganze Schiffabrt stockt. Im ganzen Lande , ist der Vermehr gehemmt. Alle Züge treffen verspätet em. ^e Armen leiden besonders schwer unter der Kalte. Al e Hospitäler und Polizeistationen si. d mit Personen überfüllt, die durch den Frost Verletzungen davongetragen haben. In Newport selbst stockt der Bahnverkehr mit den Vororten und das Geschäft leidet daruiiter.
Newyork, 7. Jan. Bei dem Cisenbabn-Zu- s a ni m e n st o ß auf der Chica -o-Rock J'stand-Eisenbalm bei Wil l ar d ist.auch eine aus Deutschland stammende Fran Kaiser mit ihrem Kinde nms Leben gekommen. Wie Beamte der Bahn erklären, hat der Lokomotivführer des Personenzuges die Anweisung nicht befolgt, welche ihm vorschreibt, den Viehzug in der Station östlich von der Unglücksstätte zu passieren.
L. Ottawa, 7. Jan. Die Konferenz des hiesigen deutschen Konsuls Bopp mit dem Premierminister Laurrer stand im Zusammenhang mit dem Wunsche Deutschlands, den Zollkrieg zivischen Canada und Deutschland zu benehmen'an fange. Die russischen^ Schiffe, die bis vor kurzem > endigen. Deutschland wäre bereit, seinen I o l l -
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London, 7. Jan. Ter Tokioer Korrespondent des „Standard" meldet: Man darf annehmen, daß eine Antwort Rußlands an Japan bei der russischen Gesandtschaft in Tokio am 5. Januar e in g e gangen , aber d e r j a p a n i s ch e n R e g i e r u n g b is he r n r> ch n i ch t z u g e st c I l t i st. Sie aus Peking -mtrefsendcn Nachrichten gehen übereinstimmend dahin, daß Ehin a eine entschlossene Haltung gegen Nu ß l a n d emz-u-
des englischen Kreuzers Wallaroo, der nach .Hobart Kadmanien) unterwegs ist, wurden durch eine Kesselex- plosion 4 3 Personen getötet. Wallaroo gab die Nachricht des Unglücks durch Signale nach der Insel Montagne, die 230 Meilen südlich von Sydney liegt. Der Kreuzer wird morgen hier wieder eiutreffen.
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Gießen, den 6. Januar 1904. Großherzogl. Ortsgcricht Gießen.
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